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Kundenrezensionen

197
4,4 von 5 Sternen
Seelengevögelt: Manifest für das Leben
Format: TaschenbuchÄndern
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250 von 276 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 4. Januar 2012
Er schreibt umgangssprachlich, provoziert, benutzt das Wort F*** am laufenden Band, und hat nur eine Absicht, seine Leser aufzuwecken, aufzurütteln, wachzurütteln, um zu mehr Wahrhaftigkeit dem Leben gegenüber zu kommen. Den Grundansatz dafür finde ich persönlich phänomenal. Die Umsetzung dagegen z.T. eher fragwürdig, persönlich eingefärbt und grottenschlecht. Ein Buch, wo man kostbare Sätze zum eigenen Reflektieren genauso finden kann, wie unklare und unbedeutende ja gar abstossende Sätze wie.."Leck mich doch am A*sch* finde ich dann doch in so einem Buch deplatziert.
Eine auf Verkauf ausgerichtete Provokation, die den Geschmack des Geschäftemachens, dann doch nicht ganz los wird. ("Ich bin ein Busines-Punk".) Eine Note "Charlotte Roche-Stil", nur hier mit spiritueller Ausrichtung. (Was dort funktioniert, könnte ja hier auch funktionieren.)

Jedoch mit einem "differenzierten Blick" kann es sich lohnen (zumindest teilweise), sich auf jene Lebensprovokation einzulassen, auch wenn ich das Gefühl nicht loswerde, dass der Autor, dessen Name sogar auf der Frontseite fehlt (!) dann doch häppchenweise den Leser zu moralisieren. Ich glaube kaum, dass sämtliche Leser mit der Meinung des Autor konform gehen oder mit allem grosszügig einverstanden sind. Lindau will den Leser aus der Komfortzone, raus aus dem Mittelmass hinein ins eigene Leben führen. Sein Credo:" Das Schöne, das Wahre, das Gute!" Manches bleibt unklar: "Erinnere dich an das Versprechen!" fragt sich nur welches. Manchmal dachte ich: Also schreiben kann er nicht! Lindau schreibt einfach 'mal drauf los, frisch, frech, salopp! Manches klingt dabei allzu profan oder auch zu undifferenziert ("Ich weiss nicht was das bedeutet"). Da der Autor das Wort "seelengev*gelt" (was ist das eigentlich?) in verschiedenen Kontexten verwendet, habe ich es irgendwann für mich als "durchdrungen" übersetzt, dass für mich stimmiger ist. Sein Schreibstil klingt manchmal vor allem anfangs wie ein Briefstil.

"Das Leben will lieben,will leben, und sich erkennen...Wofür bist heute aufgestanden?" können Inspirationen für den geneigten Leser sein, der sich nicht von der z.T. doch etwas groben und herben Konfrontations- und Schreibart eines Veit Lindau's nicht irritieren lässt. Sensible Leser dürften damit gehörig ihre Mühe haben. Man bekommt das Gefühl, dass hier jemand einfach wild zusammen getragene Gedanken über das Leben zusammengetragen hat. So wahr ich Manches empfunden habe, so habe ich gleichzeitig auch so manches abgehoben gefunden:"Du hast Eiszeiten überlebt, Säbelzahntiger erlegt, das Feuer entdeckt, die Dampfmaschine entwickelt und bist zum Mond geflogen...Du bist ein Titan der Evolution...Bescheidenheit bescheidet...Weisheit bedeutet, nicht mehr von Problemen sondern einfach vom Leben zu sprechen." Wow, ich bekomme gleich Höhenflüge...Ob wohl jeder Leser mit solchen Sätzen einverstanden ist, ich glaube kaum. Spätestens hier dürfte so mancher Leseinteressierte langsam abwinken..

Fazit: Ein Buch das Positives, Inspirierendes und Berührendes genauso bietet, wie so manches das auch völlig abtörnen kann, oder den Eindruck erweckt, von Persönlichem eingefärbt zu sein. Bei 'all den gev*gelten und F***-Ausdrücken, in dem es in diesem Buch nur so wimmelt, meine Güte muss das sein? Für mich hatte es dann doch manches Mal eine Note des Lieblosen und Groben, was auch etwas Abstossendes an sich hat. Aber der Autor will ja auch nicht nett sein, vielleicht passt das ja dann dazu. Lässt man mal die Umsetzung beiseite (die ich teilweise wirklich grauenhaft finde), kann die Aufforderung, sein eigenes Leben zu überdenken trotz alledem inspirierend und auch aufweckend sein, was wohl oder sicherlich das Ziel des Autors ist. Ich meine, wenn man das schon mal hinbekommt, lohnt es ich alle Mal auf das Gedankengut eines Veit Lindau sich einzulassen, grobe Sprache mit Derbheit abgeschmeckt inklusive. Man kann sich auch die Frage stellen: "Brauchen wir WIRKLICH solche Bücher?" Ich meine, solange Menschen nicht aus ihrem Leben das machen, was sie wollen, leider ja. Veit Lindau versteht sich als ein "Rebel des Lebens", der nichts anderes will, als Menschen dazu zu bewegen, über sich nachzudenken, mit der Frage: Wer bist du wirklich?" So manche zugetragene Lebensweisheit, bedarf dabei wohl der eigenen Überprüfung, trotzalledem, kann es (zumindest teilweise) eine erweiternde Leseerfahrung sein, profane, grobe, lieblose, vulgäre, konfrontierende, abstossende Sprache hin oder her.

Hier mein Lieblingssatz: (45)
"F*** the Opferitis Humana!"

Nachtrag vom 7.1.2012

Anfangs noch begeistert, habe ich mir schon überlegt, wem ich diese Buchneuheit schenken könnte! Doch je tiefer ich hineinlas, desto mehr hat mich die Grobheit, die abstossende Schreibart zurückweichen lassen. Will man Bücher verschenken, die abstossend empfunden werden könnten? Wohl kaum. Wie ich zu meiner Bewertung komme? Ganz einfach: Idee=5* und Art und Umsetzung leider nur 1*, die Kombination beider ergibt die obige Bewertung. Klar dürfte sein, dass so ein Buch, das Lager in 2 Fronten einteilt, der der Begeisterten, die wohl keine Mühe mit der fast lieblosen Derbheit zu haben scheinen (was mich erstaunt) und denen, die einfach die fast schon profan-primitive Art den vollen Ablöscher verabreichen, was die 1*-Bewertungen verstehen lässt. (Die ich gut verstehen kann) Ich meine, man hätte viel mehr, aus diesem Buch machen können, schade drum. Ausserdem wird man den Geschmack nicht los, das all' die vielen 5*-Bewertungen von Seminarteilnehmern eines Veit Lindau stammen, ob das noch den Anspruch an eine "neutrale Lesermeinung" hat? Mich erreichen diese Lobeshymnen leider nicht, genauso wenig, wie auch das Buch mich nur partiell erreicht hat. Bücher können nur so gut sein, entsprechend der Reife und Bewusstseinshorizontes eines Autors, der hier dann doch überdeutlich und offensichtlich eines Veit Lindau enttäuschend deutlich wird...

21.2.2012:
Und: Der Autor lanciert bereits sein zweites Buch, das auf den kommenden September angekündigt ist, (die gute Geschäftemacherei mit provokativem Stil geht also weiter) mit dem Titel: "Heirate Dich selbst", mit dem Untertitel: Manifest für radikale Selbstliebe.

Nachtrag vom 29.09.2014

Dem interessierten Leser möchte ich vor allem sämtliche 1*-Rezensionen hier ans Herz legen, sie sind herrlich zu lesen und enthalten nach meinem Dafürhalten, alle ein gutes Stück Wahrheit!
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131 von 150 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. April 2012
Ich habe selten ein auf so durchschaubare Art und Weise konstruiertes und manipulierendes Buch gelesen. Dazu schwülstig und pathetisch bis zur Unerträglichkeit.
Die Quintessenz, sich selbst zu lieben und sich treu zu sein, verpackt der Autor in einen pseudo-poetischen Stil - einfach nur schlecht geschrieben. Poesie sollte man echten Poeten überlassen. Bei Ratgeberbüchern wirkt so etwas bloß schmierig und unglaubwürdig.
Die ersten Zeilen erinnern mich an eine altmodische Kontaktanzeige in einer Zeitung oder einen manipulativen Brief eines Heiratsschwindlers.
Das Gefühl, das ich als Frau beim Lesen hatte, war vergleichbar mit der Aufdringlichkeit eines Mannes, der einem auf so unangenehme Weise auf die Pelle rückt, dass man am liebsten zuschlagen möchte - also das Buch zuschlagen, meine ich natürlich ;-)
Für mich ist ganz klar, worauf diese clever durchdachte Taktik hinauslaufen soll:
Der Autor will vor allem den Nerv unsicherer Frauen treffen (wie man an den vielen positiven Rezensionen ja sehen kann - "Ich habe mich gerne verführen lassen...kaufe das Buch gleich für 10 Freundinnen!").
Ein raffinierter Titel, ein Sympathie erwecken(wollenden)des Foto gleich zu Anfang des Buchs und ein Stil, den die naive Leserin "Verführung" nennt - Ich nenne es Veraschung.
Wieso werde ich das Gefühl nicht los, als handle es sich bei dem Autor um einen selbstverliebten Mann, dem es nicht um das Wohl des Lesers geht, sondern um den eigenen Erfolg...
Das Ganze ist mir zu sehr an den Haaren herbeigezogen. Ein clever vermarkteter Abklatsch einer nicht neuen Botschaft, die viel glaubwürdiger in Büchern wie von Eckhard Tolle zu lesen ist.

Was mich an dem Buch vor allem stört? Dass es Menschen gibt, die die Schwäche anderer ausnutzen, um sich selbst zu bereichern. Und das auch noch auf so perfide "Ich liebe Dich so, wie Du bist"-Methode, dass einem die Haare zu Berge stehen.

Mit Lebenshilfe hat so ein konstruiertes und selbstherrliches Buch für mich nichts zu tun. Dahinter steckt reines Kalkül zum Zwecke der Selbstbereicherung!
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178 von 207 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. April 2012
Amazon hat mir, aufgrund der bisherigen Käufe, das Buch empfohlen. Titel gelesen, erster Gedanke, da macht einer auf "Feuchtgebiete" und mit Seelenarbeit Geld. Bin drauf reingefallen und habe die umfangreiche Möglichkeit auf Amazon genutzt und reingelesen. Die Leseprobe war frisch und ermunternd, also doch bestellt.
Gelesen und den ersten Gedanken bestätigt gefunden.
Da ist jemand zur Tat geschritten, der es gelernt hat, zu manipulieren und mit allen Mitteln der Agitationsgebaren von Seelenfängern aller Couleur, Menschen davon zu überzeugen, sich vollster Überzeugung in eine finanzielle Abhängigkeit zu begeben.

Was mich dazu vor allem an dem Text stört, ist die Tatsache, dass das Buch das egozentrische Bild der Menschen unterstützt. Wir Menschen sind immer wieder von der irrigen Idee getrieben, wir wären "das Leben". Das ist genau jene Herangehensweise, die uns von unserer wahren Natur, von unserem Selbst und dem Ganzen entfernt hat; mit der wir uns unsrere Lebensgrundlagen zerstören und irgendwann vom Organismus einfach abgeschüttelt werden, wie lästige Parasiten.

Seelenarbeit ist wirklich wichtig, sich frei und wach zu fühlen, ein Zustand, den wir alle anstreben sollten. Darüber wurden wunderbare Bücher geschrieben, von Tolle, Deida, Osho usw., die uns direkt und präzise, bewusst und liebevoll an unsere Essenz heranzuführen versuchen. Aspekte davon findet man auch in diesem Buch.
Und authentisch wird es, wenn man die persönliche Berührtheit des Autors spürt.

Ansonsten spielt sich der Autor auf, als wäre er der wahre Heilsbringer, spricht davon, für jeden da zu sein (außer für "Eso-Fritzen"-(Zitat), da hört die Liebe auf...).
Das ist für die eigentliche Botschaft wenig förderlich, weil ich für ein freies, waches und authentisches Leben solche Leute ebensowenig brauche, wie dieses Buch.
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110 von 130 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Dezember 2011
Eine Freundin hat mir dieses Buch zu Weihnachten geschenkt. Als erstes möchte ich festhalten, das ích den Autor nicht kenne. Nach lesen der ersten Zeilen, musste ich mich umgehend kundig machen über Herrn Lindau.Es wundert mich nicht, das dieses Buch, was er selber als Manifest anbietet, so einen Hype gemacht hat. Man liest anhand der Vita des Autors, das er und seine Frau sich gut im Marketing auskennen. Dafür verteile ich gerne fünf Sterne.
Aber da es sich um ein Buch handelt, gibt es nur einen Mitleidsstern!
Seelengevögelt ist ein billiger Abklatsch, was schon hundertmal von einem Eckhardt Tolle und einem Robert Betz besser nieder geschrieben wurde.Aussderdem spreche ich dem Autor jegliche Form von schriftstellerischen Fähigkeiten ab.
Das Werk Seelengevögelt ist eine gut ausgekügelte Marketingstratgie. Wer ein gutes lesbares Buch sucht,sollte doch besser auf richtige Schriftsteller zurück greifen.
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26 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Dezember 2012
Nach einem Jahr Elternzeit und dem Gefühl, meinem Gehirn wieder Futter geben zu müssen, dabei aber auch meine Seele nicht zu vergessen, stieß ich auf dieses Buch.
Es hat mein Leben total beeinflusst.
Hat mich daran erinnert, was mir wirklich wirklich wichtig ist.
Ich kann die Kritiken teilweise verstehen, weil ich am Anfang, bereits eingefärbt durch teilweise negative Bewertungen, sehr skeptisch war. Die positiven Bewertungen und der günstige Preis haben mich gezogen, das Buch zu kaufen.
Ich würde von mir behaupten, dass ich mich kritisch aber realistisch mit Themen auseinandersetze. Glaube nicht an "schnipp" und alles ist gut. Bin seit langem auf der Suche nach ganzheitlicher Sichtweise und Lebensform.
Anfangs irritierte mich seine Ansprache an mich, den Leser. Zu nah, zu persönlich.
Darf mich denn jemand, der mich nicht kennt, als seinen Freund bezeichnen?!
Lesepause
Warum eigentlich nicht? Ein Freund zu sein ist doch etwas schönes!
Als ich mich an den Stil gewöhnt hatte, konnte ich mich mit einem wachsamen Auge auf das Buch einlassen.
Und ich bin nach wie vor so begeistert, es hört sich sehr mächtig an, aber derzeit ist dieses Buch meine Bibel.
Ich glaube an das Leben und die persönliche Freiheit eines jeden psychisch gesunden Menschen in der industriellen Welt.
Und daran versuche ich mich immer wieder zu erinnern.
Sehr provokant, aber auf den Punkt gebracht empfand ich die Beschreibung der "Komfortzonen". Wenn man das Buch liest und feststellt, dass man sich den Großteil seiner Zeit in "Komfortzonen' aufhält und man dies auch nicht ändern möchte oder kann, kann man sich angegriffen fühlen ( Zitat: " dieses Buch ist nichts für normale Leute'),
Natürlich ist es erst mal nicht leicht, über seinen Schatten zu springen, Risiken und Konflikte einzugehen um am Ende wirklich glücklich zu werden!
Und wenn man selbst wirklich glücklich ist, kann man am besten dem Ganzen, der Gesellschaft und seinem Umfeld dienen!
Es lohnt sich dieses Buch zu lesen, weil es wirklich persönlich weiterbringen kann, und auch das Umfeld positiv beeinflusst.

Ein wunderschönes fest der Liebe und ein aufregendes und entspanntes Jahr 2013 :)
Janine
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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. April 2013
Ich kann nicht verstehen, wie so viele positive Bewertungen bei einem solchen Schrott zusammenkommen. Bis zur Seite 65 habe ich durchgehalten, dann musste ich enttäucht abbrechen, da ich diese "sektenähnlichen" Ratschläge nicht im Ansatz ernst nehmen kann.
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94 von 114 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. April 2012
45 5-Sterne-Bewertungen haben mich beeindruckt und zum Kauf bewogen.

Anfangs fand ich das Buch auch gut. Es war interessant und gut geschrieben. Das änderte sich jedoch schnell!
Der Text hat keine wirkliche Aussage. Es wiederholt sich nur immer wieder: Lebe! Wir müssen alle sterben! Also Lebe!...etc.

Nachdem ich immer mehr den Eindruck hatte, dass der Autor sich anscheinend für Gott hält und einen Text mit "So sei es!" beendet hat, kam ich mir vor als würde ich eine schlechte "Möchtegern-Bibel" lesen.

Als er dann davon berichtete, dass in der Karibik ein Delfin mit ihm gesprochen hatte war es endgültig aus!

Ich habe noch die nächsten Seiten überflogen und dann das Buch von meinem Kindle gelöscht! Das wollte ich mir nicht länger antun!!!!
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23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Juni 2014
Wer zu derartiger Ratgeberliteratur greift, ist meist in einem Zustand, in dem man deutlich mehr benötigt. Das Buch besteht aus einer endlosen Anhäufung von Parolen, Sprüchen ("Nichts ist sicher"), Zitaten (der Weltliteratur!), Platitüden ("Es ist nie zu spät"), platten Fragen ("Weißt Du, dass heute Dein Tag ist?") -- und das Ganze in einer Sprache vorgetragen, als wäre es eine schlechte Übersetzung aus dem Amerikanischen. Das Buch ist dabei es so unglaublich redundant, dass man den eigentlichen Inhalt auch auf drei Seiten hätte zusammenfassen können, eventuell sogar zwei.
Dann lieber doch gleich Bibel-TV.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Januar 2014
Das Buch ist einfach geschrieben und somit schnell gelesen. Es enthält ganz akzeptable Ansätze und auch einige gutgemeinte Beispiele. Aber es enthält auch genauso viele Ausführungen, die mir beim "Wachsen" wohl eher nicht behilflich sind. Besonders das Kapitel über "das Fluchen". Hat der Autor noch nichts vom Gesetz der Anziehung gehört? Gleiches zieht Gleiches an. Schlechte Gedanken immer wieder gedacht mit viel Gefühl, laden andere schlechte Gedanken ein und werden dann zur Realität (und umgekehrt). Man sollte seine Wut, seinen Zorn, seine Enttäuschung natürlich nicht unterdrücken oder ignorieren - das verstärkt alles nur. Sie anerkennen, wahrnehmen, beobachten - das reicht meistens schon. Dann müssen sich Eltern und Kinder nicht gegenseitig "auskotzen" oder gar ein Schimpfwort des Tages auszeichnen. Lesen Sie lieber Eckhart Tolle, wenn Sie wirklich etwas über sich erfahren möchten.
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100 von 124 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Januar 2012
Ein guter Freund empfahl mir dieses kleine lässige schwarz-rote Buch und ich dachte zuerst: Was für ein gewollt obercool daherkommender Titel ist das denn? Und da ich auch gerne mal die nicht überwiegenden 1- oder 2-Sterne-Rezensionen lese, war ich ein wenig skeptisch. Weil ich mich auf das sichere Gespür meines Freundes jedoch immer verlassen kann, hab ich es mir bestellt. Und was soll ich sagen, von der ersten bis zur letzten Seite hat's mich dann völlig umgehauen! Auch der Titel wird noch erläutert, hätte sich aber auch von alleine als exzellent und treffsicher gewählt selbst erklärt. Sicher werden dem an Lebensthemen und Selbstverwirklichung interessierten Leser viele der Inhalte nicht neu sein. Aber es stellt sich ja immer die Frage, auf welchem Nerv, zu welchem Zeitpunkt, auf welche Weise trifft mich das ganz persönlich? Ich jedenfalls habe mich die ganze Zeit erstaunt gefragt: Oh Mannomann, wie schafft der Typ es nur, diesen Stil zu finden, der mich heranlockt, streichelt, öffnet und liebkost, mich dann aufwühlt, entlarvt, mir meine Unzulänglichkeiten schonungslos um die Ohren haut, um mich dann wieder so einzigartig hoffnungsvoll zu ermutigen und auch last but not least so herrlich frech zu belustigen? Ich konnte ganz tief eindringen zurück in eine Zeit des eigenen frühen Rebellentums, im Laufe der Jahre zugeschüttet mit Angepasstheit, Ängstlichkeit und Sicherheitsbedürfnissen. Konnte mich inspirieren, erwecken, mitreißen lassen. Was für eine geniale Idee, "der Furcht zu erlauben, langsam in unsere Glieder zu kriechen und sie in Erwartung des Abenteuers in freudige Erregung zu verwandeln". Einfach der Hammer! Ich fing ein bisschen an zu schweben und wäre am liebsten losgerannt, um damit anzufangen, in mir "vorhandene Enklaven des Kleingeistes" zu entlarven und über das eigene "fucking boring drama" zu lachen, wollte "den Sturm einer wirklichen Herausforderung kosten" und "lieber Niederlagen einstecken als mich weiter zu den Krämerseelen zu gesellen". Einiges von dem Vokabular wird, ob ich will oder nicht, wohl in mein eigenes übergehen. Oh Gott - das Buch ist ein Knaller, man wird seelen-durchgevögelt! Und dann die ganz sanften, poetischen Textstellen - zum Heulen schön! Danke, danke, Veit Lindau, mein eigenes "wildes stilles" Herz hast du zutiefst getroffen.
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