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Kundenrezensionen

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Dass Nahtoderfahrungen ein durchaus ernst zu nehmendes Phänomen sind, dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben. Allein in Deutschland haben angeblich um die 3 Millionen Menschen eine NTE erlebt.

Als der Krebsspezialist Dr. Jeffrey Long im Jahre 1984 das erste Mal davon erfährt, lässt es ihn nicht mehr los. Gibt es Gemeinsamkeiten in den vielen Geschichten, die weltweit erzählt werden? Und so gründete er 1998 die Near Death Experience Research Foundation und lud im Internet ein, auf NDERF.org seine eigene Geschichte zu veröffentlichen. Der Erfolg war umwerfend: In den ersten zehn Jahren kamen 1300 ausführliche Zeugnisse zusammen, die Long nun streng wissenschaftlich begann, auszuwerten.

Und tatsächlich: Weltweit glichen sich die Geschichten in einigen zentralen Punkte.

Long erarbeitete neun Beweisketten für ein Weiterleben nach dem Tod:
- Der Grad an Bewusstheit und Wachheit während einer NTE ist oft höher als im Alltag
- Menschen im NTE hören und sehen oft reale Dinge, die sie später wiedergeben können, obwohl sie beispielweise im Koma sind
- Auch blinde Menschen haben NTEs
- Oft tritt eine NTE unter Vollnarkose auf
- Lebensrückschau: Auch Elemente aus dem Leben, das der Mensch zuvor noch nicht wusste, werden ihm gezeigt (wie beispielsweise ein Geschwister, das noch vor seiner Geburt verstorben war)
- Wesen, denen der NTE Reisende begegnet, sind meist Verstorbene
- Sowohl Kinder, als auch Menschen aus unterschiedlichen Kulturen haben ähnliche Erfahrungen
- Meist erleben die Menschen nach der NTE eine Bewusstseinsveränderung – hin zu mehr Vertrauen und Liebe

Das spannend zu lesende Buch steckt voller interessanter, berührender Geschichten und zeigt einmal mehr, dass es mehr geben muss, als die materielle Welt…
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am 3. Oktober 2013
Es tut mir so Leid, dass ich das Buch nicht früher gelesen habe! Mein Mann ist an Krebs gestorben, und wenn ich dieses Buch vor drei Monaten gekannt hätte, hätte ich ihm viel besser trösten konnten, da er Angst vor dem Tod hatte. Wir haben nur gehofft, es könnte ein anderes Leben geben. Jetzt ist es für mich eine Tatsache: ich weiss, es geht weiter.
Jetzt finde ich Trost für mich selbst, weil ich weiss, dass mein Mann in einer anderen Dimenssion lebt, und dass wir irgendwann treffen werden.
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am 16. Februar 2016
Über den Inhalt des Buches wurde in anderen Rezensionen ja schon ausführlich berichtet, daher erspare ich das jetzt dem Leser. Auch halte ich es nicht für sinnvoll, bei Rezensionen tiefergehende Glaubensfragen zu diskutieren.
Ich beschäftige mich schon seit 30 Jahren mit diesem Thema und habe darüber schon sehr viel gelesen und gesehen. Das Buch ist definitiv höchst interessant für alle, die schon mit der Thematik vertraut sind, aber auch für "Neulinge". Es ist strukturiert aufgebaut und der Autor versucht alle Aspekte in dieser Thematik zu erfassen: Persönliche Erfahrungen, wissenschaftliche Erkenntnisse, medizinische Fakten und bisherige Erkenntnisse zu Nathtoderfahrungen. Was mich ein wenig stört, ist der eindeutige Versuch des Autors, den Leser überzeugen zu wollen, denn obwohl ich selbst überzeugt bin, halte ich dies nicht für klug, vor allem dann nicht, wenn man fundierte wissenschaftliche Arbeit leisten möchte. Im Hinblick darauf, habe ich mich auch mit der im Buch genannten Internet-Seite vertraut gemacht (...). Dort finden sich leider einige hanebüchene Übersetzungen von Nahtoderfahrungen, was die Seriosität gehörig trübt. Auch scheint es mir fraglich, ob es aufgrund des Fragebogens (so ausgeklügelt er auch sein mag) möglich ist, die "Spreu vom Weizen" zu trennen. Unklar ist auch, wie Kinder in der Lage sein sollen, sehr komplexe Fragen des Fragebogens zu analysieren und zielführend zu beantworten (hatten sie den selben Fragebogen wie Erwachsene?).
Auf der NDERF-Seite kommt es bei den im Internet geschilderten Erfahrungen auch vor, dass eine Vermischung von Nahtoderfahrungen und Erlebnissen die im engeren Sinne nichts mit einer Nahtoderfahrung zu tun haben, stattfindet (Erfahrungen mit ähnlichen Bildern und Verläufen ohne unmittelbare körperliche Todesgefahr). Das dürfte eigentlich keinesfalls passieren, denn es handelt sich hier um zwei völlig unterschiedliche Ausganssituationen, und dabei will ich diese Erlebnisse keinesfalls schmälern (ich hatte selbst schon solche), aber sie haben dort definitiv nichts zu suchen. Nichtsdestotrotz sollte man aufgrund dessen nun den Autor und seine Arbeit nicht gänzlich in Frage stellen, denn es bleibt noch genug übrig, von dem es sich lohnt, sich damit zu beschäftigen, bzw. im Buch und auf der Internetseite über die Arbeit von Dr. Jeffrey Long zu lesen, schon allein deshalb, weil seine Arbeit sehr umfangreich ist. Selbst unter Berücksichtung der oben genannten Kritikpunkte bleiben doch noch sehr viele beeindruckende Fakten dieser "umfassenden Dokumentation". Allerdings kann sich jeder Mensch nur dann eine möglichst klare Meinung zu einem Thema bilden, wenn ihm dafür möglichst umfangreiche, aber eben auch seriöse Informationen zur Verfügung stehen. Das scheint hier teilweise zweifelhaft. Ich persönlich bin der Meinung, dass die Bücher von Dr. Raymond A. Moody auf dem Gebiet der Nahtoderfahrungen unübertroffene Pionierarbeit geleistet haben. Daher würde ich "Neulingen" diese Bücher wärmstens empfehlen, auch wenn sie schon etwas älter sind.
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am 17. Februar 2011
Wer sich der Idee nicht völlig verschliesst, dass das Bewusstsein ausserhalb des Körpers und ohne funktionierendes Gehirn mögich ist, wird in diesem Buch eine beeindruckende Fülle von Berichten finden. Darin liegt die besondere Stärke dieses Buches.

Wer das ganze Themenfeld stärker strukturiert haben möchte und eine ausführliche Diskussion möglicher Erklärungen des Phänomens sucht, dem empfehle ich Pim van Lommel's Endloses Bewusstsein: Neue medizinische Fakten zur Nahtoderfahrung.

Jeffrey Long hat hier ein wichtiges und dringend notwendiges Buch veröffentlicht. Es sagt nichts weniger, als dass die in vielen Religionen verbreiteten Glaubenselemente wissenschaftlich haltbar sind: Es gibt ein bewusstes Leben nach dem Tode und eine Erinnerung an dieses Leben hier. Mit dieser Gewissheit könnten wir alle wohl Manches in diesem Leben hienieden deutlich gelassener, heiterer und liebevoller nehmen. Die Welt kann davon nur profitieren.

Fazit: Kaufen - Lesen - Entspannen
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am 31. Oktober 2012
Seit Mitte der siebziger Jahre des 20. Jahrhunderts (D L. Moody) schiessen Veröffentlichungen über dieses Thema wie Pilze aus dem Boden. Leider ist auch manche unseriöse Abhandlung zu finden. Der Autor, Krebsarzt und Spezialist für Gehirntumore hat sich in einer sehr sachlichen Weise dieses Themas angenommen. Kurz zu seiner Vorgehensweise, die er in diesem Buch vorstellt. Dr. Jeffrey Long hat einen Fragebogen über Nahtoderfahrungen (im Folgenden NTE) ausgearbeitet und ihn ins Internet gestellt. Nach Anlaufschwierigkeiten haben sich mittlerweile ca. 1.500 Personen gemeldet und diesen Fragebogen ausgefüllt. Um Missbrauch und auch Trittbrettfahrer einzudämmen bzw. auszuschließen, hat er Filter in diese Umfragen eingebaut, die mit Fehlern behaftete Aussagen eliminieren. Dieses Buch ist unter Berücksichtigung aller wissenschaftlichen Standarts entstanden, um somit den Wahrheitsgehalt nachvollziehen zu können. Dabei hat der Autor in seinem Fragebogen ethnische und religiöse Hintergründe ausgeklammert, auch um eine rein wissenschaftlich anerkannte Arbeit abzuliefern. Diese Vorgehensweise wird in Fachkreisen am ehesten anerkannt. Der Autor hat sich sehr viel Mühe gegeben und versucht auf jeder Seite seines Buches den Leser von der Seriösität seiner Publikation zu überzeugen. Bemerkenswert ist der Satz auf den Seiten 39 und 40 wo er Blacher wörtlich zitiert: "Ärzte müssen ganz besonders sorgfältig darauf achten, dass sie nicht etwa religiösen Glauben als wissenschaftliche Daten akzeptieren. Ich möchte dem hinzufügen, dass wir mit derselben Vorsicht vermeiden sollten, wissenschaftlichen Glauben als wissenschaftliche Daten zu akzeptieren." Ende des Zitates. Soweit zu einem Buch, das auf Grund der Korrreketheit des Autors lesenswert ist und deshalb auch von mir mit 5 Sternen bewertet wurde.
Nicht desto trotz bleiben bei einem kritischen (nicht im negativen Sinne) Leser, und dazu zähle ich mich, Fragen offen, die ich hier gerne einmal anschneiden möchte, zumal der Autor in seinem Buch auch nicht darauf eingegangen ist. Zunächst ist zu bemerken, dass diese Studie und ihre Auswertung nicht im Labor nachvollzogen werden kann. Ebensowenig sind die ausgefüllten Fragebögen (ich möchte sie hier jedoch nicht anzweifeln) nicht auf ihren Wahrheitsgehalt überprüfbar, selbst für den Autor nicht. Dr. Long und seinen Lesern bleibt nur die Möglichkeit, die geschilderten NTE zu glauben. Da sich viele Aussagen nicht nur ähneln sondern oftmals Übereinstimmung erzielen, möchte ich diese Erfahrung auch nicht in Frage stellen. Bemerkenswert ist jedoch, dass sich nahzu alle medizinischen Kapazitäten weltweit darüber einig sind, dass selbst ihr Fachwissen bei weitem nicht ausreichend ist, alle biochemischen, physiologischen, hormonellen Schwankungen, elektrophysikalische und auch bekannte und unbekannte Botenstoffe des Gehirns und ihre Funktionsweisen auf den physischen, seelischen und geistigen Teil des menschlichen Individuums ausreichend zu erklären. Ein namhafter Professor bekannte vor Kurzem, dass "wir ja noch in den Kinderschuhen stecken". In diesem Bereich muss also noch intensiv geforscht werden, um zu verbindlichen Aussagen zu kommen.
Bei der obigen Studie hat der Autor gezielt ethnische, kulturelle und religiöse Fragen genauso wie den Sozialstatus außen vor gelassen. Ob diese Vorgehensweise bei dem behandelten Thema sinnvoll ist, erscheint mir doch bedenklich. Das Einfließen dieser Fakten hätte nach meiner Auffassung mehr Transparenz gebracht, ist aber vermutlich aus den wissenschaftlich vorgegebenen Rahmenbedingungen unterblieben.
Wir alle wissen, dass sich jegliche Religionen dieser Welt mehr oder minder mit einer Weiterexistenz nach dem physischen Tod beschäftigen und daran glauben. Mit einer Ausnahme müssen sich die Menschen aller Religionen während ihrer Erdenzeit mit irgendwelchen Rythen und Anstrengungen auf das Leben nach dem Tod vorbereiten. Das bedeutet: ohne menschlichen Fleiß keine schönes Leben im Jenseits.
Die einzige Ausnahme macht hier die Bibel. Gott hat seinen Sohn Jesus auf diese Erde geschickt, um für unsere Sünden zu sterben. Diese Erkenntnis und Annahme des Erlösungswerkes Jesu ist ein Gnadengeschenk Gottes, das wir nur für uns persönlich annehmen müssen. Damit wird uns Gottes Gnade (ein unverdientes Geschenk) und damit auch das Ewige Leben nach unserem leiblichen Tod versprochen. Dies können wir zwar auch nicht beweisen - aber daran glauben - und dies weckt die Hoffnung und Zuversicht auf ein Weiterleben nach dem physischen Tod. Im Übrigen befinden sich in der Bibel unzählige Stellen, die auf eine Weiterexistenz nach unserem irdischen Dasein hinweisen. Bitte glauben Sie nicht, dass ich mich irgendeiner Denomination zugehörig fühle. Auch bibelgläubige Christen unterliegen täglich ihren Sünden und Fehlern. Aber gerade dafür ist Jesus gestorben, um uns unsere Verfehlungen zu vergeben. Aus diesem Grund hat er die verlorengegangene Kommunikationsfähigkeit zu Gott wieder hergestellt. Dafür bin ich persönlich sehr dankbar und betrachte das obige Buch auch aus dieser Perspektive.
Geschrieben am 31. Oktober 2012
von Friedhelm Seelig
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am 10. Februar 2016
ein wichtiges buch, mit echten tatsachen
Der tod hat keine schrecken mehr
Man fürchtet nichts mehr im leben und erfreut sich an allem sonst selbstverständlichen
Jeder sollte das buch lesen
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am 23. Juni 2016
Oftmals sind es doch genau solche Bücher, die Hoffnung versprühen und nachvollziehbare Antworten auf offene Fragen geben. Dieses großartige und perfekt recherchierte Buch von Jeffrey Long steht meines Erachtens an der Spitze der Bücher, die uns etwas über ein Leben nach dem Tod sagen wollen. Bei diesem Buch legt man sich voll Frieden und Ausgeglichenheit abends ins Bett und kann endlich ohne Schlaftablette schlafen. Man wacht am Morgen so richtig glücklich auf und denkt nicht mehr den Tod, sondern an das wunderbare Leben im Jetzt, Hier und Heute.
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am 26. September 2014
Sehr interessant.Ich mag solche Bücher generell.Ich finde es sehr interessant aber auch ziemlich....übertrieben.Kann nicht immer alles glauben was hier drin steht.Trotzdem spannend.Danke
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am 15. März 2014
Ich habe schon immer an ein "Leben" nach dem Tod geglaubt - dieses Buch ist sehr überzeugend und tröstet mich ein wenig über den plötzlichen Tod meines geliebten Mannes.
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am 20. August 2010
hoffentlich wird jeder mensch einmal dieses buch lesen. welch hoffnung, welche erkenntniss! was uns nach dem tod erwartet, ist einfach nur ein wunder. dieses buch möchte ich am liebsten 100 mal bestellen und es jedem zum geburtstag schenken.augenöffnend........
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