Kundenrezensionen


44 Rezensionen
5 Sterne:
 (40)
4 Sterne:
 (2)
3 Sterne:
 (1)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:
 (1)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


93 von 96 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unterzieht meine Lehren einer gründlichen Überprüfung und nehmt sie nicht einfach guten Glaubens an. (Buddha)
In unserem Kopf schwirrt fast immer eine Vielzahl von Gedanken umher. Manchmal sind es so viele, dass wir in kurzer Zeit ganze Filme in uns ablaufen sehen. Wir neigen dazu, diesen Filmen zu folgen. Sie führen uns entweder in die Vergangenheit zurück oder beschwören eine mögliche Zukunft. Lassen wir uns also von unserer Gedankenwelt mitnehmen, dann...
Veröffentlicht am 23. Mai 2010 von Dr. R. Manthey

versus
37 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Begrenzt empfehlenswert
Ich habe bisher ca. 5 Bücher zum Thema Buddhistische Lehre und Meditation gelesen und leider muss ich sagen, dass ich dieses hier bisher am schwächsten fand.
Fairer Weise muss ich sagen, dass es eben gerade auch daran liegen könnte, dass die Aussage der Bücher in einigen Bereichen ähnlich sind und deshalb für mich
nicht besonders...
Veröffentlicht am 9. Mai 2010 von Garak


‹ Zurück | 1 25 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

93 von 96 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unterzieht meine Lehren einer gründlichen Überprüfung und nehmt sie nicht einfach guten Glaubens an. (Buddha), 23. Mai 2010
Von 
Dr. R. Manthey - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 10 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Buddha und die Wissenschaft vom Glück (Taschenbuch)
In unserem Kopf schwirrt fast immer eine Vielzahl von Gedanken umher. Manchmal sind es so viele, dass wir in kurzer Zeit ganze Filme in uns ablaufen sehen. Wir neigen dazu, diesen Filmen zu folgen. Sie führen uns entweder in die Vergangenheit zurück oder beschwören eine mögliche Zukunft. Lassen wir uns also von unserer Gedankenwelt mitnehmen, dann wandeln wir in einer virtuellen Welt, die es zudem nur in unserem Kopf gibt. Unser Verstand hat auf diese Weise die Kontrolle über uns übernommen. Und weil wir es nicht anders kennen, glauben wir, das müsse so sein. Nur manchmal, wenn wir zum Beispiel vom Sport erschöpft, aber befriedigt sind, dann stellt sich ein seltsames Wohlgefühl ein. Dann schweigt vielleicht einmal kurz das Kopfkino und unser wahrer Geist tritt hervor. Er ist ungewohnt ruhig und klar.

Dies ist eigentlich der Zustand, in dem wir immer sein sollten, den wir aber kaum noch kennen. Buddha und seinen Nachfolgern verdanken wir es, dass der Weg zurück in diesen Zustand nicht vergessen wurde. Der Buddhismus ist keine Religion, auch wenn dies für viele so aussieht, sondern eine sehr praktische Lebenshilfe, um wieder zu uns und zu innerer Stabilität und Glück zurückzufinden.

In diesem Buch beschreibt ein wirklicher Meister des tibetischen Buddhismus die Lehre Buddhas in einer seltenen Klarheit, wie sie nur jemand hat, der weiß, wovon er spricht. Buddhas Lehre ist Praxis und nichts anderes. Wir müssen nichts glauben und niemanden anbeten, sondern lediglich das für uns tun, was Buddha einst vorschlug. Und es funktioniert. Yongey Mingyur Rinpoche selbst ist dafür nur eines von unzähligen Beispielen.

Er war als Kind sehr zurückhaltend und scheu, bekam Angstzustände in der Umgebung anderer Menschen. Als buddhistischer Lehrmeister half ihm sein Vater aus dieser Bedrängnis, indem er ihn bereits als Zwölfjährigen in die buddhistische Meditation einführte. Natürlich hatte Yongey Mingyur Rinpoche wie alle Menschen am Anfang seine Schwierigkeiten, den Anweisungen zur Meditation zu folgen. Denn statt weniger Gedanken kommen zunächst mehr, weil man wahrscheinlich erstmals bewusst zusieht, wie sie aus dem Nichts entstehen und wieder vergehen, wenn man ihnen nicht folgt.

Doch eines Tages sah Yongey Mingyur Rinpoche, dass seine Ängste nichts Substantielles besitzen. Genau wie Gedanken kommen und gehen sie, wenn man sich nicht mitreißen läßt. Deshalb kann man sie sogar nutzen und als Meditationsobjekt verwenden. Dass dem Autor dieses Erlebnis zum ersten Mal in jungen Jahren widerfuhr, ist ein großes Glück nicht nur für ihn, sondern auch für die Leser seiner Bücher. Denn Yongey Mingyur Rinpoche lernte danach bereits als junger Mensch die westliche Zivilisation und ihre Probleme kennen, begann mit Neurologen zusammenzuarbeiten und im Westen die buddhistische Meditation zu lehren. Diese Erfahrungen ermöglichten es ihm, die Lehren Buddhas in einer seltenen Klarheit und losgelöst von einer für westliche Ohren nicht wirklich verständlichen und erst nach Buddha erschaffenen Begriffswelt wiederzugeben.

Insbesondere befreit dieses Buch seine Leser von verkrampften Vorstellungen über die buddhistische Meditation. Man muss nicht abgeschirmt von der Außenwelt stundenlang eine weiße Wand anstarren, sondern kann im Alltag auch viele Male täglich für nur wenige Minuten meditieren, ohne dass andere dies überhaupt bemerken. Allein schon wegen dieser praktischen Botschaft ist das Buch sehr empfehlenswert.

Es ist in drei Teile gegliedert. Im ersten Teil (DIE BASIS) erklärt Yongey Mingyur Rinpoche, warum Meditation funktioniert und wohin sie uns führt. Er erzählt dabei über seine Begegnungen mit Neurologen und deren wissenschaftlicher Erklärung der Funktionsweise von beständiger Meditation und ihrer bemerkenswerten Resultate. Yongey Mingyur Rinpoches Gehirnaktivität bei der Meditation erreichte übrigens bei wissenschaftlichen Messungen vorher noch nie beobachtet Werte.

Im zweiten Teil (DER PFAD) erklärt uns Yongey Mingyur Rinpoche wie und wann man meditieren sollte. Dabei werden nicht nur verschiedene Techniken vorgestellt, sondern auch erklärt, dass man nichts erzwingen sollte. Denn je mehr man das versucht, umso mehr Widerstand wird sich regen. Diese Anleitungen sind das Beste, was ich je über die buddhistische Praxis gelesen habe.

Im letzten Teil (DIE FRUCHT) beschreibt Yongey Mingyur Rinpoche, was mit uns passieren wird, wenn wir beständig üben. Beständige Meditation führt nicht nur zu einem nie vorher gekannten inneren Zustand des Glücks und der Gelassenheit. Wissenschaftliche Studien beweisen darüber hinaus auch eine verbesserte Arbeit des Immunsystems.

Fazit.
Das ist eines der klarsten Bücher über den Buddhismus, das ich kenne. Es erklärt Buddhas Lehren in einer Sprache, die wir verstehen und reduziert sie auf ihren Kern, so wie sie einst von Buddha selbst erkannt und erklärt wurden: Jeder solle lernen, sein eigenes Potential zu erkennen und zu nutzen, indem er zur Klarheit und Ruhe seines eigenen Geistes zurückfindet.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


105 von 110 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für interessierte Erstleser geeignet, 27. April 2008
Rezension bezieht sich auf: Buddha und die Wissenschaft vom Glück (Taschenbuch)
Ein tibetischer Lama, Anfang Dreißig, umfassend gebildet und solide geschult spricht aus eigener Erfahrung von der Wissenschaft vom Glück. Er gibt auch Anleitungen dazu. Das tut er nicht trocken und belehrend. Er tut es sowohl erheiternd als auch ernüchternd.

Ernüchternd in dem Sinn: Wenn alles soviel einfacher ist als die Gedanken denken, warum lässt man sich dann das ganze Leben lang von Kopfgedanken an der Nase führen! Obwohl diese die Wirklichkeit doch falsch abbilden! Nämlich als beengendes Konstrukt.

Buddha und die Wissenschaft vom Glück ist ein rundherum liebenswertes und informatives Buch und für interessierte Erstleser zum Thema Buddhismus vorzüglich geeignet - trotz des kitschigen Cover Fotos. Nicht etwa der Große Meister steht im Mittelpunkt der Ausführungen (wie das Cover suggeriert).

Vielmehr ist ein ganz anderes, transparenteres Verständnis und Erleben des Daseins das Thema des Buches - die Fähigkeit des offenen und wertungsfreien Wahrnehmens. Denn diese Fähigkeit führt direkt in die Freude der geistigen, seelischen und körperlichen Klarheit. Welche wir gewöhnlich mit dem Wort Glück umschreiben, wenn einfach alles stimmt – auch wenn einiges nicht stimmt.

Weil Yongey Mingyur unsere Welt kennt, kann er Meditation in einer Weise lehren, die der normale moderne Mensch versteht. In dieser Hinsicht könnte sein Buch als die konsequente aber auf die Anwendung zielende Fortsetzung der verschieden Arbeiten zur emotionalen Intelligenz von Daniel Goleman beschreiben.

Darüber hinaus ist der Autor auch ein fabelhafter Geschichtenerzähler. Seine Anekdoten und Beispiele bringen den Punkt, den er machen will, jeweils wunderbar auf den Punkt. Sie sind höchst unterhaltsam und zugleich funktional.

Fazit: das geeignete Buch zum Kennen Lernen eines durch und durch praktischen Buddhismus. So gut wie Dzongsar Jamyang Khyentses Weshalb Sie (k)ein Buddhist sind. Nur auf andere Weise. Weniger philosophisch sondern eher auf die Praxis orientiert.

Yongey Mingyur-la entlässt die Lehren und Praxis der Meditation aus dem Kinderzimmer der Esoterik-Szene und stellt sie mitten hinein ins Leben. Da passen sie auch viel besser hin. Das Esoterik-Kinderzimmer war ohnehin viel zu klein.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


104 von 111 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tibet trifft MIT, 22. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Buddha und die Wissenschaft vom Glück (Taschenbuch)
Ein sehr gutes, gut verständliches und amüsantes Buch. Auch ohne große Kenntnisse der Neurologie wunderbar verständlich, denn Jongey Mingyur Rinpoche ist selber Laie und berichtet auf sehr anschauliche Art über Ähnlichkeiten von Quantenmechanik, Neurologie und tibetischem Buddhismus. Es ist ein anspruchsvolles Buch, aber frei von "Fachchinesisch" der einen wie der anderen Seite.

Ich habe schon einige Bücher über tibetischen Buddhismus gelesen. In diesem Buch sind mir aber erstmals wirklich lebensnahe Erklärungen und Anleitungen geliefert worden. Deshalb sei es jedem Interessierten wärmstens empfohlen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


36 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Weg zu einem freien Geist und glücklichen Menschen, 9. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Buddha und die Wissenschaft vom Glück (Taschenbuch)
Zu Beginn muss ich sagen, dass ich in dieser Thematik ein Anfänger bin und ich das Buch also ganz ohne weiteres Wissen so bewerte, wie ich es beim Lesen empfunden habe.
Dieses Buch gibt eine Anleitung wie man letztlich zu einem glücklichen Leben kommt. Es ist sehr gut strukturiert: Der erste Teil ist die Basis, in der Yongey Mingyur Rinpoche zunächst erklärt, was sich alles in unserem Kopf abspielt und wie es funktioniert. Der zweite Teil ist der Pfad, in der er sehr anschaulich verschiedene Meditationspraxen und auch das Mitgefühl erläutert. Der letzte Teil ist "Die Frucht", wo er noch näher auf die einzelnen behandelten Themen eingeht.

Das was ich bis jetzt geschrieben habe, klingt recht trocken und langweilig. Aber das Buch hat viele reale Beispiele, man kann das Geschriebene meistens nachempfinden und es ist verständlich geschrieben (wie sehr man es versteht, hängt natürlich auch davon ab, ob man gerade anderen Gedanken nachhängt).
UND: es hat mich bisher nachdenklicher und auch glücklicher gemacht (in einigen Situationen hat mir das geholfen). Und ich glaube es kann langfristig bei regelmäßigen Üben wirklich innere Ruhe, Mitgefühl und Glück bewirken.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch, dass schon beim Lesen glücklich macht, 21. März 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Buddha und die Wissenschaft vom Glück (Taschenbuch)
Yongey Mingyur Rinpoche schreibt so leicht und wissend über das, was den Buddhismus ausmacht: Die Verringerung des Leids und die Vermehrung des inneren Glücks. Dieses bemerkenswerte Buch ist eine der besten Hinführungen zum Verständnis der buddhistischen Philosophie. Die Hinweise zu den Meditationsübungen sind verständlich und sofort umsetzbar. Bei mir hat sich Glück während des Lesens und der meditativen Übungen eingestellt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weisheit- ex oriente lux, 8. Juli 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Buddha und die Wissenschaft vom Glück (Taschenbuch)
Gert Scobel wird nach Weisheit gefragt und antwortet."Nein, natürlich nicht. Denn ich wüsste zurzeit nicht, wer überhaupt öffentlich von Weisheit spricht. Der Sache nach geht es aber mit Weisheit exakt um das, was heute gefragt wäre und uns fehlt - denken Sie an die Bankenkrise oder auch die Diskussion um den Schwachsinn, der im kommerziellen Fernsehen verbraten wird."

Im weiteren Gespräch verweist er aber durchaus auf die Erfahrung im Osten."Aber man kann mit Blick auf die Kulturgeschichte von Asien durchaus lernen, dass Weisheit etwas ist, das man kultivieren, lernen, üben kann. Einer der Königswege ist die Meditation."

Mingyur Rinpoche ist einer dieser geschulten Menschen, die eine zweifache Brücke schlagen: in die Moderne und zur westlichen Wissenschaft. Ausführlich beschäftigt er sich mit Ergebnisse der Hirnforschung; auf diese Weise werden die Erlebnisse durch naturwissenschaftlich genaues Hinsehen bestätigt.

Dieses Buch ist uneingeschränkt zu empfehlen. Yongey Mingyur Rinpoche ist , seine lectures geben davon beredtes Zeugnis, aber auch dieses Buch, ein humorvoller Mann. Er versteht die Lehre so darzulegen, dass sich niemand davon abgeschreckt fühlt, so mit Beispielen unterfüttert, dass die Quintessenz einem heutigen Menschen klar wird.

Es geht keinesfalls nur um Erkenntnis, sondern um ein glücklicheres Leben. Nochmals Scobel."Man kann sagen, dass weise Menschen insgesamt glücklichere Menschen sind. Das hängt damit zusammen, dass sie gelernt haben, anders mit Vergänglichkeit umzugehen. Am Ende unseres Lebens rennen wir auf eine Wand zu, und je näher wir ihr kommen, desto dringlicher fragen wir uns: Wie gehen wir damit um, dass alles, was wir tun, vergänglich ist? Das macht einen mit zunehmendem Alter nervös. Weisheitspraxis kann einem dabei helfen, damit gelassener umzugehen."

Anhand seiner eigenen Biographie belegt Mingyur, wie die Übung aus dem Elend herausführt.

Elend ist ausreichend in dieser Gesellschaft, in der Welt verbreitet. Die Hilfsmittel zur Überwindung des Elends sind da. Schade, dass sie ein wenig versteckt werden, in einer Reihe wie goldmann arcana-kommt es doch vom Eingeschlossenen- dem arcanum.

Solche Bücher gehören in die Schule. Hilfsmittel für jeden heranwachsenden Menschen. Wie gehe ich mit dem Leben so um, dass ich an dessen Ende sagen kann, es war ein gutes ?

Dieses Buch sollte eine grösstmögliche Verbreitung finden.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungene Brücke " East meets West", 28. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Buddha und die Wissenschaft vom Glück (Taschenbuch)
Als Entspannungstherapeutin und Meditationslehrerin beschäftige ich mich natürlich viel mit dem Thema Buddhismus. Dieses Buch schlägt eine sehr gelungene Brücke zwischen dem westlichen Wissenschaftsverständnis der Neurologie über den Geist und dem tibetischen Buddhismus. Nach Büchern von Matthieu Ricard mit Wolf Singer über "Hirnforschung und Meditation", welches die Themen der buddhistischen Geistes-Schulung und Achtsamkeitsstudien untersucht hat, liefert dieser tibetische Meister - gerade für Einsteiger - sehr lebensnahe, praktikable und einsichtige Erklärungen und Anleitungen, in denen er seine eigene Entwicklung auch in unser westliches Verständnis erläutert. Wundervoll zu lesen, nach zu vollziehen und sich hinein zu leben.Hirnforschung und Meditation: Ein Dialog
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Denken vergessen., 19. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Buddha und die Wissenschaft vom Glück (Taschenbuch)
Das Nicht - Denken enthüllt unsere göttliche Wirklichkeit, die wie von Anfang an in uns tragen. Diese besteht aus reiner Freude und Gesundheit, die einfach da sind. Es geht darum, das Denken zwar für die Alltagsbewältigung zu nutzen, sich aber nicht von den Konditionierungen durch die Lebenserfahrungen (das Leid), die als neuronale Verbindungen in unserem Gehirn gespeichert sind, festlegen zu lassen. Y.M. Rinpoche stellt verschiedene Meditationen vor, um die Konditionierungen aufzulösen und zu einem konzeptlosen Seinszustand zu gelangen, in dem das unmittelbare Glück als natürlicher Seinszustand erfahrbar ist.
Es ist bemerkenswert, mit welcher Güte und mit welchem Verständnis er den Leser ermutigt, nicht daran zu verzweifeln, wenn in der Meditation das Denken die Oberhand gewinnen will, sondern gelassen zum Nichtdenken und zum nicht wertenden Beobachten von Vorgängen des Geistes zurückzukehren. Das Coverbild zeigt Y.M. Rinpoche in einem gelösten, freudvollen Lächeln, das sofort bezaubert und das Glück des Augenblicks und somit der immer gegenwärtigen Ewigkeit widerspiegelt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr verständlich und humorvoll, 27. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Buddha und die Wissenschaft vom Glück (Taschenbuch)
Ich habe mittlerweile schon einige Bücher gelesen, die mir den Buddhismus nahe bringen wollten. Viele davon sind wirklich sehr gut, doch dieses finde ich mit Abstand das einfachste. Damit meine ich nicht, dass der Inhalt einfach ist, sondern die Erklärungen. Endlich habe ich mal kapiert, was es genau mit dieser Leerheit auf sich hat oder mit vielen anderen wichtigen Begriffen.
Der Autor versteht es wirklich sehr gut, die Dinge in unserer westlichen Sprache und Denkweise rüberzubringen. Mir gefiel vor allem der Aufbau des Buches und die interessanten und einfach erklärten Parallelen des Buddhismus und der Quantenphysik.
Das ganze Buch lässt spüren, dass der Autor wirklich will, dass man es versteht und macht sich nicht selbst wichtig. Zuerst gibt er das grundlegende Verstehen, dann den praktischen Teil und zum Schluss, was man aus all dem als Ergebnis ziehen kann.
Dieser rote Faden gefällt mir besonders gut. Meine Meditationsversuche klappten gleich viel besser, weil ich ein besseres Verstehen hatte.
Schön, dass es solche Autoren gibt, die das Wissen wirklich weitergeben wollen, ohne sich dabei in den Vordergrund zu stellen oder wichtig machen zu wollen und dabei "fachsimpeln", ohne Rücksicht darauf, ob der Leser überhaupt kapieren kann, was da geschrieben wird.
"Kannst du es einem kleine Kind nicht erklären, hast du es selbst nicht kapiert" - finde ich sehr zutreffend. Bei diesem Autor spürt man, dass er sowohl viele westliche Konzepte der Quantenphysik und Neurowissenschaft kapiert hat als auch den Buddhismus. Er trägt wohl zurecht den Titel "Meister".
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tiefe Einsicht statt Hokus Pokus, 4. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Buddha und die Wissenschaft vom Glück (Taschenbuch)
Niemals hätte ich es für möglich gehalten, dass Wissenschaft, Glaube, wirkliche Lebenshilfe so einfach und tiefgründig dargestellt werden kann wie in diesem Buch.

Für alle Menschen, die in Ihrem Leben einen wirklichen Sinn suchen, und der Oberflächlichkeit mit all seinen Facetten in einer oft orientierungslosen Welt den Rücken kehren möchten sei dieses Buch von Herzen empfohlen. Viele, die Unmengen an Geld für "Engelbücher" und sonstigen Hokus Pokus ausgegeben haben, und wirklicher Unterstützung und Hilfe bedürfen, werden dankbar sein, wenn sie dieses Buch in Händen halten. Ebenfalls werden sie zukünftig viel Geld sparen.

Beim Inhalt des Buches vermutet man möglicherweise eine ruhige, seriöse Darstellung, jedoch ist das Gegenteil der Fall - es liest sich wie ein spannender Roman gewürzt mit der offenen, witzigen Art des Autors. Wenn man beispielsweise auf den Anfangsseiten über die Funktion des Gehirns liest, macht Wissenschaft ebenso viel Spass wie Kunst oder Sport. Man erhält durch einfache Worte einen Einblick in Funktionen, wie man es sich nicht vorstellen kann.

Meditationstechniken werden fast spielerisch vermittelt (ohne dass sie jemals ihre wirkliche Bedeutung verlieren). Dieses Buch wird mein Wegbegleiter im oft schwierigen Fahrwasser des Lebens bleiben.

In tiefer Dankbarkeit an Yongey Mingyur Rinpoche für seine Worte.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 25 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Buddha und die Wissenschaft vom Glück
Buddha und die Wissenschaft vom Glück von Yongey Mingyur Rinpoche (Taschenbuch - 10. April 2007)
EUR 14,00
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen