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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen16
4,2 von 5 Sternen
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am 23. April 2001
Zugegeben, ich habe weder viel Meditationspraxis, noch besonders viele Bücher über den Buddhismus gelesen. Ohne das Verdienst von Autoren wie Suzuki (Zen Geist, Anfänger Geist) in Frage zu stellen, bin ich der Meinung, dass Hagens Einführung die Beste zum Thema ist. Neben einfachen Worten und einem klaren Kommentar zu jeder der "8 edlen Wahrheiten" vermittelt dieses Buch auch durch konkrete Beispiele was Buddhismus ist. Dabei wird Hagen nie dogmatisch oder stellt seinen Glauben über den anderer. Absolute Kaufempfehlung für jeden, der sich für Buddhismus interessiert.
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am 3. September 2002
Immer wenn wir uns mit einer neuen Kultur oder einem neuen Weltbild beschäftigen, laufen wir Gefahr, den Kern aus den Augen zu verlieren, und uns stattdessen mit Nebensächlichkeiten zu beschäftigen. Rituale, Statuen, Mönchskutten- Alles dies sind schöne Dinge, aber sie dürfen nicht unseren Blick vom wesentlichen ablenken. Leider geschieht dies nur allzu oft.
Wenn Sie ein Buch über die Geschichte des Buddhismus, über Rituale, Traditionen und Lehrschriften suchen, kaufen Sie nicht dieses Buch.
Wenn Sie ein Buch suchen, welches Ihnen zeigen soll, wie man sein Alltagsleben Buddhistisch gestalten kann, wie pragmatisch der Buddhismus sein kann, dann kaufen Sie dieses Buch.
In keinem anderen Werk habe ich das innerste Atom des Buddhismus so klar finden können.
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am 10. Mai 2001
Vor ca. einem Jahr war dieses Buch mein erstes zu diesem Thema und sozusagen das Tor zu einer neuen, erfüllenden Welt. Seitdem habe ich etwa 20 Bücher (das meiste davon bekannte Standardwerke) gelesen, aber kaum eines davon empfand ich so inspirierend und kristallklar wie dieses Büchlein, ohne das ich vielleicht nie den Zugang zum Dharma gefunden hätte.
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am 16. August 2005
Wer von diesem Buch erwartet, mehr über den Buddhismus zu erfahren, der wird sehr schnell enttäuscht sein. Das macht Steve Hagen bereits in seiner Einleitung deutlich. Es geht nicht um die Religion "Buddhismus" sondern um die Lehre des Buddha (Buddha-Dharma). Diese ist wie das Buch philosophisch klar, einfach und eigentlich auch sehr knapp: Die vier edlen Wahrheiten vom Leiden oder besser gesagt von der Anhaftung (dhukka). Diese Wahrheiten werden auf einfache, dafür aber um so verständlichere Art dem Leser nahegebracht, so dass dieses Buch für jeden Anfänger meiner Meinung nach ideal ist. Es ist zwar richtig, dass der Author sich häufig wiederholt, jedoch habe ich dies sehr selten als Nachteil empfunden. Vielmehr ist es ein in die Erinnerung Zurückholen, wodurch die Wirkung des Gesagten verstärkt wird.
Auch die Kritik, das Buch sei nicht sehr praxisbezogen, möchte ich an dieser Stelle bestreiten. Es ist zwar richtig, dass man keine Technik findet, keine Anleitung, etwas zu tun oder zu unterlassen. Wenn man Buddhas Lehre versteht, wird man begreifen, warum Steve Hagens Buch (fast) frei von jeder Beschreibung einer Anleitung ist, denn das Erkennen der Wahrheit ist unabhängig davon und kann nur durch den Entschluss des Erwachens, das heisst "sehen" der Wirklichkeit mit vollem Bewusstsein im Hier und Jetzt, stattfinden.
Fazit: Für jeden, der sich für den Kern des Buddhismus - auch in praktischer Hinsicht - interessiert, ein lohnenswertes Buch.
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am 20. September 2002
Wer dieses Buch liest, wird sich in den nächsten Tagen garantiert besser fühlen. Man kann es nur schwer aus der Hand legen, weil man sich immer wieder selbst darin findet.
Es ist einfach geschrieben und doch bedarf es einiger Konzentration "den Kern" zu verstehen. Dann aber macht es "Klick" und was vorher nervte, nervt nicht mehr ... man lebt den Alltag gelassener, humorvoller, stressfreier und weniger problembehaftet.
Es geht hier nicht um Räucherstäbchen oder Gefühlsduselei. Hier wird man geradeaus mit der Realität konfrontiert.
Wer es liest, weiß was ich meine ;-)
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am 24. Juni 2015
Eigentlich wollte ich dieses Buch ausführlich loben und jedem ans Herz legen. Dann las ich die negativen Kritiken, und ich muss gestehen: Sie haben recht. Insofern, als die Bücher Steve Hagens nichts für völlige Neulinge in Sachen Buddhismus sind. Was auf keinen Fall wertend gemeint ist, sondern als guter Ratschlag.

In beiden Büchern, die ich vom Autor bislang las (das vorliegende sowie Buddhismus im Alltag: Freiheit finden jenseits aller Dogmen ) bedient sich dieser des Stilmittels der kontinuierlichen Wiederholung, dass man "nur sehen" müsse. "Buddhismus im Alltag" war mein Erstkontakt mit dem Autor, jedoch nicht mit dem Buddhismus, und etwa bis zur Hälfte des Buches ging es mir ähnlich wie den Negativ-Kritikern. Ich dachte: "Ja, nur sehen, das hat er schon mehrfach geschrieben." Nach dem gefühlten hundertsten Mal machte es dann aber "Klick" und ich sah, was er meinte.

In diesem Sinne sind beide Bücher wirklich Perlen für Buddhismus-Interessierte, die zumindest schon eine Ahnung von den Grundprinzipien des Buddha-Dhamma/Dharma haben. Wer dies noch nicht hat, wird von Hagens mantraartigen Wiederholungen gelangweilt und überfordert sein. Und im schlimmsten Fall abgeschreckt. Was den Büchern nicht anzulasten ist, ich würde sie jedoch unbedingt nur Lesern empfehlen, die zumindest schon einmal über das Prinzip der Ich-Losigkeit und der 4 edlen Wahrheiten Bescheid wissen.
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am 10. Oktober 2011
Es gibt viele Bücher über den Buddhismus. Aber nur wenige, die die Essenz der Buddha-Lehre so prägnant auf den Punkt bringen wie dieses kompakte 220 Seiten umfassende Büchlein von Steve Hagen. Der amerikanische Zen-Lehrer, der auf Jahrzehnte des Unterrichtens zurückblicken kann, hat für seine Darlegung einen "klassischen" Rahmen gewählt und stellt die Erläuterung der "Vier Edlen Wahrheiten" und des hieran anschließenden "Achtfachen Pfades" in den Mittelpunkt. Wie er jedoch diesen traditionellen Rahmen mit Inhalt füllt, ist bemerkenswert. Das Buch überzeugt durch seine einfache, klare Sprache und seine Konzentration aufs Wesentliche: "Der Buddha-Dharma lädt nicht dazu ein, mit abstrakten Begriffen herumzuspielen", schreibt Hagen. "Vielmehr fordert er uns auf, auf das zu achten, was wir tatsächlich erfahren, jetzt, in diesem Augenblick." Diese Hinwendung zur Erfahrung des gegenwärtigen Moments stellt Hagen ganz ins Zentrum seiner Ausführungen. Ihm geht es um "die direkte Erfahrung selbst. Es ist das Sehen, ehe Zeichen erscheinen, ehe Ideen keimen, ehe man ins Denken verfällt. Es wird Erleuchtung genannt. Es ist nicht mehr und nicht weniger als das Sehen der Dinge, wie sie wirklich sind und nicht wie wir sie haben möchten oder glauben, dass sie sind."
Man kann jedem, der sich mit der Lehre Buddha auseinandersetzen möchte, nur wünschen, dass ihm dieses Buch in die Hände fällt. Es ist in eine Reihe zu stellen mit einführenden Werken wie "Zen-Geist, Anfänger-Geist" von Shunryu Suzuki, "Das Herz von Buddhas Lehre" von Thich Nhat Hanh oder "Die Praxis der Achtsamkeit" von B. Henepola Gunaratana. Aber auch der Leser, der mit den Gedanken des Buddhismus schon länger vertraut ist, wird von diesem Buch mit seiner erfrischenden und schnörkellosen Sicht auf den Buddha-Dharma profitieren können. Ein Buch, das man immer wieder von neuem lesen kann, ein Buch, das bei jeder weiteren Lektüre neue Facetten einer altehrwürdigen und doch hochmodernen und zeitlosen Lehre aufscheinen lässt.
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am 21. Oktober 2008
Meines Erachtens das beste Buddhismus-Buch überhaupt, mit einer äusserst klaren, praktischen und einfachen Darlegung dessen Kerns.

Es geht im Buddhismus nämlich, was das Buch klar darlegt und was die meisten Menschen leider nicht begreifen, nicht um Religion oder Glauben sondern um sehen (=Erleuchtung).
Es geht somit um den Mond und nicht um den Finger, der auf den Mond zeigt (=Sutren von Buddha).
Man muss im hier und jetzt (und zwar nicht auf einer theoretischen Ebene) das (sich ständig ändernde) Ganze sehen und als ein Teil desselben leben.
Sehen genügt vollauf. Wenn man das begriffen hat, hat man alles begriffen, ist man wirklich ein Teil des Lebens und des Universums und alles ist wieder "gut". Man muss jedoch selber sehen und begreifen.
Dies wird vom Autor unter verschiedensten Blickwinkeln äusserst klar und praktisch dargelegt.

Dafür müsste man zwar weder ein ganzes Buch schreiben noch lesen, doch ist es leider so, dass die meisten Menschen mit einer einfachen Wahrheit nicht zufrieden sind und dafür dieses und noch viele andere Bücher lesen müssen.
Zudem ermöglichen die Darlegungen des Autors aus verschiedensten Blickwinkeln unterschiedlichen Menschen unterschiedliche Erkenntnismöglichkeiten und somit unterschiedliche Aha-Erlebnisse.
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am 14. September 2005
In diesem Buch wird sehr logisch erklärt, worum es im Buddhismus geht. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der sich noch nicht viel mit der Religion auseinandergesetzt hat und mehr erfahren möchte. Steven Hagen gelingt es gut, mit philosophischen Beispielen den Leser davon zu überzeugen sich selbst zu überdenken, und ihm Antworten auf ewige Probleme zu geben. Gelungen finde ich die Erzählform, welche absolut nicht trocken ist, sondern den Eindruck vermittelt, man sitzt mit seinem Meister in einer Stupa und wird durch ein Gespräch eingeweiht.
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am 14. November 2013
Für alle, die in der Flut der spirituellen Ratgeber etwas kurzes und prägnantes suchen, dass ihnen ermöglichst, die Spreu vom Weizen zu trennen, ist dieses Buch eine hilfreiche Lektüre. Knapp und doch informativ ermöglicht es den Einstieg in die Welt des Buddismus.
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