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35 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein so wichtiges Buch zur richtigen Zeit!, 1. September 2011
Ein so wichtiges Buch zur richtigen Zeit! Einer Zeit, die zwischen Aufbruch und Lethargie, zwischen wachem Engagement und abgestumpftem Warten auf die nächsten Katastrophen ossziliert. Und da finden zwei Männer, aus ganz unterschiedlichen Bereichen, Lebensumständen und Professionen kommend, zusammen, und rufen zur Einmischung auf, dazu, die Welt da zu retten, wo wir selbst anpacken können, ohne gleich wieder eine neue Ideologie schaffen zu wollen", wie der Liedermacher Konstantin Wecker es ausdrückt. Dass dies für ihn und den Zen-Meister Bernie Glassman kein leeres Geschwätz ist, davon zeugt dieses von Christa Spannbauer herausgegebene Buch auf jeder Seite. In ihrer autobiogafischen Spurensuche loten beide zunächst aus, wie sich gesellschaftliches Engagement und Spiritualität in ihrem jeweiligen Leben verbunden hat und welche konkreten Ausdrucksformen sie dafür gefunden haben. Und das schon ist zutiefst beeindruckend! Ihr gemeinsames Gespräch im letzten Teil des Buches kulminiert dann in einem leidenschaftlichen Plädoyer, aktiv zu werden und im eigenen Handeln die Spaltung zwischen Innen und Außen, Spiritualität und Politik zu überwinden. Überschrieben ist dieser Teil mit Revolution der Liebe". Und das ist es, was wir in dieser Zeit dringend brauchen.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Motivation zur individuellen Einmischung, 26. Oktober 2011
'Was ist das Beste, was Du jetzt tun kannst?'
Das ist, fast, die zentrale Frage, um die das Buch des Liedermachers und des Zen-Meisters kreist. Und eine Antwort ist von Beginn an zumindest in Negation gegeben gegeben. Es ist auf keinen Fall das Beste, sich auf sich selbst zurück zu ziehen, angesichts der drängenden und fast unbezwingbar erscheinenden Problematiken dieser Welt nur mehr den Kopf zu schütteln und, eben, nichts zu tun.

Und interessanterweise bewegt sich ja etwas. Was zur Drucklegung des Buches noch gar nicht von den Autoren erfasst werden konnte. Anhand der 'Occupy' Bewegung wird deutlich, dass eine Grenze der individuellen Duldsamkeit und des 'Abwinkens' erreicht schient, wie es eben beide Autoren auf ihre Weise im Buch auch fordern.

'Nutze das, was Du hast, und tue, was Du im Augenblick tun kannst'. Besser kann man die Möglichkeiten, aber auch den Aufruf zur eigenen Verantwortung nicht formulieren, als es Glassmann im Buch vollzieht. Und ums Tun geht es. Im Gesamten Buch. Ein Tun, was sicherlich auch bedeutet, wie es Glassman ausdrückt, die eigene 'Komfortzone' ein stückweit zu verlassen im 'Mitleid mit anderen'. Auch ganz direkt, ganz konkret in der Begegnung mit anderen Menschen. Eine Komfortzone aber, die sich an sich ändern wird in dieser Zeit, ob mit oder ohne unser aller Zutun und dann wäre es besser, mit zu gestalten, im Rahmen der ganz eigenen, sicherlich begrenzten Möglichkeiten.

Ein 'Tun', das sich an der ausführlich dargestellten Lebensgeschichte Bernard Glassmanns im Buch eindrucksvoll nachvollziehen lässt. Ein Lebensweg, der trotz hoher Spiritualität und eines 'in sich Kehrens' aktiv und zugewandt in dieser Welt handelt und verändert.

Ebenso, wie Konstantin Wecker durchaus davon spricht, das starke Bedürfnis nach Stille zu stillen, das in ihm ist und dennoch aus der Kraft eben dieser Stille heraus nicht müde wird, sich einzumischen, zu handeln, die Welt verändern zu wollen. Es ist sehr wohl möglich, die Welt zu verwandeln, Da, wo Menschen sich nicht als isolierte Individuen begreifen, sondern ihre Verbundenheit mit allem und allen spüren. Die arabische Revolution zeigt dies, weist Wecker hin, genauso auf wie der Fall der Berliner Mauer. 'Neues schaffen heißt (zunächst) Widerstand leisten', oder, wie es Wecker in einem seiner Liedtexte ausdrückt: '... und dann stellen wir uns gegen den Wind'.

Das Buch teilt sich auf in Gedanken der beiden Autoren je für sich, in eine Darstellung der Vita beider und in einen breiten Abschnitt des Dialoges über die 'Revolution der Liebe', die im Kern darauf rekurriert, das wir 'alle miteinander vernetzt' sind und daher der Einzelne als Teil des Ganzen durchaus die Kraft zu wichtigen Veränderungen in sich trägt

Reine Geschmacksache ist der Sprachstil, der durchaus in eine 'Betroffenheitssprache' hier und da abgleitet und an vielen Stellen äußerst bedeutungsschwanger im Raume steht. Aber auch, wem dies nicht gefällt, man kommt nicht daran vorbei, die tiefere Wahrheit hinter den Worten (wieder einmal) zu akzeptieren und erlebt durchaus Ermutigung auch als Individuum angesichts der übermächtig scheinenden 'Verhältnisse' und der Argumentation von 'Alternativlosigkeiten'. Es gibt sie, die friedlichen und doch wirksamen Wege zu Alternativen hin.
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29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Männer die Mut machen, 14. September 2011
Ein hervorragendes Buch. Diese beiden Männer machen mir Mut. Eigenwillig sind ihre Lebenswege, unterschiedlich und gleichermaßen authentisch. Die Biografie von Konstantin Wecker war mir durch sein Buch "Die Kunst des Scheiterns" bereits bekannt, umso spannender war es für mich, Bernie Glassmann kennen und schätzen zu lernen. Ihr Aufruf zu einem Engagement in dieser Welt hat mich ermutigt, öfters "Nein" zu sagen und mehr auf die Belange der Welt zu achten, als immer nur zu sehen, dass meine eigenen Bedürfnisse befriedigt werden. Hoffentlich lesen viele Männer dieses Buch und lassen sich von den beiden inspirieren - und ermutigen, etwas zu tun.
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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Revolution der Liebe, 6. September 2011
Ein großartiges Buch zweier außergewöhnlicher Männer, das Mut macht, aufrüttelt und jede Menge Kraft zum Einmischen gibt. "Empört euch und wehrt euch und liebt euch und widersteht!" rufen uns der Liedermacher und der Zen-Meister in diesem zu.
Und es ist ein kluges und weises Buch, das in die Stille des eigenen Herzens führt. Denn: "Meditieren und demonstrieren, beten und sich engagieren - wer sagt, dass dies nicht zusammenginge?"
Der Poet und der Buddhist machen sie möglich: die Revolution der Liebe.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mut und Engagement, 20. September 2011
Konstantin Wecker und Berhard Glassmann - zwei so unterschiedliche Menschen mit einer Gemeinsamkeit: sich nicht abfinden wollen mit Ungerechtigkeit und Mißständen in dieser Welt. Dafür stehen sie ein und engagieren sich seit vielen Jahren. Das Buch vermittelt einen berührenden Einblick in das Privatleben der beiden Männer und macht Mut in der eigenen Verzagtheit. Es geht nicht darum, immer etwas zu erreichen - es geht darum, etwas zu tun!!!
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr als ein Buch..., 1. Oktober 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Zum ersten Mal richtig wahrgenommen hatte ich Herrn Wecker bei der Talkshow von Markus Lanz, was natürlich Zufall war -:).
Aber nach ein paar Sätzen und spätestens nach diesem bekannten Strahlen in den Augen seiner Frau war da wieder dieses vertraute Gefühl einen Seelenverwandten getroffen zu haben. Dies wurde nach Besuch seiner Homepage und anklicken seines neuen Musikclips nur bestätigt. Voller Lebensfreude und Aussagekraft !
Alle Zeilen im Buch kann ich nur bestätigen. Ich kann nachts fast nicht schlafen vor Wut wenn ich lese das aus Angst eines Kurseinbruches weltweit die Banknotenpressen angeworfen werden aber dafür jeden Tag Kinder verhungern.
Aber dann gibt es etwas das mir Hoffnung macht, dies sind die vielen Menschen wie Herr Wecker und Herrn Glassman. Ich glaube es gibt so etwas wie eine stille Revulution dessen Gedankenkraft so stark ist das das Konstrukt unserer Politiker und Finanzexperten trotz allen aufbäumens in sich zusammenbricht.(occupywallst.org) Dann sind alle geistig geschulten und besonnenen Menschen gefragt.Danach muss man beobachten wer wieder nur Kasse machen will oder wer sein Fähnchen einfach in den Wind hängt.

Yoga und Meditation auf Rezept und die Welt wäre eine bessere.
Ich bewundere beide Menschen für ihr Engagement an der Menschheit. Ich gehe wie im Buch beschrieben den Weg der kleinen Schritte.
Nach meiner geistigen Schulung gehe ich jeden Tag auf meine Mitmenschen, auch den schwierigen Fällen-:), mit einem Lächeln zu. Sein Herz zu öffnen und um Himmels Willen seine wieder erlernten Gefühle zuzulassen ist der kleine Anfang.
Entschuldigung das ich etwas abgeschweift bin aber dies ist meine " Wut und Zärtlichkeit".
Ein Lieblingsbuch von mir ist auch der erwähnte Tip von Herrn Wecker: Noch eine Runde auf dem Karusell von Tiziano Terzani.Und schon war ich wieder sprachlos -:)
Es geht ums Tun und nicht ums Siegen. Alleine der Titel ist schon sein Geld wert.
Vielen Dank auch für das erschlagend offene Zwiegespräch im letzten Teil des Buches. Ich habe mich in jeder Zeile wiedererkannt. Haben Sie schon einmal die Verbundenheit zu einem Baum gefühlt?
In einem Punkt muss ich Herrn Wecker widersprechen und zwar "das er spirituell noch nichts groß geschafft hätte".
Ich glaube es geht auch darum, wenn wir längst zu Staub zerfallen sind unserer Nachwelt ein egoloses Denkmal zu hinterlassen. Das haben Herr Wecker,Herr Glassman und Herr Terzani schon geschaffen. Dann kann auf unserem Grabstein stehen "Nie war er so lebendig."
Haben wir ein Glück das dieser Schmerz in unser Leben getreten ist, sonst hätten wir nie gelebt.
Wie sagte schon Eckhart Tolle "Du bist das Licht der Welt"
Ein klasse Buch von klasse Menschen! Ich bin bereit und dies ist wirklich alternativlos!
Ein kleiner Geheimtip noch für alle Suchenden, das Buch "Der Overview Effekt", von Frank White.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Um das große Mahl des Lebens zuzubereiten, blickt der Zen-Koch auf das, was er hat, anstatt über das zu klagen, was ihm fehlt., 1. November 2011
Von 
Darin sollten wir uns üben: auf das zu blicken, was zu tun ist, und es umgehend zu tun." (S.89)

Der Liedermacher Konstatin Wecker und der Zen-Meister Bernard Glassman haben mich mit ihren Gedanken in dem Buch doch sehr angenehm überrascht. Obwohl ihre Lebensgeschichten ganz anders verlaufen sind, sind sie sich im Ergebnis dann doch 100% einig, und was sie dann dem Leser zu sagen haben sind tiefsinnige Wahrheiten.
Wir leben eben in bewegten Zeiten, erleben Weltweit gewaltige Umbrüche, was heute noch Realität ist, kann morgen bereits keinen Bestand mehr haben. Beide Autoren zeigen dem Leser es liegt nun an jedem Einzelnen von uns, denn gemeinsam können wir viel bewegen. Ob wir mit den Gedanken der beiden Autoren die Welt retten können, ist sicherlich auch ungewiß, aber mindestens doch einen Versuch wert.

Gefallen hat mir in dem Buch die Beschreibung der Lebensgeschichte von Konstatin Wecker, und seine ehrlichen Schilderungen wie ihn das Leben geschliffen hat und warum die Schicksalsschläge unsere größten Lehrmeister sind.
Bei dem Zen-Meister fand ich seine vielen Gedanken zum Zen absolut lesenswert, aber auch seine späte Einsicht, dass das Leben als Zen Meister nicht alles ist und der traditionelle Zen-Weg ihm heute persönlich nicht mehr entspricht. So beschreibt er auf S.119 wer seine wichtigsten Lehrer, die ihn am meisten lehrten und ihn am tiefsten veränderten, waren. Es waren keine anderen Zen-Meister sondern die Großstadt und Orte großer Verbrechen gegen die Menschheit. Für ihn ist nun die Liebe und das Mitgefühl inzwischen viel wichtiger als die Erleuchtung. "Ob jemand die Einheit des Lebens erfahren hat, kann man einfach daran erkennen, ob er von Liebe erfüllt ist und aus dieser heraus handelt."(S.141)

Fazit: Sehr lesenswert.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr empfehlenswert, 27. Februar 2012
Das Buch ist sehr empfehlenswert. Ich bin sowieso ein Fan von Konstantin Wecker. Allerdings sind die Aussagen von Bernie Glassmann noch deutlich bewegender. Ein tolles Buch.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut lesenswert und spirituell, 19. März 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Tolles Buch. Es ist in 3 Teile aufgeteilt. Zuerst kommt Konstantin zu Wort. Hier erfährt man viel von seinem Leben und von seiner Spiritualität und wie es dazu kam. Im zweiten Teil kann man von Bernard Glassman viel über Buddhismus lernen und wie er notleidenden Menschen helfen konnte und kann. Im dritten Teil dann eine Unterhaltung zwischen den Beiden im Dialog. Ich hab mir das Buch von Bernard direkt mal zum Geburtstag schenken lassen, weil ich die Thematik sehr spannend finde. Buddhismus als engagiertes Leben. Toll, wenn Menschen ihre Bekanntheit nutzen als Ansporn zum Nachdenken und im besten Fall zum Handeln.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Danke Bernie - Danke Konstantin !, 24. September 2012
Ein wunderbares Buch!
Vor einigen Jahren habe ich das Buch "Anweisungen für den Koch" von Bernie während einer Indienreise gelesen. Das halbe Buch ist angestrichen. Es war mir, als ob dieses Buch alles beinhaltet, was ich in meinem Leben brauche. Mein Wunsch wuchs, Bernie persönlich zu begegnen. Ich vergass den Wunsch wieder. Dann, im letzten Jahr lernte ich ihn persönlich kennen im Rahmen einer Vortragsreihe am psycholog. Institut in Heidelberg. Was soll ich sagen? - Bernie ist ein Original, er lebt was er schreibt, er ist zutiefst menschlich, einfach und humorvoll. Er ist ein Mutmacher, und wie George Bernhard Shaw sagen würde "einer, der sich aufmacht, wenn er die Zustände, die er sich wünscht, nicht vorfindet, und diese selbst herbeiführt". Wir brauchen Menschen wie ihn und Konstantin, Menschen, die sich outen in ihrer Gegensätzlichkeit und vor allem in ihrer Menschlichkeit, in dem was sie aus tiefstem Herzen sind. Wir brauchen mehr solche Menschen, mehr Menschen, die die Augen nicht verschließen, Zeuge werden, wie Bernie es sagt, Gefühle zeigen und darüber hinausgehen. Ich empfinde großen Respekt für beide und reihe sie ein in die Vor-Bilder auf meinem Weg das eigene Herz zu öffnen. Bernie, der "seit Jahren Retreats mit Bettlern auf der Straße macht und damit selbst zum Bettler wird, äußerte sich, dass er an keinem Bettler mehr vorbeigeht, seit er "einer von ihnen" ist/war". Man bekommt eine Ahnung, "ein gefühltes Wissen" davon, was er damit meint.
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Die revolutionäre Kraft des Mitgefühls
Die revolutionäre Kraft des Mitgefühls von Bernard Glassman (Taschenbuch - 19. August 2013)
EUR 8,99
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