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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen201
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am 11. Mai 2007
Das Buch fällt auf! Das Cover ist schon absolut ansprechend gestaltet und lässt einen im Buchhandel zu diesem Buch greifen.
Beim ersten Durchblättern wird man durch viele bunte Grafiken, Fotos und Abbildungen, die den Text auflockern nochmals angesprochen - und schon hat man das Buch gekauft.
Der Text liest sich gut und erklärt medizinisches Fachwissen und Fachbegriffe sehr anschaulich und sehr gut verständlich auch für jemanden, der nichts mit Medizin zu tun hat. Im Vorwort wird schon darauf hingewiesen, dass man wohl nach dem Lesen seine Wahrnehmung von Krebs und die Maßnahmen, die man zu seiner Bekämpfung ergreifen sollte unwiderruflich verändert. Und das kann ich nur bestätigen. So hat praktisch jeder im Laufe der Zeit in seinem Körper Stellen, an denen sich Tumore in Anfangsstadien bilden (wird durch Studien belegt). Ob sich daraus etwas Gefährliches entwickelt liegt zu 1/3 an den genetischen Voraussetzungen aber weit mehr an unserem Lebensstil (Rauchen, Ernährung...).
Die verschiedenen Maßnahmen zur Krebstherapie werden erläutert, auch die Gefahr, die bei Chemotherapie besteht, dass wenn die Tumore nicht zurückgehen, sie dann sogar gestärkt werden, vor allem die Zeit zwischen den einzelnen Chemotherapiephasen ist da kritisch.
Und dann werden ausführlich die Nahrungsmittel beleuchtet, die durch ihre besonderen Inhaltsstoffe antioxidative oder sogar krebshemmende Wirkung besitzen.
Hierzu gehören nicht nur die im Titel erwähnten Himbeeren, Beeren gehören allesamt zu den besonders wertvollen Obstsorten, aber auch Zwiebeln, Tomaten, Rotwein, Kohl u.s.w werden ausführlich beleuchtet. Bestimmte Substanzen werden auch als Vorbeugung für bestimmte Krebsarten genannt, so dass man auch bei erblicher Vorbelastung nicht ganz seinem Schicksal ergeben sein muss.
Und natürlich wird auch ausführlich auf das Rauchen eingegangen, das ein Drittel aller Krebsfälle hervorruft und man mit dem Schritt zum Nichtraucher sein Risiko um ein Vielfaches verringert.
Weil man so viel erfährt, wie man sich schützen kann, gibt das Buch einem ein positives Gefühl, statt einen in Angst vor dem Krebs erstarren zu lassen. Für ein populärwissenschaftliches Buch sind sehr viele medizinische Hintergrundinformationen hineingepackt, die einen aber nicht abschrecken, weil die Erklärungen leicht verständlich geschrieben sind.

Das Buch ist absolut lesenswert! Ich kann es nur jedem empfehlen!
33 Kommentare|467 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. März 2010
Als Betroffener steht man oft vor der großen Frage: Was darf ich denn überhaupt noch essen und trinken? Denn das sich Lebensmittel auf den Organismus auswirken und somit ein "Mitspracherecht" bei der Entstehung gewisser Krankheiten haben ist bekannt und belegt.
Leider wird man aber nicht wirklich gut über solche Dinge aufgeklärt.....

Dieses Buch ist sehr verständlich geschrieben und nicht nur für gesunde Menschen sondern auch für Krebspatienten und deren Angehörige ein nützlicher Leitfaden. Die Krankheit an sich wird sehr gut erklärt und ich habe zum ersten Mal nach der Diagnose verstanden was innerhalb meines Körpers vor sich geht.

Im Vordergrund stehen natürlich Lebensmittel die einer Krebserkrankung entgegenwirken oder das Risiko eines Rezidivs eindämmen können. Die darin enthaltenen "Krebskiller" werden genau erklärt. Viele Abbildungen und Tabellen verhelfen zusätzlich noch zu einem besseren Verständnis.

Es sind ganz alltägliche Lebensmittel die man ohne große Einschränkungen und "IIIIHHHH-Gedanken" einbauen kann :o)

Könnte ich mehr Sterne vergeben würde ich es tun....es ist ein super Buch was hoffentlich noch weiterhin einige Augen zu diesem ernsten Thema öffnen wird.
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am 28. August 2007
Ein aus der üblichen Gesundheitsratgeberliteratur herausragendes Buch, geschrieben von Experten, die ihr auch in eigener Forschung gewonnenes Wissen überaus ansprechend präsentieren. Der Laie erfährt Grundlegendes über die Entstehung von Krebs und die Rolle, die die Ernährung bei der Verhinderung und bei der Bekämpfung von Krebs spielen kann. Dem Leser wird faktenreich und überzeugend dargestellt, daß er durch eine geeignete Ernährung und einen geeigneten Lebensstil sein Risiko an Krebs zu erkranken bzw. zu sterben, erheblich reduzieren kann. Auf diese Weise nimmt das Buch auch ein Stück weit die Angst vor dieser weit verbreiteten Krankheit.

Besonders zu loben ist auch die sehr ansprechende grafische Gestaltung des Buches, insbesondere die aussagekräftigen Schaubilder und Tabellen. Zusammen mit den Zusammenfassungen am Ende eines jeden Kapitels ermöglichen sie auch dem Leser mit wenig Zeit eine schnelle Aufnahme des wesentlichen Inhalts zur praktischen Umsetzung.

Kurzum: Ein Buch, das zu einer Optimierung der Ernährung im Hinblick auf das Risiko Krebs inspiriert und von dem jeder Interessierte nur profitieren kann.
0Kommentar|88 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Das bestimmte Nahrungsmittel gegen Krebs wirken (insbesondere im Vorfeld, der Prävention), ihn bei Ausbruch verlangsamen oder sogar hemmen können, rückt immer mehr in den Fokus der traditionellen Medizin. Prof. Dr. med. Richard Béliveau und Dr. med. Denis Gingras beschreiben in ihrem Buch KREBSZELLEN MÖGEN KEINE HIMBEEREN die Wirkungsweise dieser Lebensmittel, wovon Himbeeren nur eines unter vielen ist.

KREBS - die Todesnachricht schlechthin für so manchen Patienten. Was soll man nun tun: schneiden, bestrahlen oder ignorieren? Krebspatienten bringen ein hohes Maß an positiver Energie auf, obwohl die Diagnose alles andere als ermutigend ist.

Die Forschungsarbeiten der Mediziner Prof. Dr. med. Richard Béliveau und Dr. med. Denis Gingras gibt neuen Auftrieb, ob mit Hilfe altbekannter Lebensmittel sich so mancher Krebs schon im Vorfeld bekämpfen lässt.

Die berühmten SEKUNDÄREN PFLANZENSTOFFE sind ein in vielen heutigen Produkten hoch gelobter Zusatz. Selbst Kohl, Knoblauch und das Gewürz Kurkuma wirken gegen Krebszellen. Beeren und viele getrocknete Früchte, sowie Nusskerne sind ebenfalls eine perfekte Waffe gegen die Kleinen, außer Kontrolle geratenen Zellen.

Dass Grüner Tee Balsam für die Seele ist, wissen mittlerweile viele Verbraucher und Wohlbefinden schützt gegen Stress. Tomaten und steirische Kürbiskerne sind ebenfalls gute Waffen, insbesondere gegen Prostatakrebs.

Der Kampf gegen den Krebs wird bereits auf dem Speiseplan gewonnen und es ist so einfach sich gegen ihn zu wappnen, denn das richtige Essen gibt es fast überall.

Mit viel gute Bild-/ und Grafikmaterial, einfach verständlichen Texten und logischen Schlussfolgerungen.

Der Vollständigkeit halber sollte aber auch hier darauf hingewiesen werden, das dieses Buch keine Gewähr dafür bietet nicht an Krebs zu erkranken oder ihn erfolgreich zu bekämpfen - es sollte als eine Hilfestellung verstanden werden. Eine Sache von vielen Möglichkeiten, um dem Krebs die Stirn zu bieten.

Sehr empfehlenswert!
22 Kommentare|173 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Dezember 2013
Erst mal Ruhe bewahren und sich nicht verzetteln im Dschungel alternativer
(Krebs-)Heilmethoden, wenn man die niederschmetternde Diagnose erhalten hat.
Zu hoffen, man könne das Ruder allein mit den richtigen Nahrungsmitteln noch herumreißen,
obwohl das Boot schon Leck geschlagen hat, ist leider eher vermessen.
Aber mit Krebs im Körper ist es doch wohl so: Ab jetzt ist das Immunsystem Dein allerbester Freund!!!
Das Himbeerbuch liefert hierzu wirklich ausführliche (Hintergrund-)Informationen, klar und übersichtlich. Das ist in sofern sehr wichtig, denn ab einem gewissen Erkrankungs-Stadium bleibt einem für langatmige Ernährungs-Studien einfach keine Zeit mehr.

Alle Ärzte haben meiner Mutter gesagt, sie solle doch essen worauf sie Lust hat, bzw bei Fragen nach spezieller Ernährung wurde abgewunken.
Gottseidank konnte ich sie mit dem Himbeerbuch und der Broschüre "Ketogene Ernährung bei Krebserkrankungen" (systemed Verlag) davon überzeugen, daß es eben nicht egal ist, was man bei einer solchen Erkrankung zu sich nimmt, wenn man weinigstens noch so lange wie möglich trotz Krebserkrankung eine gewisse Lebensqualtät aufrecht erhalten will.
Krebszellen lieben Zucker - Patienten brauchen Fett
Meine Mutter hat SOFORT die gesamte Ernährung auf ketogen umgestellt und zusätzlich alle möglichen Lebensmittel aus dem Himbeerbuch auf ihren Speisezettel gesetzt.
Jetzt -ein halbes Jahr nach der MelanomDiagnose- hätte sie (laut einer Ärztin) schon längst tot sein sollen. Sie erfreut sich jedoch glücklicherweise immer noch (den Umständen entsprechender) bester "Gesundheit", und steckt die Chemo quasi "mit Links" weg. Die zahlreichen Metastasen schrumpfen, obwohl die Chemo erfahrungsgemäß im Schnitt nur bei 10-17% der Erkrankten überhaupt anschlagen soll.
Für mich ein guter Grund, das HimbeerBuch und die o.g. Broschüre weiterzuempfehlen. Zu der Keto-Broschüre gibt es auch das passende Rezeptebuch von Prof. Ulrike Kämmerer, welches den Umstieg auf ketogene Ernährung ernorm erleichtert.
Ich wünsche allen Betroffenen viel Glück, Nerven wie Drahtseile und den richtigen Arzt!

Update: Seit der Diagnose sind eineinhalb Jahre vergangen. Leider wurde bei einem MRT-Staging vor einem halben Jahr von einem Gadolinium-Kontrastmittel auf zuckersüßen Ananassaft (1L!) als Kontrastmittelersatz umgestellt, was ich jedoch leider erst hinterher erfahren habe. Zeitlich sehr auffällig, just nach dem "Ananassaft-Anschlag" beim MRT-Staging, ist der Krebs binnen 3 Wochen in ihrem Körper förmlich "explodiert". Sie hat nun leider multiple Hirn- und Wirbelkanalmetastasen, und ist deshalb ab dem Bauchnabel abwärts gelähmt.
Ertaunlicherweise kam es aber seit dieser fatalen "Explosion" zu keiner weiteren Verschlimmerung innerhalb der letzten 6 Monate, denn sie hält nach wie vor strikt ihre ketogene Ernährungsweise bei.
Ich bin felsenfest davon überzeugt, daß die Zuckerbombe beim MRT-Staging diese verheerende Krebs-Explosion getriggert hat.
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am 15. Februar 2008
Das Buch kann ich nur jedem ans Herz legen. Es ist wissenschaftlich und praxisnah zugleich. Wobei der wissenschaftliche Teil auch ohne biochemische Vorkenntnisse absolut verständlich ist.

Hauptsächlich wird thematisiert, welche Lebensmittel zellschützende Eigenschaften besitzen und dadurch die Entstehung bzw. das Wachstum von Krebszellen verhindern sowie verlangsamen können. Zusätzlich erfährt man aber auch Wissenswertes darüber, was Krebs überhaupt ist und wie er entsteht.

Ich habe zwar schon vor der Lektüre dieses Buches auf eine gesunde Ernährung geachtet, jedoch hier noch eine Vielzahl von wertvollen Tipps bekommen, die mich jetzt wahrscheinlich noch gesünder leben lassen.

Das Buch ist eine absolute Kaufempfehlung.
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am 2. März 2008
Dieses Buch sollte in keinem Haushalt fehlen, denn auf sehr anschauliche Weise wird mit vielen ansprechenden Bildern und Grafiken verdeutlicht, daß man selber aktiv an der Minderung des persönlichen Krebsrisikos mitarbeiten kann.

Der Text ist sehr interessant und gut verständlich geschrieben, der wissenschaftliche Teil auch für medizinische Laien absolut eingängig. Dr.Richard Beliveau beschreibt die verschiedenen Krebstherapien, weist auf die Gefahren der Chemotherapie hin, und gibt einen umfangreichen Überblick über Nahrungsmittel, die durch ihre Inhaltsstoffe eine antioxidative oder krebshemmende Wirkung besitzen.

Schon während der Lektüre des Buches habe ich mit dem Trinken von grünem Tee angefangen, und auch mein Speisezettel hat sich verändert! Ich habe viele wertvolle Tipps bekommen, mich durch gezielte Ernährung noch gesünder zu ernähren.

Natürlich bietet diese Buch keine Gewähr gegen eine Krebserkrankung, es gibt einem aber doch ein sehr positives Gefühl, aktiv zu sein.

Fazit: Absolut lesenswert, und dann unbedingt im Freundeskreis weiterempfehlen!
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am 22. Januar 2008
Jedes Jahr überfluten immer wieder neue Medikamente und Behandlungsmaßnahmen den Markt - an der Zahl der Menschen, die an Krebs sterben hat sich allerdings nicht viel geändert. Und die Neuerkrankungen nehmen immer noch mehr zu. Woran liegt das?
Vielleicht sollten wir doch einmal unsere Lebens- und Ernährungsgewohnheiten überdenken und verändern. Hormone, Antibiotika, Pestizide, Fungizide, Herbizide...die Liste der Stoffe, die unseren Lebensmitteln zugesetzt werden ist lang und die Vermutung, dass einer der Gründe für Krebs hier liegen könnte, liegt nahe. Die Ernährung in unseren westlichen Industrienationen hat mit dem Wort und der Bedeutung "Lebensmittel" nicht mehr viel zu tun. Macht uns unsere Ernährung - ganz im Gegenteil - sogar krank?
KREBSZELLEN MÖGEN KEINE HIMBEEREN erläutert gut verständlich die Entstehung von Krebs und die Möglichkeiten, die eine gezielte Ernährung bieten kann.
Ganz sicher lässt sich eine Erkrankung dadurch nicht unbedingt verhindern, aber ein bisschen Einfluss und das Schicksal in die eigenen Hände zu nehmen, schadet sicher keinem.
Das Buch ist auch für Laien leicht verständlich geschrieben und die Aufmachung ist ansprechend und ästhetisch. Es macht Spaß darin zu lesen und es motiviert das Gelesene auch umzusetzen.
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am 28. September 2015
unbedingt lesen - auch wenn man (noch) nicht selbst mit einer Krebserkrankung kämpft - oder vielleicht gerade dann.
Hier geht es um Vorbeugung die einleuchtet und einfach umsetzbar ist.
Ein phantastisches praktisches Buch - mit tollen Grafiken, die dafür sorgen, dass die Thematik sogar noch irgendwie unterhaltsam bleibt und darüber hinaus ist es super verständlich geschrieben. Ein klasse Ratgeber!
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am 6. Oktober 2013
Wer sich mit gesunder Ernährung beschäftigt und wissen will, was man als Vorbeugemaßnahmen oder für den Fall, dass man selbst ein Krebspatient ist, tun kann, um gesünder zu leben, sollte dieses Buch unbedingt lesen. Es ist in ziemlich leicht verständlicher Form geschrieben und zeigt auf, welche Nahrungsmittel(auch Schokolade und Wein) positive Auswirkungen gegen die Verbreitung von Krebszellen haben.
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