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am 27. Februar 2015
Das Buch habe ich in der Buchhandlung gesehen und es hat mich förmlich angesprochen. Der Titel klingt spannend und macht Lust auf mehr.

Inhaltsangabe:
Luca ist ein älterer Mann mit einer sehr großen Leidenschaft für Bücher. Er ist Besitzer des Libri de Luca, bis er plötzlich in seiner eigenen Bibliothek stirbt.
Zu seinem Sohn Jon hatte er jahrelang keinen Kontakt mehr. Nach dem Tod Lucas erbt Jon die Bibliothek von seinem Vater, ohne zu wissen welch ein großes Geheimnis sich dahinter verbirgt..
Die Lettories sind eine Gruppe, die von der Gesellschaft unentdeckt bleiben möchte. Sie verfügen über magische Fähigkeiten, die ihnen besondere Lesemomente verleihen. Diese besonderen Fähigkeiten kommen dann zum Vorschein, wenn die geschriebenen Worte gelesen werden.
Sie bilden ein perfektes und auch gefährliches Team, denn werden ihre Fähigkeiten missbraucht, könnte sich das gefährlich und verheerend auf die Welt auswirken.

Meine Meinung
Ich finde das Buch ist ein gelungener Erstlingsroman, der eine fiktive Story gut und interessant darstellt, allerdings mit Luft nach oben.
Anfangs gestaltet sich das Lesen recht zäh - allerdings je mehr ich gelesen hatte, desto interessanter wurde die Geschichte.
Die meisten Charaktere sind sympathisch und auch gut beschrieben. Lediglich einige sind typische Steriotypen, das tut aber nichts zur Sache, da die Geschichte in sich stimmig ist.
Es gibt zwei Arten von Lettories, zum Einen die Empfänger und zum Anderen die Sender. Ich hatte anfangs Schwierigkeiten zu unterscheiden, welche Fähigkeiten dem Sender und Empfänger zugeschrieben werden. Da sich während der Geschichte die Fähigkeiten scheinbar überschneiden.
Die Empfänger haben die Fähigkeit den Lesenden zu beeinflussen, in Bezug auf das Lesetempo, die Vorstellungskraft und die Emotionen, die beim Lesen hervorgerufen werden.
Die Sender können die Zuhörer in ihren Bann ziehen und die Einstellung, Meinung oder Ansichten des Zuhörers so manipulieren, so wie es ihnen gefällt.
Das diese Fähigkeit nicht nur für die besonderen Lesemomente genutzt wird, ist verständlich. Wo Licht ist, ist halt eben auch Schatten.

Für die kalten Wintertage ist das Buch über die Bücher eine gelungene Ablenkung zum kalten, frostigen Wetter.

Fazit: Empfehlenswertes Buch mit einer interessanten, stimmigen Geschichte
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am 22. Januar 2012
"Die Bibliothek der Schatten" lockt ihre Leser in eine Welt, in der das Lesen die Hauptrolle spielt. Mit düsterer Spannung wird eine wundervolle Geschichte aufgebaut, deren Verlauf immer wieder für unerwartete Wendungen sorgt.
Für uns stellt dass Lesen größtenteils eine Freizeitbeschäftigung dar, doch was, wenn dadurch so viel mehr bewirkt werden kann?
Dieser Frage muss sich auch Jon stellen, als er nach dem Tod seines Vaters dessen Antiquariat erbt. Mit der Übernahme des Geschäfts, wird er in ein uraltes Geheimnis eingeführt und erfährt nach und nach die Wahrheit über seine Familie. Doch mit dem Eintretten in diese ungewöhnliche Welt, tauchen auch Feinde auf. Jon gerät in einen Kampf, der das Schicksal der ganzen Menschheit entscheidet, doch nicht Gewähre, sondern Bücher werden zu den gefährlichsten Waffen.
Ich muss eindeutig sagen, dass dies das erste Buch ist, das ich kenne, in dem das Lesen einen Menschen töten kann. Für jene, die die gedruckten Werke lieben, ist dies sicherlich keine schöne Vorstellung.
Dieses Buch zu lesen, war für mich ein großer Reiz. Ich hatte von einer Seite gehört, dass es schlecht sein soll, während die andere Seite es angepriesen hat. Ich war sehr gespannt und kann nun sagen, dass es mir eindeutig gefallen hat.
Die Charaktere sind so aufgebaut, dass sie immer neue Facetten aufzeigen. Jon wird in eine Welt geworfen, die ihm vollkommen fremd ist. Er muss sich anpassen, denn nur so wird er überleben können. Seine Entwicklung zu einem wahren Lettore ist äußerst faszinierend, weil er dabei so viel durchleben muss.
Auch Katherina macht eine interessante Entwicklung durch. Zu Beginn des Buches erscheint sie noch schüchtern. Sie trau Jon nicht und fürchtet, er könnte das Antiquariat, ihre zweite Heimat, verkaufen. Im Verlauf der Geschichte legt sie jedoch ihre Schüchternheit und ihre Zweifel ab und geht aus sich heraus.
Doch nicht nur die Hauptcharaktere verändern sich. Durch Jons Auftauchen in der Lettore-Szene beginnt sein Einfluss auf die Mitglieder. Da er die Vorurteile und Streitigkeiten nicht kennt, kann er keine Position einnehmen. Diese Offenheit wirkt auch auf die Anderen. Sie versuchen es ihm gleich zu tun und mehr zu sehen, als nur die Feindlichkeit untereinander.
Die Idee von der Gesellschaft der Lettore, so wie deren Macht über das Lesen, die Charaktere und die gesamte Handlung, machen dieses Buch so lesenswert.
Es gibt nur zwei kleine Punkte, die mich etwas gestört haben.
Erstmal fand ich es schade, dass der Autor einwenig kühl geschrieben hat. Ich hätte mir mehr Gefühl gewünscht.
Dann ist da noch die Stelle, an der Jon von einem gegnerischen Lettore beeinflusst wird. Ich hätte so gerne gewusst, was dieser ihm eingeflüsterte, damit er ihm folgt. Na ja, vielleicht müssen solche Stellen offen bleiben, damit die Leser sich den Kopf zerbrechen können.

Fazit
"Die Bibliothek der Schatten" ist ein Buch voller Spannung und Geheimnisse. Dem Leser wird ein neuer Blick auf das Lesen selbst gewährt. Trotz einer etwas kühlen Schreibweise, hab ich es sehr gerne gelesen. Diese magische Macht des Lesens hat mich sofort gefangen genommen. Allen Neugierigen kann ich nur raten selbst mal in diese Welt einzutauchen, es lohnt sich.
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am 27. Juni 2012
Jon Campelli wird eines Tages darüber informiert, dass sein Vater verstorben ist. Libri de Luca - ein Antiquariat in Dänemark wurde zur Todesfalle für seinen Besitzer. Doch die genauen Umstände sind mehr als mysteriös, vor allem als Jon in die Hintergründe von Luca Campellis Begeisterung für alte Bücher eingeweiht wird. Luca Campelli war ein Sender, ein Lettori - ein Mensch, der andere Menschen durch das Vorlesen eines Textes beeinflussen kann. Bald schon ist klar, dass Jon auch diese Fähigkeit besitzt, allerdings in einer Intensität, wie sie niemand für möglich gehalten hätte. Kann es also sein, dass Luca Campelli gar nicht eines natürlichen Todes gestorben war, sondern "in den Tod gelesen" wurde? Gemeinsam mit Iversen und Katharina, den beiden Angestellten des Antiquariats begibt sich Jon auf eine gefährliche Suche, denn neben den Lettori gibt es auch noch Empfänger, die Gefühle verstärken können ... und es gibt ganz offensichtlich eine geheime Schattenorganisation.

Die Idee zum Buch ist im Bereich der Geheimbünde angesiedelt und klingt an vielen Stellen, als wären die Illuminati im Spiel. Das macht die Grundsatzidee dieses Buches ein wenig zunichte, denn die Vorstellung, dass man durch das Lesen eines Buches plötzlich seine Meinung zu einer Sache ändert, oder eben andere beeinflussen kann, ist ja nicht uninteressant. Irgendwann aber driftet das Ganze in ein simples "Gut gegen Böse"-Spiel ab - mit einem Verräter, einem mächtigen Gegenspieler, einem dunklen Keller und zum Schluss mit der Versammlung der Bruderschaft samt Knalleffekt. Das klang dann alles sehr nach Dan Brown.
Wer also Geschichten über Geheimbünde, Illuminati, Freimaurer und ähnliches mag, wird mit diesem Buch seine Freude haben.
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am 20. April 2013
Ja, manchmal lasse ich mich von Äußerlichkeiten verführen. Wie z. B. bei Mikkel Birkegaards "Bibliothek der Schatten". Cover, Titel und Klappentext klangen ziemlich vielversprechend.
Menschen, die im wahrsten Sinne des Wortes die Macht der Bücher zu nutzen wissen, indem sie andere Menschen entweder aktiv beeinflussen (Sender) oder ihnen passiv ein Leseerlebnis der besonderen Art verschaffen (Empfänger). Geniale Idee.
Klingt ein bisschen nach "Bücher-X-Men". Ähnlich den beliebten Marvel-Mutanten
operieren auch die Lettori am liebsten im Verborgenen. Die "Guten", um nicht aufzufallen bzw. nicht den Argwohn der "normalen" Menschen zu erregen, die "Bösen", um, natürlich, die Weltherrschaft an sich zu reissen (oder so ähnlich)
Und als wäre so ein Kampf gut gegen böse nicht schon aufregend genug, gibt es auch noch eine interne Fehde zwischen den Sendern und Empfängern der "netten" Lettori.
Eigentlich hat der Roman alles, was so ein ordentlicher Buch-Blockbuster braucht: einen Helden wider Willen, der erst noch lernen muss, seine Fähigkeiten zu nutzen, ein "Familiengeheimnis", eine Romanze, einen Verräter in den eigenen Reihen, eine Geheimorganisation, dunkle Machenschaften, Action, jede Menge Verwicklungen, fiese Schurken, tragische Helden und einen bombastischen Plot. Eigentlich astreines "Popcorn-Kino".
Und doch: irgendwie fehlte mir was. Die Spannung war nicht konstant, irgendwie war vieles doch vorhersehrbar, es gab ein paar Längen, dann kam die Geschichte wieder in Fahrt und letzten Endes wirkte das ganze auf mich doch etwas überfrachtet ...
Alles in Allem gute 3 Sterne.
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was aber bei Amazon technisch nicht möglich ist.

Ich erhielt den Roman als Geschenk, hätte ich die Inhaltsbeschreibung in einer Buchhandlung gelesen, dann hätte ich den Roman wohl nicht erworben, da ich gewöhnlich mit Fantasy - oder Mystery-Büchern überhaupt nichts anfangen kann.

Dass dies ein Vorurteil ist, bemerkte ich beim Lesen. Das Buch ist so geschrieben, dass ich es verschlungen habe,
die Spannung war für mich sehr groß, ich wollte unbedingt wissen wie die Handlung ausgeht.

Auf der Rückseite des Buches heißt es : Ein Muss für alle, die an die Macht von Büchern glauben.
Ich habe noch nie an die Macht auch nur irgendeines Buches geglaubt, ich halte dies für Unsinn.

Trotzdem kann ich das Buch empfehlen, es macht Spaß, es zu lesen.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. April 2011
Zum Inhalt des Buchs wurde ja schon einiges gesagt. Also kurz mein Eindruck: Den Einstieg fand ich recht gut gelungen, spannend wars ja, aber doch schon bald leider recht vorhersehbar. Ich konnte mit den handelnden Personen nicht so recht "warm" werden, sie waren für meinen Geschmack zu farblos gezeichnet. Auch die Aufteilung in "Gut" und "Böse" war doch schon ziemlich einfach. Insgesamt fehlte mir im ganzen Buch die richtige Prise "Raffinesse".
Mein Fazit: Man kann es lesen, muss man aber nicht.
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am 23. März 2011
Kann lesen gefährlich sein? Ja, allerdings. Im Falle dieses Buches sogar mit tödlichen Folgen. In einer Mischung aus Verschwörung mit geheimen Organisationen, Fantasy und einem temporeichen Plot weiß Mikkel Birkegaard den Leser von der ersten Seite zu fesseln. Man wird regelrecht in die Geschichte reingezogen, was das Buch mit seinen 500 Seiten zu einem eher kurzen Lesevergnügen macht. Aber ein Vergnügen nichtsdestotrotz.

Ein Buch für Bücherliebhaber und Freunde gepflegter, spannender Unterhaltung. Einfach nur empfehlenswert.
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Juni 2010
Ein seltsam blutleeres Buch: Es gibt keine rechte Identifikationsfigur, auch sympathische oder richtig schräge Charaktere sind Mangelware. Die Handlungsführung ist hölzern, alles wirkt irgendwie vorhersehbar, und es dauert viel zu lange, bis sich endlich ein Konflikt abzeichnet, der einen zum Weiterlesen motivieren würde.
Darüber hinaus finde ich persönlich die Funktionsweise der "Lettores" bzw. die Bewandnis deren zwei verschiedener "Gattungen" und dessen, was sie nun konkret vermögen, viel zu wenig ausdefiniert; alles bleibt vage, die Beispiele für den (eigentlich von der Idee her sehr netten) übernatürlichen Mechanismus sind schwachbrüstig und viel zu wenig mystisch.
Ich weiß nicht, ob es damit zu tun hat, dass es sich um ein Erstlingswerk handelt, oder mit der Nationalität des Autors (ich habe noch nie vorher einen dänischen Roman gelesen), aber alles in allem finde ich dieses Buch schwach und - angesichts der vollmundigen Rezensionen in verschiedenen Medien - stark überbewertet.
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am 23. August 2010
Ich hätte mir selber das Buch nie gekauft. So war ich wirklich überascht, das Buch ist echt GUT! Wenn man die Bücher liebt, soll man dieses lesen. Das war spannend. Es geht dieses mal wenig um Sex, sondern mehr um Vater-Sohn-Beziehung und Geheimnisse. Menschen kaufen immer noch so viele Bücher. Wir können E-Books kaufen oder im Internet lesen. Warum kaufen wir die Bücher? Weil es so ein gutes Gefühl gibt ein Buch in der Hand zu halten und Geruch des neues Buches zu einatmen. Ich kann nur empfehlen.
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am 26. Oktober 2010
Wer schon als Kind tief in Büchern verkriechen konnte, sich in Bibliotheken und Buchhandlungen wohlfühlte und dort der Fantasie freien Lauf lassen konnte, dem sei dieses Buch wärmstens empfohlen.
Wer gerne vorliest, obwohl er es nicht kann, wer auch denen lauscht, die es nicht können... wird mit den Protagonisten leben und sich über die Seiten treiben lassen, um schlussendlich zu erwachen im Jetzt.
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