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Kundenrezensionen

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4,0 von 5 Sternen
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am 22. September 2009
Das Buch - meine Partnerin hatte es geschenkt bekommen - lag zunächst etwa 1-2 Jahre bei uns ungelesen herum. Ursache - auf meiner Seite - war ein Vorurteil, was ich nach dem Lesen einiger Rezensionen hier aufgebaut hatte. Inzwischen habe ich es gelesen, nein durchgekaut, und kann sagen, dass das Vorurteil unbegründet war. Man kann darüber streiten, ob es Sinn macht, die eigenen Erfahrungen mit dem, was Frau Zurhorst als "die Sache mit Gott" bezeichnet, auf die Allgemeinheit zu übertragen. Aber ist das wirklich so wichtig? Und muss ich mich davon beeindrucken lassen? So, wie ich es sehe, hat Frau Zurhorst in ganz besonderen Krisensituation "an ihrem Selbst genascht". Und wer das einmal getan hat, für den/die gibt es kein zurück mehr. Imgrunde ist es doch das, was wir alle suchen... oder nicht!? Und wenn man das gern metaphorisch im Sinne "des Göttlichen" deuten möchte; ja Herrschaftszeiten, warum denn nicht!? Wer es nicht mag, kann doch überblättern...
Das zur Erklärung meines -unsinnigen- Vorurteils.

Richtig unpassend finde ich hingegen den Titel, der natürlich seine provokante Wirkung der anvisierten (und bestens aufgegangenen!) Marketingstrategie nicht verfehlt. Grundaussage des Buches ist für mich "Lieben heißt, Mut zu zeigen" o.ä.. Und da, finde ich, liefert Frau Zurhorst eine Reihe ausgesprochen wertvoller Hinweise, die sehr zum Verständnis der eigenen Person und natürlich der Paardynamik beitragen können. Gelegentlich versteigt sie sich für meinen Geschmack ein wenig, aber das ist nunmal eine normale Nebenwirkung, wenn ein sehr großes Maß an Selbstüberzeugung und offenkundiger Begeisterung hier mitschwingt. (z.B. ab Seite 49, wo sie behauptet, dass "Sucht" von "Suche" kommt, was etymologisch definitiv nicht stimmt. Im Folgenden wird aber - auf dieser Fehlbehauptung aufbauend - erklärt, wonach wir eigentlich "suchen"..)Davon habe ich mich sehr gern anstecken und beeinflussen lassen. Ich glaube nicht, dass das schädlich ist.

Was mir besonders gut gefallen hat, ist die Schreibe. Frau Zurhorst beherrscht ihr gelerntes Journalisten-Handwerk wirklich gut und schreibt nach meiner Auffassung wunderbar klar und flüssig. Es ist für mich deutlich spürbar, dass sie in diesem Buch wirklich das aufgeschrieben hat, woran sie glaubt, was sie für sich erfahren hat und welcher Lebensweg sich danach für sie auftat. Ich mag persönlich mag das, weil das Buch durch kraftvoll-authentisch rüberkommt.
Ob das dann alles i.S. einer Allgemeingültigkeit "richtig" ist, ist ein anderes Thema. Wie heißt es so schön: Wer heilt, hat Recht! Ich bin sehr sicher, dass dieses Buch sehr vielen Menschen wertvolle Impulse geben kann; handeln muss ohnehin jede/r selbst. Unter diesem Aspekt habe ich das ganze Buch gesehen, begriffen und auch genossen. Ich werde es weiter empfehlen.
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am 11. April 2008
Das Buch mag nicht in allen Teilen "recht haben", jedoch ist die Kernaussage sehr wichtig.

Nämlich: Nicht mein Partner ist für mein Gefühlswirrwarr verantwortlich, sondern einzig und alleine ich selbst.

Das Buch zeigt auf, dass nur das Anerkennen und Annehmen der eigenen Verantwortung in ALLEN Teilen weiterführen wird.
Also 100 Prozent Verantwortung für das eigene Handeln, mit allen Konsequenzen und 100 Prozent Verantwortung für das eigene Gefühl (eben nicht auf meinen ach so bösen Partner zu schieben).

Ich denke, erst wenn das verstanden ist, kann es in der Ehe und im eigenen Leben weitergehen.

Das Buch dient mir zumindest als große Inspiration und als 1x1 über die verschiedenen Zusammenhänge in leicht verständlicher Weise, ohne dass man Psychologie studiert haben müsste.
Als "Nebeneffekt" gelingt das Verständnis für einen selbst und damit das Auflösen von Schuldgefühlen.

Ich wünsche allen hier viel Erfolg und Mut zum Hinschauen.
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am 7. Mai 2008
Das Buch hat mir bei meinen Problemen in und außerhalb von Beziehungen geholfen. ich habe es auch schon verschenkt und kann nur jedem raten, dieses Buch zu lesen. Ich persönlich bin seither glücklicher und zufriedener geworden, ich akzeptiere mich wie ich bin und weiß, dass ich gut bin, so wie ich bin und mich nicht verstellen oder ändern soll. Mit dieser Erkenntnis wird man gleichzeitig sehr viel verständnisvoller, was anderer Leute Fehler angeht und man hat die Kraft, zu geben ohne etwas dafür zu erwarten.
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VINE-PRODUKTTESTERam 21. Oktober 2006
Ich habe dieses Buch mit Begeisterung mit meinem Freund zusammen gelesen und wir hatten sehr viele schöne gemeinsame Gespräche über dieses Buch.

Sehr schön fand ich, dass die Autorin Beziehungen viel weiter auffast und sie aus einem anderen Blickwinkel (psychologisch) beschreibt. In erster Linie geht es darum, dass man selber mit sich im Reinen ist und seine eigenen unerfüllten Bedürfnisse/Schwächen nicht auf die Partnerschaft projiziert.

Zwei einbeinige können nicht laufen. Wenn man selbst Wunden z.B. aus der Kindheit in sich trägt, darf man die Heilung nicht durch den Partner erwarten usw.

Mein Fazit: ein sehr gelungenes Buch mit sehr viel Aha-Erlebnissen und Erkenntnissen. Kann ich sehr gerne weiterempfehlen.

Den Titel finde ich allerdings etwas unglücklich gewählt: Es ist nicht egal, wen man heiratet.
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am 6. März 2006
Dieses Buch fiel mir in einer schwierigen Phase meiner Ehe zu, und fesselte mich sofort. Es stimmt schon, dass viele Aussagen der Autorin ursprünglich von Chuck Spezzano stammen - den allerdings kannte ich damals noch nicht, und so war dieses Buch mein erster Kontakt mit dem Thema "Sieh deine Partnerschaft doch mal ein bisschen anders".
Obwohl auf aktiver Suche und mit den Themen "Schatten" und "Projektion" sehr wohl vertraut, konnte ich nach der Lektüre dieses Buches im Konflikt mit dem Partner meine eigenen Themen viel besser erkennen. Am Ende geht es darum, nicht vom anderen zu erwarten, meine Verletzungen zu heilen. Aussage: Mein Partner tut nicht, was er tut, um mich zu verletzen. Er ist, wie er ist. Und wenn er meine Vorstellungen nicht befriedigen kann, dann ist das mein Problem und nicht seines.
Der Stil der Autorin ist sicher gewöhnungsbedürftig - lange, verschachtelte Sätze -, aber für mich war der Gesamteindruck trotzdem sehr positiv.
Ich habe seitdem auch Bücher von Chuck Spezzano gelesen, die ebenfalls sehr empfehlenswert sind, finde aber dieses Buch insgesamt "bodenständiger" und leichter verständlich und umsetzbar.
Bei Büchern dieser Art ist es immer wichtig, dass sie einem im richtigen Moment unterkommen - andernfalls ist der Inhalt vielleicht interessant oder gut oder auch nur OK. Wenn man aber gerade dafür empfänglich ist, kann so eine Lektüre ein Leben - oder in diesem Falle eine Partnerschaft - schon revolutionieren!
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am 20. Dezember 2006
Für mich gibt es ganz klare Erkenntnis: Für diese Buch muss man "reif" sein. Darin bestätigen mich unter anderem die nicht so wohlwollenden Rezensionen. Das Buch wurde mir vor langer Zeit empfohlen. Doch erst am Freitag rückte es in der Buchhandlung in meinen Blick. Bereits am Sonntagmorgen hatte ich es ausgelesen und überdies 3 Freunden und Freundinnen Passagen zitiert. Viele Fragen zu mir selbst erklärten sich und öffneten mich. Es ist tatsächlich der Weg zu einem selbst den man finden und gehen muss bevor man sich freien Herzens in eine tiefe Bindung begeben möchte. Liebe Frauen lasst Euch nicht ablenken und seit mutig. Nehmt Euch Zeit und greift zu diesem Buch!
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am 7. September 2008
Ich habe dieses Buch mit Spannung gelesen und verschlungen. Es hat zumindest mir sehr guten Einblick in die Spiele gegeben, die ich selbst in meiner Partnerschaft spiele, und welchen Grund sie haben. Nach der einmaligen Lektüre hat sich unsere Ehe, die kurz vor dem Zerbrechen stand, zum Besseren gewandelt, so dass ich heute nicht vestehen kann, wie wir vor nur drei Wochen kurz davor waren auseinander zu gehen.

Viele Dinge, die ich in den letzten Jahren gelernt und angelesen habe werden hier in einer Weise aufbereitet, dass es für mich "klick" gemacht hat, es ist, als ob sich viele Wege vereint hätten und ich fühle mich auf einem neuen Level in meiner Entwicklung. Ich bin gespannt, wie lange der Effekt anhält!
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am 11. Januar 2008
Ich habe das Buch nicht von A-Z durchgelesen; sondern nur die Kapitel; die mir entsprachen. Vor allem hat mich schockiert, dass genau die Leute; wie z.B. mein Mann; deren gewisse Eigenschaften oder Verhaltensweisen ich verabscheue, ein Teil meiner abgespaltenen Gefühle sind, z. B. Aggressionen. Immer wieder stoße ich auf unfreundliche aggressive Menschen, mit denen ich schwer umgehen kann. Mir ist nun richtig klar geworden ist; dass ich Wut und Aggression selbst nicht ausdrücken kann, d. h. meine aggressiven Gefühle auszudrücken ohne den anderen anzugreifen oder herumzuschreien. Es ist wirklich interessant; in anderen den Spiegel seiner "vergrabenen" Gefühle zu sein.
Nicht gefallen; daher keine 5 Sterne hat mir der recht lange Kapitel über Gott mit den von Frau Zurhorst aufgeführten extremen Beispielen; wie beinahe erschossen in Südafrika; mit dem Bus beinahe abgestürzt, etc., der sie zum Glauben gebracht hat, ganz davon abgesehen; dass diese Beispiele nicht dem üblichen Alltag in Europa entsprechen.
Die abgespaltenen Gefühle zu integrieren ist natürlich ein schwieriger Prozess und rettet nicht sofort die Ehe, aber hilft seinem eigenen Selbstgefühl.

Insgesamt fand ich das Buch sehr lesenswert, da auch einfach und ansprechend geschrieben.
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am 13. Juli 2009
ich habe mir dieses Buch gekauft in der Hoffnung einige brauchbare Ratschläge für den Umgang im täglichen Miteinander zu bekommen.Leider hatte ich beim Lesen das Gefühl das nur ich allein für alle Umstände zuständig bin und wenn ich erst einmal meine Kindheit (Eisberg in meiner SEELE) aufgearbeitet habe und mich Gott zuwende wird von allein schon alles Gut.
Leider kein Hinweis darauf wie man seinen Partner zur Mitarbeit bewegt und ich denke dass es ziemlich entscheidend ist dass beide Partner an der Beziehung arbeiten... Ich würde dieses Buch nicht weiterempfehlen.
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am 19. August 2007
...Dann lies es und glaube daran.

Nach vielen Jahren Ehe und einer nun erneut einer aktuellen schweren Krise lese ich dieses Buch und finde meine Ehe darin sofort wieder.

Die Autorin beschreibt einen Weg der "Heilung", der ein ehrliches zurück zu mir selbst bedeutet - was Gott weiß eine unglaubliche Herausforderung ist.

Ich bin bereit für dieses Buch, die Gedanken darin, den aufgezeigten Weg. Es erscheint mir täglich immer wieder unrealistisch, diesen Weg zu gehen, dann nehme ich das Buch wieder in die Hand, lese nochmal, versuche es wieder.

Es ändert sich etwas in mir - Dämme brechen, Gefühle brechen durch und heraus, und die Beziehung zu meiner Frau wird erstmal noch schwieriger... ...aber ich "lebe" wieder und glaube wieder. An meine Frau, meine Ehe, an mich. Ich zünde nun oft Kerzen für uns beide in der Kirche an - dort war ich seit Jahren nicht mehr.

Manchmal fehlen mir Übungen und praktische Anleitungen in diesem Buch, es vermittelt eher die grundsätzliche Art des "Andersdenkens", um die Liebe zu finden. Dann schaue ich parallel in Bücher von Chuck Spezzano, auf den die Autorin verweist - dort finden sich so etwas wie Tages- oder Wochenaufgaben zum Prozeß.

Ich kann verstehen, daß dieses Buch und der Weg für viele Menschen auch nichts ist - manchen mag es unrealistisch oder zu spirituell erscheinen.

Es hat in jedem Fall nichts zu tun mit dem oberflächlichen Weg der Ratgeber, die bestmögliche Wege und Tricks der Manipulation und Kontrolle von Menschen und Situationen beschreiben [z.B. "Wie gewinne ich meinen Partner zurück in 30 Tagen" - am besten noch ein paar Pheromone mit aufsprühen, und es klappt schon wieder ]

Wenn man auf dieses Buch bereit ist, sich einzulassen - dann ist es eine grandiose Lebenshilfe, ein großartiger Leitfaden.
Wer an den Inhalt nicht glauben möchte, wird es aus der Hand legen und meinen, er habe schon Besseres gelesen.

Wer glaubt, eine Beziehung müsse von "alleine laufen" und leicht sein, sonst habe man den falschen Partner - der wird von diesem Buch enttäuscht... ...ODER: er denkt um !

Wer gerne bei einem Eheproblem den Partner als das wirkliche Problem sieht und sich innerlich einen neuen Partner wünscht, wird mit diesem Buch viellecht nichts anfangen können... ...es schafft Verständnis für BEIDE und zeigt auf, das JEDER für sein Glück selbst verantwortlich ist und HANDELN kann, auch wenn er ganz allein und bei sich damit anfängt.

Ich glaube daran...
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