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Kundenrezensionen

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am 6. Februar 2011
... ob es nun an der Übersetzung vom französischen ins deutsche liegt?
Ich habe das Buch geschenkt bekommen und fand den Klappentext sehr vielversprechend. Die Sprache im Buch hat mich jedoch gleich von der ersten Seite an enttäuscht. Es kommt weder Witz noch die Ironie richtig rüber, es liest sich etwas wie eine Bedienungsanleitung.
Schade Frau Sam :-(
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am 3. Dezember 2013
Warum gießt die Autorin Anna Sam ihre Erlebnisse und Facts nicht in eine
Story? Die fehlt völlig, stattdessen werden die Erfahrungen mit Kunden,
Kolleginnen, Chefs und dem Arbeitsalltag tabellarisch abgehandelt.
Fast unlesbar.

Der „Hihi- und Haha-Humor“ unterhält vielleicht eine Mädchenklasse im
Pubertätsalter. Die würden vielleicht über die als witzig gedachten
Plattitüden kichern. Man hätte den humoristischen Aspekt aber tiefgründig
anlegen und eine Satire mit hohem sozialem Anspruch basteln können.
Stattdessen wird das Nichteinhalten von Arbeitsrecht durch den
Supermarkt verblödelt und auf eine nicht ernst zu nehmende
Ebene geschubst.

Auffallend ist auch, dass über mögliche Lösungen oder Änderungen nicht
im Entfernten nachgedacht wird. Worte wie Arbeitsrecht, Betriebsrat oder
Gewerkschaft kommen nicht ein einziges Mal vor.

Der feministische Unterton, wie immer mit dem ständigen Verharren in der
weiblichen Opferrolle spielend, ist zwar leider vorhanden, stört aber
nur unwesentlich.

Subsumierend ist das vorliegende Werk ein Büchlein der vertanen
Möglichkeiten. Die Idee ist zwar sehr gut, die geweckten Erwartungen
werden jedoch absolut nicht erfüllt.
Wie die Autorin, die Literatur studiert hat, es schaffte, in 21 Sprachen
übersetzt und zu 500.000 Stück aufgelegt zu werden, kann ich mir nicht
erklären. Leider null Punkte.
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am 11. Januar 2011
Die Idee fand ich sehr gut.

Wer hat sich schon jemals, so er nicht selbst betroffen war, Gedanken darüber gemacht, dass eine Kassiererin zB nicht so einfach ihren Platz verlassen kann, wenn sie rasch mal wohin muss...

Man merkt, die Erfahrung, die in diesem Buch zum Tragen kommt, dennoch bleibt das Buch recht einseitig und kommt etwas als "Weinerei" herüber. Wenn der Autorin alles so furchtbar erschien, warum hat sie es dann 8 Jahre lang gemacht und sich nicht um einen anderen Job bemüht - fragt man sich ganz unwillkürlich.

Es hätte mir gefallen, wenn vieles mehr und tiefer ausgeführt geworden wäre und auch der Humor ein bisschen zum Tragen gekommen wäre.

Nichtsdestotrotz liest es sich sehr interessant und eröffnet einen neuen Blickwinkel.
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Auf das Lesen dieses Buches hatte ich mich schon gefreut, wird es doch in den höchsten Tönen gelobt. Außerdem mag ich "so Alltagsgeschichten" (geht wahrscheinlich vielen Leuten so), bin genau so alt wie die Autorin und teile die Erfahrung, während der letzten 9 Jahre neben Schule und Studium im Handel tätig gewesen zu sein. Bei mir war's zwar kein Supermarkt, sondern eine Buchhandlung und Madame Sam hat auch nur 8 Jahre im Handel gearbeitet - aber was soll's. Jedenfalls Grund genug, das Buch zu lesen.
Leider war ich schon ziemlich schnell enttäuscht, spricht doch aus den Erlebnissen, die geschildert werden nur Frust. Klar ist es nicht schön, der "Depp vom Dienst" zu sein. Aber die Geschichten sind leider so unpersönlich und überkandidelt erzählt, dass das ganze - in meinen Augen - als recht langweilige Limonade rüberkommt. Die Kunden wirken zu keinem Zeitpunkt lebendig. Es werden immer nur "Typen" geschildert, die allerdings nur sehr an der Oberfläche kratzen. Viel spannender, amüsanter und authentischer wäre es gewesen, die jeweiligen Leute aus einer gewissen Distanz einfach nur zu beschreiben, ohne großartig zu werten. Das ist es nämlich, was den alltäglichen Wahnsinn ausmacht, nicht die Sichtweise einer ohnehin Frustrierten, die auf das nun mal normale Verhalten von Kunden nicht klarkommt. So schießt man sich rasch selbst ins Abseits.
Sehr stark aufgefallen ist mir auch die gestelzte Sprache. OK, die Dame hat Literatur studiert, ich auch! Muss man deshalb wie die Witzfigur eines Gelehrten aus dem 18. Jahrhundert sprechen, die ein Konversationslexikon verschluckt hat? Ich finde, nein! Möglicherweise sind die stilistischen Absonderlichkeiten aber auch durch den Umstand bedingt, dass das Buch aus dem Französischen übertragen wurde. Oft hab ich mir einzelne Sätze ins Französische übersetzt und da klangen sie dann gar nicht mehr so seltsam, sondern sehr viel organischer.
Wie dem auch sein - mich hat das Buch weder sprachlich, noch inhaltlich vom Hocker gehauen. Sorry für's in die Suppe spucken!
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am 16. April 2009
Ich selbst arbeite seit über 2 Jahren an der Kasse eines großen Deutschen Lebensmittel-Discounters (Penny). Ich finde das Buch ganz gelungen und finde, es beschreibt zum Großteil den alltäglichen Wahnsinn im Leben eines Kassierers. Es ließt sich schön dahin und bringt auch ein wenig Spannung. Beschrieben wird zum Großteil eher die "negative" Kundschaft, denn ja, darüber kann man schließlich mehr erzählen, als über welche, die immer brav "Hallo" und "Auf Wiedersehen" sagen.

FAZIT: Mir hat das Buch von Anna Sam gut gefallen und würde es am liebsten, all meinen "lästigen" Kundschaften empfehlen.
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am 7. März 2009
Nunja sagen wir so, ich habe von dem Buch gelesen, und dachte mir, ideal eine Kassiererin die auch mal schreibt wie es hinter der Kasse zugeht. Die zeigt das man mehr als nur ein Objekt ist, und mehr *kann* als das was Kunden sich so vorstellen, also das übliche dasitzen und Ware über den Scanner schieben...endlich jemand der schreibt was man in diesem Beruf teilweise aushalten muss, ohne das es groß auffallen darf.

Ich hab mich gefreut wie ein Schnitzel auf dieses Buch, und als ich zu lesen anfing wurde ich mit jeder Seite mehr enttäuscht.
Natürlich sind viele Dinge aufgegriffen die tatsächlich passieren, es werden sich sicherlich auch viele Leute wiederfinden in den Beschreibungen.
Aber irgendwie fehlt mir in dem Buch das humoristische, die Selbstironie die jede Kassiererin haben sollte.

Es wird viel über den Kunden hergezogen, man findet darinnen auch fast nie die Kunden , die der Grund sind warum man diesen Job überhaupt macht, denn am Geld liegt es mit Sicherheit nicht.
Aber andererseits beleuchtet es etwas das Verhalten der Kunden, und ich wäre wirklich dankbar wenn einige Kunden dieses Buch lesen und sich einige Dinge darinnen zu Herzen nehmen würden, wie z.b. das Hand vor dem Mund halten beim Husten usw....

Also im großen und ganzen kann ich es nicht weiterempfehlen, es zieht sich mit jeder Seite mehr dahin wie ein ausgeleiertes Laufband.
Der sarkastische Humor der versprochen wurde, hält sich in Grenzen und kann eher mit den Worten beschrieben werden... Sie hatte nicht den richtigen Job, und Frust muss irgendwann mal raus, wenn nicht an der Kasse dann in dem Buch...
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TOP 500 REZENSENTam 29. März 2009
Stellenweise fand ich das Buch eher langweilig, und zwar mit zunehmender Seitenzahl immer mehr. Allerdings hat es mich auch recht nachdenklich gemacht. Denn einerseits dürfte die Tätigkeit ja auch ziemlich monoton sein, was sich ruhig ein wenig im Text widerspiegeln darf. Auf der anderen Seite macht das Buch sehr deutlich, dass diese Menschen eigentlich mehr oder weniger benutzt werden, und zwar im Grunde von uns allen, weil wir sie entweder wie einen Automaten behandeln oder wie ein lästiges Hindernis, das uns nur aufhalten will. Wer kennt das nicht: In fünf Minuten den Einkaufswagen gefüllt und dann fünfzehn Minuten an der Kasse stehen. Und diese Menschenschlange strahlt dann nur einen einzigen Gedanken - und damit letztlich schlechte Energie - aus: "Warum geht das da vorne eigentlich nicht weiter?"

Einige Episoden haben mich regelrecht betroffen gemacht. Wir Menschen sind manchmal doch ganz schön komisch und respektlos. Insoweit fand ich das Buch durchaus lehrreich. Ich habe mir vorgenommen, in Zukunft etwas aufmerksamer an der Kasse zu sein.
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am 26. November 2013
Sie machen einen harmonischen Einkauf? Vergessen Sie nicht, dass sie nur e i n Kunde sind im Meer der Ein- und Verkäufer, wie es Ihre Kassiererin erlebt. Das Buch zeigt, was passieren kann, wenn Ihre Kassiererin diese Erlebnisse wie eine Besessene niederschreibt. Alles, wovon der brave Kunde sonst nur gelegentlich, ausnahmsweise oder garnicht Zeuge wird, beginnt sich jetzt vor Ihrem inneren Auge zu häufen, bis es typisch, allzu typisch geworden ist. Das Ergebnis ist ein Spiegelbild der ganzen Gesellschaft, wie es irgendwo über das Buch heißt? Nein! Eher eine Neuauflage von "Familie Klumps im Kaufhaus" mit den blauen Komödianten Sarah Silverman und Eddie Murphy in den Hauptrollen. Um ihre innere Freiheit zurückzugewinnen, schildert die studierte Literaturwissenschaftlerin Anna S. die Dummheit, die sie als Kassiererin um sich herum entdeckt hat, und macht komische Typen daraus, die piesacken können. Die Rücksichtslosigkeit, an der sie Teil hat, scheint nur ein anderes Wort für den Mangel an Fantasie und Einfühlungsvermögen, den Esther Vilar in ihrem Buch "Der betörende Glanz der Dummheit" (1987) diagnostiziert zu haben glaubte. Vorsicht auch, was die Repräsentanz angeht, Anna S. ist nur e i n e Kassiererin, nicht d i e Kassiererin. Wie viele Kassiererinnen haben Literaturwissenschaften studiert? Wie viele Kassiererinnen arbeiten so a n o n y m wie in diesem Einkaufszentrum in Rennes, wo sie Uniformen tragen müssen und es Stechuhren gibt, und 30 (vielleicht 22 dazugemogelte) Kassen aufgestellt sind? Wie viele Kassiererinnen arbeiten in Frankreich anders als bei uns? Dennoch kratzt diese Sozial- Reportage an dem Vorurteil von der dummen oder frommen Kassiererin und bietet einen (sympthomatischen) Einblick in die Arbeitsbedingungen und Zumutungen, denen sie ausgesetzt ist. Schon im Vorstellungsgespräch wird deutlich, dass alles zählt, was zur Einstellung führt, nur nicht die Wahrheit darüber, weswegen die Bewerberin gekommen ist. Stressige Situationen an der Kasse werden geschildert. (([Beispiel:] Ein Kunde hat Ihnen versehentlich seine Krankenversicherungskarte gegeben. Als er es bemerkt, hält er Ihnen nicht sofort die Kundenkarte zum Tausch vor die Nase. Er versucht stattdessen, Sie auf eine andere Weise zu gewinnen, indem er witzig ist und Ihnen beim Einstreichen der Ware grinsend sagt: "Das zahlt die Versicherung". Sie müssen höflich bleiben und seine Kundenkarte herausverlangen, damit die Kunden in der Schlange nicht die Geduld verlieren.)) Schließlich lässt die Autorin den Leser Blicke hinter die Kulissen werfen, indem sie Dinge schildert, die er als Kunde nicht sieht, wie den Kassensturz zum Feierabend, selbstverständlich auch diesmal wieder mit den imaginierten Hindernissen, die dann und wann und dann sowieso auch in Wirklichkeit da sind. Stress, Stress, Stress, bis der ganze Spuk vorbei ist. "Kassiererin ist (eben) kein Job fürs Leben" (Zitat). Ja, Anna Sam. Du bist noch jung und doppelt frei. Der Kunde futtert die Ware, die Du ihm ausgehändigt hast, selbst. Und Du darfst dich verändern und einen Pflegeberuf ergreifen, wenn Du Lust hast. Ein netter Schmöker.
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TOP 500 REZENSENTam 23. Januar 2011
In einem großen französischen Supermarkt sitzt an einer der vielen Kassen eine junge Frau. Sie ist für ihren Job überqualifiziert, hat ein abgeschlossenes Hochschulstudium, und leidet an sich und der Welt und guckt vermutlich so, wie sie ihr ganzes Buch geschrieben hat: humorlos, frustig und genervt. Ein Kunde nähert sich mit seinem Einkaufswagen, schaut die abweisend blickende Kassiererin an und fragt eingeschüchtert: 'Haben Sie offen?' Gaaanz falsch, lieber Kunde!!! Die Kassiererin ist nämlich Anna Sam und Anna Sam HASST diese Frage. Sie fühlt sich durch diese Frage als Mensch und Person beleidigt und selbst zur Supermarktkasse herabgestuft. Zickig kommt die Antwort: 'Ich nicht, die Kasse schon!' Oder: 'Warum, wollen Sie's bei mir versuchen?' Oder: 'Biep!'. An Stelle des Kunden hätte ich mir gedacht, die Dame hat sie ja wohl nicht alle.

Wenn in Deutschland eine Kasse geschlossen ist, werden in der Regel Schilder aufgestellt: 'Bitte hier nicht mehr anstellen'. Nach Jahren in Frankreich und nach Einkäufen in unzähligen französischen Supermärkten muss ich sagen, dass solche Schilder dort nur in seltenen Fällen aufgestellt werden. Es kann also sein, dass die Kassiererin an der Kasse diese Kasse tatsächlich gerade abgerechnet hat, das Laufband geputzt hat, gleich aufsteht und verschwindet. Also fragt man sicherheitshalber, wenn einen ein genervter Blick trifft.

Da stellt ein Kunde eine Frage, bevor er 'guten Tag' gesagt hat. Die Lady an der Kasse guckt demonstrativ durch den Kunden hindurch und weist ihn mit einem 'guten Tag' auf sein Fehlverhalten hin . Kunde wiederholt Frage. Kassiererin beantwortet Frage endlich, aber aufseufzend. Fazit: Stimmung im Keller, Kunde genervt, fühlt sich für Fehlverhalten belehrt, Kassiererin mal wieder sauer.

Diese Beispiele machen es deutlich: Diese Dame ist für ihren Job überqualifiziert. Sie hat Literatur studiert und keine Arbeit als Literaturwissenschaftlerin gefunden (wieso wohl nicht?). Sie lässt Kunden bewusst auflaufen, wartet nur auf tatsächliches oder vermeintliches Fehlverhalten der Kunden (um es in ihrem Internet-Blog anzuprangern?), leidet an sich und anderen. Ganz ehrlich: Ich kann Chefs verstehen, die solche Damen vor die Tür setzen. Sorry, aber solche Leute vergraulen die Kunden und vergiften die Atmosphäre unter der Belegschaft.

Zum Buch: Es lässt sich nicht alles auf deutsche Supermärkte übertragen - die menschliche Grundhaltung wird jedoch deutlich. Ich habe die "Satiren" gelesen und fand sie eher ärgerlich. 169 eher ärgerliche Seiten, zum Teil nur zu einem Fünftel bedruckt. Nein, dann stimmt das Preis-Leistungsverhältnis dieses Büchleins auch nicht.
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am 21. März 2009
Auch ich hatte mir aufgrund der Kritiken viel von diesem Buch versprochen und kann mich einer hier schon stehenden Beurteilung nur anschließen: Der Verlag weiß schon, warum das Buch verschweißt angeboten wird! Schon nach den ersten Zeilen offenbart sich dem geneigten Leser, was er hier zu erwarten hat: nichts. Keine Spur von Alltagssatire anhand "realer" Ereignisse - die beschriebenen Situationen scheinen entweder mit viel Abstand wiedergegeben zu sein - oder sind wahrscheinlich eh nur der Phantasie der Autorin entsprungen. Besonders phantasievoll müßte man dafür aber auch nicht sein, denn die oberflächlichen Beschreibungen hätte auch jeder niederschreiben können, der einmal ein einem Supermarkt eingekauft hat. Begeistert kann man von diesem Werk wohl nur sein, wenn man selbst Kassiererin ist und beim Lesen an eigene Erlebnisse denkt... Könnte man weniger als einen Stern vergeben, würde ich davon sicher Gebrauch machen. Schade um das schöne Papier - so ist dieses Buch doch nur für eins gut: zum Recycling!
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