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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen46
4,6 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 17. März 2007
Dies ist nach "Geh an die Orte, die Du fürchtest" das zweite und sicher das letzte Buch von Pema Chödrön, dass ich kaufen werde. Für Leser, die schon einige Erfahrungen im Umgang mit buddhistischer Meditation in schwierigen Zeiten haben, ist es sicher nicht schlecht, sich hier ein paar neue Anregungen und Denkanstöße zu holen. Wenn allerdings jemand, dem wirklich "alles zusammenbricht", dem Titel vertraut und alle Hoffnungen auf einen Ausweg in dieses Buch setzt, wird er bitter enttäuscht und vor allem frustriert sein. Viel zu unkonkret, wenig sinnvolle Beispiele und viele philosophische Betrachtungen. Nur im Mittelteil des Buches fand ich einige wirklich alltagstaugliche Hilfen. Ich empfehle lieber Jack Kornfields "Frag den Buddha und geh den Weg des Herzens". Mit seiner unglaublich erfahrenen sensiblen Art führt er den Leser instinktiv zu seinem ursächlichen Problem und damit automatisch zur Selbsthilfe.
11 Kommentar|48 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. April 2012
Leider bin ich sehr enttäuscht von diesem Buch bzw der Autorin.
Für mich klingt es kühl und unnahbar und für eine Situation "wenn alles zusammenbricht", absolut ungeeignet.

Die Autorin kommt sehr pragmatisch und nüchtern rüber und genau mit dieser Einstellung, geht sie auf die Probleme /Themen ein (wenn man es so überhaupt nennen kann).

Ein Beispiel:
"Können wir nicht einfach auf die Ebene der nackten Existenz zurückkehren? Können wir nicht einfach zurückkommen? Das ist der Anfang vom Anfang, nackte Existenz, altes Haus. Nackte Existenz, blutiger alter Finger. Zurück zum Ausgangspunkt, zum Minimum, der nackten Existenz. Sich anfreunden mit dem gegenwärtigen Moment, mit der Hoffnungslosigkeit, mit dem Tod, mit der Tatsache, dass Dinge enden, dass sie vorbeigehen, dass sie keine dauerhafte Substanz besitzen...
... wenn wir über Hoffnungslosigkeit und Tod sprechen, reden wir davon, dass wir den Tatsachen ins Auge schauen. Keine Flucht...
...Hoffnungslosigkeit ist der wahre Nährboden"

Für mich mangelt es bei dem Buch am wichtigsten überhaupt - der Liebe. In ihren Worten finde oder sehe ich diese in keinster Weise, ebenso wenig wie Weisheit.
Bei mir hinterläßt es jedenfalls etwas drückendes und schweres. Die ganzen begeisterten Rezensionen, überraschen mich wirklich sehr.
Aber schön, das es wenigstens anderen hilft!
66 Kommentare|18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Februar 2013
Ich kam zu diesem Buch in einer sehr schwierigen Zeit und es gehört zu den "Dingen" die mir dadurch geholfen haben. Nein, es löst nicht alles auf, aber es steichelt die wunde Seele und kann einem Wege aufzeigen. Herzensempfehlung !!!!!
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am 29. August 2010
Pema Chödrön versteht es meiner Meinung nach wie keine Andere, den Dharma konkret auf den Alltag zu beziehen und, gerade auch in schwierigen Situationen, nutzbar zu machen! Sehr lebensnah und klug schreibt diese Frau, lässt einen auch an ihren eigenen Erfahrungen teilhaben und vor allem eröffnen sich beim Lesen des Buches ganz neue Perspektiven!
Die in diesem Buch beschriebenen Techniken, mit negativen Emotionen umzugehen, sich ihnen zu stellen und sie letztendlich zu transformieren, erfordern viel Mut, sie wollen gewagt werden. Oftmals fordert der Buddhismus uns auf, uns genau entgegengesetzt unserer (destruktiven) Gewohnheiten zu verhalten, eben loszulassen. Das fällt uns nicht leicht, aber es ist ein Weg, offener, freier und gelassener sowie mitfühlender mit uns selbst und Anderen zu werden.
Wenig Vorkenntnisse über buddhistische Lehren oder Terminologie sind notwendig, um von diesem Buch viel mitnehmen zu können, von daher würde ich es jedem empfehlen. Hier wird keine weltfremde Esoterik betrieben, es geht um das wirkliche Leben, um grundlegende Wahrheiten, die wir alle erfahren können!
Dieses Buch ist Sprengstoff, wahrhaft inspirierend, und ich lüge nicht, wenn ich behaupte, dass es mein Leben verändert hat (was ich so vielleicht von keinem anderen Buch behaupten würde).
Für die, die den Mut haben, sich immer wieder der Vernichtung preiszugeben, um das Unzerstörbare in sich zu entdecken!
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am 6. Januar 2013
Das Cover wirkt düster.
Der Titel ebenso.
Vielleicht ist das auch marketingtechnisch notwendig.
Und Menschen in einer wirklich schwierigen Phase ihres Lebens fühlen sich angesprochen.

Durchgearbeitet habe ich das Buch mittlerweile mehrfach.
Und plötzlich erkennt man, dass das schmerzauslösende Ereignis nicht nur schwarz, kalt, zerstörerisch ist.

"Generell sind Enttäuschung, Verlegenheit und alle anderen Gefühle, in denen wir uns unwohl fühlen. (...) Statt zu begreifen, dass der Tod stattfinden muss, damit Geburt möglich werden kann, kämpfen wir hartnäckig gegen die Angst vor dem Tod."
"Alle Ängste, alles Unbefriedigtsein, all die Gründe für die Hoffnung, dass unsere Erfahrungen anders sein könnten, als sie sind, gründen in unserer Angst vor dem Tod. (...) Eine Beziehung mit dem Tod im Alltag haben bedeutet, dass wir fähig werden zu warten, fähig, uns in der Unsicherheit, der Panik, der Verelegenheit, dem Nicht-Funktionieren der Dinge zu entspannen."

"Leben ist die Bereitschaft, immer wieder aufs Neue zu sterben. Das ist Leben vom Standpunkt des Erwachsens. Tod hingegen ist der Wunsch, an dem, was man hat, fest zu halten und sich von jeder Erfahrung bestätigen zu lassen, weil man alles so schön im Griff hat. (...) Wir können es aufgeben, vollkommen sein zu wollen, und stattdessen jeden Moment in seiner ganzen Fülle erfahren. Davonzulaufen ist niemals der Weg, um ein ganzer Mensch zu werden. (...) Statt etwas loswerden zu müssen oder dem dualistischen Gefühl, angegriffen zu werden, nachzugeben, nutzen wir die Gelegenheit, um zu neobachten, wie wir uns verschließen, wenn wir unter Druck geraten. Das ist der Weg unser Herz zu öffnen. Auf diese Wiese wecken wir unsere Integelligenz und verbinden uns mit der grundlegenden Buddha-Natur."

Für spirituell Interessierte eine herausragend Hilfestellung...sehr empfehlenswert!
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am 9. Dezember 2001
Tolle Hilfe für tiefe Depressionen oder auch die kleineren Problemchen des Alltags, egal ob privat oder beruflich. Die Tonglen-Übung hat mir sehr gut getan, nach dem Motto "geteiltes Leid ist halbes Leid". War allerdings doch froh, schon einige buddhistische Vorkenntnisse zu besitzen. Aber vielleicht animiert dieses Buch auch "Nicht-Buddhisten" sich mal intensiver damit zu beschäftigen. Danke der Autorin für dieses Buch!
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am 7. November 2015
Ich bekam dieses Buch von einem Freund geliehen. Mußte es zurückgeben, bevor komplett gelesen. Es ist eines der
wunderbarsten Bücher, die ich in letzter Zeit fand. Pema Chödrön bringt mit ihren klaren einfachen Sätzen Bewegung in alte starre
Konditionierungen, Ängste, Unsicherheiten und öffnet den Raum für Neues, Größeres.
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am 7. Januar 2016
wenn man alleine ist, sich alleine fühlt und denkt, kein Weg führt da jemals wieder raus, ist dieses kleine Büchlein gerade richtig. Es gibt Trost in kurzen Sätzen und einfühlsamen Beispielen. Es hat mir sehr geholfen und begleitet mich immer noch. Liegt neben meinem Bett griffbereit.
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am 3. Mai 2016
Einfach und verständlich bei der Lektüre, nicht in der Praxis. Aber, es lohnt sich zu probieren um zu verstehen wie das Leben viel einfacher werden kann, viel leichter
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am 7. August 2015
Hier findet man wirklich sehr praxisnahe Hilfe für Krisensituationen. Buddhistische Vorkenntnisse sind hilfreich, aber nicht wirklich erforderlich. Für jeden zu empfehlen, der gerade auf der Suche nach Problemlösungen ist.
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