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66 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ernährung kann so einfach sein ...
Die richtige Ernährung scheint in der heutigen Zeit eine eigene Wissenschaft geworden zu sein. Zwischenzeitlich gibt es eine Fülle von Büchern und Zeitungsartikeln zu diesem Thema. Daneben wird man mit Aussagen über Gluten, Transfette, Omega-3-Fettsäuren, etc. konfrontiert. Für all diejenigen, die ob der Vielfalt der Informationen...
Veröffentlicht am 17. April 2011 von ½

versus
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Erkenntniswert gleich Null
Durch einen Zeitungsartikel bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden und habe es mir bestellt, aber ich halte es in jeder Hinsicht schlecht gemacht. Es enthält keine neuen Erkenntnisse, es werden sogar jahrhundertealte chinesische Sprichwörter (Regel 24) bemüht. Aber wenn es keine neuen Erkenntnisse enthält wäre es schön gewesen, wenn man...
Vor 18 Monaten von Peter Klee veröffentlicht


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66 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ernährung kann so einfach sein ..., 17. April 2011
Von 
½ - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 64 Grundregeln ESSEN: Essen Sie nichts, was ihre Großmutter nicht als Essen erkannt hätte (Taschenbuch)
Die richtige Ernährung scheint in der heutigen Zeit eine eigene Wissenschaft geworden zu sein. Zwischenzeitlich gibt es eine Fülle von Büchern und Zeitungsartikeln zu diesem Thema. Daneben wird man mit Aussagen über Gluten, Transfette, Omega-3-Fettsäuren, etc. konfrontiert. Für all diejenigen, die ob der Vielfalt der Informationen verunsichert sind, hat Michael Pollan dieses Buch geschrieben. Seine Kernaussage hat er so zusammengefasst: "Essen Sie Lebens-Mittel. Nicht zu viel. Und vorwiegend Pflanzen."* Darüber hinaus hat er 64 Regeln zusammengestellt, die dem Leser im Alltag helfen sollen, und die er in drei Kategorien eingeteilt hat:

Teil 1: Was soll ich essen?
Teil 2: Welche Art von Lebensmitteln soll ich essen?
Teil 3: Wie soll ich essen?

Die meisten der Regeln sind kurz und präzise in wenigen Absätzen dargestellt. Bei manchen genügt schon die Überschrift, um zu verstehen, was gemeint ist; z.B. Regel 20: Was durch das Fenster ihres Autos zu Ihnen gelangt, ist kein Lebensmittel. An welche Fast-Food-Ketten mag der jeweilige Leser da wohl denken? Des Weiteren überraschen bei manchen Regeln die Begründungen; z.B. Regel 8: Meiden Sie Nahrungsprodukte, die behaupten, gesund zu sein. Warum? Nur die großen Lebensmittelfirmen haben das nötige Kleingeld, um sich diese Gesundheitsaussagen zertifizieren zu lassen. Die gesündesten Lebens-Mittel, nämlich frisches Obst, Gemüse, etc., prahlen nicht.

Manchmal allerdings hätte ich mir auch weitergehende Informationen gewünscht. Ein Beispiel ist die 33. Regel: Essen Sie auch Lebensmittel, die von Bakterien oder Pilzen vorverdaut wurden. Hier verweist Michael Pollan darauf, dass diese Lebensmittel eine gute Quelle für das Vitamin B12 sind, welches nur von Tieren und Bakterien produziert wird. Des Weiteren erklärt er, dass bei diesen Produkten Probiotika enthalten sind. Das stimmt zwar, jedoch nur, wenn diese Produkte nicht erhitzt wurden (was er leider nicht erwähnt). Sauerkraut in der Dose oder im Glas wurde pasteurisiert. Milchsäure ist darin noch enthalten, jedoch keine Milchsäurebakterien. Wichtig ist, dass das Sauerkraut roh, naturbelassen und nicht erhitzt ist.

Michael Pollan schließt sein Thesen mit einem Augenzwinkern. Die letzte Regel, die 64. Regel lautet: Brechen Sie ab und zu die Regeln. Denn "die zwanghafte Beschäftigung mit Ernährungsregeln ist schlecht für Ihr seelisches Gleichgewicht und wahrscheinlich auch für Ihre Gesundheit".

=============

Mein Fazit:

Ein praxisorientiertes Buch, das in wenigen Worten Lebensweisheiten zusammenfasst, die viele scheinbar schon vergessen haben. Sinnvoll strukturiert. Gut lesbar und einfach geschrieben. Manchmal vielleicht etwas oberflächlich, das ist für mich jedoch kein Grund, um einen Punkt abzuziehen. Unbedingt empfehlenswert!

Und wer noch mehr lesen will:
Die Ernährungsfalle: Wie die Lebensmittelindustrie unser Essen manipuliert - Das Lexikon von Hans-Ulrich Grimm
Unsere Nahrung, unser Schicksal von Max Otto Bruker
Die Essensfälscher: Was uns die Lebensmittelkonzerne auf die Teller lügen von Thilo Bode (Foodwatch)

=============

* "Essen Sie Lebens-Mittel. Nicht zu viel. Und vorwiegend Pflanzen."
Im Buch steht hierzu auf Seite 15, dass es sich um sieben Worte handelt. Wer zählen kann, erkennt sogleich, da stimmt etwas nicht ;-) Tatsächlich sind es im Englischen sieben Worte:
"Eat food. Not too much. Mostly plants"
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Endlich ein gutes, sinnvolles Buch über Ernährung!, 13. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 64 Grundregeln ESSEN: Essen Sie nichts, was ihre Großmutter nicht als Essen erkannt hätte (Taschenbuch)
'Noch ein Ernährungsbuch!' dachte ich, als mir ein befreundeter Therapeut dieses Buch empfahl. Aber das ist es gerade nicht. Nicht noch mehr Kalorienzählen, Zuckermoleküle sortieren, Nährstoffgehalte abwägen, Vitamine überprüfen...... Wir wissen in Teilbereichen sehr viel über unsere Nahrung und über den Stoffwechsel, das komplexe Ganze jedoch überfordert uns mit jeder neuen veröffentlichten Studie. Und deswegen ist es gut, dass es ein Buch gibt, welches nicht versucht mit noch mehr neuestem Wissen eine vermeintliche Sicherheit zu generieren, sondern welches auffordert, mal ganz entspannt zurückzusehen und sich zu fragen, was aus der Erfahrung heraus sinnvolle Regeln über und für das tägliche Essen sind.
Das lässt sich auf viele einafche Grundansichten runterbrechen: 'Essen Sie nichts, was Ihre Großmutter nicht als Essen erkannt hätte' disqualifiziert ja nicht in erster Linie eine ausgefuchste Molekularküche, sondern entlarvt mit Farb-Aroma- und Konservierungsstoffen angereichterte, mittels Billigfett und Geschmacksverstärker aufgepimpte Angebote aus dem Supermarkt und der Gastronomie als das, was sie sind: Essensersatz, der mit echtem Essen und Sich-nähren wenig zu tun hat. Viele Ideen erscheinen einem fast schon zu simpel, denn sie sind sofort einleuchtend:'Essen Sie nur Speisen, die verderben können' - klar, frisches Gemüse schlägt Konserve. 'Essen Sie Speisen, die von einem Menschen zubereitet wurden'. Das schliesst industriegefertige Tiefkühlpizzen aus, lenkt aber den Fokus auf die gute selbstzubereitete frische Pizza, eagl ob im Restaurant oder im heimischen Ofen.
Essen, nach einfachen Regeln, mit Genuss und der Gewissheit, dem Nahrungsmittelmainstream etwas entgegen zu setzen, hier gibt es das Grundgerüst dazu.
Die kurzen Kapitel (gut verdaulich!) werden durch eine Eingangsthese eingeleitet, die im Text kurz erläutert wird. Das kann man gut in der Bahn lesen oder mal am Essenstisch vortragen - es kommt immer gut an.
Lesen, verstehen, Spaß haben, gut essen!
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 64 Grundregeln Essen - zum Nachschlagen gut geeignet!, 28. November 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 64 Grundregeln ESSEN: Essen Sie nichts, was ihre Großmutter nicht als Essen erkannt hätte (Taschenbuch)
Das Buch von M. Pollan und R. Höner liest sich schnell, da die Seiten nicht von oben bis unten voll gedruckt sind.
Zum Nachschlagen also bestens geeignet!
Allerdings finde ich das Buch "Lebens-Mittel" der beiden Autoren besser, denn die 64 Regeln im rezensierten Buch sind nur ein kleiner Ausschnitt des wesentlich umfassender informierenden Werkes "Lebens-Mittel".

Wer die 64 Regeln verschenken will tut gut daran, die Kurzfassung zu wählen. Der Leser schaut vielleicht doch eher rein als bei 'nem dicken Wälzer...
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen da kann einem das Essen schon vergehen, 24. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 64 Grundregeln ESSEN: Essen Sie nichts, was ihre Großmutter nicht als Essen erkannt hätte (Taschenbuch)
Obwohl wir Bio kaufen und alles selber kochen, muss ich solche Bücher einfach immer wieder kaufen und lesen. Auch über unsinnige Diäten denkt man wieder einmal nach. Viele Ernährungsirrtümer werden aufgedeckt. Es ist gut recherchiert.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungener Aufruf zur gesunden Skepsis gegenüber "Innovationen" auf dem Teller, 24. April 2011
Von 
Stephan Seither (Berg / Rheinland-Pfalz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 64 Grundregeln ESSEN: Essen Sie nichts, was ihre Großmutter nicht als Essen erkannt hätte (Taschenbuch)
Der Autor vorliegenden Buches ist kein Ernährungwissenschaftler - Michael Pollan ist Journalist, ein neugieriger Journalist - seine Arbeit liefert unterm Strich leicht verständliche Antworten auf die Fragestellung, welchen Zusammenhang es zwischen Ernährung und Gesundheit gibt.

Einige der hier zusammengetragenen 64 Grundregeln entstammen übrigens einem Blog, welchen Pollan über die Internetpräsenz der New York Times betrieben hatte, um auch auf diesem Weg das gesammelte "Wissen" seiner Leserschaft nach zielführenden Grundregeln zu durchforsten.

Fazit:
Pollan hat hier das Rad sicherlich nicht neu erfunden, eine Vielzahl der "Grundregeln" werden dem geneigten Leser längst geläufig sein - die klare Struktur seines Buches erinnert jedoch, ohne erhobenen Zeigefinger und dabei (fast) frei von ermüdendem Fachchinesisch, an die Notwendigkeit, u.a. verlockende Werbebotschaften der Lebensmittel-/Gesundheitsindustrie auf deren tatsächlichen Nutzen / Mehrwert hin zu überprüfen.

"Essen Sie nichts, was Ihre Großmutter nicht als Essen erkannt hätte"
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Erkenntniswert gleich Null, 12. Juni 2013
Von 
Peter Klee (Haßmersheim, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 64 Grundregeln ESSEN: Essen Sie nichts, was ihre Großmutter nicht als Essen erkannt hätte (Taschenbuch)
Durch einen Zeitungsartikel bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden und habe es mir bestellt, aber ich halte es in jeder Hinsicht schlecht gemacht. Es enthält keine neuen Erkenntnisse, es werden sogar jahrhundertealte chinesische Sprichwörter (Regel 24) bemüht. Aber wenn es keine neuen Erkenntnisse enthält wäre es schön gewesen, wenn man das, was man eh schon weiss, in eine sinnvolle Struktur gebracht hätte. Aber auch das ist leider nicht der Fall, denn es sind mit 64 viel zu viele Regeln, die man sich unmöglich alle merken könnte und die auch noch hochgradig redundant sind, was der Autor nicht mal verschleiert, wenn er am Ende von Regel 17 schreibt: "Hier nun ein paar nützliche Varianten ..." Regel 18 bis 21 folgen dann als Abklatsch von Regel 17. Weniger wäre auch hier mehr gewesen, zehn Regeln wäre eine gute Zahl (diese Erkenntnis ist auch schon ein paar tausend Jahre alt), und diese zehn Regeln dann in einer priorisierten Reihenfolge mit einer ausführlichen Erläuterung wären die €7,99 wert gewesen. Leider wird der Buchmarkt gerade mit "Rules"-Büchern für alles mögliche überschwemmt, und dieses hier ist ein ausgesprochen schlechtes.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vorsicht vor den Weisheiten der Ernährungsberater, 3. April 2013
Von 
nrschmid (Wien, Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: 64 Grundregeln ESSEN: Essen Sie nichts, was ihre Großmutter nicht als Essen erkannt hätte (Taschenbuch)
Ein wunderbares Buch - weil es so einfach ist. Der Journalist Michael Pollan ist während seiner Arbeit an Lebens-Mittel: Eine Verteidigung gegen die industrielle Nahrung und den Diätenwahn neugierig geworden. Noch neugieriger. Er wollte Licht bringen in das Dickicht der diversen Ernährungs-Studien, -Empfehlungen und Ratschläge der "Experten".

Pollan vergleicht den aktuellen Stand der Ernährungswissenschaft, die vor etwa 200 Jahren begonnen hat, mit dem Stand der Chirurgie im Jahr 1650. Und weil die Ernährungsexperten bestenfalls selbsternannte Experten sind und daher kein Licht in die Sache bringen konnten, hat Pollan zur Selbsthilfe gegriffen. In einem Blog der New York Times hat er um Ernährungsregeln der Leser gebeten: jeder konnte die Regeln einsenden, die er von den Eltern, Großeltern und Urgroßeltern bekommen hat - und die geholfen haben.

2.500 Vorschläge sind gekommen, die Pollan zu 64 leicht verständlichen Regeln verdichtet hat. Meine Lieblingsregeln sind z.B. "Meiden Sie Lebensmittel, für die im Fernsehen geworben wird". "Meiden Sie Nahrung mit Zutaten, die ein normales Kind nicht aussprechen kann". "Meiden Sie in Supermärkten die Regalreihen im Inneren und kaufen Sie sich an den Rändern ein". "Meiden Sie Produkte, die mehr als fünf Zutaten enthalten". Und die vielleicht wichtigste Regel: "Meiden Sie Produkte, bei denen Zucker als eine der ersten drei Zutaten genannt wird".

Jede dieser Regeln wird dann ausführlicher erklärt und begründet. Wobei Pollan lieber von "Strategien" oder persönlichen "Methoden" spricht, als von "Regeln", wie er im Vorwort schreibt.

Mit diesem Buch erspart man sich mit ziemlicher Sicherheit die meisten gesundheitlichen Probleme. Und man kann sich den Besuch bei den Ernährungsberatern sparen. Die wissen nämlich auch nicht mehr, als in diesem Buch steht. Und das ist bereits der Idealfall: denn die Regeln in diesem Buch sind ihnen sicher zu streng und zu "ketzerisch".
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schön übersichtlich und nicht übertrieben!!!, 26. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 64 Grundregeln ESSEN: Essen Sie nichts, was ihre Großmutter nicht als Essen erkannt hätte (Taschenbuch)
Echt gut für Einsteiger die ihre Ernährung mal ändern/verbessern wollen. Die Regeln sind auch schön einzeln zu lesen, schön knapp und deshalb einprägsam. Nur 3 sterne da für bereits leicht fachkundige einfach zu wenig infos, und einige regeln sind schlicht so dass man darauf auch selbst kommt. aber zum Einlesen nicht schlecht, auch schön unterhaltsam.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen gesunde Ernährung kompakt in einfachen Merksätzen, 30. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 64 Grundregeln ESSEN: Essen Sie nichts, was ihre Großmutter nicht als Essen erkannt hätte (Taschenbuch)
Für diejenigen, die wirklich nur eine schnelle Kurzeinführung hinsichtlich der Frage, wie Sie sich besser ernähren können, haben wollen ein geniales Buch mit zum Teil sehr einprägsamen Leitsätzen. In den meisten Fällen folgt noch eine kurze Erläuterung zu dem jeweiligen Merksatz- das war's dann aber auch. Wer das Bedürfnis verspürt, ein tieferes Wissen zu erlangen, muß ein anders Buch kaufen...
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hält was es verspricht!, 5. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 64 Grundregeln ESSEN: Essen Sie nichts, was ihre Großmutter nicht als Essen erkannt hätte (Taschenbuch)
Ich habe mittlerweile einige Bücher über Konsumverhalten, Lebensmittel und Ernährung gelesen und je mehr Informationen ich "inhalierte", desto weniger wusste ich wie man sich denn nun am besten ernährt.
Was sollte man besser nicht kaufen/essen?
Was sollte man sich bevorzugt ins Gesicht stecken?

Dieses Buch hilft mit ein paar einfachen und wirklich anwendbaren Grundregeln die Ernährung zu verbessern.
Im Vordergrund steht dabei in erster Linie eine gesunde Ernährung, nicht eine die zwingend schlanker macht.
Mich hat anfangs nur gewundert, dass ein solches Buch von einem Amerikaner geschrieben wurde. Aber vielleicht musste es gerade von einem Amerikaner geschrieben werden.

Ich sag': "Kaufen"!
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