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5.0 von 5 Sternen Neue Geschichten über das Gesetz der unbeabsichtigten Folgen,
Der Glaube, dass ihr erstes Buch ein Erfolg werden, sei nicht eben groß gewesen, schreiben die Autoren im Vorwort. Und ebenso offenherzig geben sie zu, dass sich ein zweiter Band schon aus ökonomischen Gründen aufdrängte. Zudem sorgt ihr Bekanntheitsgrad nun dafür, dass ihnen neue Geschichten unaufgefordert zugesandt werden. Mir soll es recht...
Veröffentlicht am 9. Mai 2010 von Fuchs Werner Dr

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3.0 von 5 Sternen SuperFreakonomics - nur der Titel ist super
Im Regelfall gehen wir alle ganz selbstverständlich davon aus, dass eigene Entscheidungen grundsätzlich rational und bewusst getroffen werden. Dabei wird durch immer mehr Experimente aufgezeigt, wie unglaublich oft wir uns doch von ganz anderen Dingen beeinflussen lassen, insbesondere von offenen oder versteckten Anreizen die mit einem persönlichen Vorteil...
Veröffentlicht am 5. Mai 2012 von Bloron


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neue Geschichten über das Gesetz der unbeabsichtigten Folgen,, 9. Mai 2010
Von 
Fuchs Werner Dr (Zug Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: SuperFreakonomics - Nichts ist so wie es scheint: Über Erd-Abkühlung, patriotische Prostituierte und Selbstmord-Attentäter mit Lebensversicherung (Taschenbuch)
Der Glaube, dass ihr erstes Buch ein Erfolg werden, sei nicht eben groß gewesen, schreiben die Autoren im Vorwort. Und ebenso offenherzig geben sie zu, dass sich ein zweiter Band schon aus ökonomischen Gründen aufdrängte. Zudem sorgt ihr Bekanntheitsgrad nun dafür, dass ihnen neue Geschichten unaufgefordert zugesandt werden. Mir soll es recht sein. Denn ich verwende schon viele Beispiele aus "Freakonomics", um in meinen Vorträgen zu belegen, dass sich komplexe Systeme nicht steuern lassen. Und ein solches System ist eben auch menschliches Verhalten. Für überzeugte Anhänger des freien Willens und traditionelle Motivationscoaches wird daher auch der Folgeband eine Enttäuschung sein.

Wenn der Leser versteht, welche Anreize dazu führen, dass Lehrer oder Sumo-Ringer pfuschen, dann wird er auch begreifen, wie es zur Hypothekenblase und damit zur Finanzkrise kam. So lautet die Grundthese in der unterhaltsamen Einleitung. Und da die meisten Geschichten dieses Buches von eher exotischen Themen handeln, bleibt der Unterhaltungsfaktor bis zur letzten Seite groß. Einteilen könnte man die wissenschaftlich betrachteten Anekdoten und Storys in zwei Kategorien: "Dinge, die wir immer zu wissen glaubten, aber doch nicht wussten, und solche, die wir nie zu wissen glaubten, aber trotzdem wussten." Und bei der Auswahl achteten die beiden Autoren offenbar auch darauf, Behauptungen aufzustellen, über die sich trefflich streiten lässt.

Da "Anreize" im Zentrum der Betrachtungen sind, beginnt die neue Sammlung mit der Frage "Inwiefern gleicht eine Straßenprostituierte einem Warenhaus-Nikolaus?". Lesern, die das erste Buch von Levitt und Dubner nicht kennen, wird schnell klar, dass Titel und erste Sätze meist nur der Einstieg in verwickelte Fragestellungen sind. Wie kommen die großen Einkommensdifferenzen bei Frauen und Männern zustande? Warum richtet die Polizei ihr Augenmerk vorzugsweise auf die Prostituierten statt auf die Kunden? Warum werden Dealer dämonisiert? Wie kommt man beim Markt für Prostitution zu realen Daten? Was lässt sich durch Fragebögen ermitteln und was nicht? Warum ist die Nacht mit den meisten Kunden nicht zugleich die profitabelste? Welche Formen von Preisdiskriminierungen gibt es im ältesten Gewerbe der Welt? Wie lassen sich Rabatte aushandeln? Sind Zuhälter ihr Geld wert? Bis das Kapitel über die verschiedenen Kosten eines Daseins als Frau auf Seite 91 endet, werden noch zahlreiche andere Fragen gestellt, auf die der Leser mögliche Antworten erhält. Ähnliches erwartet den Leser auch in den Kapitel "Warum sollten Selbstmordattentäter eine Lebensversicherung abschließen?", "Unglaubliche Geschichten über Apathie und Altruismus", "Problemlösungen - einfach und preiswert" und "Was haben Al Gore und der Pinatubo gemeinsam?" Im Epilog "Affen sind auch nur Menschen", fassen die beiden Autoren nochmals zusammen, was die Makro- von den Mikroökonomen unterscheidet, warum unsinnige Fragen wichtig sind und mit welchen Eigenarten des Menschen wir rechnen müssen.

Mein Fazit: Dank dem überraschenden Erfolg von "Freakokonomics" kommen wir nun in den Genuss eines Fortsetzungsbandes. Wer an der ersten Sammlung solcher Geschichten Freude hatte, wird im Register nach Schlagworten Ausschau halten, über die er mehr wissen möchte. Vor allem wenn er Spaß an überraschenden Zusammenhänge hat.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen SuperFreakonomics - nur der Titel ist super, 5. Mai 2012
Von 
Bloron - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Im Regelfall gehen wir alle ganz selbstverständlich davon aus, dass eigene Entscheidungen grundsätzlich rational und bewusst getroffen werden. Dabei wird durch immer mehr Experimente aufgezeigt, wie unglaublich oft wir uns doch von ganz anderen Dingen beeinflussen lassen, insbesondere von offenen oder versteckten Anreizen die mit einem persönlichen Vorteil verbunden sind oder eben nicht.

Insgesamt merkt man eindeutig, dass es sich um ein Fortsetzungsbuch eines vor einigen Jahren von den Autoren zum gleichen Thema veröffentlichen Buches handelt. Wie auch bei Filmen ist es dann sehr schwer das Niveau zu halten.

Dabei schreiben die Autoren durchaus verständlich und unterhaltsam und einige der aufgeführten Beispiele sind auch durchaus gelungen. So sind die Ausführungen über die Affen, denen man beigebracht hat Geld zu benutzen oder die Auswirkungen einer Geldprämie auf die Spendenbereitschaft von Nieren wirklich lesenswert. Den meisten Lesern dürfte allerdings vieles bereits bekannt sein (z.B. wie und warum wurde das Kinderbettfieber besiegt). Außerdem gehen manche Dinge, auch wenn sie durchaus interessant sind, am eigentlichen Buchthema vorbei (z.B. zur Klimaerwärmung).

Des Weiteren werden die einzelnen Themen teilweise sehr in der Länge gezogen, den Buchinhalt hätte man auch problemlos auf der Hälfte der Seiten vermitteln können.

Zusammengefasst ist dies eines dieser Bücher, welches zwar nicht so schlecht ist, dass man davon abrät, aber auch nicht so gut, dass man es weiterempfiehlt. Daher mein Fazit: Wenn man sich für das Buchthema interessiert, kann man es durchaus lesen, man sollte aber nicht zu viel erwarten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Frakonomics II - weder besser noch schlechter als das erste., 16. März 2013
Von 
Kankin Gawain "Bis übermorgen dann..." (Eutopia) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: SuperFreakonomics - Nichts ist so wie es scheint: Über Erd-Abkühlung, patriotische Prostituierte und Selbstmord-Attentäter mit Lebensversicherung (Taschenbuch)
Der Titel ist etwas irreführend, da er eine Steigerung zu "Frakonomics" suggeriert, die so nicht gegeben ist. Man hätte das Werk auch gut Frakonomics II nennen können, denn genau das ist es.
Wenn man Gesetzmäßigkeiten der Ökonomie auf zunächst einmal sehr undurchschaubare Alltagsphänomene anwendet, einen Homo Ökonomikus voraussetzend die Begriffe "Kosten" und "Nutzen" aber vom ursprünglichen Bezug auf das rein "Monetäre" befreit, dazu ein wenig Data-Mining betreibt und bereit ist, sich auch in einige eher randständige Veröffentlichungen aus dem Feld der Verhaltensökonomie hineinzulesen - dann kann man ein recht unterhaltsames Buch wie dieses hier veröffentlichen. Kurzweilig geschrieben ist es allemal, und die Allgemeinverständlichkeit sollte auch gegeben sein.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Überraschende Erkenntnisse - von Straßenprostituierten bis zum Klub der Superschlauen, 13. Juli 2010
Ähnlich wie bei ihrem Vorgänger Freakonomics erzählen die beiden Autoren mit viel Witz und Ironie von merkwürdigen Ereignissen, Milieus, interessanten Personen und unerwarteten Zusammenhängen. In Superfreakonomics wird aber, vor allem in den letzten beiden Kapiteln, noch mehr auf "freakige" Lösungen hingewiesen.

In den ersten Kapiteln werden z.B. die Marktbedingungen von Prostituierten oder mögliche Auswirkungen des Geburtstages untersucht. Wie sich ein typischer Terrorist verhält, wie (wenig) hilfsbereit die Menschen sind und was die Ursachen für den Anstieg der Kriminalität in den 60ern waren.
Das vierte Kapitel liefert eine Reihe von Beispielen für relativ einfache Lösungen großer Probleme, von Semmelweis bis zu den Sicherheitsgurten in Autos, und leitet so über ins letzte Kapitel. Dort werden einige hyperintelligente Mitarbeiter eines Erfinderunternehmens und ihre Lösungsvorschläge gegen die globale Erwärmung vorgestellt.

Ebenso wie in Freakonomics haben die Themen meist wenig mit "richtiger" Ökonomie und Geld, Preisen und Kosten zu tun. In der Einleitung wird auf einen "ökonomischen Ansatz" hingewiesen; wobei es sich anscheinend um Statistik handelt. Und tatsächlich bieten die Kapitel eins bis vier einige Beispiele für die Wichtigkeit von zuverlässigen Daten und welche überraschenden Erkenntnisse man mit einer geschickten Auswertung gewinnen kann. (Keine Angst, die Leser müssen sich nicht selbst mit Formeln und Kalkulationen herumschlagen.) Angesichts der oft überraschenden Ergebnisse ihrer statistischen Auswertungen ist es um so merkwürdiger, daß die Autoren am Ende etwa ein Kapitel lang die Geo-engineering-Ideen eines Unternehmens vorstellen, ohne die Wirksamkeit und Machbarkeit zu hinterfragen.

Superfreakonomics ist witzig und unterhaltsam, fällt aber im Vergleich zum Vorgänger etwas ab, und bietet im Grunde nicht viel mehr als eine Sammlung unnützen Wissens.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schade ... bleibt im Schatten von Freakonomics!, 29. November 2011
Rezension bezieht sich auf: SuperFreakonomics - Nichts ist so wie es scheint: Über Erd-Abkühlung, patriotische Prostituierte und Selbstmord-Attentäter mit Lebensversicherung (Taschenbuch)
Vor einigen Jahren erschien das Buch "Freakonomics". Ich habe es verschlungen, geliebt. Es war überraschend, hat zum Querdenken angeregt und vieles hinterfragt. Das Prinzip, Statistik auf gesellschaftliche Phönomene anzuwenden war genial. Mit grossen Erwartungen habe ich den Nachfolger Superfreaconomics gelesen und war leicht enttäuscht. Eigentlich fängt es gut an: es setzt die Einführung des Kabelfernsehens mit der Emanzipation der Frau in Indien zueinander. Dann wird es aber eher schwach: so lautet z.B. die Frage eines Kapitels: Inwiefern gleicht eine Strassenprostituirte einem Warenhaus-Nikolaus? Es folgen viele Seiten, in dem das Geschäft der Prostitution erklärt, eher durchleuchtet wird (Preise, Techniken, Zuhälter etc.). Letztlich ist die Antwort auf die Frage des Kapitels: "Beide nutzen kurzfristige Jobgelegenheiten, die sich aus der erhöhten Nachfrage zu bestimmten Feiertagen ergeben." - Da es einige Mütter gibt, die sich z.B. um den 4 Juli herum beim traditionellen Familientreffen im Washington Park, als "Teilzeitprostituierte" verkaufen - manche Männer haben dort eben noch andere Dinge zu erledigen.

Ich möchte keine weiteren Beispiele darlegen. Aber mir fiel auf, dass die Fragen, die in Superfreakonomics aufgestellt werden eher langweilig sind - oftmals sind die Antworten auch schon bekannt (z.B. warum soviele Mütter im 19. Jahrhundert am Kindbettfieber starben - kurz: die Ärzte haben sich zuwenig die Hände gewaschen). Es folgen dann viele Seiten, mit langweiligen Fakten und die Frage, wird dann ganz einfach, im Grunde in einem Satz beantwortet.

Komisch auch das relativ lange Kapitel über die Erderwärmung, bzw. welche Möglichkeiten es gibt, diese zu verhindern. Sicherlich interessant und auch die Lösung macht Lust, das Ganze mal zu starten, nur wird es sehr in Länge gezogen und somit irgendwann anstrengend zu lesen.

Gut, sind immer wieder eingeworfene Anekdoten, die für das Allgemeinwissen nützlich sind.

Generell fehlt es dem Buch aber an neuen, erstaunlichen Erkenntnissen - genau das, was den ersten Teil (Freakonomics) so besonders gemacht hat.

Wer den ersten Teil (Freakonomics) noch nicht gelesen hat, sollte sich erstmal mit diesem beschäftigen. Superfreakonomics ist zwar lesenswert, kommt aber bei weitem nicht an seinen Vorgänger heran.
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5.0 von 5 Sternen Lesenswert, 15. August 2014
Ökonomie im Alltag. Lesenwert!!! Ökonomische Methoden zur Beschreibung, Erklärung und Prognose von (Alltags-)Phänomenen haben nicht nur die Dimensionen Geld und Zeit!
Einige Passagen erschlossen sich mir in der ganzen ökonomischen Tiefe erst beim zweiten Lesen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Viel Licht aber auch Schatten, 18. Juni 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
In dem Buch werden zwar eine Reihe von überraschende Zusammenhänge aufgedeckt, leider kranken die Kapitel darunter wie "gestreckt" zu wirken, so als ob das Buch ursprünglich als Taschenbuch konzipiert und dann aufgeblasen wurde.
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5.0 von 5 Sternen Besser als Teil 1, 11. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: SuperFreakonomics - Nichts ist so wie es scheint: Über Erd-Abkühlung, patriotische Prostituierte und Selbstmord-Attentäter mit Lebensversicherung (Taschenbuch)
Schon Freakonomics hat mir beim lesen Spaß gemacht. Hier handelt es sich nun um einen zweiten Teil, der meiner Meinung nach noch interessanter war und sehr gut lesbar. Weiter so!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen "Superfreakonomics" enttäuscht auf ganzer Linie, 9. November 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vor fünf Jahren hat das Autorenduo Levitt/Dubner den Bestseller "Freakonomics" geschrieben - und ich war begeistert. Es ist mein Lieblingsbuch. Also hatte ich mir schon im November 2009 die deutsche Übersetzung von "Superfreakonomics" vorbestellt. Aber die Fortsetzung "Superfreakonomics" ist eine einzige 270 Seiten lange Enttäuschung. Nichts neues. Nahezu nichts wissenswertes. Dafür langatmige Kapitel - ermüdende Weitschweifigkeit. Angeblich sind laut Handelsblatt zahlreiche Aussagen aus dem Zusammenhang gerissen und verzerrt dargestellt. Schade.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Amüsante Fortsetzung von Freakonomics, 13. September 2010
Die Autoren laden wie im ersten Band ein, die Welt aus Sicht der Ökonomen zu betrachten. Sie wenden ökonomische Methoden wie Statistik auf alltägliche Probleme oder Situationen an oder berichten von solchen Untersuchungen.

Zum Inhalt:
Einleitung - Hier wird erläutert, was Freakonomics überhaupt ist und es wird zum Beispiel geklärt, ob es für einen Betrunkenen gefährlicher ist zu Fuß nach Hause zu gehen oder mit dem Auto zu fahren.
Kapitel 1 widmet sich den Frauen: Es wird unter anderem dargelegt, was wirklich für das Einkommensgefälle zwischen Männern und Frauen verantwortlich ist, oder ob es sich lohnt als Prostituierte einen Zuhälter zu haben.
In Kapitel 2 werden unterschiedliche Aspekte von Geburt und Tod erörtert, zum Beispiel, wann der schlechteste Monat ist, um ein Baby zu bekommen oder was für Möglichkeiten es gibt, den Tod hinauszuzögern.
Kapitel 3 - Hier wird gezeigt, dass die Leute weder so gut noch so schlecht sind, wie wir denken. Ein Fall von unterlassener Hilfeleistung wird genauer betrachtet und es wird analysiert in welchen Fällen Menschen großzügig sind.
Kapitel 4 - In diesem Kapitel werden scheinbar unlösbare Probleme auf überraschende Weise gelöst. Genannt wird hier u.a. Ignatz Semmelweis, der herausfand, warum so viele Frauen im Kindbett starben.
Kapitel 5 - Hier werden ungewöhnliche Vorschläge zur Reduktion der globalen Klimaerwärmung gemacht.

Fazit: Das Buch ist ansprechend geschrieben und unterhaltsam zu lesen, wenngleich der Leser wohl wenig für sein Leben lernen kann. Höchstens das eine vielleicht - dass es manchmal gut ist, eine Sache aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten.
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