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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen58
4,5 von 5 Sternen
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am 20. Oktober 2010
Inhaltlich sicher sehr interessant und verständlich geschrieben, jedoch mit einem wirklich großen Makel:

Über 600 Seiten in ein Taschenbuch zu "drücken" hat (leider) einen gravierenden Preis.

Das Schriftbild ist (fast) unleserlich klein (!)
Und das selbst für Menschen, welche keine Brille benötigen (!), wie meine Person.

Wer Lust auf prompte Schwindelgefühle, nach weniger als 2 Seiten hat, oder es gewohnt ist,
auch in jüngeren Jahren schon mit Lupe zu lesen, sollte hier zuschlagen!

Anwärter auf den Titel: "Taschenbuch mit dem kleinsten Schriftbild des Jahres 2010".
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VINE-PRODUKTTESTERam 8. Oktober 2010
Die Darstellung des Themas ist klar und verständlich. Von den Anfängen (Isaac Newton) bis zum Jetzt werden die Vorstellungen, die die Physiker von Raum und Zeit hatten verständlich erklärt.
Die Beispiele mit dem Comic Figuren aus den Simpsons ist nicht jedermann's Geschmack - meiner jedenfalls nicht- aber man kann ja schnell darüberweg lesen.
Brian Greene ist offenbar Stringtheoretiker, also wird dieser Theorie breiter Raum gegeben. Dennoch verständlich - so gut erklärt habe ich es noch nirgends gelesen.

Nur das letzte Kapitel erinnert an Science Fiction. Alles was den Gleichungen nicht widrspricht könnte möglich sein - und die Verifizierung der Stringgleichungen scheint in ferner Zukuft zu liegen.
Ohne dieses letzte Kapitel hätte ich ohne zu zögern 5 Sterne gegeben.
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am 6. August 2012
Brian Greene hat mir die Relativitätstheorie besser erklärt, als jedes Wissenschaftsmagazin, besser als jeder andere Print-Artikel, besser als jedes Youtube-Video und besser als Wikipedia. Weil er sich Zeit nimmt und Aspekte aufgreift, die in den verkürzten Erklärungen von Harald Lesch, Peter Moosleitner und Co immer weggelassen werden. Ich weiss zwar nicht, warum er zur Veranschaulichung auf Bart Simpson auf dem Skateboard zurückgreifen muss, aber er ist eben ein Unterhalter. Sein größter Alptraum ist es, sein Publikum zu langweilen. Er versteht sich gut darauf Alltags-Analogien für anerkannte Modelle zu finden, sei es Relativität, sei es Quantenmechanik. Auch das Thema Zeit wird bei Greene besonders gut behandelt. Ich habe das Buch vor zwei Jahren unmittelbar im Anschluss an "Verborgene Universen" von Lisa Randall gelesen. Lisa Randall bekam von mir 2 Sterne. Brian Green bekommt 5.
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am 20. November 2007
Das Buch war für mich als Laie schon ziemlich anstrengend. Viele Kapitel musste ich zwei oder drei mal lesen und in den hinteren Kapiteln sehr oft nachschlagen. Aber - ich habe das immer gerne und mit wachsendem Interesse getan. Greenes eigene Begeisterung für das Thema ist in jeder Zeile spürbar und macht neugierig weiterzulesen. Das Buch ist zwar kompliziert, aber größtenteils gut nachvollziehbar. Die Veranschaulichungen der Theorien durch Vergleiche und Bilder sind sehr gut verständlich, wenn ich natürlich auch nicht beurteilen kann, wie weit sie jetzt an der mathematischen "Wirklichkeit" sind. Außerdem hervorzuheben ist, dass Greene überaus humorvoll und locker schreibt. Das Kapitel über Zeitreisen geht fast schon als Comedy-Lektüre durch. Alles in allem sehr empfehlenswert.
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am 8. Juni 2010
Sehr anspruchsvoller Titel.
Der Inhalt ist mittlerweile zeitlich nicht mehr auf dem neuesten Stand denn der LHD, auf den Greene alle Hoffnungen setzt, hat nach großen Pleiten endlich mit enormem Pressegetöse seinen ersten Schuss getan ohne dass die Physik neu erfunden wurde.
Der Leser oder die Leserin sollte im amerikanischen Comic-Millieu bewandert sein, sonst versteht man(n) manches nicht. Für die Bildchen sollte man gute Augen oder eine starke Brille haben.
Inhaltlich ist das Buch leider ausschließlich (Super)String-Theorie-lastig ohne auf Altenativen einzugehen. Wer nicht zu mindestens 2000 Prozent an die Stringtheorie glaubt, kann sich das Buch ersparen. Ab der Hälfte gibt es nur noch volle String-Theorie mit den entsprechenden Formulierungen wie "könnte, würde, sollte, vielleicht....". Nichts ist sicher, aber das behaupten wir mit eiserner Zuversicht.
Beweise sind, wenn überhaupt denkbar, der (fernen) Zukunft vorbehalten!
Das letzte Drittel ist dann reine Fantasterei über Zeitreisen und Teleportation etc. auf Boulevardpresse-Niveau.
Physiker werden den Autor und seine Bücher kennen, andere müssen Greenes Beschreibungen der Wirklichkeit nicht wirklich als wirklich nehmen. Er und viele Andere könnten sich durchaus auch mächtig irren.
Denn was wirklich wirklich ist, weiß natürlich auch Greene so wenig wie wir alle - er kann nur mehr darüber schreiben.
Fazit: Nette Lektüre auf Roman-Niveau.
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am 10. November 2011
Für mich das beste Buch der Genre - schwierige wissenschaftliche Erkenntnisse auch dem Nichtwissenschaftler gut zu erklären.
Vor allem die Relativitätstheorie wird sehr anschaulich - manchmal auch mit Hilfe der Simpsons - beschrieben.
Man nimmt es diesem Autor ab, dass er ganz tief in die "Beschaffenheit der Wirklichkeit" eingestiegen ist
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am 7. Juli 2009
Aus Interesse an der Thematik und wegen der guten Bewertung hab ich mich zum Kauf entschlossen.
Leider wurde ich schnell enttäuscht.
Die anfänglichen Exkurse z.B. in die Quantenmechanik, sind völlig nutzlos und ohne späteren sinnvollen Zusammenhang. Und schon ist die erste Hälfte des Buches vorbei.
Ab der zweiten Hälfte wirds allmählich interessanter, fällt aber zum Schluss hin wieder stark ab.

Ein Großes Problem ist, dass er versucht es anschaulich zu erklären, dabei aber alles so stark verfremdet, dass man letzlich nichts neues hinzugewinnt. Wohl ein Kompromiss der fehlgeschlagen ist: für Laien oft zu schwierig, für Fortgeschrittene zu viel Gerede um den eigentlichen Kern.
Auch in Summe ist der Autor ein Freund vieler Worte. Den Inhalt könnte man wahrscheinlich auf die Hälfte der Seitenzahl komprimieren, ohne dass dabei etwas verloren geht. Sowas nagt am Lesespass.

Nach all den Worten gibts aber auch Gutes zu sagen:
Als einführendes Werk in popularwissenschaftliche Themen ist es durchaus zu Gebrauchen. Und wer nichts Bestimmtes sucht, ausser einen umfassenden Überblick über durchaus interessante Themen, der wird bei diesem Buch zu seinem Spaß kommen.
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am 3. September 2011
Super Buch.
Wer wissen will wo er herkommt und aus was er besteht, sollte dieses Buch lesen.
Ein gewisses Verständnis für Physik ist aber schon erforderlich.
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am 1. Oktober 2009
Großartig verständlich und bildlich geschildert - auch wenn man von der Quantenphysik nicht allzu viel Ahnung hat.
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am 22. Juni 2005
Wenn Brian Greene ins Schwärmen gerät, wird's auch dem tapferen Leser schwindelig. Das war schon in seinem (deswegen keineswegs) "elegantem Universum" der Fall und ist auch hier der Fall, erfreulicherweise aber erheblich kürzer. Bei den fünf String/M-Theorien mit bis zu beliebigen Dimensionen (darf's noch eine mehr sein?) hört seine Sachligkeit auf! Dafür sind die Grundlagen der modernen Physik noch anschaulicher und breiter geschildert. Eigentlich ist dieses Buch eine völlig überarbeitete Auflage seines vorherigen Buches. Offenbar fand auch der Autor die damaligen Lobeshymnen übertrieben. Daß Brian Greene keine Scheu vor Visionen und Spekulationen hat, ist für den Laien besonders interessant. Bemerkenswert deshalb ist aber, daß da eine erstaunliche Lücke klafft: es geht um das quantenmechanische Meßproblem, den freien Willen, das Bewußtsein, und die sich abzeichnende Beziehung zur aktuellen Hirnforschung. Andere, ähnliche, sogar fachlich bezogenere Bücher gehen da weiter. Solipsismus z.B. kann heute nicht mehr ausgeschlossen werden.
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