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Kundenrezensionen

32
3,8 von 5 Sternen
Der Körper als Spiegel der Seele
Format: TaschenbuchÄndern
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127 von 136 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. September 2007
Um es vorwegzunehmen: Grundsätzlich schätze ich Herrn Dahlkes Publikationen. Schon allein "Krankheit als Weg" (zusammen mit Thorwald Dethlefsen), der Klassiker der Psychosomatik zeugt von seiner Genialiät. Aber dieses Werk ist zu oberflächig, ja teilweise zynisch geschrieben. Über Physiognomie gibt es weitaus bessere und detailliertere Bücher ("Ins Gesicht geschrieben" z. Zt. nur im Antiquariat).
Dicke müssen nicht immer nur Typ rotwangige naive Bäckersfrau sein und Hagere nicht grundsätzlich der verkniffene, männliche Sportlertyp. Wahrscheinlich hat Herr Dahlke noch keine Erfahrungen mit der molligen selbstbewussten Geschäftsfrau oder mit eben zarten, elfengleichen Frauen gemacht.

Auch das kleinere Staturen keine innere größe Erreichen können, weil der Körper das nicht zulässt, ist eine kühne Behauptung, der ich natürlich nicht beipflichten kann (wer jetzt meint, das ich klein bin, liegt richtig ;-) )

Das Buch lebt ein wenig davon, dass er wieder weibliche Formen propagiert und uns auf den momentan an männlichen Körpern ausgerichteten Schönheitswahn hinweist. Das ist sicher richtig und wäre ein wichtiges Thema, das an anderer Stelle vertieft werden sollte.

Dieses Buch mag einen groben Überblick über den körperlichen Ausdruck seelischer Strukturen geben und sicherlich auch einige Denkanstöße. Wer aber tiefer in das Thema eintauchen möchte, sollte sich nach weiteren Publikationen umsehen.
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109 von 118 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. August 2007
Ein sehr gutes und neues Buch von Ruediger Dahlke und die Chance, mehr Glück und Lebensfreude im eigenen Körperhaus zu finden.

Während andere Physiognomie-Bücher gerne mit einem sehr kritischen "Finger" arbeiten, macht es Sinn und Freude in diesem "liebevollen und ehrlichen Spiegel" sich selbst und sein Äußeres zu erkennen : von den Füßen und der eigenen Verwurzelung ... Beine, Po, Rücken, Hände,usw. ...bis hin zum Kopf, Haare und Gesicht als Fassade und Visitenkarte.

Sehr aufschlussreich ist der Bereich über die Figurtypen :ob schlank, ob dick, ob groß, ob klein mit den ganzen Facetten dazwischen hat Bedeutung und will gelebt werden, bzw. die Botschaft der Seele verstanden werden und mit (seelischem und geistigem) Inhalt gefüllt werden. Wie innen so im außen wäre das Optimum. Mitteilung vorab an alle Frauen und Männer : wir müssen nicht alle Modelmaße haben, wir leben in einer männlich-figurorientierten Zeit und viele Frauen haben weiblich-üppige Formen von ihrer Seelenstruktur her !

Wichtig sind die Botschaften bei den plastischen Operationen, u.a.die körperlichen und gesundheitlichen bedenklichen Aspekte. Der Bereich Zähne mit den vielen Verschönerungen, Korrekturen und Begradigungen unseres Zeitgeistes und dessen Bedeutungen verdient hervorgehoben zu werden.

Zuguterletzt ist die Einladung, nicht auf die anderen Mitmenschen zu gucken , sondern bei sich selbst (mit den Augen der Liebe) anzufangen. Den Körper als wertvolles Wohnhaus der Seele erfahren und authentisch und glücklich darin zu leben - damit wäre viel unseres Lebensauftrages erfüllt.
Das Buch ist optisch reich bebildert und einladend in jeder Hinsicht.
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85 von 93 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. August 2007
Ruediger Dahlke gilt als Vordenker auf dem Gebiet der Psychosomatik. Über seine Werke wie "Krankheit als Weg" oder "Krankheit als Spiegel der Seele" ist er einem großen Publikum bekannt. In seinem neuen Buch betrachtet er den Menschen und seine Entwicklungspotenziale ganzheitlich: Jedes äußerliche Merkmal spiegelt unser Inneres und die damit verbundenen Lebensthemen und -Aufgaben wider.

Nicht selten schlägt sich Nichtgelebtes, Unterdrücktes und Verdrängtes im äußeren Erscheinungsbild nieder. Statt darüber unglücklich zu sein, empfiehlt der Autor wohlwollende Selbstreflexion: Welche Bedeutungen stehen hinter der Form des Gesichts, der Gestalt des Körpers, den Besonderheiten von Figur und Haltung? Dahlke arbeitet archetypische Muster heraus und hilft uns, unseren Körper in einem völlig neuen Licht zu betrachten. Er lässt uns sehen, was hinter unserem Aussehen steckt.

Das Buch ist auch optisch sehr schön gestaltet, mit erklärenden Fotos angereichert und mit Schattenriss-Illustrationen versehen, um unterschiedliche Körperformen als Ausdruck der Seele zu verdeutlichen. Ein Nachschlagewerk der anderen Art zur Selbst- und Menschenkenntnis.
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39 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Januar 2010
Ich habe diese Buch erst mit viel Freude gelesen, aber nicht lange. Es werden wieder die weiblichen Maße propagiert. Die Schattenrisse und die Aufmachung des Buches erwecken den Eindruck, es soll wohl eher die Damenwelt ansprechen. Ich denke schon, daß einige Äußerlichkeiten am Menschen auf seine inneren Werte hinweisen, aber in diesem Buch empfinde ich sehr viel Klischeehaftes. Wie kann man z.B. nur von der Farbe der Augen auf den Charakter eines Menschen schließen? Zitat: "Und so sagt man, dass graue Augen oft zu kontaktscheuen Menschen gehören, die sich für ihre Mitmenschen wenig interessieren und eher distanziert wirken." Solche Aussagen hören sich an,als ob sie aus dem Kaffeesatz gelesen werden. Nein, ich habe keine grauen Augen, auch keine blauen Augen, die als evtl. unverschmutztes Bindegewebe, bodenständiger, geerdeter und naiver Charakter in die nächste Schublade wandern. Meine sind irgendwie Türkis, mit einem goldenen Kringel. Was habe ich nur für einen Charakter??
Warum sehen sich Menschen, z.B. Geschwister, ähnlich und sind doch ganz anders?
Also, für mich war die Geldausgabe für dieses Buch völlig überflüssig.
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59 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Bei Büchern wie diesem ist das Vorwort besonders wichtig. Zumindest für mich. Denn ich gehöre nicht zu den glühenden Verehrern der Körpersymbolik. Vielleicht auch deshalb, weil ich in meinem Leben so viel Kontakt mit Menschen hatte, deren äusseres Erscheinungsbild mich nicht stark anzog und die ich trotzdem schätzen oder lieben lernte. Negative Erfahrungen machte ich eher mit Schnellurteilern, die mit ihren vulgärpsychologischen Statements eigene Unsicherheiten kaschieren wollten. Ruediger Dahlke gelang es aber mit seinem Vorwort, mich vor einem dunklen Einstieg in sein Buch zu bewahren. Zudem lockte auch das schöne Layout, das sich klar von esoterischer Grafik abhebt.

Ich nahm das Buch von Dahlke als Angebot an, mich vertieft mit der Zeichensprache des Körperlichen zu beschäftigen, den menschlichen Körper als Projektsfläche für Reflexionen über mich selber zu sehen, Einstellungen und Vorurteile zu überprüfen, das genaue Beobachten zu schulen. Und unter dieser Optik war und ist das Buch ein Gewinn. Auch wenn ich längst nicht mit allen Aussagen und Deutungsmustern einverstanden bin. Die Betrachtungen der Bilder und das Aufnehmen der Texte erinnerten mich auch an einen Auftritt, den ich vor einem Publikum hatte, das Engel zu Leitfiguren ihrer Biografie macht. Unter dem Titel "Engel im Kopf" referierte ich über Neurologie und Esoterik, mit der festen Absicht, niemanden in seinen Gefühlen verletzten zu wollen. Und als ich den Ansatz fand, dass es letztlich keine Rollen spielt, welches Glaubensmodell uns inneren Frieden gibt, hatte ich auch keine Mühe mehr, Naturwissenschaftliches mit Erscheinungen von Himmelsboten zu verbinden. Ähnliches widerfuhr mir bei diesem Buch. Führen Betrachtungen zum Körperlichen des Menschen zu Einsichten, die mir und damit meiner Umwelt gut tun, ist doch nichts dagegen einzuwenden. Voraussetzung ist nur, dass man das eigene Glaubensmodell anderen nicht aufzwingen will. Dieser Versuchung erliegt Ruediger Dahlke zum Glück an keiner Stelle. Er macht ein Angebot, das wir annehmen können oder nicht. Genau so, wie es die grossen Geschichtenerzähler machen.

Mein Fazit: Auch wenn ich viele Aussagen von Dahlke nicht oder nur in Ansätzen teile, machte mir dieses Buch Freude. Weil es mich auf fast spielerische Weise auf mich selbst zurückwarf, meine Beobachtungsgabe schärft und die Aktualisierung der persönlichen Mängelliste erleichtert.
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32 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. April 2009
Bisher habe ich alle Bücher von Dahlke sehr gerne gelesen und fand sie auch immer bereichernd. Aber dieses Buch hat mich sehr enttäuscht. Das Buch ist sehr oberflächlich. Dahlke macht eine Zusammenfassung aus dem Allgemeinswissen über einzelne Körperpartien, färbt sie subjektiv ein (oft gibt er sehr vorurteilsbeladene Ansichten wieder) und zum Schluss fügt er eine vermeintliche Bedeutung hinzu. Vor allem hat es mich sehr enttäuscht, dass wie in der Inhaltsangabe des Buchrückens verprochen, keine archetypischen Muster des Körpers herausgearbeitet werden. Im Gegenteil nur Stereotypen werden bemüht. Ein Beispiel: "Sommersprossen hingegen sind Attribute der Jugend, die dem Gesicht etwas Aufgewecktes, Keckes und Freches geben - vor allem wenn sie die Nase zieren. Hier liegt der Auftrag offenbar darin, sich dieser wachen, kecken Lebensart zu erfreuen [...]"
Das Buch ist das Geld nicht wert.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. August 2010
Auf das Thema Physiognomie bin ich durch eine Freundin gekommen und war total aus dem Häuschen angesichts der Möglichkeiten, die einem daduch offenstehen (wer möchte nicht bei einem ersten Date oder Vorstellungsgespräch die Schwächen und Charaktereigenschaften seines gegenübers deuten?).

Wie ich dann auf der Suche nach der passenden Lektüre im Buchladen feststellte, gibt es im deutschsprachigen Raum nur wenig Fachliteratur zu diesem spannenden Thema; was mich ziemlich überraschte, da die "Körperlehre" in Osteuropa weit mehr verbreitet zu schein scheint als in hiesigen Landen. Das Werk von Rüdiger Dahlke hat selbst bei mir als Phisiognomie-Newcomer wenig Eindruck hinerlassen. Der Autor schreibt viel zu pauschal und oberflächlich; hier wird mehr oder weniger alles und jeder über einen Kamm geschert. Kaum auszuhalten sind die sprachlichen Plattheiten des Herrn Dahlke (z. B. "verlockende Locken"), die wohl die jeweils hervorstechende Eigenschaft des gerade behandelten Körperteils hervorheben sollen.

Gerade zu lächerlich finde ich die Rückschlüsse, die der Autor aufgrund gewisser Körpermerkmale zieht. So lassen X-Beine angeblich auf sexuelle Verklemmtheit schließen, eine Frau mit Damenbart unterdrückt -logisch - ihre männliche Seite. Zudem erfährt der Leser/die Leserin, dass Ohrringe eine "masochistische Form der Selbstbehinderung" darstellen. Wirklich unvorteilhaft finde ich, dass es viel zu wenige Abbildungen zu den entsprechenden Körperteilen gibt. Sind mal welche vorhanden, sind diese viel zu klein, um etwas genau zu erkennen (beispielsweise die verschiedenen Ausprägungen der Ohrmuschel). Auch eignet sich das Buch kaum als "Reiselektüre", da man, wenn man das Buch z. B. in der Mittagspause lesen möchte, kaum einen Spiegel zur Hand hat, um sein Äußeres genauer zu betrachten und festzustellen, in welche Richtung die Falten auf der eigenen Stirn verlaufen. Zudem ist das Empfinden der eignen Wahrnehmung subjektiv. Woher soll ich denn wissen, ob meine Nase nach den Maßstäben des Buches schon als "lang" oder "normal" zählt, als "dick" oder "schmal" gilt? Vielleicht hätte der Autor ein Metermaß beilegen sollen und eine Richtwerttabelle einfügen... :-)

Zu Gute zu halten ist dem Autor jedoch, dass er den heutigen Schlankheitswahn und das "Modediktat" kritisiert; den Leser dazu aufruft, zu seiner eigenen (vorbestimmten) Form zu finden. Sehr gefallen hat mir Herrn Dahlkes Gedanke, dass sich die Seele ihren Körper selbst aussucht und sich damit die zuerwartenden Herausforderungen selbst aussucht.

Plus Punkt: das schöne Schlusswort des Autors. Trotzdem ein eher schwaches Buch; hoffentlich finde ich noch weitaus bessere Bücher zum meinem neuen Lieblingsthema... :-)
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30 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
"Außen wie innen" lautet ein kosmisches Gesetz. "Seelisches nimmt körperliche Gestalt an!", schreibt der Arzt und Psychotherapeut Ruediger Dahlke in seinem neuen Buch "Der Körper als Spiegel der Seele". Darin geht es dem Autor um die Aussöhnung mit sich selbst durch die Auseinandersetzung mit dem eigenen Konstitutionstypus.
Jeder Konstitutionstypus verkörpert im wahrsten Sinne des Wortes eine seelische Grundstimmung, welche eingelöst oder, im christlichen Sinn gesprochen, erlöst werden will. Konstitution bedeutet Verfassung, sei es eine Staatsverfassung, eine körperliche oder seelische Verfassung. Das in einem Konstitutionstypus Gefasste ist für den betreffenden Menschen heilbringend und stärkend. Das lateinische con-stituere heißt feststehen machen, aufstellen.
Es erfordert Mut, den Körper als Spiegel seiner Seele zu erkennen und die Herausforderungen anzunehmen. Der Mut, in den Spiegel zu blicken, entspringt einem positivem Verständnis vom Menschen. Hinter jedem körperlichen Ausdruck erkennt Ruediger Dahlke entsprechende Möglichkeiten. Das Buch bietet die Gelegenheit eines außergewöhnlichen Studiums der Be-Deutung und Einlösung unseres Konstitutionstypus und körperlichen Ausdrucks. Das Ziel lautet: "Im Haus der Seele wohnen".
Dieses Buch ist ein Muss für alle, die einen Körper haben!

Joachim Schaffer-Suchomel
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Anfangs ist das Buch doch sehr schwierig zu lesen, wenn man von der Materie nicht viel weiß, aber nach einigen Seiten ist man schon mittendrin.

Sehr interessant wenn man dieses Buch gelesen hat und danach die Menschen genauer betrachtet, wie genau das passt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Februar 2013
das Buch ist sehr schön geschrieben, man erkennt die Zusammenhänge sofort.
Man erkennt auch in vielen Dingen sich selbst. Was manchmal wie ein "ertappen" ist. So
nach dem Motto "so bin ich ja tatsächlich"
kann ich nur weiterempfehlen.
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