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Ideen: Eine Kulturgeschichte von der Entdeckung des Feuers bis zur Moderne
Format: TaschenbuchÄndern
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38 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Februar 2007
Wer dieses Buch hat, braucht keine Freunde mehr -

Denn er hat genug zu lesen für die nächsten Monate...! Peter Watson nennt sein Buch "Ideen" und im Untertitel ganz bescheiden "Eine Kulturgeschichte von der Entdeckung des Feuers bis zur Moderne". Es ist allerdings eine unglaublich riesige Sammlung an Bildungsgeschichten über das Auftauchen und Verschwinden von Ideen und Kulturen.

Watson fängt nicht gerade klein an. Es geht mit vorsprachlichen Ideen los und endet nach knapp 1300 Seiten beim Elektron, den Elementen und dem trügerischen Ich.

Dazwischen nimmt Watson alles auseinander: die Idee der Städte, des Volkes Israel, die Idee von Jesus, die Ideengeschichte der Zahlen, die Kultur des Pinsels... (ja, Luftholen - es sind alles solche Kracher.)

Die Idee Europas, die Entdeckung der Bildung, die Ursprünge des Liberalismus, die Idee der Fabrik, die Anfänge der Statistik, die Entdeckung des Unbewussten, die Erfindung der Zeit,... undundund. Es ist kaum zu aushalten und ich muss gestehen, dass ich immer noch mittendrin bin.

Watson seziert die Ideen, untersucht die großen Zusammenhänge. Häufig genug ist es eine ganz neue Welt, die sich da eröffnet.

Fazit: viel zu lesen, viel zu lernen und ein großes Buch, das unisono von der NZZ und dem Neuen Deutschland gelobt wird. DAS will was heißen. Wer sich also weitläufig bilden will und die Bildungsgeschichte der Ideen einmal nicht nur oberflächlich kennen lernen, sondern mehr wissen will, der hole sich diese 1300 Seiten.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Dezember 2007
In diesem Buch stellt der Autor die Entwicklung der wichtigsten Ideen dar (vom Feuer bis zu Freud). Die Darstellung beginnt mit den Erfindungen der Urmenschen (Feuer, Faustkeil, Religion) und endet bei der "Entdeckung" des Unterbewusstseins durch Freud. Das zwanzigste Jahrhundert wird in einem anderen Buch behandelt.

Einige der Ideen sind:

- Kapitalismus, Liberalismus, Fabriken, Armut / Reichtum, Adel / Bürgertum / Arbeiter
- Marx, Sozialismus, Gewerkschaften
- Religionen und Atheismus
- Entstehung der Geisteswissenschaften (Soziologie, Wirtschaftswissenschaften)
- Nationalismus, Imperialismus
- Verhältnis von Staat und Kirche bzw. Kaiser und Papst
- Darwins Evolutionstheorie und deren Verbindungen zu Soziologie, Wirtschaftswissenschaften, Rassismus
- Philosophie von der Antike (Plato, Aristoteles) über Leibniz, Spinoza und Kant bis zum amerikanischen Pragmatismus (Dewey)
- politische Theorien wie Demokratie und Gewaltenteilung von der Antike über Machiavelli, Locke und Hobbes zur Moderne (vor allem Mill und Marx)
- Entwicklung der Naturwissenschaften (vor allem Kopernikus, Newton und Galilei) und deren Probleme mit der Inquisition

Daraus ergeben sich eine Reihe von Fragen, die im Buch auch beantwortet werden:

- Welche Verbindung besteht zwischen Reformation und Kapitalismus?
- Warum entstand die führende Zivilisation in Europa?
- Weshalb waren China, Indien und Islam früher Europa voraus und warum kehrte sich dieses Verhältnis um?

Das Buch ist auf dem neuesten Stand; so werden z. B. auch schon die Zwergurmenschen auf der Insel Flores (von manchen "Hobbits" genannt) beschrieben. Die Darstellung ist i. d. R. ausgewogen. Nach Ansicht des Autors ist der rote Faden der Ideengeschichte die Suche nach der Seele bzw. dem menschlichen Bewusstsein. Diese Frage habe von den Naturwissenschaften und der Vernunft abgelenkt und zu übernatürlichen Spekulationen geführt; eine allgemein akzeptierte Antwort gibt es bis heute nicht. Deshalb sei die Philosophie des rationalen Aristoteles insgesamt hilfreicher gewesen als die des idealistischen Plato.

Natürlich wird jeder etwas finden, was seiner Meinung nach besser oder zusätzlich hätte beschrieben werden können. Mir kam z. B. die Darstellung der Wirtschaftswissenschaften etwas zu kurz. Wenn man die Evolution der Wirtschaftswissenschaften von Smith über Ricardo zu Marx beschreibt, hätte man auch die größte Revolution der Wirtschaftswissenschaften erwähnen sollen (nämlich die "subjektive Wertlehre" von Menger, Walras, Jevons um 1870; durch diese wird u. a. Marx' Lohntheorie widerlegt). Die von Menger gegründete "österreichische Schule" stellt die Folgen der Industriellen Revolution nicht so negativ dar wie der Autor: Es stimmt demnach zwar, dass durch die Industrialisierung viele Arme in die Fabriken der Städte strömten, wo sie unter unmenschlichen Bedingungen arbeiten mussten; auf dem Land ging es ihnen aber zuvor noch schlechter (wenn sie dort nicht ohnehin verhungerten). Viele Missstände lassen sich auf die Napoleonischen Kriege und staatliche Eingriffe in die Marktwirtschaft (z. B. Steuern auf Fenster, sodass fensterlose Häuser gebaut wurden) zurück führen. Das kann man in "Capitalism and the Historians" von Hayek nachlesen.

Ich kann das Buch jedem empfehlen, der seinen Horizont erweitern möchte. Man lernt auf jeder Seite etwas Neues. (Hinweis: Ich habe die englischsprachige Originalfassung des Buches gelesen.)
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Juni 2007
Dieses Buch ist ein Konzentrat der menschlichen Kulturgeschichte, der Geschichte der Ideen. Auf jeder Seite wird eine Fülle von Informationen geliefert, dass das Leserhirn fast überlastet ist. Es wird nicht reichen, dieses Buch nur einmal durchzulesen, sondern man wird es immer wieder gerne zur Hand nehmen, um Entwicklungen und Strömungen besser zu verstehen. Trotz aller Abzweigungen und Nebenwege gelingt es dem Autor in der komplexen Materie einen roten Faden beizubehalten und dem Leser die Entwicklung der menschlichen Ideen nahe zu bringen. Ein sehr empfehlenswertes Buch für alle, die Interesse an Geschichte haben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Dezember 2010
In der Rezension von Frank Reibold (die mit der Vier-Sterne-Wertung) wird hinreichend über den Inhalt dieses wunderbaren Buches berichtet. Das verkneife ich mir und möchte es hier auf andere Weise empfehlen:
Dieses Buch war einige Wochen lang meine Gute-Nacht-Lektüre. Oft habe ich mich richtig auf die Zeit gefreut, in der ich mich damit vom Tag verabschieden konnte. Manche Kapitel waren so interessant, dass ich länger darin gelesen habe, als eigentlich beabsichtigt und so war ich auch mit dem Buch viel zu schnell durch. Auch wenn mir die Hand vom Halten des Wälzers (mit Lesebändchen!) manchmal lahm wurde, bedaure ich es von Herzen, dass ich es jetzt weglegen muss.
Ich teile die Begeisterung von Timo Off und bin mit weisserstier der Meinung, dass dieses Buch verdient, noch einmal gelesen zu werden - hoffentlich komme ich noch dazu...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Die Fakten: 1280 Seiten, 2118 Anmerkungen, 30 Seiten Personen- und Sachregister. Der Autor: hat wahrscheinlich weder Frau noch Kinder oder sonstige Hobbies. Das Thema: nichts geringeres als eine Kulturgeschichte der Menschheit …
Es gehört wahrscheinlich eine gehörige Portion Mut dazu, sich an eine solche Aufgabe zu wagen, oder auch Größenwahn. Auf jeden Fall ist es eine schier unglaubliche Leistung, eine Weltgeschichte der Ideen auf derart spannende, anschauliche und unterhaltsame Weise zu präsentieren wie es Peter Watson hier gelungen ist. Der britische Kulturhistoriker, Journalist und Krimiautor versteht es, seine Leser mitzunehmen auf eine Reise durch seine eigene Gedankenwelt wie durch jene fremder oder vergangener Kulturen. Er beantwortet Fragen, auf die man vielleicht nie gekommen wäre, oder die man nie zu stellen gewagt hätte: warum teilen wir einen Kreis in 360 Grad? Wer entdeckte die Eiszeit? Woher kommen unsere Vorstellungen von Paradies und Hölle? Wann und wo entstand die literarische Gattung der Satire? Welche Verbindungen gibt es zwischen Stoa und Christentum oder zwischen Buddha und Zarathustra?
Indem er die Weltgeschichte als Ganzes betrachtet, stellt Watson Verbindungen und Bezüge her, die oft alles andere als offensichtlich sind und in der modernen, „mikroskopischen“ Geschichtsschreibung allzu gerne außer Acht gelassen werden. Weit entfernt von naiver Fortschrittsgläubigkeit erkennt er doch Entwicklungslinien und Evolutionen in den unterschiedlichsten Bereichen von Religion, Kunst, Philosophie, aber auch der Emotionen oder dem Verständnis von Seele, Pflicht, Schuld, Gesellschaft und Individuum etc. Man muss nicht mit allen Ansichten und Schlussfolgerungen Watsons konform gehen, man muss nicht einmal seiner durchaus kontroversen Auffassung von den drei wichtigsten Ideen der Menschheitsgeschichte zustimmen – im Gegenteil, der Autor ruft explizit dazu auf, sich kritisch mit seinen Ausführungen auseinander zu setzen. Sein größtes Anliegen ist es, die Leser dazu aufzurufen, sich selbst dem Abenteuer des Denkens zu stellen, und schon für dieses noble Ansinnen gebührt dem Manne Dank und Anerkennung.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Februar 2010
Ideen stellt ein sehr gelungenes Werk dar, welches ich in meinem Bücherschrank nicht mehr missen will. Auch wenn man sich beim ersten Anblick des Wälzers etwas erschlagen fühlt, wird schnell klar, dass man das Buch nicht von vorne bis hinten lesen muss. Man kann gezielt die Kapitel lesen die einen gerade interessieren. Ich habe noch kein vergleichbares Werk gefunden, welches die Ideengeschichte so spanned und treffend wiedergeben.
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Für Menschen mit einem Interesse für historische Themen, die z.B. auch die großen Universalhistoriker lieben, weil deren Werke tagelanges, selbstvergessenes Schmökern ermöglichen, ist der Kauf dieses Werkes eine ausgezeichnete "Idee".
Der Wissenschaftsjournalist Peter Watson stellt sich der Herkules-Aufgabe, die Entstehungsgeschichte fast aller bedeutender Ideen, vom bipedalen Gang bis zur Quantenphysik zu erzählen. Eine halbe Millionen Jahre, in aller Kürze zusammengefasst auf kaum 1200 Seiten! Die großen Kulturtechniken, das Schreiben und Rechnen, die Entwicklung der Religionen von den Naturgottheiten bis zum christlichen Erlöserkult, der Beitrag der außereuropäischen Kulturen zum Wissensfundus des Okzidents, der Aufstieg von Vernunftglaube, Aufklärung und Säkularismus - das alles und noch vieles mehr wird von seinen tiefsten Wurzeln her dargestellt.
An dem dicken Schmöker gibt es also für den wahren Bücherwurm nichts auszusetzen, zumal der Autor in bester angelsächsischer Tradition immer auf die Verständlichkeit seines Textes und die Eingängigkeit seiner Thesen achtet. Mir persönlich hättes es aber gefallen, nicht nur die Geschichte der Ideen, quasi vom Sprössling bis zur Blüte, erläutert zu bekommen, sondern auch mehr über die wechselseitige Bedingtheit von technologischer und kultureller Entwicklung zu erfahren; Es steht für mich nämlich außer Frage, dass z.B. die Verbreitung der Dampfmaschine als wesentliches Produktionsmittel nicht nur das Alltagsleben der Menschen veränderte sondern auch seine Art zu denken und wahrzunehmen. Wären die stampfenden Rhythmen des frühen Jazz und Swing z.B. möglich gewesen, ohne die Erfahrung einer (Dampf-)Eisenbahnfahrt? Derlei Einfluss des Technischen auf das Kulturelle hätte ich gerne eingehender beleuchtet gesehen. Aber dann wäre das Buch womöglich doppelt so dick geworden.
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am 1. Oktober 2014
Zur Ideen -Ausgabe mit flexiblen Einband hatte ich bereits eine ausführliche Rezension geschrieben. Eigentlich überflüssig, dass ich das alles wiederhole. Das Buch im flexiblen Einband lässt sich leichter handhaben zB abends im Bett oder als Reiselektüre im Koffer , auch kann man nach Herzenslust drin unterstreichen und Kommentare anfügen, denn die gebundene Ausgabe ist dagegen die edle Bücherschrankversion und darf dann auch ein bisschen sperriger aber auch weniger verletzlich sein.
Zum Inhalt: wer eine interessant und flüssig geschriebene Kulturgeschichte sucht, ist mit den Ideen bestens bedient- Historie mit Suchtcharakter. Ob nun das Feuer, das Werkzeug oder der aufrechte Gang am Anfang der Menschheits geschichte stand- wer mag das schon wissen. Aber dass die genetische Uhr als Zeitmesser für die Historiker zu Ehren gekommen ist, zeugt vom frischen Informationsstand des Autors. JEG sabum Okt. 2014
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am 27. Juli 2014
Das Buch ist interessant, keine Frage, aber es nötigt dem Leser auch eine gewisse Leidensfähigkeit ab! Nicht, dass Watson's Ideen über die Ideen Unfug wären, aber auf Dauer nervt – nein – langweilt es, dass er jede Idee (und sei sie auch noch so banal) sofort in einen religiösen Kontext setzt. Das mag natürlich oftmals berechtigt sein, aber wenn man nach jeder neuen Idee sofort und wiederholt und endlos mit seinen religiösen Interpretationen beweihräuchert wird, dann zieht sich das Werk am Ende wie Kaugummi und ist ähnlich (schlecht) verdaulich. Ich muss gestehen, dass ich das Buch nicht bis zum Ende durchgehalten habe. Schade.
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am 23. November 2013
Peter Watson vermittelt in diesem Werk einen äußerst umfangreichen Überblick zur Entwicklung der menschlichen Gedankenwelt und den damit in den jeweiligen Epochen verbundenen Umbrüchen und Entwicklungen. Ein toll geschriebenes und wunderbar lehrreiches Buch.
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