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7 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr treffend geschrieben
Sehr gut und unterhaltsam geschrieben, leicht zu lesen.
Beschreibt die Figuren die man im Berufsalltag kennenlernt sehr treffend. Für mich als Mann durchaus ein hoher Wiedererkennungswert.
Als Frau bestimmt noch interessanter zu verstehen warum es mit der Karriere nicht klappt und Blender, Pussys und Co. an ihnen vorbei ziehen.
Veröffentlicht am 11. Juni 2012 von speedy

versus
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen So einfach kann die (Arbeits-) Welt sein
Herr Koidl unterteilt die Menschen der Welt in zwei Sparten: Die bösen, intreganten Männer und die guten, ausgebeuteten Frauen.

Ich habe das Buch in einem Laden gesehen und gedacht, das ist ja mal ein schöner Titel. Denn auch in meinem Umfeld gibt es Menschen, die trotz absolut fehlender Kompetenzen erfolgreich sind. Ich habe mich schon immer...
Vor 16 Monaten von mhompes veröffentlicht


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen So einfach kann die (Arbeits-) Welt sein, 11. Februar 2014
Herr Koidl unterteilt die Menschen der Welt in zwei Sparten: Die bösen, intreganten Männer und die guten, ausgebeuteten Frauen.

Ich habe das Buch in einem Laden gesehen und gedacht, das ist ja mal ein schöner Titel. Denn auch in meinem Umfeld gibt es Menschen, die trotz absolut fehlender Kompetenzen erfolgreich sind. Ich habe mich schon immer gefragt, wie das sein kann. Natürlich habe ich nicht erwartet, dass dieses Buch mir hierauf eine Antwort geben kann, aber auf jeden Fall hoffte ich auf einen urkomischen Text.

Hätte ich mir nur schon im Bahnhofsladen die erste Seite durchgelesen und nicht aus lauter Zeitdruck einfach zugegriffen... Denn bereits die ersten Sätze machen deutlich: Hier geht es nicht um Blender, sondern um Frauen. Denn die schaffen es einfach nicht erfolgreich zu sein. Das liegt vor allem daran, dass sie Frauen sind und das sie unangenehme Stimmen haben, sich nicht trauen zu prahlen und ihre Gestiken und Mimiken nicht beherrschen. Dabei sind Frauen nachweislich viel sozialere und nettere Chefs (es ist dem pseudowissenschaftlichen Ansatz des Buches zu Eigen, dass hier keine Diagramme und Quellenverweise angegeben werden oder aber auf Bücher verwiesen wird, die aus dem angelsächsischen Raum stammen und mehrere Jahrzehnte alt sind).

Diese Schwarz-Weiß-Malerei wird bis zum bitteren Ende des Buches weiterverfolgt. Hin und wieder einmal umzudenken, Gegenteile zu bringen, zu reflektieren, was man da eigentlich schreibt, das ist dem Autor fremd.
Es gibt für ihn scheinbar nur unfähige Männer und fähige Frauen.
Schaut man sich die Kulturbetriebe (Bibliotheken, Archive, Museen) an, dann wird auch schnell deutlich, dass dort immer mehr die weibliche Hand regiert. Dass Männer trotz BESSERER Qualifikation dank interner Frauenquote, dank Frauenbeauftragten oder dank dem Passus "Frauen und Behinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt behandelt" oftmals auf der Strecke bleiben, dass interessiert ihn nicht. Dass die Betriebe voll sind von weiblichen Blenderinnen, die mehr durch ihre weiblichen Reize, durch betont Liebhudelei und durch bewusst emsiges und fleißiges Aufteten (trotz fehlendem Output) auffallen als durch Leistung, dass scheint es für Koidl nicht zu geben.

Natürlich hat der Autor recht: An den Führungsspitzen sitzen viele Männer (zu viele). Natürlich hat er Recht, wenn er schreibt, dass heute Leistung nicht unbedingt zählt. Aber das ist sicher eine bekannte Tatsache.
Aber tatsächlich zu behaupten, man käme ohne jegliche Leistung aus, den Chefs die Verantwortung, die sie tragen, abzusprechen und zu denken, man könne nur durch eine schöne Stimme und ein selbstbewusstes Auftreten Bankchef werden, das grenzt an Schizophrenie.

Ergo: Es ist nicht alles falsch, was Koidl schreibt. Aber es ist so formuliert und so drastisch gestaltet, dass man sich nur an den Kopf fassen kann.

Das Fazit am Ende: Wir brauchen eine Frauenquote, wirkt so einfach mehr als lächerlich und entbehrt jeglicher Realitätsnähe.
Schade.

Ich hatte dennoch ein Nutzen vom Buch. Ich habe es als Ratgeber gelesen. Denn ich (als Mann), stehe auch immer wieder vor der Situation, dass ich trotz enormer Leistung von Blendern überholt werde. Ich werde nun selbst auch zum Blender und nehme mir die kritischen Töne im Buch zu Herzen und versuche den "Scheißkerlen" nachzueifern und habe mir erst einmal "Den Kleinen Hey" (von Koidl als Blenderlektüre verunglimpft) bestellt. Sicher nicht das, was Herr Koidl wollte.
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24 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das Beste an dem Buch ist der Titel., 8. September 2012
Danach folgen nur noch altbekannte Platitüden und Klischees.
Der beste Blender ist übrigens der Autor selbst: Der tut so, als könnte er schreiben...
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schwurbelnder Pleitier gibt "Tipps", 25. Oktober 2013
Was für eine Schwarte: Der Frauenversteher Koidl erläutert, wie das Business richtig läuft - selbstverständlich mit nur minimaler Quellenliteratur, denn das braucht der schlaue Roman nicht, er hat ja selbst genug Brain.

Dabei beweist er außerdem noch mangelnde Recherche: Anke Schäferkordt als zurückhaltende Erfolgsfrau darzustellen, beweist beispielsweise, dass dieser Möchtegern-Entrepreneur nicht mal im Ansatz die internen Verhältnisse bei RTL kennt. Denn dieser TV-Devil hat reihum die besten Führungskräfte (ganz gleich, ob weiblich oder männlich, sic!)weggemobbt.

Dieses Buch ist vor allem eines: Zeitverschwendung.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen 2 Seiten Inhalt auf 220 ausgewälzt, 2. Februar 2013
Ich habe mich natürlich als Mann völlig verkauft, aber auch als Frau, die Tipps für die Karriere oder Einblicke in die "blendende" Männerwelt sucht, ist das Buch nicht zu empfehlen.
Es liest sich wie ein auf 220 Seiten ausgewälzter 2 Seiten Frauen Zeitschrift Artikel zu diesem Thema.
Diese Typen gibt es, Verhalten und Gegenmaßnahmen. Furchtbar
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10 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Autor gibt bestes Beispiel im Sinne des Titels, 3. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Kaufte das Buch nach einem intelligenten Interview, welches ich im Radio hörte.
Das Buch hat sich leider als Fehlkauf entpuppt. Zusammenfasst: Witzig gemachte Polemik auf Comedy-Niveau.
Nichteinmal die Sprüche sind originell. (Aussagen meiner Frau, der ich das Buch schenkte.)
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7 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr treffend geschrieben, 11. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Sehr gut und unterhaltsam geschrieben, leicht zu lesen.
Beschreibt die Figuren die man im Berufsalltag kennenlernt sehr treffend. Für mich als Mann durchaus ein hoher Wiedererkennungswert.
Als Frau bestimmt noch interessanter zu verstehen warum es mit der Karriere nicht klappt und Blender, Pussys und Co. an ihnen vorbei ziehen.
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19 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Männerfeindlich, 1. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir das Buch als ebook fürs Kindle gekauft, die Darstellung auf dem Kindle ist tadellos. Leider ist das auch das einzig positive, was ich schreiben kann.

Ich kann die bisher nur positiven Rezessionen nicht ganz verstehen. Das Buch ist durch und durch männerfeindlich. Ich dachte bzw. hoffte in diesem Buch wird allgemein über das Thema 'Blender' geschrieben, doch es ist ganz offenbar nur für eine Zielgruppe gedacht und zwar für deprimierte Frauen, die Bestätigung suchen, dass sie nicht selbst daran schuld sind, dass sie in ihrem Job nicht weiterkommen.

Ich rate jedem Mann die Finger von diesem Buch zu lassen. Frauen die es nötig haben in einem Buch zu lesen wie schwierig sie es nicht haben und was für Schweine Männer doch sind sollten zugreifen.
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21 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Witzig, schlau, bissig und rasant - besser geht Ratgeber nicht!, 12. Mai 2012
180 Seiten in einem Rutsch! Das ist mir zuletzt in der 11. passiert, als am nächsten Morgen eine Klassenarbeit über 'Das Parfüm' anstand. Hat sich beide Male gelohnt! Heute bin ich 29, mit 15 Jahren Arbeitserfahrung, und mehr Luschen, Wichtigtuern und Luftpumpen begegnet, als frau lieb sein kann. Das Buch kam wie gerufen. Ich liebe es! Ich kann mich nicht daran erinnern, wann ich das letzte Mal so genüsslich über ein so fieses Thema (Blender? Igitt!) gelacht habe. Tränen gelacht habe. Genau mein Humor! Hintersinnig, witzig, schlau, bissig und rasant.

Der Autor (Unternehmer, Wirtschaftsautor, Kunstförderer) ist ein begnadeter Wortakrobat und versteht es, Blender, Bluffer, Nervbratzen & Fakes zu entlarven, entzaubern und auf den harten Boden der Tatsachen zurückzuholen ("Die hysterische Welt der Blender ist voller Angst, es könnte jemand die eigene Inkompetenz entlarven." Touché!). Ein Mann mit Eiern ("Frauenquote - ich bin dafür."), der im Büro die Begrüßungsflagge hisst, anstatt in die nächsthöhere Position zu flüchten/ nach unten zu treten.

Das Beste ist: Ich weiß jetzt besser, wie Blender ticken, taktiken und türken - und bin trotzdem kein bisschen verunsichert. Ganz im Gegenteil! Ich habe Denkanstöße bekommen ("Downdating ist keine Lösung." Sadly true, ladies.), mir unbequeme Fragen gestellt (Familie, Karriere, Fokus Fun - Welches Lebensmodell passt zu mir?, Verplempere ich mein Talent?), eigene Verhaltensweisen geprüft (Bei Mobbing nicht wegschauen!), unschöne Begebenheiten rekapituliert - und daraus gelernt. Ich bin gestärkt für den Weiter-Aufstieg (Aus dem Weg, Pussys! ;-)), mit Handlungsempfehlungen in der Hinterhand und Röntgenbrille auf - wie nach einem guten Beratungsgespräch. Das ist Gold wert - und das Buch jeden Cent. Frauen mit eigenem Kopf: Unbedingt lesen!
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10 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Spezies, die leider nicht ausstirbt, 4. Juli 2012
Von 
Gospelsinger (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Wozu hatten wir eigentlich jahrzehntelang eine Frauenbewegung? Im Alltag hat sich nichts an den Geschlechterverhältnissen geändert. Noch immer machen Frauen den größten Teil der Arbeit, und Männer heimsen die Belohnungen ein. Egal, ob im Berufsleben oder bei ehrenamtlichen Tätigkeiten.
Dass Männer nicht teamfähig sind, ist inzwischen wissenschaftlich bewiesen. So landen sie dort, wo man nicht mehr im Team arbeitet, sondern andere für sich arbeiten lässt: An der Spitze. Dabei helfen ihnen die im Buch dargestellten Verhaltensweisen, die uns von einem vorgestellt wird, der sie gut kennen muss: einem Mann.
Und das macht er gut. Witzig und intelligent stellt er die Tricks und Täuschungen der Blender vor. Dabei sorgt er bei den Leserinnen für Selbstreflektion und für einen unterhaltsamen Lesegenuss.
Ich hatte mir allerdings ein wenig mehr Vermittlung von Abwehrtechniken gegen die Spezies der Blender gewünscht; dieser Teil des Buches ist doch recht kurz geraten.
Davon abgesehen ist es eine nützliche Lektüre für alle Frauen, die mit männlichen Blendern zu tun haben. Also für alle Frauen.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesen, 28. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
für alle selbstbewusste frauen die beruflich voran kommen wollen, wirklich unbedingt lesen. ich finde das buch scheißkerle sehr gut und bei blender wird zum schluss noch mal das kapitel scheißkerle mit blender zusammengefasst.
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Blender: Warum immer die Falschen Erfolg haben
Blender: Warum immer die Falschen Erfolg haben von Roman Maria Koidl (Taschenbuch - 19. August 2013)
EUR 8,99
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