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am 18. Januar 2012
Stefan Maiwalds neustes Buch ist eine einzige Quälerei. Während man Seite für Seite liest, rutscht der Magen mehr und mehr in die Kniekehle, die Sehnsucht nach Bella Italia steigert sich ins Unerträgliche und die Lust, mindestens genauso viel zu erleben (und zu essen) wie der Autor wird unermesslich. Kurzum: Maiwald ist ein Sadist! Und ein talentierter obendrein: seine Geschichten sind auf den Punkt wie eine perfekt gegarte Spaghetti, garniert mit jeder Menge Humor und liebenswerten Anekdoten. Damit Maiwalds Menü jedoch nicht zum gehaltlosen Zwischensnack verkommt, würzt er es mit Wissenswertem über die Pasta. Und genau deshalb darf auch hier und da ein Ausflug in die Geschichte dieses Lebensmittels nicht fehlen. Ein "Geschichtsbuch" ist Maiwalds Pastabuch deshalb längst nicht. Es ist ein "Geschichtenbuch", ja, und zwar ein hervorragendes, das meinen Geschmack vollends getroffen hat. Danke Herr Maiwald, Sie Sadist, für jede Seite al dente!
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am 17. Januar 2012
Bei mir lag das Pastabuch von Stefan Maiwald unter dem Christbaum und am 1ten Weihnachtsfeiertag war ich durch , so sehr habe ich es genossen ! Eine gesunde Mischung aus gut erzählten Anekdoten mit italienischen Originalen , wissenswerten Details über das Reich der Nudel und amüsanten Ereignisse während der sicher großartige Reise quer durch Italien
brachten mich zum lachen , lecker kochen und Reisepläne schmieden.
Ich freue mich auf das nächste Buch und die wunderbar sympathischen
Abenteuer als Deutscher unter der Sonne von Bella Italia ! ;)
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TOP 500 REZENSENTam 8. März 2013
Stefan Maiwald nimmt uns mit auf eine lange, kulinarische Reise. Beginnend im Friaul, wo er mit seiner Familie lebt, „arbeitet“ er sich durch die Pastaspezialitäten italienischer Küchen, bis in den Süden, nach Sizilien und wieder zurück. Mit seinen Schilderungen und seinem trockenen Humor trifft er bei mir genau den richtigen Nerv. Ich habe mich im wahrsten Sinn des Wortes „köstlich“ amüsiert. Aber nicht nur das, ich habe auch viel dazu gelernt. Einerseits erfährt man jede Menge Neues über die wichtigsten Pastaproduzenten des Landes und lernt neue Lokalitäten und ihre (manchmal ein wenig exzentrischen) Inhaber kennen, die man am liebsten so schnell wie möglich besuchen möchte, um selbst in den Genuss der feinen Gerichte zu kommen. Daneben kann der Autor aber auch mit einem fundierten Wissen über die Geschichte der Nudel und andere historische Begebenheiten aufwarten.
Obwohl Stefan Maiwald gesteht, dass er auch nach dieser Reise noch nicht kochen kann (denn das hat er unterwegs auch nicht getan, sondern nur gegessen), fügt er am Ende seines Buches noch zwei Rezepte an, die beide sowohl lecker als auch unkompliziert klingen. Eines davon hat er sogar höchst persönlich kreiert. Nachdem ich mir beim Lesen so viel Appetit geholt habe, kann ich gar nicht anders, ich muss diese Nudelgerichte ausprobieren.
Das Buch hat mir nicht nur Appetit auf Pasta gemacht, sondern auch meine Neugierde auf die anderen Bücher des Autors geweckt, und ich lasse mich gerne von ihm wieder einmal mit auf eine literarische Reise nehmen, wenn es darum geht, Italien zu erkunden.
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VINE-PRODUKTTESTERam 3. August 2012
Die Handlung:
Stefan Maiwald hat es sich zur Aufgabe gemacht die Pasta zu erforschen. Auf der Suche nach dem größten kulinarischen Genuß reist er durch Italien und sucht die Menschen auf, die wirklich etwas von Pasta verstehen.

Meine Meinung:
In diesem Buch verpackt Stefan Maiwald allerhand interessante Infos zum Thema Pasta mit dem italienischen Lebensgefühl und schafft damit ein Buch, dass viel zu bieten hat.
In 'Meine Suche nach der besten Pasta der Welt' geht es um die vielen Variationen von Pasta. Wer hat's erfunden? Wieso gibt es einen Kult um die Nudel? Kann man in Italien wirklich so gut essen? Wo liegen die Unterschiede zwischen den Sorten? Warum werden Italiener nicht dick? ...
Mit einem heiter-lustigen Tonfall begibt sich Stefan Maiwald auf die Suche. Er versteht wie kaum ein anderer Wissen und Sprachwitz so zusammenzufügen, dass es ein Vergnügen ist alles über Pasta zu lernen.
Im Anhang finden sich nicht nur Adressen von den besten Pasta-Köche, sondern auch zwei Rezepte.

Das Buch richtet sich an Hobby-Köche und Menschen, die gerne ihre eigene Pasta verbessern oder aufpeppen wollen. Wer beim Lesen dieses Buches keine Anregungen bekommt, ist selbst Schuld.

Ich habe das Buch gern gelesen und freue mich auf weitere Bücher von Stefan Maiwald.
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am 25. Februar 2012
Eigentlich ist das gar kein richtiges Buch. Viel mehr hat man den Eindruck, man sitzt mit dem Autor am Tisch - selbstverständlich bei einem Teller Pasta - und bekommt diese Erlebnisreise persönlich erzählt. Es ist eines dieser Bücher, die so erfrischend und authentisch sind, dass man meint man sei "live und in Farbe" dabei. Ich persönlich habe wenig Bezugspunkte zu Italien (abgesehen von der Pasta natürlich) aber dieses Buch macht Lust auf mehr.
Und es macht hungrig! Am besten liest man es solange die Supermärkte noch geöffnet haben, um jederzeit einkaufen und loskochen zu können. Bleibt am Ende nur noch die Frage offen, wie Eselinnenfleisch schmeckt.
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am 31. Mai 2014
Wie der Titel schon sehr treffend beschreibt, begleiten wir bei diesem Buch den Autor auf einer kulinarischen Reise, die ihn quer durch das schöne Italien führt. Im Vordergrund steht dabei die Suche nach der besten Pasta der Welt, der Stefan Maiwald in den verschiedenen Regionen in ganz unterschiedlicher Form begegnet. Für mich trifft in diesem Buch ein Roadtrip auf die Ausführungen eines Restaurant-Kritikers, was mir aber vor allem Dank der lustigen und lockeren Erzählweise von Stefan Maiwald sehr gut gefallen hat. Neben Beschreibungen zu Restaurants, Gerichten und Orten, bekommt der Leser noch eine Exkursion zur Geschichte der Pasta, welche durchaus interessant geschildert ist.

Ein unterhaltsames Büchlein, was aber für mich - auch in Anbetracht der Seitenzahl - eher kurzweilig war. Dieses Buch hat mich aber durchaus neugierig auf weitere Bücher des Autors gemacht.
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am 14. März 2015
Ich habe bereits die anderen beiden Maiwald -Bücher gelesen und war erst etwas skeptisch, ob es nicht irgendwann langweilig werden könnte, zumal ein Buch über Pasta bei mir auch "Kochbuch-Assoziationen" aukomemn lies. Aber weit gefehlt. Auch dieses Buch liest sich wieder locker, ich mag den nach meinem Geschmack spritzig lockeren Stil von Maiwald. Man meint live dabei zu sein auf der Suche nach dem besten Rezept und mitten drin im italienischen Leben. Nichts wirklich anspruchsvolels aber eine entspannend eLektüre, die ein wenig Urlaubsgefühle aufkommen lässt.
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am 17. Januar 2012
Man kann, muss aber kein Pastafan sein, um dieses Buch zu lieben. Es genügt Sinn für Genuss, eine gute Portion Reiselust und wenigstens ein Tick Italophilie, um Maiwalds humorvolle wie sachkundige Tour Kilometer für Kilometer gespannt mitzuverfolgen. Allein seine Apulien-Erlebnisse, etwa die Begegnung mit fangfrischen, noch zuckenden Krustentieren, besondere Spezialität in einem renommierten Altstadt-Lokal in Bari, haben das Potential zum Klassiker: Man will Sie auf der Stelle live nacherleben, die kleinen und feinen Entdeckungen des Reisejournalisten, der dachte, Italien wie seine Westentasche zu kennen und auf seiner Pasta-Recherche doch immer wieder Neues, Skurriles, Liebenswertes zutage fördert. Ein Buch wie ein perfektes Wochenende südlich des Brenner. Unbedingt empfehlenswert!
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VINE-PRODUKTTESTERam 2. September 2012
Mein Lieblingsautor mit meinem Lieblingsessen zu kombinieren ist eine gute Idee. Das Buch ist aber nicht so lustig wie die Vorgänger und einige Sprüche werden recycelt.
Ob der Inhalt dem Titel gerecht wird, muss jeder selbst entscheiden. Man erfährt einige Interessante Dinge über die Nudel und den ein oder anderen Restauranttipp (wenn man mal in der Gegend ist).

Unterhaltsam und macht Apptetitt auf die nächste Portion Nudeln mit ...
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am 2. Februar 2012
ein tolles buch. der autor beschreibt seine reise durch italien um die beste pasta zu suchen. teilweise bekommt man richtig hunger auf pasta und teilweise bekommt man lust nach italien zu fahren und die tollen orte zu besichtigen. der autor erzählt aber nicht nur vom essen sondern auch was aus seinem leben und das mit so viel charme, witz und selbstironie das es richtig spaß gemacht hat zu lesen. auch die kleinen hintergrund geschichten zu der pasta fand ich klasse.
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