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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Grauen im Kinderzimmer
Ursula Caberta hat aus vielen,vielen Einzelschicksalen bei Scientology eine Familie "gestrickt",um an deren Lebensweg aufzuzeigen,was Scientology mit Menschen,insbesondere mit Kindern,tut.Oder richtiger,was für Verbrechen an diesen Kindern,oft schon von Geburt an,begangen werden.Wenn man das liest,packt einen das kalte Grauen. Liebe,Geborgenheit,Vertrauen- alles...
Veröffentlicht am 3. April 2010 von Sanele

versus
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht geschrieben
Also durch die Texte die aus den Schriften dieser Sekte veröffentlicht werden wird schon sehr stark aufgeklärt. Aber es sind auch Aussagen dabei die als "NICHT WIDERSPROCHEN" angeführt sind. Und die Geschichte mit dem fiktiven Edwin der solche, oder ähnliche Behandlungen erfahren haben könnte, macht das Buch auch angreifbar. Das Buch beschreibt...
Vor 17 Monaten von Manfred Merkel veröffentlicht


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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Grauen im Kinderzimmer, 3. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Kindheit bei Scientology: Verboten! (Taschenbuch)
Ursula Caberta hat aus vielen,vielen Einzelschicksalen bei Scientology eine Familie "gestrickt",um an deren Lebensweg aufzuzeigen,was Scientology mit Menschen,insbesondere mit Kindern,tut.Oder richtiger,was für Verbrechen an diesen Kindern,oft schon von Geburt an,begangen werden.Wenn man das liest,packt einen das kalte Grauen. Liebe,Geborgenheit,Vertrauen- alles überflüssig,ja sogar schädlich in L.Ron Hubbards schöner neuer Welt.
Dieses Buch sollte absolute Pflichtlektüre werden für alle Familienrichter,die immer noch in dem Wahn leben,es wäre dem "Kindeswohl" förderlich, bei scientologischen Elternteilen und damit in der Sekte zu bleiben. Solche Gerichtsbeschlüsse,die Kinder diesem Horror weiter aussetzen,dürfte es nie wieder geben.
Bitte kauft dieses Buch in riesigen Mengen,lest es oft und gründlich und verbreitet es massenhaft weiter! Wenn nur ein Richter,nur ein einziger daraufhin nur ein Kind den Fängen dieser gefühllosen Verbrecher entreißt,ist es nicht umsonst geschrieben worden.
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16 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine sinnvolle Ergänzung, 24. April 2008
Das Buch wird angeboten als "Gebundene Ausgabe" - ist wohl Definitionssache, es ist Kartoniert, nicht wirklich wie man es als "Nicht-Buchhändler" unter gebundener Ausgabe verstehen würde, mit einem festen Einband. Nun gut, mit einem eingeklappten Buchdeckel aus Karton ist es wohl wie gesagt Definitionssache wie man die Bindungsart nennt...

Zum Inhalt - Ein herzliches Dankeschön an Frau Caberta für diese Sinnvolle Ergänzung zum ersten Band. Es ist sehr gut zu lesen und gut verständlich geschrieben, dabei anhand eines fiktiven Kindes die Berichte verschiedener Einzelschicksale in dieser Organisation sinnvoll zusammengefasst. So wird es sehr gut nachvollziehbar, wie eine Kindheit in Scientology sich im Durchschnitt ereignet. Es ist gut, daß nicht unzählige Einzelschicksale nur angerissen werden, sondern eine Familie konstruiert wird, deren Weg beschrieben ist. Die Denkweisen und Problematiken besonders auch beim Ausstieg kommen so auch für den Laien gut verständlich rüber. Frau Caberta hat wieder einmal ihre Kompetenz auf diesem Gebiet und auch ihr Können als Autorin bewiesen.
Ich hätte dem Buch ja 5 Sterne gegeben, einen Stern zog ich ab, da wie gesagt die Bindung nicht dem entspracht was die Beschreibung auf Amazon darüber vermuten liess.
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5.0 von 5 Sternen Wichtige Aufklärung, 18. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
hier wird sehr anschaulich das System von Scientologie beschrieben. Jeder sollte es lesen. Es ist wichtig, denn jeder kann selbst damit in Berührung kommen oder Freunde oder Familie
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hilfe zur Aufklärung, 26. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Kindheit bei Scientology: Verboten! (Taschenbuch)
Ich war wirklich geschockt über die Fakten. Ich hatte die ganze Zeit das Kind von Tom Cruise vor den Augen. Oh Hilfe. Nun kann ich mir auch erklären, warum die kleine Suri Cruise als so ängstlich beschrieben wird und nicht mit anderen Kindern spielen darf. Wahnsinn. Die Antworten finden sich in diesem Buch. Alle Nicht-Scientologen werden als potenziell gefährlich angesehen, die Kinder werden indoktriniert und finden kaum in ein normales Leben zurück, sollten sie sich jemals dafür entscheiden. Alle lügen, die die scientologische "Religion" in irgend einer Art und Weise kritisieren. Und das Schlimmste: Es werden immer mehr. Scientologen-Eltern ziehen neue kleine Scientologen ran und diese finden sich in ihren Zentren wiederum mit anderen zusammen und pflanzen sich so immer weiter fort und geben ihren Glauben bedingungslos weiter. Die Kinder werden nicht gestillt, sie schreien angeblich, um die Eltern zu ärgern, bei einer Geburt mit Geräuschen (und sei es nur das laute Ausatmen der entbindenden Mutter) werden die Kinder später zu Stotterern. Kinder an sich gibt es nicht, nur Thetane in kleinen oder großen Körpermaschinen. Sollten die Kinder krank werden, werden sie nicht zum Arzt geschafft, sondern sind selbst Schuld an der Krankheit. Die Kinder werden regelmäßigen Tests unterzogen, ob sie auch wirklich richtig glauben, sie müssen Wissensberichte abgeben. Die Kinder werden schon in den jüngsten Jahren stundenlang allein (!) zu Sitzungen geschickt und dürfen danach natürlich nicht drüber reden, was mit ihnen besprochen wurde u.s.w. Und keiner erkennt die Gefahr, da sich die Scientologen bewusst harmlos nach Außen darstellen. Ich fand das Buch wirklich lesenswert! Danke an die Autorin. Wir müssen schließlich wissen, wer so alles in unserer Gesellschaft lebt.
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5.0 von 5 Sternen Pflichtlektüre für Jedermann, 7. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kindheit bei Scientology: Verboten! (Taschenbuch)
unfassbar, dass so eine Vereinigung bei uns erlaubt ist. Menschen von Geburt an so zu manipulieren, dass sie ohne Organisation gar nicht Gesellschaftsfähig sind.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Kind ist nicht eine besondere Art von Tier, die sich vom Menschen unterscheidet., 23. März 2012
Von 
sweethomegheim (Irgendwo in Oberfranken) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Kindheit bei Scientology: Verboten! (Taschenbuch)
Ein Kind ist ein Mann oder eine Frau, der oder die nur noch nicht zur vollen Größe herangewachsen ist. Jedes Gesetz, das für das Verhalten von Männern und Frauen gilt, gilt auch für Kinder. (Hubbard Lafayette Ronald: Kinder-Dianetik, Kopenhagen 1983, S.2)

Kinder in diesem System müssen funktionieren und die Gehirntrainings sorgen dafür und sie sorgen vor allen Dingen dafür, dass sie von aussen schwer wahrzunehmen sind.

Dieses Buch zeigt anhand von verschieden Beiträgen auf, wie diese Kinder systematisch automatisiert werden.

Klare Kaufempfehlung!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht geschrieben, 16. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Also durch die Texte die aus den Schriften dieser Sekte veröffentlicht werden wird schon sehr stark aufgeklärt. Aber es sind auch Aussagen dabei die als "NICHT WIDERSPROCHEN" angeführt sind. Und die Geschichte mit dem fiktiven Edwin der solche, oder ähnliche Behandlungen erfahren haben könnte, macht das Buch auch angreifbar. Das Buch beschreibt sehr viel und es ist nützlich. Ein Buch von einem Aussteiger dieser Organisation hätte mir aber wohl besser gefallen.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verboten, 26. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Kindheit bei Scientology: Verboten! (Taschenbuch)
Die Geschichte von Edwin ab dem Säuglingsalter zieht sich hier wie ein roter Faden durch das Buch. Es wird immer wieder mit Auszügen aus Hubburds "Lehren" hervorgehoben, wie Scientology mit seinen "Anhängern" verfahren soll. Kinder werden hier als Männer und Frauen, nur eben klein, angesehen. Somit werden sie auch wie Erwachsene behandelt. Das Kind ist für sein Handeln selbst verantwortlich, nicht die Eltern.

Dieses Buch ist sachlich und spannend geschrieben und ich konnte es erst weglegen, als ich die letzte Seite erreichte.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr guz, 22. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
spannend fantasiereich bin begeistert würde ich immer wieder kaufen kann man nur empfeheln
freue mich auf ein neues Buch von dem Autor
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unfassbar - Pflichtlektüre, 20. September 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kindheit bei Scientology: Verboten! (Taschenbuch)
Unfassbar, was mit den Kindern in dieser Pseudosekte geschieht.
Frau Caberta schildert anschaulich die Hintergründe anhand einer fiktiven Scientology Familie.

Die Kinder kommen automatisch dort hinein, zwangsläufig durch Geburt.
Es wird von Beginn an Gehirnwäsche betrieben.
Man kann nur hoffen, dass viele Kinder den Ausstieg schaffen werden.

Hätte mir trotzdem etwas mehr Tiefgründigkeit gewünscht.

Alles in allem ein gut recherchiertes Buch, dass Einblick in die Scientology Welt gibt.

Gute Aufklärungslektüre, auch für Schulen geeignet.
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Kindheit bei Scientology: Verboten!
Kindheit bei Scientology: Verboten! von Ursula Caberta (Taschenbuch - 8. März 2010)
Gebraucht & neu ab: EUR 0,74
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