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Kundenrezensionen

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am 10. August 2006
Wir (meine Frau und ich) haben uns diesen wertvollen Ratgeber gekauft, da für beide in nächster Zeit aufgrund eines Wohnort-Wechsels die Suche nach einem neuen Arbeitsplatz ansteht.

Dr. Reichel gibt in diesem Buch wichtige Ratschläge rund um Lebenslauf, Bewerbungen, Vorbereitung auf Bewerbungen und Bewerbungsgespräche, Anschreiben und sonstige Bewerbungsunterlagen, wie z.B. Paßfotos, Zeugnisse, Deckblätter bzw. Verpackung und Versand.

Außerdem sind die Musterbewerbungen für sehr viele Berufszweige sehr von nutzen.

Reichel berücksichtigt auch die unterschiedlichen Formen Auszubildene/ Berufs/- Stellenwechsel.

Er schreibt und beschreibt sehr strukturiert und übersichtlich, so daß man seine Ratschläge schnell umsetzen kann.

Uneingeschränkt empfehlenswert!
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am 17. Juli 2008
Etwas grau kommt es daher, das Buch von Dr. Wolfgang Reichel: 'Erfolgreiche Musterbewerbungen und Lebensläufe: 50 Beispieltexte und Gestaltungsvorschläge.' Vor allem im Vergleich zum ersten Ratgeber, der durch Farbigkeit und lockere Sprache besticht. Und deshalb, bevor wir auch nur einen Schritt weiter in Richtung 'inhaltliche Verwertbarkeit' gehen, ein Minuspunkt. Denn das einzige, was den Textfluss visuell unterbricht, sind noch grauer unterlegte Beispieltexte. Aber richtig: Der Charakter zählt! Und da hat das Buch tatsächlich etwas zu bieten, was man nicht überall findet.

Bild mit Buch und GiraffeHier findet man vor allen Dingen, wie schon aus dem Titel hervorgeht, Musterbewerbungen und die Krux im positiven Sinne daran ist, dass es sich dabei um Muster entsprechend verschiedenster Berufe handelt. Hier sieht man konkrete Unterschiede zwischen handwerklichen Berufen, Verwaltungsposten und sozialen Berufen und findet damit auf die jeweilige Branche zugeschnitte Vorschläge. Den einen oder anderen Bewerber wird das wahrscheinlich zum Kopieren motivieren, auch wenn Dr. Reichel dezidiert darauf hinweist, dass das den Genickbruch im Bewerbungsverfahren zur Folge haben kann. Denn Personaler (jedenfalls die meisten) sind ja nicht blöd und erkennen spätestens beim Vorstellungsgespräch eine nicht vorhandene eigene Persönlichkeit.

Doch was bietet das Buch sonst noch? Das Buch gliedert sich in mehrere Teile: Im ersten geht es um die Vorbereitung zur Bewerbung, also um Eigenbilanz, passende Stellenangebote, die Analyse selbiger auch im Hinblick auf das Unternehmen, im zweiten Teil wird die eigentliche Bewerbung behandelt, also Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse und im dritten Teil schließlich kommen die Musterbewerbungen zum Zug.

Der erste Teil ist tatsächlich sehr hilfreich, vor allem wenn es darum geht, eine Bewerbung möglichst konkret auf ein bestimmtes Stellenangebot auszurichten. Es wird also vom Bewerber ein hohes Maß an Reflexion gefordert darüber, was er genau für eine bestimmte Stelle liefern kann. Damit wird klar gemacht, dass ein Standard-Anschreiben, selbst bei Initiativ-Bewerbungen, ein No-Go ist. Unterschiedliche Anzeigentypen werden auch beleuchtet, aber hier wieder ein wesentliches Manko: 2005, im Erscheinungsjahr des Buches, war das Internet bereits erfunden mit Stellenbörsen, der Homepage der Agentur für Arbeit und Firmenhomepages. Das findet im Buch leider keinerlei Berücksichtigung.

Auch wenn die Zielgruppe von vorn herein vielleicht als weniger internet-affin festgelegt wurde, sollte zumindest erwähnt werden, dass es Online-Stellenbörsen gibt, wo man auch als Einzelhandelskauffrau bei der Stellensuche Angebote finden kann. Es gibt also nicht nur keine Online-Bewerbung, sondern auch keine Linkliste mit Online-Stellenbörsen.

Auch im zweiten Teil stolpert man über den einen und anderen kleinen Faux pas: Es ist durchaus erlaubt, auch zwei Seiten für das Anschreiben zu verwenden, wichtig ist jedoch, dass man Niemanden mit einem Haufen Text, am besten noch ungegliedert, erschlägt. Auch ein Foto, hier als unabdingbarer Bestandteil genannt, ist nicht zwingend notwendig, ebenso wenig wie die Angabe der Grundschule im Lebenslauf. Aber das sind eher Kleinigkeiten, richtig miese und verhängnisvolle Fehlinformationen gibt es nicht!

Ein echter Pluspunkt sei am Ende nun aber doch noch vergeben: Am Ende der Kapitel werden zumindest die wichtigsten Hinweise noch einmal in Form einer kompakten Checkliste zusammen gestellt, an der man sich in jeder einzelnen Bewerbung noch einmal entlang hangeln kann. Zudem wird ein kurzer Ausblick geboten, was denn nach der versendeten Bewerbung zu erwarten ist.

Das Buch eigent sich im Ganzen also eher nicht für Berufe im Bereich IT oder anderer Branchen, in denen man schon vom Internet gehört hat. Eine sehr gute Hilfe ist es hingegen für Menschen, die den klassischen Weg der Bewerbung wählen und sich vor allem das erste Mal mit dem Thema Bewerbung auseinander setzen. Durch die Muster bekommt man einen Blick dafür, worauf im jeweiligen Beruf besonders geachtet wird und wie man sich dahingehend mit der Bewerbung am besten präsentiert.
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am 7. März 2012
Mein Vorurteil gegenüber diesem Buch war, dass es ausschließlich Muster für Anschreiben vorstellt, die ein Bewerber übernehmen kann, was ich für keine gute Idee halte. Erwartet hätte ich, dass jedes Muster daraufhin bewertet wird, warum es so gut ist. Anders als erwartet bietet das Buch zunächst eine allgemeine Anleitung zur Vorbereitung einer Bewerbung, zum Anschreiben, Lebenslauf und Anlagen. Das hat mich positiv überrascht.

In der Einleitung gibt der Autor zu, dass das Buchformat (kleiner als A5) die Anschreiben nur unzureichend wiedergeben kann. Das ist korrekt beobachtet und ich frage mich, warum dann nicht ein anderes Buchformat gewählt wurde.

Das erste Kapitel zur Vorbereitung der Bewerbung ist sehr gut. Der Autor, Dr. Reichel, geht auf Fähigkeiten und Stärken des Bewerbers ein und erklärt, dass eine Ausrichtung auf die Ziele wichtig ist. Man erfährt, warum es wichtig ist, die eigenen Stärken auch begründen zu können. Eine Checkliste sorgt dafür, dass der Bewerber auf einer Seite nochmal alles überprüfen kann.

Beim Anschreiben geht es ähnlich gut los, angefangen bei der Anrede über eine korrekte Zielsetzung macht der Autor klare Angaben, was der Bewerber tun muss. Auf Seite 32 dann ein erster Einbruch: was hat die Schreibmaschine hier verloren? Auf der gleichen Seite wird versäumt, die DIN 5008 Norm zu erwähnen (Punkt 6) und es fehlen konkrete Hinweise, wie etwas getan wird (Punkt 9). Nicht erklärt bleibt auch die Empfehlung für die Umschlagsgröße B4.

Auf Seite 34 schreibt Dr. Reichel völlig korrekt: "Schreiben Sie keine Bewerbungen aus Büchern ab", wobei ich mich dann frage, warum gerade er dann 80 Muster in sein Buch aufnimmt. Die Fehler beginnen sich zu häufen: Angaben zu Mobiltelefonen fehlen (Seite 37), Betreff und Bezug werden verwechselt (Seite 37 sowie alle Muster). Es fehlt auch der Hinweis, dass die Angabe des derzeitigen Verdienstes eher schlechte Chancen für Gehaltsverhandlungen eröffnet (Seite 38). Auf der nächsten Seite fehlt eine Trennung zwischen dem Thema Anlagen und den Ausführungen über DIN 5008.

Beim Lebenslauf gibt es auch ein paar Kleinigkeiten, die hätten auffallen können. Auf Seite 41 taucht noch einmal die ominöse Schreibmaschine in Erscheinung und die Frage bleibt offen, was bei Lücken im Lebenslauf mit einer Dauer unter drei Monaten getan werden soll. Zwischen arbeitslos und arbeitssuchend unterscheidet Herr Dr. Reichel nicht. Seine Einstellung gegenüber Hobbies (Seite 44) und die Checkliste auf Seite 48 lassen über einen Teil der Fehler hinwegblicken.

In Bezug auf sonstige Unterlagen geht das Buch auf Fotos ein, gibt aber keine Tipps zu dunkler Kleidung oder den Hintergrund. Bei den Anlagen meint der Autor, dass bei Zeugnissen immer alle Seiten mitgeliefert werden sollen. Ich sehe darin keinen Vorteil: bei meinem Diplomzeugnis sind 3 von 4 Seiten ohne Bedeutung. Warum sich der zukünftige Arbeitgeber auf die Suche machen soll, ist mir unklar. Auf Seite 54 bekommt der Bewerber noch den Tipp, alle Unterlagen in eine Klarsichthülle zu packen. Da keine Originale verschickt werden erscheint mir das überflüssig. Auf der gleichen Seite wird auch das Thema Referenzen angesprochen, ohne jedoch darauf einzugehen, wie ein entsprechender Satz formuliert wird.

Auf den Seiten 60ff traf mich das nackte Grauen. Die empfohlenen Textbausteine entpuppen sich als Auflistung von Floskeln am laufenden Band. Ab hier werden alle Befürchtungen wahr.

Nach 66 Seiten folgt dann jedoch eine stupide Auflistung von Musteranschreiben ohne Bewertung, von denen die meisten meiner Meinung nach noch nicht einmal besonders gut sind. Aus diesem Grund habe ich mir dann auch nicht alle Muster angeschaut. Die Muster sind, wie vom Autor in der Einleitung schon angedeutet, auf das Format des Buches optimiert. Sie sehen optisch recht gut aus, was beim DIN A4 Format jedoch verloren wirken kann. Auch die Grundschule findet konsequent Anwendung und viele Anschreiben zeugen durch das könnte-sollte-würde Problem nicht gerade von Selbstbewusstsein.

Zum Schluss reihen sich noch zwei kurze Kapitel zum Thema Stellengesuch und die Zeit nach der Bewerbung an. Hier gibt es nicht viel zu sagen, aber auch nicht zu tadeln.

Fazit

Nach einem guten Start, der sogar besser war, als ich erwartet habe, treten ab Seite 60 alle Befürchtungen ein: eine Auflistung von Floskeln und Musterbewerbungen, die zum Abschreiben laut Autor nicht gedacht sind und bei denen die Frage offen bleibt, welchem Zweck sie dann dienen.
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am 4. Oktober 2012
Einen neuen Job zu finden der zu einem passt ist nicht immer und für jeden leicht. Der erste Eindruck ist nun mal der wichtigste. Diesen kann man kaum mehr korrigieren. Und der erste Kontakt mit einem möglichen Arbeitgeber ist nun einmal im Normalfall die Berwerbung.
Um das gut zu bewältigen ist dieses Buch mit seinen Vorlagen sehr gut geeignet. Nicht zu kompliziert aber auch nicht zu simpel.
Ich kann empfehlen, aber man sollte nicht erwarten hier die Bewerbung für der Vorstandsvorsitz von VW zu finden.
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am 28. Februar 2013
Das Buch ist mir persönlich zu trocken – jetzt steht es im Regal und gammelt vor sich hin... meine Bewerbungen sehen anders aus – viel bunter und lebendiger. Aber auch ok um zu sehen wie es "förmlich" richtig und politisch korrekt ist.
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am 21. Dezember 2012
Solides Buch, welches einem sicherlich ein paar wertvolle Tipps geben kann.
Eins zu eins übernehmen macht natürlich keinen Sinn. Aber es hilft einem falls man mal nicht weiter kommt...
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am 28. Februar 2007
Das Buch verspricht mehr als es halten kann. In der Einleitung wird zwar erwähnt, welche Einleitungssätze man nicht verwenden sollte, da sie bekannt und langweilig sind, aber in den Musterbewerbungen findet man weder neue noch spannende Einleitungen.

Auch sind die Lebensläufe nur eine Seite lang. Und wessen Lebenslauf passt heute noch auf eine Seite?

Eins der schlechtesten Bücher zum Thema Bewerbung, die ich je gelesen habe. Also 0 Sterne.
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am 23. August 2013
gibt einen kurzen Überblick aber im wesentlichen nichts neues.
Vieles kann man eher im Internet finden.
Preis- Leistung waren aber ok.
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am 1. Januar 2007
und auch sonst genau, was man braucht, um sich zeitgemäß zu bewerben, so vieles ändert sich ja im Lauf der Zeit, das man gar nicht mitbekommt. Durch die anschaulichen Beispiele ist die eigene Bewerbung mit diesem Buch ein Kinderspiel. Auch für Berufsanfänger empfehlenswert.
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am 3. April 2010
Empfehlenswert. Gute Tips sind drin und Musterbeispiele.

Sollte nicht fehlen, wer viel wert auf eine gute Bewerbung legt.
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