Kundenrezensionen


10 Rezensionen
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


111 von 114 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überwachungsstaat droht
Wissen Sie, was Amazon von Ihnen weiß? Sicher, Sie sind ein anständiger Mensch, Sie haben nichts zu verbergen. Aber genau darum geht es, um die mangelnde Sensibilität in bezug auf Datenschutz. Amazon weiß viel von uns, viel mehr, als wir Kunden uns so vorstellen. Sie alle haben schon Mails bekommen, daß Kunden, die - ebenso wie Sie - ein...
Veröffentlicht am 20. Oktober 2007 von Eva Maria Phieler

versus
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Für die Zeit ganz in Ordnung
Das Buch erschien zwar relativ zeitnah, war "damals" aber sicher schon etwas "investigativer" wie heute. Die Thematik hat aber nicht an Aktualität verloren, Jedoch hatte ich mir irgendiwe (wieso auch immer bei dem Autor/Politiker) etwas mehr Initiative danach erhofft. Also wieder ein typisches Buch eines "Staatsmanes" als Nebenerwerb. Schade, aber leider normal in...
Vor 17 Monaten von C. Krumpholz veröffentlicht


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

111 von 114 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überwachungsstaat droht, 20. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Das Ende der Privatsphäre (Taschenbuch)
Wissen Sie, was Amazon von Ihnen weiß? Sicher, Sie sind ein anständiger Mensch, Sie haben nichts zu verbergen. Aber genau darum geht es, um die mangelnde Sensibilität in bezug auf Datenschutz. Amazon weiß viel von uns, viel mehr, als wir Kunden uns so vorstellen. Sie alle haben schon Mails bekommen, daß Kunden, die - ebenso wie Sie - ein bestimmtes Buch gekauft haben, auch jenes andere Buch gekauft haben, das hiermit empfohlen wird. Haben Sie sich mal klargemacht, daß Amazon auf der Grundlage Ihres Kaufverhaltens ein Persönlichkeitsprofil von Ihnen erstellen kann? Daß solche Daten eines nicht allzu fernen Tages einmal vielleicht völlig legal auf eine Anfrage staatlicher Stellen herausgerückt werden müssen? Was war das nochmal für ein Buch, das Sie für einen Bekannten bestellt haben und dessen Inhalt Ihnen nun den Hals bricht?
Der oberste Datenschützer der Nation zeichnet ein düsteres Bild. Daten, die Wirtschaftsunternehmen erheben, machen dabei nur einen kleinen Teil aus. Daten, die aus irgendwelchen Gründen gesammelt werden (oft unter Umgehung bestehender Rechte, und das nicht nur von bösen Hackern), wecken Begehrlichkeiten, vor allem auch bei Politikern. Die Terrorismusangst dient als Vorwand zum Ruf nach mehr und immer mehr Daten. Dabei ist nachweislich die Kriminalitätsrate in den Ländern am niedrigsten, in denen dem Datenschutz hoher Wert beigemessen wird (26). Aber das interessiert nicht. Das Recht auf informationelle Selbstbestimmung, also mein Recht zu wissen, wer welche Daten über mich gespeichert hat (einschließlich, so fordert der Autor, kostenloser Auskunft darüber) und darüber zu bestimmen, wer welche Daten über mich erheben darf, wird unmerklich immer weiter ausgehöhlt. Die Beispiele, alle aus der Praxis der letzten Jahre gegriffen, sind unglaublich erschreckend. Das läßt sich nicht zusammenfassen, das muß jeder schon selbst lesen. Erschwerend kommt hinzu, daß die Datenschutzbehörden personell und finanziell so schlecht bedacht werden, daß sie ihren Aufgaben auch nicht annähernd hinterherkommen können. Davon, daß sie in der politischen und wirtschaftlichen Diskussion fast schon kriminalisiert werden, mal ganz zu schweigen. Dabei schützen sie unsere Rechte als selbstbestimmte menschliche Wesen, und sie tun ihr Bestes, um uns unsere Unbescholtenheit zu bewahren.
Bei Menschen- und Bürgerrechten handelt es sich um Abwehrrechte gegen unerlaubte Übergriffe, von seiten des Staates oder von Dritten. Diese Rechte einzuschränken führt keineswegs zu mehr Schutz vor Kriminalität oder Terrorismus, sondern nur zu mehr Überwachung. Privatsphäre ist niemandem mehr heilig. Wir sollten als Bürger oder auch als Kunden wieder mehr darauf achten. In diesem Zusammenhang: Warum gibt es bei Amazon keine Schaltfläche, auf der ich mich mit der Speicherung von Kaufdaten (über Rückgabefristen hinaus) erst einverstanden erklären muß, oder auf der ich gefragt werde, ob es mir recht ist, daß sie jedes Buch und jede CD speichern, die ich mir auch nur angeschaut habe? Warum kann ich nicht verhindern, daß die nach Jahren noch wissen, was ich alles gekauft habe?
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


44 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Überwachungsstaat ist schon da!, 12. Dezember 2007
Von 
larapinta (Rheinland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Das Ende der Privatsphäre (Taschenbuch)
Ein hoher Beamter der CIA hat einmal gesagt "...etwas so Antiquiertes wie die Privatsphäre..."

Dieses Buch zeigt auf, wo und weshalb unsere Privatsphäre immer mehr ausgehöhlt wird und warum es niemanden in unserer Regierung interessiert, dieser Aushöhlung einen Riegel vorzuschieben. Alle Bemühungen der Datenschützer sind aufgrund der heutigen technischen Möglichkeiten, der immer mehr zunehmenden Datenvernetzung und vor allem der immer dreisteren Begehrlichkeiten von staatlichen und unternehmerischen Stellen zum Scheitern verurteilt.

Der Autor schreibt über alle interessanten und relevanten heutigen Möglichkeiten und Gegebenheiten, unsere Daten anzuzapfen, ohne uns überhaupt darüber zu informieren. Da wir nur sowieso immer mehr nur als zahlende Bürger ohne eigene Rechte angesehen werden, glauben auch alle diesbezüglichen Stellen, straffrei so handeln zu dürfen. Wir zählen schon lange nicht mehr - weder unsere Meinung noch unser Recht, unsere im Grundgesetz garantierte Selbstbestimmung auch ausüben zu dürfen.

Das Buch behandelt u.a. folgende Punkte:

1. Nichts zu verbergen? - Welch ein Irrtum!
2. Digitale Spuren - das Internet vergißt nichts!
3. Funkchips - die heimliche Versuchung (RFID)
4. Peilsender in der Jackentasche (Handy)
5. Videoüberwachung - Verfolgung garantiert - Photofahndung
6. Biometrische Identifikationssysteme (neuer Reisepass)
7. Gläserne Gesundheitskarte sowie durch DNA von Geburt an identifizierbar
8. Großer Lauschangriff und Totalüberwachung Telekommunikation (sowie übergreifende Mithöraktionen)
9. Onlinedurchsuchungen von Computern
10. Rasterfahndung und wer in ihr hängenbleibt
11. "Otto"-Katalog
12. 34 Fluggastdaten für die US-Behörden
13. SWIFT-Bankdaten-Kontrolle
14. Antiterrorlisten
15. ELENA - Vorratsdatensammlung
16. Bankgeheimnis und automatisierter Kontenabruf
17. Wie und wo sind Ausländer registriert
18. Spam und Telefonterror - Widerspruchsrecht der Betroffenen
19. Schufa und Scoring
20. Gläserne Arbeitnehmer

Und dies sind nur EINIGE Punkte, die in dem Buch abgehandelt werden! Es ist eine Liste des Schreckens, die aber sicher noch verlängert werden wird, denn eins hat sich aller Datenschützerversuche zum Trotz gezeigt: der Datenschutz wird ganz bewußt von staatlicher und damit auch von wirtschaftlicher Seite nicht mehr ernst genommen. Der Grund dafür ist auch klar, wenn man sich ansieht, wo wir hinsteuern... Das merkt man natürlich nur, wenn man mit wachen Augen durch die Welt geht und sich von solchen Sätzen wie "Ich habe doch nichts zu verbergen, also ist es mir egal" verabschiedet!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut, aber zu kurz gesprungen, 21. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Das Ende der Privatsphäre (Taschenbuch)
Peter Schaar hat als Bundesdatenschutzbeauftragter keinen einfachen Stand; seine Position steht einem Großteil der Lobbyinteressen und damit der Politik der Regierenden im Wege. In seinem Buch zeigt er nicht nur einen Status Quo der Privatsphäre in unserer "Informationsgesellschaft" auf, sondern liefert auch zahllose Beispiele des Versagens der demokratischen Kontrollorgane bei der Gesetzgebung.
Sicher wäre diese Aufzählung für viele Bürger Augen öffnend, der Durchschnittswähler wird nur leider dieses Buch nicht lesen; ein Großteil derer, die dieses Buch tatsächlich lesen, wird vermutlich sattsam Bekanntes wiederfinden und mit fortschreitender Lektüre feststellen, dass das Buch über ein Lamento des Bundesdatenschutzbeauftragten nicht hinauskommt. Vernünftige, politisch durchsetzbare Lösungen und Alternativen werden bestenfalls andiskutiert, das Beziehen einer klaren Position fehlt für meine Begriffe gänzlich. Eine Liste erfolgreicher oder anhängiger Verfassungsklagen und eine Erklärung, was man als Bürger tun kann, wären an dieser Stelle folgerichtig gewesen, es bleibt leider bei - beileibe nicht völlig unberechtigter - Schwarzmalerei.
Der Datenschutz hierzulande ist - wie Peter Schaar zutreffend bemerkt - ein "zahnloser Tiger", aber es werden ihm auch nach der Lektüre dieses Buchs keine Zähne wachsen...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zusammenfassung sämtlicher Aspekte auf dem indirekten Weg zu Dystopieverwirklichung, 30. November 2014
Rezension bezieht sich auf: Das Ende der Privatsphäre: Der Weg in die Überwachungsgesellschaft (Taschenbuch)
Ein im Gegensatz zu anderen Sachbüchern zu dem Thema, die den Hauptfokus auf den technischen, wirtschaftlichen, politischen oder kulturell bedingten Aspekt der brisanten Sachlage legen, ein breit gestreuter und sämtliche Aspekte der prekären Lage erläuterndes Buch zur besseren Veranschaulichung eines immer bedrohlicher werdenden Dilemmas.
Interessant ist, wie sich die Begehrlichkeiten von Seiten des Staates verändern können, wenn ein anfangs nur zur Mautüberwachung entwickeltes System auch das Interesse von Polizei und Grenzschutz zu wecken beginnt. Wobei viele Verfahren probehalber scheinbar zuerst an Asylanten und Ausländern getestet zu werden scheinen, wie etwa die biometrischen Reisepässe samt Fingerabdrücken, die bis vor kurzem eigentlich nur für diese Gruppen obligat waren, jedoch nun sämtlichen EU-Bürgern aufgezwungen werden. Alle 10 Jahre neu, versteht sich, möchte man einen gültigen Reisepass sein eigen nennen. Auch bieten die Digitalisierung der Gesundheitsdaten interessante Optionen zur Ablehnung potentiell von chronischen oder erblich bedingten Krankheiten betroffenen Personen für Versicherungskonzerne und Volkszählungen liefern neben dem eigentlichen Nutzen noch vielfältig anders nutzbare Resultate. Die Namen für die immer weitere Ausweitung des demokratisch hochgradig bedenklichen Handelns der Politik sind großer Lauschangriff, Vorratsdatenspeicherung oder Patriot Act und werden, so wie ihre Vorgängermodelle, häufig im nachhinein in diversen Belangen vom Verfassungsgerichtshof als illegal bewertet.
Alle unter dem Begriff des „eGovernment“ zusammengefassten Bestrebungen, sämtliche Details eines menschlichen Lebens in einer Datei zu bündeln sind genauso wie die präventive Überwachung des Zahlungsverkehrs am Beispiel von SWIFT eine Abrundung des Bildes der Tendenz zur totalen Kontrolle.
Am Beispiel der „Raubkopierer sind Verbrecher“ Kampagne die, mit einem drakonischen Strafenkatalog zugunsten der Medienindustrie in der Hinterhand, durchaus realistische Erwartungen für die Konsequenzen frevelhafter Copyrightverletzungen liefert, zeigt sich die staatliche Haltung bezüglich Bürgerrechten in Reinkultur, da eine genaue Eruierung der Daten der illegalen Herunterlader durchaus legitim ist.
Dieses erstmals 2007 erschienene Buch hat einige der mittlerweile eingetretenen Entwicklungen mit erschreckender Genauigkeit vorhergesagt, wobei bei manchen Aspekten noch ein Optimismus des Autors für eine Verhinderung mancher Anliegen durchblitzte, der aber vergeblich war.
Das systemimmanente Hinterherhinken rigiderer Gesetzesentwürfe zum wirklichen Schutz der Privatsphäre und Persönlichkeitsrechte der Bürger ist signifikant für eine bewusst schlechte Politik im Interesse von Staat und Wirtschaft. Schon seit den Urzeiten des Internets und dem Beginn der immer schneller voranschreitenden Digitalisierung des Alltags werden weder auf regionaler noch überstaatlicher Ebene Bemühungen unternommen, um dem Treiben auch nur im Ansatz entgegenwirken zu können. Es werden Gesetze zur weiteren Einschränkung von Bürgerrechten mit weitgreifenden Befugnissen und bewusst schwammigen und zu mannigfacher Interpretation einladenden Formulierungen erlassen.
Im Zuge der Panikmache seit 2001 wurden sämtliche bisherigen zaghaften Bemühungen, realistische, anwendbare und exekutierbare Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung zu etablieren, ins Gegenteil verkehrt. Eine immer stärkere Verflechtung und Zusammenführung sämtlicher Aspekte, seien es Sozialversicherungszeiten, Bankdaten, Telefonverbindungen, Internetznutzung, Krankheiten, Interessen und Privatleben, wird vorangetrieben und entweder zwecks Profilerstellung und Analyse des potentiellen Kaufverhaltens für Unternehmen vereinnahmt oder von Staats wegen auf auch nur im Entferntesten Insubordination oder subversive Tendenzen verbreitende Personen angewandt. Was sämtliche Verwandte, Freunde und Arbeitskollegen von völlig unbescholtenen Personen mit einschließt, die eine von der Norm abweichende politische Meinung vertreten, sich in NGOs engagieren, bei Protestveranstaltungen mitmachen oder Rezensionen von Büchern über den angehenden Überwachungsstaat lesen.
Man sollte sich die vielen Beispiele der Geschichte vor Augen führen, in denen es im Zuge von immer einseitiger verschobenen Machtstrukturen zur Aufweichung und daraus resultierenden Zersetzung von Rechtsstaatlichkeit und demokratischer Ordnung kam, wobei eine immer stärkere Zusammenarbeit von, laut Verfassung strikt zu trennenden Bereichen, wie etwa Polizei, Innenministerium, Geheimdienst, Militär und Politik, worauf seit 10 Jahren offensiv zugesteuert und forciert hingearbeitet wird, immer ein wesentliches Alarmsignal für ein Abdriften in totalitäre Richtungen war. Glattes „Nicht Genügend“ in Geschichte.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interessantes Buch, 31. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Ende der Privatsphäre: Der Weg in die Überwachungsgesellschaft (Taschenbuch)
Etwas veraltet, aber sehr interessant. Empfehlenswert - auch noch im Jahr 2013!
Man sollte nicht meinen, was alles im Bereich Datenschutz los ist. Peter Schaar gibt einen guten Einblick auf hohem Level. Wer tiefgehende Beispiele hören möchte, sollte seinen Landesdatenschutzbeauftragten zu einem Vortrag in sein Unternehmen einladen. Deren Beispiele erschrecken so sehr, dass man danach Angst hat, den Rechner einzuschalten. Vor allem die Leute, die meinen, dass ihr Unternehmen für Datenspionage uninteressant ist, werden eines Besseren belehrt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überwachungsstaat, 29. Oktober 2012
Von 
Joachim Fehr (Eschwege) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Ende der Privatsphäre: Der Weg in die Überwachungsgesellschaft (Taschenbuch)
Dieses Buch gehört als Pflichtlektüre auf den Schreibtisch aller Bundestagsabgeordneten und Sicherheitsfanatiker. Wer sich mit dem Thema neutral befasst, sollte seine Bundestagsabgeordneten zu den Details befragen und sich nicht mit Floskeln, wie "die Sicherheitslage" erfordert dies, abspeisen lassen. Unsere Freiheit geht den Bach runter, wenn wir sie nicht täglich neu erkämpfen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Für die Zeit ganz in Ordnung, 11. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Ende der Privatsphäre: Der Weg in die Überwachungsgesellschaft (Taschenbuch)
Das Buch erschien zwar relativ zeitnah, war "damals" aber sicher schon etwas "investigativer" wie heute. Die Thematik hat aber nicht an Aktualität verloren, Jedoch hatte ich mir irgendiwe (wieso auch immer bei dem Autor/Politiker) etwas mehr Initiative danach erhofft. Also wieder ein typisches Buch eines "Staatsmanes" als Nebenerwerb. Schade, aber leider normal in dieser Welt...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesenswert - auch für Politiker, 7. September 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Ende der Privatsphäre: Der Weg in die Überwachungsgesellschaft (Taschenbuch)
Ausgezeichnet geschrieben, der Autor hat es fertig gebracht, eine schwierige Materie in eine leichtverständliche und interessante Sprache zu kleiden - ohne Abstriche beim Niveau.
Er stellt unter anderem die Datensammelleidenschaft einiger Behörden und immer häufiger auch bei der Privatwirtschaft in Frage und weist darauf hin, dass dies durchaus zu einer Verletzung der Privatsphäre und der gesicherten Bürgerrechte führen könnte. Also ab jetzt Augen auf und stellen Sie sich ruhig öfter auf die Hinterbeine ! Empfehlenswert !
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes Buch, 8. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Ende der Privatsphäre: Der Weg in die Überwachungsgesellschaft (Taschenbuch)
Also hab es noch nicht komplett durchgelesen...
Aber bis jetzt sehr gut geschrieben und nachzuvollziehen...
Läßt sich gut lesen !!!
Ist auf jedenfall empfehlenswert
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top, 22. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Ende der Privatsphäre: Der Weg in die Überwachungsgesellschaft (Taschenbuch)
Lieferung war top. Sehr schnell. Auch an der Qualität des Produkts gibt es nichts auszusetzen. Von meiner Seite aus eine klare Kaufempfehlung. Das Buch selbst ist natürlich Geschmacksache....
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Das Ende der Privatsphäre: Der Weg in die Überwachungsgesellschaft
Das Ende der Privatsphäre: Der Weg in die Überwachungsgesellscha
ft
von Peter Schaar (Taschenbuch - 9. März 2009)
Gebraucht & neu ab: EUR 0,99
Auf meinen Wunschzettel Zahlungsmöglichkeiten ansehen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen