Kundenrezensionen


166 Rezensionen
5 Sterne:
 (129)
4 Sterne:
 (17)
3 Sterne:
 (10)
2 Sterne:
 (7)
1 Sterne:
 (3)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


416 von 434 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Krebsforschungsergebnisse für Jedermann - absolut lesenswert!
Das Buch fällt auf! Das Cover ist schon absolut ansprechend gestaltet und lässt einen im Buchhandel zu diesem Buch greifen.
Beim ersten Durchblättern wird man durch viele bunte Grafiken, Fotos und Abbildungen, die den Text auflockern nochmals angesprochen - und schon hat man das Buch gekauft.
Der Text liest sich gut und erklärt medizinisches...
Veröffentlicht am 11. Mai 2007 von Monika Weber

versus
55 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein echter Mutmacher
Wenn Sie KrebspatientIn sind, haben Sie sicher auch die Erfahrung gemacht, dass Ihre Ärzte davon ausgehen, Krebs sei Schicksal, daher nur mit den bekannten drei Methoden (OP, Chemotherapie, Bestrahlung) zu bekämpfen, und sonst gibt es nichts.
Diese Sichtweise entspricht nicht dem aktuellen Stand der Forschung: Wer sorgfältig recherchiert, stellt...
Veröffentlicht am 19. April 2009 von "Gera"


‹ Zurück | 1 217 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

416 von 434 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Krebsforschungsergebnisse für Jedermann - absolut lesenswert!, 11. Mai 2007
Das Buch fällt auf! Das Cover ist schon absolut ansprechend gestaltet und lässt einen im Buchhandel zu diesem Buch greifen.
Beim ersten Durchblättern wird man durch viele bunte Grafiken, Fotos und Abbildungen, die den Text auflockern nochmals angesprochen - und schon hat man das Buch gekauft.
Der Text liest sich gut und erklärt medizinisches Fachwissen und Fachbegriffe sehr anschaulich und sehr gut verständlich auch für jemanden, der nichts mit Medizin zu tun hat. Im Vorwort wird schon darauf hingewiesen, dass man wohl nach dem Lesen seine Wahrnehmung von Krebs und die Maßnahmen, die man zu seiner Bekämpfung ergreifen sollte unwiderruflich verändert. Und das kann ich nur bestätigen. So hat praktisch jeder im Laufe der Zeit in seinem Körper Stellen, an denen sich Tumore in Anfangsstadien bilden (wird durch Studien belegt). Ob sich daraus etwas Gefährliches entwickelt liegt zu 1/3 an den genetischen Voraussetzungen aber weit mehr an unserem Lebensstil (Rauchen, Ernährung...).
Die verschiedenen Maßnahmen zur Krebstherapie werden erläutert, auch die Gefahr, die bei Chemotherapie besteht, dass wenn die Tumore nicht zurückgehen, sie dann sogar gestärkt werden, vor allem die Zeit zwischen den einzelnen Chemotherapiephasen ist da kritisch.
Und dann werden ausführlich die Nahrungsmittel beleuchtet, die durch ihre besonderen Inhaltsstoffe antioxidative oder sogar krebshemmende Wirkung besitzen.
Hierzu gehören nicht nur die im Titel erwähnten Himbeeren, Beeren gehören allesamt zu den besonders wertvollen Obstsorten, aber auch Zwiebeln, Tomaten, Rotwein, Kohl u.s.w werden ausführlich beleuchtet. Bestimmte Substanzen werden auch als Vorbeugung für bestimmte Krebsarten genannt, so dass man auch bei erblicher Vorbelastung nicht ganz seinem Schicksal ergeben sein muss.
Und natürlich wird auch ausführlich auf das Rauchen eingegangen, das ein Drittel aller Krebsfälle hervorruft und man mit dem Schritt zum Nichtraucher sein Risiko um ein Vielfaches verringert.
Weil man so viel erfährt, wie man sich schützen kann, gibt das Buch einem ein positives Gefühl, statt einen in Angst vor dem Krebs erstarren zu lassen. Für ein populärwissenschaftliches Buch sind sehr viele medizinische Hintergrundinformationen hineingepackt, die einen aber nicht abschrecken, weil die Erklärungen leicht verständlich geschrieben sind.

Das Buch ist absolut lesenswert! Ich kann es nur jedem empfehlen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


107 von 113 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr verständlich.........., 12. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Krebszellen mögen keine Himbeeren: Nahrungsmittel gegen Krebs. Das Immunsystem stärken und gezielt vorbeugen (Taschenbuch)
Als Betroffener steht man oft vor der großen Frage: Was darf ich denn überhaupt noch essen und trinken? Denn das sich Lebensmittel auf den Organismus auswirken und somit ein "Mitspracherecht" bei der Entstehung gewisser Krankheiten haben ist bekannt und belegt.
Leider wird man aber nicht wirklich gut über solche Dinge aufgeklärt.....

Dieses Buch ist sehr verständlich geschrieben und nicht nur für gesunde Menschen sondern auch für Krebspatienten und deren Angehörige ein nützlicher Leitfaden. Die Krankheit an sich wird sehr gut erklärt und ich habe zum ersten Mal nach der Diagnose verstanden was innerhalb meines Körpers vor sich geht.

Im Vordergrund stehen natürlich Lebensmittel die einer Krebserkrankung entgegenwirken oder das Risiko eines Rezidivs eindämmen können. Die darin enthaltenen "Krebskiller" werden genau erklärt. Viele Abbildungen und Tabellen verhelfen zusätzlich noch zu einem besseren Verständnis.

Es sind ganz alltägliche Lebensmittel die man ohne große Einschränkungen und "IIIIHHHH-Gedanken" einbauen kann :o)

Könnte ich mehr Sterne vergeben würde ich es tun....es ist ein super Buch was hoffentlich noch weiterhin einige Augen zu diesem ernsten Thema öffnen wird.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


73 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragend und inspirierend, 28. August 2007
Ein aus der üblichen Gesundheitsratgeberliteratur herausragendes Buch, geschrieben von Experten, die ihr auch in eigener Forschung gewonnenes Wissen überaus ansprechend präsentieren. Der Laie erfährt Grundlegendes über die Entstehung von Krebs und die Rolle, die die Ernährung bei der Verhinderung und bei der Bekämpfung von Krebs spielen kann. Dem Leser wird faktenreich und überzeugend dargestellt, daß er durch eine geeignete Ernährung und einen geeigneten Lebensstil sein Risiko an Krebs zu erkranken bzw. zu sterben, erheblich reduzieren kann. Auf diese Weise nimmt das Buch auch ein Stück weit die Angst vor dieser weit verbreiteten Krankheit.

Besonders zu loben ist auch die sehr ansprechende grafische Gestaltung des Buches, insbesondere die aussagekräftigen Schaubilder und Tabellen. Zusammen mit den Zusammenfassungen am Ende eines jeden Kapitels ermöglichen sie auch dem Leser mit wenig Zeit eine schnelle Aufnahme des wesentlichen Inhalts zur praktischen Umsetzung.

Kurzum: Ein Buch, das zu einer Optimierung der Ernährung im Hinblick auf das Risiko Krebs inspiriert und von dem jeder Interessierte nur profitieren kann.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


158 von 179 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nahrungsmittel gegen Krebs, 4. April 2007
Von 
Thorsten Wiedau (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Das bestimmte Nahrungsmittel gegen Krebs wirken (insbesondere im Vorfeld, der Prävention), ihn bei Ausbruch verlangsamen oder sogar hemmen können, rückt immer mehr in den Fokus der traditionellen Medizin. Prof. Dr. med. Richard Béliveau und Dr. med. Denis Gingras beschreiben in ihrem Buch KREBSZELLEN MÖGEN KEINE HIMBEEREN die Wirkungsweise dieser Lebensmittel, wovon Himbeeren nur eines unter vielen ist.

KREBS - die Todesnachricht schlechthin für so manchen Patienten. Was soll man nun tun: schneiden, bestrahlen oder ignorieren? Krebspatienten bringen ein hohes Maß an positiver Energie auf, obwohl die Diagnose alles andere als ermutigend ist.

Die Forschungsarbeiten der Mediziner Prof. Dr. med. Richard Béliveau und Dr. med. Denis Gingras gibt neuen Auftrieb, ob mit Hilfe altbekannter Lebensmittel sich so mancher Krebs schon im Vorfeld bekämpfen lässt.

Die berühmten SEKUNDÄREN PFLANZENSTOFFE sind ein in vielen heutigen Produkten hoch gelobter Zusatz. Selbst Kohl, Knoblauch und das Gewürz Kurkuma wirken gegen Krebszellen. Beeren und viele getrocknete Früchte, sowie Nusskerne sind ebenfalls eine perfekte Waffe gegen die Kleinen, außer Kontrolle geratenen Zellen.

Dass Grüner Tee Balsam für die Seele ist, wissen mittlerweile viele Verbraucher und Wohlbefinden schützt gegen Stress. Tomaten und steirische Kürbiskerne sind ebenfalls gute Waffen, insbesondere gegen Prostatakrebs.

Der Kampf gegen den Krebs wird bereits auf dem Speiseplan gewonnen und es ist so einfach sich gegen ihn zu wappnen, denn das richtige Essen gibt es fast überall.

Mit viel gute Bild-/ und Grafikmaterial, einfach verständlichen Texten und logischen Schlussfolgerungen.

Der Vollständigkeit halber sollte aber auch hier darauf hingewiesen werden, das dieses Buch keine Gewähr dafür bietet nicht an Krebs zu erkranken oder ihn erfolgreich zu bekämpfen - es sollte als eine Hilfestellung verstanden werden. Eine Sache von vielen Möglichkeiten, um dem Krebs die Stirn zu bieten.

Sehr empfehlenswert!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


48 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut unentbehrlich und empfehlenswert !, 2. März 2008
Von 
Dieses Buch sollte in keinem Haushalt fehlen, denn auf sehr anschauliche Weise wird mit vielen ansprechenden Bildern und Grafiken verdeutlicht, daß man selber aktiv an der Minderung des persönlichen Krebsrisikos mitarbeiten kann.

Der Text ist sehr interessant und gut verständlich geschrieben, der wissenschaftliche Teil auch für medizinische Laien absolut eingängig. Dr.Richard Beliveau beschreibt die verschiedenen Krebstherapien, weist auf die Gefahren der Chemotherapie hin, und gibt einen umfangreichen Überblick über Nahrungsmittel, die durch ihre Inhaltsstoffe eine antioxidative oder krebshemmende Wirkung besitzen.

Schon während der Lektüre des Buches habe ich mit dem Trinken von grünem Tee angefangen, und auch mein Speisezettel hat sich verändert! Ich habe viele wertvolle Tipps bekommen, mich durch gezielte Ernährung noch gesünder zu ernähren.

Natürlich bietet diese Buch keine Gewähr gegen eine Krebserkrankung, es gibt einem aber doch ein sehr positives Gefühl, aktiv zu sein.

Fazit: Absolut lesenswert, und dann unbedingt im Freundeskreis weiterempfehlen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Buch, sehr informativ!, 24. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Krebszellen mögen keine Himbeeren: Nahrungsmittel gegen Krebs. Das Immunsystem stärken und gezielt vorbeugen (Taschenbuch)
Sehr informativ, viele Fakten werden anschaulich und leicht verständlich dargestellt. Selbst mir als Biochemiker waren noch nicht alle im Buch genannten Substanzen geläufig, obwohl ich mich seit ca. 1 Jahr relativ stark mit sekundären Pflanzenstoffen aller Art beschäftige. Im Buch wird ein ganzes Kapitel dem grünen Tee gewidmet, was sicherlich auch seine Berechtigung hat, allerdings fehlt mir hier die Ergänzung mit Jiaogulan-Tee. Jiaogulan ist eine Pflanze aus der Familie der Kürbisgewächse, die Blätter können wie Tee aufgebrüht oder wie Salat gegessen werden und zählt zu einer der wichtigsten Heilpflanzen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Seine lebensverlängernden und antikanzerogenen Eigenschaften sind seit vielen Generationen bekannt.

Interessant fand ich auch die Weltkarte zur globalen Verteilung der Krebsinzidenzen im ersten Teil des Buches, diese Karte lässt neben dem Ernährungsaspekt, der eine wichtige Rolle zu spielen scheint, noch andere Interpretationen zu:
-> Weniger von Krebs betroffen sind insbesondere tropische und subtropische Länder, besonders äquatoriale Gegenden, die gehäuft von schweren Infektionskranheiten heimgesucht werden, z.B. Malaria, Gelbfieber usw. Es könnte ebensogut sein, dass das häufige Auftreten von Infektionskrankheiten, einhergehend mit hohem Fieber und einer eher schlechten medizinischen Versorgungslage, eine gewisse Krebsprophylaxe darstellt (William Coley lässt grüßen!).

Ansonsten gutes Buch, das auch für Laien wissenschaftliche Zusammenhänge recht vernünftig zu vermitteln weiß.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


65 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit Nahrungsmitten gezielt Krebs vorbeugen: Absolut zu empfehlen!, 16. August 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin von "Krebszellen mögen keine Himbeeren" begeistert.

Das Buch überzeugt durch seinen ansprechenden Aufbau und die Fähigkeit, auch komplexe Zusammenhänge für den Laien nachvollziehbar und verständlich aufzubereiten. Hierzu tragen auch die zahlreichen Graphiken und Tabellen bzw. Abbildungen bei, die die inhaltlichen Aussagen und Fakten sehr gut verdeutlichen. Aber auch die Sprache der Autoren, die an keiner Stelle zu wissenschaflich theoretisch oder belehrend war. Nein, es machte richtig Spass, sich auf die Thematik "mit Nahrungsmitteln gezielt Krebs vorbeugen" einzulassen und Schritt für Schritt die Zusammenhänge herzustellen und zu verstehen.

Für mich waren viele Inhalte absolut neu - aber durchweg logisch nachvollziehbar und als praxisnahe Tipps in meine alltägliche Ernährung einzubauen. (Interessant war auch zu erfahren, welche Tipps im Allgemeinen überbewertet werden und daher nicht so wichtig sind.) Manche Dinge (wie z.B. wie gut grüner Tee ist) habe ich natürlich schon gewusst. Habe aber dann erfahren, dass es sehr viele Unterschiede gibt und worauf es im Einzelnen bei der Zubereitung ankommt. Ich habe mich beim Lesen des Buches wirklich gefragt, wieso ich über diese Dinge nicht schon früher auf anderem Wege erfahren habe - z.B. über das TV oder Zeitschriften. - Also eine echte Bereicherung in Sachen Wissenshunger!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erst mal Ruhe bewahren...., 1. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Krebszellen mögen keine Himbeeren: Nahrungsmittel gegen Krebs. Das Immunsystem stärken und gezielt vorbeugen (Taschenbuch)
Erst mal Ruhe bewahren und sich nicht verzetteln im Dschungel alternativer
(Krebs-)Heilmethoden, wenn man die niederschmetternde Diagnose erhalten hat.
Zu hoffen, man könne das Ruder allein mit den richtigen Nahrungsmitteln noch herumreißen,
obwohl das Boot schon Leck geschlagen hat, ist leider eher vermessen.
Aber mit Krebs im Körper ist es doch wohl so: Ab jetzt ist das Immunsystem Dein allerbester Freund!!!
Das Himbeerbuch liefert hierzu wirklich ausführliche (Hintergrund-)Informationen, klar und übersichtlich. Das ist in sofern sehr wichtig, denn ab einem gewissen Erkrankungs-Stadium bleibt einem für langatmige Ernährungs-Studien einfach keine Zeit mehr.

Alle Ärzte haben meiner Mutter gesagt, sie solle doch essen worauf sie Lust hat, bzw bei Fragen nach spezieller Ernährung wurde abgewunken.
Gottseidank konnte ich sie mit dem Himbeerbuch und der Broschüre "Ketogene Ernährung bei Krebserkrankungen" (systemed Verlag) davon überzeugen, daß es eben nicht egal ist, was man bei einer solchen Erkrankung zu sich nimmt, wenn man weinigstens noch so lange wie möglich trotz Krebserkrankung eine gewisse Lebensqualtät aufrecht erhalten will.
Krebszellen lieben Zucker - Patienten brauchen Fett
Meine Mutter hat SOFORT die gesamte Ernährung auf ketogen umgestellt und zusätzlich alle möglichen Lebensmittel aus dem Himbeerbuch auf ihren Speisezettel gesetzt.
Jetzt -ein halbes Jahr nach der MelanomDiagnose- hätte sie (laut einer Ärztin) schon längst tot sein sollen. Sie erfreut sich jedoch glücklicherweise immer noch (den Umständen entsprechender) bester "Gesundheit", und steckt die Chemo quasi "mit Links" weg. Die zahlreichen Metastasen schrumpfen, obwohl die Chemo erfahrungsgemäß im Schnitt nur bei 10-17% der Erkrankten überhaupt anschlagen soll.
Für mich ein guter Grund, das HimbeerBuch und die o.g. Broschüre weiterzuempfehlen. Zu der Keto-Broschüre gibt es auch das passende Rezeptebuch von Prof. Ulrike Kämmerer, welches den Umstieg auf ketogene Ernährung ernorm erleichtert.
Ich wünsche allen Betroffenen viel Glück, Nerven wie Drahtseile und den richtigen Arzt!

Update: Seit der Diagnose sind eineinhalb Jahre vergangen. Leider wurde bei einem MRT-Staging vor einem halben Jahr von einem Gadolinium-Kontrastmittel auf zuckersüßen Ananassaft (1L!) als Kontrastmittelersatz umgestellt, was ich jedoch leider erst hinterher erfahren habe. Zeitlich sehr auffällig, just nach dem "Ananassaft-Anschlag" beim MRT-Staging, ist der Krebs binnen 3 Wochen in ihrem Körper förmlich "explodiert". Sie hat nun leider multiple Hirn- und Wirbelkanalmetastasen, und ist deshalb ab dem Bauchnabel abwärts gelähmt.
Ertaunlicherweise kam es aber seit dieser fatalen "Explosion" zu keiner weiteren Verschlimmerung innerhalb der letzten 6 Monate, denn sie hält nach wie vor strikt ihre ketogene Ernährungsweise bei.
Ich bin felsenfest davon überzeugt, daß die Zuckerbombe beim MRT-Staging diese verheerende Krebs-Explosion getriggert hat.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


38 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert!, 15. Februar 2008
Das Buch kann ich nur jedem ans Herz legen. Es ist wissenschaftlich und praxisnah zugleich. Wobei der wissenschaftliche Teil auch ohne biochemische Vorkenntnisse absolut verständlich ist.

Hauptsächlich wird thematisiert, welche Lebensmittel zellschützende Eigenschaften besitzen und dadurch die Entstehung bzw. das Wachstum von Krebszellen verhindern sowie verlangsamen können. Zusätzlich erfährt man aber auch Wissenswertes darüber, was Krebs überhaupt ist und wie er entsteht.

Ich habe zwar schon vor der Lektüre dieses Buches auf eine gesunde Ernährung geachtet, jedoch hier noch eine Vielzahl von wertvollen Tipps bekommen, die mich jetzt wahrscheinlich noch gesünder leben lassen.

Das Buch ist eine absolute Kaufempfehlung.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr empfehlenswert - auch wenn der Titel der Qualität des Buches leider nicht gerecht wird.., 28. November 2012
Von 
U. Ziegenhagen (Winsen/Luhe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Krebszellen mögen keine Himbeeren: Nahrungsmittel gegen Krebs. Das Immunsystem stärken und gezielt vorbeugen (Taschenbuch)
Dies Buch vermittelt wissenschaftliche Erkenntnisse gut verständlich . Für mich sind die Ernährungsempfehlungen sehr sinnvoll und gut umsetzbar. Der Diagnose Krebs ausgeliefert, fühlte ich mich zunächst hilflos und orientierungslos, was meine persönlichen Möglichkeiten betraf, der Krankheit - neben der medizinischen Schiene - die Stirn zu bieten. Allein das Gefühl, durch ganz gezielte Enährung etwas - wieviel auch immer - bewirken zu können, hat mir gutgetan. Es werden in diesem Buch keine absonderlichen Dinge empfohlen - nur ganz normale, erschwingliche Lebensmittel .Die chemische Wirkung der einzelnen Produkte auf die Krebszellen wird gut dargestellt.
Der Titel, allerdings, ist ziemlich dämlich und läßt auf ein oberflächliches Bich schließen - auch wenn es stimmt, daß bestimmte Inhaltsstoffe der Beeren krebshemmend wirken.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 217 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Krebszellen mögen keine Himbeeren: Nahrungsmittel gegen Krebs. Das Immunsystem stärken und gezielt vorbeugen
EUR 12,99
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen