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Kundenrezensionen

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am 7. Juli 2011
Aus gesundheitlichen Gründen wollte ich meine Ernährung umstellen und auch das Gewicht reduzieren - dieses Buch sollte mir dabei helfen. Es sind sicherlich gute Rezepte dabei, die sich überwiegend einfach zubereiten lassen; ABER insgesamt ist mir dieses Buch zu radikal. Fast alle Lebensmittel werden aus Naturkostläden bezogen, nur reifes Obst und Gemüse der Saison (das macht die Wintermonate ernährungsmäßig recht eintönig), bestimmte Mineralwässer etc. - für eine 14tägige Fastenkur sicherlich machbar. Da ich aber eine dauerhafte Umstellung der Ernährung auf überwiegend basische Lebensmittel,unter Einbeziehung der gesamte Familie beabsichtigte, war dieses Buch nicht sehr hilfreich für mich. Mit Hilfe einer groben Lebensmitteltabelle aus dem Internet und verschiedenen Kochbüchern habe ich mein Ziel erreicht. Meine Einkäufe kann ich nach wie vor in Supermärkten, Drogerien und auf dem Markt tätigen, das Essen ist abwechslungsreich und für die ganze Familie geeignet; und das Abnehmen geht von ganz alleine.
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am 29. Mai 2010
Auf der Suche nach einer guten und gesunden Methode abzunehmen stieß ich auf dieses Buch. Es ist relativ leicht in der Praxis umzusetzen, auch als langfristige Ernähung nicht zu verachten. Voraussetzung ist allerdings man mag viel Gemüse und Obst. Nach 7 Tagen hatte ich 4,7kg abgenommen, fühlte mich besser und in meinem Körper veränderte sich alles zum Positiven. Einfach ausprobieren und begeistert sein!
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am 10. April 2012
Dieser Fastenratgeber ist sicher sehr konsequent, fast radikal und daher ist das Fasten hiernach sicher auch sehr effektiv. Leider für den Alltag mit zwei Kindern und vor allem in einer nordhessischen Kleinstadt lebend ungeeignet. Die konsequente Umsetzung scheitert allein schon am Einkauf der Zutaten. Man muss schon neben dem Viktualienmarkt wohnen oder seine Gartenbepflanzung auf die Fastenzeit ausrichten um Sachen wie Postelein, Igel-Stachelbart, Navets-Rübchen, u.v.m. griffbereit zu haben. Und wer kein "Lebensbaum"- Markt in der Nähe hat, hat auch schlechte Karten. Gomasio, Endoferm oder Galgant bzw. die beiden genannten Teesorten bekommt man "auf dem Land" jedenfalls nicht. Auch wenn dies sicher nicht im Sinne der Autorin wäre, werde ich die Rezepte mit den mir zu Verfügung stehenden Lebensmitteln abwandeln (müssen). Daher: gerade auch für den Familienalltag sollte man sich nach einem moderateren Fastenbuch umsehen.
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am 10. März 2013
Habe mir bereits vor kurzem das Buch "Basenfasten - die Wacker-Methode" ebenfalls von Sabine Wacker bestellt und festgestellt, dass dieses Buch exakt die Kurzform davon ist. Warum kann man das in einer Artikelbeschreibung nicht erwähnen? Ich habe das Buch daraufhin sofort wieder zurückgeschickt. Schade, dass so manchem Autor nichts Neues mehr einfällt, er aber trotzdem das Bedürfnis hat, möglichst viele Bücher auf den Markt zu schmeißen. Einfach einen neuen Titel geben und schauen, ob jemand drauf reinfällt.....
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am 7. Januar 2011
Funktioniert wirklich. Und nachhaltig. Es macht richtig Spaß, die Gerichte sind super lecker und die Feigen zwischendurch, wenn der Hunger doch mal zu groß wird, sind super lecker. Wir haben es schon 2x gemacht, weil es insgesamt auch richtig gut tut. Wegen der Rezepte haben wir uns noch "Basenfasten al Italiano" dazu gekauft. Perfekt. :-)
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am 12. Mai 2012
Ich habe mir dieses Buch bestellt, weil ich hoffte meine von Neurodermitis geplagte Haut würde sich durch eine Basenfastenkur verbessern. Abnehmen, wie viele andere, wollte ich damit nicht.
Das Buch hat man sehr schnell durch und kann dann auch gleich mit der Basenfastenkur starten. Ich finde jedoch, dass phasenweise einfach zu schwach argumentiert wird. Ein Buch, das eigentlich das Basenfasten und eine gesunde Ernährung näher bringen soll, hinterlässt so manches Rätsel. Ich weiß beispielsweise nach Beenden der Lektüre noch immer nicht, warum ich nun keinen Roiboos-Tee trinken darf. Frau Wacker weist zwar darauf hin, dass dieser Nebenwirkungen hätte, beschreibt diese aber nicht. Auch die Behauptung dass ausnahmslos jeder, der an einer chronischen Krankheit leidet übersäuert sei, kann ich einfach nicht glauben. Das sind Verallgemeinerungen, die man m.E., wenn man nicht sehr, sehr gute Beweise dafür bringen kann, einfach nicht machen sollte. Außerdem ist diese Aussage, zumindest was meine Nachforschungen ergeben haben, sehr umstritten. Soviel also zum Buch: Es ist eine schnelle Anleitung wie man richtig basenfastet, aber wer es genauer wissen will, dem wird das nicht ausreichen.
Zum Basenfasten an sich: Trotz der kleinen Mängel im Buch war ich nach dessen Lektüre sehr motiviert eine Basenfastenkur durchzuführen. Für mich schien es wie geschaffen zu sein, da ich sowieso gerne Obst und Gemüse und selten Fleisch esse. Ich besorgte mir alles, bereitete mich vor und fing dann sogleich an zu fasten, genauso wie im Buch beschrieben. Am ersten Tag der Kur war ich unglaublich müde, hatte ständig Hunger und Kopfschmerzen und fühlte mich einfach nur schwach und matt. Ich dachte das wäre nur wegen der Umstellung und würde nach 1-2 Tagen vergehen. Am zweiten Tag beschloss ich größere Mengen als in den Rezepten angegeben sind zu essen und immer noch Kartoffeln dazuzumachen. Trotzdem musste ich mich am Nachmittag hinlegen, weil ich so müde und schwach war und mir der Kopf schmerzte. Obwohl ich normalerweise ca. 3 Mal die Woche Sport treibe, konnte ich mich einfach nicht dazu aufraffen laufen zu gehen, da ich schon nach einigen Metern schnelleren Gehens das Gefühl hatte, mir knicken die Knie ein. Als die Beschwerden nach 4 Tagen immer noch nicht aufhörten, beschloss ich, langsam wieder normal zu essen, womit es mir dann auch schlagartig besser ging.
Mein Fazit: Diese Basenfastenkur ist für mich einfach zu radikal. Mein Körper spielt verrückt, weil er offenbar einfach nicht genug Energie bekommt. Im Buch wird behauptet man müsste bei dieser Kur keinen Hunger leiden - das kann ich nicht bestätigen. Das mag vielleicht stimmen, wenn man den ganzen Tag nichts zu tun hat. Wer aber arbeitet und sportlich ist, dem würde ich eher empfehlen, seine Ernährung auf eine gesunde, vollwertige Mischkost umzustellen.
Zwei Sterne bekommt das Buch von mir trotzdem, da es obwohl es für mich nicht das Richtige ist, zu mehr Obst- und Gemüsekonsum animiert und doch einige leckere Rezpte enthält. Ach ja, meiner Haut geht es übrigens nicht besser, aber das kann man nach der kurzen Zeit wohl auch noch nicht erwarten.
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am 9. Januar 2013
Wenn man unter bestimmten Beschwerden, Krankheiten, Müdigkeit usw. leidet, kann dieses Buch die Lösung sein. Ich bin sehr
begeistert. Bis zu dem Zeitpunkt, als ich das Buch zum ersten Mal gelesen habe, war mir nicht bewusst, wie sehr die Ernährung unser tägliches Leben, vor allem unser Wohlbefinden und unseren Gesundheitszustand beeinflusst. Es wird auch genau beschrieben, warum man Obst und Gemüse nur bis 14 Uhr ROH essen sollte. Alles ist mir total logisch, vorher wusste ich es eben noch nicht.

Ich hab mich nach dem Kauf entschieden für 1, 5 Wochen Basenfasten durchzuziehen. Dabei hab ich 3 Kilo verloren. Jetzt ernähre ich mich zur Hälfte basisch würde ich sagen und hab viel mehr Energie als zuvor.
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am 3. November 2014
Naja, wenig Rezepte fand meine Mutter und ehr etwas für das reine fasten. Sie hatte sich ein Buch gewünscht wie man nach der Reinigungsphase gut kochen kann. Mit Lebensmitteln die man gut bekommen kann.
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am 8. März 2014
Meine Tochter kann das Buch sehr gut einsetzen, weil sie sich lange Zeit basisch ernähren möchte, damit sie hoffentlich von der chronischen Nasennebenhöhlenentzündung befreien kann, um eine OP zu vermeiden.
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am 21. Juni 2016
Das Buch ist eine Frechheit und am liebsten würde ich mir das Geld von den Autoren persönlich rückerstatten lassen. Jeder, der sich auch nur in Ansätzen mal mit Ernährung beschäftigt hat, weiß es besser. Schon beim ersten Durchblättern wird man mit esoterischem Hokus-Pokus zugemüllt, der von der Reinigung von "körperlichen und seelischen Schlacken" über das Ausschwemmen "von Säuren im Unterhautgewebe" während es Bades (!!!!!) bis hin zur Ablagerungen von "Eiweißüberschüssen im Bindegewebe" reicht. Ach, natürlich, die Klischeekeule "Was nacht 18 Uhr gegessen wird, landet auf den Hüften" darf auch nicht fehlen. Vermutlich hat Dr. Wacker in Hogwarts studiert, anders kann ich mir diese Ergüsse nicht erklären.
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