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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Welt aus der Sicht von kurzen Dackelbeinen
Ein Buch der etwas anderen Art. Erzählt wird die Geschichte des Dackelmischlings Herkules und von seinem Frauchen Carolin. Amüsiert tauchen die Leser ein in die Welt von dem jungen Dackel der sich auf die Suche nach dem Traumprinzen für sein Frauchen macht.
Jeder der Tiere nur Ansatzweise mag oder selbst welche hat, würde ich zu dem Buch raten...
Vor 24 Monaten von Psystudent veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen unterhaltsam, wiederholt sich aber mit der Zeit
Das Buch liest sich sehr flüssig und angenehm. Die Idee mit der Erzähl-Perspektive der Haustiere ist anfangs ganz witzig aber sicher nicht neu. Man erinnere sich hier beispielsweise an die meiner Meinung nach herausragenden Katzenkrimis von Akif Pirincci. Aber zurück zu diesem Buch.
Die ungewöhnliche Freundschaft zwischen dem alten Kater und dem...
Vor 5 Monaten von Gwenlyn veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Welt aus der Sicht von kurzen Dackelbeinen, 29. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Dackelblick. Roman (Broschiert)
Ein Buch der etwas anderen Art. Erzählt wird die Geschichte des Dackelmischlings Herkules und von seinem Frauchen Carolin. Amüsiert tauchen die Leser ein in die Welt von dem jungen Dackel der sich auf die Suche nach dem Traumprinzen für sein Frauchen macht.
Jeder der Tiere nur Ansatzweise mag oder selbst welche hat, würde ich zu dem Buch raten. Allerdings gibt es einen Minuspunkt, da dass Buch gegen Ende zu sehr auf den Menschen eingeht und auf die Probleme des kleinen Mischlings vergisst.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Carl-Leopold von Eschersbach gibt sich die Ehre, 31. Juli 2013
Von 
Carmen Vicari "dg9tm" (Dossenheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Dackelblick: Band 1 - Roman (Taschenbuch)
Carl-Leopold von Eschersbach versteht die Welt nicht mehr. Nur weil er das Ergebnis einer Affäre seiner Mutter mit einem Terrierrüden ist, wird er als Dackelmischling abgestempelt und in ein Tierheim gegeben. Zwischen Boxer und Münsterländer versucht er die Situation zu verstehen und grübelt darüber, wie er aus dem Tierheim wieder rauskommt.

Seine Rettung naht schon tags drauf. Ein nach Erdbeeren und Minze duftender Engel besucht das Tierheim und verliebt sich sofort in ihn. Carolin heißt dieser Engel und lebt in einer Wohnung, mit darunter liegender eigener Geigenbauwerkstatt. Carl-Leopold fühlt sich sofort wohl, auch wenn er von nun an auf den Namen Herkules hören soll. Immerhin weiß Carolin nicht, woher er stammt und wie er ursprünglich getauft wurde, aber da er sich wohlfühlt, verzeiht er Carolin das Unwissen.
Noch am gleichen Tag lernt Herkules Daniel, den Kollegen von Carolin, kennen und geht zunächst davon aus, dass er sein neues Herrchen ist. Voll Entsetzen wird er eines besseren belehrt, als er schließlich auf Thomas trifft. Dass dieser keine Hunde mag und erst recht nicht Herkules, wird ihm schnell klar. Zusammen mit seinem neuen Freund, dem schwarzen, etwas dicklichen Kater Herrn Beck, beschließt Herkules, Thomas los zu werden.

Was zunächst wie ein genialer Plan erscheint und auch funktioniert, hat einen sehr unangenehmen Nebeneffekt. Carolin heult Tag und Nacht und landet schließlich sogar im Krankenhaus mit einer Alkoholvergiftung. So war das nicht geplant, doch was tun? Ein neues Herrchen muss für Carolin her! Also begeben sich die zwei Freunde auf die Suche und das Chaos kann beginnen ...

In ihrem ersten Soloroman, lässt Frauke Scheunemann einen kleinen Dackelmischlingswelpen zu Wort kommen. Herkules ist gerade mal 6 Monate alt, als er bei Carolin einziehen darf und noch dabei, die Welt zu entdecken. Klar, dass er so manches noch nicht versteht oder weiß. Und gerade dies kommt in dem Buch wunderbar heraus.

Neben seinen Streifzügen im Garten, bei denen er viel entdecken kann, muss er als junger Hund auch das Pinkeln auf drei Beinchen üben. Seine Erfolge oder auch Misserfolge kommen natürlich ebenfalls zur Sprache. Denn Herkules ärgert sich drüber. In der Ich-Form geschrieben, begleitet der Leser den kleinen Hund durch seine erste Zeit bei Carolin.
Seine Freundschaft mit einem Kater und ihre vielen Gespräche, haben mich überlegen lassen, ob auch unsere Katze solch einen Freund hat. Denn manchmal ist sie einfach verschwunden und man sieht sie erst nach langer Zeit wieder. Ob sie auch einem kleinen Hund mit Rat und Tat zur Seite steht?

Das Buch ist mit viel Witz und Humor geschrieben, eine zarte Liebesgeschichte darf natürlich auch nicht fehlen, aber vor allem steht Herkules im Vordergrund. Durch die Sichtweise ist das Buch etwas Besonderes, man merkt deutlich, dass sich die Autorin viele Gedanken gemacht, wie könnte ein Hund etwas sehen oder vor welchen Problemen steht so ein kleiner Dackelmischling mit seinen kurzen Beinchen.

Das Leben von Zweibeinern hält für einen kleinen Hund jede Menge Irrungen und Wirrung parat und viele nicht wirklich nachvollziehbare Handlungen. Ein kritischer und humorvoller Blick auf das Leben aus der Sicht eines Hundes.

Fazit:
Ein herrlich witziger Roman zu den Ansichten und ersten Lebensmonaten eines kleinen Dackelmischlings und der Freundschaft zu einem Kater.

Buchreihe:
1. Dackelblick
2. Katzenjammer
3. Welpenalarm!
4. Hochzeitsküsse
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35 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine tierisch gut verstrickte und sehr humorvolle Liebeskomödie, 23. Februar 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Dackelblick. Roman (Broschiert)
Dackelwelpe Carl - Leopold von Eschersbach ist das Ergebnis einer Affäre seiner Mutter mit einem schneidigen Terrierrüden. Nun sitzt er in der Klemme oder besser gesagt, im viel zu engen Zwinger eines Tierheims, denn für die Jagd und die Zucht ist er gänzlich ungeeignet und sein altes Herrchen wollte ihn nicht mehr.
Zum Glück schließt ihn Carolin am Besuchstag auf Anhieb in ihr Herz. Sie duftet nicht nur lecker nach Minze und Erdbeeren. Nein, sie ist auch lustig und liebevoll. Solch einen Menschen kann der kleine Dackel im Moment gut gebrauchen und auch bei ihrem Freund Daniel macht Herkules, wie Carl - Leopold ab sofort heißt, direkt einen guten Eindruck.
Doch schnell muss Herkules feststellen, dass Daniel gar nicht Carolines Freund ist, sondern nur ihr Kollege in der Geigenbauwerkstatt.
Ihr Lebensgefährte heißt Thomas und der ist überhaupt nicht begeistert von dem süßen Dackelwelpen, dabei wünscht sich Herkules nichts weiter als eine richtige Familie.
Daher beschließt er, die erstbeste Gelegenheit zur Verbrüderung am Schopfe zu packen. Doch sein Versuch endet in einem großen Desaster.
Gut, dass der Nachbars Kater Herr Beck ihm hilft die Menschen zu verstehen und Thomas loszuwerden.
Aber so brillant, wie die Idee anfangs erschien ist sie dann wohl doch nicht, oder?
Frauke Scheunemann lässt in ihrem neuen Roman "Dackelblick" keinen geringeren als den kleinen Dackelwelpen Herkules zu Wort kommen und das ist so schön - das geht direkt ins Herz und dazu trägt natürlich auch das fantastisch gestaltete Cover bei.
Wau!! Ich bin total verliebt in dieses Buch und den kleinen Kerl, der hier ganz groß daher kommt.
Mehrmals habe ich mich gefragt ob die Autorin selbst eine Zeit lang als Hund gelebt hat, denn besser kann man die Welt aus der Sicht eines Dackels meiner Meinung nach nicht nachfühlen. Wie das Gras im Garten am Bauch kitzelt, wie es sich anfühlt im Tierheim zu sitzen oder wie ein kleiner Hund versucht auf drei Beinen zu pinkeln - all das hat die Autorin wahrlich tierisch gut beschrieben.
Göttlich, wie Herkules mit Herrn Beck durch den Garten streift, um neue Pläne zu schmieden und dabei fast selbst zur Katze wird, als er vom Balkon springt. Oder wie er versucht mit kleinen Tricks das Liebesleben seines Frauchens zu beeinflussen. Man muss den kleinen Kerl einfach mögen.
Sehr gefallen hat mir auch seine Beschreibung des Lesens:
"Fest steht, dass man dafür unglaublich lange auf ein Blatt mit einem seltsamen Muster gucken muss. Irgendetwas passiert dabei mit den Menschen...Denn ab und zu fangen sie an zu lachen."
Herkules Weltanschauung ist so amüsant, dass man beim Lesen selbst in vergnügliche Stimmung gerät und mit einem Dauerlächeln durch die Kapitel fliegt.
Carolins Suche nach einem neuen Freund bleibt bei all den Hundeabenteuern natürlich nicht auf der Strecke. Glaubt man zuerst recht schnell zu wissen wie sie sich entscheidet, wird man im Laufe der Handlung eines Besseren belehrt. Aber so ist das (Liebes)Leben nun eben mal: verwirrend, aufregend und immer wieder voller Überraschungen.
Eine tierisch gut verstrickte und sehr humorvolle Liebeskomödie, die nicht nur Hundefreunden sofort ins Herz geht!!
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24 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Man kann auch ohne Hund leben,, 24. Februar 2010
Von 
Andrea Koßmann "Kossis Welt" (Marl, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Dackelblick. Roman (Broschiert)
... aber es lohnt sich nicht!" - Heinz Rühmann

Eigentlich ist er adelig, der kleine Dackel Carl-Leopold von Eschersbach. Oder zumindest stammt er aus gutem Hause. Wäre seine Mutter nicht ein wenig aus der Art geschlagen und hätte sie sich nicht mit einem Hund anderer Rasse eingelassen, so wäre Carl-Leopold auch reinrassig. Aber genau das scheint ein Problem zu sein, denn kurzerhand wird er von der Adelsfamilie ins Tierheim verfrachtet, in welchem Carolin Neumann nach einem Hund sucht.

Es scheint Liebe auf den ersten Blick zu sein und so nimmt Carolin den Dackel mit nach Hause. Da sie seinen wahren Namen nicht kennt, nennt sie ihn kurzerhand Herkules, auch wenn dieser gar nicht damit einverstanden ist. Doch wie sollte er es ihr sagen? Er ist ein Hund, sie ein Mensch. Doch Herkules merkt sehr schnell, dass er sich dackelwohl bei Carolin fühlt. Wäre da nicht ihr Freund Thomas, der alles andere als nett und sympathisch ist.

Kaum verlässt Herkules eines Tages die Wohnung, um sich im Garten umzuschauen, trifft er auf Herrn Beck, den Nachbarskater. Nach anfänglichem Gerangel scheinen die beiden sich gut zu verstehen. Da soll nochmal einer sagen, dass Hund und Katze kein perfektes Team abgeben können. Denn genau das können die beiden, als sie versuchen, Thomas aus der Wohnung zu vergraulen. Doch kaum ist dies geschehen, müssen sie ansehen, wie sehr Carolin unter der Trennung leidet und so machen die beiden es sich zur Aufgabe, einen neuen Mann für Herkules' Frauchen zu suchen. Doch schon schnell müssen sie erkennen, dass dies alles andere als ein Zuckerschlecken ist.

Frauke Scheunemann ist ein Teil des Autorenduos 'Anne Hertz' und sie hat mit diesem Solo-Roman bewiesen, dass sie es durchaus schafft, selbst dann eine herzige Geschichte zu schreiben, wenn sie sozusagen aus der Feder eines Hundes kommt. Anfangs muss man sich natürlich noch ein wenig in die doch etwas andere Rolle des Ich-Erzählers hineinversetzen, doch schon nach ein paar Seiten fühlt man sich beinahe selbst als Hund. Vor allem dann, wenn dieser Dinge sieht und hört, die er nicht kennt und die bei genauerem Betrachten für den Menschen zu den völlig normalen Beziehungs- und Lebenssituationen gehören. Und wenn man selber Haustiere hat (ich habe eine Katze), so kann es schon mal passieren, dass man das Tier nach dem Lesen dieses Buches anschaut und sich fragt, was dieses wohl gerade wirklich denkt.

Ein herrlich lustiger, herzlicher, romantischer und gefühlvoller Roman über Freundschaften und die Irrungen und Wirrungen eines Liebeslebens, das wohl nur Zweibeiner in dieser Art erleben können. Doch können Vierbeiner manchmal eine verdammt große Hilfe dabei sein!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein bezauberndes Buch mit liebenswerten Protagonisten, 17. April 2013
Von 
Kleeblatt Monika "Monika" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Dackelblick: Band 1 - Roman (Taschenbuch)
Er ist klein, süß, ein Dackel, 1/2 Jahr alt und doch schon im Tierheim gelandet. Sein Name - Carl-Leopold von Eschersbach, adlig. Er hat nur einen Fehler: seine Herkunft. Seine Mutter ist fremdgegangen und er ist das Ergebnis und somit für den Züchter von Eschersbach nicht mehr von Interesse.
Aber er hat großes Glück und wird von Carolin, die auf der Suche nach einem kleinen jungen Hund ist, auf der Stelle mitgenommen und umbenannt. Der adlige Carl-Leopold von Eschersbach bekommt den wohlklingenden Namen Herkules und muss sich nun auch mit Dosenfutter zufrieden geben. Aber all das ist zweitrangig, denn er liebt sein Frauchen Carolin. Aber wo Sonne ist, da ist auch Schatten und der heißt in diesem Fall Thomas und ist Carolins Freund. Thomas ist kein Tierfreund und ihm behagt der Gedanke gar nicht, dass Carolin einen Hund ins Haus geschafft hat.
Herkules bespricht die Angelegenheit mit seinem Freund Herrn Beck, ein schon in die Jahre gekommener pummeliger Kater, der seines Zeichens mit Menschenkenntnis prahlt.
Die beiden hecken einen Plan aus, Thomas muss weg. Vereint lösen sie das Problem, aber wie sollen sie das nächste Problem lösen, denn Carolin ist zwar froh, Thomas los zu sein, aber trotzdem sehr sehr traurig. Also müssen die beiden weiteres in die Wege leiten und einen neuen Mann für Carolin suchen. Zwei potentielle Bewerber haben sie schon erkannt, Daniel, mit dem Carolin zusammen eine Geigenbauerwerkstatt führt und Marc Wagner, der Tierarzt. Oder sollen sie doch lieber einen ganz Fremden nehmen?
Es sind Ideen gefragt, aber wer wären die beiden Freunde, wenn sie das nicht auf die Reihe bekommen würden ...

Ich muss zugeben, dass ich bekennender Katzennarr bin, aber ich muss sagen, in den kleinen Herkules habe ich mich verliebt.
Aufgrund des so liebevoll gestalteten Covers mit dem traurig guckenden Dackel darauf, habe ich während der Lektüre des Buches natürlich immer diesen kleinen Kerl vor Augen gehabt.
Ehrlich mal, wer kann diesen Augen widerstehen?

Frauke Scheunemann, der eine Teil vom Autorenduo Anne Hertz hat mit diesem Roman ihr Solodebüt abgeben.
Das Leben aus der Sicht eines kleines Dackelwelpen.
Herkules, mit 1/2 Jahr noch recht jung, muss sich in der Welt, in die Carolin ihn bringt, erst einmal zurechtfinden. Bei der Erkundung des Gartens und den Versuchen, wie ein großer Hund auf drei Beinen meisterlich zu pieseln, lernt er den gemütlichen Kater Herrn Beck kennen.
Die beiden werden ein Traumteam, wenn es darum geht, Thomas zu vergraulen und einen neuen Mann für Carolin zu finden.
Dem Einfallsreichtum der Autorin sind keine Grenzen gesetzt.
Mit viel Witz und Humor lässt sie die beiden Abenteuer erleben, von der herkömmliche Hunde träumen. Welcher Hund würde denn die Balkontür öffnen, um anschließend vom Balkon zu springen oder im Park den "sterbenen Schwan" spielen, nur um Männer anzulocken, selbst auf die Gefahr hin, dass man den kleinen Kerl für tollwütig hält und die Polizei ruft?
Die beiden geben nicht auf und lassen den Leser an ihren Erlebnissen teilhaben.

Es ist interessant, die Dinge und Erlebnisse aus der Sicht von Herkules zu sehen. Die Schreibweise ist so passend, dass locker das Gefühl aufkommt, dass er das wirklich so denken könnte. Entweder hat die Autorin Rücksprache mit ihrem Hund Elmo gehalten oder sie kann sich fantastisch in solch eine kleine Hundeseele hineinversetzen.

Ich fühlte mich mit diesem Buch sehr gut unterhalten. Es ist voller Humor, Abenteuer, Liebe und Freundschaft.
Wer sagt eigentlich, dass Hunde und Katzen natürliche Feinde sind? In diesem Buch jedenfalls nicht, denn die beiden ziehen an einem Strang, unterstützen und treiben sich gegenseitig an.
Ich war froh, dass ich dieses Buch nicht in der S-Bahn gelesen habe, denn bei meinem andauernden Grinsen hätten die Leute gedacht, ich habe nicht mehr alle Latten am Zaun.

Dieses Buch hat mir soviel Freude gemacht, dass ich es gern weiterempfehle. Ich bin froh, dass die drei Folgebände auch schon hier bei mir liegen und darauf warten, gelesen zu werden.
Ein Buch, bei dem man kein Hundenarr sein muss, um den kleinen Herkules und seinen Freund Herrn Beck ins Herz zu schließen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Abhandlung, 17. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dackelblick. Roman (Broschiert)
So ein Buch habe ich selten gelesen, super geschrieben; ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen so gut liest es sich.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Dackelblick - Der Auftakt einer humorvollen Serie um den Protagonisten Dackel Herkules, 21. Juli 2013
Von 
Claudias Bücherregal (Schl.-Hol.) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Dackelblick: Band 1 - Roman (Taschenbuch)
Gestattet, Herkules, alias Carl-Leopold von Eschersbach, mein Name. Da ich angeblich nicht reinrassig bin, kam ich ins Tierheim. Zum Glück habe ich jedoch bei Frauchen Carolin ein neues Zuhause gefunden. Dort fühle ich mich pudel-, äh dackelwohl, nur Carolins Freund Thomas stört extrem! Da er überhaupt nicht zu ihr passt, habe ich ihn erfolgreich vergrault *wuff*. Doch statt mir zu danken, heult mein Frauchen nun erbärmlicher, als jeder dahergelaufene Wolf. Also muss ein neuer Mann her! Die Frage ist nur, wo ich den herbekomme. Außerdem scheint Frauchen ganz andere Vorstellungen zu haben, als ich. Ich schlepp ihr einfach mal Daniel an, oder Marc, oder einen Fremden aus dem Park, ich bin da flexibel ...
Euer Lieblingsdackel Herkules

Nachdem ich die Serie um Carolin und Dackel Herkules mit dem dritten Band ("Welpenalarm!") angefangen hatte, war es nun endlich einmal an der Zeit den ersten Roman dieser Reihe zu lesen. Herkules, der den Roman aus seiner Sicht schildert, verspricht eine turbulente, humorvolle Unterhaltung. Der kleine Dackel will nur das Beste für sein Frauchen, aber das ist nicht so einfach, da sein Frauchen erstens gar nicht weiß, was für sie selbst das Beste ist und er zweitens den Menschen nicht direkt sagen kann, was Sache ist. Da muss hund schon ein paar Tricks anwenden, um die Menschen zum Glücklichsein zu zwingen.

Originell und witzig beschreibt Frauke Scheunemann die Geschehnisse aus der Hundeperspektive. Wie nimmt Herkules uns Menschen wahr, versteht er die Spielchen, die Männer und Frauen miteinander spielen, und was geht in seinem kleinen Dackelköpfchen vor. Da sich die Hundewelt von der Welt der Menschen doch um einiges unterscheidet, entsteht eine Komödie um Missverständnisse, unterschiedliche Ansichten und wildes Hundewirrwarr. Herkules ist dabei zuckersüß, selbst wenn man als Leser kein Hundefanatiker ist, und gewinnt sofort das Leserherz - jedenfalls war es bei mir so.

Ein romantisches Liebeschaos darf natürlich auch nicht fehlen, schließlich hat sich Herkules in den Kopf gesetzt sein Frauchen zu vermitteln. Schade nur, dass Carolin den Männermarkt nicht mit so klaren Augen sieht, wie Herkules. Da muss der kleine Dackel natürlich des Öfteren eingreifen und Carolin und die potentiellen neuen Partner in die richtige Richtung schubsen.

Fazit: Eine tolle Urlaubslektüre, die einfach Spaß macht. Viel Humor, die richtige Portion an Hundechaos und ein bisschen Liebe sorgen für gelungene Unterhaltung. Daher vergebe ich 4 gute Sterne an "Dackelblick" und freue mich auf die Fortsetzung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sensationell!!, 7. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dackelblick: Band 1 - Roman (Kindle Edition)
Das Buch ist der Auftakt zu einer anzen Reihe aus der Dackelbiographie. Ich habe mich köstlich amüsiert und würde diesen kurzweiligen, sehr leicht geschriebenen Roman jedem empfehlen. Ich habe es morgens auf dem Weg zu Arbeit gelesen und nach Beendigung des ersten Bandes auch gleich die anderen gekauft. Wenn ich früher nur schwer aus dem Bett kam und mich nicht auf die Arbeit gefreut habe, so stehe ich momentan beschwingt auf, weil ich gleich wieder lesen kann =)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kleiner Dackel ganz groß, 18. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Dackelblick: Band 1 - Roman (Taschenbuch)
Dieses Buch hält genau das was die Kurzbeschreibung verspricht, ich war sofort dem Charme von Herkules verfallen und konnte das Buch kaum zur Seite legen. Ein Lesespaß bis zur letzten Seite. Der lockere Schreibstil lässt sich einfach und flüssig lesen, man findet sofort in die Geschichte und bleibt in ihr gefangen.
Herkules, der kleine Dackelmix erlebt ein Abenteuer nach dem anderen und versucht zusammen mit seinem Freund dem Kater Herr Beck ein neues Herrchen für sich und einen Mann für sein Frauchen Carolin zu finden, was nicht ganz so einfach ist wie Herkules dachte.
Ich freue mich schon auf die weiteren Abenteuer der beiden tierischen Freunde.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Roman mit Humor und Suchpotential, 8. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dackelblick: Band 1 - Roman (Taschenbuch)
Dieses Buch habe ich im Urlaub innerhalb kürzester Zeit durchgeschmökert und konnte mich beim Lesen am Strand trotzdem nicht zurückhalten, teilweise laut zu lachen. Wer kurzweilige Literatur ohne großen intellektuellen Anspruch sucht, ist hier genau richtig. Da ich selbst einmal einen Dackel hatte (der als Welpe genauso aussah wie das Titelbild...) konnte ich die dargestellten Handlungen unheimlich gut nachvollziehen und habe mir sehr vieles davon absolut bildlich vorgestellt. Die Erzählungen aus Sicht des Dackels sind einfach nur köstlich und höchst amüsant. Das Buch hatte ich auch weitergereicht an eine Miturlauberin, die ebenfalls viel Spaß damit hatte.
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Dackelblick. Roman
Dackelblick. Roman von Frauke Scheunemann (Broschiert - 22. Februar 2010)
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