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37 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut lesenswert
Wie kommt's, dass es ausgerechnet über die Bücher, die ich aussergewöhlich gut fand, so polarisierende Kritiken gibt?
Snow Crash war eines der Bücher, das mich über Jahre hinweg zum Nachdenken angeregt, das in mir eine Stimmung geschaffen hat, die lange über das Ende des Buches angehalten hat. Es ist eine Vision darüber, wie unsere...
Veröffentlicht am 27. Januar 2004 von hirnilein

versus
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Klassiker des Genres: lesenswert, aber nicht großartig
Hiroaki Protagonist lebt in einer Welt, die mehr Cyberpunk nicht sein könnte:
Es handelt sich um ein dystopisches Kalifornien der Zukunft, in dem kriminelle Organisationen, ethnische Splittergruppen, Konzerne und Ex-Behörden der alten USA den zerfallenen Staat ersetzt haben und selbstständige Mininationen bilden. In dieser einerseits von Armut, Gewalt...
Vor 18 Monaten von FG veröffentlicht


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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schnell und unterhaltsam, 14. November 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Snow Crash: Roman (Taschenbuch)
Na, das war doch mal wieder was. Eine Skaterin, ein Hacker, ein Aleut und ein paar zwielichtige Geschäftsleute bilden den Rahmen für eine Geschichte, die von der Idee her ebenso faszinierend ist, wie nachdenklich stimmt. Prinzipiell gut recherchiert, wird hier ein Bild der virtuellen Realität und einer Welt von morgen aufgezeichnet, das gar nicht so weit von dem heute Machbaren und Tatsächlichen entfernt ist. Ein paar technische Bugs seien dem Autor verziehen. Das Buch liest sich schnell und man vergisst die Zeit und die Umwelt. In seinem Stil erinnert Stephenson stark an Walter Jon Williams Roman 'Hardware'. Er ist kein Gibson, aber der Name Neal Stephenson wird nun bei mir grosse Beachtung finden. Diese Buch gehört meiner Meinung nach in jede gute Science-Fiction Sammlung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Das Buch das zu viel auf einmal sein wollte und am Ende nichts davon wurde., 5. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Snow Crash: Roman (Taschenbuch)
Einen Großteil der Kritik, die bereits zu diesem Buch veröffentlicht wurde, habe ich beim Lesen eben so empfunden. Die Charaktere sind im besten Fall Klischees, die Übersetzung hat der ohnehin nicht gelungenen Schreibweise den Todesschuss versetzt und obwohl solide Cyberpunkelemente ihren Einzug in die Geschichte finden, fehlt es dem Buch an einer wirklich glaubhaften Vision für eine in sich geschlossene Welt. Wenn das Buch jedoch eher als eine Satire auf das Amerika der frühen neunziger Jahre verstanden werden will, dann versagt es auch in dieser Hinsicht leider völlig. Denn Stephenson begnügt sich nicht damit eine Welt zu beschreiben, in der ein Pizzalieferant über Jahre hinweg eine quasi universitäre Ausbildung erfährt, bevor er in seinem renntauglichen Spezialwagen in unter 30 Minuten seine italienische Spezialität unter den Augen von Mafia-Helikoptern an den Mann bringt.
Nein, die Geschichte fühlt sich zu höherem berufen. Hier soll der Mythos von Babylon, sumerische Götter, die Entstehung von Viren (biologische wie "linguistische") zu einer epischen Geschichte verschmolzen werden.
Die "Beweisführung" für diese Verschwörung wird vom Protagonisten (origineller Weise auch sein bürgerlicher Name) mit haarsträubenden Sprüngen in zähen Monologen immer wieder in die Geschichte eingeworfen. Dabei häufen sich schnell soviele logische und faktische Fehler in der Argumentation an, dass es schwer fällt das Buch nicht wütend in die Ecke zu schleudern.
Zwar vermag das Buch über Strecken hinweg durchaus zu Unterhalten und ich Vermute, dass die gezwungen wirkende Ausdrucksweise zumindest größtenteils einer unterirdische Übersetzung zu verdanken ist, aber für mich überwiegen am Ende leider die negativen Eindrücke einer Geschichte, die sich nie ganz entscheiden kann, was sie eigentlich sein möchte.
Guter Cyberpunk ist selten, aber ich kann mich meinen Vorrezensenten nur anschließen. Die Neuromancer und auch die Blue Ant Triologie sind diesem Buch bei weitem Vorzuziehen. Selbst Neil Stephenson hat bereits besser Bücher geschrieben. Snow Crash mag ein nettes Jugendbuch für einen Teenie des letzten ausklingenden Jahrtausends gewesen sein, aber kein guter Roman.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Snow Crash - Whatßs it like in a few years?, 7. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Snow Crash: Roman (Taschenbuch)
Snow Crash ist wirklich eines der verrücktesten und Kopfzermarterten Science Fiction und Cyberpunk Büchern aller Zeiten. Obwohl ich auch realere Literatur sehr schätze, ist Snow Crash um ein vielfaches fesselnder. Auf das Buch bin ich durch einige Freunde gestoßen, sie haben von nichts anderem mehr gesprochen. Nicht nur die Handlung selber, sondern auch der gesamte Hintergrund über ein futuristisches America veranlasst den Leser über die heutigen Probleme und die Gesellschaft so wie sie ist, nachzudenken. Was ja eigentlich das Ziel der Science Fiction Romane sein sollte. Ein äußertst spannemdes Buch meine Damen und Herren! Selbst wenn man das Buch bereits einmal gelesen hat kann man sich noch immer in die Welt der Zukunft und der Gedanken entführen lassen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein grandioser Ritt, 29. Mai 2009
Von 
Roland Mueller (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Snow Crash: Roman (Taschenbuch)
"Snow Crash" ist ein bemerkenswertes Buch. Es hat viele Schwächen und verstößt gegen eine solche Vielzahl erzählerischer Konventionen, dass es eigentlich gar nicht gut sein kann - wie gesagt, eigentlich. Denn trotzdem ist es ein verdammt gutes Buch, auch wenn schwer zu erklären ist, warum.
Der Plot ist verwirrend und wird sehr sprunghaft voran gepeitscht. Die Protagonisten und die Welt sind teilweise derart übertrieben dargestellt, dass es nicht mehr ernst genommen werden kann. Das Buch stellt absurd rasante Actionszenen unvermittelt neben seitenlange akademische Exkursionen über antike Mythologie. Es ist ein Konvolut aus absurden Ideen, Action, glaubhafter Zukunftsvision und völlig übersteigerter Detailverliebtheit.
Doch trotz allem funktioniert "Snow Crash" als Roman, und das ist ein großes Verdienst von Neal Stephenson. Viele Entwicklungen des Internet und der virtuellen Realität (etwa Second Life) wurden von Stephenson hier vorhergesehen, das Wort "Avatar" für Online-Identitäten hat er sogar erfunden. Man merkt, dass hier jemand weiß, wovon er schreibt. Doch das ist nicht das Geheimnis, das "Snow Crash" so gut macht. Es liegt eher an der in jedem Satz aufblitzenden, großartigen Lust am Erzählen und Fabulieren, an der großen Wucht und Kraft, mit der das Buch geschrieben ist. Ein Phänomen.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Science Fiction für Aufgeschlossene, Humorvolle und Neugierige, 20. Dezember 2006
Von 
Stefan Scherbaum (Dresden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Snow Crash: Roman (Taschenbuch)
Ein Buch an dem sich Geister scheiden (wie man oben sieht).

Aus meiner Sicht extrem schnell, wahnsinnig anregend, sprachlich prickelnd (vor steilen Neilogismen strotzend), mit herrlichen Überraschungen gefüllt - wenn man sich auf das Buch einlässt. Ob man das kann, merkt man auf den ersten 3 Seiten: Die erste war so überfordernd, dass ich mich abgestoßen fühlte von dieser fremden Welt mit all den komischen Wörtern und Konzepten. Ich liess mich aber (dank vieler Empfehlungen) drauf ein und endete wenige Tage später mit extremen Augenringen, weil ichs nicht mehr weglegen konnte. Der "wissenschaftlich" angereicherte Teil über Sprache und Denken ist so unsinnig nicht und präsentiert interessante Gedanken zum Thema, wobei der bunte Rahmen das ganze unheimlich auflockert.

Stephenson ist bekannt für seine anspruchsvolle Sprache (man versuche ihn, auf Englisch zu lesen - viel Erfolg!) und präsentiert ein echtes Knallbonbon - wer sich auf eine bunte Welt voller intelligenter Knalleffekte, Wort- und Weltneuschöpfungen einlassen kann, wird in diesem Buch eine höchstbefriedigende Leseerfahrung finden. Wer das nicht kann oder will, lege es wieder ins virtuelle Bücherregal zurück.

Label: Science Fiction für Aufgeschlossene, Humorvolle und Neugierige.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbare neue Welt, 23. Januar 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Snow Crash: Roman (Taschenbuch)
Das Buch Snow Crash war seit langem mal wieder ein Glückskauf. Einmal angelesen konnte ich Augen und Gedanken nichtmehr von ihm nehmen und las es schnell durch. Meines Erachtens war es zu schnell aber diese Art von Action macht Stephenson zu einem Tom Clancy des Nu-Cyberpunks.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein richtiger Actionkracher!, 6. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Snow Crash: Roman (Taschenbuch)
Der Roman spielt auf zwei Ebenen. Einmal in einer zukünftigen Realität und einmal in einer digitalen, virtuellen Computer-Realität, dem Metaversum. Neuerdings wird eine Droge namens Snow Crash in Umlauf gebracht, die bei manchen Menschen bleibende Hirnschäden verursacht. Und dann hat da eine Sekte enormen Zulauf, deren Mitglieder sich mittels einer universalen Babysprache verständigen. Und was hat der Großindustrielle Bob Rife damit zu tun? Schlußendlich finden sich die unterschiedlichsten Menschen zusammen, um dem Spuk ein Ende zu machen.
Es braucht eine Weile, bis man sich in dieser befremdlichen Zukunft zurecht gefunden hat. Aber dann geht es spannend und actiongeladen voran. Interessante, aber auch etwas komplexe Thesen zu den Themen Sprache, deren historische Ursprünge und NLP werden aufgestellt. Um das alles richtig zu begreifen, müsste man das Buch gleich ein zweites Mal lesen - doch sooo überragend war's dann auch wieder nicht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Cyberpunk auf einem neuen Niveau, 18. Juli 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Snow Crash: Roman (Taschenbuch)
Dieses Buch sollte jeder gelesen haben, der sich für das Genre "Cyberpunk" interessiert. Aber auch für Leser, die sich das erste mal einen Roman dieser Art zu Gemüte führen wollen, ist das Buch zu empfehlen. Hevorragend ist die Ausarbeitung und Beschreibung des Metaversums. Außerdem ist die Darstellung des Ganzen wesentlich realistischer als bei dem Klassikern von William Gibbson. Die Welt die Stephenson erschaffen hat ist schnell , phantastisch und eine urkomische Parodie auf die USA der Neuziger. Den Kick bekommt das ganze Buch jedoch durch die nie bisher so gekonnt ausgeführte Verflechtung von Science Fiction und historischer Märchenstory, nämlich die von Babylon, der Erfindung der Schrift und der Magie der Num-Shubs. Magie und Technik in wunderschönstem einvernehmen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sind wir real?, 8. November 1998
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Snow Crash: Roman (Taschenbuch)
Neil Stephenson erzählt uns in seinem Roman "Snow Crash" vom Abenteuer des Pizzalieferanten Hiro (eigentlich ist er aber viel mehr als nur ein Pizzalieferant) auf der Jagd nach dem ultimativen Computervirus: "Snow Crash". Durch die Hülle und Fülle von (Des-)Informationen aus den Netzen generiert sich ein Virus, der sich bis in die "Humanneuronalen Netze", die menschlichen Gehirne fortpflanzt. Die gesamte Menschheit ist in Gefahr, wenn sie sich nicht rechtzeitig aus dem Netz klinkt!
Stephenson hat in meinen Augen den Begriff "Infokalypse" geprägt und jeden Tag sehe ich, wie unsere reale(?) Welt sich immerwährend einen Schritt vorwärts machend auf diese unausweichlich zubewegt...
Fazit: Ein klasse Buch; Prädikat: "MUST-READ".
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31 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Katastrophalste Übersetung!!!!, 27. Oktober 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Snow Crash: Roman (Taschenbuch)
Ich habe "Snow Crash" vor einigen Jahren auf Englisch gelesen und empfand es als eines der Besten SF Bücher die ich je gelesen habe. Jetzt ist mir im Urlaub diese Übersetzung untergekommen...
Sowas habe ich noch nie erlebt. Durch den verzweifelten Versuch technische Ausdrücke gewaltsam ins Deutsche zu übersetzen, vor allem solche die eigentlich fast schon Duden-Annerkante Anglizismen sind und jeder, wirklich JEDER, versteht, wird diese Buch seinem ganzen Sinn beraubt. Die ganze Geschichte über die Universale Sprache, die Referenz auf die Religionsgeschichte ist deratig unverständlich, dass ich mich gezwungen gefühlt habe nach meinem Urlaub erstinmal die Englische Ausgabe erneut zu lesen.
Wer des englischem mächtig ist lese dieses Buch bitte auf Englisch. Und ansonsten: Übersetzer und Lektor bitte feuern. Danke.
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Snow Crash: Roman
Snow Crash: Roman von Neal Stephenson (Taschenbuch - 1. Dezember 1995)
Gebraucht & neu ab: EUR 0,94
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