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38 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die andere Seite der Wahrheit - ein Gegenpol zur Servicediskussion
Dieses Buch hab ich im Buchladen an zwei Stellen aufgeklappt, geschmunzelt und es sofort zur Kasse getragen. Es beleuchtet (endlich) mal auch die andere Seite.

So entrüstet ich als Kunde bin, wenn sich in Läden, im Restaurant, beim Arzt, bei einer Hotline und und und die Leute blöd verhalten und mal wieder von Service keine Spur ist, so sehr bin...
Veröffentlicht am 26. Mai 2010 von Gitte

versus
23 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut angefangen, aber dann...
Ich habe mir das Buch gekauft, weil mich die "Geschichte" interessiert hatte. Irgendwo in den Tiefen des Internets ist es mir empfohlen worden.
Das Buch ist gut geschrieben und flüssig zu lesen. Gleich auf den ersten Seiten musste ich ob der geschilderten Absurditäten herzhaft lachen, leider jedoch konnte die Autorin den Stil nicht halten. Im Verlaufe des...
Veröffentlicht am 18. April 2010 von Stephan535


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7 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein MUSS für jeden der beruflich mit Menschen zu tun hat, 14. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Tüte oder so was: Wie man als Kunde nervt, ohne es zu merken (Taschenbuch)
Der Titel hält was er verspricht. Welcher Händler kennt das nicht, man steht gut gelaunt auf und geht zur Arbeit. Doch dann kommt der erste Kunde der sich so daneben benimmt, dass der ganze Tag versaut ist.

Das hat nichts mit Job lieben oder nicht lieben zu tun sondern wie es die Autorin beschreibt mit der "Höflichkeits-Amnesie" zu tun. Kunden die nicht mal hallo sagen können und so unfreundlich und undankbar sind.
Dieses Buch hat mir immer wieder gute Laune beschert, weil es die Tatsachen aufzeigt. Wirklich sehr lustig und amüsant.
Den Händlern aus der Seele gesprochen.

Bei jeden unfreundlichen Kunden hab ich lust ihm das Buch in die Hand zu drücken.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Langweilig, 8. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tüte oder so was: Wie man als Kunde nervt, ohne es zu merken (Taschenbuch)
Ich hatte mir von dem Buch mehr witzige Begebenheiten erwartet, leider ist es überwiegend sehr langweilig geschrieben.Der Titel hält nicht, was er verspricht.
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7 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Seid nett zueinander, 8. April 2010
Von 
Ekzebert Müller (Raumscheid, Knochenbrück) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Tüte oder so was: Wie man als Kunde nervt, ohne es zu merken (Taschenbuch)
Es gibt zuwenig lustige Sachbücher, vor allem solche über das Böse im Menschen. Wo sind die moralischen Abhandlungen, die fragen, warum sich eigentlich niemand mehr benehmen kann, wo die Höflichkeit geblieben ist, warum der einfache Mann auf der Straße zum Sadisten wird, wenn er in die Rolle eines Kunden schlüpft?
Ulrike Sterblich, einigen vielleicht noch bekannt als das legendäre Supatopcheckerbunny, das moralische Gewissen aus der mythenumrankten ersten Phase der Sendung "Willkommen Österreich" hat ein Buch geschrieben namens 'Tüte oder so was', in ihm nimmt sie sich den Leiden einer bestimmten lobbylosen Berufsgruppe an, jener, die im so genannten Tertiärsektor arbeiten müssen, Kassiererinnen, Kellner, Klempner, Krankenschwestern, Taxifahrer, Bestatter, Frisöre und Flugbegleiter, Dienstleister also, die tagtäglich konfrontiert sind mit Leuten, die etwas haben wollen für ihr Geld, was über die schnöde Ware und Leistung hinausgeht, und die sich dabei komplett zum Obst bzw zum Vollhorst machen. Und das ist schon sehr zum Lachen, vielleicht auch, weil wir uns da und dort selbst wieder finden.
Wenn es uns vielleicht gerade nicht gut geht, Zahnschmerzen, Kanarienvogel gestorben, Bein oder Job verloren, muss eben jemand anderer mitleiden, und niemand denkt daran, dass die freundliche Frau an der Kasse vielleicht auch gerade Liebeskummer oder Unterleibsschmerzen hat. Dazu kommen all jene, die gegen jeden und allem Misstrauen hegen, was macht die Krankenschwester mit meinen Angaben auf dem Anamnesebogen, stellt sie sie nach Praxisschluss kommentiert ins Internet oder schickt sie sie dem Pentagon?
Das Buch ist ein Plädoyer dafür, diesen Parias der Gesellschaft mehr Respekt entgegen zu bringen, ihnen nicht dauernd Kompetenz abzusprechen, und sich bei einem Taxifahrer einfach mal die Frage zu verkneifen, ob er frei sei. Und den Wunsch in der Buchhandlung präzisieren, denn mit 'Haben Sie 'Mit den Ansichten eines Clowns kamen die Tränen' von Bogner?' sind zwar zwei mögliche Optionen präsent, aber können auch den Weg in die nächste Parfümerie weisen.
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10 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Dieses Buch kann man sich sparen, 18. September 2011
Bei diesem Buch handelt es sich um einen weiteren Vertreter der Reihe der "Ich erzähl euch jetzt mal, wie blöd ihr eigentlich seid"-Bücher.

Die Autorin erzählt eine Geschichte nach der anderen, die aufzeigt, wie bescheuert eigentlich Kunden sind. Anhand von 'Schicksalen' Angestellter aus Dienstleistung und Handel zeigt sie auf, wie "menschenunwürdig" diese behandelt werden. Das sie dabei Kunden pauschal über einen Kamm schert, ist ihr wohl selbst nicht aufgefallen. Leider forscht sie dabei weder nach nach Ursachen, noch gibt sie Handlungsempfehlungen für die Betroffenen der jeweiligen Situationen.

Das mancher Kunde Stewardessen oder Baumarkt-Mitarbeitern nicht immer ein Übermaß an Freundlichkeit entgegenbringt ist wahr. Nach meiner persönlichen Erfahrung gilt dies aber nur für einen kleinen Teil der Menschengruppe 'Kunde'. Leider hat sich die Autorin dazu entschlossen, sich im Leid der Dienstleister zu suhlen. Sprachlich bringt sie das zudem durch lange und aufgeblähte Schachtelsätze zum Ausdruck. Vordergründig soll dies einfach nur lustig sein, man merkt aber deutlich, das sie hier von ihre eigene Arroganz verleitet wird.

Sicher gibt es Leute, welche dieses Buch lesen und sich endlich einmal verstanden fühlen. Denen kann ich aber nur empfehlen: sucht euch eine Aufgabe, die euch möglichst von Menschen fern hält. Denn wer unter den Macken und Fehlern von Menschen leidet, tut sich selbst und seiner Umwelt keinen Gefallen wenn er weiterhin einem solchen Job nachgeht, der nun mal eben seine Mitmenschen in den Mittelpunkt stellt.
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1 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie Neu, 13. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Tüte oder so was: Wie man als Kunde nervt, ohne es zu merken (Taschenbuch)
Also das Buch wurde als gebraucht eingestellt. Meiner Meinung nach war es wie frisch aus der Druckerei.
Also immer wieder gerne einfach nur TOP!!
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9 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Blubber, 25. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Tüte oder so was: Wie man als Kunde nervt, ohne es zu merken (Taschenbuch)
Harmlos-betuliches Geplapper für Leute, die auch Jan Weiler lesen.
Ein nicht wirklich wichtiges Werk.
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Tüte oder so was: Wie man als Kunde nervt, ohne es zu merken
Tüte oder so was: Wie man als Kunde nervt, ohne es zu merken von Ulrike Sterblich (Taschenbuch - 8. März 2010)
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