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45 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es ist nie zu spät und auch nie zu früh ...
Viele Menschen werden erst dann lebendig, wenn ihnen die eigene Endlichkeit durch einen Unfall oder eine medizinische Diagnose drastisch vor Augen geführt wird. Fragen über den Sinn des eigenen Lebens und Ängste, die wir sonst leichtfertig vor uns her schieben, ohne uns wirklich damit zu beschäftigen, werden dadurch ans Tageslicht gebracht.
Mit...
Veröffentlicht am 17. Oktober 2010 von Günter Rattay

versus
25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es geht auch einfacher
Zuerst mal: Dieses Buch hat viele meiner Mitrezensenten tief berührt, und das möchte ich keinesfalls in Abrede stellen. Auf mich hatte es diesen Effekt nicht, und das könnte auch damit zusammenhängen, dass es mir mit Mitte 30 noch recht leicht fällt, die angesprochene Problematik zu verdrängen. Vielleicht wäre meine Reaktion zu einem...
Veröffentlicht am 13. März 2011 von Klaus Mustermann


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4 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meine letzte Stunde - ein Tag hat mehrere Leben, 30. September 2010
Meine letzte Stunde - ein Buch, das längst fällig war!
Ob wir eine neue Chance bekommen, wissen wir nicht, wir können darauf vertrauen oder zumindest hoffen, ohne Garantie. Dass wir viel von unserer Lebenszeit ohne Bewusstheit "vergeuden", dass wir uns zu wenig des Augenblicks bewusst sind, den es zu leben gilt, dass wir oft erst auf unser Herz hören, dem Weg unserer Seele folgen, wenn wir eine ernst zu nehmende Warnung bekommen oder vor vollendeter Tatsache stehen......das wissen wir und wir haben in unserer Kultur Angst vor der letzten Stunde.
Wie wunder - voll, dass sich Andreas Salcher über dieses Thema gewagt hat und seine Gedanken dazu aufgeschrieben hat.
Er lässt uns nachdenken, rüttelt uns wach, gibt uns die Chance JETZT neue Aspekte zu erkennen, Weichen zu stellen, auszusprechen, was schon längst fällig war, Träume und Wünsche anzuerkennen und zu realisieren, Inhalte zu finden, die uns Halt geben, Mut zu entwickeln , die noch weißen Seiten unseres Lebens bewusst und bunt zu füllen.
Ein Buch, das auf jedem Nachttisch liegen sollte, damit es immer wieder Impulse schenken kann.

.........und....das uns auch nachdenken lassen sollte, WIE wir mit Menschen in ihrer letzten Stunde umgehen!
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3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Abschiedlich leben lernen - bis zur letzten Stunde, 4. Oktober 2010
Von 
Detlef Rüsch "detlefruesch" (Landshut, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)    (#1 HALL OF FAME REZENSENT)   
Es gibt wohl einige Bücher, in denen sich die Autoren/-innen mit der besonderen Ausgestaltung des Lebens befassen, insbesondere im Angesicht der Endlichkeit. Mir fällt da neben dem Werk von Peter Noll ("Dikate über Sterben und Tod") auch das Buch "Diese vorüberrauschende blaue einzige Welt" von Verena Kast ein. Bedarf es da noch weiterer Bücher zum Thema? Bei der Lektüre von Andreas Salchers Buch erfährt man wieder eine andere Schwerpunktsetzung, die sich nicht nur lyrisch oder im Angesicht des Krebses mit dem Sterben bzw. dem Leben vor dem Tod befasst. Es geht dem Autor darum, dem Leben mehr Tage zu schenken, dass man sich bewusster mit dem Tag auseinandersetzt und sich ganz bewusst wird, dass es keine zweite Chance für das Leben des Lebens gibt. Es gelingt ihm sehr anschaulich, dies zu transportieren und bringt immer wieder Beispiele aus dem so schnellebigen Leben des 21. Jahrhunderts, wie man unterschiedlich mit der letzten Stunde umgehen kann.
Die Sprache des Autors ist hierbei sehr wertschätzend und einfühlsam, wenn auch stellenweise so direkt, das es für einige Leser/-innen eher als Zumutung verstanden werden wird, was Andreas Salcher als Zutrauen transportieren mag.
Der Unternehmensberater und Autor mehrer Bücher zitiert viele unterschiedliche Personen aus diversen Bereichen der Kunst, Literatur und Weltgeschichte sowie "Otto Normalbürger". Mal sind es nur kurze Zitate, dann wieder gibt es längere Passagen, in den Anekdoten und Lebensgeschichten greifbar werden. Ob es letztendlich tatsächlich gelingt, sein Leben so besonders intensiv zu gestalten, weil man ja keinen "Plan B" hat, das wird die Leserschaft selbst entscheiden müssen. Hier werden jedenfalls viele Anregungen gegeben, über sich, seine Lebensgestaltung und Lebensplanung bewusster nachzudenken. Denn der "Tag hat viele Leben" (so der Untertitel) und so kommt es auf jeden Tag neu an; denn man könnte an diesem gerade der "letzten Stunde" begegnen.
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3 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Es ist Zeit für mehr Achtsamkeit und Liebe, 27. September 2010
Meine letzte Stunde - ist ein Buch über die Sterblichkeit,die Stunde unseres Todes und unsere große Angst davor.

Und es ist ein Buch über das Leben und all die Chancen, die sich uns in jedem Augenblick, jedem Wort und jeder Tat bieten, es besser zu machen.

Es ist auch ein Buch über die spirituelle Entwicklung eines Mannes der sich aufmacht, um bei geistigen Führern, Ratgebern, Intellektuellen, Künstlern und den Helden des Alltags, Antworten auf Fragen des Lebens und Sterbens zu finden.

Und es ist ein Buch über die Liebe. Unsere Sehnsucht zu lieben und geliebt zu werden,unsere Angst uns auf die Liebe einzulassen, zurückgewiesen zu werden und aufs Neue zu scheitern.

Es ist auch ein, im besten Sinne "Lebens-Hilfe-Buch", denn der Autor nimmt uns an der Hand und zeigt uns vor, wie wir in den kleinen Dingen des Lebens achtsamer und liebevoller handeln könnten.

Das, dem Buch beigefügte, "Lebens-Zeit-Band", zeigt uns sehr anschaulich, dass jeder von uns noch individuelle Lebenszeit zur Verfügung hat. Wir können sie nutzen um unserem Leben mehr Qualität und Tiefe zu geben.

Und im Hinblick auf unsere Sterblichkeit, unser Leben mit mehr Mut zur Liebe und mehr Achtsamkeit für den Augenblick zu leben.Und all das wegzulassen, das angesichts unserer Sterblichkeit an Bedeutung verliert.

Andreas Salcher hat ein mutiges und schönes Buch geschrieben. Lesen!
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch das zum nachdenken anregt, 6. Oktober 2010
Das ist wirklich kein Buch übers sterben, sondern übers Leben.

Andreas Salchers Ansatz regt sehr zum nachdenken an. Wenn man das Leben von seiner oder besser gesagt der Perspektive des Buches betrachtet, beginnt man in der Tat nachzudenken, ob man in der Stunde des Todes auf ein erfülltes oder ein hohles Leben zurückblicken kann. Es mag wie eine Platitüde klingen, aber es wirklich uninteressant ob man teuere Desingerstücke besesen hat oder bei Aldi eingekauft hat. Entscheidend ist, was man aus seinem Leben gemacht hat. Ich dachte mir schon oft, wenn ich alte Menchen sehe, die auch wenn sie gesund sind, biologisch am Ende ihres Lebens sind, wie sie sich fühlen, wenn sie auch ihr Leben zurück blicken. Ist es nicht das Wichtigste im Leben mit Freude zurückzublicken und nicht mit dem Blick im Zorn oder Verzweiflung?
Dieses Buch sehe eine Anleitung zum glücklich Leben und als Denkanstoss. Es lohnt sich es zu lesen. Danke Andreas Salcher!
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragend, 17. Oktober 2010
Eine sehr kluge, sensitive und ungewöhnliche Perspektive, die sehr zum Denken und "anders leben" anregt.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch, einfach und klar, 14. Februar 2011
Ich habe das Buch Anfang 2011 gekauft und in ziemlich kurzer Zeit komplett gelesen, immer wieder einen kleinen Teilen. Das macht auch Sinn, denn man sollte sich mit dem Gelesenen auch beschäftigen. Dann ist das Buch wirklich eine tolle Sammlung von einfachen Lebensweisheiten bis zu lehrreichen Geschichten und Erzählungen. Der Autor schreibt kurzweilig und abwechslungsreich und glücklicherweise nicht im klassischen Ratgeberstil, sondern klar und persönlich. Ich werde das Buch sicher wieder lesen, habe es schon weiterempfohlen und hatte schon viele tolle Diskussionen, angestossen durch das Buch.
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1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen LEBENS-BEGLEITUNG statt STERBE-BEGLEITUNG, 25. Oktober 2010
Der Untertitel des Buches lautet: "'Ein Tag hat viele Leben'". Der Autor ist ein begeisterter Anhänger des inzwischen 84-jährigen Benediktinermönchs und Mystikers David Steindl-Rast, dessen weltumspannendes Leben stets von der uralten Mönchsregel geprägt ist: '"memento mori!"' (bedenke, dass Du sterblich bist!).
Jeder Augenblick ist die erste und letzte Stunde zugleich ' unsere Lebensorientierung sollte stets in Richtung 'Auferstehung' gehen und nicht auf ein Finale fixiert sein. Es gibt kein Lebensende, da zum Leben die beiden Pole Geburt und Tod integral gehören. Sterbebegleitung muss Lebensbegleitung sein.

Wenn wir unter Gott ein Wesen verstehen, das dem Menschen gegen-übersteht als Herr, als Schöpfer, als das Andere, dann kann dieser Gott kaum bleiben.
Im Tod bleibt nicht Gott, sondern die Gottheit, nicht der Gott mit Eigenschaften und mit seiner Beziehung zum Menschen, sondern der Gott ohne Eigenschaften, die absolute Transzendenz.
Wir haben zur Quelle, zum Seinsgrund, zum Einen ohne einen Zweiten zurückgefunden. Doch in diesem Grund ist alles enthalten, alles gegenwärtig. Gott und die Seele, der Leib und das All, aber in einer Weise, die unsere Vorstellung übersteigt, die alle Verschiedenheiten und Unterscheidungen ausgleicht.
Das ist der Frieden, der unser Verstehen übersteigt, das Nirvana, Brahman, die Leere, das Nichts, in dem das Denken aufhört und alles still wird.
Aber in dieser Stille, in diesem Schweigen, ist das Wort verborgen, das Wort, in dem alles ewig existiert in der Fülle des Seins. Und im Wort ist der Geist anwesend, der Geist, der in aller Schöpfung und in den Herzen der Menschen als unser eigenes innerstes Sein ist.
Dieser Geist ist Liebe, eine Liebe, die jedes Atom durchdringt, die alles Leben erfüllt, das Herz jedes Menschen bewegt, die alles zur Einheit versammelt.

In diesem Geist sind wir alle eins in dem Wort, jeder in sich selbst, das Licht des Wortes spiegelnd; und in diesem Wort sind wir eins mit dem Vater, dem Ursprung von allem. 'Alle sollen eins sein: "Wie du Vater in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast."' (Johannes 17, 21).
Das ist unser Schicksal, mit Gott, dem Ur- und Seinsgrund eins zu werden in einer Einheit, die alle Unterschiede tilgt, und in der doch jeder einzelne sich in unversehrter Ganzheit wieder findet.
Diese Erfahrung sollte jeder Mensch in jedem Augenblick seines Daseins machen.

Roland R. Ropers
Religionsphilosoph & Publizist
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meine letzte Stunde, 28. Februar 2011
Jede Stunde ist wichtig. Mach das Beste daraus - so in etwa lautet die Botschaft die aus diesem Buch spricht. Andreas Salcher schreibt, wie immer, sehr verständlich, spannend und berührend.
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wundervolles Buch, 21. Februar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch regt zum Nachdenken an. Wer die Ratschläge befolgt, wird seiner Familie und den Freunden in Erinnerung bleiben, auch ohne wirklich "Großes" (im Sinne von Nelson Mandela etc.) geleistet zu haben. Ich kann das Buch ohne Einschränkung empfehlen und werde mir sicher noch weitere Bücher von diesem Autor kaufen.
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Meine letzte Stunde: Ein Tag hat viele Leben
Meine letzte Stunde: Ein Tag hat viele Leben von Andreas Salcher (Taschenbuch - 18. Februar 2013)
EUR 9,99
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