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397 von 411 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einzigartig
Als Hundetrainerin beschäftige ich mich oft und gerne mit der Arbeit anderer Trainer, und von Millans Büchern konnte ich persönlich eine Menge lernen.
Wer genaue Anleitungen zur Erziehung oder Patentmittel sucht, um seine "Hunde-Probleme" in den Griff zu bekommen, sollte sich das Geld allerdings lieber sparen.
Die beiden Bücher richten sich...
Veröffentlicht am 4. November 2008 von Anna-lena Berke

versus
29 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tipps vom Hundeflüsterer / Cesar Millan
Um eins vorweg zunehmen, Cesar Millan ist bestimmt eine Koryphäe auf seinem Gebiet. Die vielen Rehabilitationen verhaltensauffälliger Hunde geben ihm Recht. Aber leider hat das Buch nur wenig mit einem Ratgeber zu tun. Es ist viel mehr eine Geschichte seiner Selbst. In dem Buch erfährt man mehr über den Menschen Cesar Milan, als nützliche Tipps im...
Veröffentlicht am 31. Januar 2009 von Roland Huss


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397 von 411 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einzigartig, 4. November 2008
Von 
Anna-lena Berke (Kaiserslautern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als Hundetrainerin beschäftige ich mich oft und gerne mit der Arbeit anderer Trainer, und von Millans Büchern konnte ich persönlich eine Menge lernen.
Wer genaue Anleitungen zur Erziehung oder Patentmittel sucht, um seine "Hunde-Probleme" in den Griff zu bekommen, sollte sich das Geld allerdings lieber sparen.
Die beiden Bücher richten sich an Hundebesitzer, -trainer, usw, die bereit sind, in der Beziehung zu ihrem Hund, und generell, etwas "tiefer" zu gehen. Zwar geht es auch ganz pragmatisch um die Grundbedürfnisse eines jeden Hundes: "Bewegung, Disziplin, Zuneigung - in dieser Reihenfolge" (im 2.Buch wird hierbei auch genauer auf die rassebedingten besonderen Bedürfnisse eingegangen), jedoch widmet sich Cesar Millan in beiden Büchern sehr ausführlich dem Thema Energieübertragung und wie wichtig sie im Umgang mit unseren Hunden und Mitmenschen ist. Vereinfacht ausgedrückt: Unsere innere Einstellung, unsere Stimmungen und Emotionen beeinflussen in hohem Maße das, was wir erreichen wollen, oder umgekehrt das, was wir als "Problemverhalten" bezeichnen. Ein Beispiel: Möchte ich einem ängstlichen Hund in einer bestimmten Situation Sicherheit geben und ihn von seiner Angst befreien, muss ich selbst besonders gelassen, souverän und ruhig agieren und dies auch ausstrahlen, damit die Therapie Erfolg haben kann. Wenn ich selbst ängstlich bin und vielleicht noch "beruhigend" auf den Hund einrede, wird der Hund meine ängstliche Stimmung in jedem Fall spüren/riechen und die Therapie bliebe erfolglos.
Auch ist an anderer Stelle mit Energie das Energielevel eines Hundes oder Menschen gemeint, wie wir es im physischen Sinne verstehen würden. Schafft sich z.B. ein Mensch mit niedrigem Energieniveau, der am liebsten auf dem Sofa liegt und ein Buch liest, einen Bordercollie an, führt dies wahrscheinlich auf Dauer zu Problemen.

Laut Millan folgen Hunde ausschließlich einem "Rudelführer", der eine "ruhige, bestimmte Energie" ausstrahlt. Dies ist der rote Faden in den Büchern von Cesar Millan. Verfechter der ausschließlich sanften Erziehung mögen sich hier anstoßen, aber hier geht es nicht um "Machotum" oder die gewaltsame Durchsetzung der "Alpharolle" Mensch, sondern um das natürliche Grundbedürfnis aller Caniden nach einem wohlwollenden, ausgeglichenen, konsequenten und selbstbewussten Leittier. Wenn man lernen möchte, wie man das anstellt, sind die Bücher genau das richtige. Hier geht es um mehr, als darum, wie ich meinem Hund genug Bewegung verschaffe (auch das ist ein wichtiges Thema!).
Es geht um Kommunikation, das Aufgeben der Vermenschlichung unserer Hunde, das Einlassen auf unsere ursprüngliche Verbindung zur Natur, kurz darum, die Welt auch mal aus Hundesicht zu betrachten und auf dieser Basis unseren Hunden das zu geben, was sie zu ausgeglichen, glücklichen Tieren macht.
(Wer hier aufschreit, weil Millan einen Hund durchaus auch mal körperlich korrigiert, dem empfehle ich so oft wie möglich frei miteinander kommunizierende Hunde zu beobachten, oder sich Dokumentationen über Hunde oder Wölfe anzusehen, die Welpen haben. Im Übrigen arbeitet er meist mit Hunden, die stark verhaltensauffällig sind, und wo man mit Clicker und Co nichts Vergleichbares erreichen würde. Millan arbeitet solange nur mit Energie und Körpersprache, wie es geht.)
Im ersten Buch erzählt Millan am Anfang von seiner Kindheit mit Hunden und wie sein Traum, Hundetrainer in den USA zu werden, entstand.
Man sollte auf jeden Fall offen für Geschichten sein, denn solche werden in beiden Büchern zwischendurch viele erzählt. Man könnte auch "Fallgeschichten" sagen, aber - wie gesagt - es geht um mehr, als einem Hund das Anspringen von Besuch abzugewöhnen; es geht auch um die Wandlung, die sich in den Menschen vollzieht, nachdem sie mit Millan gearbeiten haben.
Ich würde empfehlen, beide Bücher zu lesen und sich zusätzlich Videomaterial anzusehen (z.B. auf sevenload.com unter "Dog Whisperer"), um eine genauere Vorstellung von Millans Arbeit zu bekommen.
In den 1-Sterne Rezensionen erwähnen einige den Mangel an fachlich fundiertem Wissen. Dazu möchte ich anmerken, dass Millans Bücher beim Verlag "Goldmann Arkana" erschienen sind. Dieser Verlag hieß früher "Goldmann Esoterik" und vertreibt Bücher über Esoterik, Spiritualität und alternative Heilmethoden. Wer sich ein solches Buch kauft und ein Fachbuch über Verhaltensbiologie erwartet, muss sich nicht wundern, wenn er enttäuscht wird. Das ist so, als würde man Eurosport einschalten und sich dann darüber beschwerden, dass keine Tierdokumentation läuft.
Ich finde, man kann viel Positives von einem anderen Hundetrainer lernen, ohne alles an ihm gut zu finden. Ich würde einiges anders machen als Cesar Millan und bin auch nicht mit allen Hilfsmitteln, die er verwendet, einverstanden. Trotzdem habe ich in hohem Maße von seinen Büchern profitiert.(Mein Hund übrigens auch.)

Wer sich eingehender mit Millan beschäftigt wird feststellen, dass er über eine langjährige Erfahrung im Umgang mit verhaltensauffälligen Hunden verfügt. In seinem Center in Los Angeles hat er ein Rudel von ca 40 Hunden. Diese Hunde waren fast alle dem Tode geweiht, weil sie z.B. schwere Aggressionsprobleme hatten. Mit diesen Hunden geht er morgens 4 Stunden durch die Hügel, mit allen 40! Wenn er nun die ganze Zeit über die Hunde machen ließe, was sie wollen, könnte er keine Kontrolle haben. Er MUSS darüber entscheiden können, wann sie vor und wann hinter ihm laufen.
Wenn man sich Videos dieses Rudels ansieht, kann man sehen, dass es sich heute um ausgeglichene, soziale - nicht eingeschüchterte, ängstliche, Tiere handelt. Millan nutzt sein Rudel auch, um verhaltensauffällige Hunde zu rehabilitieren. Das würde nicht funktionieren, wenn seine Hunde nicht absolut sozial wären.
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92 von 97 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Hund erzieht uns zum besseren Menschen, 11. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Tipps vom Hundeflüsterer: Einfache Maßnahmen für die gelungene Beziehung zwischen Mensch und Hund (Taschenbuch)
Cesar Millan ist mein absoluter Favorit unter den Ratgebern für Hundebesitzer. Das Buch ist von einer Co-Autorin in einem absolut angenehmen Stil geschrieben, enthält neben den Grundsätzen der Hundeerziehung auch Geschichten über den Werdegang von Cesar Millan.
Cesar Millan schreibt darüber, wie wir an uns selbst arbeiten müssen, um dem Hund ein guter Rudelführer zu sein.

Exakte Tipps für "Sitz", "Platz" und "Bleib" werden nicht gegeben.
Das Buch gibt jedoch wichtige Hinweise darauf, wie ein Spaziergang mit dem Hund aussehen soll, wie man das Haus mit dem Hund verlässt und was zu beachten ist, damit der Hund ein ausgeglichenes Familienmitglied sein kann.
Hier erfährt man auch, dass es dem Hundebesitzer selbst überlassen ist, ob er den Hund bei Tisch betteln lässt oder nicht, ANSPRINGEN hingegen niemals zu tolerieren ist.
Er vermittelt gut, wie orientierungslos und unglücklich Hunde sind, die mit Mitleid, zu viel Liebe oder Vermenschlichung konfrontiert werden.
Kurz: Man lernt, was Hunde WIRKLICH brauchen!
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152 von 162 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unsere Probleme endlich mal in Worte gefaßt!, 24. Oktober 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tipps vom Hundeflüsterer: Einfache Maßnahmen für die gelungene Beziehung zwischen Mensch und Hund (Taschenbuch)
Eigentlich wollte ich keine Rezession schreiben, doch nun muß ich es trotzdem tun :-)

Ich habe schon einige Hundebücher von bekannten Autoren gelesen (u. a. Turid Rugaas, Feltmann, Bloch) und besuchte ein Animal-learn Hundeschule. Mir war von Anfang an wichtig, daß ich meinen Hund verstehe und wir eine gute Beziehung zu einander haben.

Nun, mein quirliger, leicht hyperaktiver Dalmatiner Rüde vertraut mir blind und er ist zuhause ein fantastischer Hund geworden. Ein absoluter Vorzeigehund. Nur draußen nicht, da dreht er richtig auf. ER bellt, er läuft weit voraus und er zieht an der Leine, daß einem manchmal die Schultern schmerzen. Kurz: das Leben mit ihm in der Außenwelt ist anstrengend.

SEit 4 Jahren bemühe ich mich wirklich, ihm das notwendige beizubringen. Und es fehlt hier nicht an Verständnis (beidseitig). Neue Kommandos lernt er schnell und führt sie nach wenigen Versuchen richtig aus, gleiches gilt auch für Kunststückchen. Er kommt auch immer zurück, nur muß er trotzdem vorher noch schnell die PFerde anbellen oder anderen Unsinn machen.

Am schlimmsten ist aber das Leineproblem. Und was haben wri schon für zahlreiche Methoden ausprobiert! Zum verrückt werden. Allein die Tonnen an Leckerchen, die ich verfüttert habe, Klickertraining, Anhalten, Stehenbleibe, Komnmandos, Ruckeln, verzweifelt anbrüllen, Leine lang, leine Kurz, Umdrehen... ich schwöre ich habe alles für jeweils längere Zeiträume durchgeackert. Mal ging es besser, mal ging es schlechter.

Gestern sind wir zum ersten mal seit 4 Jahren an einer locker durchhängenden Leine spazieren gegangen. Ich fasse es nicht. Ich kann es kaum glauben um ehrlich zu sein. Zwei Stunden, und keine Schmerzen in der Schulter, kein Stresslevel für Hund und Mensch, keine nach wurstriechenden Jackentaschen, kein Gezerre und Gezeter, kein nerviges Stehenbleiben oder albernes Umdrehen und kein ständiges Eingequatsche auf den Hund.

Es war sogar so, als ich dem Hund erlaubte an der langen Leine vorzugehen, tat er das für wenige Minuten um dann von SICH AUS wieder hinter oder neben mir zu laufen.

Ich bin entzückt. Das hat bisher kein Buch und kein schlauer Hundetrainer geschafft. Sicherlich habe ich Fehler gemacht oder mich nicht ganz korrekt verhalten, es war unser erster Versuch. Aber ich arbeite dran MICH zu bessern (und nicht den Hund).
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64 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Von Kennern verehrt, von Leien verpönt, 7. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Tipps vom Hundeflüsterer: Einfache Maßnahmen für die gelungene Beziehung zwischen Mensch und Hund (Taschenbuch)
Zu Beginn etwas sehr wichtiges:
Dies ist KEIN Buch für Hundeerziehung zumindest nich im klassischen Sinn, kein Leitfaden der Hundeerziehung.
Das wird auch von Cesar Millan immer wieder in diesem Buch betont. Wer ein Buch mit Erziehungstips sucht, der ist hier falsch.

Seit 10 Jahren beschäftige ich mich mit Hundeerziehung und seit über vier Jahren bin ich aktiv damit beschäftigt, "beratungsresistenten" Hundebesitzern das Verhalten und die Beziehung zwischen Hund-Mensch, etwas näherzubringen.
Nachdem ich die Sendungen "Der Hundeflüsterer" gesehen habe, lies ich mir die Bücher natürlich nicht entgehen.
Ich habe in den 10 Jahren viele Bücher über Hundeerziehung und Verhalten gelesen, viele Seminare und Workshops besucht, aber so etwas wie Cesar Millan habe ich noch nicht erlebt.
Der Mann ist en "Hundegott" :o)
Außer "das andere Ende der Leine" habe ich kein besseres Buch gelesen.

Man kann es grob mit Mario Barth vergleichen. Wenn dieser von seinen Frauenerlebnissen erzählt, finden sich die ein oder anderen(ob Mann oder Frau) wieder, keiner würde es aber direkt zugeben.

Cesar Millan bringt alles auf den Punkt und wenn man tief in sich geht, wird man herausfinden, dass er recht hat. Natürlich müsste man sich eingestehen, dass man Fehler in der Hundeerziehung gemacht hat (ein Fehler ist schon zu glauben, dass der Hund einen erhöhten Napf braucht), oder einiges hat schleifen lassen und mal ehrlich, wir Menschen tun uns schwer unsere Fehler einzugestehen. Entweder man ist zu stolz um es zuzugeben, oder man sagt sich einfach: Mir taugt mein Hund so wie er ist und mit kleinen Marotten kann ich gut leben. Aber kann der Hund auch damit Leben?

In seinem Buch redet er immer von der Energie, die ein Mensch, ja jedes Lebewesen ausstrahlt. Die Haltung des Körpers usw. und ich sehe es Tag ein Tag aus, wenn Leute aus den Platz "geschlappt" kommen, einfach nur um in einer Hundeschule zu sein....arbeiten wollen die wenigsten. Sie wollen einen tollen Hund...aus dem Zauberhut.
Ein gehorsamer Hund ist aber noch lange kein glücklicher Hund und kann sich trotzdem zum "Problemhund" entwickeln, wenn man ihn nicht Hund sein lässt und man die Ausgabe des Rudelführers nicht 100%ig ernst nimmt. Dies ist ein Vollzeitjob, sonst versucht der Hund diesen Job auszuführen, und das geht meistens nach hinten Los, da viele damit überfordert sind.

Einige Sachen sind manchmal fraglich, z.B. kritisieren viele das "Rucken an der Leine". Da bin ich auch dagegen. Wenn man aber genauer hinsieht "zerrt" er nicht an der Leine (so wie viele behaupten). Nein, er gibt "Impulse", er korrigiert den Hund. Natürlich muss man sich immer vor Augen halten, was für einen Hund man therapiert. Einen ängstlichen, einen dominanten usw. Man darf das nicht alles über einen Kamm scheren.

Und: dies sind einige Anreize und Geschichten über seine Arbeit. Wenn man es verschen will, sollte man ich individuell das herauspiken und dann seine eigene Methode entwickeln, da ja jeder seinen Hund am besten kennt. Dies ist kein Lehrbuch im eingenen Sinne, bitte vergesst das nicht.

Aber vorsicht mit dem Buch... Leute, die sich nicht eingestehen wollen, dass sie ihren Hund "Vermenschlichen" oder keine Probleme "sehen", die werden es nicht verstehen und auch nicht umsetzten können.
Also werden sie auch enttäuscht sein von diesem Buch.

Allen, die versuchen wollen "alles" über und von ihrem Hund zu lernen, dem kann ich seine Bücher nur empfehlen.
Wer Sky empfängt, dem würde ich auch "Der Hundeflüsterer" auf NatGeo Wild empfehlen, dann kann man sehen wie er es macht, das hilft vielen zusätzlich.

Wer einen "Problemhund" hat, dem rate ich aber ab es selbst zu versuchen, es kommt natürlich auch darauf an in welchem Stadium sich das Problem befindet. Solchen Leuten würde ich dringen raten einen Spezialisten zu Rate zu ziehen, denn sonst kann dies auch nach hinten los gehen.

Wie gesagt, ich bin begeitert...
Eines noch, ich werden mich jetzt sehr unbeliebt machen, aber denkt mal darüber nach:
Allen schlechten Rezessionen über das Buch muss ich leider sagen:
Tut mir leid, aber ihr habt es nicht verstanden oder ihr habt einfach nicht das Zeug zum Rudelführer.
Es klingt hart aber so ist es. Ich weiß, dass wollen die Menschen nicht hören.
Die wenigsten Menschen können ein guter und gerechter "Chef" sein, weil es ihnen nicht liegt. Ich sehe das jeden Tag.
UND: den einzig wahren Weg der Hundeerziehung GIBT ES NICHT.
Wie auch Kinder sind alle Hunde anders. Jeder einzelne Hund gleicht nicht dem anderen.
Und dass auch nicht alle Leute in der Lage sind, Kinder zu erziehen, brauche ich an dieser Stelle ja nicht zu erwähnen :o)
Aber viele geben sich sehr viel Mühe und wenn alle ein Rudel führen könnten und ihren Hund erziehen, dann wäre ich ja arbeitslos :o)
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interessant, regt zum Nachdenken an und spaltet die Hundehaltergemeinde!, 22. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tipps vom Hundeflüsterer: Einfache Maßnahmen für die gelungene Beziehung zwischen Mensch und Hund (Taschenbuch)
Beim Lesen einiger Rezensionen entsteht schnell der Eindruck, das man sich hier mitten im Krieg zwischen Anhängern und Gegnern von Cesar Millan befindet.
Bei mir war es das erste Buch über "Hundeerziehung", das ich gelesen habe und es hat mir in vielen Dingen wirklich sehr weiter geholfen. Im Nachhinein muss ich aber sagen, das vieles im Buch nicht so klar rüberkommt, wie beispielsweise seine TV-Sendung zu schauen, weil es einfach praxisorientierter ist.
Genau so hilfreich fand "Das andere Ende der Leine" und die Bücher (jetzt auch als ZDF-Sendung) von Maja Novak, und habe natürlich auch Welpenprägungsstunden und Hundeschule (eine gute zu finden ist genau so schwer wie einen guten Arzt zu finden) absolviert, was für einen verantwortungsvoller Hundebesitzer eigentlich heutzutage selbstverständlich sein sollte. Aus diesem ganzen Mix an Wissen ist es mir gelungen meine weisse Schäferhündin so zu erziehen, dass sie heute mit 2 Jahren überall ohne Leine läuft und hört, egal ob Lokal, am Fahrrad, Straße oder Baumarkt und das alles ohne Hilfe von Leckerlis.
Eine fundamentale Weisheit in Cesars Buch ist seine Regel Bewegung - Disziplin - Zuneigung. Wer sich daran hält, hat nach meiner Ansicht schon 2/3 des Weges für eine Beziehung Hund und Mensch getan.
Wir Menschen neigen leider viel zu häufig dazu Zuneigung mit viel Abstand ganz nach oben auf die Liste zu setzen und wundern uns dann warum der Hund nur manchmal oder gar nicht hört. Bewegung ist eine Selbstverständlichkeit und ein Hund der durch Laufen und Hund sein seine Energie und Anspannung los werden kann ist zu extrem einfacher zu erziehen. Disziplin und Regeln sind innerhalb der Hundewelt unumgänglich und notwendig, da der Hund ausgeglichen und glücklich ist, wenn er seinen Platz im Leben kennt, der Mensch ist es wiederum der damit Probleme hat. Leider wird Disziplin zu häufig mit Härte verwechselt. Auch die Tatsache dass Cesar nur mit Gestik, Körpersprache und Lauten arbeitet, hat mir sehr weiter geholfen. Ich habe vieles probiert ( was ich jedem nur empfehlen kann) und festgestellt, das Hunde besser reagieren je minimalistischer aber mit der richtigen Ausstrahlung, man ihnen etwas zu verstehen gibt.
Klar habe ich auch Blödsinn mit meinem Hund gemacht und ihr beigebracht sich zu setzen wenn ich sage "Würdest Du Dich bitte hinsetzen?" Ich bin aber davon überzeugt, dass sie 90% davon in meine Augen liest...! Ich finde viele machen den Fehler ihren Hund tot zu quatschen, Hörzeichen werden wie ein Sprung in der Platte endlos wiederholt, dabei "hören" sie es immer beim ersten mal. Auch hier ist der Rat stets ruhig und bestimmt zu bleiben, eine goldene Regel. Als Außenstehender kann man es häufig prima bei anderen beobachten wie Frauchen oder Herrchen immer aufgeregter / hektischer wird und der Hund vollkommen überfordert gar nicht mehr hört...!

Über die Methoden kann man sicher diskutieren und muss nicht alles toll finden, aber mir hat vieles wirklich geholfen und ich habe keinen unterjochten, verängstigten Hund dadurch geschaffen.
Man sollte auch nicht vergessen, das die Amis in Puncto Tiere größtenteils eine Vollklatsche haben, wer auf die Idee kommt mit seinem Hund nur 2-3mal in der Woche Gassi zu gehen und mit Zuneigung zu erdrücken, darf sich über neurotisches Verhalten nicht wundern. Ja - und Laufband ist immer noch besser als gar keine Bewegung und wenn es ihnen nicht gefällt, warum stellen sich dann viele Hunde nach einer gewissen Zeit freiwillig darauf?
Die Gegner von Cesar sollten bei aller Kritik nicht vergessen, wieviele Hunde er schon vor dem Einschläfern gerettet hat und mit was für kaputten Geschöpfen er in der Regel zu tun hat, sehr häufig auch Kampfhundmixe. Es wird immer nur das negative (Würgehalsband & Co.) runtergemacht, jedoch die positiven Dinge wie sein Therapiezentrum, wo die Hunde unter ihresgleichen im Rudel leben dürfen, Wellness und Massagen, Schwimmeinheiten, Spiele bekommen und wirklich wieder sozialisiert werden, dabei vergessen.
Mein Vorschlag daher, das Buch lesen, unbedingt auch andere Literatur, eine gute Hundeschule besuchen, alles ausprobieren - der Hund wird schon die Richtung vorgeben, worauf er am besten reagiert.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine 180° Wendung in der Beziehung zu meinem Hund!, 27. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tipps vom Hundeflüsterer: Einfache Maßnahmen für die gelungene Beziehung zwischen Mensch und Hund (Taschenbuch)
Dies ist meine erste Rezension. Doch sie muss sein. Ich habe einen 4jährigen Jack-Russel-Mischling mit dem typischen Temperament eines JRT. Nachdem ich ein paar Folgen des Hundeflüsterers gesehen habe, lief ich mit meinem Hund schon ganz anders Gassi als vorher und ich merkte, dass es offensichtlich was ändert im Verhalten meines Hundes, wenn ich meine Einstellung ändere. Also holte ich mir dieses Buch von Cesar Millan und verschlang es in kürzester Zeit...und ich weiß, mein Hund kann nicht lesen und hat es auch nicht in den Pfoten gehabt...und doch scheint mein Hund wie verwandelt! Von jetzt auf gleich läuft er "bei Fuss" - auch ohne Leine und dreht nicht mehr bei jeder Hundebegegnung total durch. Wer das Buch schon gelesen hat, weiß dass es nicht mein Hund ist, der vorher die "Fehler" gemacht hat, sondern ich es war. ICH habe mich durch das Buch verändert und es hat sofort positiv auf meinen Hund gewirkt.
Hätte ich geahnt, dass knappe 10 Euro reichen um eine gute Beziehung zu meinem Hund zu lernen, hätte ich mir diverse hunderte Euros für die Hundeschulen gespart!
Habe mir soeben das zweite Buch von Cesar Millan geholt und bin gespannt, was ich noch alles lerne.
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn ein Meister spricht..., 19. Juli 2012
Von 
Susanne Preusker "SP" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tipps vom Hundeflüsterer: Einfache Maßnahmen für die gelungene Beziehung zwischen Mensch und Hund (Taschenbuch)
Wenn ein Meister spricht, schreit dieser Umstand natürlich nach sofortigem, heftigem Widerspruch in Form gepflegter Nörgelei. Nörgelpunkt 1: Millan hat seine Biographie verfasst und wen interessiert es schon, welchen Schauspieler er wann, wo und warum kennengelernt hat. Nörgelpunkt 2: Er bezieht sich ausschließlich auf die amerikanischen Verhältnisse der Hundehaltung. Nörgelpunkt 3: Er bedient sich - Zitat - quälerischer Methoden, die laut hiesigem Tierschutzgesetz zu ahnden wären. Nörgelpunkt 4: Es mangelt an konkreten Durchführungshinweisen. Dazu: Ich halte es für durchaus interessant, zu erfahren, wie Experten ihr Wissen und ihre Philosophie erworben haben. Auch der Werdegang vom illegalen mexikanischen Einwanderer zum Hundefachmann ist nicht so allltäglich oder banal, dass er es nicht wert wäre, der Öffentlichkeit mitgeteilt zu werden. Zumindest haben andere Autoren ihre Leserschaft schon mit deutlich nichtssagenderen Lebensberichten gelangweilt.Im Weiteren erwarte ich von einem Amerikaner, der in Amerika lebt und arbeitet und amerikanische Hunde rehabilitiert bzw. deren amerikanische Besitzer trainiert, keinesfalls, dass er in seinem ersten Buch auch die europäischen Verhältnisse oder die in Papua-Neuguinea berücksichtigt. Warum auch? Und was die "Tierquälerei" betrifft: Diese zutiefst emotionale, weil Ideologie durchtränkte und ganz und gar unsachliche Diskussion langweilt mich, seitdem ich begriffen habe, dass Hunde Rempler sind, und seitdem ich gesehen habe, zu welch drastischen Maßnahmen meine ansonsten engelsgleiche Hündin greifen kann, wenn ihr etwas nicht passt. Und nein. konkrete Durchführungstipps habe ich auch nicht vermisst, ganz im Gegenteil: Ich mag sie nicht mehr lesen, diese Leckerchen-Verteil-Anleitungen und das ganze andere, mehr oder weniger gut durchdachte lerntheoretische Zeug, das durch die Hundeliteratur geistert. Millan verkauft eine Haltung, eine Attitüde, eine Philosophie, die sich in wenigen Prinzipien zusammenfassen lässt, dabei aber nur auf den ersten Blick "einfach" erscheint. Gegenteilig halte ich es für ziemlich kompliziert und verdammt anstrengend, 24 Stunden am Tag "den Millan" zu geben. Das Einzige, was ich zu bemängeln hätte, wäre, dass ich nicht immer ein gut aufgestelltes, total entspanntes Rottweiler-Dobermann-Pitbull-Rudel zur Hand habe, wenn ich es gerade ziemlich dringend brauchen könnte. Aber wie dem auch sei: Millan lehrt, wie Hunde ticken, und hat ein ganz ausgezeichnetes, weil hilfreiches, interessantes und intellligentes Buch dazu verfasst.
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29 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tipps vom Hundeflüsterer / Cesar Millan, 31. Januar 2009
Von 
Roland Huss (Hüttingen, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Um eins vorweg zunehmen, Cesar Millan ist bestimmt eine Koryphäe auf seinem Gebiet. Die vielen Rehabilitationen verhaltensauffälliger Hunde geben ihm Recht. Aber leider hat das Buch nur wenig mit einem Ratgeber zu tun. Es ist viel mehr eine Geschichte seiner Selbst. In dem Buch erfährt man mehr über den Menschen Cesar Milan, als nützliche Tipps im Umgang mit Hunden. Er strotzt vor Selbstbewusstsein, welches man als Unternehmer mit Sicherheit braucht.
Bewegung - Disziplin - Zuneigung. Im Prinzip ist dieses Buch damit beschrieben. Hauptsächlich geht es um Bewegung, was zweifellos das Nonplusultra ist. Viele Verhaltensauffälligkeiten lassen sich mit Bewegung auf ein Minimum reduzieren. Ich konnte mir ein paar wenige Tipps herausfiltern, allerdings ist dieses Buch für Anfänger weniger geeignet. Aus diesem Grund erhält die Lektüre auch nur 2,5 Sterne.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tipps vom Hundeflüsterer, 28. Oktober 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Tipps vom Hundeflüsterer: Einfache Maßnahmen für die gelungene Beziehung zwischen Mensch und Hund (Taschenbuch)
Ein tolles Buch, das neue Wege geht in der Hundeerziehung! Noch mehr praktische Tipps sind im 2. Buch von Cesar Millan enthalten!
Wer seinen Hund liebt und möchte das er Hund sein und bleiben kann, sollte unbedingt die Tipps von Cesar Millan in seinem täglichen Leben mit Hunden ausprobieren! Man ist erstaunt wie einfach die Hunde sich umstellen, wenn man konsequent ist und bleibt!
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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach nur genial - nur zu empfehlen, 24. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Tipps vom Hundeflüsterer: Einfache Maßnahmen für die gelungene Beziehung zwischen Mensch und Hund (Taschenbuch)
Jeder, der Cesar Millan schon einmal gesehen kann, kann es bestätigen. Er hat einfach diese gewisse Art, mit den Hunden zu kommunizieren, ob man seine Methoden jetzt gut findet oder nicht. Er kann sich vollkommen auf jedes einzelne Tier einlassen und dieses verstehen.
Das Buch gibt gute Tipps, seinen Vierbeiner etwas besser zu verstehen. Erwarten Sie keine Anleitung, wie sie ihm etwas beibringen, Cesar Millan kommt es darauf an, dass sie Ihren Hund verstehen und Ihre eigene Art finden, mit ihm den Alltag zu meistern. Nicht jede Methode passt für jeden Hund, und jeder sollte für sich selbst herausfinden, welche Tipps für einen persönlich hilfreich sind.
Zwar wiederholt er sich in seinem Buch, auch manche Stellen sind, ehrlich gesagt, auch schonmal etwas uninteressant (viel Biografie, ...), aber unterm Strich kann ich sagen, dass ich sehr viel davon mitnehmen und nutzen kann.
Ich habe eine zzt 8 Monate alte Border Collie Hündin, welche sehr wild und stürmisch ist. Durch Cesars Tipps, eine ruhige und bestimmte Energie zu vermitteln, ist sie viel ruhiger geworden und ist sehr lernbereit. In dem Buch kann man den Eindruck gewinnen, dass es von heute auf morgen eine starke Veränderung gibt, doch kann ich sagen, dass es nach und nach kommt. Meine Hündig ist keinesfalls sofort total ruhig und gehorsam geworden, doch es wird jeden Tag spürbar besser. Sie hat die Ruhe gerne angenommen. Es klingt zwar kitschig, aber Sie werden es selbst erleben, wenn Sie auch nur einige seiner Tipps befolgen und nutzen.
Finden Sie aber selbst heraus, welche Tipps für Sie persönlich hilfreich und nützlich sind, denn jeder Hund und jeder Mensch ist verschieden.
Und verzweifeln Sie nicht, wenn es nicht sofort klappt. Ich habe Anfangs auch mit neidischem Blick andere Hunde und Herrchen beobachtet und mich gefragt, ob ich es jemals schaffe werde, auch einen solchen ruhigen Hund zu bekommen. Gerade auf Autos, Motorräder und andere Hunde hat sie sehr stark reagiert und ist fast ausgerastet. Ich war kurz vorm Verzweifeln und habe an meiner Fähigkeit gezweifelt, überhaupt gut für einen Hund sorgen zu können. Doch nachdem ich anfing, die Leine um den Bauch (steht nicht im Buch, kommt aus der Hundeschule)zu binden und selbst sehr ruhig zu bleiben, läuft meine Hündin super an der Leine neben mir, kein Auto oder anderer Hund kann sie mehr aus der Ruhe bringen. Ein kurzes "Hey" oder Zischen reicht, damit ich wieder ihre Aufmerksamkeit habe (da wären wir wieder beim Thema, jeder sollte für Tipps dankbar sein, doch auch seine eigenen Methoden entwickeln). Eine große Hilfe hierbei war meine Hundeschule, welche die Tipps von Cesar Millan aufgreift und individuell an die Schüler weitergibt (durch die Schule bin ich auf ihn gekommen).
Aber vieles erledigt sich auch quasi wie von selbst und man erkennt mit der Zeit, wie man mit dem Hund umgehen und wie man sich verhalten muss. Auch der Hund lernt dazu.
Kurz: die Bücher von Cesar sind ein Muss für jeden Hundebesitzer!
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