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49 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Von Gilgamesch zu Keynes - Ökonomie braucht Ethik und Moral
AUTOR UND ZIEL DES BUCHES

Tomás Sedlácek (*1977) ist ein tschechischer Ökonom. Basis ist seine Dissertation, die aber (laut WIKIPEDIA) abgelehnt wurde. Man erkennt diese Herkunft. Im Anhang gibt es 677 Anmerkungen mit den Quellen der Textzitate, 14 engbedruckte Seiten Autorenverzeichnis und ein umfangreiches Sachregister. Das soll aber nicht...
Veröffentlicht am 28. Juni 2012 von Kritischer Leser

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hat mich enttäuscht
Zugegeben, ich habe nicht ganz verstanden, was der Autor mit seinem Buch überhaupt sagen will. Im Grunde ist es ein geisteswissenschaftliches Buch. Als Naturwissenschaftlerin verstehe ich ihn nicht.

Mein Fazit hätte vielleicht noch sein können, dass der Autor uns klar machen möchte, dass die Ökonomie keine rein positive Wissenschaft...
Veröffentlicht am 26. Februar 2012 von Lulu


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5 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bestseller mit dummem Fehler, 9. Mai 2012
Von 
Dr. Hartmut Heuermann "Dr. Hartmut Heuermann" (Braunschweig, Niedersachsen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Ein internationaler Bestseller auf dem Gebiet der Ökonomik. Wer hätte das gedacht? Aber so ist es. Das Ding hat Furore gemacht und die intellektuelle Welt begeistert. Von Edzard Reuter, dem ehemaligen Vorstandsvorsitzenden der Daimler-Benz AG, wird das Werk begeistert gefeiert als "ein zupackendes, klares, mutiges, mitreißendes Buch". Indes, als kritischer Leser des Werkes darf man fragen: Kann ein Fachbuch klar, mutig und mitreißend sein, dessen Autor noch nicht einmal den Unterschied zwischen Ökonomie (economy) und Ökonomik (economics)kennt und sie beide dauernd durcheinander wirft? Noch dazu ein Autor, der sich rühmen darf,an US-amerikanischen Elite-Universitäten gelehrt zu haben?
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Philosophie, 14. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Sedlacek ist zwar ein hervorragender Ökonom. Das Buch eignet sich aber eigentlich nur für Leute, welche sich gerne mal etwas Philosophie gönnen. Es ist langatmig und für Ökonomen höchstens von philosophischer Relevanz.
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Bitte nicht kaufen.., 5. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Auf dieses Buch bin ich leider aufgrund einer SZ-Empfehlung hereingefallen. Es ist kaum zu glauben, dass der Autor Professor für Ökonomie sein soll und sogar die tschechische Regierung beraten haben soll. Selten soviel Irrationales in einem Sachbuch gefunden. Schade um die Zeit.
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen "Himmel, laß mich nur kein Buch von Büchern schreiben." (Lichtenberg), 22. Juli 2014
"Die Zeit ist kurz, die Kunst ist lang." (Mephistopheles) 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
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1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Ökonomie von Gut und Böse, 21. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Bin leider noch nicht dazu gekommen, das Buch zu lesen. Bin nur durch Zufall daran gekommen und finde es sehr gut.
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3 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Rather philosophical than a workaround or his own statement., 19. April 2012
The book doesn't give a wide view of relegions nor of financial-economical crisis, nor a workaround or an author own statement.
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1 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Was kann ich TUN?, 31. März 2012
Ich schwanke: Soll ich nun Zeit und Geld in dieses (als ein weiteres sich um Klarheit bemühendes) Buch investieren oder nicht?

Was wird, was KANN es mir (und der Welt) nützen?

Denn: Eine möglichst fundierte Ist-Analyse ist gut! Aber: Was dann?!

3 ziemlich willkürliche Beispiele: Ich mag es bedauern, dass

a) die Einkommensunterschiede im Land eklatant sind,

b) die Mehrheit bereitwillig in Massentierhaltung "hergestelltes" Fleisch konsumiert,

c) es ständig auf der Welt irgendwo Krieg gibt.

Nur: Was kann ich daran ändern? Was kann ich einem Heranwachsenden empfehlen?

Mir fällt als eine Antwort eine Kommilitonin ein, die nach dem Soziologiestudium Zahnärtzin wurde... Das scheint mir, obwohl es mich nicht wirklich zufriedenstellt, (du kannst nicht die Anderen noch die Verhältnisse ändern, sondern nur bei die selbst anfangen...) tatsächlich der realistischste Rat: Sehen, sich selbst die bestmöglichen Bedingungen (Bildung, Einkommen, Zufriedenheit) zu verschaffen, um sich in dem kaum änderbaren Szenario die bestmöglichen Nischen sichern zu können.

Ich kann mich nur wiederholen: Zufrieden stellt mich das (diese relative Ohnmacht) nicht wirklich.

Nur: Was und wie könnten mir und anderen (weitere) Details des Istzustandes helfen?
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1 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Urknallwillkür lässt Wissenschaftler falsche Schlüsse ziehen ..., 7. März 2012
Habe das Buch noch nicht gelesen, aber ein hochinteressantes Video-Interview von Thomas Sedlaceck im Schweizer Fernsehen im Internet gehört. Endlich mal kein blutleerer Wirtschaftswissenschaftler, der mit seinem Stolz und seiner Aufgeblasenheit ganze Volkswirtschaften in Bedrängnis bringen kann. Die meisten dieser "Ikonen" sind heutzutage Leute mit primär EGO-religiösem Hintergrund (= d.h. areligiös , glauben nur an die Fähigkeiten ihrer eigenen kleinen IQ-Existenz .. weiteres glauben die meisten dann ebenso natürlich politisch-korrekt auch an den Urknall als dem Beginn von allem und jedem ..)

Ich persönlich glaube sowieso keinem dieser "Schein"-Wissenschaftler, die vorgeben, dass mit dem Urknall (was hat den eigentlich da genau geknallt, wer hats knallen lassen, woraus bestand denn das Knallmittel und die Knallmasss, etc. etc.?) alles begonnen und man damit z.B. irgendwie pseudowissenschaftlich beweisen könne, dass so etwas wie Gott und somit das Derivat "Leben nach den Gesetzen eines Schöfpers" nicht existiert. Das ist totaler Humbug, nur Märchen für atheistische Wissenschaftler ... woraus wieder viele andere scheinwissenschaftliche Märchen entstehen ..

Jedenfalls bricht dieser Tschechisch. Wissenschaftler eine Lanze dafür, dass man generell diesen nicht-wissenschaftlichen Wirtschafts-Modellen deutlich weniger vertrauen entgegenbringen soll, sondern dass diese Wissenschaftler lediglich die Vorgaben der Politiker bzw. des Volkes zu umzusetzen hätten, wie sie eben die Bevölkerung aufgrund ihres VErständnisses von Gut&Böse so will und nicht wie diese theoretisch zu sein habe. Damit die Bevölkerung bzw. die Politiker nun das "richtige Wirtschaftsmodell" für alle definieren, sollten sich die Politiker an der menschlichen Geschichte des Wirtschaftens orientieren. Und diese Geschichte ist absolut eng verwoben mit Religion, mit Gut und Böse, mit Falsch und Richtig und reicht tausende von Jahren zurück.

Da jedenfalls die Wirtschaftswissenschafler hier praktisch nur mehr einen niedrigeren Rang einnehmen würden, wird das allen (Wirtschafts-)wissenschaftlern gar nicht gefallen, somit von den wenigsten dieser Gilde positiv gesehen werden ..
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Die Ökonomie von Gut und Böse
Die Ökonomie von Gut und Böse von Tomás Sedlácek (Taschenbuch - 16. September 2013)
EUR 12,99
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