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61 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Mir ging ein Licht auf. Der Chef der größten Bank der Welt ist strohdumm!"
Diese Bemerkung schreibt der Autor Steve Eisman zu, der auf diese Weise ein Gespräch mit dem Chef der Bank of America über den amerikanischen Markt für minderwertige Hypotheken kommentierte. Eisman war einer der ganz wenigen Akteure in der amerikanischen Finanzwelt, der schon vor 2005 begann, massiv auf einen Zusammenbruch des Marktes für...
Veröffentlicht am 19. Oktober 2010 von Dr. R. Manthey

versus
21 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend langatmig und unverständlich für Laien der Finanzbranche
Ich hatte mir dieses Buch als "Laie der Finanzwelt" gekauft, weil ich mir erhofft hatte, auch einmal die Zusammenhänge zu verstehen, die zur großen Finanzkrise 2008 geführt haben. Vom Inhalt bin ich jedoch sehr enttäuscht:
1. Wer sich mit Finanzbegriffen wie "Default Swaps", "leerverkaufen" usw. nicht auskennt, der versteht den gesamten Inhalt...
Veröffentlicht am 9. August 2011 von Ulrich Mayer


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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einblick in die Mikroebene der ökonomischen Weltanschauung, 12. November 2010
Michael Lewis erzählt in seinem neuen Buch von den Menschen, die früh erkannten, dass das Finanzsystem gefährdet ist - auch wenn sie das zuweilen gar nicht im Blick hatten. Charlie Ledley zum Beispiel. Sein erstes Semester am Amherst College lag gerade hinter ihm, da unterbrach er sein Studium, um als ehrenamtlicher Helfer den Präsidentschaftswahlkampf von Bill Clinton zu unterstützen. Mit der Börse, Finanzmärkten im Allgemeinen oder dem amerikanischen Hypothekenmarkt im Besonderen hatte er damals noch nichts zu tun. Auf dieses Terrain verschlug es ihn eher durch Zufall als durch Planung.
Mit einem Freund gründete Ledley eine kleine Anlagegesellschaft und interessierte sich vor allem für eines: Ereignisse, die von der erdrückenden Mehrheit aller Anleger, vulgo: dem "Markt", für so unwahrscheinlich gehalten werden, dass es vernachlässigbar wenig kostet, auf ihren Eintritt Geld zu setzen, um trotzdem einen satten Gewinn zu machen, wenn doch geschieht, womit zuvor niemand gerechnet hatte. Mit diesem Prinzip vor Augen - der amerikanische Risikoforscher Nicholas Nassim Taleb paraphrasierte es mit der Mahnung, dass mit der Entdeckung schwarzer Schwäne gerechnet werden muss - begann Ledley sich im Jahr 2006 für den amerikanischen Hypothekenmarkt zu interessieren.
In einer Präsentation las er, wie abenteuerlich viele Häuserkredite von amerikanischen Banken vergeben worden waren. Und wie die Kredite hernach von anderen, meist größeren Banken zu neuen Wertpapiergebilden zusammengebaut und weiterverkauft wurden. Die Börsenkurse an der Wall Street stiegen parallel dazu unbeirrt weiter, was so viel hieß wie: Der Markt glaubte, da werde schon nichts passieren. Ledley wählte ein anderes Szenarium. Er investierte in das Eintreten des großen Knalls, den Zusammenbruch. Nicht aus böser Absicht und natürlich auch nicht aufgrund einer seherischen Gabe, sondern schlicht und einfach, weil es sein Geschäftsmodell war, auf solche Szenarien zu setzen. So wurde Ledley zu einem derjenigen, die an der Krise verdienten, weil sie auf sie setzten.
Michael Lewis erzählt an Beispielen wie diesem, wie es zur bisher schlimmsten Finanz- und Wirtschaftskrise seit den dreißiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts kam - und davon, dass sich einige wenige durchaus gegen sie gewappnet hatten. Lewis liefert damit einen Einblick bis in den Lebensalltag, in die Mikroebene der ökonomischen Weltanschauung in einem Bereich, mit dem sich sogar - oder vor allem? - viele Wirtschaftswissenschaftler schwertun. Das gelingt ihm hervorragend. Weil er die Geschichten von Investoren, die Namen tragen wie Michael Burry oder Steve Eisman, nachvollziehbar nachzeichnet. Und weil er die Akteure überdies nicht auf das Handeln in einem speziellen Bereich des riesigen amerikanischen Finanzmarktes reduziert.

Lewis geht ein auf seine Protagonisten, schildert bisweilen Szenen ihrer Kindheit, zeigt, wie sie oftmals als Außenseiter aufwuchsen. Das Buch wirkt dadurch mitunter wie ein Roman, in dem durch die Interaktion der Helden mit ihrer Umwelt an vielen Stellen Porträtausschnitte der Gesellschaft entstehen, in der sie leben, und der Werte, die in ihr (nicht) gelten. Beinahe nebenbei erläutert Lewis die Konstruktion und Funktionsweise der im Nachhinein häufig wertlos gewordenen Wertpapiere und die Logik der Infrastruktur, auf der sie gehandelt worden waren.

Lewis knüpft mit diesem Buch überzeugend an seinen im Jahr 1989 erschienenen Bestseller "Liar's Poker" an, in dem er seine Leser bereits an die Wall Street mitgenommen hatte - in den mitunter absurden Alltag einer amerikanischen Investmentbank. Sein Vorteil war und ist, dass er selbst als Anleihehändler für eine Bank arbeitete. Er weiß deshalb, wovon er schreibt. Dass er sich auch dieses Mal nicht mit der Anprangerung des "Systems" zufriedengibt, sondern konkrete Geschichten erzählt und seinen Figuren oft das Wort erteilt, ist essentiell. Es macht dieses Buch, das sicher einmal zu den wichtigsten über die jüngste Finanzkrise gezählt werden wird, lebendig, und es erleichtert den Einblick in das Innenleben und die Antriebe seiner Hauptdarsteller.

Ob es eine bürgergesellschaftliche Pflicht all der Ledleys, Eismans und Burrys gewesen wäre, ihre Meinung über die Wirtschaftswirklichkeit (auch) anders kundzutun als bloß über ihre entsprechende Geldanlage, das ist eine Frage, die dem Leser bleibt. Und es ist offen, ob sie sich mit Rückgriff auf ethische Prinzipien beantworten lässt oder ob ein solcher Anspruch schlicht und einfach an der Finanzmarktrealität scheitert. Lewis lässt die letztere Einschätzung ansatzweise durchschimmern. "Es ist wirklich schwer zu erkennen, wann man Glück hat und wann man wirklich clever ist", sagt Charlie Ledley mitten im Buch einmal über sich selbst und über sein Geschäft. Der Satz ist wichtig, auch wenn er wie eine Binsenweisheit klingt und beinahe kindlich anmutet. Von der mit ihr getroffenen Unterscheidung hängt tatsächlich eine Menge ab. Nicht zuletzt auch an den Finanzmärkten.

FAZIT: Toller Kauf! 5 Sterne!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestes Wirtschaftsbuch zur Finanzkrise, 15. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Big Short: Wie eine Handvoll Trader die Welt verzockte (Taschenbuch)
Es ist ein großartiges Buch zu einem sehr komplexen Thema; es ist sehr gut geschrieben. Die Komplexität der Derivate (CDS usw.) ist nicht ganz einfach zu durchdringen. Allerdings wird auch ohne Detailkenntnisse dieser Finanzinstrumente sehr anschaulich welch großes, in meinen Augen kriminelles Rad gedreht wurde. 2-3 Geschäftsbanken waren willens, den roten Knopf für die finanz-nukleare Bombe zu zünden. Das sie dabei billigend in Kauf genommen haben, selbst bei drauf zu gehen, ist für mich immer noch völlig unverständlich.
Was mir an dem Buch sehr gut gefällt, ist, das es nicht in Larmoyanz verfällt, sondern die Ereignisse sehr geschickt aus der Perspektive von 5 unabhängigen, sich zunächst auch nicht bekannten Personen schreibt, die Anfang 2000 sich den Dickicht dieser Derivate erarbeiten, um dann gegen dieses System zu wetten. Ihr Leidensweg und die Anspannung bis zum "Gewinn" dieser Wette -gegen die etablierten Großbanken Goldman Sachs, Deutsche Bank, UBS usw.- ist sehr eindrucksvoll beschrieben.
Es ist die mit Abstand gelungenste (wertneutrale) Darstellung des finanzwirtschaftlichen Größenwahns, die ich kenne.

Meine Lese-Empfehlung (entsprechend der Chronologie):
1. The Big Short (wie die Bombe gezündet wurde)
2. To big to fail (wie der Staat die Trümmer wieder aufsammelt und den Banken Milliarden an Liquidität gibt)
Wenn danach einige zum Marxismus konvertieren, kann ich das durchaus nachvollziehen.
Ich selbst bin immer noch überzeugter Marktwirtschaftler, mich hat aber das Lesen dieser Epoche fassungslos gemacht.
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5.0 von 5 Sternen The Big shot, 15. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Big Short: Wie eine Handvoll Trader die Welt verzockte (Taschenbuch)
Buch war ein Geschenk für den finanzcrash interessierten Mann, gut lesebar und Hintergründe wurden
deutlich aufgezeigt.Sehr empfehlenswert und eine gute Finanzanlage!!
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5.0 von 5 Sternen Die Finanzkrise & ihre Ursachen - spannend wie ein Thríller, 1. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: The Big Short: Wie eine Handvoll Trader die Welt verzockte (Taschenbuch)
Michael Lewis gelingt es perfekt dieses Thema spannend und gut verständlich umzusetzen.
Man liest es wie einen "Thriller", vergisst manchmal völlig, dass es ein Sachbuch ist...
Mit Fußnoten und kompakten Detailerklärungen entschärft er komplexe Themenbereiche.
Ein schockierendes Thema... ein packendes Buch darüber!
Absolutes Pflichtbuch für alle die wissen wollen, wie die aktuelle Finanzkrise begonnen hat und wo auch heute noch die "Brandherde" schwelen...

Ebenfalls empfehlenswert zu diesem Thema:
Prinz des Goldes: Fabelhafte Finanzkrise
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So spannend ist nur die Realität., 27. März 2011
Dieses Buch ist hervorragend recherchiert und verdeutlicht die Ursachen und den Verlauf der Finanzkrise detailliert. Erstaunlich finde ich, wie gut es dem Autor gelingt den beteiligten Personen charakterliche Tiefe zu geben. Sie sind nicht nur Statisten. Auch Sarkasmus und Humor enthält dieses Werk an vielen Stellen.
Man sieht nach der Lektüre von "Big Short" die Meldungen in den Medien über Finanzkrise, Bankenrettung etc. mit anderen Augen. Obwohl ich schon andere Bücher zu diesem Thema gelesen habe, enthielt "Big Short" viele neue und interessante Details.
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4.0 von 5 Sternen Wie eine Handvoll Händler die Welt verzockte, 21. Januar 2011
Von 
Thorsten Wiedau (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Dieser Nummer 1 Bestseller aus den USA ist nun auch bei uns erhältlich, wobei die USA als der Verursacher der Krise sicherlich noch mehr Anteil an der ganzen Sache genommen haben dürfte. Das Buch THE BIG SHORT von Michael Lewis dokumentiert den Wahnsinn der Methode hatte, es erzählt spannend eine unglaubliche Geschichte von Leichtsinn und Ignoranz und offenbart die blinde Gier nach Geld, Gewinn und Machtstreben im Herzen des kapitalistischen Systems.

Das war ganz einfach Betrug, so einfach ist das und so einfach war es auch, denn aus der Gier nach Geld und der eigenartigen Verlangen immer höhere Gewinne zu erzeugen mutierte ein ganz normales Finanzsystem zu einem Monster das sich selbst und die Welt zu verschlingen droht. Das Buch THE BIG SHORT von Michael Lewis gibt Einblick in das System der Trader und zeigt auf wie es einer kleinen Gruppe gelungen ist das ganze System zu destabilisieren und die Welt an den finanziellen Abgrund zu führen. Wobei klar sein dürfte das es nicht nur ein paar Trader waren, denn zu dem Spiel gehören immer zwei Seiten, es gab ja auch die Millionen von gierigen und wohl auch dummen Menschen die freiwillig ihr ganzes Kapital oder einen Großteil - mit großem Risiko - verdoppeln und verdreifachen wollten. Doch wo viel Geld winkt, dies sollte allen klar sein, winkt auch das Risiko.

Das Buch THE BIG SHORT von Michael Lewis liest sich wie ein interner Roman aus den Finanzzentren der Macht, den alten und neuen, den großen und kleinen Bankhäusern, den privat geführten und den Kapitalgesellschaften einer neuweltlichen Prägung.

Das Buch THE BIG SHORT von Michael Lewis mutet dabei an wie eine Mischung aus Sachbuch, Roman und Insiderbericht. Man ist irritiert über die Unfähigkeit einiger Trader zu menschlichen Gefühlen, deren Marotten und krankhafte Gier nach immer höheren Dividenden, Boni und Risikopapieren.

Dabei bleibt aber ganz klar bestehen, dies ist ein Bericht amerikanischer Prägung, ein Bericht aus den USA und dort wird er sicherlich mit mehr Interesse gelesen worden sein als bei uns. Doch was fasziniert sind die Urgründe, die Basis und der Ausgangspunkt dieser Finanzkrise, den er liegt weit ab von heute zu Beginn der 90er Jahre und kleinere Krisen verschleierten seinen Aufstieg.

Die Art und Weise vollkommen faule und untragbare Kredite für Wohnwagen als wertvolle Immobilienkredite zu sehen, die Ausfallquoten die zum Ende der Kredite astronomische Höhen erreichten und das hässliche Schneeballprinzip wie auch das Pyramidenmodell fachten dabei das lawinenartige Feuer erst richtig an.

Das Buch THE BIG SHORT von Michael Lewis ist dabei eine brillant recherchierte Quelle die sowohl Deutsche Bankmanager, Politiker wie auch geschädigte Privatinvestoren interessieren dürfte.

Ein Buch wie ein Krimi, schonungslos, ungeschminkt und hart an der Wahrheit.

Empfehlenswert!
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5.0 von 5 Sternen Gier,Dummheit und Inkompetenz, 4. Januar 2011
Dieses Buch ist eindeutig eines der besten und unterhaltsamsten zum Thema Finanzkrise 2007 ff. Nachdem ich schon das erste Buch des Autors verschlungen habe, ging ich mit großen Erwartungen ans Lesen, und die wurden durchaus erfüllt. Der Autor beschreibt mit einem lockeren Stil aber viel Wissen, das Finanzgebaren der Wall Street in den ersten Jahren des neuen Jahrtausend.
Er erzählt die Geschichte durch Charakterisierung und Verhalten der Gewinner und Verlierer (der Verlust generierenden Manager und nicht der eigentlichen Verlierer) und erklärt nebenbei die Dynamik der entstandenen Anleihen auf Ramschhypotheken. Sein Hauptaugenmerk liegt auf Gier, Betrug und Inkompetenz der Akteure am amerikanischen Finanzmarkt, die spätestens bei den "synthetischen" CDO`s (CDO`s aus CDO`s und CDS`s) sehr offensichtlich wurden. Als die Wall Street Banken dazu übergingen Kreditausfallversicherungen(CDS) im großen Stil zu begeben , nur um die Zahlungsströme in CDO's zu bündeln(weil es ganz einfach nicht genug Ramschhypotheken zu verbriefen gab), auf die wiederum CDS's begeben wurden,usw.usf.,konnten man nur noch von Finanzalchemie sprechen.
Er beschreibt diesen Kreislauf aus Gier und Dummheit, der unvermeidlich zum Zusammenbruch führen musste, hauptsächlich aus Sicht zweier Baisse-Spekulanten und verdeutlicht dadurch, dass das alles doch nicht so unvorhersehbar gewesen ist. Und zwar durch Beispiele, die sich schon vor Ausbruch der Krise dieser Unvermeidbarkeit bewusst waren, und nicht erst danach.
Dieses Buch ist wirklich uneingeschränkt zu empfehlen, Neulingen, die sich noch nie mit dem Thema beschäftigt haben, ebenso wie Leuten, die schon das eine oder andere Buch zu dem Thema gelesen haben. Denn das lebendige Bild der eher praktischen statt theoretischen Ursachenforschung der Krise wird fast jeden in seinen Bann ziehen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wer die Menschen waren, die an der Subprime-Krise verdienten, 11. Februar 2011
Von 
Rolf Dobelli (Luzern, Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Ein einäugiger Neurochirurg, ein Harvard-Absolvent ohne Manieren und ein dubioser Investmentbanker haben den Zusammenbruch des Marktes für minderwertige Hypotheken vorhergesehen - und mit einem big short", einem großen Shortselling, sowie anderen Tricks Milliarden verdient. Der Autor Michael Lewis verurteilt sie nicht; er erzählt ihre Geschichten und den Ausbruch der Finanzkrise aus ihrer Perspektive. Erfrischende Charakterstudien nehmen dabei ebenso viel Platz ein wie anschauliche Erläuterungen der Finanzprodukte, die manche reich und andere arm gemacht haben. Lewis analysiert Begegnungen, Fehlurteile und Investmententscheidungen, deren Zusammenwirken letztlich zur Finanzkrise 2008 führte. Damit bleibt der Autor der Linie treu, die er bereits 1989 mit seinem Bestseller Liar's Poker eingeschlagen hat, einer Analyse des Anleihemarktes aus Insiderperspektive. getAbstract empfiehlt den Knüller zur Krise insbesondere Kapital- und Aktienmarktexperten - und allen, die es werden wollen.
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5.0 von 5 Sternen Geniales Buch, 7. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Big Short: Wie eine Handvoll Trader die Welt verzockte (Taschenbuch)
Das verständlichste und beste Buch was ich zur Finanzkrise gelesen habe.
Super spannend erzählt obwohl größtenteils nur die Fakten geschildert wurden. Da aus der Perspektive der einzelnen Akteure geschrieben gewinnt man einen besseren Einblick in die Situation und Gedankenmuster der Hauptakteure. Lewis hat nicht versucht die Ursachen und Folgen der Finanzkrise kritisch zu bewerten sondern überlässt dem Leser diese Aufgabe.

In jedem Fall weiterzuempfehlen.
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5.0 von 5 Sternen sehr gutes Buch von Michael Lewis, 2. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Big Short: Wie eine Handvoll Trader die Welt verzockte (Taschenbuch)
Je mehr man diese Art von Büchern liesst, desto mehr zweifelt man daran, dass die Banken wirklich alles im Griff haben.
Ich kann den Auto Michael Lewis nur empfehlen und kauft auch seine anderen Bücher !
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The Big Short: Wie eine Handvoll Trader die Welt verzockte
The Big Short: Wie eine Handvoll Trader die Welt verzockte von Michael Lewis (Taschenbuch - 15. November 2011)
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