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32 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ergreifendes, bewegendes und fesselndes Drama - absolut empfehlenswert!
Das Buch schildert den atemberaubenden Überlebenskampf der Opfer des Flugzeugabsturzes 1972 über den Anden - und ist zugleich eines der gefühlvollsten und bewegendsten Bücher, die ich je gelesen habe.

Es befasst sich mit dem Teil der Geschichte, die in dem Buch "Überleben" unberücksichtigt blieb - mit den Gefühlen und Gedanken...
Veröffentlicht am 24. August 2007 von nicolutz

versus
3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen nicht mein Ding
Hatte gehofft, etwas in der Art von "In eisigen Höhen" zu lesen - nur natürlich auf einem anderen Kontinent und mit anderer Thematik. Obwohl das Buch auf Tatsachen beruht und die geschilderte Katastrophe des Flugzeugabsturzes samt der Folgen natürlich schrecklich ist und die Hauptakteure meine große Achtung verdienen - mich hat das Buch nicht...
Veröffentlicht am 11. April 2013 von Conny


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32 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ergreifendes, bewegendes und fesselndes Drama - absolut empfehlenswert!, 24. August 2007
Das Buch schildert den atemberaubenden Überlebenskampf der Opfer des Flugzeugabsturzes 1972 über den Anden - und ist zugleich eines der gefühlvollsten und bewegendsten Bücher, die ich je gelesen habe.

Es befasst sich mit dem Teil der Geschichte, die in dem Buch "Überleben" unberücksichtigt blieb - mit den Gefühlen und Gedanken der Opfer. Während "Überleben" fast ausschließlich ein Tatsachenbericht ist, erzählt Nando Parrado (der durch unglaublichen Mut, Kraft und Engagement entscheidend zur Rettung zahlreicher Absturzopfer beigetragen hat) auf atemberaubende Weise, welche inneren Kämpfe und Gefühlswallungen seine Triebkraft zum Überleben waren. Er lässt den Leser durch seine Augen blicken und mit ihm Kälte, Angst und Verzweiflung durchleben.

Nando Parrado fesselt den Leser in seinem ergreifenden Buch bis zur letzten Seite und wird mir wohl immer als einer der beeindruckendsten Persönlichkeiten überhaupt in Erinnerung bleiben! Neben vielen tiefgreifenden Gedanken über Freundschaft, Familie und Liebe ist es außerdem spannend zu erfahren, was heute - über 30 Jahre nach dem Absturz - aus den Überlebenden geworden ist.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut lesenswert!, 19. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: 72 Tage in der Hölle: Wie ich den Absturz in den Anden überlebte (Taschenbuch)
Normalerweise lese ich bevorzugt humoristische Bücher mit einem gewissen Hang zu einer ironischen Gesellschaftskritik.

Auf N24 habe ich eine Reportage über diesen Flugzeugabsturz in den Anden gesehen und war fasziniert darüber, wozu der Mensch fähig ist, wenn sein Leben davon abhängt.

Aufgrund der Tatsache, dass mir die Dokumentation einfach nicht aus dem Kopf gehen wollte, entschied ich mich zu diesem Buch, gerade weil es von dem Überlebenden geschrieben wurde, von dem die gesamte Zeit des Dramas die Initiative ausging.

Es ist so geschrieben, dass man sich sehr leicht einliest und mit bestimmten Figuren identifizieren kann (auch wenn einige Namen anfangs noch Schwierigkeiten bereiten). Zu dem ist das Buch sehr detailverliebt und packend geschrieben, erst Recht, wenn man sich die wahre Geschichte vor Augen ruft.

Alles in Allem ein rundum gelungenes Buch, was mich zwar eine Nacht gekostet hat, aber die habe ich sehr gerne für das Lesen dieses Buches geopfert!

Fünf Sterne!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Packend und schockierend zugleich - ein Buch, dass den Leser lange nicht loslässt, 27. März 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als mich der Film "Überleben" mit Ethan Hawke so beeindruckt hat,
beschloss ich, das Buch von Nando Parrado zu lesen, der nach 30 Jahren nach dem Unglück das Buch "72 Tage in der Hölle" herausbrachte.
Das Besondere an diesem Buch, ist, dass es von einem Überlebenden geschrieben wurde, aus dem Blickwinkel des Betroffenen, der uns
an so vielem teilhaben lässt, an die Gefühle und Spannungen, Streitigkeiten, der Liebe und dem gnadenlosem Kampf ums Überleben.
Nando lässt den Leser in dieses Martyrium eintauchen, in dem die Überlebenden gefangen waren, und er das schier Unmögliche geschafft hat, nicht aufzugeben.

Neben der Tatsache, diese ergreifende Geschichte aus der Sichtweise eines Betroffenen zu lesen, machte noch eine andere Sache für mich dieses Buch so faszinierend: Als Lesender gemütlich das Buch in den Händen haltend und auf der anderen Seite dieser "Horror", den die Überlebenden mitmachen mussten. in einem Augenblick versucht man sich in die Situation hineinzuversetzten um sich im nächsten Moment wieder in seiner eigenen angenehmen Lage zu befinden.

Absolut empfehlenswert!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbeschreibbar und berührend!, 1. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: 72 Tage in der Hölle: Wie ich den Absturz in den Anden überlebte (Taschenbuch)
Selten hat mich ein Buch so in einen "Bann gezogen", auch wenn ob der unbeschreiblichen Lebenssituation der auf dem Berg gefangenen die Wortwahl etwas zu reisserisch wirkt

Dennoch habe ich die Worte "in den Bann gezogen" gewählt, war es doch gerade ein "positiver Bann", die tiefe Liebe zu seinem Vater, die Fernando Parrado am Leben gehalten hat, ihn hat am Berg überleben lassen und jeden Atemzug dieser 72 Tage, jeder dieser war gepaart mit Todesangst, deutlich überstrahlt hat.

Absolut ergreifend waren auch die letzten 30 Seiten, quasi die Nachbetrachtung dieser Tragödie und deren nachgelagerte Implikationen, welche das Überleben ausgelöst hat.

In den Passagen der letzten Seiten kamen mir zweimal die Tränen beim Lesen, kein Buch hat etwas ähnliches seit Kindertagen bzw. Kinderbuchzeiten ausgelöst. Für mich die beste Beschreibung dieses "faszinierenden" Buches!

In einem Wort: Sensationell-berührend!
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Menschliches Allzumenschliches - Schilderung eines gewonnenen Kampfes, 22. Februar 2009
Sensationell, ohne reißerisch zu sein.
Nando Parrado schildert auf sehr sympathische und ehrliche Weise - wie es der Untertitel bereits verrät - wie er einen Flugzeugabsturz und die sich anschließenden 72 Tage in den eisigen Anden überlebt.
Das Buch hat mich von Anfang an gefesselt, später zu Tränen gerührt und das "Positiv-Denken" gestärkt.
Ein Buch, das informiert, zum Philosophieren anregt und in keiner heimischen Bibliothek fehlen sollte.
Optimismus und Zufriedenheit sind in keiner Apotheke, aber rezeptfrei im Buchhandel erhältlich.
Unbedingt lesen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein echtes Buch über Liebe, Freundschaft, persönliche Einstellung zu Gott, Leben und Tod, 8. April 2010
Rezension bezieht sich auf: 72 Tage in der Hölle: Wie ich den Absturz in den Anden überlebte (Taschenbuch)
Das Buch lohnt sich auch wenn man schon das Buch "Überleben" von Pears Paul Read(absolüt empfehlenswert!) gelesen und den Film mit dem gleichen Namen angeschaut hat. Es gibt noch viele interessante Einzelheiten, Photos, Gespräche und Geschichten. Das Buch schildert die Einstellung des Autors Nando Parrado über den Überlebenskampf seiner Freunde vor 30 Jahren in den Anden. Vieles ist bestimmt milder dargestellt und Einiges ist auch idealisiert, aber die Zeit macht es auch. Das Buch zeigt die unterschiedliche Einstellung zum Leben, Tod und Gott der Überlebenden und die Philosophie des Autors bringt sehr viel für die Stärke des Buches.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fesselnd und tief beeindruckend, 8. Februar 2008
Nachdem ich vor Jahren von der Geschichte des Absturzes in den Anden hörte, habe ich den Film "Überleben" im Kino geschaut und war bewegt wie noch nie. Mittlerweile habe ich den Film bereits mehrfach gesehen und im Jahr 2000 das Buch "Überleben" (übrigens während eines Fluges nach Australien) gelesen und auch anderen geschenkt oder empfohlen. Als "72 Tage in der Hölle" erschien, war ich mir erst nicht sicher, ob ich dieses Buch kaufen sollte. War nicht schon alles erzählt? Dann hat mein Mann es mir zu Weihnachten geschenkt. Und das war gut so! Jeder der diesem Geschehnis mit Interesse begegnet ist, sollte sich das Buch von Nando Parrado nicht entgehen lassen. Es ist fesselnd und tief beeindruckend aus seiner ganz eigenen Perspektive beschrieben. Und wie bereits der Film und das erste Buch über den Absturz, hinterlässt auch Nando Parrados Buch eine andere Sichtweise zum Leben.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch das zeigt - wenn man will - kann man Berge versetzen!, 27. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: 72 Tage in der Hölle: Wie ich den Absturz in den Anden überlebte (Taschenbuch)
Auf den Inhalt des Buches möchte ich hier nicht eingehen, denn das haben bereits die anderen Kunden getan....
Dieses Buch ist Pure Motivation! Es ist für "jeden" Lesenswert! Nando zeigt mit seiner dramatischen Geschichte, dass man egal wie schlimm man auch am Abgrund steht - niemals aufgeben darf und dass das Leben immer Lebenswert ist.
Egal ob der Leser vorher ein Optimist war oder Pessimist - nach diesem Buch wird jeder erkennen, dass er sein eigenes Glückes Schmied ist und nach diesem Buch erkennt jeder, dass es sich nicht lohnt den Kopf in den Sand zu stecken!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beeindruckend!, 26. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 72 Tage in der Hölle: Wie ich den Absturz in den Anden überlebte (Taschenbuch)
Ich hatte vorher bereits eine Dokumentation zum Thema gesehen, die mich sehr fasziniert hat.
Diese Geschichte schien mir zu unglaublich um wahr zu sein. Doch sie ist wahr.
Diese Tatsache ließ mich nicht mehr los und so bestellte ich dieses Buch.
Ich hab es fast in einem Zug durchgelesen und es beschreibt ehrlich und direkt die so unglaubliche, aber genauso furchtbare Zeit, die Nando Parrado und die anderen Überlebenden dort oben in den Anden durchleben mussten, wie nah sie eigentlich dem Tod waren und wie sie es doch auf unvorstellbare Weise geschafft haben, zu überleben.

Nando Parrado und selbstverständlich auch alle weiteren, die in den Anden um ihr Leben gekämpft und ihn gewonnen und zum Teil leider auch verloren haben, sind unglaublich starke und beeindruckende Menschen und es ist bewundernswert, wieviel Kraft und Lebenswillen ein Mensch haben kann.

Wer sich also für Nando Parrado als Mensch interessiert (er schreibt auch einiges von seinem Leben "vorher" und seiner Familie) und die Geschichte aus der direkten Sicht eines Überlebenden erfahren möchte, dem könnte dieses Buch gefallen.

Kurz zu einem kleinen Kritikpunkt zum Inhalt selbst: Teilweise zieht es sich etwas in die Länge durch z.B. sehr lange Erklärungen zum Rugby. Allerdings kann ich darüber hinwegsehen, da es das ist, was der Autor empfindet, es ist nicht erfunden, es sind ehrliche Gedanken und Erinnerungen zu seinem Leben vor, während und nach dem Absturz. Es gehört dazu und mich hat es trotzdem interessiert.

Der größte Kritikpunkt ist wohl die deutsche Übersetzung des Titels.
Der wunderschöne Originaltitel "Miracle In The Andes" wird zu "72 Tage in der Hölle". Furchtbar!
Das mag wahr sein, aber den vom Autor gewählten Titel so zu verhunzen find ich nicht schön.
Scheint in Deutschland häufiger so zu sein, man kennt es ja auch von z.B. Filmtiteln...

Allerdings vergebe ich natürlich trotzdem 5 Sterne, weil dies das wohl beeindruckensde Buch ist, das ich jemals gelesen habe.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Inspirierend und beeindruckend, 3. März 2012
Rezension bezieht sich auf: 72 Tage in der Hölle: Wie ich den Absturz in den Anden überlebte (Taschenbuch)
Nachdem ich eine Doku über das tragische Unglück in den Anden gesehen hatte, bestellte ich mir das Buch instinktiv. Solche Kaufentscheidungen sind sehr ungewöhnlich für mich, ich wäge oft viel ab und brauche lange, um mich zu entscheiden. In diesem Fall war das überflüssig - Nachdem mir die Geschehnisse rund um Nando Parrado bekannt waren war ich so bewegt, dass mir quasi keine andere Wahl blieb.
Der Ankunft des Buches habe ich stark hingefiebert und als es ankam waren meine Erwartungen entsprechend hoch. Ich habe mir erhofft, einen emotionaleren Einblick in die Geschehnisse zu bekommen, als es mir in der Doku möglich war. Dies soll keine Kritik an die Dokumentation sein, diese war dem Anlass entsprechend eher faktisch aufgebaut. Da mir diese Seite bereits bekannt war, wollte ich vor allem mehr über die einzelnen Entscheidungen und die Gefühle wissen.
Meine Erwartungen wurden erfüllt, ja sogar übertroffen. Die Geschichte bewegt mich nach wie vor sehr und hat mir viele Lebensweisheiten mit auf den Weg gegeben. Dabei wirkt das Buch keinesfalls belehrend, sondern übermittelt einem die Werte auf eine sehr angenehme Art und Weise. Es berichtet auch über Nandos Leben und die Veränderungen nach dem Unglück und seine Erfahrungen, wie die anderen Leute mit ihm umgehen.
Seine Worte sollten sich die meisten Menschen einmal zu Herzen nehmen.
"Morgen geht die Sonne wieder auf und übermorgen und überübermorgen auch. [...] Blick nach vorn. Du hast eine Zukunft. Du hast ein Leben vor dir." - Dieses Zitat stammt aus dem Buch und soll nur einen kleinen Einblick geben... - der natürlich keineswegs genügt. Das Buch ist definitiv eine Anschaffung wert!
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72 Tage in der Hölle: Wie ich den Absturz in den Anden überlebte
72 Tage in der Hölle: Wie ich den Absturz in den Anden überlebte von Vince Rause (Taschenbuch - 13. Mai 2008)
EUR 9,95
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