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5.0 von 5 Sternen Geniale Splatteratmosphäre!
Nicht jedem wird das Spielprinzip dieser Rollenbücher bekannt sein, die vor allem Anfang der 90er ihren Boom erlebten (aus dieser Periode stammt auch mein Exemplar). Die Bücher von Steve Jackson, Ian Livingstone & Co. funktionieren folgendermassen: Sie bestehen ausschliesslich aus numerierten Abschnitten, die die Länge von einer Zeile bis etwa einer bis...
Veröffentlicht am 19. September 2003 von S. Ganser

versus
3.0 von 5 Sternen Schwere Gruselei!
Wie eines der vielen Bücher dieser Zwei überaus begabten Männer (Ian Livingstone', Steve Jackson)habe ich auch dieses Buch gelesen und bin zu dem Schluß gekommen das dis ein super tolles Buch zum Grusseln ist und man leicht vor Angst sterben kann ( im Buch )! Leider hab ich ein klein wenig zu kritisierern an dem Buch. Es ist leider ein wenig zu...
Am 6. Juli 1999 veröffentlicht


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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniale Splatteratmosphäre!, 19. September 2003
Von 
S. Ganser "SamBruce" (Aachen, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das Höllenhaus (Broschiert)
Nicht jedem wird das Spielprinzip dieser Rollenbücher bekannt sein, die vor allem Anfang der 90er ihren Boom erlebten (aus dieser Periode stammt auch mein Exemplar). Die Bücher von Steve Jackson, Ian Livingstone & Co. funktionieren folgendermassen: Sie bestehen ausschliesslich aus numerierten Abschnitten, die die Länge von einer Zeile bis etwa einer bis zwei Seiten haben. Man beginnt das Lesen mit dem Abschnitt Nr. 1. Am Ende diesen und jeden anderen Abschnittes wird man bereits persönlich ins Geschehen hineingezogen. Man muss sich zwischen zwei oder mehreren Handlungen entscheiden, die jeweils mit einer Zahl, der Nummer des nächsten Spielabschnitts, markiert sind. So bahnt man sich den Weg durch die Story und muss hoffen, nicht irgendwann die falsche Abzweigung zu erwischen und zu sterben.
Nun zur Story: Man spielt eine Person, die auf dem Weg zu einem Geschäftstreffen (wenn ich mich nicht irre) in einen starken Regen gerät und durch die schlechte Sicht, desweiteren durch die stockdunkle Nacht bestärkt, auf Abwege gerät. Auf einmal muss man eine Vollbremsung machen, weil man glaubt, einen alten Mann auf der Strasse gesehen zu haben. Man kommt vom Weg ab und fährt gegen einen Baum. Das Auto ist kaputt, und von einem überfahrenen alten Mann ist weit und breit nichts zu sehen. Die Lage scheint aussichtslos, doch wie aus dem Nichts ist im Hintergrund plötzlich ein Licht zu sehen. Das Licht gehört zu einem alten Haus, einer Villa, die unglaublich gross erscheint. Da man Licht gesehen hat, glaubt man nicht, jemanden zu wecken und entschliesst sich, kurz um Einlass zu bitten, um ein Telefongespräch führen zu können. Als ein schlaksiger, grosser Butler öffnet und den Fremden hineinlässt, um ihn kurz darauf dem Hausherren vorzustellen, beginnt eine Anhäufung äusserst seltsamer Vorfälle...
Überragend an diesem Buch ist das Feingespür der Autoren für eine unglaublich unheilvolle Atmosphäre. Wirklich alles scheint verdächtig, und man erfährt schnell, dass dies nicht ohne Grund der Fall ist. Die Story selbst bietet nichts wirklich Neues. Es gibt alle klassischen Horrorklischees: Sekten, die Jungfrauen opfern, Dämonen mit Ziegenhufen, das viktorianische Haus. Es ist die Art der Umsetzung, die so sehr fesselt. Wird man den Vorhang des Fensters zurückziehen? Trinkt man lieber den roten oder den weissen Wein? Entscheidet man sich für die Tür mit der Aufschrift "Eloquentia" oder lieber die ohne Aufschrift? Man fühlt sich in jedem Moment beobachtet und bedroht.
Zugegeben, der Schwierigkeitsgrad des "Höllenhauses" ist sehr hoch im Gegensatz zu anderen Werken Jacksons und Livingstones. Man ist daher sehr oft auf das Try and Error-Prinzip angewiesen. Auch gibt es nicht viel Tiefgang, was aber fast alle Rollenspielbücher gemeinsam haben. Wer aber auf puren unverfälschten Horror steht, kommt an diesem Buch nicht vorbei - kam es zumindest nicht Anfang der 90er.
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3.0 von 5 Sternen Schwere Gruselei!, 6. Juli 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Höllenhaus (Broschiert)
Wie eines der vielen Bücher dieser Zwei überaus begabten Männer (Ian Livingstone', Steve Jackson)habe ich auch dieses Buch gelesen und bin zu dem Schluß gekommen das dis ein super tolles Buch zum Grusseln ist und man leicht vor Angst sterben kann ( im Buch )! Leider hab ich ein klein wenig zu kritisierern an dem Buch. Es ist leider ein wenig zu schwer da durchzukommen und sich zurecht zufinden. Man verliert leider sehr leicht den überblick. Ich lese an diesem Buch schon ein paar Jare aber bin immer noch nicht durch! Ich glaube auch das ich nicht der einzige bin der dieses Buch ein wenig zu schwer findet für eine ungetrübten Freizeitspaß mit in Paar Freunden. Manchmal artet dies leicht in Arbeit aus! Wem jedoch das alles egal ist wird eine Menge Spaß an dem Buch haben. Aber an den anderen auch!
© Thomas Huber™
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5.0 von 5 Sternen Spannend-Grusliges Abenteuer-Spielbuch, 2. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Das Höllenhaus (Broschiert)
Habe diesen "Schatz" aus meiner Kindheit neulich wiederentdeckt und kann mich (und sogar meine Freundin!) auch noch im "erwachsenen" Alter für dieses Abenteuer-Spielbuch begeistern!

Zur Handlung: nach einem Autounfall in einer regnerischen Nacht in einer gottverlassenen Gegend ist die einzige Zuflucht ein altes Herrenhaus, deren Bewohner sich sehr bald als die Anhänger einer okkulten Teufelsanbetergruppe herausstellen. Die Handlung besteht in der Erkundung und Flucht aus dem Haus und es gibt nur einen richtigen Weg...

Es ist sehr spannend geschrieben und bietet einen einfachen Einstieg in die Welt der Pen&Paper Rollenspiele (im Sinne von: keine komplizierten Regeln oder Vorbereitung nötig).
Stift, Papier und Würfel reichen um sich seinen eigenen Weg durch das Buch zu knobeln.

Die Rätsel und Kämpfe sind tatsächlich nicht ganz einfach und erfordern einiges an Denkarbeit und (Würfel-)glück (wenn man sich streng an die Regeln hält ;)
Das hat allerdings auch die Motivation und SPannung erhalten.

Habe früher viele ähnliche Abenteuer-Spielbücher von Steve Jackson gelesen und dieses war mit Abstand das Spannendste.

5/5. Würd ich wieder lesen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spannend, aber auch schwierig!, 2. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Das Höllenhaus (Broschiert)
Mein Lieblingsbuch von Steve Jackson's Spielbuchreihe: es gilt unter allen Umständen, aus diesem unheimlichen Haus zu fliehen, in dem Teufelsanbeter ihre Rituale vollziehen. Doch leicht wie das klingt, ist es freilich nicht. Zum einen, weil das Haus viele verwirrende Gänge und Räume beinhaltet und Fenster sowie Türen verschlossen sind, zum anderen weil der Schwierigkeitsgrad dieses Buches mächtig hochgeschraubt wurde. Gelegenheiten zum Sterben gibt es mengenweise und schnell kann es passieren, dass selbst eine Banalität zum Verhängnis wird.
Sicherlich braucht man mehrere Anläufe, um dieses Abenteuer zu bestehen, aber für Freunde dieses Buchgenres und des Horrors ist es eine Empfehlung.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hartnäckiges Spiel !, 5. Oktober 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Höllenhaus (Broschiert)
Also,ich kann meinem Vorgänger hier nur zustimmen:Dieses Spiel-Buch ist leider zu schwer,als das man lange mit Spaß bei der Sache ist.Hab das Spiel noch nie bis zum Schluß geschafft.Und das ist auch der Grund,weswegen es von mir nur 3 Sterne bekommt.Ansonsten kann man nicht viel gegen diesen Band
sagen.Die Story ist wirklich unheimlich und es kommt durchaus
Spannung auf. Hätte der Schriftsteller das alles noch ein bißchen
einfacher und es etwas weniger verworren an manchen Stellen entworfen,wäre es wohl besser geworden.
Wer aber durch etwas schwierigere Stellen nicht das Spiel aufgibt und hartnäckig weitermacht,der kann bei diesem Buch nichts verkehrt machen.
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5.0 von 5 Sternen geniale Spannung!, 14. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Das Höllenhaus (Broschiert)
Ein genial spannendes Spielbuch von Steve Jackson.

Der Leser (als Protagonist) hat einen Autounfall und klingelt mitten in der Nacht in dem abgelegenen Haus, um Hilfe zu holen. Aber es war das Böse, das in dem Haus herrscht, das diesen Vorwand verursacht hat, um ein weiteres Opfer zu sich zu holen!

Man kann aus dem Haus nur entkommen, wenn man das Böse, den "Herrn" besiegt. Der "Herr" ist gar nicht der Graf von Drömer, sondern der Butler, der sich in ein schreckliches Monster verwandelt; dies stellt sich am Ende heraus.

Um den "Herrn" zu besiegen, braucht man den Dolch "Kris". Der ist irgendwo im Haus vesteckt.
Das Losungswort für die Geheimtür, wo der "Kris" versteckt ist, erfährt man von einem Diener, der sich de "Bucklige" nennt. Aber er verrät es dem Leser nicht ausdrücklich. Man muss seine Aussage interpretieren. Ausserdem ist es nicht ganz einfach, den Buckligen an der entsprechenden Stelle überhaupt zu finden. Der Schwierigkeitsgrad des Buches ist sehr schwer bis extrem schwer, aber es gibt einen Ausweg! Es gibt viele Sackgassen und Räume, die einen nicht weiterbringen und nur unnötige Furchtpunkte verursachen. Aber alles knisternd spannend!

Übrigens braucht man mindestens 11 Furchtpunkte als Startpunktzahl, da dies die Punktzahl ist, die man bis zum Ende mindestens erhält.

Der "Herr" verwandelt sich am Ende in einen Höllendämon mit Gewandtheit 14, ist also extrem schwer zu besiegen. Deine eigene Gewandtheit beträgt ja maximal 12, auch mit dem Dolch Kris, denn die Gewandtheit darf ja die Startpunktzahl niemals übersteigen.

Es gibt eine Neuauflage von dem Buch auf englisch, aber mit extrem hässlichem Cover. Das Layout vom Goldman Verlag ist das beste.
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Das Höllenhaus
Das Höllenhaus von Steve Jackson (Broschiert - August 1998)
Gebraucht & neu ab: EUR 10,20
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