Fashion Sale Hier klicken Jetzt informieren calendarGirl Prime Photos Sony Learn More sommer2016 designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen64
4,2 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:9,00 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

Grundsätzliches (meine subjektive Bewertung folgt unten):
Der Autor Ruediger Dahlke (der damals bereits berühmte Detlefson dem Buch seinen Namen nur "geliehen" hat, das Buch stammt zum größten Teil von Dahlke) baut in dem Buch eine "neue" andere ganzheitlichere Sicht von Krankheit auf, in der ein Symptom (Dahlke spricht von Krankheit als Zustand und von Symptomen als einzelne Ausprägung der Krankeit) als Hinweis auf ein "Fehlen" oder besser "Nichtsehenwollen" eines Aspektes des irdisch bewußten Ich (Ego) interpretiert wird.
Das Buch ist nicht wirklich ein Nachschlagewerk über Krankheiten, sondern der entscheidende Teil besteht in Auslegung eines Weltbildes, das in Krankheiten einen Sinn sucht, nämlich den, den Menschen in Richtung höherer Verwirklichung zu führen. Dieser Ansatz unterscheidet sich radikal von der medizinischen Methode, die die Ursache von Krankheit im biologisch, chemischen oder mechanischen Gründen sucht.
Das Buch besteht aus zwei Teilen; im den ersten 130 der ca. 370 Seiten versucht Dahlke das Prinzip zu erklären, das hinter Krankheit zu erklären und skizziert eine Methode, wie man selbst bei sich oder anderen über das symbolische Hinterfragen des Symptoms zu dem wahren Grund geführt wird. Hierbei wird sich auf das Prinzip der Polarität bezogen, d.h. postuliert, daß jeder Mensch immer beide Aspekte einer Polarität (Ruhe/Aktivität, Sanftmut/Agressivität, etc.) verwirklichen muß und des Krankseins bzw. eines Symptoms "Grund" immer von einem nicht realisierten (unterdrückten oder ignorierten) psychischen Aspekt einer Polarität ausgegangen (z.B. wenn ein Mensch nur den friedfertigen Teil in sich realisiert hat, aber die Agressivität unterdrückt).
Der zweite Teil ist im Prinzip der Praxisteil und bezieht sich auf Obergruppen des Körpers oder Krankheitsklassen (Sinnesorgane, Kopfschmerzen, Haut, Nieren, Infektionen, etc.) und versucht deren Symbolik zu entschlüsseln, bzw. Startpunkte zu geben, anhand derer der Leser selbst die Symbolik seines Symptoms aufdecken kann.
Bewertung:
Ich persönlich glaube, daß der Autor in der Tatsache, daß Krankheiten ein Sinn zugrundeliegt ein wichtiges Phänomen des Lebens erkannt hat und beschreibt. Ich kenne viele Beispiele aus der persönlichen Praxis und aus dem Bekanntenkreis, die mich in dieser Überzeugung bestätigen und gehe selbst die Heilung von Krankheit oder Symptomen primär über diesen Weg an. Viele Menschen werden dieses Prinzip wahrscheinlich intuitiv als richtig erkennen und zumindest für Teilbereiche von Krankheiten auch leben und erleben können. Es ist ein ansich sehr schöner ganzheitlicher Ansatz, der die Verantwortung und damit auch die Möglichkeit der Heilung wieder dem Einzelnen selbst in die Hand gibt.
Was mich an dem Buch aber ernorm stört, ist daß diese sinnhaftige Sicht in äußert feststehender, fast "mechanischer" Form als zwingender Prozess beschrieben wird. Dahlke macht aus einen Phänomen eine Weltsicht mit unverrücktbaren Prinzipien. Es heißt, eine Persönlichkeit müsse alle Aspekte verwirklichen, das Ziel sei zwingend die Überwindung der Polarität und Entwicklung Richtung Einheit, was bedeutet daß jeder immer krank ist, so lange er diese Einheit nicht erreicht hat, wobei das Erreichen dieser Einheit "Erleuchtung" bedeutet. Der Autor läßt hier keine Flexibilität, Abweichung oder Individualität zu.
Außerdem wird Krankheit in sehr unglücklicher Weise mit Schuld und Sünde assoziiert. Dahlke schreibt zwar mehrfach, daß er diese Begriffe mit neuer Bedeutung versehen will, aber diese Worte sind meiner Meinung nach so stark kulturell belegt, daß sie nur schwer umzudeuten sind. Auch fällt mir unangenehm auf, daß dem ganze Aufbau seines Weltbildes, auch durch die Beschreibung eines Heilswegs in Verknüpfung von vermeintlich feststehenden Weltprinzipien mit christlichen Aspekten, ein Hauch von Logentum anhaftet.
Speziell mit der pseudo-wissenschalftlichen Schreibweise tut sich das Buch keinen Gefallen. Es wird argumentiert und vermeintliche Beweisketten aufgestellt, die Argumente sind oft schwach, vor allem die Beweise sind oft keine, auch wenn sie vordergründig schlüssig erscheinen mögen. Es spricht nichts dagegen, so ein Thema unwissenschaftlich anzugehen, dann aber mit einem Abklatsch wissenschaftlicher Arbeitsweise Objektivität vorzutäuschen ist äußerst unpassend. Logik ist definitiv nicht Dahlke's Stärke.
Empfehlung:
Das Buch ist auf jeden Fall ein Standardwerk für jeden der sich mit Krankheit beschäftigt.
Die unzweifelhafte Stärke des Buches ist das Erkennen, Beschreiben und Erklären des Phänomens, daß hinter einem Krankheitssymptom ein persönlich deutbarer Sinn steckt.
Eine Schwäche des Buches (die nichts an der o.G. Stärke ändert) liegt darin, daß sich Dahlke im ersten Teil oft übernimmt und Phänomene wie Polarität mittels kruder Argumentation nach Art der Geheim-Wissenschaften über das Maß hinaus zum unverrückbaren Weltprinzip hochdeutet und daß es wegen der mechanischen Art der vermeintlich erkannten Weltprinzipien, etwas an Fexibilität und Menschlichkeit mangelt.
Nichtsdestotrotz sollten die Schwächen nicht den Blick auf den Wert des Buches verstellen: Dahlke hat ein unbestreitbar scharfes Auge und gutes Gespür für die Symbolik von Krankheiten und Symptomen und den Mut, einen Ansatz zu präsentieren, der der aktuellen Medizin (auch der Naturheilkunde) deutlich widerspricht. Die Sicht auf Sinnhaftigkeit von Krankheit, die vorgestellte Methode und der Orientierungsteil sind sehr hilfreich, funktionierend und praxistauglich.
Wer nach einem noch flexibleren Weltbild mit ähnlicher Deutung von Krankheit sucht (mit Schwerpunkt auf Weltbild), für den könnte "Die Natur der persönlichen Realität" von Jane Roberts interessant sein.
44 Kommentare|352 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. April 2014
Ich habe mir dieses Buch in den 80iger Jahren kurz nach der Erstveröffentlichung gekauft. Ich habe es leider viel zu ernst genommen und viel zu viel Psyche in meine Probleme gelegt; dabei den gesunden Menschenverstand marginalisiert. Dieses Buch schafft Schuldgefühle, es lässt mich nicht ganz fühlen, sondern unheil. Zahnprobleme lassen mich als einen entscheidungsschwachen Mann fühlen, Nierenprobleme als beziehungsunfähig usw.
Ich arbeite mittlerweile seit 14 Jahren in einer psychosomatischen Klinik. Deswegen leugne ich den Zusammenhang mancher somatischen Erkrankungen mit der psychosozialen Situation eines Menschen in keiner Weise.
Wenn Dethlefsens Buch vielleicht manchen Quergedanken erlaubt, dann ist es sinnvoll. Eine Hilfe für Kranke ist es nicht. Aus eigener Erfahrung erlebte ich, dass ich manche Krankheit schneller überwunden hätte, hätte ich einfach mit gesundem Menschenverstand gedacht, kritisch hinterfragt und alle Möglichkeiten der Medizin und Therapie benutzt.
Dieses Buch muss sehr kritisch und vorsichtig mit gesundem Zweifel gelesen werden.
11 Kommentar|29 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. April 2007
... zumindest war es das für mich Ende 1989, als ich es zum ersten Mal las und damals an sehr heftigen Hautveränderungen litt, die dermatologisch als "Neurodermitis" abgestempelt und mit Kortison unterdrückt wurden. Als ich nach vier Jahren dieser "Behandlung" durch den wohlwollenden Hinweis eines anderen Hautarztes das Kortisonpräparat absetzte, blühte die Haut heftig auf. Ich stellte auch fest, dass ich auf so ziemlich alles, was man so essen konnte, allergisch (also mit verstärktem Juckreiz) reagierte. Ich las in dieser Zeit das Kapitel über Allergien in "Krankheit als Weg", das mich (zusammen mit der Anwendung klassischer Homöopathie und bioenergetischer Körperübungen) von meinen Allergieschüben befreite, als ich verstand, dass ich mir die Allergien selbst erschaffen hatte.

Das war für mich ein kraftvolles Schlüsselerlebnis, das mein Leben privat und beruflich bis heute entscheidend zum Positiven geprägt hat. Dieses Buch lädt dazu ein, Eigenverantwortung für seine Krankheiten zu übernehmen. Natürlich wird den Menschen in vielen Arztpraxen und Pharmaforen eingeredet, sie empfingen dort "Respekt", wenn man sie in ihrer Opferhaltung der Machtlosigkeit gegenüber Krankheit bestärkt.

Dieses Buch tut genau das nicht. Dieses Buch liefert Gedankenanstöße zur Eigenverantwortung, die durch die gute Kombination der Autoren die Bereiche tiefen angewandten esoterischen Wissens (Thorwald Dethlefsen) und mitfühlender ganzheitlicher Medizin (Dr. Rüdiger Dahlke) beinhalten. Ergänzend empfehle ich noch "Schicksal als Chance" zur Einführung in echtes esoterisches Denken von Dethlefsen und "Krankheit als Sprache der Seele" zur Vertiefung und Erweiterung der esoterischen Deutung verschiedener Symptome von Dahlke.
0Kommentar|75 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
HALL OF FAMEam 18. März 2005
°
Wenn ein Arzt ein Medikament verschreiben könnte, das zuverlässig, dauerhaft, absolut nebenwirkungsfrei und gezielt eine bestimmte Krankheit zu heilen vermag, dann wäre dieses Buch wohl kaum interessant. Fakt scheint aber, dass bei vielen Krankheiten und Symptomen eben doch mehr dahinter steckt, als eine standardisierte Diagnose zu erfassen und Medikamentenexperimente zu heilen vermögen. Schade nur, dass wenige über den Tellerrand ihrer eigenen Welt / Wissenschaft hinausblicken mögen - dort seyen Tiger, so die Kunde. Dahlke und Dethlefsen wagen eben dieses, indem sie ihre psychologischen und medizinischen Wahrheitskonstrukte in einen gemeinsamen Topf werfen, mit einem Zauberstab ganz gehörig alle vermeintlichen Kausalitäten verwandeln und neue konstruieren. Ursache-Wirkungs-Beziehungen, die sicherlich Professionellen beiderlei Metiers in der Form nicht immer eingängig sind, weil neu und unerhört anders. Ob diese besser sind? Diese Antwort steht im Raum. Ich jedenfalls fand einige Ideen sehr plausibel, für meine eigenen Belange absolut nachvollziehbar und teils 'erleuchtend'. Und wenn ich manche der Theorien für Menschen aus meiner Umgebung durchspiele, dann komme ich auch auf interessante neue Gedanken, die so abwegig nicht zu sein scheinen. Ich kanns nur jedem empfehlen, dieses Buch - am besten in Kombination mit 'Krankheit als Sprache der Seele' (ISBN 3442127564), Verdauungsprobleme (ISBN 3426871653), und den anderen von Dahlke - zu lesen und für sich selbst gedanklich durchzuspielen. Bestenfalls zu der Zeit, in der körperliche Signale Hinweise geben und noch kein Wink mit dem Zaunpfahl sind.
~
0Kommentar|38 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Februar 2001
Der Klassiker auf dem Sektor der deutenden Medizin. Fast 20 Jahre nach dem Erscheinen scheint es immer noch schwer zu fassen was deutende Medizin überhaupt ist. Alles in der Welt, auch Symptome, hat neben der äußeren objektiven Ursache, immer auch eine innere Bedeutung. Diese ist keineswegs willkürlich sondern ebenso Produkt einer Erfahrung wie Mathematik, auch diese kann man nur innerlich nachvollziehen, niemals äußerlich herzeigen. Es gibt eine Erfahrungsebene die man auf moralischer Stufe postkonventionell, in soziologischer Terminologie weltzentrisch, psychologisch zentaurisch oder eben auch psychosomatisch, in dem erweiterten Sinne des Begriffs, nennt, die Dethlefsen/Dahlke so meisterhaft darstellen. Es ist die Integration von Körper, Emotion und Ratio zu einer höheren Einheit. Den Blick hier hin zu wenden und sich neben den kausalen Aspekten von den Symptomen ansprechen zu lassen, eben dies versucht dieses Buch zu vermitteln. Wer diesen Anspruch erkennt, sieht in Krankheit nicht ein lästiges Auftreten von Symptomen, sondern einen Hinweis zu einem Weg, einem Weg, der immer mich betrifft, denn ich habe die Symptome (was übrigens auch die Gestalttherapie weiß), und auf mich maßgeschneidert ist. Krankheit ist nun eine legitime, aber unbewußte, eben in die Körperlichkeit gesunkene Art diese Inhalte, die prinzipiell immer auch bewußt gelebt werden können, zu bearbeiten. Gelingt es aber das Symptom und zwar dessen Bedeutung aus dem Unbewußten zurück ins Bewußtsein zu heben, ist es möglich, dieses Thema auch bewußt zu bearbeiten. Nun fragt man sich, wie kann ich dieses Thema erkennen, woher weiß ich was mein Beinbruch, meine Kopfschmerzen, meine Herzbeschwerden aussagen? Dieses Buch ist mehr als ein willkürlicher Hinweis. Es vermittelt nicht Deutungsrezepte, sondern einen Ansatz des anderen Hinschauens der, das ist aus meiner Sicht die einzige Schwäche, als analoges Denken vorgestellt wird. Doch wie man es auch nennen will, die Art des Hinschauens ist ungewohnt aber lernbar wie ein Fremdsprache. Und in der Tat, wer die Sprache lernt (und das geht) kann in einen Dialog treten mit dem Symptom. Man kann sich also fast wörtlich ansprechen lassen. Wer sich dies (zu)traut, braucht eigentlich keinen Beweis, wer äußere Beweise braucht, dem sei empfohlen, in Dialog mit den anderen Menschen zu treten, die über Erfahrungen auf dieser inneren Ebene verfügen und seine Daten zu vergleichen. Das ist der naturwissenschaftliche Ansatz, der auch hier prinzipiell anwendbar ist. (Philosophische Erklärungen bietet u.a. Heideggers "Sein und Zeit") "Krankheit als Weg" führt den Leser in einem ersten theoretischen Teil in diese ungewohnte Art des Denkens ein und vermittelt die weltanschaulichen Hintergründe, im zweiten, größeren Teil werden Symptome gedeutet. Es ist dabei nicht Sinn genau bei meinem Symptom zu schauen, sondern die Annäherung an den Gesamtkomplex immer wieder über das Vergleichen von Symptomen von anderen und den entsprechenden Deutungen auf sich wirken zu lassen. Dies macht Spaß und ist sehr lehrreich, wenn man es auch noch hinkriegt die Deutungen nicht dazu zu mißbrauchen, sie dem anderen nun hintenherum um die Ohren zu hauen, um heimlich das zu sagen, was man sich direkt nicht zu sagen traut, kann man sehr sehr viel von diesem Buch lernen. Jeder, der erkennt oder auch nur erahnt, daß unsere Welt mehr ist als nur eine willkürliche Abfolge unbedeutender Ereignisse, jeder, der die ewige Frage "Warum ich?" wirklich ernst meint und "eine" (nicht unbedingt die einzige) echte Antwort will, jeder, der krank ist und nicht nur bestrebt ist wieder zu funktionieren, sowie jeder mit einer gewissen Offenheit sei zur Lektüre des Buches herzlichst eingeladen.
0Kommentar|30 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. November 2005
Habe dieses Buch erst von einem Bekannten ausgeliehen und mir dann selber gekauft.Es hat mir bei vielen Krankheitbildern die Augen geöffnet und ich habe verstanden, was mein Körper bzw. meine Beschwerden mir sagen wollen.Habe versucht es zu ändern und drüber nachgedacht.Das Buch heilt natürlich keine Krankheiten, aber es weißt auf viele eingefahrenen Verhaltensmuster hin und zeigt einem was das innere mitteilen möchte. Die Beschreibungen sind gut zu lesen und zu verstehn und umreißen viele Themen. Für mich als Anfänger war es gut zu lesen und ich kann es nur als Hilfestellung weiterempfehlen.
0Kommentar|30 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Mai 2016
Sehr geehrte Damen und Herren,
Ds Buch ist sehr hilfreich, ich bin damit sehr zufrieden es lässt sich leicht und verständlich lesen und kann es weiter empfehlen.
Mit freundlichen Grüßen
Elisabeth Severin
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. August 2002
Dieses Buch regt zum Nachdenken an. Es ist hilfreich für alle, die sich mit sich und ihrem Körper beschäftigen wollen und ein Einsehen haben, dass alles, was wir allgemeinhin als "Krankheiten" bezeichnen, nichts anderes ist, als ein Ausdruck unsere Seele.
Die Autoren machen sehr einsichtig deutlich, wie Konflikte aus der seelischen Ebene in den Körper herabsinken, sich verstofflichen. So wird schnell deutlich, was z.B. eine Allergie bedeuten kann, auf was sie uns hinweist.
Es werden zum Schluss eines jeden Kapitels Fragen aufgezeigt, die sich der Patient mit der entsprechenden Symptomatik stellen kann. Wer den Schritt gehen mag, über sich selbst nachzudenken und die "Krankheiten" nicht als störend zu empfinden, sondern im Gegenteil, dankbar zu sein, dass der Körper einen aufmerken lässt, derjenige ist auf dem richtigen Weg zur Heilung, zum heil sein.
0Kommentar|19 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Mai 2009
Da ich selber jahrelang unter einer der genannten Krankheiten litt, kann ich sagen, dass die Deutung der Krankheiten zutrifft. Wenn man es liest versteht man plötzlich seine Krankheit und warum man daran erkrankt ist. Manchmal schon unheimlich. Zeitweise erkennt man auch die Probleme von Personen, die man kennt und sagt bei sich: Ja, genauso ist es. Fazit: Ein sehr gutes Buch!
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Dezember 2003
Ein Pessimist wird sicherlich meine Schilderung belächeln, doch gerade er sollte sich die Zeit nehmen und dieses Buch lesen. Für alle anderen "Weltoffenen" wird das Buch eine Bereicherung sein.
Bekanntlicher Weise führen viele Wege nach Rom, doch für mich ist dieses Buch der beste Weg! Aus eigener Erfahrung heraus kann ich dieses Buch nur empfehlen. Ich bin Allergiker und leide unter starkem Schwitzen an Händen, Füssen und Achseln, zudem bin ich kurzsichtig. Beide Symptome traten in meiner Kindheit auf, durch die schmerzliche Trennung meiner Eltern. Über Jahre hinweg habe ich mir einen Schutzwall aufgebaut und meine Sicht in die Welt verengt. Mein >>Ich<< wollte ich lange nicht sehen oder hören. Das Buch "Krankheit als Weg" hat mir geholfen viele Rätsel in mir zu lösen, sichtbar zu machen.
Gerade Eltern die kranke Kinder haben sollten sich dieses Buch zu Herzen nehmen. Als Kind hätte ich mir gewünscht, dass sich meine Eltern mehr um mich kümmern, als um sich selbst - ihr >>Ego<<. Vieles wäre mir erspart geblieben. Wenn man nicht gerade „wohlbehütet" aufgewachsen ist, wird man meine Anliegen sicherlich verstehen.
0Kommentar|23 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden