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5.0 von 5 Sternen Kunde sein ist leicht, Kassiererin sein dagegen ein Knochenjob!
An alle "Nicht-Kassierer/-innen":
Das Buch gewährt den wohl besten Einblick in das Leben der Person, der ihr oft nur flüchtig begegnet - nämlich das der Kassiererin.

Ein wirklich pfiffiges Buch aus der Sicht der Kassiererin.
Der Schreibstil ist sehr amüsant und stellt die "Leiden" der Kassiererin nie wirklich schlecht dar, sondern...
Veröffentlicht am 6. Juni 2009 von Patrick Agel

versus
74 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Frustig statt lustig
Auf das Lesen dieses Buches hatte ich mich schon gefreut, wird es doch in den höchsten Tönen gelobt. Außerdem mag ich "so Alltagsgeschichten" (geht wahrscheinlich vielen Leuten so), bin genau so alt wie die Autorin und teile die Erfahrung, während der letzten 9 Jahre neben Schule und Studium im Handel tätig gewesen zu sein. Bei mir war's zwar...
Veröffentlicht am 22. Februar 2009 von Norma Schlecker


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74 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Frustig statt lustig, 22. Februar 2009
Von 
Norma Schlecker - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 100 REZENSENT)   
Auf das Lesen dieses Buches hatte ich mich schon gefreut, wird es doch in den höchsten Tönen gelobt. Außerdem mag ich "so Alltagsgeschichten" (geht wahrscheinlich vielen Leuten so), bin genau so alt wie die Autorin und teile die Erfahrung, während der letzten 9 Jahre neben Schule und Studium im Handel tätig gewesen zu sein. Bei mir war's zwar kein Supermarkt, sondern eine Buchhandlung und Madame Sam hat auch nur 8 Jahre im Handel gearbeitet - aber was soll's. Jedenfalls Grund genug, das Buch zu lesen.
Leider war ich schon ziemlich schnell enttäuscht, spricht doch aus den Erlebnissen, die geschildert werden nur Frust. Klar ist es nicht schön, der "Depp vom Dienst" zu sein. Aber die Geschichten sind leider so unpersönlich und überkandidelt erzählt, dass das ganze - in meinen Augen - als recht langweilige Limonade rüberkommt. Die Kunden wirken zu keinem Zeitpunkt lebendig. Es werden immer nur "Typen" geschildert, die allerdings nur sehr an der Oberfläche kratzen. Viel spannender, amüsanter und authentischer wäre es gewesen, die jeweiligen Leute aus einer gewissen Distanz einfach nur zu beschreiben, ohne großartig zu werten. Das ist es nämlich, was den alltäglichen Wahnsinn ausmacht, nicht die Sichtweise einer ohnehin Frustrierten, die auf das nun mal normale Verhalten von Kunden nicht klarkommt. So schießt man sich rasch selbst ins Abseits.
Sehr stark aufgefallen ist mir auch die gestelzte Sprache. OK, die Dame hat Literatur studiert, ich auch! Muss man deshalb wie die Witzfigur eines Gelehrten aus dem 18. Jahrhundert sprechen, die ein Konversationslexikon verschluckt hat? Ich finde, nein! Möglicherweise sind die stilistischen Absonderlichkeiten aber auch durch den Umstand bedingt, dass das Buch aus dem Französischen übertragen wurde. Oft hab ich mir einzelne Sätze ins Französische übersetzt und da klangen sie dann gar nicht mehr so seltsam, sondern sehr viel organischer.
Wie dem auch sein - mich hat das Buch weder sprachlich, noch inhaltlich vom Hocker gehauen. Sorry für's in die Suppe spucken!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Idee gut, Ausführung stecken geblieben, 11. Januar 2011
Die Idee fand ich sehr gut.

Wer hat sich schon jemals, so er nicht selbst betroffen war, Gedanken darüber gemacht, dass eine Kassiererin zB nicht so einfach ihren Platz verlassen kann, wenn sie rasch mal wohin muss...

Man merkt, die Erfahrung, die in diesem Buch zum Tragen kommt, dennoch bleibt das Buch recht einseitig und kommt etwas als "Weinerei" herüber. Wenn der Autorin alles so furchtbar erschien, warum hat sie es dann 8 Jahre lang gemacht und sich nicht um einen anderen Job bemüht - fragt man sich ganz unwillkürlich.

Es hätte mir gefallen, wenn vieles mehr und tiefer ausgeführt geworden wäre und auch der Humor ein bisschen zum Tragen gekommen wäre.

Nichtsdestotrotz liest es sich sehr interessant und eröffnet einen neuen Blickwinkel.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen gehässig statt witzig, 21. April 2012
Von 
lesezimmerchen (Norddeutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Leiden einer jungen Kassiererin (Taschenbuch)
Sie waren noch nie Kassiererin? Sie werden bald eine sein? Sie werden das Leben an einer Supermarktkasse schon noch kennen lernen! Hier ist der Leitfaden zum Topjob.

Anna Sam wird als Sprecherin der Supermarktkassiererinnen Frankreichs gefeiert, prangert sie doch mit ihrem Buch recht deutlich die unterirdischen Arbeitsbedingungen der Kassiererinnen an und zeigt darüber hinaus auf, womit sich diese tagtäglich im Kontakt mit den Kunden herumschlagen müssen.

Ich gebe zu, der Job ist sicherlich nicht leicht und die Arbeitsbedingungen, die beschrieben wurden, lassen andere Nebenjobs traumhaft wirken. Dennoch schleicht sich in diesem Buch einfach für meinen Geschmack zu oft ein abwertend-aggressiver Tonfall ein.

Auch den Kunden gegenüber, die hier gnadenlos bloßgestellt und niedergemacht werden, ganz egal, ob sie freundlich (wie anstrengend und wehe, die machen noch Witze!), unfreundlich (geht gar nicht), früh im Laden (Drängler) oder spät im Laden (Trödler) sind. Egal, was der Kunde tut, es ist falsch und/oder gibt Grund, darüber herzuziehen.

Ich kann mir schon vorstellen, dass der Job schwer ist und die Kunden die Nerven ordentlich strapazieren können. Aber muss man sich denn über jede Art von Kunden so massiv beschweren?
Das hat wenig mit Sarkasmus oder Humor zu tun, sondern wirkt wie eine generelle Abrechnung von jemandem, der eigentlich Menschen im Allgemeinen nicht mag.

Das ist schade, zumal es sicherlich tausend Anekdoten gibt, die wunderbar in ein Buch diesen Themas gepasst hätten. Situationen, die witzig, kurios, peinlich oder auf andere Weise erwähnenswert waren.
So ein Buch hätte ich gerne gelesen. Eines, das Kritik am Kunden durch die Blume anbringt, Beispiele zeigt, die zum Nachdenken oder Lachen einladen.
Keines, das Rundumschläge verteilt und auf zwanghafte Weise dabei witzig zu sein versucht.

Sprachlich ist das Buch ganz gut, wenn man von dem verzweifelt-ironischen "ach ja, nicht Kassiererin, sondern Servicemitarbeitern Kasse" mal absieht, das sich wie ein roter Faden durch das Buch zieht und mehr als nur ein wenig Frust durchblicken lässt. Die Autorin kann durchaus mit Worten umgehen und weiß sich auszudrücken, was dazu führt, dass man das Buch flüssig und schnell durchgelesen hat.

Darüber hinaus allerdings konnte es mich gar nicht begeistern, es wirkte für mich zu gezwungen und statt etwas aus dem Leben zu erzählen warnt die Autorin eine imaginäre neue Kassiererin vor so ziemlich allem, was geschehen kann und jedem, der ihr begegnen könnte und das einfach, indem sie über alles und jeden herzieht.
Unnötig.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kunde sein ist leicht, Kassiererin sein dagegen ein Knochenjob!, 6. Juni 2009
Von 
Patrick Agel "patrickagel" (Marburg (Mittelhessen)) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
An alle "Nicht-Kassierer/-innen":
Das Buch gewährt den wohl besten Einblick in das Leben der Person, der ihr oft nur flüchtig begegnet - nämlich das der Kassiererin.

Ein wirklich pfiffiges Buch aus der Sicht der Kassiererin.
Der Schreibstil ist sehr amüsant und stellt die "Leiden" der Kassiererin nie wirklich schlecht dar, sondern verpackt sie mit einer Portion Humor, die Spaß macht zu lesen.
Das Buch ist in verschiedene "Abteilungen" unterteilt, so dass man einen Einblick in die so verschiedenen Bereiche des Einzelhandels und des Kassierer-Jobs bekommt und auch verstehen lernt, was eine Kassiererin den ganzen Tag lang aushalten muss und was in ihr vorgeht.

Auch die Sorte Kunden ohne Anstand und Benehmen wird hier deutlich erwähnt und dass die Kassiererin bei allem Stress auch deren Launen ertragen lernen muss.
Oft merkt man ja nicht einmal selbst wenn man sich daneben benimmt (schlimm genug), aber hier bekommt diese Sorte Kundschaft einmal den Spiegel vorgehalten.
Der Kunde ist zwar König, soll und darf er auch gerne sein, aber er sollte dennoch den schmalen Grad zur Dreistigkeit nicht überschreiten.
Ich sage das nicht, weil ich möglicherweise den gleichen Alltags-Trott eines Einzelhändlers, wie hier beschrieben, kenne.
Ich sage es, weil es die pure Realität ist.
Trotzallem muss ich sagen, dass ich trotz der Spezies Kunden, die sich nicht benehmen können, den Job gerne mache, zumal ich selbst in einer Buchhandlung arbeite und nicht den ganzen Tag an einer Kasse sitze.
Doch auch ich kann die im Buch beschriebenen "Leiden" voll und ganz nachvollziehen und teilen.
In diesem Buch werden sich viele im Einzelhandel tätige Menschen wiederfinden - aber auch für alle, die einmal die Sicht einer Kassiererin einnehmen und den Kunden sowie den Einzelhandels-Betrieb aus einer anderen
Perspektive erleben wollen, ist dieses Buch eine amüsante Lektüre, die viel Spaß macht!
Nicht meckern, sondern offen sein für andere!
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Öder Supermarktalltag, 28. Februar 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Frau Sam mag ja studiert haben und einige Jahre im Einzelhandel tätig gewesen sein, als Autorin kann sie allerdings nicht überzeugen. Sind die ersten drei Kapitel z.T. noch ganz lustig zu lesen, flacht das ganze spätestens ab dem vierten Kapitel stark ab, ich habe nicht weitergelesen, da der Alltag im Supermarkt, so wie ihn Frau Sam beschreibt, doch recht langweilig wirkt, bis auf einige komische Kunden gibts da kaum erwähnenswertes. Das reizt in keinster Weise zum weiterlesen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der alltägliche Wahnsinn..., 16. April 2009
Ich selbst arbeite seit über 2 Jahren an der Kasse eines großen Deutschen Lebensmittel-Discounters (Penny). Ich finde das Buch ganz gelungen und finde, es beschreibt zum Großteil den alltäglichen Wahnsinn im Leben eines Kassierers. Es ließt sich schön dahin und bringt auch ein wenig Spannung. Beschrieben wird zum Großteil eher die "negative" Kundschaft, denn ja, darüber kann man schließlich mehr erzählen, als über welche, die immer brav "Hallo" und "Auf Wiedersehen" sagen.

FAZIT: Mir hat das Buch von Anna Sam gut gefallen und würde es am liebsten, all meinen "lästigen" Kundschaften empfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht wirklich überraschend - aber ganz nett, 1. April 2009
Von 
Dieses Buch ist auf Grund seiner einem Blog entnommenen Struktur schnell gelesen und die darin enthaltenen Wahrheiten über Kassiererinnen im Supermarkt sind nicht wirklich überraschend, wenn man in den letzten Jahren Zeitungen gründlich gelsen hat oder beim Einkaufen einfach mal die Augen aufmacht.

Nett ist die Form der Darstellung und der innere Vergleich zwischen Frankreich und Deutschland, den man beim Lesen machen kann. Wichtig ist das Anliegen, dass am Ende indirekt formuliert wird und das ich gerne unterschreibe: "Seid höflich zueinander. Auch im Supermarkt."
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16 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ruhm und Fall einer Kassiererin, 7. März 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nunja sagen wir so, ich habe von dem Buch gelesen, und dachte mir, ideal eine Kassiererin die auch mal schreibt wie es hinter der Kasse zugeht. Die zeigt das man mehr als nur ein Objekt ist, und mehr *kann* als das was Kunden sich so vorstellen, also das übliche dasitzen und Ware über den Scanner schieben...endlich jemand der schreibt was man in diesem Beruf teilweise aushalten muss, ohne das es groß auffallen darf.

Ich hab mich gefreut wie ein Schnitzel auf dieses Buch, und als ich zu lesen anfing wurde ich mit jeder Seite mehr enttäuscht.
Natürlich sind viele Dinge aufgegriffen die tatsächlich passieren, es werden sich sicherlich auch viele Leute wiederfinden in den Beschreibungen.
Aber irgendwie fehlt mir in dem Buch das humoristische, die Selbstironie die jede Kassiererin haben sollte.

Es wird viel über den Kunden hergezogen, man findet darinnen auch fast nie die Kunden , die der Grund sind warum man diesen Job überhaupt macht, denn am Geld liegt es mit Sicherheit nicht.
Aber andererseits beleuchtet es etwas das Verhalten der Kunden, und ich wäre wirklich dankbar wenn einige Kunden dieses Buch lesen und sich einige Dinge darinnen zu Herzen nehmen würden, wie z.b. das Hand vor dem Mund halten beim Husten usw....

Also im großen und ganzen kann ich es nicht weiterempfehlen, es zieht sich mit jeder Seite mehr dahin wie ein ausgeleiertes Laufband.
Der sarkastische Humor der versprochen wurde, hält sich in Grenzen und kann eher mit den Worten beschrieben werden... Sie hatte nicht den richtigen Job, und Frust muss irgendwann mal raus, wenn nicht an der Kasse dann in dem Buch...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen wie negativ kann man sein???, 17. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Leiden einer jungen Kassiererin (Taschenbuch)
Ich bin nicht sehr anspruchsvoll, was mein Lesefutter angeht. Ich halte recht viel aus, ohne mich zu beschweren.
Aber dieses Buch war furchtbar!
Zuerst mal scheint die Autorin einfch nur total unzufrieden zu sein mit sich und ihrem Leben/Job.
Das Buch ist nicht humorvoll, wie ich eigentlich dachte, sondern einfach nur abfällig allem und jedem gegenüber. Ob nun der Arbeitgeber, der Kunde, die Kinder der Kunden, die Kolleginnen oder schlicht und einfach die Gesellschaft an sich, JEDER scheint es nur darauf abgesehen zu haben, der Autorin das Leben schwer zu machen.
Man muss ja Angst haben in Zukunft, dass nicht die mit sich und der Welt unzufriedene Kassiererin die Waren mutwillig vom Band schmeisst oder einklemmt, nur um sich abzureagieren...
Ausserdem fand ich das Buch einfach nur in einem schrecklichen Stil geschrieben. Mal wird der Leser direkt angeschrieben, dann wiederum wird aus der "Ich"-Perspektive erzählt.
Ich fand es sehr holprig zu lesen und würde es insgesamt nicht empfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Tolles Thema, schlecht umgesetzt..., 6. Februar 2011
... ob es nun an der Übersetzung vom französischen ins deutsche liegt?
Ich habe das Buch geschenkt bekommen und fand den Klappentext sehr vielversprechend. Die Sprache im Buch hat mich jedoch gleich von der ersten Seite an enttäuscht. Es kommt weder Witz noch die Ironie richtig rüber, es liest sich etwas wie eine Bedienungsanleitung.
Schade Frau Sam :-(
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Die Leiden einer jungen Kassiererin
Die Leiden einer jungen Kassiererin von Anna Sam (Taschenbuch - 16. August 2010)
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