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Kundenrezensionen

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am 12. Mai 2009
...oder die Veränderung wenigstens eingeleitet.

Das Buch gehörte meiner Freundin, ich hab rein geschmökert und bin dran geblieben. Danach hab ich noch zwei weitere Bücher gelesen, die in diesem erwähnt werden: "Fit for Life 2" und "Wir fressen uns zu Tode"...

Heute bin ich - mit wenigen kleinsten Ausnahmen alle zwei Wochen mal (Butter etc.) - Veganer.

Absolut überzeugend!

Übrigens: Ich bin sehr sportlich, laufe viel und mach Hanteltraining - das mit der Eiweißlüge stimmt auf jeden Fall, ich hab in drei Monaten veganer Ernährung kein einziges Gramm Muskelmasse verloren.
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am 1. Februar 2016
Fand das Buch schrecklich, jeder der sich gerne beleidigen lässt wird es lieben...!
Man hätte im Klappentext wenigstens darauf hinweisen können das es anscheinend die Biebel einer Veganen Sekte ist, jeder der nicht vor hat Vegan zu leben wird in diesem Buch niedergemacht und als fettes Stück Sch**** das es nicht anders verdient hat bezeichnet...
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am 16. Juni 2016
Ich habe das Buch innerhalb von zwei Tagen gelesen. Es ist so gut geschrieben und die Aussage von dem Buch ist großartig :)!
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am 20. Mai 2013
Ich bin auf den Buchtitel in der Zeitschrift ,,Shape" gestoßen. Als ich es das erste Mal aufschlug, hätte ich es am Liebsten in einem Stück gelesen. Da ich voll berufstätig bin, brauchte ich eine Woche - und in dieser Woche wurde ich vom Vegetarier zum Veganer ! Ich finde das Buch wirklich Klasse, wenn auch sehr drastisch geschrieben, aber das entschuldige ich damit, dass es aus Amerika kommt.Natürlich möchte das Buch vom Fleischessen abraten, na und ? Es rät ja auch ab von Zucker, schlechten Kohlenhydraten und Junkfood. Und ich bin überzeugt davon, dass all diese Nahrungsmittel schlecht für den menschlichen Körper sind. Selber in der Medizin tätig, sehe ich doch den wahnsinnigen Anstieg schlimmer Erkrankungen. Gut fand ich auch den Abschnitt über ignorante Behörden usw. Das trifft sicher auch auf die EU zu. Das Geld spielt eine viel zu große Rolle, und vom Gewinn bekommt so Mancher ein Stück ab.
Beim Kapitel ,,Schlachthof" und erst recht bei den Ausschnitten von ,,Slaughterhouse" kamen mir die Tränen. Was sind das nur für Menschen ? Tiere töten ist schon schlimm genug, sie aber extra zu quälen, das ist doch alles nicht mehr normal - und nicht nur in Amerika so !!
Ich bin froh, dass ich vor ca 4 Jahren begann mich vegetarisch zu ernähren. Damals ausschließlich aus Gründen des Tierschutzes. Ich konnte einfach das Leid der Tiere nicht mehr ertragen. Inzwischen bin ich auch aus gesundheitlichen Standpunkten überzeugt - nun als Veganer.
Danke für ein tolles Buch !!
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am 7. Juni 2013
Ein Buch das wachrüttelt, trotzdem lustig geschrieben ist. Erfrischend jugendlich. Es ist schnell gelesen und kann dann an Freunde weitergegeben werden.
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am 21. März 2016
Also ich habe mir dieses Buch gekauft, weil mir die Leseprobe sehr zu gesagt hat und ich habe es auch ziemlich schnell durch gelesen, die schreibweise ist einfach erfrischend provozierend. Allerdings und das muss nun mal jeder für sich entscheiden, kam mir das Buch teilweise wie eine Schritt für Schritt Anleitung zum Veganen Lebensstil vor, die Argumentation ist natürlich gut und sie brachte mich zum nachdenken aber ehrlich gesagt kenne ich in meinem Umfeld auch, ich sage es so wie das Buch es sagen würde, "fette" Vegetarier und Veganer und darum geht es doch um die Wahrheit über "fette" Frauen und von daher stimmt die Aussage du willst schlank sein dann ernähre dich vegan für mich einfach nicht. Aber gut gelesen hat es sich dennoch, den Kauf bereue ich nicht ;)
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am 29. April 2011
Ich habe lange überlegt, ob ich es mir kaufen soll oder nicht. Schließlich habe ich es getan und froh darüber. Trotz teils heftiger Kritik finde ich das Buch recht gut. Es handelt sich hier keinesfalls um ein Diätbuch, wie manch einer behauptet, sondern es geht hier um eine Art Lifestyle. Ebenso wenig ist das Buch eine Anleitung zum Veganismus. Es geht hier auch nicht darum, den Leser in diesen 'Lifestyle' zu zwängen, sondern ihn wach zu rütteln und ihn dazu bewegen endlich wieder den Kopf zu benutzen und darauf zu achten, was man da überhaupt alles so isst.

Rory Freedman und Kim Barnouin konfrontieren den Leser wirklich mit der nackten Wahrheit. Sie wollen sich mit dem Buch nicht beliebt machen, sie wollen die Leute wach rütteln. Der Schreibstil ist einfach und sämtliche Abkürzungen, chemische Prozesse, Giftstoffe und deren Auswirkungen werden nicht nur gut, sondern auch verständlich erklärt. Manche Stellen, beispielsweise die Tierquälerei auf den Schlachhöfen und in Mastbetrieben, wird exakt so brutal beschrieben, wie sie wirklich sind. Es werden hier Zitate von Schlachtern dargelegt, bei dem einem ganz anders wird. Das ist nicht unbedingt etwas für schwache Gemüter, aber der Leser wird vorgewarnt. Die Glaubwürdigkeit ihrer Fakten und Aussagen werden durch die Angabe der Quellen gestützt. Ob es sich hierbei letztendlich immer um die "korrekte Wahrheit" handelt, weiß ich nicht, aber dazu sollte man bedenken, dass das Buch 2005 erschienen ist und sich seit dem vieles verändert hat (neue wissenschaftliche Erkenntnisse, etc.).

Ob Veganismus nun gesund ist oder nicht, steht hier nicht zu Debatte, aber es ist um einiges gesünder als der Fast-Food-Müll und das was die Industrie uns für 'gesund' verkauft. Die beiden Autorinnen selbst sind keine Veganer im eigentlichen Sinne (ethische Gründe) und betiteln sich auch nicht als solche, hier wird klar, dass es sich neben einer gesunden Ernährung vor allem um Schlanksein ohne Hungern dreht. Fakt ist, dass Veganer einen Vitamin B 12 Mangel haben, da dieses Vitamin nur in tierischen Produkten vorkommt. Sie weisen daraufhin, dass man mit seinem Arzt über sinn- und wirkungsvolle Nahrungsergänzungsmittel sprechen soll. Da sie sich "nur" vegan ernähren, um schlank zu bleiben, sagen beide, dass sie nicht ausschließen können und möchten, dass sie sich immer zu 100% an die Regeln halten. Und damit dem Leser suggerieren, dass er ihnen keine Vorwürfe machen soll, wenn er sie mal in einem Fast-Food-Restaurant sieht. Natürlich passt es nicht zu dem: Entweder man will es und hält sich daran oder man kann es gleich lassen! Hier muss ich auch sagen, entweder ist man aus Überzeugung Veganer oder man ist kein Veganer, denn nur Veganer zu sein um abzunehmen kann man sich schenken und stattdessen jede x-beliebige Diät machen. Aber - und da muss ich zustimmen - wenn man sich auf vegane Ernährung umstellt und sich nicht sicher ist, sollte nach ausreichender Zeit (nachdem der Körper entgiftet wurde) mal einen Burger oder ein Stück Käse oder etwas was man "vermisst" essen, um überhaupt feststellen zu können, wie getrübt unsere Geschmacksnerven und unser Gehirn von der Industrie wurden. Dadurch entfällt schließlich auch der Gedanke, dass man auf etwas verzichten muss, denn: Was einem nicht (mehr) schmeckt, kann man auch nicht vermissen!

Sie wollen niemanden zu etwas zwingen, und verurteilen auch niemanden, der nicht nach dem Skinny Bitch Prinzip leben möchte, sagen aber auch, dass man ohne gesunde Ernährung nunmal fett bleibt und obendrein krank wird oder bleibt. Die Betonung liegt immer wieder darauf, dass man seinen Kopf einschalten und darauf achten soll was man da eigentlich genau isst. Dennoch sollte jedem klar sein, dass es sich bei "Skinny Bitch" nicht um den "perfekten" Weg, denn Schlanksein ohne Hungern!, für übergewichtige Menschen handelt. Man muss klein und vor allem langsam anfangen und bei Übergewicht sollte man seinen Arzt hinzuziehen. Zudem weisen sie auch nochmals daraufhin, dass man seine Ernährung nicht nur für die Zeit einer "Diät" umstellt und danach wieder "normal" essen kann, ohne zuzunehmen.

Es gibt auch ein paar kleine Widersprüche. Gut, es ist kein Drama, aber man soll "trinken, trinken, trinken" und später soll man aber nicht über 2 Liter trinken, da man ansonsten die Vitamine und Mineralien rausschwemmt oder wer sich von tierischen Produkten und "Giften" ernährt, brauch sich nicht wundern, dass er fett bleibt. Auch der Satz: Wer Blut spendet, nimmt ja ab! erinnert mich leider ein wenig an ein dummes Argument aus der Pro-Ana-Bewegung. Gott sei Dank waren die letzten beiden Beispiele das Einzige was mir 'böse' aufstieß. Ansonsten kann ich nur sagen: Ein interessantes Buch, welches dem Leser die gnadenlosen Fakten unserer schlechten Ernährung liefert und die Lügen der Industrie aufdeckt. Wichtig ist jedoch: Gesunde Ernährung fängt im Kopf an und diesen sollte man grundsätzlich benutzen, auch zum Essen!
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am 26. April 2011
sind die "Offenbarungen" der Skinny bitches!
Ich habe mich selten so amüsiert wie bei diesem Buch. Die Empfehlungen haben trotz der humorvollen Verpackung Hand und Fuss. Sogar unser A-a wird hier besprochen - herrlich!!!
Einzig dem Rat zu den vielen Soja-Produkten kann ich nicht so zustimmen, denn der Soja-Anbau vernichtet weltweit Ackerflächen und auch Regenwald. Ich bin schon Vegetarier und bin nicht scharf auf Tofu-Würstchen etc. Vielleicht 2x im Jahr, wenn die armen Freunde nicht wissen, was sie mir grillen sollen. Aber selbst kaufe ich die nie.

Es ist schon konsequent, vegan zu leben. Unsere Nutztiere haben wirklich ein schreckliches Leben - bis in den Tod. Man verdrängt ja gerne, dass unsere Kühe ausgesaugt werden bis zum letzten. Und an Milchprodukten hatte ich schon lange meine Zweifel. Denn wo kommen die vielen Osteoporosekranken in Deutschland her, wenn wir aus der Milch angeblich sooo viel Kalzium kriegen.

Und dass Menschen animiert werden, mithilfe von Lactose-Tabletten trotzdem Milchprodukte essen zu können, obwohl der Körper sich (vernünftigerweise) dagegen wehrt, ist schon pervers.

Ich kann dieses Buch sehr empfehlen - es ist interessant, humorvoll und kurzweilig geschrieben. Es zeigt uns, wie die Nahrungsindustrie uns ihre Produkte aufschwatzt - wider besseren Wissens, dass wir von den industriellen Nahrungsmitteln mit ihren ganzen Zusatzstoffen, Farbstoffen, Süßstoffen usw. eher krank als satt werden.
Es ist ein Aufruf an alle, ihr Gehirn einzuschalten und vieles zu hinterfragen.

Viel Spaß beim Lesen!
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am 9. Juli 2012
Ich muss einigen Kritikern hier Recht geben, was die Widersprüchlichkeit, die fehlende Diplomatie und die mangelhafte Recherche betrifft. Ich war beim Lesen ständig hin- und hergerissen zwischen einem leichten Schmunzeln und aufkeimender Verärgerung. Dennoch - vor allem was das Thema Übergewicht und die ekelige Massen-Tierquälerei und Fleischvöllerei unserer Zeit betrifft - kann ich trotz manch übergriffigem Kommentar und der teilweise schwachen Recherchen den Kern dieses Gedankenguts voll und ganz annehmen.

Die freche und fordernde Ausdrucksweise der Autoren hat ja auch etwas Positives: Während man sich nämlich anderswo zum Xten Mal die guten Ratschläge im Weichspülgang reinzieht, und dabei genau weiß, dass man sie ignorieren wird, erlebt man hier einen unerwartet kräftigen Tritt in den Allerwertesten. Mit etwas Sportsgeist nutzt man den um endlich Mal in die Gänge zu kommen. Wenn das Buch auch nicht der Weisheit letzter Schluss ist, ist es zumindest ein schwungvoller Start mit vielen und vielschichtigen konstruktiven Ansätzen. Ich jedenfalls fühle mich davon hochgradig motiviert und kann es jedem empfehlen, der a) die Wahrheit über seine schlechten Gewohnheiten erträgt und b) ernsthaft etwas ändern/ seinen Beitrag leisten will (bzgl. Tier- und Klimaschutz und/oder Gesundheits- und Gewichtsprobleme).
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am 1. März 2014
In diesem Buch geht es um die Aufklärung von ungesunden Lebensmitteln. Gleichzeitig klärt es auch über den Hintergrund von Flesich auf und rät zu einer veganen Ernährungsform. Mit einem gesunden Menschenverstand weiß man allerdings, dass Cola, Fastfood und Junkfood alles andere als gesund ist. Was mich an dem Buch aber sehr gestört hat, ist die provokante Art und Weise, mit welcher dieses Infomaterial dem Leser eingetrichtert wird. Für Menschen, die einen Arschtritt brauchen könnte es nützlich sein, allen anderen rate ich davon ab.
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