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am 26. Juni 2009
Im Gegensatz zu anderen Berichtenden habe ich nicht mit "Endlich Nichtraucher", sondern mit "Endlich Wunschgewicht" angefangen. Und auch wenn die Meinungen zu diesem Buch ziemlich geteilt sind, ich empfinde es als großartig. Auch ich habe Fehler in diesem Buch entdeckt. Von der fleisch fressenden Katze, von denen auch schon andere berichtet haben einmal abgesehen. Wer sich mit der richtigen Ernährung seines Haustieres einmal beschäftigt hat weiß, daß auch Katzen bitte nicht nur mit Fisch und Fleisch ernährt werden sollten. Wenn aber Obst und Gemüse die perfekte Nahrung sein sollen, weil sie nicht zubereitet und geschmacklich verändert werden müssen, warum muss ich dann Kartoffeln und Bohnen garren, bevor ich sie essen kann?
Und trotzdem ist dieses Buch für mich absolut empfehlenswert. Ich habe mich darauf eingelassen, bin am Ende des Buches zu dem Gemüsehöker meines Vertrauens gegangen, habe einen Großeinkauf gestartet und fühle mich großartig. Ich schwelge in einem Genuß, der seines Gleichen sucht. Für mich ist es logisch, daß essen nicht gut sein kann, daß mich lethargisch macht oder dessen Geruch ich nicht mehr mehr riechen kann, wenn ich mich "überfressen" habe. Ich kenne keinen Menschen, der sich schlecht fühlt, wenn er zu viele Erdbeeren gegessen hat, sich nicht mehr bewegen kann. Er sagt auch nicht, daß man Veganer werden soll oder keine Schokolade mehr essen soll. Mir aber drängt er sich ins Unterbewußtsein. wenn ich jetzt vor einer Tafel Schokolade sitze habe ich dieses "Ein kleiner Berg bitteres Kakaopulver, ein Klumpen Butter und ein Haufen Zucker"- Bild im Kopf, die ich einzln essen soll und mir wird bei dem Gedanken schon schlecht. Natürlich gibt es Carpaccio und Sushi, aber auch carpaccio essen sie mit Pfeffer, Balsamico und Parmesan und Sushi mit Wasabi und Sojasoße. Ich liebe ein schön blutiges Steak, aber es kann mir keiner sagen, daß es für jemanden ein Genuß ist, in ein rohes Stück Fleisch zu beißen.
Also... vier Punkte zum einen wegen dem Bohnen-Kartoffel- Problem. Ich habe das Buch schon einmal gelesen und habe ohne, daß ich etwas vermisst habe, meine Kleidergröße um 2 Nummern reduziert. Leider bin ich wieder in das alte Verhalten reingerutscht und ich hoffe, daß mir das nicht wieder passiert. Auch dafür nur vier Punkte. Aber dieses Buch ist das Einzige, welches mit wirklich geholfen hat und ich mich dabei noch gut fühle.
ein Tipp noch meinerseits... schmeißen sie die Waage weg. Die hilft nicht, die macht nur depressiv und setzt unter Druck. Es ist ein viel schöneres Gefühl, wenn die Klamotten auf einmal zu groß werden, ohne daß sie wirklich etwas getan haben. Ich fühle mich toll mit diesem Buch und kann es jedem nur empfehlen. Mann muss sich nur drauf einlasse.n
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am 26. Juni 2003
Ich muss sagen ich konnte mich nicht gleich an alle Anweisungen halten, als ich das Buch gelesen hab. Ich war anfangs schon ziemlich skeptisch. Naja aber das war ich auch bei dem ersten Buch das ich von Allan Carr gelesen haben " Endlich Nichtraucher". Naja und jetzt habe ich schon 1 1/2 Jahre keine Zigarette mehr angeschaut. Es reizt mich auch nicht. Deswegen war es auch einen Versuch wert dieses Buch zu lesen und Allans Methode eine Chance zu geben. Es war schon ungewöhnlich anstatt meiner gewohnten Wurstbrote nur Obst zum frühstück zu essen. Ich wusst garnicht wieviel Auswahl man da hat. Genauso habe ich mir noch zusätzlich das Buch Vollwertig backen und kochen ohne tierisches Eiweiß gekauft. Da sind wirklich leckere Rezepte drinnen und man vermisst nach einiger Zeit garnichts mehr von dem was man damals gegessen hat. Es ist mir auch nie wie eine Diät vorgekommen. Und mir schmeckt jetzt nicht mal mehr Schokolade. Stimmt aber wirklich. Und zum Haupteffekt. Ich habe von 72 kg auf 59 kg abgenommen. Erstmal. Ich bin noch nicht so ganz zufrieden. Es sollen schonnoch ein paar Pölsterchen runter. Aber darüber brauche ich mir keine Sorgen machen ES GEHT VON SELBST!!!!
Euch viel Erfolg
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am 3. Oktober 2007
Nachdem ich 1999 durch sein sensationelles Buch problemlos mit dem rauchen aufgehört habe, war es das naheliegenste, mein Übergewicht mit der gleichen "Masche" zu bearbeiten.
Das er einem gebetsmühlenartig seine Thesen in den Kopf hämmert ist richtig. Auch das er einen in Richtung Vegetarier reden will, stimmt auch. Ebenso seine Verachtung gegenüber Milchprodukten, recht hat er aber, das wir als einzigste Lebewesen Drüsensekrete über unser Säuglingalter hinaus zu uns nehmen. Die Industrie hat uns schon im Griff.

Fakt ist es aber das ich in 16 Wochen problemlos 15 kg abgenommen habe, und nicht ansatzweise das Gefühl hatte (habe) auf irgendetwas verzichten zu müssen. Wo liegt den das Problem mit Obst den Tag zu beginnen ?? Auch Fleisch esse ich in Hülle und Fülle, nur halt nach dem von ihm beschriebenen "Trennkostgedanken". An einigen Tagen esse ich nur Salat als Hauptmahlzeit, an anderen, einen Berg Hähnchengyros mit Zatziki und Krautsalat. Ich esse jedenfals von meinen Lieblingsspeisen sooft und soviel ich will !! Genau wie er es versprochen hat !! Nur anders.

Der Punkt ist doch der, keine Eiweißprodukte mit Kohlenhydratprodukten zu mischen. Diese Erkenntnis fehlt mir bei all den "Meckerköpfen" in ihren Erklärungen.
Ich jedenfalls habe, dank Allan Carr, meine Ernährung umgestellt, habe viel abgenommen (es wird noch mehr), fühle mich sau wohl, und verzichte auf nichts.
Einen Gruß an alle,
Andreas
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HALL OF FAMEam 6. März 2005
°
Nachdem ich Allen Carr's Nichtraucherbuch sehr gelungen fand, wollte ich mal schauen ob er ähnlich gute Erklärungen und Tipps zum 'Wunschgewicht' bzw. einer gesunden Ernährung hat. Nun ja, manches im Buch ist schon ganz lesenswert oder als nette Metapher recht einprägsam. Wie auch bei 'Endlich Nichtraucher' verfolgt er mit diesem hier eine Strategie nach dem Motto 'steter Tropfen höhlt den Stein' und berieselt den Leser einerseits mit unbequemen Wahrheiten zu Ernährungs-GEWOHNHEITEN, die sich eben langfristig in Übergewicht oder anderen Zipperlein auswirken. Welche Interessen dabei die Nahrungsmittelindustrie verfolgt, u.a. mit zu stark gewürtzter / gesazlter Fertignahrung, wird recht gut herausgestellt - natürlich oft recht polemisch.
Als LÖSUNG gibts dann Tipps wie
- nur Obst zum Frühstück; Obst nie kombiniert mit anderen Nahrungsmitteln oder auf 'halbvollen' Magen
- Kohlenhydrate und Eiweiß nicht gemeinsam in einer Mahlzeit
- kaltes, klares Wasser statt Alkohol, Limonaden, Kaffe, Tee
- Bewegung
Das Obstfrühstück habe ich eine zeitlang ausprobiert und kann dazu raten, das macht wirklich fit für den Tag. Wasser und mehr Bewegung tragen dann sicher auch zum Abnehmen bei - soweit so gut. Dennoch finden sich diese Ratschläge erst im letzten Viertel des Buchs. Die Seiten bis dahin klären den noch nicht aufgeklärten (?) Leser über die stattfindende 'Gehirnwäsche' bezüglich Fleisch, Zucker, Alkohol, etc. auf und wollen wachrütteln. ABER diesmal verwendet Carr oft schlicht so dämliche Beispiele, dass ich mich manchmal gefragt habe, für wie blöd er seine Leser hält. Ausschnitt gefällig? "Tatsächlich sind es normalerweise Lebewesen ganz unten in der Rangordnung, wie z. B. Hyänen und Geier, für die dann das Fleisch übrigbleibt. Das ist einer der Gründe, warum diese Tiere so ausgetrocknet und häßlich aussehen." So einen Schmarrn gabs in den anderen Büchern von ihm nicht, da gibts einfach Abzug. Und da der Rest nicht wirklich bahnbrechend neu ist, bleiben eben noch 2-3 Sterne.
~
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am 12. Februar 2003
..klingt doof ist aber so!
wobei sie meiner meinung nach ne top-figur hat. aber welche frau glaubt einem schon eine solche aussage...? na also!
ich bin zwar nichtraucher, aber hab sein buch trotzdem gelesen + fand die methode (neben der kurzgeschichte "quitters inc." von stephen king) als die einzig funktionierende methode an, sich das rauchen abzugewoehnen.
denn es ist, wie das falsche oder das zuviel essen, ja eine sache des kopfes. was die sache so schwer macht.
ich war skeptisch ob diese methode von mr. carr auch beim essen funktioniert.
der grundaufbau ist gleich. er macht ne regelreche gehirnwaesche mit einem + bringt einem dazu ueber bis dato so klare dinge einfach mal nachzudenken; in frage zu stellen.
zugegeben, ein paar vergleiche hinken schon... manche kommen schon auf kruecken, einige im rollstuhl daher. aber fuer mich sind das erlaubte, drastische/plakative mittel um einem zum nachdenken zu bringen.
weiter geht es, dass man liest und liest und auf die anleitung wartet wie es denn nun geht. diese kommt aber so nicht, in form von kochrezpten. sein rezept ist die gehirnwaesche.
das nachdenken ueber das was man seinem koerper antut, und der vergleich mit dem auto ist fuer mich der beste.
jeder wagen faehrt ne zeitlang auch mit wenig pflege+schlechtem oel. aber irgendwann gibts probleme.
der mensch ist aehnlich gelagert.
ich hab manche dinge nicht sooo ganz geglaubt, war aber neugierig + habs probiert und... wurde ueberrascht! ich mach jetzt nicht alles 100%ig, aber ich hab die richtung korrigiert und es tut mir wirklich gut.
wobei fuer mich das nicht mit dem gewicht + abnehmen im vordergrund steht (und im buch eigentlich auch nicht), sondern das gesunde essen, was aber spass macht + auch noch lecker schmeckt. und das alles geht! geht auch ohne fleisch, fette knoedel und sonstige dinge.
der nebeneffekt ist dann ein abnehmen. das geht zwar in langsamen schritten (also nicht so reisserisch wie "5 kilo in 5 minuten"), aber dafuer kontinuierlich, gesund und vor allem ohne jo-jo effekt.
wer sich gesund ernaehren moechte, dem kann ich das hier nur empfehlen. zumindest als gedankenanstoss, um das jetzt zu ueberdenken, bzw. noch besser: um es auszuprobieren.!!
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am 16. November 2004
der titel ist schon mal leicht irrefuehrend - es geht hier um "richtige" ernaehrung. aber der titel passte einfach zu gut zu seinem beststeller "endlich nichtraucher".
das buch hier baut genauso auf.
eine gehinrwaesche ohnegleichen, und man fragt sich ja auf was laeuft es denn hinaus?? gegen ende wird das dann konkretisiert. und oh wunder, es ist nix bahnbrechend neues dabei.
etwas was hier auch oft negativ in den anderen kritiken auftaucht, dass es eben kein grosses aha-erlebnis gibt.
darauf geh ich spaeter ein.
ich will jetzt auch im detail gar nicht auf das buch eingehn, denn dieses buch zu lesen ist bestandteil des weges zur besseren ernaehrung. da dinge rauszugreifen und verkuerzt wiederzugeben geht genau in die falsche richtung.
was stoert mich an dem werk?
einmal die teilweisen etwas hanebuechenen vergleiche, bei denen mir immer wieder ein schmunzeln rausrutscht. und das zwote sind seine penetrant auftrentenden hinweise ueber die moeglichkeit kurse zu besuchen, die einem diese ernaehrungsmethode beibringt. natuerlich alles rechtlich geschuetzt.
den hinweis zu bringen ist okay, aber nicht sooo oft. das nervt!!
warum dann doch volle lotte alle sterne?
es hat mir bewusst gemacht, dass ich mir manchmal mehr gedanken mache ueber das oel was ich meinem wagen goennen soll, als ich mir gedanken ueber meine ernaehrung mache.
klaro verdaut mein magen auch jeden tag schnitzel mit pommes, plus schokoeis hinterher (wie auch mein wagen minderwertiges motoroel) - die frage ist nur was ich damit meinem koerper damit antue. welche kraft er aufwenden muss, um diese brummer zu verdauen. von den wichtigen dingen, die der koerper aus dieser nahrung eben nicht ziehn kann mal gar nicht zu reden. und ob ich ihn mit soviel ballast zu sehr schwaeche, und damit ""angreifbar"" mache..
gedanken die fuer micht nicht abwegig sind.
wer kennt nicht das nachmittagsloch, wenn eben dieses schnitzel auf dem speiseplan stand. mal gedanken darueber gemacht..??!
ganz putzig find ich die vorwuerfe, dass das buch einem ja nix neues vermittelt. sorry, aber die leute haben es nicht kapiert! es hat ja auch niemand dem nichtraucherbuch vorgeworfen, dass es ja unnoetig sei - denn es ist ja bekannt dass das rauchen schaedlich ist! oder??!
ein weiterer knackpunkt ist im thema begruendet. rauchen ist nunmal schaedlich, und eigentlich braucht es der koerper nicht. essen muss man aber, aber jedes essen belastet gleichzeitig auch den koerper. die frage ist halt nur wie stark.
wichtig ist das buch zu lesen + sich manche dinge bewusst(er) zu machen. denn nur so kann ich meine ernaehrung aaendern, ohne nach der aenderung damit zu hadern.
ich schlabbere meinen salat, und neben mir zieht sich einer ein hacksteak rein. es bringt mir dann nicht viel, wenn ich um meine bessere ernaehrung weiss, solang ich beim steakgeruch vor sehnsucht fast ohnmaechtig werde.
die umstellung muss auch im kopf erfolgen - sonst wird das zum scheitern verurteilt sein.
und genau das hat das buch geschafft!
auch wenn ich nicht alles 100% so mache, was aber auch nicht der sinn ist. aber die andere richtung die ich eingeschlagen habe tut mir nicht nur gut - sie schmeckt erstaunlich lecker!!
daher rat ich nur jedem: auf das buch einlassen, ueber manch holprigen vergleiche hinwegsehen + einfach probieren.
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am 4. Juli 2004
ich schicke gleich voraus: ich habe nicht ein gramm durch dieses buch abgenommen (daher der abzug von einem stern), dennoch halte ich dieses buch für absolut empfehlenswert.
wer sich dieses buch kauft und auf die ersehnte "gehirnwäsche" wie bei allen carrs erfolgsratgeber "endlich nichtraucher" hofft (buch zu ende gelesen, keine zigarette mehr geraucht, bzw. buch zu ende gelesen, keine schokolade mehr gegessen) wird sicher enttäuscht sein. denn allen carr versucht in seinem buch dem verbraucher die augen zu öffnen. allein dies ist es wert dieses buch zu kaufen. denn auch wenn man nicht abnimmt, erfährt man doch eine ganze menge über lebensmittel an sich, dass man analysieren soll was man ißt, wie man ißt, ohne dabei allerdings auf wesendliche dinge zu verzichten.
dieses buch ist kein diätbuch im klassischen sinne. allen carr vergleicht viel mit der tierwelt ("welches säugetier nimmt im erwachsenen alter noch milch zu sich?" fazit: kann das gesund und vor allem NATÜRLICH sein?). er gibt ansätze, wie man seine ernährung umstellen kann, schreibt diese aber nicht zwingend vor um zum wunschgewicht zu gelangen. sicher, der eigene ehrgeiz muss da sein, den ansporn dazu und das hintergrundwissen über einige wichtige lebensmittel wird allerdings durchaus in diesem buch mitgeliefert.
mein fazit: wer gerne ein paar kilos abnehmen will und keine strikte anweisung wie bei einer brigitte-diät braucht, bei der man auf so viele dinge verzichten muss, wer sich zukünftig gesund ernähren will und seine eßgewohnheiten langfristig umstellen möchte, für den ist dieses buch ein echter wegweiser.
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am 18. Januar 2010
Dieses Buch habe ich in einem Rutsch gelesen, habe schon einige Pfunde verloren und ich fühle mich energiegeladen.

Natürlich waren mir einige der Vorschläge und Hinweise, die Allen Carr in diesem Buch gibt, wie zum Beispiel die Tipps für Trennkost, klares Wasser trinken usw. hinreichend bekannt.
Manchmal widerspricht er sich auch - das habe ich geflissentlich überlesen, denn es betrifft nicht seine Kernaussage:
"Sie können so viel von Ihrer Lieblingsnahrung essen wie Sie wollen, sooft Sie wollen und genau das Gewicht haben das Sie sich wünschen, ohne nach einer Diät leben oder spezielle Übungen machen zu müssen, und ohne den Einsatz von Willenskraft oder Hilfsmitteln und ohne sich schlecht zu fühlen oder ein Verlustgefühl zu empfinden."

Den "Anleitungen" von Allen Carr zu folgen, heißt für mich aber auch wirklich hinzuspüren was gut schmeckt, wenn der Hunger sich meldet. Dieses Konzept bedingt eine gewisse Vorratshaltung von Lieblingsnahrung um immer wieder auf das zurückzugreifen, wonach mir der Sinn steht.

Morgens nur Obst essen und wirklich immer nur dann essen, wann ich wirklich will und nur das essen, worauf ich wirklich Lust habe, das erscheint mir als ein sehr schlüssiger Rat.

Kartoffeln, Broccoli Bohnen oder anderes Gemüse koche ich nur noch dann, wenn mir der Sinn nach Gekochtem steht. Ansonsten esse ich roh, was mir roh schmeckt oder ich esse nur Nüsse. Nach meinem Power-Frühstück mit mindestens vier verschiedenen Sorten Obst habe ich manchmal erst wieder am späten Nachmittag Hunger. Je öfter ich morgens nur Obst gegessen habe, umso weniger Appetit hatte ich dann auf "Junkfood", womit Allen Carr alle denaturierten oder konservierten Lebensmittel bezeichnet.
Obwohl ich sogar immer noch Süsses und anderes Junkfood esse(70/30% Formel), ist der Appetit darauf viel weniger geworden.
Grundsätzlich halte ich dieses Konzept für schlüssig und mir bringt es immer mehr echten intensiveren Genuss. Mit diesem Konzept fühle ich mich sauwohl!

Also einfach ausprobieren, das Buch ist ja nicht sehr teuer - vielleicht ist das ja genau Ihr Weg!

Ansonsten kann ich auch das Buch "Wir fressen uns zu Tode" empfehlen, mir ist das allerdings etwas zuuuu streng!
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am 16. August 2007
Carr verspricht, dass man bei seinem Programm auch weiterhin seine Leibspeise verdrücken darf, sooft und soviel man will. Auch Sport ist nicht nötig. - Der Traum aller Dicken.
Man muss sich nur an seine 10 Regeln halten. Dummerweise verlangen diese, auf die allgemein bekannten Leibspeisen nach Möglichkeit" zu verzichten. Keine Schokolade mehr, und Sport treiben. Als ob die Dicken das nicht schon wissen... Ernährungsumstellung und mehr Bewegung - that's all.

Meinen beiden vorherigen Rezensionen muss ich in einem Punkt widersprechen: Was Herr Carr vorschlägt, ist machbar. Was mich jedoch maßlos ärgert, ist die Unverfrorenheit, mit der sich Herr Carr bei anderen bedient. Alleweil wird »ALLEN CARR'S EASYWAY ®« angeführt, doch wer bis zum Ende des Buches durchhält, wird feststellen, dass sich »ALLEN CARR'S EASYWAY ®« als Empfehlung zu veganer Rohkost entpuppt. Das Stichwort Natural Hygiene" spricht er ja am Anfang selber an, gegen Ende kommt Harvey Diamond zu Wort. Wandmaker (empfiehlt rohes Obst), Burger (empfiehlt rohe Ernährung nach Instinkt), Diamond (empfieht möglichst viel rohe, naturbelassene Kost, nix Tierisches), Konz (zieht die Affen als Vorbild heran) - spontan fallen mir gar nicht alle ein, bei denen er abgekupfert hat.

Bravo, ganz ganz toll, was Herr Carr umwerfendes "entdeckt" hat. Sein Buch bringt Übergewichtigen keine neue Erkenntnis, ebenso wenig wie denjenigen, die sich mit veganer Rohkost beschäftigen. Er nutzt lediglich die Vermarktungsstrategie, die er mit den Nichtrauchern begonnen hat - oder warum dienen die letzten 10 (!) Seiten des Buches ausschließlich den Nichtraucherseminaren?
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am 30. Mai 1999
Ich hab mir das Buch vor Monaten gekauft und beim ersten Mal nach den ersten 20 Seiten aufgegeben, ich dachte der spinnt! Nun hab ich es in 3 Tagen gelesen, mir sind die Ähnlichkeiten zu Fit for Life auch aufgefallen, nur ist hier kein "Du mußt" dahinter. Ich persönlich kann sehr gut damit leben, wie Allen Carr das Problem angeht, und habe für mich das Meiste als sehr sinnvoll empfunden! Auch wenn es den Hauch von Gehirnwäsche hat, den Batzen, den wir mit uns rumschleppen, hat uns wirklich eine andere Gehrinwäsche aufgezwungen. Die ersten Pfunde schmelzen, und das ist doch wohl das Hauptargument, außerdem fühlt man sich wirklich fitter! Wer über Diäten nachdenkt, sollte auf jedenfall nochmal kurz in die GEO vom Juni reinschauen, wenn man den (ziemlich langen aber ziemlich guten) Artikel über FETT gelesen hat, ist Allen Carr's Weg ein guter Begleiter!
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