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Kundenrezensionen

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am 19. November 2010
Nachdem ich schon diverse Bücher zu diesem Thema gelesen habe u.a. Das Prinzip, Ein Kurs in Wundern,Eckhart Tolle, The Secret,Autobiographie eines Yogi um wirklich nur einige zu nennen bin ich echt platt bei den Ausführungen Herrn Starkmuths.
Die ganzen Bücher waren für mich ein Puzzle das sich jetzt erst zusammengesetzt hat. In dieser Form alles an Wissen so auf den Punkt zu bringen. Hut ab.
Ich habe die Bücher auch erwähnt,da ich froh war bei anderen Kritiken auf Herrn Starkmuths Buch,das lobend erwähnt wurde zu stoßen.Mit Sicherheit sind dies auch tolle Bücher,aber irgenwie hatte ich immer das Gefühl nicht 100% alles verstanden und vor allen Dingen nicht den kompletten Glauben daran zu haben.
Im ersten wissenschaftlichen Teil habe ich auch ein paar Seiten überflogen,dies gebe ich gerne zu. Es ist alles unglaublich ausführlich. Ab dem Teil mit den Bestellungen war ich ganz weg, obwohl ich dies ja schon kannte.
Also an alle Suchenden hier sind Sie goldrichtig !
Wenn man dieses Buch der Menschheit in aller Ruhe verständlich lehren könnte,dann hätten wir "Eine neue Erde"
Leider sieht man an den negativen Kritiken das dies leider nicht einfach ist. Ich kann Sie nur ermutigen auch privat hierbei nicht aufzugeben. Jeder einzelne ist wichtig!
Ich glaube es können 3 Dinge geschehen wenn Sie dieses Buch gelesen haben.
1. Sie legen das Buch zur Seite und können nicht daran glauben.
2. Sie regen sich auf und prügeln auf den Autor ein. So verläuft zur Zeit unser handeln in der Welt,aber es bessert sich.
3. Sie können Ihr Gehirn "Reseten" und sind ein neuer "Mensch".
Ich freue mich riesig,wenn Ihnen der 3.Punkt gelingen sollte.
Ich jedenfalls werde dieses Werk mit Freude verschenken!
Ein kleiner Geheimtip noch für alle Suchenden, das Buch "Der Overview Effekt", von Frank White.
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am 3. Dezember 2007
Hut ab vor diesem Autor, der es auf sich genommen hat, das hochkomplexe und widerspenstige Thema der Quantenphysik auf eine Ebene herunterzubrechen, dass sogar jemand, der mit Physik nicht allzu viel an demselben hat, die Theorien nachvollziehen und "begreifen" kann. Wer in diesem Buch eine Werbung für Ella Kensington sieht, kann den ersten Teil (der zugegebenermaßen auch alles andere ist als leichte Kost) nicht wirklich gelesen, sondern bestenfalls überflogen haben.

Ich kann dieses Buch wirklich vorbehaltlos empfehlen, vor allem jedoch für die Zweifler, für die sog. "Verstandesmenschen", für die, die mit Esotherik und all dem Walawalla so gar nichts am Hut haben. Selbst wenn sie nur den ersten Teil lesen sollten, stehen die Chancen gut, dass Ihr wohlgeordnetes und festzementiertes Weltbild kreative Risse und Sprünge bekommt, die ihnen nach und nach erlauben, sich auch anderen Weltanschauungen zu öffnen.

Ein wunderbares Buch!
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Das Buch wurde mir empfohlen und in der Tat lohnt es sich mit diesem Werk mal zu beschäftigen.
Das Buch zeigt zunächst wie unsere Sinne manipuliert werden und wie Sprache uns beeinflußt. Danach geht es in die tiefste Physik und Quantenphysik, dort erfährt man etwas zur "Flachwelt"; zum "Gummiversum"- Raum und Zeit sind biegsam. Nachdem gezeigt wurde das Raum und Zeit relativ sind, wird das "Multiversum" als der Raum der unbegrenzten Möglichkeiten dargestellt. Dieser erste Teil des Buches ist schon anspruchsvoll und man ist geneigt das Buch zur Seite zu legen, das wäre aber Schade, denn was dann auf Seite 167 bis zum Ende des Buches folgt, ist absolut lesenswert und hilfreich.
Der Autor zeigt dem Leser die Rolle des Bewußtseins bei der Entstehung der Realität, denn die Wahrnehmung arbeitet wie ein Filter der aus den gigantischen Möglichkeiten eine bestimmte Realität raus filtert. Der Autor erklärt u.a. den Begriff "Maya"(die Welt der Erscheinungen/ Illusionen); das kollektive Bewußtsein; die Gruppenseele und die Problemspiralen. Er macht dem Leser bewußt, dass die Angst vor der Einsamkeit die Urangst unserer Zivilisation ist, denn ohne Gemeinschaft konnte der Mensch früher nicht überleben. Der Autor geht auch noch auf andere Phantom Ängste ein und zeigt wie die Umwertung von Problemsituationen in die richtige Richtung erfolgen kann.
Es folgt dann eine Betrachtung der Funktionsweise des Gehirns und wie das Denksystem der Großhirnrinde als eines der komplexesten Überlebenssysteme arbeitet.
Der Überlebenstrieb, der Rudelinstinkt, der Vergnügungsinstinkt u.v.m. werden besprochen und es wird gezeigt wie wir unbewußt wie "Problemsuchmaschinen" arbeiten. Sehr gut wird erklärt warum jeder Mensch bei allem was man tut, eigentlich die Grundbedürfnisse seiner Instinkte zu befriedigen versucht.
Weiter geht es mit dem Gedanken von Arthur Schopenhauer: "Nicht was die Dinge objektiv und wirklich sind, sondern was sie für uns in ihrer Auffassung sind, macht uns glücklich oder unglücklich." Von der "Problemsuchmaschine" führt nun der Weg des Autors zur "Glücksuchmaschine" und er fordert den Leser auf die Denkfehler zu beseitigen, indem man z.B. auf die Selbstheilungskräfte vertraut; Sicherheitssystem abbaut; Abhänigkeitsstrukturen erkennt und beseitigt, um so auch ein Verbiegen in der Partnerschaft zu vermeiden.
Lesenswert sind die Gedanken dazu, warum die wenigsten Menschen alleine sein können und warum daher jeder sein "Rudel" finden sollte, in dem er sich angenommen, verstanden und geliebt fühlt und wie man sich gezielt nicht mehr isoliert. Als einen von vielen Tipps zitiert er dazu eine japanische Weisheit: "Das Glück kommt zu denen, die lachen." und erklärt diesen Gedanken.

Am Ende des Buches findet man den Hinweis warum es so wichtig ist manchmal den Verstand auch zum Schweigen zu bringen und warum nur das "Jetzt" zählt. Dazu gibt es dann noch ein tiefsinnige Zitat von Herbert Grönemeyer...

Für alle die sich mit dem Thema noch aus einer anderen Sicht beschäftigen wollen: Eine Abhandlung über die Prinzipien der menschlichen Erkenntnis
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am 21. Oktober 2011
Jörg Starkmuth hat ein breites, raumgreifendes Werk vorgelegt, das dem Leser in ausführlicher und leicht fasslicher Sprache die physikalischen und denkbare und plausible nicht-physikalischen Hintergründe eines radikal konstruktivistischen Weltbildes aufzeigt. So weit, so hilfreich.

Da es bereits einige positive und ausführliche Rezensionen gibt, verzichte ich hier auf weitere inhaltliche Darlegungen.

Wo ist denn der Wurm, dass ich nur drei Sterne für dieses dicke Buch vergeben mag?

1. Das Buch erinnert mich etwas an die Abstammung Jesu. In der Bibel wird ausführlich der Stammbaum von Josef nachgezeichnet - nur um dann zu erklären, dass Jesus ja gerade NICHT der Sohn von Josef, sonder von Gott ist, womit der ganze mühsam aufgezählte Stammbaum völlig überflüssig wird.
Wie Jörg Starkmuth in seinem Nachwort S.473 selber schreibt, sind die ganzen Ausführungen zur Physik und Metaphysik eigentlich überflüssig, wenn man nur einfach glücklich leben will, was aus seiner Sicht ja eigentlich das Wichtigste ist.

2. Aus meiner Sicht fehlen zwei wesentliche Aspekte:

(A) Zum einen fehlt jeder Hinweis, dass "die Realität" wohl kein in sich geschlossenes Ganzes ist, sondern dass wir wohl in mehreren Realitäten gleichzeitig leben. Es ist heute auch durchaus unsicher, ob es je gelingen wird, die Relativitätstheorie und die Quantenphysik zu vereinigen. Möglicherweise sind das einfach zwei verschiedene, gleichzeitig existierende Realitäten. Mehr zu parallelen Realitäten z.B. bei Willy Sutter Noumenale Wirklichkeiten: Wie Bewusstseinsformen Wirklichkeiten erzeugen oder Ken Wilber Halbzeit der Evolution: Der Mensch auf dem Weg vom animalischen zum kosmischen Bewußtsein.

(B) Es fehlt auch der Hinweis auf die "normalpsychologischen" Mechanismen der Selbststeuerung. In vielen Fällen liegt es "nur" an einer schlecht gewählten Zielformulierung, dass der Erfolg ausbleibt. Da das Unterbewusstsein auf Sprache reagiert, kann man mit geeigneten Formulierungen grosse Unterschiede bewirken. Hierzu vielleicht als Ansatz Mein Ich-Gewicht: Wie das Unbewusste hilft, das richtige Gewicht zu finden.

Ein weiterer Schönheitsfehler ist aus meiner Sicht, dass bei der Diskussion über das Bewusstsein - nach Starkmuth ja NICHT einfach eine Emanation des Gehirns - die wegweisenden Erkenntnisse der Nah-Tod-Forschung fehlen. Da hätte sich wissenschaftlich einwandfreies Material zur Unterfütterung seines Postulates (das ich im übrigen persönlich teile) geboten. Führend dazu wohl der holländische Wissenschafter Pim van Lommel (Endloses Bewusstsein: Neue medizinische Fakten zur Nahtoderfahrung).

Das von Starkmuth unerschrocken avisierte Thema ist heiss. Es stellt die klassische materialistische Wissenschaftsreligion, deren bekanntester Hohepriester Dawkins und dessen grösster Tempel der LHC am CERN ist, und die ausser Physik nichts gelten lassen will, in Frage. Entsprechend hitzig sind dann die Diskussionen, vor allem, wenn ein Rezensent es wagt, nur 1 oder 2 Sterne zu vergeben. Es ist ein Verdienst von Starkmuth (und von Goldmann), das Thema frontal zu adressieren und damit vielen Leuten zugänglich zu machen. Er tut das übrigens wohltuend unaufgeregt und ohne missionarischen Eifer.

Möge der Leser vom Buch profitieren, auch wenn er von Starkmuth auf viele Umwege geführt wird. Auch die Umwege sind nicht ohne Reiz.
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am 14. Juni 2008
Ich habe endlich in diesem Buch gefunden, was ich gesucht habe. Nach der Lektüre manch etwas schwer verdaulicher, ähnlicher Bücher stieß ich durch Zufall ( ich weiß, den gibt es nicht. Ok ich stieß durch Fügung...) auf dieses Buch. Mein Gefühl sagte sofort: Ja! Und da ich auf mein Gefühl höre, hab ich es bestellt. Und ich habe es VERSCHLUNGEN. Jede freie Minute saß ich mit Starkmuth auf dem Schoß und vergrub mich in die Welt der Relativitätstheorie und der Physik, die ich bislang nie wirklich kapiert hatte. Und ich begriff es. Stück für Stück fügte sich eins an das andere. So einfach hatte es noch nie jemand geschafft, mein Verständnis zu aktivieren.
Fast traurig war ich, als ich das Buch zu Ende gelesen hatte. Und ich weiß genau, daß ich es wieder und wieder lesen werde. Es hat mir vieles klar gemacht, was ich bislang nicht verstanden habe. Und es hat mich auf meinem Weg einen ganzen Quantensprung *grins* weiter gebracht. Es ist empfehlenswert, lesenswert und besitzenswert. Mir gelang es bis dahin nur schwer, mich selbst als "liebeswert" anzusehen. Jetzt aber finde ich die Energie, Masse oder was auch immer ich bin äußerst bemerkenswert und es fällt mir leicht, meine Energieanhäufung (verzeihung für diesen Ausdruck, Herr Starkmuth) wirklich klasse zu finden. Ich habe eine ganz eigene Art gefunden, mich selbst zu sehen und auf einmal klappt es!
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am 9. Januar 2007
Ein wirklich geniales Buch über den Einfluss der Wahrnehmung auf die Wirklichkeit - und dabei über die rein psychologische Einflussnahme hinaus! Der Bogen spannt sich weit über alle möglichen Wissensgebiete: von Spiritualität bis Quantenphysik werden bekannte (und bewiesene!) Tatsachen herangezogen um wesentliche Thesen zu stützen.

Für alle "Suchenden", aber auch für Leute die offen genug für neue (und in diesem Sinne radikale) Ideen sind. Kein "Gewäsch", sondern ernsthaft diskutierte Theorien die man annehmen kann oder auch nicht - die aber definitiv einen persönlichen Gewinn darstellen können.

Uneingeschränkt empfehlenswert weil sehr transparent geschrieben. Bin begeistert!
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TOP 1000 REZENSENTam 4. Dezember 2010
Im ersten Teil seines Buchs gibt der Autor eine Darstellung der Welt, wie sie die theoretische Physik diskutiert. Wir erfahren einiges über die physikalischen Weltbilder, über die Relativitätstheorie, über die Quantentheorie und über die noch fehlende "Weltformel" bzw. die bislang nicht überbrückte Unvereinbarkeit der beiden - für sich jeweils unbezweifelten - Theorien.

Der Verfasser favorisiert die Theorie eines Multiversums, geht also vom Bestehen zahlloser Paralleluniversen aus, in denen jeweils komplementäre Möglichkeiten dessen zur Verfügung stehen, was sich in unserer Welt gerade manifestiert. Das wird alles anschaulich und verständlich erklärt, und man kann diesen Gedankengängen auch als physikalischer Laie in etwa folgen,wenn man sich auch immer bewusst machen sollte, dass dies möglicherweise schlüssige, aber durchaus nicht bewiesene Postulate sind. Dies konzediert auch der Verfasser, gründet aber viele seiner Schlussfolgerungen trotzdem auf diese Basis.

Wenn man anfangs noch den Eindruck hat, ein Werk der nüchternen konstruktivistischen Theorie vor sich zu haben, erkennt man bei der Lektüre der weiteren Teile rasch, warum der Goldmann-Verlag es in seiner "Arkana"-Reihe herausgebracht hat. Es gibt viele Aussagen, die man nur in der esoterischen Ecke vorfindet und die sich jeder wissenschaftlichen Beweisbarkeit entziehen. Dabei wird immer versucht, eine gewisse Plausibilität herzustellen, und das mag auch oft gelingen. Trotzdem sehe ich die Gefahr, dass man wegen der naturwissenschaftlichen Begründungen, von denen ausgegangen wird, den Aussagen mehr Glauben schenkt,als sie eigentlich beanspruchen können.

Insgesamt ein anregendes Buch, das auch als Lebensberatung für Glückssucher einen Wert haben kann. Man muss aber fähig sein, ein erhebliches Maß an theoretischen Darlegungen zu goutieren. Es ist kein anspruchsloses Buch für jemanden, der erbauliche Ratschläge sucht.
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am 26. Mai 2008
Der Inhalt des Buches wurde ja hier bereits ausführlich besprochen. Deswegen hier nur in Kürze meine Meinung:

Eine höchst amüsante, aber trotzdem sehr fundierte Beschreibung der Auswirkungen der Quantenphysik, mitsamt einem sehr leb-baren Vorschlag einer neuen Weltsicht!

Und wenn Sie sich schon immer gewundert haben, warum positives, bzw. konstruktives Denken gerade bei Ihnen nicht funktioniert, finden Sie in diesem Buch auch noch die einzig logische Erklärung!

Insgesamt einfach ein tolles Buch, unverzichtbar für den Aufbruch in ein neues Zeitalter ;-)
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am 30. März 2007
Aktuell das beste Buch auf dem deutschen, ich würde sogar sagen auf dem internationalen, Markt, das sich mit dem Thema Realitätsgestaltung in dieser Komplexität auseinandersetzt. Es erklärt das Thema einerseits anhand von aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und bietet gleichzeitig noch einen enormen Praxisteil, der etwa gleich viele Seiten ausmacht, in dem es um die praktische Umsetzung mit all ihren Schwierig- und Möglichkeiten geht. Das dabei auch auf das Ella Kensington Team zurückgegriffen wird ist nur konsequent, da Bodo Deletz (Ella Kensington) sich einerseits schon seit den frühen Neunzigern mit dem Thema Realitätsgestaltung beschäftigt und andererseits einfach Pionier in Sachen Glückstraining ist. Das nun als Werbemaßnahme auszulegen finde ich dämlich und unsachlich. Es gibt zur Zeit im deutschsprachigen Raum, international maße ich mir nicht an zu sagen, einfach nichts anderes, was sich populärwissenschaftlich so konsequent mit dem Thema Glücklichsein beschäftigt wie Ella Kensington. Da kommt man nicht dran vorbei.

Wie gesagt gefällt mir das Buch weil es das Thema eben umfangreich und sachlich, ohne Esoterischen Schnörkel, behandelt, was es in der Form meines Wissens so noch nicht gibt. Wers lieber in Romanform liebt, dem seien in der Tat die Ella Kensington Bücher empfohlen.
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am 29. März 2007
dass mir zur rechten Zeit immer die richtigen Bücher in die Hände gelangen.

Jörg Starkmuths Buch hat meine Erwartungen weit übertroffen. Es spannt einen genialen Bogen über neueste wissenschaftliche Themen bis hin zu spirituellem Wissen und lässt deren Zusammenhänge transparent werden.

Hier finde ich alles unter einem Dach, was mich bisher zu diesem Thema beschäftigte, und so beschrieben und verknüpft, dass viele meiner bis dahin offen gebliebenen Fragen beantwortet wurden.

Sogar quantenphysikalische Themen wurden mir begreiflich. Nie hätte ich gedacht, wie spannend mir einmal Physik werden könnte.

Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, es begleitete mich überall hin.

Dass ich auch Ella Kensingtons bereichernde Arbeit aus der Glücksforschung hier verarbeitet wieder antreffen durfte, freute mich ganz besonders.Ich empfehle Freunden und Bekannten "Mary" und "die Glückstrainer" mit ebensolcher Begeisterung wie nun auch das Buch von Jörg Starkmuth, weil sie mich weiter gebracht und beglückt haben.

"Die Entstehung der Realität" ist es wert, mehrmals gelesen zu werden
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