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79 von 84 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Physik als Thriller: witzig, überraschend, gut!
Brian Greene zähle, so behauptet der Klappentext, zu den führenden Physikern auf dem Gebiet der Superstrings. Das kann ich nicht beurteilen. Viel wichtiger. Brian Greene ist ein sensationell guter Autor - spannend, absolut verständlich, wenn man sich beim Mitdenken etwas Mühe gibt, und sehr humorvoll - oder hat Ihnen schon mal jemand Einsteins...
Veröffentlicht am 15. November 2004 von anne von blomberg

versus
27 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Taschenbuch mit leider viel zu kleinem Schriftbild (!)
Inhaltlich sicher sehr interessant und verständlich geschrieben, jedoch mit einem wirklich großen Makel:

Über 600 Seiten in ein Taschenbuch zu "drücken" hat (leider) einen gravierenden Preis.

Das Schriftbild ist (fast) unleserlich klein (!)
Und das selbst für Menschen, welche keine Brille benötigen (!), wie meine...
Veröffentlicht am 20. Oktober 2010 von Water


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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial!!, 20. September 2006
Von 
Ich bin ein großer Fan von populärwissenschaftlicher Literatur im weiteren Sinne und habe schon vieles in diese Richtung verschlungen... und dieses Buch ist wirklich eines der besten, das ich jemals gelesen habe (vielleicht DAS beste)! Es ist zwar an manchen Stellen etwäs langatmig, aber stellt somit sicher, dass auch "unvorgebildete" Leser nicht den Faden verlieren. Im Großen und Ganzen ist es ein fast perfekter Rundumschlag der wesentlichen (fast undenkbaren) Fragen am "Horizont der Physik". Wer auf populärwissenschaftliche Literatur steht und dieses Buch nicht im Schrank hat, hat selber Schuld! KAUFEN!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Raum und Zeit im Fokus der empirischen Forschung, 4. Juli 2012
Von 
Raumzeitreisender (Lummerland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Stoff, aus dem der Kosmos ist (Taschenbuch)
Das Buch erhebt den Anspruch, Wissenschaft in ihrer Entstehung zu vermitteln. Um das zu erreichen, bezieht Autor Brian Greene die historische Entwicklung der Physik (soweit für das Verständnis erforderlich) in seine Ausführungen mit ein. Er thematisiert, wie Fragen, die längst für endgültig beantwortet erklärt worden sind, von späteren Generationen immer wieder neu aufgegriffen und in einen neuen Kontext gestellt werden. Hierzu gehören zweifelsohne die Fragen nach Raum und Zeit.

Das Buch gliedert sich in 5 Teile und 16 Kapitel. Im ersten Teil geht es um die Grundlagen der Physik. Greenes Erklärungen zu den Relativitätstheorien faszinieren. Die Abhängigkeiten von Raum und Zeit in der Raumzeit erläutert er plastisch anhand von unterschiedlichen Schnitten eines Brotlaibs. Die Kuriositäten der Quantenmechanik (wie sie unseren Wirklichkeitsbegriff zerstören) werden deutlich, ebenso wie Einsteins Konflikt mit den Folgerungen aus der Quantenmechanik.

Im zweiten Teil liegt der Fokus auf dem Begriff der Zeit. Unsere Erfahrung sagt uns, dass wir in der Gegenwart leben, dass die Zeit fließt und dass sie eine Richtung hat. Trotzdem ist das "Jetzt" physikalisch nicht greifbar. Jeder Teil der Raumzeit ist gleichwertig mit jedem anderen Teil. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft und das Fließen der Zeit entpuppen sich, wie Einstein es sah, als hartnäckige Illusionen. Ereignisse existieren innerhalb der Raumzeit einfach ohne Bevorzugung irgendeiner Zeitscheibe.

Die Geschichte des Kosmos erläutert Greene in "Raumzeit und Kosmologie". Hier geht es um Symmetrien, um Entstehungsmodelle für den Kosmos und um die großräumige Struktur der Raumzeit. Vieles ist bis heute unklar, so fehlt bis heute der Nachweis für das sogenannte Higgs-Feld, ein Relikt des Urknalls, welches für viele Eigenschaften der Teilchen verantwortlich sein soll und auch sind die dunkle Materie und dunkle Energie weiterhin Mysterien.

Seinem Lieblingsthema, der Stringtheorie, widmet sich Greene im vierten Teil des Buches. Da die schwingenden Energiefäden so klein sind, dass sie nicht direkt empirisch untersucht werden können, ruht die Hoffnung auf indirekten Beweisen. Ziel der Stringtheorie ist es, die beiden Grundpfeiler der theoretischen Physik (allgemeine Relativitätstheorie und Quantenmechanik) miteinander zu vereinen. Einige Forscher sind der Meinung, dass eine Theorie, die sich jedem direkten empirischen Test verschließt, nicht in den Bereich der Physik gehöre. Jedenfalls wird es abenteuerlich, wenn von Raumzeitkräuselungen, verborgenen Dimensionen und Calabi-Yau-Räumen die Rede ist. Die Grenzen der Forschung sind erreicht, so scheint es.

Im letzten Teil des Buches spekuliert Greene über Sciencefiction-Themen wie Teleportation und Zeitreisen. Er erläutert die theoretischen Möglichkeiten auf Basis unseres heutigen Kenntnisstandes. Da wird noch viel Wasser den Rhein entlang fließen, bevor wir wie Perry Rhodan rückwärts durch die Zeit reisen und auch die Übertragung von Quantenzuständen ist noch meilenweit von einer Teleportation von größeren Gegenständen oder gar Menschen entfernt.

Es handelt sich um ein recht ausführliches populärwissenschaftliches Werk. Die Leser sind gefordert, wenn sie sich auf 640 Seiten bei kleiner Schrift und wenigen (überwiegend kleinen) Bildern mit der Grundstruktur des Kosmos beschäftigen. Die Informationsdichte ist hoch im Vergleich zu sonstigen populärwissenschaftlichen Büchern. Wer lediglich einen kleinen Einstieg sucht, könnte mit dieser Lektüre überfordert sein. Wer sich für diese Themen wirklich interessiert, wird kompetent, überwiegend verständlich, aber auch redundant, informiert.

Positiv fällt auf, dass Brian Greene Hinweise gibt, wann Kapitel übersprungen werden können, ohne dass der rote Faden verloren geht. Dies gilt z.B. für die ausführlichen Erläuterungen zu John Bells Entdeckung (S. 129ff). Umstrittene Themen benennt Greene als solche und abweichende Auffassungen verpackt er in den Anmerkungen. Auf 50 Seiten Anmerkungen finden die Leser in (sehr) kleiner Schrift tiefer gehende Erläuterungen und tlw. auch physikalische Formeln vor. Damit werden unterschiedliche Leserkreise angesprochen. Das Glossar umfasst nur 7 Seiten und hätte ausführlicher sein können. Begriffe wie Dekohärenz, Komplementarität, Nichtlokalität oder Hologramm werden darin nicht erläutert.

Sind Raum und Zeit fundamentale Konzepte? Es gelingt uns nicht, außerhalb von Raum und Zeit auch nur zu denken. Trotzdem gehen führende Physiker heute davon aus, dass Raum und Zeit aus fundamentaleren Bestandteilen abgeleitet sind. Dies liegt außerhalb unserer Erfahrungs- und auch Vorstellungswelt. Die Naturwissenschaften behandeln längst Fragen, die einst den Philosophen vorbehalten waren. Brian Greene vermittelt den Lesern, wie tief die theoretische Physik in die Grundstrukturen von Raum und Zeit eingedrungen ist, bei der Suche nach den "Atomen" der Raumzeit. Es gibt nur wenige Autoren, die so gut Wissen vermitteln können wie Brian Greene.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr interessant !, 29. September 2005
Bei Brain Greens Buch handelt es sich nicht um eine gute Nacht Lektüre. Trotz der einfachen Sprache ist hier Konzentration angesagt, da es sich manchmal um wirklich schwierige Sachverhalte handelt. Meist witzig und in einem lockeren Ton, werden sehr komplexe Themen welche wirklich von intesse sind und einem zum grübeln bringen vermittelt. Der Vorteil bei Brian Greens Büchern liegt darin, dass er einem alles wie ein Freund erzählt. Greene nennt stets konkrete Beispiele mit denen sich auch die jeweiligen Wissenschaftler, wie z.B. Newton oder Einstein, auseinander gesetzt haben und beschreibt wie und warum sie zu bestimmten Schlussfolgerungen kamen und wie sie argumentierten. Hierdurch bekommt man einen viel besseren Eindruck wie Physiker arbeiten und wie sie bei ihrer Arbeit vorgehen. Er zeigt auch sehr genau wie stets neue Theorie an alte, aufgrund neuer Erkenntnisse, anknüpfen,
Viel einfacher kann man die Themen nicht behandelt ohne das es an Substanz verliert oder wie es Green mit Einsteins Worten beschreibt: „Alles sollte so einfach wie möglich gemacht sein, aber nicht einfacher. ". Alles was man aktuell wissen muß steht hier drin.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Superstringtheorie - das macht Spaß!, 23. Mai 2008
Ich habe das Buch kürzlich in einer Bahnhofsbücherei entdeckt. Da ich gerade Hoimar von Dithfurts "Im Anfang war der Wasserstoff"" verschlungen hatte, kam mir das Buch gerade recht. Beide beginnen ja mit dem Universum, seiner Entstehung und der zugehörigen Physik. Dithfurt streift das naturgemäß (er war ja Neurologe und Wissenschaftsautor) und führt uns überzeugend vor Augen wie (geradezu selbstverständlich) Leben auf dem Planeten Erde entsteht bis hin zur Bildung von Bewußtsein beim Menschen. Green geht den anderen Weg. Er analysiert die uns so selbstverständlichen Begriffe von Raum und Zeit mit einiger Akribie und scheut auch nicht die Frage, woher denn die Richtung der Zeit stammt. Hierzu widmet er ein ganzes Kapitel dem zweiten Hauptsatz der Wärmelehre, d.h. der Entropie, um zu begründen, woher die Richtungsunsymmetrie der Zeit denn ursächlich kommt. Viel Raum widmet er auch der Quantenphysik, speziell der schon Einstein nicht geheuerlichen Nichtlokalität in Form der "spukhaften Fernwirkungen" vom einen Ende des Kosmos möglicherweise zum anderen. Dann ist der Boden bereitet für die Klärung der ultimativen Frage: warum ist das Universum so wie es ist? Warum haben die Quarks nur ein drittel der Elektronenladung, warum ist das Bottom-Quark fast 380000 mal schwerer als ein Elektron und so fort. Alle diese Fragen waren es ja, die bisher immer als "letzte" Fragen nicht geklärt werden konnten und für immer rätselhaft bleiben zu müssen schienen oder dem Ratschluß eines obersten Kreators überantwortet wurden. Hier hat nun die Superstringtheorie ihren Auftritt. Sie leistet die Vereinheitlichung von Quantentheorie und Allgemeiner Relativitätstheorie, ohne die scheußlichen Auswirkungen der punktförmigen Teilchen, sie zwingt uns in ein Denkschema von 9 oder 10 Raumdimensionen und Green erklärt auch, weshalb diese Zusatzdimensionen kein Artefakt der Theorie, sonder ein notwendiges Ergebnis sind, auf dessen Basis dann sich aus den Energien der Schwingungsmuster der Strings die Eigenschaften der bisherigen Elementarteilchen des Standardmodelles der Teilchenphysik ergeben. Das ist man schon -gewissermaßen-- geplättet.
Das Buch ist relativ leicht lesbar, da es keiner Formeln bedarf und die wichtigen Sachverhalte immer wieder - fast in jedem Kapitel - wiederholt werden, sodaß bei gemeinsamen Schlußfolgerungen (Autor, Übersetzer und Leser) das Werkzeug eben bei der Hand ist. Der Übersetzer hat sehr gute Arbeit geleistet, nirgendwo gibt es einen Bruch in der Entwicklung der Gedanken (das kann ein Übersetzer schon mal deutlich versemmeln).
Ich denke, daß dies ein wichtiges Buch ist, weil es nicht nur Fakten schildert, sondern auch Begründungen liefert und Gedankengänge entwickelt. Das macht Spaß!

Dr. Friedrich Wörndle
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Werk mit kleinem Schönheitsfehler, 10. November 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Der Stoff, aus dem der Kosmos ist (Taschenbuch)
Brian Greene ergänzt hier im Bereich der Quantenmechanik sein erstes Buch "das elegante Universum". Ansonsten wird nochmal auf beide Relativitätstheorien eingegangen bevor man dann zur Mitte des Buchs zur Super Stringtheorie/M-Theorie gelangt. Die letzten Kapitel sind Themen wie Beamen und Wurmlöchern gewidmet, wobei Green bei der Beschreibung der "Wurmlochzeitmaschine meiner Meinung nach in eine Zwillingsparadoxonfalle getappt ist. Er beschreibt, dass ein Wurmloch, setzen wir mal voraus, so etwas könne erschaffen und schnell bewegt werden, mit einer Öffnung auf der Erde verbleibt, dass andere Ende in einer Rakete mit fast Lichtgeschwindigkeit fliegt. Aufgrund der Zeitdilatation an dem bewegtem Ende geht dort die Zeit langsamer. Würde die Rakete nun auf der Erde landen, so Green, hätte man jedoch immer noch zwei Öffnungen des Wurmlochs mit unterschiedlichen Zeitabläufen, was jedoch nach seiner Erklärung des Themas falsch ist. Es handelt sich hier lediglich um eine Abwandlung des berühmten Zwillingsparadoxons.

Green erklärt die Physik auf unterhaltsame und verständliche Weise wie kaum ein zweiter. Lediglich die größe des Taschenbuchs ist ein kleiner Markel. Größeren Lesegenuß hat man mit der etwas größeren gebundenen Ausgabe
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dicker als die Bibel..., 6. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Stoff, aus dem der Kosmos ist (Taschenbuch)
und trotzdem keine Sekunden langweilig. Als ich das Buch das erste Mal in der Hand hielt, erschrak ich schon etwas. Für eine populärwissenschaftliche Literatur sind das schon viele Seiten mit sehr kleiner Schrift. Aber ich habe mich getäuscht. Das Buch hat mich bis zur letzten Seite gefesselt. Mir sind alle enthaltenen Themen noch nie so gut und genau erklärt worden und ich habe sehr viele erstaunliche Dinge erfahren. Ich habe das Buch kürzlich einem Freund empfohlen und dieser war genau so begeistert. Wir haben sogar an einigen Abenden über das Thema angeregt diskutiert. Von mir eine klare Kaufempfehlung.
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5.0 von 5 Sternen Grandios, 22. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Stoff, aus dem der Kosmos ist (Taschenbuch)
Sehr gut dargestellte Thematik mit sehr verständlich Beispielen und witzigen Vergleichen. Die Filmreihe ist parallel zum Buch auch sehr zu empfehlen. Man wird sehr "sanft" in die jeweiligen Themengebiete hineingeführt ohne auf schwere Fachbegriffe zurück zu greifen. Sehr gute Ausdrucksweise um auch dem nicht-Insider dies nähr zubringen. Bin sehr positiv überrascht, das ein Wissenschaftler das so gut hin bekommen hat. Nachdem man das Buch gelesen hat und auch schon während dem lesen wird einem manche Zusammenhänge aus dem normalen Leben bewusster und man sieht einige Dinge aus einem anderen Licht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ausgezeichnet!, 26. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Stoff, aus dem der Kosmos ist (Taschenbuch)
Sehr gut auch für Nicht-Physiker lesbar und verständlich. Sehr unterhaltsam geschrieben. Für mich besser als Hawking, da es (allein schon aufgrund des Umfangs) deutlich tiefer in die Thematik eindringt. Für denjenigen, der sich für das Thema interessiert, eine klare Empfehlung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich freu mich schon aufs Lesen, 7. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Stoff, aus dem der Kosmos ist (Taschenbuch)
Schon nach den ersten Seiten kann ich sagen das es mir gefallen wird und mein Wissen zu den Themen erweitern wird.

Mit Brille ist es auch gut zu lesen, ohne sind die Buchstaben doch sehr klein.

Aktualisierung:
Nachdem ich es jetzt auch gelesen habe kann ich empfehlen vor diesem Buch "Das elegante Universum", auch von Greene, zu lesen da er sich oft in diesem Buch darauf bezieht und viele Themen so noch besser zu verstehen sind, besonders wenn man kein Physiker ist...

Trotzdem: Ein super Buch!!!
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5.0 von 5 Sternen Hoch interessant und gut geschrieben bzw. übersetzt., 11. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Stoff, aus dem der Kosmos ist (Taschenbuch)
Auch als Laie fesselt das Buch, auch wenn man manchmal die Sätze drei mal lesen muss, um sie zu verstehen. Schließlich ist es keine einfache Materie. Ich kann dieses Buch aber nur empfehlen, vor allem für interessierte Laien wie mich (75 Jahre alt), die einfach wissbegierig und neugierig geblieben sind.
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Der Stoff, aus dem der Kosmos ist
Der Stoff, aus dem der Kosmos ist von Brian Greene (Taschenbuch - 10. März 2008)
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