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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beeindruckende Untersuchungen zu NTEs
Dass Nahtoderfahrungen ein durchaus ernst zu nehmendes Phänomen sind, dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben. Allein in Deutschland haben angeblich um die 3 Millionen Menschen eine NTE erlebt.

Als der Krebsspezialist Dr. Jeffrey Long im Jahre 1884 das erste Mal davon erfährt, lässt es ihn nicht mehr los. Gibt es Gemeinsamkeiten in...
Vor 3 Monaten von Thomas Schmelzer veröffentlicht

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Interessant, aber
es ist und bleibt eine Glaubensfrage. Die Beweiskette ist lückenlos - keine Frage. Ich für mich glaube an die "Fakten" und es beruhigt mich sehr. Nicht unbedingt nur für mich, denn der Tod ist für die Gestorbenen nicht mehr schlimm; immer nur für die Hinterbliebenen. Ein Test ist nicht möglich also bleibt nur, Sterbende in diesem...
Vor 5 Monaten von UWB veröffentlicht


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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ,Gutes Buch, 2. Mai 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Sehr gut und nachvollziehbar geschrieben. Gerade wenn manche Dinge nicht logisch erklärbar sind und die Wissenschaftler selbst keine Erklärung finden, ahnt man, dass es da doch mehr geben muss....
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach toll, 8. März 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Beweise für ein Leben nach dem Tod: Die umfassende Dokumentation von Nahtoderfahrungen aus der ganzen Welt (Taschenbuch)
Ein sehr gutes Buch für alle, die sich für das Thema interessieren.
Habe schon viele dieser Art gelesen und trotzdem noch etwas neues erfahren.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pflichtlektüre, 22. Februar 2013
Von 
Martin Reichert (Karlsruhe, Baden-Württemberg Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Beweise für ein Leben nach dem Tod: Die umfassende Dokumentation von Nahtoderfahrungen aus der ganzen Welt (Taschenbuch)
Ein absolutes Grundlagenwerk der Nahtodforschung. Keine Esoterik, der Autor gibt auf hochseriöse Art und Weise Einblick in seine Forschungsergebnisse die auf Erfahrungsberichte basieren, die er über Jahre gesammelt hat. Starke Indizien für ein Leben nach dem Tod.
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nahtoderfahrungen - statistisch unterlegt, 6. Dezember 2012
Von 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Beweise für ein Leben nach dem Tod: Die umfassende Dokumentation von Nahtoderfahrungen aus der ganzen Welt (Taschenbuch)
Es liest sich über weite Teile als statistische Untermauerung der angeführten Erlebnisse. Sehr beeindruckend lesen sich die Erlebnisse von Ärzten. Dies halte ich persönlich für erstaunlich, denn es handelt sich jedenfalls nicht um solche die sich vorher mit Todesnähe auseinandergesetzt hätten.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 100%, 2. September 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Beweise für ein Leben nach dem Tod: Die umfassende Dokumentation von Nahtoderfahrungen aus der ganzen Welt (Taschenbuch)
100% super produkt
hält absolut alles was es verspricht und preis leistung ist dabei auch noch völlig in ordnung.
kann ich nur empfehlen.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beweise für ein Leben nach dem Tod., 15. August 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Beweise für ein Leben nach dem Tod:

Die exakte Auflistung der Forschung ist Basis der Glauibwürdigkeit.
Auch bin ich der Ansicht dass nichts in Konflikt zur christlichen Religion
steht.
MfG.

Heinz Heininger
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beweise füe ein Leben nach dem Tod, 16. Dezember 2012
Von 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Beweise für ein Leben nach dem Tod: Die umfassende Dokumentation von Nahtoderfahrungen aus der ganzen Welt (Taschenbuch)
Einea ausgewogene Schilderung von Theorie und Praxis,es ließt sich spannend, der Autor lässt erkennen, das er sich tief in das Thema eingearbeitet hat
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beweise für ein Leben nach dem Tod., 27. März 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Beweise für ein Leben nach dem Tod: Die umfassende Dokumentation von Nahtoderfahrungen aus der ganzen Welt (Taschenbuch)
Bestes Buch.Regt zum Nachdenken an.Wenn das alles stimmt,dann sollte man keine Angst mehr vor dem Tod haben.
Sollte Pflicht-Lektüre für viele Menschen werden.
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2 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen schnelle Lieferung und sehr guter Zustand, 25. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Beweise für ein Leben nach dem Tod: Die umfassende Dokumentation von Nahtoderfahrungen aus der ganzen Welt (Taschenbuch)
schnelle Lieferung, sehr guter Zustand. Das Buch liest sich sehr gut, sehr interessant. Sehr gut geschrieben, werde bestimmt noch andere Bücher davon lesen.
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12 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Falscher Titel, schwacher Inhalt - meine Beweise für diese Aussage, 14. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Beweise für ein Leben nach dem Tod: Die umfassende Dokumentation von Nahtoderfahrungen aus der ganzen Welt (Taschenbuch)
Kaum habe ich das Buch angefangen, schon regten sich Zweifeln bei mir und sie bleiben, bis zum Letzt.

1. Statistische Auswertungen sollen tabellarisch erfasst und auch so weiter gegeben werden.
Wie viele Berichte waren es letztendlich: 1.300, 1.000 oder doch nur ca. 600?
Kann es sein, dass die Studie manipuliert wurde? Fragen, die zu unterschiedliche Antworten nach sich gezogen haben wurden kurzerhand als irrelevant übergangen und/oder durch andere ersetzt. Bis der Resultat vorzeigbar war. Man soll zwei Gruppen mit sehr unterschiedlichen Anzahl an Probanden (1:25) nicht vergleichen.

2. Es ist nur eine Art des Todes untersucht: Unfall/Zufall. Zurückgeholte Selbstmörder haben / konnten / dürften nicht berichten/t oder wurden einfach nur nicht berücksichtigt. Erwähnt wurden diese Fälle auf einer ganzen Seite! Und was ist mit Reinkaranation?

3. Den Ausbruch der NTE-Interesse auf 1975 oder ab den Aktivitäten von Oprah Winfrey zu setzen halte ich für falsch. Hieronymus Bosch wirkte 1450-1516 und sein Bild "Der Aufstieg in das himmlische Paradies" ist den meisten Menschen als "Der Tunnel von Bosch" bekannt: Leinwandbild 40 x 90 cm - "Aufstieg ins himmlische Paradies" von Hieronymus Bosch / akg-images - auch in anderen Größen und als Poster erhältlich

4. Buch S. 49-50 - nach dem der Autor die Internetseite rooj.com fertig gestellt hat, mutierte er zu einem "Experten für Internet-Programmiersprachen" (Zitat!). Ich habe mir diese Seite angeschaut. Recht primitiv. Sowas konvertiert Word per Mausklick. Es sind keine Kenntnisse der " Internet-Programmiersprachen" erforderlich.

5. Buch ab S. 70 - hier soll das Leben nach dem Tod bewiesen werden, was der Autor aber nicht getan hat. Seine Fähigkeit, Berichte auszuwerten wurde jedoch sehr erfolgreich nachgewiesen.

6. Warum ist keiner der bewusst gestorbenen Menschen geschockt, wenn er erfährt, dass er tot ist? Das müsste doch der erste Gedanke sein: "o, mein Gott ich bin tot! Hilfe!"
Die meisten hinterlassen jemanden, den sie lieben. Ist es wirklich so einfach zu gehen?
Keiner berichtet: ich konnte nicht gehen, ich konnte Miriam/Peter/Mietze doch nicht alleine lassen.

7. Bekannte, Verwandte und Tiere - wer wartet auf uns auf der "anderen Seite"?
Grundsätzlich Verstorbene, weil so ein Tot sich sehr gut (schockartig) in unserem Unterbewusstsein verewigt. Wo bleiben aber die so heiß geliebte Hunde und Katzen?
Die Religionen billigen den Tieren keine Seele zu, also kann man sie nicht in so einem Moment treffen.

8. Wir wissen bereits, dass das, was im Traum 1 Stunde, in Wirklichkeit vielleicht 30 Sekunden dauert.
Also ist es möglich in der Zeit des langsamen Ableben nicht nur das gesamte Leben sich anzuschauen, sondern auch mehr anzustellen. Nicht alle Menschen könnten von Rumfliegen berichten.
Weil auch nicht alle Menschen fähig sind, auch ohne NTE, eigenen Körper bewusst zu verlassen.

9. Erwachsene und Kinder treffen Verstorbene und gehen durch einen Tunnel auf gleiche Art.
Wir haben hier mit dem bleibenden Eindruck, den ein Tot hinterlässt, zu tun und mit genetischem Gedächtnis und es wurde schon mit Nagetieren untersucht:
einige Exemplare wurden krank, weil sie Futter X gefressen haben. Es hat sich in der Gemeinde rumgesprochen und Futter X wurde gemieden. Weibliche Kinder einiger Weibchen, die keinen direkten Kontakt zu Futter X hatten wurden abgezweigt und bekamen Kinder. Der Test zeigte, dass die dritte Generation Futter X genau so mied. Es gab zwischen den Tieren nachweislich keine Krisensitzungen.
Vergleichbare Experimente wurden mit Primaten gemacht.

10. Prophetische Träume - die haben wir alle, aber die meisten erinnern sich einfach nicht daran. Ich träumte mal, dass ich mit einem Meister auf dem Dach eines Hochhauses saß und er zeigte mir, wie man die Menschheit, die Welt retten kann. Ich weiß, es war für mich absolut einfach, aber ich kann mich nicht erinnern, was es war. Danach flogen wir durch die Stadt.

11. Den Körper verlassen, zu schweben (Levitation), Telepathie - es gibt einige Menschen, die es können. Wenn wir in der Tradition des Möglichen erzogen wären und von Geburt an (oder sogar davor) darauf hin gearbeitet hätten, diese Fähigkeiten zu entwickeln, wäre es für uns ganz normal es zu tun.

12. Blinde und NTE: es wird behauptet, dass Blinde nicht mal im Traum sehen können. Folgendes erklärt dieses Phänomen:
- wir träumen länger als wir schlafen (eine andere Zeitwahrnehmung)
- wir erinnern uns nur an ein Bruchteil der Träume, manche behaupten sogar nicht zu träumen
- vieles wird verdrängt, um uns zu schützen - dieses Mechanismus wird in den Sekunden vor dem Tot deaktiviert

13. Wenn man am sterben ist, fallen diverse Empfindungstrübungen von einem ab, man wird quasi resetet. Was bedeutet, dass man besser (oder überhaupt) sehen, schmecken, hören und fühlen könnte, wenn man nicht geraucht, getrunken und gefressen hätte und nicht gestresst wäre.

14. Die Auswertung der Daten von Kinder bis 5 Jahren, mit dem Durchschnittsalter von 3,6! Jahren hat mich richtig begeistert. Solche Kinder können sehr gut lesen und schreiben und am liebsten füllen sie stundenlang Formulare zu NTE aus. Auch wenn diese Geschichten viel später erzählt werden, die erste Version sitzt und wird rekapituliert. Aber um ehrlich zu sein, kann ich mir nicht vorstellen, dass man sich an so alte Erlebnisse erinnern kann. Ich wurde als Baby 4 mal operiert, danach war ich fast ein ganzes Jahr traumatisiert, erzählte meine Mutter. Ich kann mich an absolut nichts erinnern.

15. Zu behaupten, dass ab dem Moment des Todes keine Hirnaktivitäten messbar wären ist genau so falsch, wie zu behaupten, dass im Mittelalter noch keine Bakterien gab.

Meine Erfahrung:
a) Teil 1:
Plötzlich siehe ich mich von Oben in einem Raum der Intensivstation, angeschlossen an Geräte und höre das durchgehende Peep - Exitus.
Teil 2:
Ich schaue von Oben mit dem Gefühl, ich sitze auf einem Schrank.
Ich weiß, dass ich auf MEIN Körper schaue: Auf einer Bare, zugedeckt mit einem Lacken, mit so einem Schildchen auf dem großen Zeh. Ich höre zwei männliche Stimmen (ich sehe zwei Menschen ab Knien abwärts):
- Woran ist sie gestorben?
- An Leberzirrhose.
- Wie alt war sie?
- 36.

Was habe ich da gerade beschrieben?
Zwei Teile eines absolut realistischen Traumes (ich war damals 34 und bekam Angst). Dazwischen ging ich aufs Klo und somit habe ich wohl die Reanimation verpasst.

b) Ich habe ca. 30 Tiefnarkosen hinter mir und ein Autounfall ( Schädelfraktur, Bewusstlosigkeit, mir fehlt ein ganzes Monat). Ist es nicht merkwürdig, dass ich nicht ein einziges mal ein NTE erlebte?

c) Als ich das erste Mal auf Gran Canaria war und die Insel erkundete, war ich begeistert und gleichzeitig erschlagen von der Farbenpracht, Helligkeit und dem Duft der Natur.
So ein üpiges Grün und Rot der Erde habe ich nirgends sonst gesehen. Wenn ich davon geträumt hätte, hätte ich denken können ich wäre tot und im Himmel. Wenn der Traum noch sehr lebendig, real wäre, müsste ich das sogar glauben. Auf jeden Fall hätte man keinen Unterschied zu den NTE-Berichten feststellen können.

d) obwohl ich Menschen zur Genesung helfen, das Wetter machen, die Realität verbiegen kann und Röntgenblick habe betrachte ich diese Fallsammlung mit größten Skepsis.
Eigentlich gibt es schon jetzt Erklärungen für NTE. Sie liegen aber in Fetzen vor. Jemand muss endlich die Zusammenhänge erkennen und aufzeichnen.

Eine Gegebenheit ist als wahr bewiesen, wenn man sie unter Laborbedienungen beliebig oft wiederholen kann und zu den gleichen Ergebnissen kommt. Statistische Erhebungen beweisen gar nichts!
Ich stelle eine Behauptung auf, dass alle die sich für das Thema interessieren, auch die Filme "Flatliners" oder "Matrix" kennen.
Der Autor des Buches ist ein Mediziner. Liegt es also nicht nah, dass er ECHTE Beweise liefern müsste?
Hat er etwa Angst sich in die Nähe des Todes bringen zu lassen?
Hat er Angst, dass er eventuell nicht zurückkehrt?
Aber er hat doch BEWIESEN, dass man gefragt wird, wohin man möchte, dass man die Möglichkeit bekommt zurück zu kommen. Und dass man doch zurück kommt.

Ich erwarte eine Fortsetzung zu diesem Bericht: "Am Dienstag sterbe ich immer wieder gerne"

Tja, so ist es - über fremde Geschichten kann jeder, der schreiben kann, berichten.
Aber es sind eben keine Beweise.
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