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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hach, richtig was fürs Herz
Eigentlich kannte ich von James Patterson bisher nur Krimireihen und Thriller.
Dieses Buch hier war daher für mich eine große Überraschung.
Skeptisch habe ich angefangen zu lesen, es lies mich nicht mehr los.
Nach 2 1/2 Stunden war ich durch.
Was hab ich geheult. Herrlich!!! ;o)
Wer gerne eine schöne Liebesgeschichte lesen...
Vor 8 Monaten von athenea veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen "Liebe heisst, nichts kann zwei Menschen trennen"
Jane ist 8 Jahre alt, hat eine erfolgreiche Mutter und Michael...einen imagineren Freund.
An seiner Seite kann sie bestehen und er ist ihr fester Halt.
Doch Michael muss Jane an ihrem 9. Geburtstag verlassen, so lautet das Gesetz in der Welt
der "Imagineren".
Nun muss Jane mit ihrem Leben selbst klarkommen. Ein Leben, welches von ihrer Mutter vor-...
Vor 1 Monat von Silke Ingenbold-kowanda veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hach, richtig was fürs Herz, 18. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Sonntags bei Tiffany: Roman (Taschenbuch)
Eigentlich kannte ich von James Patterson bisher nur Krimireihen und Thriller.
Dieses Buch hier war daher für mich eine große Überraschung.
Skeptisch habe ich angefangen zu lesen, es lies mich nicht mehr los.
Nach 2 1/2 Stunden war ich durch.
Was hab ich geheult. Herrlich!!! ;o)
Wer gerne eine schöne Liebesgeschichte lesen will, dem sei dieses Buch wärmstens empfohlen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach wunderschön, 20. Juni 2009
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sonntags bei Tiffany: Roman (Gebundene Ausgabe)
Habe das Buch regelrecht verschlungen. Die Geschichte ist sicherlich etwas kitschig, aber trotzdem typisch Patterson: spannend geschrieben mit interessanter Wendung am Ende. Werde es sicher auch ein zweites Mal lesen.
Die schwierige Beziehung zur Mutter wird gut beschrieben und lässt einen nachdenklich werden. Der imaginäre Freund ist freilich unrealistisch, aber es ist ein schöne Vorstellung. Es ist einfach ein Buch, dass einen packt und irgendwie glücklich macht...
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3.0 von 5 Sternen "Liebe heisst, nichts kann zwei Menschen trennen", 15. März 2014
Von 
Silke Ingenbold-kowanda "Büchermurmel" (Oberhausen, Ruhrgebiet) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Sonntags bei Tiffany: Roman (Kindle Edition)
Jane ist 8 Jahre alt, hat eine erfolgreiche Mutter und Michael...einen imagineren Freund.
An seiner Seite kann sie bestehen und er ist ihr fester Halt.
Doch Michael muss Jane an ihrem 9. Geburtstag verlassen, so lautet das Gesetz in der Welt
der "Imagineren".
Nun muss Jane mit ihrem Leben selbst klarkommen. Ein Leben, welches von ihrer Mutter vor-
bestimmt wird.
Dreiundzwanzig Jahre später treffen Jane und Michael plötzlich und unerwartet wieder
aufeinander. Aus damaliger Freundschaft wird tiefe Liebe.
Doch hat diese Liebe zwischen den beiden Bestand? Darf sie überhaupt ausgelebt werden???

Ein schöner Roman mit einer übersinnlichen Seite.
Mich hat er total an "Zwischen Himmel und Liebe" von Cecilia Ahern erinnert.
Er liest sich schnell wie eine Kurzeschichte.
Mir hat leider ein wenig die Nähe zu den Protagonisten gefehlt, sie blieben mir zu
oberflächlich. Sie mir bildlich vorzustellen, ist mir leider nicht gelungen.
Trotzdem eine schöne, kleine Geschichte über den Glauben an die wahre Liebe und ihre
Macht.

Ich vergebe 3,5 Sterne!
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2.0 von 5 Sternen Leider nicht mein Fall, 23. September 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sonntags bei Tiffany: Roman (Gebundene Ausgabe)
Zum Inhalt:

Jane ist 8 Jahre alt und lebt mit ihrer Mutter in New York. Das Highlight der Woche ist für das kleine Mädchen der sonntägliche Besuch des Kaufhauses Tiffany. Ansonsten hat ihre Mutter Vivienne nämlich nur ihre Karriere als Broadway-Produzentin im Kopf und vergisst öfters mal, das sie eine Tochter hat. Deswegen ist Jane umso glücklicher, dass sie Michael zum Freund hat. Er ist für andere zwar unsichtbar, da er ein imaginärer Freund ist, aber das ist Jane egal. Sie ist froh, dass sie mit ihm jemandem zum reden und lachen hat. Doch die Sache hat einen Haken: an ihrem neunten Geburtstag muss Michael Jane verlassen. So lautet die Regel. Doch dreiundzwanzig Jahre später laufen sich die beiden in New York ein weiteres Mal über den Weg …

Meine Meinung:

Am Anfang war noch alles gut und die Lesewelt in Ordnung. Ich lernte Jane als Kind, den liebenswürdigen Michael und die lieblos scheinende Mutter Vivienne kennen. Während sich mein Herz nicht bloß einmal zusammenzog als ich las, wie lieblos diese sich der kleinen Jane gegenüber verhält, ging es umso mehr wieder auf, wenn ich von Jane und Michael las. Eine tolle Mischung aus Gefühl, Humor und Tiefgründigkeit.

“Natürlich fanden diese Sonntage meine Zustimmung, weil Michael dabei war. Michael, der mein bester Freund auf der Welt war, vielleicht der einzige, den ich als Achtjährige hatte. Mein imaginärer Freund.” (Seite 17)

Doch kaum hatte ich diese Anfangsphase des Buches hinter mir gelassen, kam es zum Bruch. Ich kann nicht mal wirklich sagen, warum es so war. Aber die erwachsene Jane ging mir gehörig auf den Wecker. Statt auf den Tisch zu hauen, lässt sie sich nicht noch immer von ihrer Mutter bevormunden und schlecht behandeln. Und ihr Freund Hugh benimmt sich auch nicht viel besser als Vivienne wenn es um Jane geht. Ab dem Zeitpunkt wo Michael dann wieder ins Geschehen eingreift wird es ein wenig, wenn auch nicht viel, besser.

Zugutezuhalten ist dem Buch, das es sich locker und leicht lesen lässt. Wobei der Schreibstil von James Patterson schon ein wenig gewöhnungsbedürftig ist, da er viel zwischen Jane hin- und herspringt.

Nachdem ich das Buch nun gelesen habe, werden mir lediglich drei Dinge positiv in Erinnerung bleiben. Zum einen die wirklich tolle Idee, die hinter dieser Geschichte steckt und aus der man, für meinen Geschmack, wesentlich mehr hätte machen können. Dann der wirklich berührende Anfang, bei dem ich die ganze Zeit über das Gefühl verspürte, Jane in die Arme nehmen zu wollen. Und letztendlich der “Auslöser” für dieses Buch. Eine Äußerung von James Pattersons damals vierjährigem Sohn Jack: »Liebe heißt, nichts kann zwei Menschen trennen.«, die laut Vorwort im Grunde der Kern dieser Geschichte ist.

“Jane drückte den lila Pudel an ihre Wange. Michael hatte bemerkt, dass sie oft Gegenstände an sich drückte – einen Wintermantel, ein Kissen, ein ausgestopftes Tier. Sie hatte viele Umarmungen zu vergeben, aber nicht genügend Menschen dafür.” (Seite 37)

Leider, leider, leider konnte mich “Sonntags bei Tiffany” nicht so verzaubern, wie ich es mir gewünscht hatte. Wer weiß, vielleicht sind die Thriller von James Patterson ja eher was für mich.

(c) bookwives.wordpress.com
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5.0 von 5 Sternen Sonntags bei Tiffany, 11. April 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sonntags bei Tiffany: Roman (Kindle Edition)
Kein typischer Krimi von Patterson, aber ein sehr schönes Buch über die Liebe. Es ist der gute Schreibstil, der eben den Autor ausmacht.
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4.0 von 5 Sternen Leichte Lektüre für Wolke sieben Fänger, 21. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Sonntags bei Tiffany: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ich selbst habe habe bis jetzt nur das von James Patterson verfasste "Tagebuch für Nikolas" gelesen. Dieses Buch hat mich selbst sehr geprägt, offen gestanden.
Als ich dann gesehen habe, dass es noch ein weiteres Buch gibt, hab ich trotz langer Lesedifferenz zugeschlagen.

Nach der Kurzbeschreibung geht es einfach um eine herrliche Liebesgsechichte. Jedoch muss ich schon ehrlich gestehen, mit der Realität hat das Buch nicht viel zu tun. Ich selbst hatte nie einen Imaginären Freund jedoch selbst wenn man auf Wolke sieben Schwebt ist es ein wenig weit her. Jedoch vielleicht ist es genau das, dass man einfach mehr auf der Wolke sieben schweben sollte.

4 Sterne, weil es eine Leichte Lektüre ist, weit von der Realität jedoch möchte ich es als Individuum betrachten und nicht als weiteres Buch von James Patterson.

DENN "Lesen heißt mit offenen Augen zu träumen"

Also träumen wir mal weiter...
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5.0 von 5 Sternen Wunderschön, 14. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Sonntags bei Tiffany: Roman (Taschenbuch)
Dies ist eine Geschichte über Freundschaft und Liebe. Einfach wunderschön und mit leichter Hand geschrieben (obwohl der Autor eigentlich Krimis schreibt). Ein Buch, das man immer wieder gerne liest. Einer meiner Favoriten.
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5.0 von 5 Sternen Leicht wie Luft und bittersüß wie herbe Schokolade, 13. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Sonntags bei Tiffany: Roman (Gebundene Ausgabe)
Was für ein schönes Buch!
Die Liebe zwischen der 8 jährigen Jane und ihrem imaginären Freund ist so stark und schön, dass sie 23 Jahre übersteht.
Eigentlich sollte Jane Michael vergessen, nachdem er sie an ihrem 9. Geburtstag verlassen hat. "So geht das Spiel einfach". Aber sie hat es nicht!
Und auch er kann sich noch an jeden Augenblick erinnern.
Dann "zwischen zwei Jobs" trifft er sie wieder.
Er versteht auf einmal gar nichts mehr. Wieso erkennt sie ihn? Wieso erinnert sie sich? Wieso schneidet er sich beim rasieren???
Tausend Fragen und eine ganz einfache Antwort: einfach aus Liebe!
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3.0 von 5 Sternen Etwas kitschig, aber nicht schlecht, 5. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Sonntags bei Tiffany: Roman (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist genau das Richtige, wenn man nicht so gut drauf ist. Nicht gerade anspruchsvoll und schön kitschig.
Die Idee mit den imaginären Freunden fand ich sehr interessant, auch wenn es nicht immer ideal umgesetzt wurde.
Die Charaktere waren mir ein bisschen zu stereotyp. Der egoistische Freund; die Mutter, die nur an ihre Karriere denkt und mit ihrer Tochter nicht zufrieden ist ...
Gut gefallen hat mir der Perspektivenwechsel zwischen Jane und Michael (dem imaginären Freund).
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Netter Ansatz - Aber leider langweilig, 30. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Sonntags bei Tiffany: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ich bin ein großer James Patterson Fan und liebe sowohl seine "Alex Cross"-Reihe, als auch die des "Club der Ermittlerinen". Seine Romane "Tagebuch für Nicholas" (großartig) und "Sams Briefe an Jennifer" (wunderbar) haben mich zum Kauf dieses Buches gebracht. Leider wurde ich enttäuscht.
Ich wurde nie wirklich warm mit der Hauptdarstellerin Jane. Auch Vivienne, die Mutter von Jane, war kein wohldurchdachter Charakter. Die Wandlung am Ende ist für mich mehr "machen wir eine rührselige Szene daraus", als wirklich eine tiefgründige Änderung in ihrem Charakter bzw. eine Erklärung für ihr liebloses Verhalten ihrer Tochter gegenüber.
Der Charakter von Michael ist mir nie 100%ig ans Herz gewachsen. Ich fand ihn zum Teil langweilig und die komplette Geschichte wird am Ende sehr voraussehbar.
Schade, denn die Grundidee ist wundervoll und gab viel Stoff für einen guten Liebesroman.
Leider kann ich nur 3 Sterne vergeben für eine -meiner Meinung nach- nicht 100%ig durchdachte Geschichte, blasse Charaktere und ein zu voraussehbares Ende.
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Sonntags bei Tiffany: Roman
Sonntags bei Tiffany: Roman von James Patterson (Gebundene Ausgabe - 3. November 2008)
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