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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Besser. Aber irgendwas fehlt immer noch
********* Inhalt *********
Nach ihrem ersten erfolgreichen Auftrag als Seelenfängerin darf sich Riley gemeinsam mit Hund Buttercup und Mentor Bodhi am Strand eine Auszeit nehmen. Als ihr dann aber ein schrecklicher Höllenhund begegnet, der auch ein Geist ist, ist es für Riley vorbei. Sie kann so nicht Urlaub machen. Entgegen der Anweisungen von Bodhi...
Veröffentlicht am 25. August 2011 von Lisa Leitner

versus
3.0 von 5 Sternen Trotz einiger Schwächen macht dieses Hörbuch Lust auf mehr
Um was geht es in dieser Geschichte?
Im zweiten Teil dieser Saga genießt Riley das „tot sein“ in vollen Zügen. Sie nimmt ihre Aufgabe, die verlorenen Seelen einzufangen sehr ernst, und schreckt nicht vor schwierigen und komplizierten, man könnte auch sagen, bedrohlichen Aufgaben zurück.
Doch dann gerät sie an Rebecca, ein...
Vor 1 Monat von Michaela G. (Elas Büchertruhe) veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Besser. Aber irgendwas fehlt immer noch, 25. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Riley - Im Schein der Finsternis -: Roman (Broschiert)
********* Inhalt *********
Nach ihrem ersten erfolgreichen Auftrag als Seelenfängerin darf sich Riley gemeinsam mit Hund Buttercup und Mentor Bodhi am Strand eine Auszeit nehmen. Als ihr dann aber ein schrecklicher Höllenhund begegnet, der auch ein Geist ist, ist es für Riley vorbei. Sie kann so nicht Urlaub machen. Entgegen der Anweisungen von Bodhi entschließt sie sich, der Sache auf den Grund zu gehen. Woher kommt dieser Hund? Warum verängstigt er andere Leute? Und kann man auch ihn über die Brücke führen?

Bodhi ist alles andere als begeistert, denn er weiß, dass sein eigener Status auf dem Spiel steht, wenn Riley nicht auf ihn hört. Aber der eigensinnigen Zwölfjährigen ist das egal. Sie verschwindet kurzerhand und findet sich in einem eigenartigen Nebelland wieder, wo sie auf Rebecca und ihren Hund, den Höllenhund vom Strand, trifft.

Rebecca ist ein fürchterlich verbittertes Mädchen, das ihren eigenen Tod nicht verkraften konnte und anderen deshalb das Leben nach dem Tod zur Hölle macht. Sie ruft dafür die schrecklichsten Erinnerungen ihres Gegenübers hervor, mithilfe derer sie ihn in ihrer eigenen Welt gefangen halten kann. Riley kann sie nichts vormachen. Doch als Bodhi und Buttercup auftauchen, geraten sie in den schrecklichen Strudel von Rebeccas Macht. Riley weiß: Sie ist Schuld an dem Ganzen und muss die beiden nun retten.

Aber Riley wäre nicht Riley, wenn sie nicht auch noch vorhätte, die gesamte "Bevölkerung" von Rebeccas Blase über die Brücke zu führen. Das ist aber alles andere als einfach, denn dazu muss Riley erst einmal Rebeccas Beweggründe herausfinden. Dabei hilft ihr der seltsame Prinz Kanta, der plötzlich auftaucht, und sogar ihren Namen kennt. Aber wer ist dieser angebliche Prinz und woher kennt er Rebecca? Kann es Riley mit seiner Hilfe gelingen, Rebeccas Mächten zu entgehen und ihre Freunde zu retten? Oder ist das alles nur ein billiger Trick, um sie selbst in die Blase zu bekommen?

********* Meine Meinung *********
Nachdem der erste Band der Reihe um Riley nicht besonders spannend und überzeugend war, habe ich mir vom zweiten Teil nicht viel erwartet. Dafür wurde ich dann doch positiv überrascht, auch wenn es immer noch einige Schwachpunkte gibt.

Im Gegensatz zum Auftakt der Reihe ist "Im Schein der Finsternis", was die Handlung betrifft, wesentlich durchdachter und wirkt eher als ein großes Ganzes. Es gibt für Riley nur einen Fall zu lösen, der es dafür in sich hat. Die Spannung ist durch das wenige Hin und Her auch durchaus vorhanden, und das Buch lässt sich leicht in einem Rutsch durchlesen. Alyson Noel schafft es diesmal auch endlich, mehr Pepp in die Geschichte zu bringen. Durch das Auftauchen von Prinz Kanta zum Beispiel gibt es eine Wendung, von der der Leser nichts gedacht hätte. Sowas habe ich im ersten Teil vermisst, denn es macht den Roman auf jeden Fall besser.

Auch die Charaktere sind in "Im Schein der Finsternis" viel besser gelungen. Man lernt Bodhi viel besser kennen, und auch mit Riley freunde ich mich schön langsam an. Auch wenn sie immer noch schrecklich nervtötend und eigensinnig ist, versteht man sie etwas besser und kann ihre Handlungen nachvollziehen. Auch Rebecca und Prinz Kanta sind gut gezeichnete Charaktere. Das "mehr" an Figuren hat mir auch gefallen. Nur Riley und Bodhi waren mir bisher zu wenig. Dieses Mal nehmen aber auch scheinbare Nebenfiguren größere Rollen ein, sodass sie schon fast zu Hauptfiguren werden, nicht so wie die Geister aus dem ersten Teil, die Riley über die Brücke führen musste.

Leider gibt es kleine Schwächen, die immer wieder auftauchen. So hat mir zum Beispiel der Schreibstil noch immer nicht wirklich zugesagt. Mir fehlt einfach noch etwas, auch wenn ich es nicht wirklich beschreiben kann. Auch über Prinz Kanta habe ich für meinen Teil zu wenig erfahren und hätte mir mehr Informationen gewünscht. Im Großen und Ganzen ist "Im Schein der Finsternis" also ein Roman, der zwar gutes Potential hat, an dem aber noch gefeilt werden müsste, bis er richtig gut ist.

Gefallen hat mir dafür, dass sich Alyson Noel die Mühe gegeben hat, Nachforschungen für diesen Roman anzustellen. Denn die Geschichte von Rebecca beruht auf einer wahren Begebenheit, was mich persönlich sehr angesprochen hat.

Am Ende wird es dann noch einmal richtig spannend, als Riley und Bodhi vor den großen Rat müssen, um sich für ihre Taten zu rechtfertigen. Die Leseprobe auf Band 3 zeigt da schon einige Eindrücke, die dem Leser Lust auf mehr machen, auch wenn das Buch nicht hundertprozentig gut war. Eine gute Taktik der Autorin? Ich jedenfalls kann mich auch vor dem nächsten Teil nicht drücken und werde auf jeden Fall wieder lesen, wie es mit Riley weitergeht!

********* Bewertung *********
"Im Schein der Finsternis" ist ein Roman, der seinen Vorgänger zwar bei weitem übertrumpft, dem aber trotzdem noch das gewisse Etwas fehlt. Die Handlung und die Charaktere sind besser gelungen, aber die üblichen Schwächen bleiben leider vorhanden. Für eine nette kleine Unterhaltung für zwischendurch kann ich 4 Sterne vergeben.
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3.0 von 5 Sternen Trotz einiger Schwächen macht dieses Hörbuch Lust auf mehr, 15. August 2014
Um was geht es in dieser Geschichte?
Im zweiten Teil dieser Saga genießt Riley das „tot sein“ in vollen Zügen. Sie nimmt ihre Aufgabe, die verlorenen Seelen einzufangen sehr ernst, und schreckt nicht vor schwierigen und komplizierten, man könnte auch sagen, bedrohlichen Aufgaben zurück.
Doch dann gerät sie an Rebecca, ein Geist, der voller Hass und Schmerz ist und ihre Freunde und viele andere Seelen gefangen nimmt.

Die Handlung
Im Schein der Finsternis ist der zweite Teil einer Saga. Mir war das gar nicht bewusst, als ich es zu hören begann und ich war froh das mir der Einstieg trotz des fehlenden ersten Bandes, problemlos klappte.
Es war nicht schwer sich die Geisterwelt und vor allem auch Riley und ihren Mentor Bodhi vorzustellen, dennoch dauerte es ein wenig, bis sich ein bisschen Spannung aufbaute.
Stattdessen fand ich es eher amüsant, manchmal auch nervig denn Riley ist sehr vorwitzig und vorlaut, was sich aber für ihre 12 Jahre wiederum glaubhaft erklären lässt.
Es gibt Rückblenden auf Teil Eins was mir ganz gut gefiel da ich wie gesagt den ersten Teil, nicht kannte.
Die Handlung ist zwar ein wenig vorhersehbar, bietet aber dennoch genug Wendungen, um zu überraschen.

Die Figuren
Riley ist die Protagonistin und mit ihren 12 Jahren oft vorlaut und unvernünftig. Trotzdem hat sie ihr Herz auf dem rechten Fleck.
Bodhi ihr Mentor versucht sie, ein wenig zu bremsen und an ihre Verantwortung zu erinnern. Jedoch schien sie ihn oft nicht ernst zu nehmen.
Buttercup ist Rileys Hund, der ebenfalls gestorben ist und für sie ein wichtiger Halt zu sein scheint.
Rebecca das Geistermädchen ist abgrundtief böse. Voller Hass und Schmerz und bringt ein wenig Spannung mit.
Prinz Kantar steht Riley mit seinem Rat zur Seite. Er wirkt sehr interessant und trägt eine wichtige Rolle.

Die Sprecherin:
Merete Brettschneider betont die Geschichte sehr gut und schaffte es mit ihrer Betonung, dass ich alle Figuren gut unterscheiden konnte. Ich hab ihr gerne zugehört und mich von ihrer Stimme durch die Geschichte tragen lassen.

Fazit:
An sich ist „Riley – im Schein der Finsternis“ eine recht gute Geschichte gewesen die Lust auf mehr macht. Dennoch finde ich, dass die Handlung einige Schwächen aufwies und es mir deutlich an Spannung fehlte.
Meiner Meinung nach gibt es in dieser Saga noch ganz viel Luft nach oben und ich kann nur hoffen, dass der dritte Band spannender wird bzw. die Figuren mich mehr begeistern können.
© Michaela Gutowsky
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3.0 von 5 Sternen tolle Idee, aber eher für Kinder/Teenies geeignet, 29. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
ich hatte ehrlich gesagt gehofft, es wäre anspruchsvoller...
die Idee ist klasse aber es ist sehr "kindgerecht" (ich fands etwas langweilig!)

also auf die Altersempfehlung achten!!
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5.0 von 5 Sternen Tolle Geschichte, 28. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der zweite Band der Riley-Reihe ist einfach super. Ich bin sehr begeistert von der Geschichte, vor allem weil der Hintergrund auf einer wahren Vergangenheit beruht. Es ist sehr fesselnd und ich freue mich schon drauf den nächsten Band zu lesen. Ich kann dieses Buch und auch die ganze Reihe, genauso wie auch die Evermore-Reihe, nur weiter empfehlen.
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5.0 von 5 Sternen Überzeugender zweiter Band!, 30. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Riley - Im Schein der Finsternis -: Roman (Broschiert)
"Im Schein der Finsternis" ist der zweite Band der Tetralogie "Riley" von Alyson Noel. Ich muss gestehen, nachdem ich von Band 1 (Rezension gibt's hier) nur mäßig begeistert war, ging ich mit ziemlich gemischten Gefühlen an dieses Buch heran. Allerdings muss ich im nachhinein wirklich sagen: Ich war positiv überrascht! Nachdem Band 1 immer nur mäßig vor sich hinplätscherte und keine wirkliche Story aufwies, hatte Band 2 durchaus einen roten Faden aufzuweisen, die Geschichte war zwar recht kurz, dafür aber umso spannender, interessanter und mit einer gewissen "Moral" durchzogen. Dieser Roman wies also eine deutliche Steigerung auf und begeisterte wieder mit einer tollen Geschichte, wie man sie als Evermore Leser eigentlich schon von der Autorin kennt.

Riley scheint seit dem letzten Band erwachsener geworden zu sein, sie zickt nicht mehr soviel herum, ist weniger launisch und scheint viel eher zu wissen was ihr Weg ist und wohin sie will. Die 12 jährige hat jetzt mehr Struktur, mehr Persönlichkeit und weiß was ihre Aufgabe ist. Zwar besitzt sie immernoch ihren Sturkopf, allerdings wäre Riley auch nicht mehr sie selbst wenn man ihr den auch noch nehmen würde - und vorallem das macht sie irgendwie sympathisch. Sie setzt ihren Willen durch und tut was sie für richtig hält, ohne Rücksicht auf Verluste und auch wenn ihr daraus ein Nachteil entstehen könnte. Auf ihren Mentor Bodhi hört sie nach wie vor nicht, auch wenn ihr die guten Ratschläge so manches Mal von Nutzen sein könnten - aber das ist eben Riley.

Über Mentor Bodhi erfährt man in diesem Roman wesentlich mehr, auch sein Charakter wird tiefgründiger und bekommt eine eigene Persönlichkeit. Durch den Einblick in seine Gefühlswelt, die dem Leser im Laufe des Romanes gewährt wird, entwickelt sich der Charakter sehr zum positiven hin und man will ihn irgendwann garnicht mehr missen. Ich bin sehr gespannt wie es mit ihm im dritten Band weitergeht!

Prinz Kanta, ein Charakter der im Verlauf des Buches irgendwann auftritt, fand ich sehr interessant. Er ist dafür "verantwortlich", dass dieses Buch nicht nur eine bloße Geschichte beeinhaltet, sondern den Leser durchaus auch zum nachdenken anregt - vorallem was das Thema Vergebung angeht. Diese Sequenzen fand ich überaus toll und auch nach dem beenden des Buches musste ich stellenweise etwas darüber nachdenken. Das Geistermädchen Rebecca spielt ihre ganz eigene Rolle in diesem Roman, sie hat schlimmes durchgemacht und versucht nun mit dem Konsequenzen zu leben - nicht gerade zum Vorteil der "Menschen" um sie herum. Auch ihre Vergangenheit wird näher durchleuchtet und der Charakter wird dem Leser emotional gesehen, ein ganzes Stück näher gebracht als man es am Anfang vermuten würde. Trotz ihrer "bösen" Rolle in dieser Geschichte kann man sie nicht hassen oder verurteilen, irgendwie tut sie einem einfach nur noch leid.

Insgesamt konnte mich dieses Buch vollends überzeugen, es sprühte vor Charme, Spannung und Emotionen und ist durchaus auch für den älteren Leser geeignet - sofern dieser dazu neigt Bücher über 12 jährige zu lesen. ;-) Die Charaktere haben sich deutlich entwickelt und haben wesentlich mehr Tiefgang als man es nach dem "flachen" ersten Band erwartet hätte, die emotionale Seite, die dieses Buch zumindest bei mir gerührt hat, macht es noch einmal lesenswerter. Riley beschreibt in "Ich-Form", das Buch wurde in der Vergangenheitsform geschrieben, die Schrift ist ausreichend groß und deutlich lesbar. Die Formulierungen sind klar und verständlich, es werden keine Fremdwörter benutzt und die Kapitel sind ausreichend lang.
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4.0 von 5 Sternen Ein guter Schritt voran nach dem Erstling, 23. September 2011
Rileys Abenteuer in der Geisterwelt gehen in die zweite Runde. Um es gleich vorweg zu nehmen, es ist durchaus ratsam, mit dem ersten Teil zu beginnen, denn Rileys Vorgeschichte wird hier nur sehr grob und eher nebensächlich erzählt. Andererseits bietet das natürlich umso mehr Raum für die Geschichte an sich, die somit sofort in die Vollen gehen könnte. Tut sie aber nicht. Für meinen Geschmack ist der Anlauf etwas zu lang geraten. Doch hat man ihn bewältigt, wird man mit einer Story belohnt, die der des ersten Teiles um einiges voraus ist. War der erste Teil noch recht leicht, teilweise auch recht humorvoll, so gibt es in 'Im Schein der Finsternis' nichts mehr viel, über das man schmunzeln könnte. Rebeccas Rache hat es in sich und was Riley mit ihr erlebt, lässt einen auch schon mal schaudern. Speziell als Rebecca ihren Angriff auf Rileys Freund Bodie und ihren Hund Buttercup startet und Riley sie retten muss. Doch Riley wächst offenbar auch mit ihren Aufgaben, denn mir kam sie in diesem zweiten Teil eine ganze Spur erwachsener und vernünftiger vor. Das gewisse Etwas fehlt zwar auch diesem Teil noch, trotzdem stellt er eine ordentliche Steigerung zu Teil 1 dar und wenn sich die Reihe weiterhin so entwickelt, dann kann man mit ihr wirklich zufrieden sein. Nach einem Nebenbei-Spin-off klingt es jedenfalls sicher nicht.

Es hat einen Wechsel bei der Sprecherin gegeben. Wurde Teil 1 noch von Dorothee Sturz zu Gehör gebracht, ist hier nun Merete Brettschneider zu hören. Ich verstehe diese Umbesetzung zwar nicht, aber schlecht ist sie sicher nicht. Erstens hat Merete Brettschneider natürlich ebenfalls Erfahrung, zweitens klingt sie aber auch ernsthafter als Dorothee Sturz. Und das passt gut zu der Entwicklung, die Riley durchläuft, und im Laufe derer sie erwachsener und vernünftiger wird.

Beim Look bleibt es leider dabei, dass er sich nicht gerade aufregend und aufmerksamkeitheischend ist. Erneut ist eine Blume zu sehen, wenn auch eine andere und in anderer Farbe, erneut flattern dunkle Vögel daraus hervor. Ein ansehnliches Motiv, das allerdings keinen Bezug zur Geschichte zeigt.

Fazit: Rileys Abenteuer legen eine Schippe drauf. Es wird unheimlicher und spannender. So darf sich die Reihe gerne weiterhin entwickeln.
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3.0 von 5 Sternen Auf jeden Fall besser als der Vorgänger, 20. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Riley - Im Schein der Finsternis -: Roman (Broschiert)
Riley-Im Schein der Finsternis

Riley-Das Mädchen im Licht konnte mich nicht richtig überzeugen. Gestört haben mich die wenigen Charaktere und die unsympathische Protagonisten. Ich hatte gehofft das es in diesem Teil besser wird. Und ja, in diesem Teil muss Riley ENDLICH einsehen das sie zu sehr mit sich selbst beschäftigt ist, als mit anderen viel wichtigeren Dingen. Denn anstatt die Regeln des großen Rats zu verstoßen, ihrer Schwester auf der Erdebene nach zu trauern und über ihren komischen Mentor Bodhi nach zu grübeln, könnte sie ja mal ein bisschen positiv auffallen.

Als das böse Geistermädchen Rebecca ihren Hund Buttercup und ihren merkwürdigen Mentor Bodhi gefangen nimmt, weiß Riley sofort, das sie die zwei befreien muss. Rebecca hatte ein fürchterliches und nicht so einfaches Leben auf der Erde gehabt und findet jetzt keine Ruhe. Bodhi und Buttercup sind nicht die einzigen die Rebeccas gefangen hält. Rebecca ist sauer und zornig auf alles und jeden. Aber Riley muss es wenigstens versuchen. Die verlorenen Seelen müssen befreit werden und Rebecca muss über die Bücke gehen. Aber das ist sogar für die 12-Jährige Seelenfängerin Riley eine schwere Aufgabe.

Die Geschichte dauert mal wieder nur ein paar Tage, was ich eigentlich sehr schade finde. Man könnte viel mehr daraus machen, denn die Idee finde ich gut. Riley kommt erst am Ende so richtig aus sich raus. Man erfährt immer mehr über Bodhi, den ich im ersten Teil als sehr seltsam empfunden habe. Am besten finde ich immer noch Rileys Labrador Buttercup :-) *Falls das hier überhaupt jemanden interessiert^^*

Das Buch lässt sich schnell und unbeschwert lesen. Das es einen dritten Teil gibt wusste ich schon und finde es deshalb sehr gut, das es eine kleine Leseprobe auf den letzten Seiten gibt.
Das Cover finde ich genauso schön wie bei dem ersten Band.
Ich vergebe drei gute Sterne mit einer großen Vorfreude auf den dritten und letzten Teil ?
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein klitzekleines bisschen besser als der Vorgänger, 18. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Riley - Im Schein der Finsternis -: Roman (Broschiert)
*Worum geht's?*
Nach ihrem ersten Auftrag als Seelenfängerin hat sich Riley einen Urlaub redlich verdient. Zusammen mit Bodhi, ihrem Mentor, und ihrem geliebten Hund Buttercup genießt sie die freie Zeit. Zumindest solange sie kann! Denn die entspannende Idylle wird zerstört, als Riley auf das Geistermädchen Rebecca trifft. Voller Wut, Zorn, Trauer und Verzweiflung über ihren eigenen Tod hält sie zahlreiche Seelen gefangen und quält sie. Für Riley ist schnell klar: Sie muss Rebecca von ihren eigenen Schmerzen befreien und sie über die Brücke geleiten. Leichter gesagt als getan: Als Rebecca auch Bodhi und Buttercup einfängt, steht die junge Seelenfängerin dieser schwierigen Herausforderung völlig allein gegenüber...

*Kaufgrund:*
Nach dem sehr enttäuschenden ersten Teil der Reihe um Evers kleine Schwester Riley habe ich mir fest vorgenommen, das zweite Buch ebenfalls zur Hand zu nehmen. Schließlich hat mir Riley in "Evermore" so gut gefallen, da kann es nicht sein, dass sie in ihrer eigenen Buchreihe versagt... oder etwa doch?

*Meine Meinung:*
Ich habe versucht, nur an die guten Dinge aus "Riley - Das Mädchen im Licht" zu denken, als ich mit dem Lesen der Fortsetzung begann. Zum Ende hin wurde es immerhin besser; Riley wurde einsichtiger und sympathischer und die Handlung nahm rapide an Spannung auf. Ich habe so gehofft, dass Noël an diese positiven Entwicklungen anknüpfen würde. Leider wurde meine Zuversicht zerstört.

Die Handlung kommt sehr schnell ins Rollen. Ohne eine knappe Wiederholung oder eine kurze Zusammenfassung des Geschehens des vorherigen Bandes wird der Leser in Rileys Urlaub geworfen. Für Neueinsteiger in die Reihe oder diejenigen, die die Erlebnisse aus "Riley - Das Mädchen im Licht" nicht mehr vor Augen haben, könnte es daher zu anfänglichen Schwierigkeiten kommen. Im Großen und Ganzen ist die Handlung des Romans allerdings unabhängig von der des ersten Buches und wer diese Einstiegsproblemchen überwunden hat, wird sich sehr schnell in die Ereignisse hineinfinden.

Natürlich kann unsere junge Seelenfängerin ihre freie Zeit nicht einfach so genießen, denn ein neuer "Auftrag" wartet auf sie. Da die Handlung auf einer wahren Begebenheit beruht, nämlich auf dem Sklavenaufstand auf den Jungferninseln im Jahre 1733, und Noël sich mit der Recherche große Mühe gegeben hat, kann ich nicht abstreiten, dass mir die dahinter steckende Grundidee gut gefallen hat. An der Umsetzung ist es abermals gescheitert, wie bereits beim ersten Teil. Für die perfekte Riley gibt es keine schwierigen Herausforderungen, wodurch keinerlei Spannung entsteht. Zum Ende hin wird es zwar besser, aber leider kann Noël damit nicht mehr viel ändern.

Riley hat im ersten Teil ihrer eigenen Reihe ein solch oberflächliches, egozentrisches, arrogantes Verhalten an den Tag gelegt, dass sie in meinem Ranking der "Unaustehlichsten Romanprotagonisten" rasant einen der obersten Plätze einnahm. Jegliches Mitgefühl ob ihrer verzweifelten und frustrierten Lage hat sie sich durch ihre bockige Art verspielt. Doch es schien am Ende tatsächlich so, als würde Riley ihr bisheriges Benehmen bereuen und sich bessern wollen. In "Riley - Im Schein der Finsternis" bekommt der Leser zu spüren, wie ernst es ihr damit war. Gewohnt stur, eigenwillig, ichbezogen und ohne Rücksicht auf andere macht sie, was sie will. Sie hört nicht auf ihren Mentor Bodhi und schmiedet eigene Pläne, obwohl sie genau weiß, dass sie ihn damit in große Schwierigkeiten bringen kann. Die "große Einsicht" kommt diesmal zwar sehr früh, doch sie ändert nichts an Rileys Verhaltensweise. Was ist bloß aus der selbstbewussten und witzigen Zwölfjährigen geworden, die man in "Evermore" kennenlernen durfte?

Die Nebencharaktere sind diesmal das Highlight. Bodhi, Buttercup und die beiden wichtigen neuen Figuren Rebecca und Kanta beweisen in mehreren Kapiteln, dass sie wesentlich mehr Tiefe und Charakterstärke besitzen als Protagonistin Riley.

"Riley - Im Schein der Finsternis" endet mit einem großen Cliffhanger. Ohne zu viel verraten zu wollen: Riley muss endlich verstehen lernen, dass ihr Verhalten auch Konsequenzen tragen kann. Obwohl die arme Riley zittert und bibbert, konnte ich nicht mit ihr fühlen, sondern habe eine innerliche Genugtuung verspürt. Nach all dem Egoismus, all ihrem übereilten und undisziplinierten Handeln hat sie sich so etwas wohl redlich verdient.

Am Ende des Romans finden sich zwei großartige Extras. Zum einen gibt es ein weiteres interessantes 10-Fragen-Interview mit der Autorin Alyson Noël, zum anderen findet man dort eine Leseprobe zum dritten Teil der Riley-Reihe. Nach dem großen Cliffhanger verspricht sie sogar einige Überraschungen, was die verschiedenen Charaktere betrifft.

*Cover:*
Typisch "Riley", typisch "Evermore", typisch Alyson Noël. Nach dem altbekannten Muster, das jedes Buch der amerikanischen Autorin ziert, kann "Riley - Im Schein der Finsternis" mit einem wunderschönen und blumigen Cover alle Blicke auf sich ziehen. Leider ist das Cover das schönste und beste an dem neuesten "Riley"-Roman.

*Fazit:*
"Riley - Im Schein der Finsternis" ist nur minimal besser als sein Vorgänger; nichtsdestotrotz bleiben unsympathische Charaktere und eine unausgereifte Handlung. Zum Ende hin wird es wie bei "Riley - Das Mädchen im Licht" besser und spannender. Insgesamt vergebe ich gute 2 Sterne.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen enttäuscht, 29. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Riley - Im Schein der Finsternis -: Roman (Broschiert)
Das erste Buch fand ich super aber das zweite Buch fand ich nicht gut sehr langweilig . Aber jeder hat einen anderen Geschmack
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Riley - Im Schein der Finsternis -: Roman
Riley - Im Schein der Finsternis -: Roman von Alyson Noël (Broschiert - 11. Juli 2011)
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