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am 16. April 2007
Eigentlich trinke ich zu viel. Und ich fange an, mich schon bei der Arbeit auf das Bierchen danach zu freuen (es sind dann allerdings eher drei bis fünf). Von Zeit zu Zeit trinke ich bewusst weniger oder gar keinen Alkohol, aber insgesamt steigt mein Konsum mit den Jahren beständig, wenn ich ehrlich bin. Im manchen Momenten trinke ich heimlich. Tue ich es nicht sowieso eher wegen der Wirkung? Der Gedanke, gar nicht mehr zu trinken, ist abwechselnd absurd und panikausauslösend. Eine Feier ohne Alkohol: unvorstellbar.

Ich hatte im Alter von Ende 20 mit dem Rauchen aufgehört, es mir aber nur aufgrund der Gesundheitsgefahren sozusagen verkniffen. Acht Jahre ging das gut, allerdings war ich unglücklicher Nichtraucher und voller Sehnsucht nach dem leider giftigen Genuss. Carrs berühmte, beim Lesen sehr nervige Nichtraucherbibel fiel mir erst viel später in die Hände, als ich schon wieder bei 30 Zigaretten täglich angelangt war. Er hat meine Sicht verändert: Ich verliere überhaupt nichts Positives, wenn ich das Rauchen lasse, sondern gewinne sehr viel. Das war die Wende.

Sollte das auch beim Trinken funktionieren? Meine Angst davor war viel größer. Denn jeder weiß, dass schon wenige Zigaretten schädlich sind, aber ein bisschen Trinken schadet doch nicht, oder? Wie also reduzieren? Oder doch ganz aufhören? Panik ...

"Endlich ohne Alkohol!" ist vermutlich - wie von anderen Rezensenten teils wohlwollend, teils hasserfüllt erwähnt - nicht geeignet für Leser, die praktisch gar nicht mehr nüchtern leben können. Dass für diese ein Ausstieg ohne ärztliche Betreuung lebensgefährlich sein kann, stimmt. Aber die Masse der Gewohnheitstrinker, stets mit Vorräten ausgestattet und trotzdem noch fern der Gosse, sollte das Buch unbedingt lesen, sofern sie dieses komische Gefühl, das ich beschrieben habe, wenigstens ab und zu beschleicht.

Ohne jede Willensanstrengung rauche ich seit sieben Jahren nicht mehr und bedaure alle, die es noch tun. Mit dem Trinken habe ich ebenso fröhlich aufgehört und fühle mich befreit wie selten zuvor. Wie gern würde ich dieses Gefühl anderen schenken können! Stattdessen kann ich Sie nur ermuntern, es zu versuchen. Das Risiko ist gering: 8,90 Euro und etwas Lesezeit. Niemand zwingt sie zu irgendetwas. Wenn Sie Carrs Argumente nicht überzeugen, trinken Sie eben einfach weiter. Bedingung ist aber: Seien Sie bei der Lektüre 1. offen und unvoreingenommen und 2. zu sich selbst ehrlich.

Möglicherweise geht es Ihnen anschließend wie mir: Ich habe mir den Weg in die zunehmende Abhängigkeit erspart, bin glücklicher denn je, habe meine Beziehung und meinen Job gerettet - und einen wesentlichen Schritt getan auf dem Weg, mich endlich selbst zu lieben.

Ich wünsche Ihnen keine Kraft, keine Erkenntnis, sondern nur den Mut, sich auf dieses Buch einzulassen. Die komischen Gefühle sind danach ein für allemal weg, versprochen.
77 Kommentare|392 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Januar 2009
Wie wahrscheinlich alle Käufer dieses Buches habe ich mich immer wieder fragen müssen, ob ich ein Alkoholproblem habe oder ich mir das nur einrede.
Dazu muss ich sagen, dass es unerheblich ist, ob man nun hie- und da ein
Feierabendbier konsumiert oder doch ganz schön zulangt, ob in geselliger Runde oder allein abends vorm Fernseher.
Dieses Buch ist für alle geeignet, die den leisen Gedanken verspüren, sich langsam aber stetig in Richtung Abhängigkeit zu begeben.
Für Menschen, die es nüchtern nicht mehr durch den Tag schaffen, weil dieses Gift, von A.Carr trefflich "Ruin" bezeichnet, sich ihrer bereits zu stark bemächtigt hat, ist dieses Buch keinesfalls vorbehaltslos zu empfehlen, da ein Entzug bei einem starken Trinker, ja Alkoholiker, in den allermeisten Fällen nicht gefahrlos von statten gehen kann.
Zu sehr ist der Körper vom jahre- ja jahrzehntelangen Missbrauch dieses "Stoffes" gezeichnet und sollte nicht
ohne ärztliche Aufsicht Schritt für Schritt (oder auch radikal-aber in jedem Fall mit medizinscher Begleitung) entgiftet werden.
Ich habe dieses Buch gekauft, weil mir mein Konsumverhalten von Woche zu Woche bedenklicher erschien.

Über die letzten 5-6 Jahre meines Lebens habe ich mir eine ganz schöne Toleranzgrenze "aufgesoffen", die bis zur Bestellung dieses Buches die Dosis von 2-3 Litern Sekt oder Weißwein nach Feierabend, dazu noch 3 Flaschen Bier und 4-5 Joints TÄGLICH erreichte.
Untertags machte ich ganz normal und nüchtern meinen Job im Büro ("normal" dachte ich jedenfalls-die Arbeitsleistung und -motivation näherte sich rasant dem Tiefpunkt, einziges Ziel war es, den Tag zu überstehen und als erstes auf dem Nachhauseweg "Sprit" zu besorgen und natürlich sofort im Auto den Konsum einzuleiten), abends verzog ich mich in meine Wohnung und frönte dem Genuss des einzigen Elixiers, für das es sich zu leben lohnte.
Erschreckend für jeden "Normalbürger" - für Sie, die Sie in Erwägung ziehen, dieses Buch zu kaufen, vielleicht gar nicht mal so.
Jedenfalls möchte ich an dieser Stelle vorausschicken, dass ich heute frei bin von dieser Droge und glücklicher bin, als ich es in meinen schönsten Kindertagen war.
Damit möchte ich sagen, dass Sie es ebenfalls schaffen können.
Völlig egal, ob Sie mehr trinken als ich damals (vor knapp 1 Jahr kaufte ich Allen Carrs Buch und las es innerhalb von 24 Stunden durch) oder ob Sie noch "ordentlicher zulangen".
Die einzige Vorsorge, die Sie laut Autor treffen müssen ist, NÜCHTERN zu sein, wann immer Sie dieses Buch zur Hand nehmen.
Er verlangt auch nicht, dass Sie während der Lektüre desselben bereits Ihrem Laster abschwören oder Ihren Konsum verringern.
Erst bei Beendigen des letzten Kapitels kommt dieser Punkt.
Und glauben Sie mir: Es ist wirklich kindisch einfach.
Wie eine Gehirnwäsche im positivsten Sinn wirkt das Durchlesen dieser "Bibel" für Trinker, denen ihr Trinkverhalten aus den Händen zu entgleiten droht und die befürchten, aus eigener Kraft niemals aus dieser "fleischfressenden Pflanze", die so süß und so tödlich ist, entkommen zu können!
Ich persönlich spürte ab Kapitel 2, dass sich irgendetwas in mir zu verändern begann, ab diesem Zeitpunkt trank ich auch keinen Tropfen mehr.
Von einem Tag auf den nächsten. Einfach so und völlig problemlos. Bis heute. Und glauben Sie mir, ich bin befreit, stolz und glücklich.

Keine peinlichen Situationen mehr, keine "Filmrisse", keine kontinuierliche Schädigung meines Körpers und last, but not least:
Viel mehr Lebensqualität und viel, viel mehr Geld im Börserl.

Und alles durch dieses wunderbare, ca. 185 Seiten starke Buch.
Und so quasi im Vorbeigehen beendete ich auch mein zweites nicht minder gefährliches Laster, das kiffen.
Einfach so, ohne noch irgendwann einmal den Drang nach dem High zu verspüren und völlig ohne Entzugserscheinungen.
OK, vielleicht hab ich 3, 4 Nächte schlecht geschlafen, aber das wars.
Einfach, weil Allen Carr genau aufdeckt, was uns Alkohol (und auch alle anderen Drogen) bringt:
NICHTS, ABSOLUT NICHTS.
Es geht nicht um Willensstärke, es geht darum, das Ganze als das zu sehen, was es nun mal ist: Völlig überflüssig, teuer, tödlich.
Und Allen Carr versteht es meisterhaft, Ihnen genau dies von Seite zu Seite deutlicher zu machen.

Bitte, versuchen auch Sie es, was kann es schon schaden?
Aber bedenken Sie was es Ihnen (und Ihren Liebsten) BRINGEN kann!!!

Von Herzen viel Erfolg!!!!!!
Und vielen Dank, A.C., du hast mein Leben gerettet. Ohne Zweifel.
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am 2. Dezember 2005
Der Autor richtet sich mit dem Buch bewußt nicht an schwerstabhängige Alkoholkranke, die nicht in der Lage sind das Buch in nüchternem Zustand zu lesen. Diejenigen jedoch, die auf dem besten Weg in eine schwere Abhängigkeit zu geraten, sind, können mit diesem Werk Ihre Sucht loswerden, ohne ein Leben lang unter Entzugserscheinungen wie bei den klassischen (professionellen) Methoden leiden zu müssen.
Ich spreche aus der eigenen Erfahrung.
Ich habe seit nunmehr 2 Jahren, nach eine Periode tiefgreifender Abhängigkeit von mehreren Jahren, eine regelrechte Abscheu vor Alkohol und daneben einen großen Teil meines früheren, nicht alkoholbelasteten Lebens und eine enorme Lebensfreude zurückgewonnen. Ich war ohne dieses Buch und nach mehreren Versuchen zuvor, nicht in der Lage mein Alkoholproblem in den Griff zu bekommen. Und ich bin heute überglücklich das Buch in nur 4 Tagen gelesen und seit dem ohne Alkohol leben zu dürfen.
Es bleibt aber auch unbestritten, dass die angewandte Methode insbesondere von der klassischen Medizin oft abgelehnt wird, nicht zuletzt da die gleiche Methode auch zu Manipulation verwandt werden kann. Hier heiligt in meinen Augen jedoch der Zweck die Mittel, zumal man diese Art der "Autogehirnwäsche" jederzeit abbrechen könnte. Bei mir gibt es seit zwei Jahren keine unangenehmen Nachwirkungen!
Ich empfehle das Buch als ehemalig Betroffener uneingeschränkt zu Lektüre.
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am 18. Juli 2013
Ich habe vor acht Jahren mit dem Buch von Carr das Rauchen aufgehört.
Da ich mein Trinkverhalten mittlerweile etwas bedenklich fand ( Ich habe bestimmt seit 15 Jahren Täglich 2 - 4 Liter Bier getrunken )habe ich übers Internet verschiedenem Selbsttest durchgeführt und kam zu der Erkenntnis, dass ich zumindest gefährdet bin, dem Alkohol ernsthaft zu verfallen.

Vor vier Wochen habe ich dann den Entschluss gefasst meinen Alkoholkonsum extrem einzuschränken. Da es mit dem Rauchen auch geklappt hat, habe ich mir also dieses Buch ebenfalls gekauft, nachdem ich schon eine Woche keinen Alkohol mehr getrunken hatte.

Das buch habe ich an drei aufeinander folgenden Tagen durchgelesen und habe seit dem auch keinen Alkohol mehr getrunken. Es fehlt micr auch tatsächlich nicht.

Aber genau wie beim Rauchen, kann das Buch nur unterstützen und eventuell den letzten Kick geben. Ich glaube man muss schon eine echtes verlangen haben mit seinen Suchten aufzuhören.
Ich will nicht versprechen, dass ich nie wieder Alkohol tringke, aber es geht mitr ohne besser und ich vermisse NICHTS!!

Ich kann das Buch nur empfehlen.

Nachtrag: 05.12.2013
Es ist jetzt gut 5 Monate her und ich habe seit dem noch KEINEN Schluck Alkohol getrunken und es geht mir bestens :-)
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am 6. Januar 2013
Mein Leben wurde durch den Alkohol immer unentspannter. Ständiges Denken an den Stoff hat mir gezeigt, dass ich schon süchtig bin. Ich musste das Buch zweimal lesen, nach dem ersten Mal (in zwei Tagen gelesen) habe ich sofort am gleichen Tag für drei Monate aufgehört, bin dann dem Gruppenzwang erlegen (Kegeltour, ohne Alk?) und bin in alte Muster zurückgefallen (für drei Monate). Ich war enttäuscht von mir, da ich doch wusste, dass Alkohol mir nur Lebensqualität nimmt. Ich habe das Buch also nochmal gelesen und habe gemerkt, dass ich einige für mich wichtige Stellen "überlesen" hatte. Ich trinke nun seit etwa 4 Monaten nicht mehr und will im Gegensatz zu meinem ersten Versuch aus tiefster Überzeugung gar nicht mehr trinken. Das schönste ist: Ich bin immer entspannt und fühle mich im Einklang mit mir und der Umwelt. "Harmonie" ist ein schöner Begriff für meine Situation ohne Alkohol. Diesen Zustand konnte ich mit Alkohol "Entspannungstrinken" gar nicht erreichen! Ich hoffe jeder Mensch, der (zu viel) Alkohol trinkt, liest dieses Buch. Auch wenn ich es mittlerweile sehr schade finde, so viel Zeit mit der Droge verschwendet zu haben, sehe ich nun doch noch Jahrzehnte der Harmonie (ich bin männlich, 39 Jahre alt). Ich bin heilfroh, dass ich nicht "ganz unten ankommen musste, um aufzuhören" wie die Anonymen Alkoholiker berichten, sondern mein Leben noch privat o.k. war und beruflich erfolgreich, bevor nun durch die Abstinenz meine Partnerschaft noch viel bereichender ist und mein Beruf umso erfolgreicher! Gruppenzwang ist für mich vorbei. Ich verstehe allerdings das Problem der vielen Trinker und Alkoholiker, denen man als Nicht-Trinker den Spiegel vorhält. Dieser Anblick ist nicht schön, aber ich muss diese Fratze nie mehr sehen (meine eigene)! Danke an den Autor Allen Carr!!!!
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am 28. Mai 2014
Ich bin durch eine Anzeige auf dieses Buch aufmerksam geworden und dachte, schaden kann es nicht. Schon länger war ich mir bezüglich meines eigenen Alkoholkonsums unsicher, ob ich nicht auf dem Wege war, zu viel Alkohol zu trinken. Exzesse waren bei mir nicht das Problem, eher so das Gefühl, dass der regelmäßige Aperitif vor dem Essen, die 1-2 Gläser Wein zum Essen oder der Likör oder "Verteiler" nach dem Essen vielleicht doch zur schlechten Angewohnheit werden und allmählich zu viel des Guten sind.

Unsere Fernsehköche machen es zum Teil ja vor, bereits beim Kochen schenkt man sich das erste Glas ein.

Obwohl Allen Carr in seinem Hörbuch dazu auffordert, nicht mit dem Trinken aufzuhören, bevor man das Buch zu Ende gehört hat, habe ich nach kurzer Zeit bereits für mich festgestellt, dass ich keinen Alkohol mehr trinken will. Ich dachte, es würde mir schwerfallen, aber dem ist nicht so. Ich habe einfach aufgehört. Ohne Willenskraft.
Seitdem fühle ich mich wohler und stehe morgens mit viel mehr Energie auf, als wenn ich am Abend vorher etwas getrunken habe.
Von mir gibt's also ein "Daumen hoch!"
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am 31. Dezember 2014
Ich habe viele positive Erfahrungen anderer gehört, die mit dem Buch "Endlich Nichtraucher" ihren Erfolg machten und das Rauchen beenden konnten. Da ich gerne getrunken habe, weil ich das Gefühl liebte, mich gut zu fühlen, zu entspannen und mal "sorglos" zu sein, kannte ich meine Grenzen nicht.
Damit verbunden waren unangenehme Konsequenzen. Dies musste endlich ein Ende haben und somit entschied ich mich, dieses Buch zu kaufen.

Ich mag den Schreibstil des Autoren sehr und finde seine Beispiele schlüssig und gut nachvollziehbar. Als ich in einer Klinik auf Grund einer Depression war, laß ich dieses Buch und war begeistert. Denn mir persönlich hat es geholfen und ich habe mich oft wiedergefunden.
In der Klinik lernte ich, dass Alkoholmissbrauch eine Art "Selbstmedizin" ist : Es geht einem nicht gut und man flüchtet in dieses betäubte Gefühl und alle Sorgen sind kurzzeitig nicht präsent. Jedoch sind die langfristigen Folgen ein gravierend hoher Preis.

Ich habe schon oft probiert, mir Grenzen beim Trinken zu setzen. Mal nur 2-3 Getränke zu trinken, bei einer Sorte zu bleiben usw. Die Klassiker quasi. Einige Abende ging es gut, andere jedoch nicht.

Mit dem Buch kam endlich der "Aha-Effekt" der noch fehlte, um es als eine Art Gewinn zu betrachten, nicht mehr zu Trinken als es wie einen Verzicht empfinden zu müssen.

Ich bin nun knappe 4 Monate ohne einen Tropfen und es geht mir sehr gut damit. Ich bin keine Gefangene mehr und fühle mich wie eine kleine Siegerin. :-)
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am 26. Dezember 2009
Habe mir damals mit Allen Care das Rauchen abgewöhnt. Nichts hat geholfen nur dieses Buch. Sein Buch gegen Alkoholkonsum ist genauso geschrieben. Regt zum Nachdenken an und man sieht sehr viel in einem anderen Licht.
Mir hat es geholfen vieles in Bezug auf Alkohol anders zu sehen.
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am 8. November 2012
Vor 24 Jahren hörte ich auf zu rauchen, dies nach fünfzehnjährigem exzessiven Nikotingebrauch von 30 bis 40 Zigaretten am Tag. Ich kann mich noch gut an die Phase des Mich-motivierens und -überzeugens erinnern. Auch an die letzte Zigarette, die ich nach einer Nachtzug-Fahrt nach Florenz hatte: Ich rauchte vor acht bei einem wunderbaren Cappuccino meine allerletzte Zigarette. Seither habe ich null Verlangen danach und es stört mich nur relativ, wenn zum Beispiel meine Freunde nach dem Sport (!) rauchen. Nach der Lektüre von "Endlich ohne Alkohol" dachte ich, ich habe doch damals die Methode irgendwie oder unbewußt angewandt fürs Rauchen, obwohl es die noch gar nicht gab! Dennoch erkannte ich, dass ich in genau dieser "Alkoholfalle" steckte, wie sie Allen Carr so eindringlich, aufklärend und eben auch "ernüchternd" beschreibt. Nun habe ich mich, dank dieses Buches mit seinen genialen wie nachvollziehbaren Argumentationen über gefangen nehmende Zusammenhänge ganz einfach: befreit. Ein Rat: Das Buch einfach lesen, Kapitel für Kapitel und sich ruhig Zeit lassen. Auch ich war sehr skeptisch anfangs. Dann merkte ich, dass sich diese Skepsis ja auf mich selbst bezog und las, langsam und passo per passo weiter. Am Ende nimmt man die Sache selbst in die Hand...... Danke, Mr. Carr und danke mir selber!
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am 22. Januar 2016
Meine Trinkgewohnheiten haben sich über viele Jahre verfestigt, bis ich an einem Punkt war, wo ich feststellte, dass ich es nicht mehr schaffte, eine Woche zu pausieren. Das Gefühl, von der Flasche abhängig zu sein, war äußerst unangenehm. Mein Getränk war Weisswein, Prosecco, Sekt oder Champagner und davon hatte ich jeden Abend eine knappe Flasche- als ' Belohnung' nach der Arbeit, zur ' Entspannung', zum Feiern.Als ich Allen Carrs Buch (was ich auf englisch las) anfing, empfand ich allerdings auch die Vorstellung, nie wieder ein Glas Weißwein zu trinken als völlig indiskutabel und schrecklich- meine Lebensqualität, so dachte ich, wäre so wahnsinnig eingeschränkt, mein Lebensgefühl so amputiert....was, nie mehr zusammen das Glas heben, sich an dem wunderbaren spritzigen Getränk erfreuen? Ausgeschlossen. Und dann las ich das Buch ( ich habe auch schon vor Jahren mit Carrs Hilfe aufgehört zu rauchen)--- und ich las es mit einer unvoreingenommenen Attitüde-- und es machte 'klick' in meinem Kopf. Klick, und der Schalter war umgelegt. Magie? Nein, aber eine Totalverschiebung der eingefahrenen Glaubenssätze und Denkmuster. Darin ist Allen Carr ein Meister und ich werde ihm ewig dankbar sein.
Zwischendurch, beim lesen des Buches, bekam ich Panik, eine scheussliche Angst, (Angst, es nicht 'durchzuhalten')aber Carr antizipiert das in dem Buch und so blieb ich dran. Übrigens geht es garnicht ums durchhalten, aber das kapierte ich erst, als der Schalter in meinem Kopf umgelegt war. Mein Leben ist tausendmal besser geworden, der Grauschleier vor meinem Gemüt ist weg, ich habe 2 Stunden mehr Lebenszeit am Tag (brauche viel weniger Schlaf), spare viel Geld...fühle mich fantastisch. Ich könnte Bäume ausreißen! Alle diese Statements, die ich jetzt hier mache, hätte ich vor der Lektüre des Buches nicht geglaubt, aber genauso ist es.
Die Voraussetzungen für einen so durchschlagenden Erfolg sind: 1. man muss wirklich genug haben vom trinken
2. man muss das Buch ohne Vorurteile und ganz gründlich lesen, dabei nüchtern sein
3. man muss den Sprung ins 'Nichts' wagen und ein wenig Vertrauen in seine eigenen ungeahnten Möglichkeiten haben.......
dann ist es ein Spaziergang, ich kann es nicht anders ausdrücken.
Die ersten drei abstinenten Tage hatte ich ziemliches Kopfweh, ich nehme an, eine Art ' Entzugserscheinung' und ich war sehr misstrauisch, weil es so leicht war, nichts zu trinken. Immer wieder kam dieser Gedanke, ' das wäre zu schön um wahr zu sein '. Jetzt ist das alles schon eine Weile her und es ist normaler geworden. Ich fühle mich großartig und ich werde Allen Carr immer dankbar sein. Vielleicht habe ich noch viele Lebensjahre vor mir und ich gedenke diese Jahre mit Leben zu füllen, wie es mir in der ganzen Zeit vorher nie möglich gewesen ist, weil immer dieser schlaffmachende Grauschleier über mir hing, selbstgemacht. Jetzt habe ich ihn abgeworfen und ich fühle mich so leicht und frei wie seit vielen Jahrzehnten nicht mehr. Danke, danke, danke.
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