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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn der Mensch zum "Tier" wird
Wo fange ich an, wo höre ich auf?

Am besten damit: Wer FSOG liebt, wird hiermit überfordert sein und es ganz schrecklich finden.
Auch Feministinnen rate ich vom Lesen dieser Lektüre ab, auch wenn die Autorin sich selbst als eine solche bezeichnet, was durchaus kein Widerspruch in sich ist. Aber unsere deutschen Feministinnen werden es anders...
Vor 17 Monaten von Pippilotta veröffentlicht

versus
2.0 von 5 Sternen Mehr schlecht als recht
Leider war ich sehr enttäuscht über dieses Buch.
Voller Erwartungen kaufte ich es, da ich Shades of Grey liebte, da ich selbst in der BDSM-Szene unterwegs bin und mich erfreute, etwas realistisches darüber lesen zu können.

Kontra:
1. Es sind eine Schreibfehler vorhanden.
2. Es ist sehr zäh zu lesen. Man wartet...
Vor 3 Monaten von Leseratte88 veröffentlicht


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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn der Mensch zum "Tier" wird, 22. November 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Wo fange ich an, wo höre ich auf?

Am besten damit: Wer FSOG liebt, wird hiermit überfordert sein und es ganz schrecklich finden.
Auch Feministinnen rate ich vom Lesen dieser Lektüre ab, auch wenn die Autorin sich selbst als eine solche bezeichnet, was durchaus kein Widerspruch in sich ist. Aber unsere deutschen Feministinnen werden es anders sehen.
Das Buch ist nicht, was es zu sein scheint. Es ist eine Neuauflage von "Subtext Modern Tale Female Submission" von Kate Marley, erschienen vor über zwei Jahren, also vor der Welle, die E. L. James uns bescherte.

Bisher gab es das Buch jedoch nur in der englischen Originalfassung und wurde wohl ob des FSOG-Hype noch einmal neu und nun auch in deutscher Sprache veröffentlicht. Was ich durchaus für legitim halte, weil wohl noch vor einem halben Jahr kaum ein Mensch außerhalb „der Szene“ auf die Idee gekommen wäre, ein solches Buch zu lesen.

Warum ich nun meine, dass man es als FSOG-Fan nicht lesen sollte, ist einfach erklärt.
Hier beschreibt keine Frau im Rosamunde-Pilcher-Stil BDSM.
Sondern Eine, die zumindest weiß, worüber sie schreibt. Ob es wirklich eine Biografie ist, weiß wohl nur die Autorin selbst. Mir kommt das Buch von Anfang bis Ende jedenfalls mehr als authentisch geschrieben vor und es nichts für seichte Gemüter.
Die Autorin beschreibt ihre Anfänge für mich ebenso glaubhaft, wie ihren gesamten Weg in eine Welt hinein, die sicher niemand versteht, der nicht ähnlich fühlt.
Von daher weiß ich nicht wirklich, ob es so schlau war, das Buch gerade jetzt neu aufzulegen.
Es dürfte viele Menschen geben, die es – trotz oder gerade wegen FSOG – erschreckt und das dürfte zu mehr negativen als positiven Rezensionen verleiten. Was ich schade fände.
D/s und die Gefühle, die damit zusammenhängen zu beschreiben ist weitaus schwieriger, als eine SM-Story zu schreiben.
Sophie Morgan ist dies gelungen. Durchgängig.
Bis auf Kapitel 15 und 16, die sogar mich haben schlucken lassen, sodass ich dasaß und überlegte, ob das nicht doch einer eher schrägen Fantasie entsprungen ist. Was aber die Qualität dieser Beichte nicht schmälert. Ich muss nicht alles verstehen. Denn in Kapitel 15 überkam mich die Ahnung, dass irgendwas nicht richtig sein kann.
Kapitel 16 gab dem Gefühl recht und mit DEM beschriebenen Ende, habe ich nicht gerechnet.
Es geht hier hauptsächlich um Sex.
Hart, schmutzig, demütigend bis aufs Blut.
Es geht hier um die Gefühle, die einen submissen Menschen zwiespalten. Der anhaltende innere Konflikt, zwischen dem Trieb ( dem Tier in einem ) und den Konventionen, der hier immer wieder eindrucksvoll – in einer sehr klaren und schnörkellosen Sprache – beschrieben wird … Ich war angetan.
Dominanz wird ebenso gut dargestellt, wie Unterwürfigkeit.
Man kann beide Seiten erfühlen beim Lesen.
Grenzen werden verschoben und man ist als Leser dabei.
Ich saß teils mit vor Erstaunen offenem Mund da.
Doch egal, wie hart, schmutzig und demütigend es zugeht, die physische und psychische Integrität der Protagonistin ist gewahrt ( siehe meine Bemerkung zu Kapitel 15, in welchem ich mir anfänglich nicht so ganz sicher war, ob das noch der Fall ist ).
Hart, schmutzig und demütigend ist das, was Sophie will und braucht und ebendies bekommt sie.
Das kommt glaubhaft rüber. Das ist, was ich hier in allererster Linie berücksichtige. Die Authentizität. Denn das ist das, was ich von einer Biografie erwarte und meine Erwartungen wurden erfüllt. Voll und ganz.

Sophie Morgan räumt dazu auf erfrischende Art mit den üblichen Klischees auf. Nicht jeder, der sich gerne schlagen und demütigen lässt ( oder auf der anderen Seite gern demütigt oder selbst mal ein Paddel zur Hand nimmt ), hatte eine so schwere Kindheit, wie der mittlerweile leider hinlänglich bekannte Mr. Grey.

Mir hat das Buch – auch gerade ob des wunderbar sarkastischen Humors und der für mich damit einhergehenden Aha-Effekte – zwei kurzweilige Abende bereitet und es ist eines „dieser“ Bücher, die meinen Kopf nachhaltig arbeiten lassen. So soll das auch sein.

Am Ende habe ich trotzdem noch etwas zu bekritteln.
Für knapp 9,-€ wünsche ich mir ein einwandfrei lektoriertes Buch. Hier hat der Fehlerteufel leider ein paarmal zugeschlagen. Zumindest in der E-Book-Version. Was ich aber nicht als Grund sehe, nicht volle fünf Sterne zu geben. Der Inhalt hat mich trotzdem überzeugt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen authentisches Buch, 28. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Das geheime Verlangen der Sophie M.: Tagebuch einer unterwürfigen Liebhaberin (Taschenbuch)
Die Aufschrift "Die Wahrheit hinter Shades of grey" ist für manche sicherlich verwirrend. Diese Aussage soll mit Sicherheit für höhere Verkaufszahlen sorgen, aber es steckt auch ein großer Teil Wahrheit drin. Shades of grey wird als SM-Roman angepriesen und das ist er schlichtweg nicht. Dieses Buch hingegen erzählt authentisch den Weg einer Frau zu ihrem Glück in einer SM-Beziehung. Sie muss und will richtige Schmerzen erleiden. Dagegen wirkt Shades of grey wie ein Kinderbuch. Das Klientel, dass dieses Buch anspricht ist ein anderes.
Mich haben vorallem die Beschreibungen der Gefühle während den Sessions interessiert. Diese Passagen machen das Buch außerordentlich.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Beginn ist so vielversprechend, dass ich sofort was schreiben will!...., 9. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Das geheime Verlangen der Sophie M.: Tagebuch einer unterwürfigen Liebhaberin (Taschenbuch)
Ich habe natürlich, wie sehr viele andere auch FSOG gelesen.... war enttäuscht, weil ich nach dem Hype mehr erwartet hatte. Letztlich war es eine Geschichte in der SM "
(oh Gott.... das ist ja pavers ) thematisiert, aber nicht tatsächlich zentraler Punkt war! Dafür wurde mir zuviel lieb gevögelt!
Ich habe einiges an BDSM Romanen gelesen und so schön ich viele dieser Romane finde, ist der Plot häufig ähnlich..... junge Frau trifft außergewöhnlich gut aussehenden, reichen dominanten Mann! Der Stoff aus dem die Träume sind. Wunderbare Vorstellung , doch oft fern jeglicher Realität.
Hier ist es anders.... ich habe die ersten Seiten verschlungen und finde mich in der Entwicklung und in der Beschreibung der Autorin so dermaßen wieder, wie in kaum einem anderen Buch!
Als Frau mit einer ausgemacht devoten Neigung, erwische ich mich auf den ersten Seiten immer wieder beim Schmunzeln, es ist wie ein déja vu....
Ich bin gespannt wie es weiter geht.....musste das nur grade loswerden.

Ich kann meinen ersten Eindruck nur bekräftigen. Ein Buch für die, die offen genug sind sich der Thematik zu stellen.
Doch Vorsicht! Es ist, wenn man dem Vorwort glauben schenkt, real !!
Es ist eindringlich und ungeschminkt, mit tiefen Einblicken in die Seele einer submissiven, masochistischen Frau.
Die Gefühle, die Gedanken, die Wünsche, Sorgen und Nöte der Autorin werden sehr authentisch beschrieben.
Sicher sind auch die geschilderten Handlungen im weiten Feld des BDSM nur ein kleiner Ausschnitt, aber doch heftig genug um bei Menschen, die sich dieser Art von Sexualität nicht offen gegenüberstehen, ein verständnisloses Kopfschütteln hervorzurufen. Dem anderen wiederum, vielleicht nicht heftig genug!
Ich kann der Rezensorin pippilotta in sofern voll und ganz zustimmen.

Was mich an dieser Geschichte wirklich fasziniert, ist die Tatsache, dass hier immer wieder die Beziehung zwischen den Akteuren beleuchtet wird,
die Autorin hat keine reine "Spielbeziehung", es werden ausführlich auch die anderen Bereiche der Beziehungen immer wieder beleuchtet und hervorgehoben.
So finde ich es wirklich gut, dass sie beschreibt, dass die Normalität des Alltags, die Kommunikation auf Augenhöhe nicht dem Machtgefälle der Sexualität widerspricht, sondern dies zueinander gehört, dass genau in der Paradoxität der widerstreitenden Emotionen, der Reiz dieser besonderen Spielart liegt!

Es mag nicht spannend sein, nicht außergewöhnlich literarisch, doch das Buch zeichnet sich durch eine angenehme Sprache und Ausdrucksweise aus.
Nicht plump und ordinär, aber direkt und schnörkellos!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen WOW, 11. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Das geheime Verlangen der Sophie M.: Tagebuch einer unterwürfigen Liebhaberin (Taschenbuch)
ich finde dieses buch gehört einfach in jeden Haushalt, wer sich für das Thema BDSM interessiert und seine Zuneigung erst noch selbst entdecken möchte.
Sophie schreibt im Detail alles, was sie denkt, fühlt und wie es laufen kann oder nicht.
einfach klasse
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2.0 von 5 Sternen Mehr schlecht als recht, 9. Januar 2014
Leider war ich sehr enttäuscht über dieses Buch.
Voller Erwartungen kaufte ich es, da ich Shades of Grey liebte, da ich selbst in der BDSM-Szene unterwegs bin und mich erfreute, etwas realistisches darüber lesen zu können.

Kontra:
1. Es sind eine Schreibfehler vorhanden.
2. Es ist sehr zäh zu lesen. Man wartet ständig auf den "Kick".
3. Der Ausgang des Buches fand ich auch nicht toll.
4. Etwas unglaubwürdig, da nie ein NEIN von Sophie kam und das kann ich mir selbst bei der unterwürfigsten Sub nicht vorstellen
5. Ständig war es für Sophie das schlimmste, was sie durchleben musste. Naja...

Ich gebe dem Buch 2 Sterne anstatt einen, da ich mir im Nachhinein hätte darüber bewusst sein müssen, dass es eben kein Hollywood-Kitsch-Roman mit Höhen und Tiefen ist, sondern das "wahre Leben", welches eben manchmal ziemlich langweilig und unspannend ist.
Ich finde es absolut schlecht geschrieben. Sie hätte vielleicht einen anderen Schreibstil wählen müssen und keinen Roman daraus machen sollen.

Es ist teilweise unglaubwürdig und selbst für Leute aus der Szene, nur zum schmunzeln.
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5.0 von 5 Sternen lesenswert, 5. November 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das geheime Verlangen der Sophie M.: Tagebuch einer unterwürfigen Liebhaberin (Taschenbuch)
... und nicht weichgespült für die breite Masse
nicht wie in SoG mit Klischee und Kitsch angereichert und somit um einiges authentischer
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schön dass es das Buch jetzt auf deutsch gibt, 24. Januar 2013
Von 
G. Remrow (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Das geheime Verlangen der Sophie M.: Tagebuch einer unterwürfigen Liebhaberin (Taschenbuch)
Es geschehen doch noch Zeichen und Wunder und Verlage scheinen doch auf ihre Leser zu hören, jedenfalls freut es mich sehr dass es das zuerst als "Subtext" veröffentliche Buch jetzt auch in deutscher Sprache erschienen ist. Der Hype um Mr. und Mrs. Grey scheint zwar Manches eine Zeitlang überdeckt zu haben, jedoch was wirklich original und echt ist, kommt doch wieder durch.
Das Buch ist, wie die Rezensentin Pippilotta schrieb, die Übersetzung von Subtext: A Modern Day Tale of Female Submission und meine damalige Rezension möchte ich nicht noch einmal abschreiben.

Die Übersetzung aus dem Englischen ist sicher korrekt. Trotzdem scheint mir der Ton nicht ganz getroffen. Auch Begriffe die das Gleiche bedeuten, können trotzdem einen anderen Unterton zeigen und die Untertöne die hier eingestimmt sind klingen mir jedenfalls zu sehr nach billiger Pornographie als dass sie dem Thema gerecht werden: Eine selbstbewusste junge Frau bekennt sich zu ihrer Leidenschaft und findet ihre Glück und ihren Mann.

Auch ist der Titel deshalb nicht gerade der Reisser: Weder ist das beschriebene Verlangen "geheim" noch ist sie "unterwürfig", ganz im Gegenteil gibt es im Vereinigten Königreich eine sehr lebhafte Szene und sie stellt ihren Partner auch zur Rede- so finden sie beide auch eine gemeinsame Basis.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Geschenk, 30. November 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das geheime Verlangen der Sophie M.: Tagebuch einer unterwürfigen Liebhaberin (Taschenbuch)
Ich habe das Buch geschenkt bekommen und muß sagen,es ist nichts für zarte Gemüter.Es ist nicht spannend und es geht
hauptsächlich um harten Sex.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Buch aber kein Ersatz für shades of grey leser!, 22. November 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das geheime Verlangen der Sophie M.: Tagebuch einer unterwürfigen Liebhaberin (Taschenbuch)
Das Buch nach Shades of grey zu empfehlen finde ich nicht passend !
es ist ein super buch aber kein buch was ich für shades of grey leser empfehlen würde so wie es in foren etc getan wird
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen eher ungeeignet für Shades of Grey Liebhaber, 29. Mai 2013
Also wer Shades of Grey, Breathless etc.mag, sollte dieses Buch eher meiden. Man findet sich schwer ins geschehen ein. Auch einzelne Handlungen wiederholen sich sehr oft im Buch. Ich lese im Monat ca. 3 Bücher aber dieses hätte ich mir sparen können.
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Das geheime Verlangen der Sophie M.: Tagebuch einer unterwürfigen Liebhaberin
Das geheime Verlangen der Sophie M.: Tagebuch einer unterwürfigen Liebhaberin von Sophie Morgan (Taschenbuch - 19. November 2012)
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