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45 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es ist nie zu spät und auch nie zu früh ...
Viele Menschen werden erst dann lebendig, wenn ihnen die eigene Endlichkeit durch einen Unfall oder eine medizinische Diagnose drastisch vor Augen geführt wird. Fragen über den Sinn des eigenen Lebens und Ängste, die wir sonst leichtfertig vor uns her schieben, ohne uns wirklich damit zu beschäftigen, werden dadurch ans Tageslicht gebracht.
Mit...
Veröffentlicht am 17. Oktober 2010 von Günter Rattay

versus
25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es geht auch einfacher
Zuerst mal: Dieses Buch hat viele meiner Mitrezensenten tief berührt, und das möchte ich keinesfalls in Abrede stellen. Auf mich hatte es diesen Effekt nicht, und das könnte auch damit zusammenhängen, dass es mir mit Mitte 30 noch recht leicht fällt, die angesprochene Problematik zu verdrängen. Vielleicht wäre meine Reaktion zu einem...
Veröffentlicht am 13. März 2011 von Klaus Mustermann


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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schade um Zeit und Geld, 25. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Meine letzte Stunde: Ein Tag hat viele Leben (Taschenbuch)
Langweilige Sammlung von Phrasen und Unglücksbeispielen! Ich werde allerdings nie erfahren, wie ich ein besseres Leben bis zu meiner letzten Stunde führen kann, da ich diese trivialen Lebensweisheiten nicht zu Ende gelesen habe. Die gewonnene Nichtlesezeit auf dem Weg zu meiner letzten Stunde habe ich dagegen für etwas Sinnvolleres genutzt.
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5.0 von 5 Sternen Very good!, 12. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Meine letzte Stunde: Ein Tag hat viele Leben (Taschenbuch)
The condition of the book was perfect, the delivery was very fast. I can only recommend everybody to shop here!
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8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Seicht, 16. Mai 2012
Ein Sammelsurium von Zitaten, Geschichten und rudimentär dargestellten Denkansätzen. Schade ums Geld.
Amazon zwingt mich zu 20 Worten für eine Rezension! Dieses Buch ist aber im Grunde nicht einmal den einen Satz wert.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Von der Rückschau zur Vorausschau, 1. November 2010
Andreas Salcher hat mit viel Mühe und Engagement etwas Großes geschafft: Eine Rückschau, die zu einer Vorausschau aufs Leben motiviert.
"Das Geheimnis liegt in einem selbst und wir erkennen dies zumeist erst, wenn es zu spät ist". Diese Quintessenz von Andreas Salcher ist es, die motiviert, früh genug daran zu denken.
Wie wäre es, wenn man nicht erst in "der letzen Stunde" ein Resümee über das "Geheimnis" seines Lebens zieht?
Wer zur Selbstreflexion offen ist und eine inspirierende Quelle für ebendiese sucht, hat mit diesem Buch einen idealen Begleiter gefunden.
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5.0 von 5 Sternen Meine letzte Stunde: Ein Tag hat viele Leben, 17. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Meine letzte Stunde: Ein Tag hat viele Leben (Taschenbuch)
Meine Tochter hatte es auf einem Kongress gekauft, und ich habe es bei einem besuch bei ihr gelesen und nun gekauft, um es zu verschenken, weil es so viele Wahrheiten beinhaltet.
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5.0 von 5 Sternen tolles buch!, 20. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
finde das buch einfach genial. sehr gut geschrieben. es motiviert einen und hat mich dazu bewogen einige dinge auzugehen die ich schon oft verschoben habe! kann das buch total weitermepfehlen!
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5.0 von 5 Sternen Meine letzte Stunde..., 2. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
sehr emotional und doch direkt geschrieben. Beleuchtet den "Sinn im Leben" und wie man es gestalten kann um ohne Groll zurückzublicken. Mir hat es sehr geholfen bei der Sinnsuche, hat inspiriert und nachdenklich gemacht. Kann es nur weiterempfehlen und habe es auch gleich nochmal verschenkt.
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5.0 von 5 Sternen Eine Hommage an die verbleibende Zeit..., 12. September 2012
Ein Buch, um inne zu halten, nachzudenken und sich auf das Wesentliche im Leben zu konzentrieren: „Die Liebe zu sich selbst und zu anderen“. Leitmotiv des Buches ist die Prämisse, dass das Leben im Hier und Jetzt spielt und genauso gelebt werden sollte.

Andreas Salcher zwingt seine Leser förmlich, sich mit dem Gedanken auseinanderzusetzen, was wäre, wenn das eigene Leben plötzlich enden würde, wenn die letzte Stunde geschlagen hätte. Was wollen wir getan haben, wer wollen wir sein, wenn uns die „Endlichkeit“ heimsucht, wie kann man dem Tod ohne Angst und Furcht begegnen und was hilft uns, das Unausweichliche zu akzeptieren und anzunehmen?

Die Schilderungen von Nahtoderfahrungen und Einzelschicksalen machen den Leser zum Betroffenen, führen vor Augen, dass es jeden zu jeder Zeit treffen kann. Und sie zeigen die unterschiedlichen Möglichkeiten auf, damit umzugehen, wenn man mit dem unmittelbaren Ableben konfrontiert ist. Wie gehen religiöse Menschen, Kinder, Alte oder Kranke damit um, wer oder was kann einem helfen, sich darauf einzulassen?

Das Buch ist aber auch ein Appell, sich mit der eigenen „Lebenszeit“ zu befassen. Das „Stück“ des Lebens, das noch übrig ist, der Rest unseres Lebens. Es ist ein Appell des genauer Hinschauens, mit welchen Dingen wir Zeit „verschwenden“. Wie uns „Unachtsamkeiten“, „Lieblosigkeiten“ und Belanglosigkeiten unsere Zeit stehlen. Es ist eine Erinnerung an unsere Träume und Wünsche und die verbleibende Zeit, diese in die Realität umzusetzen.

Gegliedert in drei große Kapitel steht zu Beginn des Buches die „Endlichkeit des Seins“ im Mittelpunkt, gefolgt von den Möglichkeiten, die das Leben bietet. Den Abschluss des Buches bildet ein Kapitel, in dem es um die Auseinandersetzung mit der eigenen „letzten Stunde“ geht. „Meine letzte Stunde“ vom österreichischen Autor Andreas Salcher, 52, ist eine persönliche Erzählung, die persönliche Sichtweisen nicht aufzwingen, sondern individuelle anregen will. Gut recherchiert und mit einer Vielfalt an Beispielen zeigt es unterschiedliche Blickwinkel – Betroffene, Gelehrte, alte Menschen, junge Menschen, Prominente, Sportler, Manager, Künstler oder Familienmenschen, die darüber sprechen, wie sie den Tod empfinden, erleben und ihm begegnen. Doch wer die Beschreibung der perfekten letzten Stunde sucht, wird sie in diesem Buch nicht finden. Es ist eine Anregung zur Selbsterfahrung, die lohnens- und lesenswert ist. Leicht geschrieben verfliegen die Seiten und erinnern uns im hektischen Alltag daran, dass es nicht die Emails, Kundentermine und Verpflichtungen sind, die uns am Ende des Tages wärmen.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbedingt lesen!, 15. November 2010
Ich habe mich hundertmal wiedergefunden mit meinen Schwächen und Stärken - und Ängsten, gelacht und geweint mit den Schicksalen, die erzählt werden.
Es ist ein konkretes Buch, niemals abgehoben, die Sprache immer verständlich, also mit Genuss zu lesen.
Salcher ist ein begnadeter Lehrer, warmherzig, humorvoll und voll Verständnis für die kleinsten und banalsten Trägheiten und Unfähigkeiten des Alltags. Seine persönlichen Erkenntnisse sind Ermutigung und heitere Aufforderung, der eigenen Berufung im Leben nachzuspüren.

Lass dich ein auf deine letzte Stunde, nur darauf kommt es an.
Du wirst anfangen zu leben.
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7 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieses Buch animiert zum Innehalten und Pausen machen im täglichen Leben, 20. September 2010
Jeder Mensch trägt eine Grundfrage in sich, nach der er sein Leben immer wieder bewertet und ausrichtet. "Habe ich das Beste gemacht?", "Habe ich (mich) genug gegeben?", "Lebe ich mein Leben ehrlich so wie ich empfinde?"...
Diese Frage für sich selbst herauszufinden und sein Leben danach auszurichten - dazu regt Andreas Salchers neues Buch an - ganz persönlich und ohne Möglichkeit zur Schummelei. Es ist dennoch kein "schweres" Buch, das den Leser permanent auf seine Endlichkeit hinweist - im Gegenteil: es ist ein Buch über das Leben, eine Bejahung des Lebens in seinen ganz unterschiedlichen Ausprägungen, eine Danksagung an seine vielen Schön- und Feinheiten. Und zugleich ist es - ohne den Zeigefinger zu erheben - ein Buch, das anregt, seine Tage bewusst und intensiv zu gestalten, offen zu sein, wach für die Welt und ihre unzähligen Möglichkeiten, weiterzugehen und sich immer wieder mehr zu finden.
Wie Andreas Salchers andere Bücher ist es voller schöner und interessanter Geschichten, die den Leser den Blick zu anderen Menschen hinwenden lassen.
Es ist ein mutiges Buch und sehr ehrlich, es gibt keine Tabus und keine Ängste, die ausgeblendet werden. Es ist ein sehr menschliches Buch, dessen Themen uns alle verbindet: der Tod, das Alter, das Leben im Hier und Jetzt.
Und es ist ein leises Buch...
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Meine letzte Stunde: Ein Tag hat viele Leben
Meine letzte Stunde: Ein Tag hat viele Leben von Andreas Salcher (Taschenbuch - 18. Februar 2013)
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