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35
3,1 von 5 Sternen
Riley - Das Mädchen im Licht -: Roman
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Februar 2011
Inhalt:

Riley ist gerade mal zwölf Jahre alt, als sie und ihre Eltern bei einem Autounfall ums Leben kommen. Doch zum Glück lebt man nach dem Tod weiter. Gemeinsam mit ihrer Familie und ihrem Hund lebt Riley nun in einem anderen Hier und Jetzt. Einzig ihre Schwester Ever musste Riley auf der Erde zurücklassen.
Doch da, wo Riley jetzt ist, ist auch keine Entspannung zu erwarten. Vom Rat wird sie mit einer schwierigen Aufgabe betreut. Sie soll Seelen, die zwischen den Welten wandern, über die Brücke hin in die Welt der Toten leiten. Ihr Mentor und Anleiter ist dabei natürlich ausgerechnet der uncoolste Loser überhaupt.

Meine Meinung:

Alyson Noël ist durch ihre Evermore-Reihe bekannt geworden, in der Riley auch schon eine Rolle als Nebenfigur hatte. "Weil sie [die Autorin] eine so große Schwäche für die Schwester der Hauptfigur Ever entwickelt hat, widmet Alyson Noël ihr nun eine eigene Serie."
Als ich diesen Abschnitt auf der Verlagshomepage gelesen hatte, war ich begeistert. Eine Autorin, die eine Nebenfigur zur Hauptfigur macht, weil sie sie so ins Herz geschlossen hat'? Toll! Ich hatte erwartet, dass Frau Noël es mir leicht macht, Riley auch ins Herz zu schließen. Ich dachte, sie würde facettenreich und sympathisch sein. Davon konnte zumindest ich beim Lesen nichts merken. Ich finde Riley einfach nur nervig und insgesamt in ihrer Darstellung unausgereift.
Auch die Handlung des Buches konnte mich nicht wirklich fesseln. Ohne ein wirkliches Ziel (zumindest war es für mich nicht erkennbar) plätschern die Geschehnisse so dahin. Riley schafft natürlich unglaubliches und Zufälle reihen sich aneinander. Für mich war vieles zu vorhersehbar. Ich kann noch nicht mal genau benennen, womit sich dieses Buch thematisch beschäftigt. Aber vielleicht habe ich in letzter Zeit auch einfach zu viele Bücher mit Tiefgang gelesen.
Der Schreibstil der Autorin versucht sich leider zu sehr ihrer jugendlichen Zielgruppe anzupassen. Riley wirkt gekünstelt cool und hip. Da in der Ich-Form erzählt wird, spricht Riley den Leser oft persönlich an. Auch das wirkte auf mich leider sehr unglaubwürdig.

Ich möchte das Buch eigentlich gar nicht so verreißen, aber ich kann nicht sagen, was mir daran gefallen hat. Es mag für Fans der Autorin und der Evermore-Reihe eine schöne Ergänzung sein. Quasi als Schmankerl für die eigentliche Serie. Ich aber kann hier leider nur wirklich noch sehr gut gemeinte 2 von 5 Sternen vergeben.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 10. Februar 2011
Inhalt: Riley Bloom gerät mit ihren Eltern, ihrer Schwester Ever und ihrem Labrador Buttercup in einen schweren Autounfall. Ehe sie sich versieht steht sie auf einem Feld voller Blumen und muss beobachten, wie ihre Eltern über eine Brücke gehen und ihre Schwester Ever in eine völlig andere Richtung verschwindet. Riley ist völlig unsicher und verwirrt, weiß nicht wem sie folgen soll. Als sie sich entschließt ihrer Schwester zu folgen bleibt ihr der Weg versperrt und ihr bleibt kein anderer Ausweg, als sich ihren Eltern anzuschließen.
Riley landet im Hier und Jetzt, an den Ort, den die Menschen erreichen, wenn sie gestorben sind. Im Jenseits erwarten Riley außergewöhnliche Aufgaben, doch bevor sie sich dieser annehmen kann, muss sie erst einmal akzeptieren, dass ihr Tod endgültig ist.

Meine Meinung: Zunächst war ich mir nicht sicher, ob ich dieses Buch überhaupt verstehen kann, ohne die Evermore Reihe der Autorin gelesen zu haben. Aber schon nach wenigen Seiten war klar, dass Ever in diesem Buch zwar erwähnt wird, für den Verlauf der Handlung aber eher eine untergeordnete Rolle spielt.

Aufmerksam geworden bin ich auf das Buch hauptsächlich durch das wunderschöne Cover. Auf dem Bild entdeckt man erst nach intensiverem Hinsehen viele kleine und zauberhafte Details, die das Cover zu einem der Schönsten machen, die ich bisher gesehen habe.

Wie man schon dem Klappentext entnehmen kann ist der zentrale Inhalt in 'Riley - Das Mädchen im Licht' der Tod. Die Autorin greift hier ein sehr sensibles Thema auf, was bestimmt schon einige Menschen, ob jung oder alt, beschäftigt hat. Die Lösung beziehungsweise die Aufklärung der Frage 'Was passiert nach dem Tod?' hat Alyson Noel in meinen Augen wunderschön und tröstlich auf den Punkt gebracht. Das Jenseits oder auch das Hier und Jetzt, wie Riley es nennt, wird paradiesisch beschrieben und scheint nach dem Leben ein weiteres aufregendes Abenteuer zu sein. Gerade diese Darstellung des Lebens nach dem Tod macht für mich den großen Reiz dieses Buches aus und hat mich persönlich vollkommen fasziniert.

Der Schreibstil der Autorin spiegelt anfangs genau das Wesen und die Sprache einer Zwölfjährigen wieder; frech, etwas zickig und auch manchmal anstrengend. Dabei sprich die Protagonistin den Leser oftmals direkt an, was mir persönlich sehr gut gefallen hat. Insgesamt ist die Geschichte sehr modern und erfrischend geschrieben und hat mir angenehme Lesestunden bereitet. Im Laufe des Buches entwickelt sich Riley von einem aufmüpfigen und noch unreifen Mädchen zu einem Teenager, der gewissenhafte Entscheidungen treffen kann und nicht nur egoistisch durch das Leben geht. Diese Verwandlung lässt sich auch in der Sprache wiederfinden. Zu Anfang noch vorlaut, geht Riley nach einiger Zeit viel respektvoller mit ihrer Umwelt um und die gesamte Geschichte, die Riley den Lesern erzählt, erscheint viel reifer.

Die volle Punktzahl kann ich leider nicht vergeben, da mir ein wesentlicher Aspekt gefehlt hat. Egal um welches Genre es sich handelt, meiner Meinung nach muss jedes Buch einen gewissen Anteil an Spannung haben. Im Laufe der Geschichte sollte es irgendwann einen Höhepunkt geben, der mich als Leser sprachlos zurücklässt. Das hat mir bei 'Riley - Das Mädchen im Licht' gefehlt. Die Geschichte ist durchgängig erfrischend und es macht Freude zu verfolgen, was Riley in ihrem neuen 'Leben' erwartet und vor allem zu beobachten, wie sie damit umgeht. Für mich persönlich war die Handlung viel zu schnell erzählt, das Buch endet bereits nach knapp 190 Seiten.
Daher freue ich mich schon sehr auf den zweiten Teil der Reihe, der am 11. Juli 2011 unter dem Namen 'Riley - Im Schein der Finsternis' erscheinen wird.

Fazit: Eine kurzweilige, aufmunternde Geschichte, mit liebevoll gezeichneten Charakteren.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Riley - Das Mädchen im Licht" von Alyson Noël habe ich spontan gelesen, da mir Thematik und Cover gefielen. Jetzt, wo ich es durch habe, kann ich nur sagen: Gott sei Dank hatte es weniger als 200 Seiten und war daher nicht eine allzu schmerzhafte Verschwendung meiner Lebenszeit. Außer Oberflächlichkeit hat dieses Buch einfach gar nichts zu bieten...

Zum Inhalt: Riley ist gerade einmal 12 Jahre alt, als sie und ihre Eltern bei einem Autounfall sterben. Nach ihrem Tod fiel es ihr schwer ihr altes Leben und ihre große Schwester Ever zu verlassen und sie blieb noch ein wenig als Geist auf der Erde. Doch irgendwann wagte sie den Weg über die "Brücke" und lebt jetzt mit ihrer Familie im "Hier". Dort wird jedem vom Rat eine Bestimmung zugewiesen und Rileys soll es sein Seelen, die wie zuvor sie selbst noch nicht über die Brücke kommen wollten, zu überzeugen. Dazu bekommt sie einen Lehrer zugewiesen, ausgerechnet den uncoolen Bodhi, und muss sich gleich an eine schwierige Aufgabe machen, an der schon viele gescheitert sind...

Erst als ich das Buch schon gelesen hatte, habe ich erfahren, dass es sich um ein Spin-Off der "Evermore"-Reihe von Alyson Noël handelt, bei der Riley wohl als Schwester der Hauptfigur Ever eine Nebenrolle spielt. Ich habe bisher keines der "Evermore"-Bücher oder etwas anderes von der Autorin gelesen und bin nicht der Ansicht, dass die "Riley"-Reihe ein Vorwissen erfordert.

Für mich war an diesem Buch einfach rein gar nichts überzeugend. Alles ist oberflächlich. Besonders Riley ist eine dermaßen unreife, dumme, unsympathische und auf Äußerlichkeiten fixierte Person, dass es mich beim Lesen einfach nur nervte. Ihre Rolle in diesem Roman ist zudem überhaupt nicht glaubhaft. Warum sollte ein allwissender Rat einer so kindischen Protagonistin eine wichtige Aufgabe erteilen? Warum sollte man so ein zur emotionalen Interaktion mit anderen Menschen, die über ihre Kleiderwahl hinausgeht, scheinbar unfähiges kleines Kind auf verwirrte arme Geister loslassen und erwarten, dass sie die Reife und die Überzeugungskraft besäße diese zum Übergang ins "Hier" zu bewegen? Zumal der Rat den erwachseneren Bewohner des "Hiers" Aufgaben wie das Malen von Bildern oder das Surfen zuweist.

Bei ihrem Führer Bodhi beschränkt sich Riley nur darauf, wie uncool er ist, nennt in Loser, weil er eine weniger schöne Brille trägt und beginnt erst sich mal in ein paar Sätzen seinem Charakter zu widmen, als sich sein äußeres Erscheinungsbild ändert. Bis dahin interessiert sie nichts anderes. Vielleicht bin ich selbst Schuld. Ich hätte mich von dem wirklich hohlen Zitat aus "Buffy - Im Bann der Dämonen" abschrecken lassen sollen, welches den Roman eröffnet: "I may be dead, but I'm still pretty"/"Ich mag zwar tot sein, aber ich bin immer noch hübsch". Als ich das gelesen habe, habe ich schon Böses geahnt - welche Gründe sollte man haben ein dermaßen dämliches Zitat abzudrucken, es sei denn, der Inhalt wäre ähnlich leer und oberflächlich? Richtig: Keinen! Ich hätte es wissen müssen...

Trotz ihre Oberflächlichkeit ist die Ich-Erzählerin in dem ihr zugewiesenen Aufträgen natürlich überragend. Was niemand vor ihr geschafft hat, erledigt sie als 12-jährige Anfängerin im Handumdrehen. Sorry, kein bisschen glaubhaft. Noch ein bisschen schwerer fiel mir das Glauben an die Geschichte durch die Schnelligkeit, mit der sie erzählt wird, durch kein erkennbares Interesse an Details und durch die fehlenden Erläuterungen der groben Hintergründe. Auch in der Handlung fehlt also einfach jegliche Tiefe.

Nur gelegentlich kommt bei der konstruiert wirkenden Handlung und der unsympathischen, unnatürlich wirkenden und handelnden Riley ein bisschen Witz auf: Nämlich dadurch, dass im "Hier" alle erfahreneren Geister die Gedanken der anderen lesen können. So weiß Bodhi immer, wann Riley ihn als Loser beschimpft. Das ist am Anfang ganz unterhaltsam, ändert sich aber schnell durch Rileys Beratungsresistenz und Dummheit. Irgendwann hatte ich mit Bodhi nur noch Mitleid, auch wenn sein Charakter genauso blass und eindimensional bleibt wie alle anderen.

Leider hat auch die Sprache nichts Herausragendes zu bieten. Sie ist flüssig zu lesen, aber auch einfach. So bleibt das einzig Schöne für mich das weiße Cover mit der Blume, deren Pollen in Vögel übergehen.

Fazit: Einfach nur enttäuschend. Platt und oberflächlich. Nur 1 Stern.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. März 2011
Alyson Noël ist bereits durch ihre Evermore-Reihe bekannt und hat nun mit "Riley" eine Art Ableger davon erschaffen. "Das Mädchen im Licht" ist der erste Band der neuen Reihe und auch wunderbar zu lesen, wenn man die Evermore-Bände noch nicht kennt. Wer sich zur Lektüre entschließt, kann bald gut verstehen, warum die Autorin der kleinen Schwester von Ever mehr Aufmerksamkeit schenken wollte, denn Riley ist wirklich eine sehr einnehmende Persönlichkeit.
Zwar ist die Zwölfjährige nicht besonders nett, sondern eher eine bockige, eigensinnige Person, die grundsätzlich genau das Gegenteil von dem macht, was man von ihr erbittet, doch dieser Eigensinn ist es, der sie so sympathisch macht, denn sie kommt absolut glaubwürdig rüber. Wenn niemand hinsieht, kann Riley auch richtig lieb und sogar ziemlich vernünftig sein, aber sie versteht es gut, diese Seite von sich zu verbergen.

Neben Riley lernt man eigentlich nur Bodhi, ihren Führer im "Hier und Jetzt", wie man im Buch das himmlische Paradies nennt, näher kennen. Einige Engel und Geister flattern und schweben zwar ebenfalls durch die Story, sind aber nur in einigen wegweisenden Szenen wichtig.
Noël erzählt Rileys Geschichte mit einfachen Worten und hält sich nicht mit Nebensächlichkeiten auf, genau wie man das von einem Jugendbuch für Mädchen ab 11 Jahren erwartet. Auch wurden dezent typische Teenieprobleme in die Handlung eingeflochten, so dass so manche junge Leserin sicher einige Parallelen zum eigenen Leben erkennen kann.
Spannend kann man das Buch nicht nennen, doch langweilig ist es keineswegs. Zusammen mit Riley gewöhnt man sich langsam an die Umstände in der himmlischen Welt und lotet neugierig alle Regeln und Möglichkeiten aus. Aufgepeppt mit fantastischen Elementen oder z.B. der Fähigkeit, Dinge auf Wunsch zu materialisieren, entstand so eine leicht zu lesende Story, die vor allem durch ihre Hauptfigur lebendig wirkt.

Die Aufmachung des Buches gefällt mir sehr, die zartrosa Blume auf weißem Grund, aus deren Blütenpollen winzige Vögel entstehen und davon fliegen, eingerahmt von silbergrauen Blumenranken lädt zum Träumen ein und passt auch sehr gut zum Inhalt.

Mit diesem Buch kann man einige kurzweilige Lesestunden verbringen, auch wenn man der eigentlichen Zielgruppe schon entwachsen ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. April 2012
"Riley - Das Mädchen im Licht" ist der erste Roman der Tetralogie "Riley" von Alyson Noel. Dies ist wieder eine der Rezensionen, bei denen ich am Anfang nicht direkt weiß womit ich beginnen soll und erst am Ende wirklich weiß wie ich sie bewerten werden - denn in Gedanken muss ich jetzt einfach nochmal alles Revue passieren lassen und es auf's "Papier" bringen. Da ich von der Evermore - Reihe der Autorin schlichtweg begeistert war (zumindest von den Romanen die ich in der Vergangenheit schon gelesen & im Re-Read neu begonnen habe), musste ich irgendwann auch zur Spin - Off Reihe "Riley" greifen. Riley ist Evers kleine Schwester, die bei dem Autounfall ums Leben kam und Ever in den "Evermore" Romanen immer wieder besuchte. Zum Lesen der Riley Romane ist es jedoch (zumindest bei Band 1) nicht notwendig mit dem Inhalt der Evermore Reihe vertraut zu sein.

Riley, die 12 jährige die von nun an nie wieder altern wird, ist eigentlich genauso wie man sich eine typische 12 jährige vorstellt: motzig, launisch, etwas unsicher und der Meinung "die Welt ist unfair". Riley schien in den Evermore Romanen immer eine so wunderbare, gut durchdachte und vorallem sympathische Figur zu sein und ich freute mich regelrecht auf die Spin Off Romane mit ihr. Leider war ich jedoch irgendwie etwas enttäuscht, den Figuren fehlt der spritzige Alyson Noel Charme und sie waren lange nicht so fein und tiefgründig ausgearbeitet wie die Charaktere ihrer anderen Reihe. Oftmals plätscherte die gesamte Geschichte einfach nur so vor sich hin, es passierten verschiedene Dinge und irgendwie dachte man sich als Leser dann: Okay - und jetzt? Im Grunde hatte ich bei diesem Roman stellenweise so das Gefühl, dass die Autorin gar nicht recht wusste was sie aus der Figur der Riley Bloom eigentlich machen wollte, wohin ihre Geschichte und ihr ganzer Weg sie führen sollte. Das ganze Buch über ist alles wenig strukturiert und erst gegen Ende wird die Geschichte dann wirklich etwas interessanter - nur um dann recht schnell ihr Ende zu finden.

Generell wurde der komplette Roman eher für die jüngere Generation verfasst, was man an der einfachen Sprache und den gut verständlichen Passagen bemerkt - dies soll jedoch kein Kritikpunkt sein, ich mag Kinderbücher durchaus. Trotzdem fehlte mir bei diesem Roman einfach die Spannung, der übliche "Noel" Charme und der sprichwörtliche "rote Faden", der den Leser meistens bei der Stange hält.

Trotzdem fand ich die Geschichte nicht wirklich schlecht und besonders das Ende bringt mich dazu wissen zu wollen wie es weitergeht und lässt mich hoffen, dass Band 2 doch etwas mehr Spannung enthält - die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt! Außerdem war doch die ein oder andere schöne Beschreibung dabei, oder Aussagen die ich besonders schön fand. Deswegen erhält das Buch trotzdem:

Wertung: 3 von 5 Sternen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. August 2011
*********** Inhalt ***********

Viele Menschen sind der Überzeugung, dass es nach dem Tod vorbei ist. So auch Riley Bloom, die nach einem Autounfall allerdings vom Gegenteil überzeugt wird: Es gibt ein Jenseits, das Hier, wie es von den Toten genannt wird, und das "Leben" ist noch lange nicht vorbei! Den Tod möchte Riley aber dennoch nicht akzeptieren, und schon gar nicht ohne ihre Schwester Ever, die - unfair, wie Riley findet - den schweren Autounfall als einzige ihrer Familie überlebt hat.

Aber bald kommt sie kaum noch dazu, an ihre Zeit auf der Erde zu denken, denn es steht eine Anhörung vor dem großen Rat an, bei der Riley ein Film von ihrem ganzen Leben gezeigt wird. Sie fühlt sich ertappt und stellt schnell fest, dass ihr Leben eigentlich eine große Zeitverschwendung war - die ganze Zeit nur hat sie ihrer großen Schwester Ever nachgeeifert. Umso ungerechter findet sie es nun, dass sie tot ist und ihr Leben nicht mehr ausnutzen kann. Sie will unbedingt wieder auf die Erde zurück!

Auch der Rat erkennt das schnell und teilt Riley deshalb eine besondere Aufgabe - ihren "Ort" - zu: Sie soll als Seelenfängerin arbeiten, und dabei verlorenen Seelen, die auf der Erde noch als Geister herumirren, helfen, ins Jenseits zu finden. Als Führer wird ihr ein langweiliger Loser-Typ mit fettigen Haaren und Brille zugeteilt: Bodhi.

Weil Riley ihm keinen Respekt zeigt und nur mit aufmüpfigen, frechen Sprüchen kommt, teilt Bodhi Riley eine scheinbar äußerst fiese erste Aufgabe zu: Sie soll den Radiant Boy, einen in ganz England gefürchteten Geist, dazu bringen, über die Brücke ins Hier zu kommen. Einziges Problem: Viele Seelenfänger vor Riley haben bereits versucht, an den Radiant Boy heranzukommen, waren aber über mehrere Jahrhunderte erfolglos. Wie soll denn die unerfahrene Riley ihren ersten Auftrag dann meistern?

*********** Meine Meinung ***********

Mir war lange nicht klar, was ich wirklich von Riley - Das Mädchen im Licht halten soll. Die Grundidee ist gut, mal was anderes und recht frisch, vom Leben nach dem Tod zu erzählen. Trotzdem fehlt mir irgendwie das Besondere dahinter, ein kleiner Kick in der Welt. Mir erschien das alles so normal und nicht besonders interessant. Man bekommt auch nicht so viele Einblicke in die Welt und versteht kaum, wie das Leben im Hier wirklich abläuft. Viele Dinge werden nur sehr vage erklärt, richtig auf das Prozedere eingegangen wird aber kaum.

Auch in der Umsetzung der gesamten Handlung hat mir irgendwie der Pfiff gefehlt. Riley als Seelenfängerin ist eine an sich gute, solide Idee, aber in der Durchführung hapert es. Die wenigen zwei Fälle, die es zu lösen gibt, haben nicht besonders viel hergegeben. Die Geschichte plätschert einfach so vor sich hin, einen Höhepunkt der Handlung gibt es kaum und wie gesagt - mir hat einfach die Würze, das Besondere gefehlt. Alles war viel zu schnell abgehandelt.

Ebenso die Charaktere wurden meiner Meinung nach zu wenig beschrieben. Abgesehen davon, dass ich Riley recht unsympathisch finde und mich nicht so recht mit ihr anfreunden konnte, kann ich sie auch noch nicht richtig einschätzen. Ich wüsste zum Beispiel nicht in jeder alltäglichen Situation, wie Riley handeln würde, weil ich sie einfach noch zu wenig kenne. Hier hätte die Autorin noch viel genauer auf sie eingehen sollen. Ich weiß nicht inwiefern der Charakter von Riley bereits in der Serie Evermore beschrieben wurde, aber ich kenne diese Reihe nicht - und auf solche Leser hätte die Autorin vorbereitet sein müssen und ihn noch mehr in das Innenleben der Protagonistin einführen sollen.

Der Schreibstil hat mir anfangs auch nicht so gut gefallen und mir fiel es schwer, in das Buch hineinzukommen. Ich kann aber nicht wirklich benennen, woran das lag. Gegen Ende wurde es aber immer besser und ich bin "dran" geblieben, auch wenn mir der Kick in der Handlung gefehlt hat. Ich werde die folgenden Teile aber auf jeden Fall lesen und bin gespannt, ob der Autorin dann mehr eingefallen und ihr die Umsetzung besser gelungen ist.

*********** Bewertung ***********
Riley - Das Mädchen im Licht ist ein Auftakt zu einer neuen Serie, die viel Potential hat, das aber noch kaum genutzt wird. Dem Roman fehlt irgendwie der Pfiff, und die ganze Story plätschert nur so vor sich hin. Ich bin gespannt, ob es der Autorin im zweiten Teil besser gelingt, Rileys Abenteuer zu beschreiben, Ich vergebe nur 3 Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Riley Bloom scheint auf den ersten Blick ein ganz normaler Teenager zu sein. Sie liebt Mode, ihre Familie und ihren Hund. Aber das ist nur die eine Seite.
Riley ist tot. Mit ihren Eltern und ihrer Schwester Ever ist sie mit dem Auto verunglückt und nur Ever hat diesen Unfall überlebt.
Nur schwer schafft es Riley, sich an das Leben in der Anderswelt zu gewöhnen.
Da in der Anderswelt jeder seine Aufgabe erhält, bekommt Riley an ihrem ersten Schultag ihre Aufgabe. Sie darf zurück auf die Erde und soll verlorenen Seelen helfen, sich von der Erde zu lösen. Eine schwere Aufgabe für einen so jungen Menschen...

"Das Mädchen im Licht" ist der erste Teil einer neuen Reihe, die an die Evermore-Reihe angeknüpft ist. Hier ist es jedoch nicht allzu wichtig, wenn man die Evermore-Reihe noch nicht kennt. Ich habe erst den ersten Band gelesen und habe meiner Meinung nach nicht viel an Hintergrundwissen verpasst.

Alyson Noël hat mit der Anderswelt eine Welt geschaffen, die nicht unbedingt neu, aber dennoch interessant ist. Vor allem die Ängste und Gefühle von Riley werden hier glaubwürdig beschrieben.

Allerdings ist Riley auch der große Schwachpunkt an dieser Geschichte.
Durch ihr Alter wirkt sie noch sehr kindlich und naiv, allerdings wirkt sie auch wahnsinnig nervig und oberflächlich.
Vor allem ihre Gedanken zu ihrem Mentor sind wahnsinnig oberflächig und eher nervig als unterhaltsam. So wird ihr Mentor Bodhi nur durch seine Kleidung und seiner Brille direkt als Loser abgestempelt, was sie ihm auch mehr als deutlich zeigt.

Gesprochen wird das Buch von Dorothee Sturz, die sehr gut zu Riley passt. Ihre klare, noch leicht kindliche Stimme passt perfekt zu dem Teenager. Die Geschichte wird flüssig und klar erzählt, ohne langweilig oder zu aufgesetzt zu klingen. Hier wurde mit der Wahl der Sprecherin alles richtig gemacht!

Die Covergestaltung gefällt mir sehr gut. Die Schlichtheit und dazu die Blüte passen sehr gut zusammen und spigeln die Reinheit und Unschuld von Riley wider.

Mit einer Länge von knapp vier Stunden handelt es sich hierbei um die umgekürzte Hörbuchfassung.

"Das Mädchen im Licht" ist trotz einiger Schwächen ein toller Auftakt einer neuen Reihe. Ich warte schon sehnlichst auf den zweiten Teil, um zu sehen, wie sie Riley entwickeln wird.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. April 2011
*Worum geht's?*
Kaum hat sich Riley dazu entschlossen, endlich die Brücke zum Jenseits zu überqueren, da wünscht sie sich, sie hätte es nicht getan. Das "Hier", wie es alle nennen, ist absolut nicht ihr Fall! Als sie vor den großen Rat tritt, um ihre Seelenaufgabe zugeteilt zu bekommen - sozusagen den "Job" im "Hier" - erhält sie tatsächlich die Chance, zurück auf die Erde zu gelangen. Allerdings nicht so, wie sie es sich wünschen würde. Sie soll dort Seelen, die sich weigern, in das "Hier" überzugehen, davon überzeugen, sich ihrem Schicksal zu stellen. Zusammen mit ihrem geliebten Hund Buttercup und dem jungen Bodhi, den Riley für den absoluten Loser hält, begibt sie sich nach Warmington Castle in London, um ihren ersten Auftrag auszuführen.

*Kaufgrund:*
Riley, Evers aufgeweckte kleine Schwester, war mein Lieblingsnebencharakter aus der "Evermore"-Reihe. Mit ihren witzigen und frechen Sprüchen hat sie dafür gesorgt, dass ich mich auf jede Szene mit ihr freute. Umso erfreuter war ich, als ich erfuhr, dass Alyson Noël Riley eine eigene Reihe widmete - Schwupps, da war das Buch auf schon auf der Wunschliste.

*Meine Meinung:*
Nachdem "Evermore - Das dunkle Feuer" leider eine riesige Enttäuschung für mich war, konnte ich es nicht vermeiden, mit Vorurteilen und großer Sorge an "Riley - Das Mädchen im Licht" heranzugehen. Trotzdem hat mich Riley als Charakter zu sehr fasziniert, um die Finger von dem Einstieg in die "Riley"-Reihe zu lassen. Bedauerlicherweise sollte sich herausstellen, dass meine Sorgen nicht unbegründet waren...

Noël Schreibstil ist und bleibt einfach, leicht und nicht anspruchsvoll, dafür aber sehr anschaulich. Man merkt ihm deutlich an, dass die Autorin mehr Wert darauf legte, ihre Charaktere durch eine Art "Teenie-Slang" authentisch wirken zu lassen. Wären die Figuren an sich nicht schon unnatürlich, wäre dies auch sicherlich ein Pluspunkt. Mit dieser Kombination wirkt es allerdings beinahe überladen.

Als ich das Buch in der Hand hielt, war ich begeistert von der Idee, Riley durch ihr Leben im "Hier" zu begleiten. Blöd nur, wenn man als Leser kaum Informationen über das "Hier" bekommt. Ich hoffe sehr, dass Noël in den Folgeteilen deutlicher darauf eingehen wird. Sehr bald verschlägt einen die Geschichte wieder zurück auf die Erde. Der Hintergrundgedanke, Riley als Seelenfängerin auszubilden, hat mir gut gefallen, wurde leider aber miserabel umgesetzt. Denn Riley braucht keine Ausbildung, nein, sie ist eben Riley und kann alles perfekt. Insgesamt ist die Handlung sehr vorhersehbar und bietet keine überraschenden Wendungen. Zum Ende hin gibt es dann allerdings doch noch eine kleine positive Steigerung.

Die Charaktere waren mit Abstand die größte Enttäuschung für mich. Riley war mein Lieblingsnebencharakter, eigentlich sogar mein Liebling unter allen Figuren in der "Evermore"-Reihe, doch sie ist in ihrer eigenen Buchreihe kaum wiederzuerkennen. Sie ist über alle Maßen oberflächlich, selbstbezogen und beinahe unausstehlich. Okay, sie ist ein Teenager, sie ist frustriert, völlig verzweifelt und möchte sich nicht damit abfinden, tot zu sein. Für all diese Punkte könnte man als Leser einen Funken Verständnis aufbringen, wenn Riley nicht immer wieder eindrucksvoll beweisen würde, dass sie diesen Funken nicht verdient. Da die Geschichte aus ihrer Sicht geschrieben wurde, wirkt ihre Art noch extremer. Außerdem ist sie eine Alleskönnerin, alles fliegt ihr zu, und natürlich ist es Riley, die das schafft, was noch nie jemand vorher vollbringen konnte. Solche Charaktere sind unnatürlich und man kann sich ganz schlecht mit ihnen identifizieren.

Bodhi, die einzige Figur neben Riley, die irgendwie eine Rolle spielt, ist mir von Anfang an sympathischer als Riley. Leider erfährt man über ihn kaum etwas und somit bleibt auch er ein sehr platter Charakter. Auf sonstige Nebenfiguren wird während des Romans nicht eingegangen.

Zum Ende hin wird es tatsächlich besser. Die Handlung beginnt, eine gewisse Spannung aufzubauen, und auch die Charaktere haben sich im Laufe des Geschehens verändert. Sogar Riley konnte durch ihre Einsicht und Selbstreflektion wieder Punkte bei mir sammeln.

*Cover:*
Die Blumen, aus denen kleine Tierchen fliegen, entwickeln sich langsam aber sich zu einem Markenzeichen von Alyson Noël. Man sieht dem Buch sofort an, von wem es geschrieben wurde, und wäre nicht der große Titelschriftzug darauf, würde man es glatt für eine Fortsetzung der "Evermore"-Reihe halten. Nichtsdestotrotz gehören diese Cover zu meinen Lieblingen. An dieser Stelle ein großes Lob an die Designer! Auch wenn der Inhalt nicht viel hergibt, so ist es wenigstens schön anzusehen.

*Fazit:*
Schade, ich habe so große Hoffnungen in "Riley - Das Mädchen im Licht" gesetzt und bin enttäuscht worden. Die Idee der Geschichte hat doch so viele Ausarbeitungsmöglichkeiten offen gelassen, warum hat sich Noël bloß für diesen Weg entschieden? Für das letzte Viertel des Buches, indem mir Handlung, Spannung und Charaktere doch noch gefallen haben, vergebe ich 2 Sterne. Der Fortsetzung, "Riley - Im Schein der Finsternis", werde ich trotzdem noch eine Chance geben.
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"Das Mädchen im Licht" ist der erste Teil einer neuen Reihe, die an die Evermore-Reihe angeknüpft ist. Hier ist es jedoch nicht allzu wichtig, wenn man die Evermore-Reihe noch nicht kennt. Ich habe erst den ersten Band gelesen und habe meiner Meinung nach nicht viel an Hintergrundwissen verpasst.

Alyson Noël hat mit der Anderswelt eine Welt geschaffen, die nicht unbedingt neu, aber dennoch interessant ist. Vor allem die Ängste und Gefühle von Riley werden hier glaubwürdig beschrieben.

Allerdings ist Riley auch der große Schwachpunkt an dieser Geschichte.
Durch ihr Alter wirkt sie noch sehr kindlich und naiv, allerdings wirkt sie auch wahnsinnig nervig und oberflächlich.
Vor allem ihre Gedanken zu ihrem Mentor sind wahnsinnig oberflächig und eher nervig als unterhaltsam. So wird ihr Mentor Bodhi nur durch seine Kleidung und seiner Brille direkt als Loser abgestempelt, was sie ihm auch mehr als deutlich zeigt.

Gesprochen wird das Buch von Dorothee Sturz, die sehr gut zu Riley passt. Ihre klare, noch leicht kindliche Stimme passt perfekt zu dem Teenager. Die Geschichte wird flüssig und klar erzählt, ohne langweilig oder zu aufgesetzt zu klingen. Hier wurde mit der Wahl der Sprecherin alles richtig gemacht!

Die Covergestaltung gefällt mir sehr gut. Die Schlichtheit und dazu die Blüte passen sehr gut zusammen und spigeln die Reinheit und Unschuld von Riley wider.

Mit einer Länge von knapp vier Stunden handelt es sich hierbei um die umgekürzte Hörbuchfassung.

"Das Mädchen im Licht" ist trotz einiger Schwächen ein toller Auftakt einer neuen Reihe. Ich warte schon sehnlichst auf den zweiten Teil, um zu sehen, wie sie Riley entwickeln wird.
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am 11. Juni 2012
Kaufgrund: Ich habe dieses Buch gekauft, obwohl ich die Evermore Reihe regelrecht hasste aber wollte nach dem zweiten Band wissen ob die Story um Riley mir vielleicht besser gefällt. Ausserdem umfasst das Buch ja nur ca. 190 Seiten also habe ich gedacht es kann nicht viel schief gehen.... FALSCH!

Zur Aufmachung:

Das Cover lenkt wie auch die Evermore Reihe sehr gut vom schlechten Inhalt ab und verleitet zum Kauf.

Zum Buch:

Zunächst einmal mein Lob an die Autorin, die es geschafft hat, eine Story mit so viel Potential in etwas so langweiliges und stumpfsinniges zu verwandeln. Riley als Hauptprotagonistin ist ein dummes Gör was dazu noch absolut oberflächlich ist und trotzdem irgendwie ein Wunderkind darstellt. Nein danke von solchen zickigen Mädchen laufen in der tatsächlichen Welt mehr als genug herum, dass muss man nicht auch noch lesen!
Das Buch hat kein bisschen Tiefgang und enttäuscht zutiefst. Die Fortsetzungen werde ich definitiv nicht lesen, genauso wie ich nach dem 4. Evermore Band aufgegeben habe. Leider keine Verbesserung. Die Autorin ist absolut Talentbefreit.

Aufmachung: 1 Stern
Inhalt: 0 Sterne
Schreibstil: 0 Sterne
Spannung: 0 Sterne
Humor: 0 Sterne
Charaktere: 0 (-10) Sterne

Fazit:

Bitte nicht kaufen wenn eine spannende Geschichte hinter diesem Cover vermutet wird.
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