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44 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Dr. Depaak Chopra ist einer der bekanntesten Brückenbauer zwischen Wissenschaft und Spiritualität mit mittlerweile mehr als 50 Buchveröffentlichungen. In diesem Werk nähert er sich von außen - er selbst ist gebürtiger Inder und schrieb viel über den Ayurveda und den Hinduismus - Jesus. Er tut dies auf klare, offene, hinterfragende und konstruktive Art und Weise und fragt immer wieder: Was sagt uns Jesus Lehre heute? Können wir sie heute anders verstehen?

Er beginnt mit der Frage: "Warum ist es unmöglich, nach den Lehren Jesu zu leben?". Die Worte seien oft sehr radikal. Was also war seine Absicht? Das Rätsel sei nur zu lösen, wenn man davon ausgehe, dass er das Bewusstsein der Menschen erhöhen und verändern wolle - und dies mit oft dramatischen Gleichnissen: "Ständig versuchte er, anderen seine Vision zu vermitteln, und er hatte dabei ein unmissverständliches Gefühl von Dringlichkeit".

Dabei untersucht Chopra zunächst die Quellenlage und spricht von drei unterschiedlichen Jesusbildern: Der "erste Jesus" ist für ihn der historische Jesus, der "zweite" jener der Theologie. Der "dritte Jesus" schließlich ist der mystische Jesus: "Jesus symbolisiert das transzendente Selbst, welches das Ego als bedeutungslos aufgibt und die Dualität in das Einssein mit Gott transformiert". Leben im Himmel ist für Chopra ein Leben in einem höheren Bewusstseinszustand. Nur aus diesem heraus sei es möglich, auch die Feinde zu lieben - weil dann die Erkenntnis offensichtlich ist, dass wir alle gleich sind.

Und so schlägt Chopra auch hier wieder eine Brücke: Er zeigt durch viele Zitate und eigene Deutungen, dass Jesus durchaus des Öfteren über Erleuchtung und Transzendenz gesprochen haben könnte und erreicht damit viele, auch nichtchristliche spirituelle Leser.

Zwischendurch verliert er sich etwas in vielseitigen Ratschlägen - aber im Dritten Teil schildert er mit spannenden Worten den Weg der spirituellen Entwicklung des Einzelnen und nennt auch so einige Fallstricke, die den Suchenden dort begegnen können. In den letzten Passagen greift Chopra noch einmal recht deutlich und klar einige der aktuellen Probleme unserer Zeit auf und stellt die Frage, was der von ihm postulierte "Dritte Jesus" wohl heute darüber sagen würde.

Insgesamt gut und spannend zu lesen, und ein schönes Buch für Menschen auf dem spirituellen Weg, die vielleicht bisher nicht allzu viel vom institutionalisierten Christentum wissen wollten, mit vielen klugen Überlegungen, einigen praxisnahen Übungen zum Vertiefen bestimmter Erkenntnisse und vielen inspirierende Gedanken.
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29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Grundsätzlich muss man festhalten, dass Jesus selbst keine Schriften hinterlassen hat. Also muss man darauf vertrauen, dass die Evangelisten auch das gesamte Spektrum der Jesus-Lehre aufgezeichnet haben. Wenn man allerdings den Abstand der Berichte von den Geschehnissen betrachtet, könnte es durchaus sein, dass die Autoren der Evangelien nur das aufschrieben, was ihrer Meinung nach neu bzw. von der vorherrschenden Lehre abweichend ist. Wir vergessen nur allzuoft, dass Jesus eigentlich ein jüdischer Rabbi war, der seine Religion erneuern und verbessern wollte. Wahrscheinlich wäre er aus diesem Grund nie und nimmer auf eine Kirchenorganisation mit Papst (sogar noch einen unfehlbaren) und Bischöfen gekommen. Schon gar nicht auf den Ausschluss der Frauen bei den kirchlichen Zeremonien (Weihe von Priesterinnen). Aus diesem Blickwinkel ist der Zugang des aus dem indischen Kulturkreis kommenden CHOPRA wahrscheinlich näher dem wahren Jesus. Dieses Buch passt in die Diskussion der Gegenwart, die sehr viele Dogmen und Bräuche der katholischen Kirche in Frage stellt. Gescheit und gut durchdacht ist dieses Buch und sehr zu empfehlen.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Dr. Depaak Chopra ist einer der bekanntesten Brückenbauer zwischen Wissenschaft und Spiritualität mit mittlerweile mehr als 50 Buchveröffentlichungen. In diesem Werk nähert er sich von außen - er selbst ist gebürtiger Inder und schrieb viel über den Ayurveda und den Hinduismus - Jesus. Er tut dies auf klare, offene, hinterfragende und konstruktive Art und Weise und fragt immer wieder: Was sagt uns Jesus Lehre heute? Können wir sie heute anders verstehen?

Er beginnt mit der Frage: "Warum ist es unmöglich, nach den Lehren Jesu zu leben?". Die Worte seien oft sehr radikal. Was also war seine Absicht? Das Rätsel sei nur zu lösen, wenn man davon ausgehe, dass er das Bewusstsein der Menschen erhöhen und verändern wolle - und dies mit oft dramatischen Gleichnissen: "Ständig versuchte er, anderen seine Vision zu vermitteln, und er hatte dabei ein unmissverständliches Gefühl von Dringlichkeit".

Dabei untersucht Chopra zunächst die Quellenlage und spricht von drei unterschiedlichen Jesusbildern: Der "erste Jesus" ist für ihn der historische Jesus, der "zweite" jener der Theologie. Der "dritte Jesus" schließlich ist der mystische Jesus: "Jesus symbolisiert das transzendente Selbst, welches das Ego als bedeutungslos aufgibt und die Dualität in das Einssein mit Gott transformiert". Leben im Himmel ist für Chopra ein Leben in einem höheren Bewusstseinszustand. Nur aus diesem heraus sei es möglich, auch die Feinde zu lieben - weil dann die Erkenntnis offensichtlich ist, dass wir alle gleich sind.

Und so schlägt Chopra auch hier wieder eine Brücke: Er zeigt durch viele Zitate und eigene Deutungen, dass Jesus durchaus des Öfteren über Erleuchtung und Transzendenz gesprochen haben könnte und erreicht damit viele, auch nichtchristliche spirituelle Leser.

Zwischendurch verliert er sich etwas in vielseitigen Ratschlägen - aber im Dritten Teil schildert er mit spannenden Worten den Weg der spirituellen Entwicklung des Einzelnen und nennt auch so einige Fallstricke, die den Suchenden dort begegnen können. In den letzten Passagen greift Chopra noch einmal recht deutlich und klar einige der aktuellen Probleme unserer Zeit auf und stellt die Frage, was der von ihm postulierte "Dritte Jesus" wohl heute darüber sagen würde.

Insgesamt gut und spannend zu lesen, und ein schönes Buch für Menschen auf dem spirituellen Weg, die vielleicht bisher nicht allzu viel vom institutionalisierten Christentum wissen wollten, mit vielen klugen Überlegungen, einigen praxisnahen Übungen zum Vertiefen bestimmter Erkenntnisse und vielen inspirierende Gedanken.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Dezember 2011
Dieses Buch reiht sich in die Reihe absolut lesenswerter Bücher über Mystik ein. Der Inder Deepak Chopra, der bereits als Autor verschiedener spiritueller Bücher bekannt ist, sieht hier Jesus durch die indische, die mystische Brille. Ob der Leser bzw. die Leserin seiner Jesus-Interpretation folgt oder nicht - Chopra legt überzeugend elementare Glaubensinhalte der Lehre Jesu frei. Er ist sich dabei auch durchaus im Klaren, dass Jesus kein Yogi war, aber es gibt doch beachtliche Gemeinsamkeiten mystischer Dimension zu entdecken.

Während in den ersten beiden Teilen die These durch die Analyse von Zitaten aus den Evangelien, z.T. unter Berücksichtigung des Thomas-Evangeliums, untermauert wird, gibt Chopra im dritten Teil Hilfen auf dem Weg "in Jesus" zu leben. Ganz am Ende macht er dann noch deutlich, dass christlicher Fundamentalismus nicht der Weg des Mystikers Jesus gewesen ist. Hier ist alles aus einem Guß dargelegt, verständlich und nachvollziehbar.

Man muss nicht glauben, dass volles "Gottes-Bewusstsein" erreichbar ist; man wird es vielleicht erfahren, wenn man dem Weg des Dritten Jesus mit seinem Herzen folgt. Auf jeden Fall aber bietet dieses Buch eine Bereicherung der eigenen spirituellen Vorstellungen. Der christliche Glaube steht in seinem Kern mystischen Seinsweisen wie denen der Yogi, des Buddha oder der Sufi nicht fern.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Deepak Chopra schreibt dieses Buch bewusst zu einer tiefen, aktuellen Krise des Christentums. Diese Krise ist weitergehend als die Spaltung des Christentums in Orthodoxe, Römisch-Katholische, Evangelische und unzählige Sekten, die sich auf Jesus berufen. Die Krise ist eine moralische Vertrauenskrise, die ideologische Verschärfung der christlichen Rechten im 'heiligen Krieg' gegen die islamischen Fundamentalisten. Der politische Missbrauch der Lehre Jesu in der Frage Abtreibung,
Homosexualität, Frauenrechte, Krieg und Frieden ist gerade im Westen eklatant. Schon ist wieder vom 'Krieg der Kulturen'
die Rede. Gott bewahre uns vor neuen Kreuzzügen.

Doch da ist noch etwas ganz anderes: Wir erleben eine spirituelle Renaissance, Menschen erwachen, suchen den Weg der Erleuchtung. Buddha gewinnt auch im Westen an Attraktivität. Chopra weist darauf hin, dass unser abendländische Kultur auch einen 'Buddha' des Mitgefühls und der Liebe hervorgebracht hat: Jesus. Er ist auch ein 'Erwachter', ein 'Erlöser', ein spiritueller Meister, ein Mystiker, der ins Gottes-Bewusstsein erwacht ist. Chopra geht es darum, die Lehre Jesu als Weg der Erleuchtung für die heutige Zeit und gerade die abendländische Kultur neu zu verstehen. Wer sollte das Christentum
zu seinen mystischen Wurzeln zurück führen, wenn nicht der (in der geistigen Welt) 'lebendige Jesus'? Seine Lehre IST radikal und mystisch.
Wie kommt ein in der indischen Spiritualität (Hinduismus, Buddhismus) aufgewachsener spiritueller Lehrer dazu, 'uns Christen unseren Jesus' neu zu interpretieren? Ist das nicht anmaßend? Die Antwort ist eigentlich einfach: Es geht gar nicht anders als die Worte Jesu zu INTERPRETIEREN. Jeder weiß, dass es symbolische Gleichnisse sind, die gedeutet werden wollen. Und da ist der mystische Zugang zu Jesus (der 'dritte Jesus' neben dem historischen und theologischen) der Schlüssel. Viele scheinbare
Widersprüche in der Lehre Jesu lösen sich auf, wenn sein Weg als Weg der Erleuchtung interpretiert wird. Er ist nicht der 'einzige Sohn Gottes', sondern ein Mensch, der zum Gottes-Bewusstsein erwacht ist, der mystische Weg, den jeder von uns gehen kann.
Und dies ist eigentlich auch nur eine 'Wiederentdeckung' einer christlichen Ur-Strömung von Mystikern, die sich Gnostiker nannten, 'Wissende' im Gegensatz zu Gläubigen. Wer erwacht ist, der weiß und braucht nicht mehr zu glauben.

Mein Fazit: Es geht sicher vielen Menschen so wie mir, dass ich schon früh mit der Amtskirche gebrochen habe und ' bewusst oder unbewusst ' den direkten Weg zu Gott gesucht habe. Auf diesem Weg gab es auch viele esoterische Verwirrungen. Doch Deepak Chopra ist auf diesem Weg mir früh ein Weisheitslehrer gewesen, ein 'Leuchtturm der authentischen Spiritualität'.Das Buch hat mir Jesus wieder nahe gebracht ähnlich wie die Bücher von Paul Ferrini. Es ist ein Stück innerer Versöhnung mit meinem kindlichen und jugendlichen Glauben. Es ist für mich eine 'Wiederentdeckung' und Neuverstehen von Worten, die ich
schon als Kind gehört habe. Die Worte von Jesus sind meine 'spirituelle Muttersprache'. Sie wirklich zu verstehen bedarf eines bestimmten Bewusstseinsstandes auf dem geistigen Weg.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Dezember 2011
In dem Buch von Chopra geht es um die Wandlung, um die Transformation des Bewusstseins. Hier ein zentrales Zitat dazu.

"Der Geist Jesu war der Geist Gottes. Jesus musste nichts interpretieren; er wurde von der reinen Wahrheit geleitet. Überflüssig zu sagen, dass es ein entmutigendes Vorbild abgibt. Können wir wirklich erwarten, dass unsere eigenen Gedanken direkt von Gott kommen?

Warum nicht? Jeder von uns kennt Augenblicke der Inspiration. Wir alle hatten schon Ideen, die aus dem Nichts zu kommen oder Geistesblitze zu sein schienen. Das sind kurze Momente eines höheren Bewusstseins. Oder anders gesagt: Welchen Sinn hätte es, den spirituellen Weg zu gehen, wenn sich unser Geist dabei nicht ändern würde? Zu Einsicht und Intuition zu gelangen, ist eine vernünftige Erwartung auf dem Weg, und Jesus wollte nicht etwa als übernatürliches Phänomen gelten, sondern als Beispiel dafür dienen, das man dieses Ziel erreichen kann.

Für Jesus war die Wahrheit nicht abstrakt, sondern hatte eine praktische Funktion: Sie befreite die Menschen von ihren Fesseln. Deshalb ist die Offenbarung mit der Erlösung verbunden. Traditionell bedeutet Offenbarung, dass man zur Religion findet und dafür belohnt wird, indem man nach dem Tod in den Himmel kommt. Aber die Befreiung durch die Wahrheit ist ein Versprechen, das im Hier und Jetzt erfüllt werden kann. Ist die Freiheit erst nach dem Tode erreichbar, so bedeutet das, dass es für die Lebenden kein Entkommen gibt, aber das hatte Jesus nicht im Sinn. Eine erlöste Seele ist eine Seele, die erwacht ist. Sterben muss man dafür nicht."

Deepak Chopra macht in seinem Buch sehr gut und sehr klar deutlich, wie wichtig und zentral die Transformation des menschlichen Bewusstseins ist, und das in allen Bereichen des Lebens und der Gesellschaft. Es reicht nicht, nur an Jesus zu glauben und zu meinen, man wüsste genau, was er heute getan hätte oder nicht, sondern man muss sich selbst wandeln und ändern. Die Impulse von Jesus aufnehmen und annehmen, und bei sich selbst umsetzen, also sich selbst langsam und kontinuierlich wandeln.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Oktober 2013
Deepak Chopras Deutung Jesu und dessen Botschaft zeigt für mich einen spannenden spirituellen Weg, über die endliche Erfahrungswelt hinaus.

Mit vielen befreienden und heilvollen Überlegungen bietet er unsere Ressourcen zu laben sowie die geistige Haltung zu transformieren. Er beschäftigt sich mit Themen und Fragen über Hingabe, Kontemplation, Liebe, Barmherzigkeit, Demut, Gnade, Erlösung, Einssein mit Jesus, der Dualität und belichtet die allumfassende Frage, warum es unmöglich ist, nach den Lehren Jesu zu leben, eben mit dem, was jeder mit und in sich trägt. Klasse finde ich auch, wie er auf friedvolle Weise die östlichen Religionen oder Weisheiten mit unserem „westlichen“ sehr dogmatisiertem Bild von Jesus bzw. Gott zusammenfließen lässt. Er deutet auf wunderbare Weise auf das Loslassen vom Ego und macht so noch mal klar, dass wir alle gleich sind.

Was mir inhaltlich am besten an diesem Buch gefällt kann ich gar nicht ausdrücken, es ist einfach alles. Ein wunderbares Buch als inspirierender Begleiter auf der Suche nach dem Gottes-Bewusstsein das ich jedem sehr ans Herz legen möchte. Danke für dieses Buch!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. September 2013
christliche spiritullität bestens erklärt-dieses buch ist immer wieder aufs neue lesenswert und vermittelt gekonnt wundervolle aspekte des mnschen jesu und seinem tiefen glauben an das gute! absolut empfehlenswert!
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am 12. November 2014
Viele der Gedanken sind vor langer Zeit in mir aufgetaucht. Aber das mag wohl an der für mein Leben so leitbildhaften
Beziehung zu Jesus liegen. Ich nehme an im Gegensatz zu der Grundlage für Deepak Chopra.
Während ich der Kirche heute nur noch für die Grundlage meiner seelischen Verbundenheit danke, ist Jesus, der Christus, seit meinem
4. Lebensjahr unumstritten für mich.
Es mag trotzdem ein sehr wichtiges Buch für nicht so indoktrinierte Lesende (Gläubige?) sein.
Ich hätte es nicht unbedingt gebraucht.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. September 2010
Dieses Buch sollte jeder gelesen haben, der sich mit den Religionen und der Philosophie befasst. Deepak Chopra erklärt auf faszinierende Art von der neuen Zeit und wie Jesus uns begegnen wird.
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