Kundenrezensionen

67
4,4 von 5 Sternen
Männerseelen: Ein psychologischer Reiseführer
Format: TaschenbuchÄndern
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59 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Januar 2011
Der Autor ist Therapeut. Immer wieder schildert er Fälle aus seiner Praxis. Diese lesen sich interessant. Sie sind vielfältig und ich habe mich in dem ein oder anderen auch persönlich wiedergefunden. Doch 95% des Buches beschäftigen sich mit der Bestandsaufnahme. Sicher ist es tröstlich, zu wissen, dass auch andere Probleme ähnlicher Art haben. Doch ich hätte mir mehr Lösungsansätze gewünscht.

Wenn ich zum Beispiel zuvor unterdrückte Ängste und Aggressionen plötzlich wahrnehme, wie soll ich dann damit umgehen?

Ebenfalls ausführlich schildert der Autor die bereits in der Jugend wirkendenden gesellschaftlichen Rahmenbedinungen, die zu einer Gefühlsabspaltung im Mann führen. Doch wie können wir künftig bessere Rahmenbedingen schaffen?

Denen es reicht, zu sagen: "Ja, genauso ist es", denen wird das Buch gefallen. Vielleicht auch noch denjenigen, die sagen: "Ja, deswegen ist es so." Doch denjenigen, die Fragen: "Was machen wir ab heute besser oder zumindest mal anders?" werden nur wenig Substanzielles finden.
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51 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. November 2010
Ich habe noch nie vorher ein populärwissenschaftliches Buch in der Hand gehabt, dass das Dilemma der männlichen Psyche und der typisch männlichen Verhaltensweisen und Bewältigungsstrategien so plakativ auf den Punkt bringt. Ein wahrer Wink des Schicksals und eine ausgezeichente Grundlage für die unbedingt notwendige Selbstreflektion - wenn auch abschnittsweise aufgrund des verwendeten Fachvokabulars nicht ganz einfach zu lesen.

Daher ist dieses Buch unbedingt zu empfehlen für alle Männer, die etwas an sich verändern wollen/müssen und auch besonders für alle Frauen, die ihre Männer und/oder Partner verstehen wollen.

Mein besonderer Dank ergeht dafür an den Autor.
Ein sich inhaltlich Wiedererkennender...
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82 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Juni 2009
An alle Mädels und Frauen dieser Welt:

Dieses Buch ist einfach der Hammer! Ganz ehrlich!

Björn Süfke skizziert mit Hilfe von fachlicher Kompetenz und Humor sämtliche Eigenheiten/-schaften der männlichen Psyche... sodass Frau endlich mal versteht, warum Mann wissen will, ob er "gut" war!!! :)

Ich konnte in den vielen Beispielen aus Süfkes Berufsleben viele meiner Freunde, Verflossenen oder einfach männlichen Alltags-"Partner" wieder erkennen! Und langsam beobachte ich in meinem Umfeld immer mehr der Verhaltensweisen, die im Buch beschrieben werden, ich aber nie zuvor wirklich wahrgenommen habe.

Je weiter Frau sich auf dieses unbekannte Terrain der tiefen männlichen Psyche begibt, mit Süfke zusammen unter die Oberfläche blickt, folglich je mehr Buchseiten mit dem "Aha-Effekt" absolviert werden, desto mehr erkennt Frau und kann mit diesen Erkenntnissen auch an ihren Verhaltensweisen, Worten und Gesten feilen (um dann vielleicht in jeglichen Beziehungen zu Männern verständnisvoller und erfolgreicher zu sein).

Was zu beachten ist, aber dies sollte eigentlich beim Lesen des Buchtitels klar werden: Dies ist KEIN Beziehungsratgeber! ZUM GLÜCK! Denn davon gibt es so viele und ich habe auch viele davon gelesen, hauptsächlich von Frau für Frau... = sinnlos! Solche Bücher wie "Männerseelen" geben Frau einen wirklichen Einblick - nicht direkt in die Seele ihres Freundes (wie auch? Jeder Mann ist ja anders!), aber immerhin ist es möglich, dass Frau gewisse Verhaltensweisen ihres männlichen Gegenübers mit Hilfe von diesem Buch definieren und damit besser umgehen kann! Ich denke, nur mit solchen Büchern kann Frau Mann etwas besser verstehen, denn es geht nicht um Männer als "Partner" geht, sondern um Männer als Männer!!!

Fazit: Wirklich sehr empfehlenswert. Selbstverständlich auch für Männer. :)

(Hinweis: Ich rezensiere dieses Buch aus Sicht einer FRAU!)
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97 von 109 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. März 2008
Von einem Zeitungsartikel angeregt habe ich in den letzten Wochen 4 Männerbücher hintereinander weg gelesen. Das Buch "Männerseelen" war unter diesen Büchern nicht nur das mit Abstand interessanteste, es spielt, um mal eine "Männer-Metapher" zu benutzen, in einer ganz anderen Liga als die drei übrigen. Wo ansonsten im Wesentlichen altbekannte Männer-Klischées mehr oder weniger intelligent aufgearbeitet werden, gibt es in diesem Buch schlüssige Erklärungen, wirkliche Verständnishilfen und für den Leser ganz neue Einsichten und Impulse. Das Buch ist klug, sympathisch, erhellend und - was vielleicht das Wichtigste ist - gibt einem immer wieder ganz persönlich zu denken. Dabei ist es stets unterhaltsam zu lesen, sehr liebevoll und anschaulich geschrieben. Und: Der Autor verbrüdert sich weder auf unangemessene Weise mit allen Männern noch stellt er sie auf die Anklagebank.
Inhaltlich steckt in diesem Buch deutlich mehr als ich hier in 2 bis 3 Sätzen zusammenfassen könnte, daher versuche ich es erst gar nicht. Nur so viel: Für alle Männer, die sich für sich selber und ihre eigene Innenwelt interessieren, ist dieses Buch mehr als empfehlenswert. Und ich bin ganz sicher: Bei Frauen, die ja so häufig mehr über die bzw. ihre Männer erfahren wollen, dürfte dieses Buch ein echter Hit werden.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. August 2011
Am liebsten hätte ich das Buch verschlungen, aber ich habe mich gezügelt und immer nur kleine Abschnitte gelesen und mir so genügend Zeit zum Nachdenken gegönnt.
Ich konnte mich in vielem wiedererkennen und ich konnte über mein Fühlen und Handeln ausgiebig nachdenken. Ich halte es für ein empfehlenswertes Buch für jeden Mann.
Natürlich löst es keine Probleme (das macht man selbst und ggf. mit therapeutischer Unterstützung).
Hier darf man sich zurücklehnen und lernen warum wir Männer das tun was wir tun, warum wir manchmal in Not sind und warum wir eigentlich doch alles richtig machen.
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24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Dezember 2008
Die erste Hälfte des Buches ist eine Bestandsaufnahme zu dem Thema "männliche Identität". Der Autor trägt viel Material zusammen und präsentiert es gut. Ausgewählte Stichpunkte sind: Entfremdung von der eigenen Innenwelt - Außenorientierung - Hassliebe gegenüber Frauen - Gefühlsabwehr - Schweigen und Hilflosigkeit - aufgeblähte Selbstdarstellung - kühle Rationalität - ungeduldige Ergebnisorientierung - Konkurrenz und Leistungsdruck - Gewalt. Die zweite Buchhälfte ist den Lösungsansätzen und der Umkehrung männlicher Macken in Ressourcen gewidmet.
"In den Therapien mit Männern wird immer wieder deutlich, dass es vor allem diese sogenannten negativen und 'schwachen' Gefühle wie Trauer, Angst oder Hilflosigkeit sind, zu denen Männer nur schwer Zugang bekommen" (S. 37). Das Wort Hilflosigkeit lässt mich stutzen. Es scheint ein Lieblingsbegriff des Autors zu sein, der geschätzte fünfzig Male im Text auftaucht. Ich persönlich bin mit der Hilflosigkeit gut bekannt. Sie ist dann meine Begleiterin, wenn ich mir verbiete, aggressive Impulse wahrzunehmen und auszudrücken. Hier schließt sich mein Hauptkritikpunkt an: Ärger und Wut werden nur in den Kontexten von Gefühlsabwehr und destruktiver männlicher Gewalt behandelt.
Ein weiterer Kritikpunkt: Mehrmals vermeine ich zu lesen - und traue meinen Sinnen nicht recht - dass die Männer bessere Männer wären, wenn sie sich die Frauen als Vorbild nehmen würden. Das klingt zum Beispiel so: "Die Frau ist für den Mann eine Art Zauber-Spiegel, sie zeigt ihm, wie er auch sein könnte - wenn er es zulassen dürfte, wenn er seine Impulse nicht abzuwehren gelernt hätte, um seine männliche Identität aufzubauen. Die Frau spiegelt dem Mann sein eigenes Inneres. Das ist schön! Und bedrohlich! Beängstigend!" (S. 175).
Obwohl ich in einigen wesentlichen Punkten dem Autor nicht folgen kann, halte ich "Männerseelen" für ein wichtiges und empfehlenswertes Buch. Es hat mich provoziert, gefordert, beunruhigt, auch geärgert. So kam ich zu einigen Erkenntnissen über mich als Mann.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. August 2012
...alle Männer den Mut, genau so tief in sich selbst hineinzuschauen wie in ihre Glotze oder in ihren Kühlschrank. Süfkes Buch ist doch eine so gute Anleitung, in denen es vor Aha-Erlebnissen nur so wimmelt. Ich gebe zu, ich bin vom Thema schon länger gefangen, habe Biddulph und Bly gelesen, bin in einer Männergruppe organisiert und habe beruflich wesentlich mehr mit "auffälligen" Jungs als mit Mädchen zu tun. Daher ist das Thema für mich nicht neu und meinen Dämonen kann ich mich auch ziemlich gut stellen.
Aber das gelingt leider nicht jedem Mann, und so wird eine Empfehlung des Buches "von Mann zu Mann" beim Gegenüber bestimmt erstmal, wie bei mir geschehen, einen dummen Spruch auslösen ("Brauch ich nicht", "Du mit Deiner Männergruppe - Ich hab einen Schwanz, Du hast einen Schwanz, und schon sind wir wohlbekannt. Darauf habe ich keinen Bock". Wenn man dann das Philosophieren oder Missionieren anfängt im Stile des "Du, das, was Du da jetzt sagst, ist schon Teil Deines perfekt gedrillten Abwehrapparates", ist man komplett untendurch, gelegentlich auch sofort schwul.
Ich hoffe aber inständig, dass immer mehr Männer sich auf die Suche begeben, nach dem, was da noch alles in ihnen ist. Der Schlüssel zu mehr Zufriedenheit liegt dort verborgen, und wir Männer sind mehr als krawattentragende Roboter, die für Wachstum, Wachstum , Wachstum über Leichen (auch ihre eigene) gehen. INNERES Wachstum - ich wiederhole es gern in Hesses 50. Todesjahr - ist wesentlich wertvoller und langfristig befriedigender als das, was meiner Erfahrung nach immer noch 90% aller Männer im Westen tun: Funktionieren bis zum Karoshi! Ja klar muss man(n) sich irgendwann seinem Vater stellen, sonst wird das nie was mit der eigenen Vaterschaft. Natürlich muss er innerlich irgendwann sagen "Tschüß, Mama!" sonst klappt es nie mit der Ehe, natürlich muss er irgendwann imstande sein zu sagen "Tschüß Gewalt", sonst wird es nie was mit dem Weltfrieden.
Ich bin ein Idealist, ich weiß. Ob Björn Süfke das auch ist, weiß ich nicht. Was ich sicher weiß, und was aus jeder Zeile dieses Buches herauszuhören ist, ist, dass Süfke an uns "neue Männer" glaubt.
Fünf Sterne: Gur analysiert, gute Praxisbeispiele, guter Humor, viel wohlwollende Ironie, auch sich selbst gegenüber, sehr positiv formuliert. Das passt schon!
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. März 2011
Dieses Buch macht wirklich Mut - eine professionelle, durchaus auch humorige und vor allem liebevolle Betrachtung der Männerseelen. Aber auch Frauen können sich wiederfinden; wenn sie das denn wollen ;-)

Ein absolut empfehlenswertes STück Literatur. Herrn Süfke sei Dank.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 7. Dezember 2011
Dies ist eins der Bücher, bei denen ich es sehr bedaure, dass man hier maximal fünf Sterne vergeben kann - zehn würde ich in diesem Fall durchaus angemessen finden.

Ich lese sehr viele Bücher aus dem Bereich Populär-Psychologie, habe aber bisher um 'Männerbücher' immer eher einen Bogen gemacht, da mir die Suche des modernen Mannes nach seiner abhanden gekommen männlichen Identität aus der Ferne der weiblichen Perspektive immer sehr schlicht vorkam.....um nicht zu sagen: schlicht albern, denn zumindest zeitweise schien ja die Sichtweise zu dominieren, Mann müsse irgendwie back to the roots und einfach nur den wilden Kerl in sich wiederfinden, anstatt seine Hilf-und Ratlosigkeit angesichts der vielfältigen Anforderungen des modernen Lebens, sowie den Machtzugewinn der Frauen zu beweinen und zu bejammern, da dieser ja automatisch mit dem Machtverlust der Männer einhergeht.

Aber trotz aller Vorurteile habe ich dieses Buch gelesen - zunächst mit einigem Argwohn, dann aber mit ständigen wachsender Begeisterung und immer neuen Aha-Erlebnissen.

Der Autor und 'Männertherapeut' Björn Süfke beschreibt auf sehr unterhaltsame und anschauliche Weise die Enstehung der 'männlichen Identität' und erläutert die klassischen männlichen Arten der Gefühlsabwehr.
Das tut er auf eine derart schlüssige und tiefgründige Art und Weise, dass mir als Frau beim Lesen auf fast jeder Seite ein immer neues, sehr grosses Licht aufging.
Richtig rund wird die Sache dadurch, dass er auch auf 'typisch männliche' Stärken wie Emotionsregulation, Handlungsorientierung, Rationalität etc eingeht, sodass am Ende ein sehr ausgewogenes Gesamtbild dabei herauskommt.

Ich kann dieses Buch jedem (Männern wie Frauen) nur wärmstens empfehlen, denn dort steckt sehr viel mehr drin, als in anderen Werken aus der 'Mann-wohnt-in-Höhle-Frau-wohnt-auf-Venus'-Ecke.
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. März 2009
Ein liebevoller Blick in Männerseelen. Verständlich ohne Schubkästen und die üblichen Klischees bedienend, versucht der junge Autor auch anhand von Fallbeispielen aus der eigenen Praxis eine Aufarbeitung von Wunden die immer noch vor allem auch durch Sozialisation entstehen. Verhalten das immer noch gerade bei Männern erwünscht ist, toleriert wird, diesen aber oft schadet, weil ihre sozialen Beziehungen nicht funktionieren, der Körper oder auch die Seele streikt, wird aufgedeckt. Es werden Wege aufgezeigt wie sich Verhalten verändern läßt, damit Beziehungen, Gesundheit und Leiden verbessert werden können. Natürlich setzt das auch ein Wollen der Betroffenen voraus. Wenn Mann sich selbst oder Frau Mann besser verstehen will, so kann dieses Buch hilfreich sein, vorausgesetzt Mann und Frau können auf die üblichen Schubladen verzichten.
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