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56 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eigentlich sagt der Titel schon alles ...
Frau muss ein bisschen schrecklich sein, um sich einen Mann zu angeln bzw. ihn, wenn sie sich ihn geangelt hat, auch auf Dauer an sich zu binden. Denn Männer mögen "Biester", oder genauer gesagt, Frauen, die wissen, was sie wollen, eigenständig sind und ihre Existenz nicht von dem Mann ihrer Träume abhängig machen. Unabhängigkeit ist gefragt...
Veröffentlicht am 1. Oktober 2007 von Daggi

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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mit Vorsicht zu genießen
Ich habe das Buch von einer Freundin geliehen und es mir danach selbst gekauft. Nachdem ich es das erste Mal gelesen hatte, war ich begeistert.

ABER:

Der Gedanke, es sei gut, ein solches Buch griffbereit im Haus zu haben, war nicht unbedingt der Beste. Ich hatte zuvor nie wirklich an meinem Handeln und meinen Wesen gezweifelt. Doch das Buch...
Veröffentlicht am 15. März 2010 von V. Krahn


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56 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eigentlich sagt der Titel schon alles ..., 1. Oktober 2007
Von 
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(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Frau muss ein bisschen schrecklich sein, um sich einen Mann zu angeln bzw. ihn, wenn sie sich ihn geangelt hat, auch auf Dauer an sich zu binden. Denn Männer mögen "Biester", oder genauer gesagt, Frauen, die wissen, was sie wollen, eigenständig sind und ihre Existenz nicht von dem Mann ihrer Träume abhängig machen. Unabhängigkeit ist gefragt und Eigenständigkeit - die lieben Mädchen, die dem Traummann alles recht machen wollen und sich absolut nach ihm richten, werden abgestoßen, wie ein alter Hut, sagt Sherry Argov.

Sie rät Frauen, ruhig biestiger und mehr sie selbst zu sein; weniger das darstellen, was dem in Frauenzeitschriften und dem herkömmlichen (amerikanischen) Denken so verhafteten Frauenbild entspricht, nämlich lieb, nett und sexy zu sein. Überraschenderweise rät sie Frauen sogar recht "zugeknöpft" zu sein, wenn sie es auf einen Mann abgesehen haben. Wenn Frauen mehr sie selbst sind, fänden sie auch einen Mann, der eine feste Beziehung mit ihnen eingehen möchte, weil er dann das Gefühl hat, eine Persönlichkeit, und keine Klette vor sich zu haben.

Frauen sollten nie zugeben, dass es ihr ureigenster Wunsch ist, den Mann an sich zu binden, da das Männer wiederum abstößt. Selbstverwirklichung ist gefordert - das ist der Tenor von Sherry Argovs Ratgeber. "Männer sind Jäger. Und er muss sie jagen ... bis Sie ihn einfangen." Nicht zu früh Sex mit dem Lover und nicht zu früh die Ansprüche ihm gegenüber senken, da Männer alles respektieren, um das sie sich bemühen müssen. Die L-Bombe erst platzen lassen, wenn die Zeit dafür reif ist (d.h. eine wirkliche Beziehung entstanden ist), nicht zu früh.

Ich finde Sherry Argovs Ratschläge witzig zu lesen, und denke, dass an ihren Tipps durchaus etwas dran ist. Wenn ich gefragt werde, was das Geheimnis meiner 20-jährigen Partnerschaft mit ein und demselben Mann ist, muss ich auch sagen, dass es wahrscheinlich deshalb so gut geklappt hat, weil jeder von uns eigenständig ist, und (teilweise) seinen eigenen Interessen nachgeht. Wenn man meinen Mann fragt, sagt er: "Weil ich sie immer neu erobern muss" (was auch immer er damit meint ...)

Für meinen Geschmack ist der Ratgeber aber ein bisschen zu sehr auf den amerikanischen Gebrauch zugeschnitten. Was mir auch nicht so gut gefällt, ist, dass Sherry Argov Frauen immer wieder rät zu taktieren, anstatt emotional zu reagieren. Es mag am Anfang einer Beziehung ja ganz gut sein, nicht zu viel Gefühl zu zeigen, doch letztendlich basiert eine Beziehung doch auf einem gegenseitigen Gefühl zueinander, oder nicht?
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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mit Vorsicht zu genießen, 15. März 2010
Von 
Ich habe das Buch von einer Freundin geliehen und es mir danach selbst gekauft. Nachdem ich es das erste Mal gelesen hatte, war ich begeistert.

ABER:

Der Gedanke, es sei gut, ein solches Buch griffbereit im Haus zu haben, war nicht unbedingt der Beste. Ich hatte zuvor nie wirklich an meinem Handeln und meinen Wesen gezweifelt. Doch das Buch verführte geradezu dazu, jedes Mal nachzuschlagen, wie Frau sich nun am besten zu verhalten hätte... Ob ich alles richtig bzw. ich etwas falsch gemacht habe, wenn er sich ein paar Tage nicht meldet. Was es aussagt, wenn er mich nicht zum Essen ausführt bzw. nicht einlädt. Und dann ist man ganz schnell nicht mehr man selbst und unterstellt dem anderen früh mangelndes Gefühl (er lädt mich nicht ein, also kämpft er nicht um mich, also bin ich es nicht wert usw.).
Mal ehrlich: Was nützt mir denn ein Mann, dem ich vorgaukeln muss, ich sei etwas völlig anderes, nur um ihn zu bekommen bzw. zu halten?! Das ist in meinen Augen genauso unsinnig, wie ihn (wie in dem Buch auch immer wieder zu recht als wenig zielführend beschrieben) aus dem gleichen Wunsch heraus mit Sex zu füttern. "Er heiratet eine Frau, die nicht perfekt, sondern interessant ist"... Tja, was ist Frau denn, wenn sie alle Regeln des Buches befolgt? Perfekt oder interessant?

Die allgemeine Verunsicherung, die in dem Buch oft genug als hinderliche Eigenschaft deklariert wird (weil man manipulierbar wird), war bei mir zumindest erst durch intensive Beschäftigung mit dem Buch selbst entstanden.

Es ist dabei immer wieder irritierend, wie sich denn das alles in die Tat umsetzen lassen soll... Auf der einen Seite wird das Biest nie grob (sie ist sanft) und wahrt einen freundlichen Umgang (selbst wenn er sich doof benommen hat). Auf der anderen Seite ist es schlagfertig und weist ihn in die Schranken... In meinen Augen gibt es da einen schwer überwindbaren Graben zwischen sanft und schlagfertig.
Da kommts dann - ja genau! - auf den Mann an, der ja im Allgemeinen nicht so einfältig ist wie im Buch beschrieben - wenn er eher empfindsam ist, fühlt er sich vor den Kopf gestoßen und/oder ist beleidigt (da muss man einfach akzeptieren, dass das nie funktionieren würde!). Wenn er was abkann, findet er das toll. Soll ich mein Fähnchen danach richten, wen ich vor mir habe? Wohl kaum. Man kann nicht alles passend machen, was nicht passt. Und ist es nicht unsinnig, sich das zur Aufgabe zu machen?!

Desweiteren habe ich eine Reihe anderer Erfahrungen gemacht, die mir gezeigt haben, dass z.B. eine emotionale Seite und eine Veranlagung zum Reden und Erklären nicht unbedingt ein Fehler ist. Laut Buch: Wenn er nicht das gewünschte Verhalten zeigt, sollte Frau nicht reden sondern einfach auf Abstand gehen und nach dem "Wie du mir so ich dir"- Prinzip gehen. Ähm... Ich weiß ja nicht, wies da anderen geht, aber ich habe meine Schwierigkeiten damit, eine Woche oder zwei auf kompletten Abstand zu gehen, wenn mir etwas unter den Nägeln brennt. Und da hab ich keine Lust auf Spielchen, bei denen Gleiches mit Gleichem vergolten wird (unsinnig, wenn man das selbst blöd fand, oder nicht?!). Im besten Fall kann er sich an die Situation nicht mal mehr erinnern und ist dann irritiert, warum man ihn für etwas kritisiert, was schon eine Weile zurückliegt (lächerlich zu sagen "Du hast vor 2 Wochen gesagt, dass du anrufst und hast nicht angerufen"). Zu erklären, wie sich das angefühlt hat (da gehts um Emotionen!) und ihm den Spiegel vorzuhalten, dass man mit ihm ja auch nicht so umgeht... Am besten anhand von Situationen illustriert, in denen man sich wie er hätte verhalten können und wie er das dann wohl gefunden hätte. Die meisten (nicht alle) reagieren darauf recht einsichtig. Und Einsicht ist meiner Meinung nach noch die beste Methode, um einem Wiederholungsfall vorzubeugen. Kein Taktieren, keine Spielchen. Nur Worte.

Einen Vorteil hatte das Buch jedoch: Ich bin seitdem doch etwas aufmerksamer im Umgang mit dem anderen Geschlecht und habe ein paar Erklärungen für Dinge gefunden, die ich vorher nicht verstand (z.B. warum ein Mann sich u.U. nicht mehr meldet, nachdem er bekommen hat, was er wollte). Es animiert einen zumindest, sich selbst zu hinterfragen und sich zu überlegen, was man aus Überzeugung immer wieder so machen würde und worauf man vielleicht verzichten kann oder sich von falschen Vorsetllungen hat leiten lassen. Man sollte sich dabei aber nicht grundsätzlich in Frage stellen. Einen Satz fand ich sehr schön, was die Ausstrahlung angeht: "Ich bin gut. Nimm mich wie ich bin oder lass es bleiben." Und genau so sollte es sein!
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ich schau immer wieder in dieses Buch - gerade, wenn es alles um einen herum schwierig erscheint, 6. Februar 2011
Kurzinhalt:

Frauen neigen dazu, Männern jeden Wunsch von den Augen abzulesen. Sich immer mehr für ihn anzustrengen. Während er der Frau hinterherschaut, die ihn keines Blickes würdigt.

Sherry Argov geht in diesem Buch der Frage nach, wieso Männer sich lieber nicht an die "netten" Frauen binden, sondern "Biestern" einen Antrag machen.

Meine Meinung:

Den ersten Band (Warum die nettesten Männer die schrecklichsten Frauen haben ... und die netten Frauen leer ausgehen) hat mir eine Freundin geschenkt. Denn sie hielt mich für definitiv zu nett. Und tatsächlich musste ich in der Vergangenheit immer wieder die Erfahrung, wie ich mir für Männer ein Bein ausgerissen habe, aber nur selten etwas zurück bekam. Während meine Freundin den meisten die kalte Schulter zeigte, ja ihnen schon mit einer gewissen Arroganz begegnete und diese ihr die Türen einrannten.

Die Antwort darauf in einem Buch? Meine Freundin sagte, sie schaut da immer wieder rein. Mitterweile tue ich das auch. Und habe mir nun den vorlegenden 2. Band besorgt.

Sherry Argov versteht unter einem "Biest" keine "biestige Frau" im herkömmlichen Sinne, sondern einfach eine Frau, die weiß, was sie will und sich nicht verbiegen lässt. Die sich niemals für einen Mann ändern würde und klare Grenzen setzt. Und dabei dennoch freundlich, aber bestimmt ist.

Logisch, sollte frau meinen. Und doch neigt unser Geschlecht immer wieder dazu, den Wünschen des Mannes nachzugeben. Weil es uns vielleicht nicht weh tut. Weil wir immer die Verständnisvolleren sind. Auf Dauer schaufeln wir uns damit aber unser eigenes (Beziehungs-)grab, da sich unsere Grenzen immer weiter verschieben. Vielleicht ohne, dass wir es merken.

Und der Mann fragt sich bald, ob er eigentlich mit einer Marionette oder mit einer Person mit eigenem Willen zusammen ist. Zu Recht. Die Autorin hat zahlreiche Interviews mit Männern geführt (die immer wieder auch in beiden Büchern zitiert werden) und Erstaunliches herausgefunden: Klar mögen Männer Frauen, die alles für sie tun. Aber heiraten wollen sie sie nicht. Denn solche Frauen sind auf Dauer nicht interessant, sondern berechenbar.

Lebt man als Frau dagegen sein eigenes Leben und ist eben nicht ständig erreichbar, obwohl er es erwartet, steht nicht ständig Gewehr bei Fuß, bloß weil er gerade angerufen hat und trägt den geliebten rosa Nagellack, obwohl er ihn hasst - bleibt man auf Dauer ein Gegenüber.

Denn letztlich ist es doch wirklich so: Sollte mich jemand nicht so mögen, wie ich bin? Bleibt frau man selbst, wenn man sich permanent verstellt?

Daran sollte frau sich nur eben immer wieder erinnern, wenn man gerade mal wieder nachts um halb 2 zum Flughafen fährt, nur um ihn abzuholen. Klar ist das romantisch, Klar, sollte frau auch soewtas mal tun. Aber beim zweiten oder dritten Mal sollte man vielleicht auch eine andere Verabredung haben. Oder einfach schlafen, weil man am aderen Tag früh raus muss.

Sherry Argov ist nach dem ersten Band vorgeworfen worden, sie würde Frauen dazu animieren, Spielchen zu spielen. In diesem 2. Band macht sie deutlich, dass Männer sehr wohl auch Spiele mit uns spielen (Sie spricht von der "Fernbedienung" - Knöpfe, auf die der Mann nur drücken muss, damit wir funktionieren).

Die Frage ist, ob man sich darauf einlässt, wenn er versucht uns eifersüchtig zu machen. Sich tagelang nicht meldet. Oder permanent mit seinen Freunden um die Häuser zieht.

Die Autorin gibt für solche Fälle witzige, aber auch wertvolle Handlungsanweisungen und erklärt - dank der vielen Interviews, die sie geführt hat - auch, warum Männer dieses oder jenes tun - oder eben lassen. Sehr schön in diesem Zusammenhang das Kapitel: Große Geheimnisse geheimer Informanten (sprich: Männer). Manche Sätze sollte frau sich 1:1 an den Spiegel kleben.

Fazit:

Ein locker-flockiger Beziehungsratgeber, der viele Wahrheiten enthält. Vieles wiederholt sich leider (auch im direkten Vergleich zu Band 1, etwa die Kapitel um Sex und Geld), aber manche Frauen (ich!) brauchen bestimmte Weisheiten vielleicht wie ein Mantra. So schaue ich immer wieder mal rein, wenn gerade alles um mich herum sehr schweirig erscheint.

Natürlich muss man sich nicht akribisch an alles halten. Menschen sind unterschiedlich. Aber manchmal tut es ganz gut, sich daran zu erinnern, wer man ist und wieviel Wert.
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104 von 114 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Langweiligen Loser für die Traumfrau. Wollen Sie das?, 8. Mai 2007
Auf den ersten und oberflächlichen Blick scheint das Buch auf alle Probleme die perfekten Antworten zu wissen.

Aber lassen sie sich nicht täuschen. Ich hab schon vieles in der Richtung gelesen und bin mir sicher, dass wenn man zu viel für bare Münze nimmt, nicht das passiert, was man sich erhofft.

Eine Frau sollte ihre Unabhängigkeit nicht aufgeben. Sie sollte stark sein, ihn nicht einengen oder erdrücken, der Beziehung hin und wieder eine kleine Verschnaufpause gönnen, nicht 30mal am Tag "Ich liebe Dich" sagen usw.

Das halte ich alles für richtig. Nur sind es wirklich keine neuen Erkenntnisse.

Das, was das Buch wirklich als neue Wahrheit vermitteln will, ist, dass man etwas Unnahbarkeit braucht, um eine spannenden Aura aufrecht zu erhalten.

Das Ganze darf man aber nicht spielen, es muss ganz natürlich aus uns heraussprudeln.

Wir dürfen uns nicht beschweren, wenn etwas nicht passt, sondern ignorieren es oder suchen das Weite. Sex darf erst nach einem Monat stattfinden, weil er uns sonst als Fußabtreter benutzt.

Wenn er sich kurzfristig mit uns treffen will, dann müssen wir absagen, um zu zeigen, dass wir nicht ständig verfügbar sind.

Wenn er uns nicht ins Restaurant einlädt, dann müssen wir ihm zuhause ein ekelhaftes Menü servieren, welches ihm eine Lehre sein soll.

Wir müssen immer kurz angebunden wirken, dürfen Gefühle nicht groß raushängen lassen,ja, sollten uns schon eher wie ein Mann verhalten, der aber nicht wie einer seiner Kumpels behandelt werden will. Logisch, oder?

Die Frage ist: wie kann man so pauschalisieren? Die Menschen sind so unterschiedlich- aber trotzdem sollen die oben genannten Eigenschaften bei jeder Frau natürlich sein?

Jeder Mann ist anders und hat andere Vorlieben.

Das Buch schmeißt aber alle Vorurteile des männlichen Geschlechts in eine Schublade und geht von einem Typ Mann aus- der, der an seine Mama hängt, nicht kochen kann, seine Wohnung nicht sauber hält, mit weiblichen Gefühlen nicht umgehen kann usw.

Und genau diesen Mann interessiert es angeblich nicht, wie wir aussehen, wie clever wir sind, was wir für Hobbies haben oder welche Musik wir mögen. Nein, das einzige, was er will, ist, dass wir auf Distanz bleiben und dabei, wann immer es funktioniert, seine Männlichkeit in den Himmel loben. Super!

Das Problem was ich bei all dem sehe: Wenn Sie sich nun so hingebogen haben, dass sie in etwa seine Traumfrau sind (die Autorin meint zwar, dass man sich nicht verbiegen darf, aber genau das würde ich tun, wenn ich alle ihre "Regeln" befolgen würde), dann liegt er Ihnen zu Füßen ... und Sie? Genau.Sie sind gelangweilt und abgeturnt.

Die Autorin hat nämlich vollkommen vergessen, dass es nicht nur darum geht sich selbst interessant für den Mann zu machen. Auch wir wollen einen Traummann! Auch wir wollen jemanden, um den wir kämpfen müssen und der nicht wie selbstverständlich zu jeder Zeit für uns verfügbar ist.

Ich verzichte auf den perfekten Gentleman, der mich ständig anruft, mich "betüddelt", andauernd ins Restaurant einläd, mir die Autotür offen hält und nur auf meine Bedürfnisse Rücksicht nimmt.

Wer aber genau das will: Buch kaufen!

Ansonsten: nicht nur die Männer halten sich von zu netten Frauen fern, auch die Frauen wollen einen Mann mit Persönlichkeit, einer anziehenden Aura und viel Charakter.

Von daher ist es schon wichtig eine ausgeglichene Beziehung zu führen: sich selbst nicht zum Fußabtreter machen, aber aus dem Mann der Träume auch keinen unterwürfigen Dackel formen. (und letzteres strebt das Buch an)

2 Sterne gibt's trotzdem, weil ich selten so viele Klischees in einem Buch gelesen habe und aufgrunddessen oft herzhaft gelacht habe.
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57 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen das buch muss frau gelesen haben, 20. April 2007
Von 
Neumann (Essen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Ich habe mir das Buch gekauft und nach einem Tag hatteich es durch. Um direkt auf den Punkt zu kommen, hätte ich das Buch schon vor ein paar Jahren gelesen, hätte ich mir viel Ärger ersparen können. Ich habe alle meine Ex-Freunde wieder erkannt und verstehe jetzt (nun ist es zwar leider zu spät, aber der nächste kommt ja bestimmt ;-)) was sie mir eigentlich sagen wollten. Das Buch eigent sich für alle Stufen der Beziehung, egal ob frisch verliebt oder schon seit Jahren zusammen. Ich kann das Buch nur jeder Frau empfehlen, die sich ständig fragt, ich bin doch total nett und mach und tu, warum funktioniert es nicht. Konnte 1-2 Tips schon anwenden und es funktioniert, wie von Geisterhand ;-)
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Frauenbibel, 13. Juli 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Inhaltlich m. E. eine ganz simple Aufforderung an Frau in Beziehungen ihr Gehirn zu gebrauchen und bei sich selber zu bleiben, anstatt dem "Angebeteten" bis zu Selbstaufopferung die Sterne vom Himmel zu holen. (Sterne vom Himmel holen ist nämlich SEIN Part!)
Unter Garantie findet jede/r Leser/in einige Passagen, die an eigene Beziehungsmuster erinnern. Aha-Effekt inclusive.
Der Schreibstil der Autorin macht das ganze Werk aber erst genial. Lustig geschrieben von Anfang bis zum Ende. Stellenweise bin ich vor Lachen schon fast von der Couch gefallen. In drei Stunden kann man das Buch durchaus gelesen haben. Ich hole es aber immer wieder hervor....;-)
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34 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach zutreffend und für alle Frauen ein Muss, 10. April 2007
Das Buch ist schon wie der erste Teil einfach ein Muss....es gibt viele Frauen,die einfach zu viele Zeitschriften lesen,in denen immer wieder steht...mach dich für deinen Mann hübsch,koche für ihn....usw...bitte liebe Frauen,lest dieses Buch!Und versucht es anzuwenden.Ihr werdet euren Mann nicht wieder erkennen!

Die Tricks sind mir nicht neu,denn handel eigentlich schon länger so...und mit Erfolg.

Also ran und zeigt euren Männern,dass ihr auch ohne sie klar kommt und sie nicht unbedingt bräuchtet.Jede Frau ist liebenswert und kein Mann es Wert sich selbst aufzugeben!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Bibel für jede Frau, 5. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin eigentlich zufällig zu diesem Buch gekommen. Und dachte zunächst ja ja mal wieder so ein ganz schlauer Ratgeber. Das Thema an sich interessierte mich schon länger und aus meinen eigenen Erfahrungen wollte ich schon mal wissen warum denn Manches nicht so recht klappen möchte. Die Antworten gibts hier ! Ich war sofort gefesselt... Und es fiel mir wie Schuppen von den Augen. Naturlich erkannte ich da auch meine eigenen Fehler. Männer sind und bleiben einfach Jäger! Es fällt bestimmt manchmal schwer sich so wie im Buch beschrieben zu vehalten aber es stimmt. Dieses Buch ist immer hilfreich ob für angehende Beziehungen oder bereits für bestehende als Auffrischung. Und vorallem für die, die endlich ihr Herzblatt finden möchten und auch behalten :-)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top! Für Frauen zu empfehlen die Männer "manipulieren" wollen, 7. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Super Buch...Spiegelt viele Situationen wieder, die man selbst erlebt hat.
Nur jetzt weiß man welche Fehler man begangen hat und wieso der Mann "weggelaufen" ist.
Listet die Fehler auf die eine Frau gegenüber eines Mannes macht...
Nach dem Buch weiß man wie man mit einem Mann umgehen muss damit er einen hinterherläuft...
ob es dann klappt ist es wieder eine andere Sache :P Jedoch hab ich selbst die Tipps angewendet
und sie funktionieren 1a! Meine Freundinnen haben es auch schon gelesen und sind auch begeistert =)
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19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen klare anleitung um sich für einen mann interessant zu machen, 9. Juli 2007
Von 
M. Gwizd "mary" (düsseldorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
anfangs beschreibt die autorin warum männer bei "biestern" schwach werden und sie heiraten während brave mädchen sie nur langweilen.
danach gehts schritt für schritt in form einer anleitung ,die gut beschrieben ist und aufgelockert durch kleinere beispiele von paaren, ans eingemachte.
flüssig und leichtverständlich zu lesen mit gewissem witz
auf jeden fall hilfts frau weiter wenn sie immer wieder die gleichen fehler macht und im grunde gar nicht weiss welche es waren , das sich der typ nicht mehr meldet

einziger haken an der sache und deswegen ein stern abzug

die autorin will sagen

frauen unterdrückt den drang eure gefühle nach aussen zu tragen und ihr werdet bald einen ring am finger tragen (vorrausgesetzt es ist schon ein mann in aussicht der sich als ehepartner rein charakterlich eignen würde)

aber ist es nicht genau das was uns frauen von den männer nunterscheidet :das wir emotional sind?!
also auch wenn ich nachvollziehn kann wie männer nun denken und was ich laut diesem buch am besten machen sollte, es wird wohl ne richtig harte nummer das so durchzuziehn!!!!!

aber frauen mit durchhaltevermögen und disziplin mögen bei diesem buch zugreifen und glücklich werden!! :-)
ich wünsche jedenfalls viel spass und glück!!!!
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Warum die nettesten Männer bei den schrecklichsten Frauen bleiben ...: ... und die netten Frauen verlassen
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