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32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht neu, aber überzeugend. Und es macht Appetit!
Der erfahrene Esser wird hier vieles wieder erkennen. Es geht um die Freude an einfachem, aber wirklich guten Essen. An Gerichten, die aus einer Mischung von gutem, solidem Handwerk und genialer Kreativität entstehen. Wobei der Bezug auf kulinarische Traditionen auch nicht fehlen darf. Aber es ist nicht nur der pure Genuss, der hier gefeiert wird. Vielleicht noch...
Veröffentlicht am 26. März 2008 von Niclas Grabowski

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Etwas überambitoniert
Ein etwas kompliziertes Buch für den etwas komplizierten Gourmet. Dieses Urteil gründet erstens auf dem nicht ganz einfachen Aufbau des Buches und zweitens auf der Ansicht, dass man's in punkto Feinschmeckerei und Küchenbegeisterung auch übertreiben kann. Wer braucht schon wirklich Tortellini, die so fein sind, dass sie durch die Gabel flutschen, von...
Veröffentlicht am 16. April 2010 von Floetelei


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5.0 von 5 Sternen Guten Appetit... ähm guten Hunger... nein... GUTE UNTERHALTUNG!, 22. September 2010
Von 
Janie (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Text:
Witzig, interessant und unheimlich lecker. Es gab keinen Moment bei diesem Hörgenuß, bei dem ich keinen Hunger gehabt hätte. Im Gegenteil sobald ich das Auto verließ, in dem ich meistens gehört habe, brauchte ich sofort was zu essen. SOFORT!
Sprachlich mehr als gelungen. Interessant wird selbst das Zerlegen eines toten Schweins zum literarischen Ereignis. Selten war ich von solchen Belanglosigkeiten so gefesselt, allein aufgrund der Sprache....

Sprecher:
Droste kann lesen. Droste kann betonen. Droste lebt dieses Buch. Haucht ihm Leben ein und macht es zu etwas ganz Besonderem. Witzig, zynisch, interessant und herrlich betont. Mal zischt er wie der fiese Küchenchef, dann rollt er mit italienischem Akzent... herrlich. Gelungen und absolut gute Unterhaltung.

Einem Vegetarier würde ich sicherlich abraten, allen anderen: guten Appetit, ähm... gute Unterhaltung.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein literarisches Kochbuch, 3. März 2008
Von 
Endlich einmal ein literarisches Kochbuch, das nicht nur Hobbyköchen entgegenkommt, sondern auch Menschen die zwar gerne kochen aber auch etwas Unterhaltung lieben. Bill Buford hat hier beides auf fast wundersame Weise vermischt und herausgekommen ist ein Meisterwerk. Seine Kochleidenschaft läßt ihn sein ganzes Leben auf den Kopf stellen und am Ende bei einem Schlachter in der Toscana enden.
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4.0 von 5 Sternen Witzig, langweilig und "Augen-öffnend", 29. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Hitze: Abenteuer eines Amateurs als Küchensklave, Sous-Chef, Pastamacher und Metzgerlehrling (Taschenbuch)
Das Buch ist auf den ersten Seiten zum brüllen komisch und diese "witzigkeit" kehrt auch während des Buches ständig wieder, wenn es für Bill Buford darum geht neue Sachen zu lernen oder bekannte Küchenangwohnheiten zu verstehen. Doch getrübt wird Lektüre durch elend lang beschriebene Rezeptaufzählungen und aneinadereiungen von Personen.
Im großen und ganze muss ich aber sagen das das Buch meine Sicht auf "Essen" allgemein verändert hat. Das Buch zeigt einem das das zubereiten von Essen einer der unterschätztesten Künste auf Erden ist und definitiv gleich zu stellen ist mit dem schreiben und malen. Die "Hitze" hat mir die Augen geöffnet- Essen ist mehr als nur Essen.
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3.0 von 5 Sternen humorvoll und echt, 31. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hitze: Abenteuer eines Amateurs als Küchensklave, Sous-Chef, Pastamacher und Metzgerlehrling (Taschenbuch)
als begeisterte kochazubine lese ich unheimlich viel zum thema kochen. manchmal wenn der kopf von lauter fachbüchern voll ist, darf es auch mal etwas leichtere kost sein, wo man dann trotzdem quasi im vorbeigehen ein bisschen wissen mitnehmen kann.
Da die italienische Art zu kochen es mir besonders angetan hat, war das sicherlich nicht das verkehrteste Buch, zu dem ganz gut geschrieben und leicht zu lesen.
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4.0 von 5 Sternen Leidenschaft, 20. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Hitze: Abenteuer eines Amateurs als Küchensklave, Sous-Chef, Pastamacher und Metzgerlehrling (Taschenbuch)
Wer sich schon immer gefragt hat, wie ein Amateur zum Profi wird, findet die Gründe dafür in diesem Buch - und das gilt nicht nur für das Kochen, sondern auch für andere Handwerker. Und allein an den Schilderungen der von ihm bewunderten Meister (Köche, Bäcker, Metzger) läßt sich der Grund für die Perfektion jeder Tätigkeit erkennen: Leidenschaft.

Unbedingt lesen!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Anfangs recht interessant, 5. Januar 2011
... aber dann wie so oft nichts neues mehr, sondern ähnliche Geschichten in leicht abgewandelter Form. Es werden dutzende von Personen kurz mit Namen erwähnt, die manchmal später wiederkehren, manchmal aber auch nicht, was bei mir ständig das Gefühl hinterlässt etwas verpasst zu haben. Ich finde das Buch ist zu dick für den Inhalt und bin mir nicht sicher, ob ich es fertig durchlesen kann.
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4.0 von 5 Sternen Nur für robuste Gemüter, 24. Mai 2009
Das Buch gibt interessante Einblicke in die Welt der Gastronomie und das "Innenleben" einer Großküche. Bei Lesen der locker und humorvoll geschriebenen Geschichte fragt man sich schon, warum sich jemand diesen Sklavenjob antut! Teilweise erfordert die Lektüre einen nicht allzu sensiblen Magen!
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4.0 von 5 Sternen Sollte man gelesen haben, 20. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hitze: Abenteuer eines Amateurs als Küchensklave, Sous-Chef, Pastamacher und Metzgerlehrling (Taschenbuch)
Wer erfahren will wie man sich auch mit der Qualität unserer Nahrung auseinandersetzen kann, sollte dieses Buch gelesen haben.
Sicher ein extremer Zugang zum Thema Essen, Nahrungsmittel und Nachhaltigkeit, aber sehr hilfreich, wenn man sich intensiver mit diesen Themen beschäftigen will.
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5.0 von 5 Sternen Für Quereinsteiger und Gastroprofis, 18. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hitze: Abenteuer eines Amateurs als Küchensklave, Sous-Chef, Pastamacher und Metzgerlehrling (Taschenbuch)
Sehr kurzweiliges, unterhaltsames Buch. Man merkt, dass der Autor primär Schriftsteller ist und das Kochen aus Leidenschaft betreibt.

Alles wird so beschrieben, dass es auch Leute anchvollziehen können, die nicht aus der Gastronomie stammen.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kompromißlose italienische Küchenerfahrungen - mittelprächtig präsentiert, 7. Februar 2009
Das Buch ist etwas für Freaks. Ein Journalist verläßt den Schreibtisch, um solange umsonst im italienischen Nobelrestaurant, in der Pastaküche und in der toskanischen Metzgerei zu arbeiten, bis er die Menschen und ihr Tun dort kapiert hat.
Klar, daß unerhörte Einblicke gewonnen werden, das eine oder andere Rezept fällt für den Hörer ab, manches an Warenkunde. Die Menschen sind skurril, viele sympathisch, viele überdreht, alle lebendig geschildert.
Einen zusätzlichen Reiz erhält die Geschichte dadurch, daß der amerikanische Autor die Grenzen zwischen neuer-amerikanisch-italienischer und alter-original-italienischer Küchenwelt auslotet. Bis hierher 4 Sterne.

Die Lesung enttäuscht. Wiglaf Droste läßt zwar eine große Liebe zur Küche erkennen, hetzt sich aber durch das Buch und läßt den Leser buchstäblich kaum zu Atem kommen.
Mehr als die Hälfte des Buchs spielt in Italien. Die handelnden Personen werden daher gelesen, wie wenn es sich um italienische Gastarbeiter mit ordentlichen Deutschkenntnissen, aber starkem Akzent handele; manch einer mag das lustig finden, ich finde es doof.
Und schließlich: wer ein Buch vorliest, in welchem massenhaft italienische Begriffe vorkommen, sollte diese wenigstens richtig aussprechen können. (Metzgerei - Macelleria spricht man beispielsweise einfach nicht "masseleria" aus...) Für die Lesung also 2 Sterne.
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Hitze: Abenteuer eines Amateurs als Küchensklave, Sous-Chef, Pastamacher und Metzgerlehrling
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