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Kundenrezensionen

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am 13. Januar 2016
Ein tolles Buch mit einem tollen Konzept von jemandem, der wirklich etwas davon versteht und eigene Nachforschungen gestellt hat (nicht wie die anderen Nachmacher von Büchern, die auf den Zug aufsprangen und einfach nur abschrieben)
Angenehm zu lesen und wijrklich einfach umzusetzen.
Mich haben vor allem die Studienergebnisse interessiert, und da komme ich auf meine Kosten. Man kann nicht nur wunderbar leicht damit abnehmen, sondern fühlt sich auch viel besser und gibt seiner Gesundheit einen Kick..
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am 12. Juni 2015
Ich habe diese wunderbare Methode zum Abnehmen vor einigen Monaten entdeckt. Ich habe seit dem 02.03.2015 bis heute: 12.06.2015 acht Kilos abgenommen, die Methode funktionniert also. Ich kann sie jedem nur empfehlen (bis auf Diabetiker, die müssen ihren Arzt fragen und natürlich dürfen auch Schwangere, Kinder und Jugendliche dies nicht durchführen).
Man sollte, wenn man wirklich ernsthaft vorhat, diese Art der Ernährung durchzuführen, sich dieses Buch oder das Buch von Harrison: 5:2 = Schlank besorgen, da ich es wichtig finde, sich über die Hintergründe und die Abläufe im Körper zu informieren oder ein paar Tipps in Bezug auf Rezepte zu bekommen. In dem Buch von Harrison stehen auch noch mehr Erfahrungsberichte drin.

Das Buch ist gut lesbar und interessant, da es auch den Weg zeigt, wie Mosley zu dieser Methode gekommen ist und seine eigenen Erfahrungen beim Testen.

Ich kann denjenigen, die vorhaben, nach dieser Methode zu essen, noch ein paar Tipps geben:
1. Am besten ist es, nicht mehr als maximal 2 Mahlzeiten pro Tag zu sich zu nehmen, um eine möglichst lange Zeit des Kurzfastens zu haben. Ich habe mir angewöhnt, nur mittags zu essen. Für Frauen gilt: max. 500 kalorien an den Tagen, für Männer: max. 600 kalorien.
2. Man sollte keine Zwischenmahlzeiten zu sich nehmen, um besser in den Fastenprozeß zu kommen, sondern nur 1-2 Mahlzeiten.
3. Die Tage, an denen man fastet, sollten nicht hintereinander liegen: ich mache Montags und Donnerstags
4. Wichtig ist es, an diesen Tagen wirklich absolut konsequent zu sein und sich bei Hungergefühlen oder Gelüsten zu sagen: MORGEN darf ich ja wieder essen, was ich möchte.
5. Sport habe ich nicht gemacht, ist also nicht unbedingt zum Abnehmen nötig, schadet aber sicher nicht ;-).
6. Nicht täglich wiegen, sondern nur 1 x wöchentlich. Man nimmt zwar regelmäßig ab, aber es kann auch mal sein, dass man etwas zunimmt und die nächste Woche wieder abnimmt. Manchmal nimmt man auch nur 100 g ab, manchmal aber auch 1 Kilo. Bitte da nicht irritieren lassen, sondern durchhalten. Es ist eine langsame, aber gesunde Art abzunehmen.
7. Erst, wenn man es ausprobiert, kann man es beurteilen. Viele haben das Vorurteil, dass sie es nicht durchhalten, aber dem ist meistens nicht so. Ein bißchen Hunger schadet keinen und man kann sich dann ja genüßlich die Mahlzeit am nächsten Tag ausmalen.
8. Gut ist, wenn man Eiweiß und viel Gemüse/Salat ißt an den Fastentagen. Etwas Obst ist okay, aber nicht zu viel und nicht zu süß. Ich esse z.B. gegen 11:30 Uhr etwas Beerenobst mit Quark und dann um 12.30 Uhr z.B. Hähnchen mit viel Gemüse, oder einen Salat mit Schafskäse light, oder eine Suppe. Besser ist es an diesen Tagen auf Weißmehlprodukte zu verzichten, nichts Süßes und möglichst auch kein Brot, Nudeln oder Reis. Und dann bis abends nur noch Wasser oder Tee. Und wenn mal ein bißchen Hunger aufkommt, etwas trinken und von der nächsten Mahlzeit träumen ;-). Aber der Körper gewöhnt sich daran, man darf nur nicht anfangen, mit ihm zu feilschen und kleine Ausnahmen zu machen. Es lohnt sich wirklich an diesen Tagen ganz eisern zu sein, aber da es ja nur 2 Tage sind, geht das gut.
9. An den anderen Tagen sollte man sich nicht überfressen, sondern lernen, auf sein natürliches Hungergefühl zu achten, langsamer zu essen und bewußter zu genießen. Das kommt aber ganz automatisch. Ich esse aber nach wie vor Pizza, Kuchen, mal was Süßes, aber ich achte darauf, weniger zu essen.
10. Und wenn man sein Wunschgewicht erreicht hat, kann man auf einen Tag die Woche umsteigen, um das Gewicht zu halten bzw. auszugleichen.

Das Schöne ist, dass man wirklich abnimmt und besonders auch im Bauchbereich. So, jetzt nicht lange überlegen, sondern das Buch kaufen oder das andere oder auch keins, aber wichtig ist es, es einfach mal zu tun und für 1-2 Wochen auszuprobieren und wenn man das Gefühl hat, dass die Methode wirkt bzw. zu einem paßt, dann weitermachen. Für mich ist es, nach allem, was ich ausprobiert habe, wirklich die ideale Methode, da man sich nicht quälen muss, sondern an 5 Tagen leckere Dinge essen kann.

Viel Erfolg wünsche ich allen.
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am 6. August 2014
Ich habe Fast Diet von Mosley auf Englisch gekauft. Leider gab es das Buch erst kurz danach auf Deutsch. Es ist sehr sympathisch, nett und süffig geschrieben und sehr motivierend.

Die Methode ist ideal für Menschen, die keine Lust haben, ihre Ernährung groß umzustellen und auf liebgewordene Lebensmittel zu verzichten. Von daher wird der Widerstand durch diese Methode geschickt umgangen, es müssen ja nur zwei Tage die Woche sein, die man sich individuell passend einteilen kann.

Ich habe gute Erfahrungen mit dem Kurzzeitfasten gemacht und verschiedene Modelle für mich getestet. Ich habe auch verschiedene Bücher zu dem Thema gelesen, u. a. das von Roth, das sich auch lohnt, weil er individuelle Rhythmen vorstellt. Oder das von Mersch, der beschreibt, wie Ernährungsweisen für dauerhafte Gewichtseinstellung funktionieren können.

Ich hatte einfach nur ca. 10 Kilo zuviel, die wie festbetoniert waren und es war wie eine Erlösung, dass ich das Gefühl hatte, zum ersten Mal seit langem wieder Kontrolle über mein Gewicht zu erlangen und nach ca. 3 Monaten 8 Kilo weniger hatte.

Ich kann dieses Buch und die Methode für Menschen empfehlen, die sich auf Kurzzeitfasten einlassen können. Es wird tatsächlich mit jeder Wochen leichter und es stimmt, durchstrukturierte Tage sind geeigneter für die 600/500 Kalorien. Und ja, viel Trinken (keine Limos oder Milch, sondern Wasser und Tee) hilft. Es hilft die Fortschritte aufzuschreiben.

Es muss einem natürlich klar sein, dass man 5:2 im Grunde als Lebensprogramm einführen muss, wenn man dauerhaft sein Gewicht halten will. Ich habe durch 5:2 gelernt, meine Abhängigheit von ständigem Essenmüssen zu durchbrechen und mich von meinen Hungergefühlen nicht mehr so beherrschen zu lassen.

Nach wie vor verzichte ich ohne Energieeinbußen auf ein Frühstück bis auf einen Kaffee mit Butter und etwas Sahne, mache 5:2 in der Form aber nicht mehr.Ich bin mittlerweile auf Low Carb High Fat umgestiegen, bin schön fett satt und halte das Gewicht spielend. Eher muss man aufpassen, dass es nicht weiter runtergeht. Für Leute, die gerne fett essen, ist das auch eine tolle Methode für Gewicht und Gesundheit, aber bei LCHF muss man dann leider auf Kohlehydrate verzichten und diese durch gute Öle und Fette ersetzen. Bei mir war die Bereitschaft zum Fasten irgendwann ausgereizt und andere Themen zwangen mich, meinen Kohlehydratkonsum drastisch zu reduzieren.

Aber das ist der schöne Nebeneffekt bei Mosleys Buch, es hat überhaupt nichts bedrängendes sondern eher motivierendes: Jeder kann selbst herausfinden, was zu einem passt. 5:2 Fasten wirkt auf jeden Fall, wenn man es nicht durch Kompensationsessen aushebelt. Für mich war er ein toller Impulsgeber, weiter zu forschen, was ernährungstechnisch gut zu mir passt.
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am 18. März 2016
Ich habe das rauchen aufgehört und dadurch gute 15 kilo zugenommen. Ich habe alles versucht um die Kilos los zu werden aber nichts hat geholfen und nichts habe ich durchgehalten. Das Buch war meine Rettung. Die ersten 3 Wochen waren für mich sehr hart aber jetzt läuft es sehr gut. Ich esse an den Fastentagen meist bis zum Mittagessen garnichts und dann Gemüse und Abends nochmal Suppe oder gerne auch Eier oder Spinat.
Hier noch ein paar Fakten. Im Oktober habe ich angefangen mit 73 Kilo bei 1,66 cm. Jetzt wiege ich 64 Kilo. An den Nichtfasten Tagen esse ich ganz normal und halte mich nicht zurück und trotzdem klappt es. Ich bin sehr glücklich und kann die "Diät" und das Buch nur empfehlen👍👍👍👍
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am 1. März 2015
Tatsächlich würde ich diese Methode gar nicht als Diät einstufen, sondern viel mehr als ein Lebenskonzept oder eine Lebenseinstellung.
Sehr lebensnah und ohne erhobenen Zeigefinger erklären die Autoren sowohl den einleuchtenden Hintergrund, dass unser Stoffwechsel noch so arbeitet, wie es in der Vergangenheit optimal war, als auch Hunger noch zum Leben gehörte (dazu müssen wir gar keine Jahrhunderte in der Zeit zurück reisen).
Gleichzeitig geben beide unumwunden zu, dass sie ein Ernährungskonzept suchten, dass sich wirklich in unser oft stressiges Arbeits-Alltags-Leben integrieren lässt; ohne Dogmen, ohne komplizierte Rezepte, ohne Lebensmittel, die man nur in Spezialgeschäften erhält usw. und vor allem ohne dass ohne gesundheitlichen Grund irgendwelche Lebensmittel zum Tabu/Verbot werden (wodurch man naturgemäß erst recht Heißhunger bekomt).
Gönnen wir also unseren Stoffwechsel eine Pause, insbesondere auch unserer Bauchspeicheldrüse. Geben wir dem Körper die Chance, das echte Hungergefühl wieder zu erkennen (nicht nur den Protest, weil das Gewohnheitsfutter verspätet ist) und den Insulinspiegel wirklich ganz runter zu fahren und mal seine (Fett-)Reserven zu nutzen. Diese zwei Fastentage, die immerhin noch ca. 500-600 kcal erlauben, lassen sich wirklich problemlos ganz spontan und ohne lange Vorbereitung direkt einführen.
Dabei ist das Abnehmen eigentlich mehr ein positiver Nebeneffekt.
Ach ja, auch nicht unwichtig: Das Buch ist unkompliziert, sehr unterhaltsam und unglaublich motivierend geschrieben.
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am 14. Juni 2016
Mich hat meine Chefin dazu gebracht ihr Buch zu lesen und ich fand es dann so toll, dass ich es mir selbst gekauft habe. Die negativen Rezensionen kann ich nicht nachvollziehen: Mal so ein paar Kritikpunkte rausgegriffen:
1. Schlechtes Deutsch, komischer Satzbau, schlechte Übersetzung: Schwachsinn, das Buch ist schön und leichtverständlich geschrieben. Wer Schillers Glocke erwartet, sollte kein Diätbuch kaufen.
2. Vieles wiederholt sich immer wieder : Tut es, soll es auch. Eine Diät lebt ja von Motivation, von der Überzeugung es zu schaffen und damit etwas ganz tolles zu bewirken. Wer wundert sich da, dass das Buch genau das macht ? In der Werbung hören wir auch dass Ariel weißer noch als weißer wäscht, und da wir das seit Jahren hören, sind wir zum Teil auch überzeugt, dass da zumindest ein bisschen dran ist. So funktioniert das Buch und es funktioniert gut ! -> Das ist die Voraussetzung für Motivation !
3. Das Buch könnte kürzer sein: Ja, könnte es. Die Idee ist: Iß 5 Tage was Du willst, 2 Tage nur sehr wenig. Wem diese Info reicht, braucht den Rest nicht lesen. -> Diese Kritik ist Schwachsinn. Selbstverständlich passt alles auf noch weniger Seiten wenn ich will. Ich finde das Buch schön aufgemacht, ein bisschen was über die wissenschaftlichen Hintergründe, die Erfahrungen der autoren, das Konzept an sich, welche Nahrungsmittel günstig sind, Rezepte und Leserbriefe. Das ist absolut in Ordnung, der Kritikpunkt Müll
4. Zwei Negativbewerter machen dieses Buch madig, nicht ohne gleich ein anderes Buch zum gleichen Themengebiet zu empfehlen. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt ... Denn hier gilt: Das Konzept ist so simpel, da holt sich kein normaler Mensch ein zweites Buch ... es sei denn er will ein bissl Schleichwerbung für die Konkurrenz machen.
5. Der Autor schreibt, durch die 2 Fastentage isst man auch an den restlichen Tagen gesünder und verliert den Heißhunger: Eine Rezensentin beschwert sich ganz jämmerlich dass das nicht stimmt ... Schande aber auch , hat man da noch Worte ?!
7. Ein anderer Rezensent schreibt: Er bekommt Kopfweh, und deshalb hält er die Diät nur für eine Minderheit von Leuten geeignet. Aha, nur weil der Nabel der Welt Kopfschmerzen bekommt, taugt alles auch für den Rest der Menschheit nichts ... gesundes Selbstvertrauen :-)
6. Vergesst auch den Preis nicht ! Für 9 Euro ein tolles Buch bei dem man nichts zu verlieren hat. Die Investition ist ja wirlich nicht der Rede wert und man erhält ne tolle Idee. Ich habe jetzt den dritten Fastentag gemacht, ich machs eigentlich wegen der sportlichen Herausforderung. Für mich ist so ein Tag kein Weltuntergang und ich hoffe einfach auf die positiven gesundheitlich Aspekte. Wenn ich abnehme, um so besser. Also klare Kaufempfehlung, aber bitte: Das Buch ist weder ein Zauberbuch noch ist es Gottes Wort: Eine fette, völlig selbstdisziplinlose Matrone wird auch hier nicht nach 2 wöchiger Anwendung 100 kg abnehmen. Also immer realistisch bleiben und keine Zauberei erwarten. Ich würde absolut wieder kaufen !
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am 14. April 2016
Wer schon einmal richtig gefastet hat, zum Beispiel für 2-3 Wochen, dem fallen 2 Tage pro Woche sehr leicht. Beim richtigen Fasten muss ich mich vorher sehr motivieren, weil ich dann weiß, dass es für längere Zeit bestimmte Nahrungsmittel nicht mehr geben wird. Das verursacht - zumindest bei mir - ein ungutes Gefühl und Angst vor Verzicht. Danach entwickele ich immer einen totalen Heißhunger auf bestimmte Sachen.

Ich bin deshalb schon länger zum intermittierenden Fasten übergegangen. Hier kann man sogar mit nur 1 Fastentag kleinere Sünden am Wochenende sehr gut kompensieren. Auch finde ich es gut, zwischen den Mahlzeiten mehr Zeit zu lassen. Doch empfehle ich es nur, wenn man es kann und man z.B. keine Kopfschmerzen bekommt und sich dabei absolut wohl fühlt. Mir ist aufgefallen, dass sich die Blutzuckerwerte sehr positiv verändern. Ich denke, durch kontinuierliches Essen, alle paar Stunden, sorgt man für kontinuierliche Insulinausschüttung, das wird aktuell auch diskutiert.
Ich habe das Prinzip 5:2 ausprobiert und zwar mit großem Erfolg. Neben dem Gewichtverlust hat sich mein Blutzucker und mein Blutdruck sehr verbessert - so stark, dass ich die Medikamente anpassen musste. 1 Tag lang einfach weniger zu essen - man muss ja nicht einmal richtig fasten - das sollte jedem eigentlich leicht fallen. Die Aussicht, dass man ja am nächsten Tag wieder nach Belieben essen kann, ist sehr motivierend und hilft beim Durchhalten. Mir macht diese Art des Fastens sehr viel Spaß, steigert die Selbstdisziplin und die Energie. Ich finde es eine tolle Sache.

1 Punkt Abzug gibt es, weil manche Klischees angesprochen werden, die längst überholt sind und es stellenweise etwas zäh zu lesen ist.
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am 29. Juni 2016
Das Buch ist sehr flüssig geschrieben und erklärt die Form des Fastens sehr ausführlich und nachvollziehbar. Der Auto referenziert auf einige Studien zu diesem Thema. Ob diese nun wirklich von Ratten auf den Menschen anwendbar sind, sei nach dahin gestellt, aber die Erklärungen scheinen einem logisch nachvollziehbar.

Ich habe eine Woche 2 Tage gefastet und in dieser Woche (2.) nur einen Tag geschafft. Ich hatte allerdings das Gefühl schon nach dem ersten Fastentag bewusster zu essen. Ich bin nicht übergewichtig, aber ich möchte gern noch ein wenig am Bauch abnehmen und natürlich den, wenn es ihn wirklich gibt, Gesundheitsaspekt aus der 5:2 Diät mitnehmen. Mein Gewicht, welches ich nach dem ersten Fastentag erreicht hatte, habe ich nicht halten können. Ich bin tatsächlich wieder hochgerutscht, obwohl man angeblich im Anschluß normal essen kann, ohne zuzunehmen. Auch fällt mir das Durchhalten etwas schwer, da ich wirklich gern esse. Die Auswahl der Speisen auf 2 Mahlzeiten verteilt (mittag, abend bei mir - nur eine Mahlzeit schaff ich nicht) fällt mir ziemlich schwer, da ich danach immer noch Hunger habe. Auch heute ist zB. ein Fastentag: Zum Mittag gab es Gemüsebrühe mit Ei drin und zum Abendbrot aß ich Konjaknudeln mit Tomatensoße und mir knurrt gerade echt der Magen :( Aber vielleicht gewöhn ich mich ja daran :) Ich werde auf jeden Fall versuchen durchzuhalten und kann das Buch gern weiterempfehlen - gut geschrieben, gut erklärt, gute Denkanstöße und (vermeintlich) gut für die Gesundheit.
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am 19. Oktober 2014
Mein Doc hat mir gesagt: Abnehmen und Kohlenhydrate möglichst einschränken!

Seitdem lese ich halt auch über verschiedene "neue" Diäten und suche in dem ganzen Diätendschungel die richtige für mich ... zusammen mit diesem Buch habe ich sie nun wohl gefunden.

Im Gegensatz zu vielen anderen Ernährungsratgebern, die von Ärzten geschrieben wurden, ist dieses hier nicht so fürchterlich überladen mit etlichen medizinischen Erläuterungen und Statistiken. Mir persönlcih langt hier eine stark gekürzte Variante. Da Mosley im TV-Business arbeitet, hat er Erfahrung damit, was die Zuschauer (Leser) wollen, das merkt man dem Buch an. Wer hier mehr HIntergrundwissen möchte, kann sich dann ja die einzelnen Studien heranziehen.

Da ich tagsüber nicht so den Riesen-Hunger habe, habe ich für mich diesen Weg gefunden:
Mo-Fr esse ich ein kleines Frühstück aus Milchprodukten und Früchten, danach bis abends nichts mehr. Abends dann ein Essen mit möglichst wenig Kohlenhydraten. Da ich nicht immer doppelt kochen mag oder auch mal zum Essen gehe, klappt das abends nicht immer. Ich achte überhaupt nicht auf Kalorien dabei! Am Wochenende esse ich morgens schön Brötchen! Auch mit Nutella und Marmelade, alles, was ich mag! *grins* Zwischendurch snacke ich kohlenhydratarm, abends dann wie wochentags auch ein entsprechendes Essen. Ich habe so "nebenbei" in 4 Monaten nun 12 kg geschafft ... ohne Hungern, mit Eis und Leckereien!

Mein Fazit:
Die langen Essenspausen bekommen mir gut, ich fühle mich wacher, munterer, bin irgendwie frischer. Außerdem klappt es auch, wenn man nicht so starr auf die Kalorien achtet. Toll!
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am 25. April 2014
Endlich auf Deutsch erhältlich - dieses Buch hat einen regelrechten Fasten-Hype in den UK und USA ausgelöst. Die knapp 200 Seiten lesen sich schnell durch. Meine Erwartungen hat es leider nicht ganz erfüllt. Es war mir zu sehr persönlich auf den Autor bezogen und zu wenig wissenschaftlich "abgesichert", obwohl der Autor aus diversen Studien zitierte. Mache Leser werden vermutlich genau das zu schätzen wissen nach dem Motto "in der Kürze liegt die Würze". Mir fehlte jedoch irgendwie der rote Faden der sich durchs Buch zog, zum Beispiel nicht ganz klar ersichtlich war auf Seite 39 für mich der Hinweis, dass eine zu hohe Protein-Zufuhr zu ungesund ist während an anderer Stelle empfohlen wurde an den Fasttagen viel Protein zuzuführen da sättigend. Was denn nun? Es gibt auch Erfahrungsberichte von Anwendern, das hat mich auch nicht so interessiert. Wer an persönlichem Austausch interessiert findet heutzutage im Internet diverse Foren und Möglichkeiten. Das ist ja aber letztendlich immer eine Geschmacksfrage. Nett sind die kleinen Speisepläne. Jedoch teile ich nicht mit allen Ernährungs-Vorschlägen die Meinung des Autors. Ich praktiziere die Diät nun seit 8 Wochen und habe 8kg abgenommen. Ich fühle mich fiter und energiegeladener. Wenn ich Erdbeeren und Tomaten essen würde wie vorgeschlagen hätte ich Heisshunger auf Kohlenhydrate und Zucker. Meiner Erfahrung nach an diesen Tagen besser Eiweiss (Fisch / Huhn) und Gemüse mit kleinem kohlehydratenanteil essen und Früchte meiden. Wenn man auch an den normalen Essenstagen die Kohlenhydrate am Abend eher meidet oder die Portionen etwas einschränkt nimmt man schnell und gut ab. Isst man natürlich weiterhin ungehindert Chips und täglich Kuchen nimmt man dementsprechend eventuell max. 200-300 gr pro Woche ab. Manche sagen sich auch ich kann alles essen und nehme nicht weiter zu. Ich denke hier gilt wirklich: selber ausprobieren und erfahren, was dem eigenen Körper gut tut. Nie hätte ich gedacht dass meine Lust auf Zucker und Süsses so nachlässt mit dieser einfachen Lebensweise! Man isst viel gesünder und bewusster mit der Zeit und freut sich auf die Fasttage, einfach toll! Natürlich freue ich mich auch weiterhin über einen leckeren Blueberry-Muffin ;-) Fazit: Das Buch kann man lesen, muss man aber nicht. Wer gerne mehr Hintergrundwissen zur Diät hätte, dem empfehle ich Michelle Harveys Buch, dieses ist viel ausführlicher und beinhaltet eine Menge Infos. Viel Erfolg und Spass in ein gesünderes Leben!
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