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39 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein inspirierendes modernes Jesusbild aus spiritueller Sicht, 6. August 2009
Von 
Thomas Schmelzer (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Dr. Depaak Chopra ist einer der bekanntesten Brückenbauer zwischen Wissenschaft und Spiritualität mit mittlerweile mehr als 50 Buchveröffentlichungen. In diesem Werk nähert er sich von außen - er selbst ist gebürtiger Inder und schrieb viel über den Ayurveda und den Hinduismus - Jesus. Er tut dies auf klare, offene, hinterfragende und konstruktive Art und Weise und fragt immer wieder: Was sagt uns Jesus Lehre heute? Können wir sie heute anders verstehen?

Er beginnt mit der Frage: "Warum ist es unmöglich, nach den Lehren Jesu zu leben?". Die Worte seien oft sehr radikal. Was also war seine Absicht? Das Rätsel sei nur zu lösen, wenn man davon ausgehe, dass er das Bewusstsein der Menschen erhöhen und verändern wolle - und dies mit oft dramatischen Gleichnissen: "Ständig versuchte er, anderen seine Vision zu vermitteln, und er hatte dabei ein unmissverständliches Gefühl von Dringlichkeit".

Dabei untersucht Chopra zunächst die Quellenlage und spricht von drei unterschiedlichen Jesusbildern: Der "erste Jesus" ist für ihn der historische Jesus, der "zweite" jener der Theologie. Der "dritte Jesus" schließlich ist der mystische Jesus: "Jesus symbolisiert das transzendente Selbst, welches das Ego als bedeutungslos aufgibt und die Dualität in das Einssein mit Gott transformiert". Leben im Himmel ist für Chopra ein Leben in einem höheren Bewusstseinszustand. Nur aus diesem heraus sei es möglich, auch die Feinde zu lieben - weil dann die Erkenntnis offensichtlich ist, dass wir alle gleich sind.

Und so schlägt Chopra auch hier wieder eine Brücke: Er zeigt durch viele Zitate und eigene Deutungen, dass Jesus durchaus des Öfteren über Erleuchtung und Transzendenz gesprochen haben könnte und erreicht damit viele, auch nichtchristliche spirituelle Leser.

Zwischendurch verliert er sich etwas in vielseitigen Ratschlägen - aber im Dritten Teil schildert er mit spannenden Worten den Weg der spirituellen Entwicklung des Einzelnen und nennt auch so einige Fallstricke, die den Suchenden dort begegnen können. In den letzten Passagen greift Chopra noch einmal recht deutlich und klar einige der aktuellen Probleme unserer Zeit auf und stellt die Frage, was der von ihm postulierte "Dritte Jesus" wohl heute darüber sagen würde.

Insgesamt gut und spannend zu lesen, und ein schönes Buch für Menschen auf dem spirituellen Weg, die vielleicht bisher nicht allzu viel vom institutionalisierten Christentum wissen wollten, mit vielen klugen Überlegungen, einigen praxisnahen Übungen zum Vertiefen bestimmter Erkenntnisse und vielen inspirierende Gedanken.
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25 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine spannende Sichtweise, 30. Juni 2010
Grundsätzlich muss man festhalten, dass Jesus selbst keine Schriften hinterlassen hat. Also muss man darauf vertrauen, dass die Evangelisten auch das gesamte Spektrum der Jesus-Lehre aufgezeichnet haben. Wenn man allerdings den Abstand der Berichte von den Geschehnissen betrachtet, könnte es durchaus sein, dass die Autoren der Evangelien nur das aufschrieben, was ihrer Meinung nach neu bzw. von der vorherrschenden Lehre abweichend ist. Wir vergessen nur allzuoft, dass Jesus eigentlich ein jüdischer Rabbi war, der seine Religion erneuern und verbessern wollte. Wahrscheinlich wäre er aus diesem Grund nie und nimmer auf eine Kirchenorganisation mit Papst (sogar noch einen unfehlbaren) und Bischöfen gekommen. Schon gar nicht auf den Ausschluss der Frauen bei den kirchlichen Zeremonien (Weihe von Priesterinnen). Aus diesem Blickwinkel ist der Zugang des aus dem indischen Kulturkreis kommenden CHOPRA wahrscheinlich näher dem wahren Jesus. Dieses Buch passt in die Diskussion der Gegenwart, die sehr viele Dogmen und Bräuche der katholischen Kirche in Frage stellt. Gescheit und gut durchdacht ist dieses Buch und sehr zu empfehlen.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was würde Jesus heute tun?, 1. August 2010
Von 
Thomas Schmelzer (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der dritte Jesus: Auf der Suche nach dem kosmischen Christus (Taschenbuch)
Dr. Depaak Chopra ist einer der bekanntesten Brückenbauer zwischen Wissenschaft und Spiritualität mit mittlerweile mehr als 50 Buchveröffentlichungen. In diesem Werk nähert er sich von außen - er selbst ist gebürtiger Inder und schrieb viel über den Ayurveda und den Hinduismus - Jesus. Er tut dies auf klare, offene, hinterfragende und konstruktive Art und Weise und fragt immer wieder: Was sagt uns Jesus Lehre heute? Können wir sie heute anders verstehen?

Er beginnt mit der Frage: "Warum ist es unmöglich, nach den Lehren Jesu zu leben?". Die Worte seien oft sehr radikal. Was also war seine Absicht? Das Rätsel sei nur zu lösen, wenn man davon ausgehe, dass er das Bewusstsein der Menschen erhöhen und verändern wolle - und dies mit oft dramatischen Gleichnissen: "Ständig versuchte er, anderen seine Vision zu vermitteln, und er hatte dabei ein unmissverständliches Gefühl von Dringlichkeit".

Dabei untersucht Chopra zunächst die Quellenlage und spricht von drei unterschiedlichen Jesusbildern: Der "erste Jesus" ist für ihn der historische Jesus, der "zweite" jener der Theologie. Der "dritte Jesus" schließlich ist der mystische Jesus: "Jesus symbolisiert das transzendente Selbst, welches das Ego als bedeutungslos aufgibt und die Dualität in das Einssein mit Gott transformiert". Leben im Himmel ist für Chopra ein Leben in einem höheren Bewusstseinszustand. Nur aus diesem heraus sei es möglich, auch die Feinde zu lieben - weil dann die Erkenntnis offensichtlich ist, dass wir alle gleich sind.

Und so schlägt Chopra auch hier wieder eine Brücke: Er zeigt durch viele Zitate und eigene Deutungen, dass Jesus durchaus des Öfteren über Erleuchtung und Transzendenz gesprochen haben könnte und erreicht damit viele, auch nichtchristliche spirituelle Leser.

Zwischendurch verliert er sich etwas in vielseitigen Ratschlägen - aber im Dritten Teil schildert er mit spannenden Worten den Weg der spirituellen Entwicklung des Einzelnen und nennt auch so einige Fallstricke, die den Suchenden dort begegnen können. In den letzten Passagen greift Chopra noch einmal recht deutlich und klar einige der aktuellen Probleme unserer Zeit auf und stellt die Frage, was der von ihm postulierte "Dritte Jesus" wohl heute darüber sagen würde.

Insgesamt gut und spannend zu lesen, und ein schönes Buch für Menschen auf dem spirituellen Weg, die vielleicht bisher nicht allzu viel vom institutionalisierten Christentum wissen wollten, mit vielen klugen Überlegungen, einigen praxisnahen Übungen zum Vertiefen bestimmter Erkenntnisse und vielen inspirierende Gedanken.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der mystische Jesus, 29. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Der dritte Jesus: Auf der Suche nach dem kosmischen Christus (Taschenbuch)
Dieses Buch reiht sich in die Reihe absolut lesenswerter Bücher über Mystik ein. Der Inder Deepak Chopra, der bereits als Autor verschiedener spiritueller Bücher bekannt ist, sieht hier Jesus durch die indische, die mystische Brille. Ob der Leser bzw. die Leserin seiner Jesus-Interpretation folgt oder nicht - Chopra legt überzeugend elementare Glaubensinhalte der Lehre Jesu frei. Er ist sich dabei auch durchaus im Klaren, dass Jesus kein Yogi war, aber es gibt doch beachtliche Gemeinsamkeiten mystischer Dimension zu entdecken.

Während in den ersten beiden Teilen die These durch die Analyse von Zitaten aus den Evangelien, z.T. unter Berücksichtigung des Thomas-Evangeliums, untermauert wird, gibt Chopra im dritten Teil Hilfen auf dem Weg "in Jesus" zu leben. Ganz am Ende macht er dann noch deutlich, dass christlicher Fundamentalismus nicht der Weg des Mystikers Jesus gewesen ist. Hier ist alles aus einem Guß dargelegt, verständlich und nachvollziehbar.

Man muss nicht glauben, dass volles "Gottes-Bewusstsein" erreichbar ist; man wird es vielleicht erfahren, wenn man dem Weg des Dritten Jesus mit seinem Herzen folgt. Auf jeden Fall aber bietet dieses Buch eine Bereicherung der eigenen spirituellen Vorstellungen. Der christliche Glaube steht in seinem Kern mystischen Seinsweisen wie denen der Yogi, des Buddha oder der Sufi nicht fern.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Transformation des menschlichen Bewusstseins, 6. Dezember 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der dritte Jesus: Auf der Suche nach dem kosmischen Christus (Taschenbuch)
In dem Buch von Chopra geht es um die Wandlung, um die Transformation des Bewusstseins. Hier ein zentrales Zitat dazu.

"Der Geist Jesu war der Geist Gottes. Jesus musste nichts interpretieren; er wurde von der reinen Wahrheit geleitet. Überflüssig zu sagen, dass es ein entmutigendes Vorbild abgibt. Können wir wirklich erwarten, dass unsere eigenen Gedanken direkt von Gott kommen?

Warum nicht? Jeder von uns kennt Augenblicke der Inspiration. Wir alle hatten schon Ideen, die aus dem Nichts zu kommen oder Geistesblitze zu sein schienen. Das sind kurze Momente eines höheren Bewusstseins. Oder anders gesagt: Welchen Sinn hätte es, den spirituellen Weg zu gehen, wenn sich unser Geist dabei nicht ändern würde? Zu Einsicht und Intuition zu gelangen, ist eine vernünftige Erwartung auf dem Weg, und Jesus wollte nicht etwa als übernatürliches Phänomen gelten, sondern als Beispiel dafür dienen, das man dieses Ziel erreichen kann.

Für Jesus war die Wahrheit nicht abstrakt, sondern hatte eine praktische Funktion: Sie befreite die Menschen von ihren Fesseln. Deshalb ist die Offenbarung mit der Erlösung verbunden. Traditionell bedeutet Offenbarung, dass man zur Religion findet und dafür belohnt wird, indem man nach dem Tod in den Himmel kommt. Aber die Befreiung durch die Wahrheit ist ein Versprechen, das im Hier und Jetzt erfüllt werden kann. Ist die Freiheit erst nach dem Tode erreichbar, so bedeutet das, dass es für die Lebenden kein Entkommen gibt, aber das hatte Jesus nicht im Sinn. Eine erlöste Seele ist eine Seele, die erwacht ist. Sterben muss man dafür nicht."

Deepak Chopra macht in seinem Buch sehr gut und sehr klar deutlich, wie wichtig und zentral die Transformation des menschlichen Bewusstseins ist, und das in allen Bereichen des Lebens und der Gesellschaft. Es reicht nicht, nur an Jesus zu glauben und zu meinen, man wüsste genau, was er heute getan hätte oder nicht, sondern man muss sich selbst wandeln und ändern. Die Impulse von Jesus aufnehmen und annehmen, und bei sich selbst umsetzen, also sich selbst langsam und kontinuierlich wandeln.
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5.0 von 5 Sternen Das Entscheidende !!, 30. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Deepak Chopras Deutung Jesu und dessen Botschaft zeigt für mich einen spannenden spirituellen Weg, über die endliche Erfahrungswelt hinaus.

Mit vielen befreienden und heilvollen Überlegungen bietet er unsere Ressourcen zu laben sowie die geistige Haltung zu transformieren. Er beschäftigt sich mit Themen und Fragen über Hingabe, Kontemplation, Liebe, Barmherzigkeit, Demut, Gnade, Erlösung, Einssein mit Jesus, der Dualität und belichtet die allumfassende Frage, warum es unmöglich ist, nach den Lehren Jesu zu leben, eben mit dem, was jeder mit und in sich trägt. Klasse finde ich auch, wie er auf friedvolle Weise die östlichen Religionen oder Weisheiten mit unserem „westlichen“ sehr dogmatisiertem Bild von Jesus bzw. Gott zusammenfließen lässt. Er deutet auf wunderbare Weise auf das Loslassen vom Ego und macht so noch mal klar, dass wir alle gleich sind.

Was mir inhaltlich am besten an diesem Buch gefällt kann ich gar nicht ausdrücken, es ist einfach alles. Ein wunderbares Buch als inspirierender Begleiter auf der Suche nach dem Gottes-Bewusstsein das ich jedem sehr ans Herz legen möchte. Danke für dieses Buch!
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4.0 von 5 Sternen Fixstern Christus, 12. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der dritte Jesus: Auf der Suche nach dem kosmischen Christus (Taschenbuch)
Viele der Gedanken sind vor langer Zeit in mir aufgetaucht. Aber das mag wohl an der für mein Leben so leitbildhaften
Beziehung zu Jesus liegen. Ich nehme an im Gegensatz zu der Grundlage für Deepak Chopra.
Während ich der Kirche heute nur noch für die Grundlage meiner seelischen Verbundenheit danke, ist Jesus, der Christus, seit meinem
4. Lebensjahr unumstritten für mich.
Es mag trotzdem ein sehr wichtiges Buch für nicht so indoktrinierte Lesende (Gläubige?) sein.
Ich hätte es nicht unbedingt gebraucht.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der dritte Jesus, 29. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Der dritte Jesus: Auf der Suche nach dem kosmischen Christus (Taschenbuch)
Dieses Buch sollte jeder gelesen haben, der sich mit den Religionen und der Philosophie befasst. Deepak Chopra erklärt auf faszinierende Art von der neuen Zeit und wie Jesus uns begegnen wird.
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5.0 von 5 Sternen tolles buch, 27. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der dritte Jesus: Auf der Suche nach dem kosmischen Christus (Taschenbuch)
christliche spiritullität bestens erklärt-dieses buch ist immer wieder aufs neue lesenswert und vermittelt gekonnt wundervolle aspekte des mnschen jesu und seinem tiefen glauben an das gute! absolut empfehlenswert!
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5.0 von 5 Sternen Mal anders bedrachtet, 1. Januar 2011
Ich kann nur sagen das die Betrachtungsweise sehr gut ist und neue Denkanstöße gibt. Für mich hat es sich gelohnt diese Buch zu lesen.
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Der dritte Jesus: Auf der Suche nach dem kosmischen Christus
Der dritte Jesus: Auf der Suche nach dem kosmischen Christus von Deepak Chopra (Taschenbuch - 19. Juli 2010)
EUR 8,95
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