Amazon.de: Kundenrezensionen: Die Weisheit der Vielen: Warum Gruppen klüger sind als Einzelne

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38 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Phantastisch, aber zu dick und fehlerhaft
Die These ist so einfach wie explosiv, dass sie nur widerwillig zur Kenntnis genommen wird. Denn erstens haben gescheite Leute etwas gegen Einfachheit, und zweitens stehen sie am nächsten beim Explosionsherd. Die Behauptung Surowieckis lautet: Das Urteil einer Gruppe ist meist klüger als das eines klugen Einzelnen. Sofern die Gruppe bunt gemischt ist und sich vor ihrem...
Veröffentlicht am 14. März 2006 von Fuchs Werner Dr

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versus
27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Viel Weisheit nicht auf den Punkt gebracht
Dem Autor geht es darum, anhand von vielen Beispielen und wissenschaftlichen Experimenten nachzuweisen, dass kollektive Intelligenz ein Schlüssel zu besseren Entscheidungen ist.
Dabei konzentriert er sich auf drei wichtige Arten von Problemen:
a) Kognitionsprobleme; d.h. um das Finden von Antworten auf Fragestellungen.
b) Koordinierungsprobleme; d.h...
Veröffentlicht am 20. Mai 2006 von Felix Harling

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27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Viel Weisheit nicht auf den Punkt gebracht, 20. Mai 2006
Von Felix Harling (Bonn Allemagne) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Diese Rezension stammt von: Die Weisheit der Vielen (Gebundene Ausgabe)
Dem Autor geht es darum, anhand von vielen Beispielen und wissenschaftlichen Experimenten nachzuweisen, dass kollektive Intelligenz ein Schlüssel zu besseren Entscheidungen ist.
Dabei konzentriert er sich auf drei wichtige Arten von Problemen:
a) Kognitionsprobleme; d.h. um das Finden von Antworten auf Fragestellungen.
b) Koordinierungsprobleme; d.h. um das Finden von Möglichkeiten Verhalten zu koordinieren.
c) Kooperationsprobleme; d.h. um Lösungen um das Zusammenarbeiten von Menschen mit Eigeninteressen zu ermöglichen.

Damit "die Masse" diese Probleme besser löst als z.B. ein Expertenzirkel, sind aus seiner Sicht vier Bedingungen zu erfüllen:
1) Meinungsvielfalt
2) Unabhängigkeit der Meinungen des Einzelnen (frei sein von der Beeinflussung durch andere)
3) Dezentralisierung
4) Aggregation (ein Mechanismus bündelt die individuellen Urteile zu einer kollektiven Entscheidung)

Im ersten Teil des Buches beleuchtet Surowiecki seine Theorie der kollektiven Intelligenz. Aus Unternehmenssicht interessant sind insbesondere
1) der Ansatz mit Entscheidungsmärkten bessere Entscheidungen in Unternehmen herbeizuführen.
2) Personaler dürften sich auch im allgemeinen zu wenig klar sein, welches Potenzial in Neuankömmlingen im Unternehmen steckt. Diese Mitarbeitergruppe hält Surowiecki für wichtig, um die in vielen Unternehmen existierenden vorherrschenden Meinungen in Frage zu stellen. Die gescheitesten Gruppen seien die, die aus Personen mit unterschiedlichen Perspektiven bestünden.
3) Sind wirklich die Unternehmen mit den klügsten Mitarbeitern die besten im Markt? Auch das Fachwissen und -kompetenz überbewertet wird, zeigt der Autor an einigen Beispielen auf.

Surowiecki gibt im zweiten Teil seines Buches viele Beispiele, die allerdings auch sehr ausführlich behandelt und besprochen werden. An vielen Stellen innerhalb eines Kapitels kommt es zu Wiederholungen. Die Kapitel hören meist unvermittelt auf. Ein wenig mehr redaktionelle Überarbeitung (und eine bessere Übersetzungsarbeit) hätte dem Buch, insbesondere im zweiten Teil, gut getan.
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38 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Phantastisch, aber zu dick und fehlerhaft, 14. März 2006
Von Fuchs Werner Dr (Zug Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Diese Rezension stammt von: Die Weisheit der Vielen (Gebundene Ausgabe)
Die These ist so einfach wie explosiv, dass sie nur widerwillig zur Kenntnis genommen wird. Denn erstens haben gescheite Leute etwas gegen Einfachheit, und zweitens stehen sie am nächsten beim Explosionsherd. Die Behauptung Surowieckis lautet: Das Urteil einer Gruppe ist meist klüger als das eines klugen Einzelnen. Sofern die Gruppe bunt gemischt ist und sich vor ihrem Befund nicht untereinander abspricht.

Bekannt geworden ist der Autor nicht erst durch sein Buch, sondern als New Yorker Kolumnist. Endlich nicht unter dem Druck einer vorgegebenem Zeilenzahl stehen zu müssen, hat James Surowiecki offenbar dazu beflügelt, die unendliche Weite des Himmel für seine intellektuellen Höhenflüge zu nutzen. Doch die fehlende Konzentration auf sein Thema, die holprige Übersetzung und vielen Druckfehler kosten zwar einen Stern, sollte aber Interessierte nicht davon abhalten, sich den spannend geschriebenen Wälzer anzuschaffen.

Das Buch ist eine Fundgrube für Anekdoten, Geschichten und verblüffende Studien. Und die zahlreichen Storys aus dem ganz gewöhnlichen Alltag, aus wissenschaftlichen Labors und aus der Skandalpresse sind es auch, die den Leser durchhalten lassen. Denn der Autor lebt so mit seiner Entdeckung mit, dass er sich zuweilen in Gegenden verliert, die nur noch am Rande mit der Hauptthese zu tun haben. Das könnte seinen Gegnern dazu dienen, sich unter dem Vorwurf der Geschwätzigkeit davonzuschleichen. Gegner wie CEOs, die ihre astronomischen Gehälter mit dem Verweis auf ihr strategisches und intellektuelles Genie rechtfertigen. Gegner, die an die Machbarkeit des Erfolgs glauben. Gegner, die dem gemeinen Fussvolk nicht viel zutrauen. Doch nach Surowieckis Bestandesaufnahme bisher weit verstreuter Studien und Forschungsergebnisse wird es die Anhänger des Geniekults weit schwieriger werden, für ihr Glaubensbekenntnis die wissenschaftliche Absolution zu erhalten. Da James Surowiecki so gut recherchierte und nicht zu den Gegnern des kapitalistischen Systems gehört, lassen sich seine Ausführungen schwerlich unter Berufung auf Sozialkitsch entsorgen.

Beim Umfang des Buches hätte ich eigentlich erwartet, dass der Autor seine These auch mit Bezügen zu den Lehren der Systemtheorie, Informatik, Neurologie oder Kybernetik erhärtet hätte. Oder gar auf Dawkins und seine Meme eingegangen wäre. Was mich ebenfalls ein wenig befremdete war die Verschmelzung von Anmerkungsapparat und Bibliografie. Und wer gerne mit einem Register arbeitet, merkt schnell, wie wenig hilfreich die gewählten Stichworte in diesem Buch sind.

Mein Fazit: Trotz der erwähnten Mängel verleihe ich dem Buch fünf Sterne, um dessen Ausbreitung nicht unnötig zu behindern. Denn die These Surowieckis ist von so grosser Bedeutung, dass ihrer Kenntnisnahme keine Kleinlichkeiten im Wege stehen sollten. Ausserdem sieht es die Gruppe ohnehin wieder anders.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Lesenswert, aber der Spannungsbogen hat einen Knick... :-), 16. Februar 2008
Die Tatsache, dass Gruppen unter bestimmten Umständen bessere Ergebnisse liefern können als einzelne, teilweise sogar bessere als das beste Mitglied der Gruppe, ist schon interessant, und darum ist das Buch auch lesenswert.
Allerdings reicht diese eine Wahrheit nicht aus, um damit 343 Seiten durchgehend spannend zu füllen. Das heißt: Das Buch hat leider "Längen".

Im ersten Teil wird beschrieben, wann und warum Gruppen die besseren Entscheider sind, im zweiten Teil wird differenziert und dargelegt, wann und wie Gruppen gegenüber Einzelnen versagen. Und auch darin zeigt sich ein stilistischer Mangel: die spannende Kernaussage müsste eigentlich in der zweiten Hälfte des Buches ausgebreitet werden statt schon in der ersten - um den Spannungsbogen zu halten. Aber dann wäre das Buch umso weniger lesbar, da man sich erst einmal durch das, nun zweite, weniger interessante Kapitel "durcharbeiten" müsste.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Gruppen schlagen Experten, 13. Juli 2007
Experten sind mitunter zu sehr von sich selbst überzeugt, haben auch nicht die Antwort auf alle Fragen und widersprechen einander zudem noch ständig. Gruppen bringen mehr Ideen und Informationen ein, ermöglichen Perspektivwechsel und kritisches Hinterfragen und treffen deshalb oft die besseren Entscheidungen ... könnte man Surowieckis "Die Weisheit der Vielen" vielleicht auf den Punkt bringen. *schmunzel*

Jedenfalls dann, wenn bestimmte Bedingungen gegeben und mögliche Nachteile von Gruppen ausgeglichen sind.

Wie diese Bedingungen aussehen, wie Gruppen idealerweise zusammengesetzt sein sollten, warum Individuen überhaupt als Gruppen zusammenarbeiten und welche Hindernisse dem entgegenstehen, erfährt der Leser anhand von anschaulichen Beispielen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft, Politik u.a.m.

Oder genauer: Er muss sich diese Erkenntnisse aus dem flüssig geschriebenen, bald 400 Seiten starken Buch mit seiner Überfülle an Beispielen selbst herausarbeiten. Praktische Zusammenfassungen in Form eines Nachschlagewerks o.ä. sucht man hier vergeblich.

Wer dennoch am Ball bleibt und sich an der einen oder anderen Weitschweifigkeit nicht stört, wird mit einer neuen Sichtweise belohnt. Der Erkenntnis, dass Gruppen eben doch oft die besseren Ratgeber sind. Und sei es nur, weil sie das ermöglichen, was einem Einzelnen leicht fehlt: Mehr Ideen, Informationen, Perspektivwechsel und kritisches Hinterfragen.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Spannend und aufschlussreich - lesenswert!, 1. Dezember 2005
Diese Rezension stammt von: Die Weisheit der Vielen (Gebundene Ausgabe)
Vom Verhaltensforscher Konrad Lorenz stammt der Satz, man könne den Tag nicht besser beginnen, als sich von einer lieb gewonnenen These zu verabschieden. James Surowieckis Buch wäre eine angenehme Frühstückslektüre für Lorenz, behauptet der Journalist doch, dass der ewige Ruf nach den Experten direkt in den Abgrund führe. Um zu guten Entscheidungen zu kommen, sei nichts so geeignet wie heterogen zusammengesetzte Gruppen. Und nichts führe leichter zu falschen Urteilen als Vertrauen in Expertenteams. So beherzt ficht Surowiecki für seine These, das man nicht einzuhaken wagt, wenn seine Argumentation schwächelt oder seine Anekdoten und Geschichten nur noch mittelbar mit seiner These zu tun haben. Was nach der kurzweiligen Lektüre bleibt: Konfrontation ist ergiebiger als Konformität und homogen besetzte Teams gehören abgeschafft. Schon für diese Erkenntnis gebührt Surowiecki Dank. Wir empfehlen das Buch daher allen Befürwortern von Expertenkommissionen und allen Managern, die das Potenzial ihrer Kollegen besser einsetzen wollen, indem sie auch mal zusammen mit den persönlichen Lieblingsfeinden ein Problem zu lösen versuchen. Lassen Sie sich überraschen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Meisterlich, 31. Januar 2009
Gerade in diesen Tagen ein Buch voller Spannung und Erkenntnissen, das Hinweise liefert auf die Absurdität des überholten Managementsystems. Mit dem hierarchischen Führungsprinzip Einzelner (Lehmann Brother) aus der Frühzeit der Industrialisierung sind Unternehmen mit ihren komplexen Strukturen heute weder beherrschbar noch erfolgreich zu führen. Das Wissen ist nicht neu (u. a. Kevin Kelly 1994, Harvard Business 1996), aber exzellent recherchiert und intelligent zusammengeführt. Ein Buch für alle, insbesondere für Manager die aus der Neuzeit ihre Lehren ziehen und denen endlich bewusst wird das es im 21. Jahrhundert eines neuen Selbstverständnisses, neuer Managementkulturen bedarf.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Große Gruppe schlägt Expertenmeinung! - Immer?, 19. November 2005
Diese Rezension stammt von: Die Weisheit der Vielen (Gebundene Ausgabe)
Große Gruppe ist besser als Expertenmeinung! Ist das etwa so billig und immer so??
James Surowiecki nennt dieses Phänomen "Die Weisheit der Vielen" und das gleich lautende Buch fasziniert mich sehr.
In diesem ausserordentlich spannenden Buch zeigt er, dass die Weisheit der gesamten Gruppe besser als die beste Lösung des Experten sein kann - aber nicht muss! Wichtig sei, dass die Gruppe vielfältig gemischt sei und alle Individuuen unabhängig und autonom, d.h. ohne Absprachen entscheiden. Dann sei eine exaktere und kreative Lösung der Gesamtgruppe möglich. Surowiecki zeigt an einer immens großen Beispielfülle aus Alltag, Wirtschaft und Gesellschaft, dass die Menge eine intelligentere Lösung liefern kann.
Aber das Buch ist kein Manifest auf die alleinige Macht der Gruppe. Der Autor vergisst nicht, dass Gruppen auch irren können.
Der erste Teil des Buches ist der Theorie gewidmet ist: wie äußert sich das Phänomen bei a) Kognitions- b)Koordinierungs- und c) Kooperationsproblemen.
Der zweite Teil verfolgt Fallstudien aus den Bereichen Verkehr, Wissenschaft, die Columbia-Katastrophe, Unternehmen, Märkte und Demokratie.
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11 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Übersetzung mangelhaft, 20. Dezember 2005
Von Ein Kunde
Diese Rezension stammt von: Die Weisheit der Vielen (Gebundene Ausgabe)
Leider verdirbt einem die stilistisch mangelhafte und schlampige Übersetzung den Spaß an diesem eigentlich guten Buch. Fazit: Lieber im Original lesen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Eine bahnbrechende These am Anfang des 21. Jahrhunderts, 25. Januar 2007
Allen hier angeführten Besprechungen möchte ich hinzufügen, dass dieses Buch zum Wichtigsten überhaupt gehört in der jetzt kommenden vernetzten, demokratischen Zeit. Das amerikanische TIME Magazin hat zur Person des Jahres 2006 uns alle gewählt, wir alle, die im Internet unterwegs sind und beginnen, eine neue, demokratische partizipative Zeit zu leben & zu arbeiten. Dabei erklärt das TIME Magazin in den einleitenden Sätzen (googlen Sie nach "Time Person of the year"), dass die Geschichte der Menschheit bislang eine (nach Thomas Carlyle) Geschichte großer Männer war.

Das hat jetzt ein Ende. Und dieses Buch liefert eine perfekte Vorlage dafür, die vor allem für unsere Politiker im Hinblick auf die unsägliche Elite-Diskussion lesenswert wäre. Mir war das nicht bewusst, aber ich erlebe es täglich im Netz. Was in mir bei diesen Netzarbeiten täglich wächst, ist die Demut. Denn andere wissen vieles besser als ich. Und ich kann zuhören und wir gemeinsam daraus lernen. Und alle Menschen haben eine angeborene Neigung zur Hilfe! Es gibt wohl nichts Schöneres, als anderen etwas beizubringen. Das Netz ist voller wunderbarer Lehrer!

Arno Schmidt sagte in den 50ern wie schön es wäre, wenn sich alle Gehirne der Menschen vernetzen könnten. Sein Traum ist heute Realität. Die wahre Befreiungskraft und demokratische Teilhabe eröffnet die vernetzte Weisheit der Vielen, die im Internet unterwegs sind. Die sich endlich nicht mehr ein X für ein U vormachen lassen. Die TIME hat übrigens seit 2007 ein neues Redaktionskonzept, in dem teilnehmende Blogger zu Journalisten aufrücken. Die Weisheit der Vielen hat also schon Einzug gehalten in klassischen Institutionen. Ihre Kraft steht erst am Anfang. Dieses Buch sehe ich als Pflichtlektüre für alle, die sich mit dem Internet ernsthaft & positiv auseinandersetzen wollen. Das heißt natürlich nicht, dass man die möglichen negativen Effekte nicht sieht. (Siehe hierzu meine Rezension zu "Denkanstöße 2007"). Aber die Weisheit der Vielen kann dem Egoismus einiger weniger langfristig den Garaus machen.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Geniale Einsichten über die Weisheit von Gruppen, 21. Oktober 2005
Diese Rezension stammt von: Die Weisheit der Vielen (Gebundene Ausgabe)
Surowiecki hat mit seinem brillianten Buch eine Vielzahl von Belegen dafür geliefert, dass unter bestimmten Bedingungen Gruppen zu sehr viel intelligenteren Urteilen in der Lage sind als charismatische Führer oder Experten. In "Ich bin gut - wir sind besser" (2000) Klett-Cotta, hatte ich ja anhand einer Analyse des Entstehens der Musik der Beatles und der Entwicklung des Personalcomputers den Geniekult infragegestellt und gezeigt, dass Kreativität oft Ergebnis besonders strukturierter KREATIVER FELDER ist. Surowiecki kann nun zeigen, dass vielfältig gemischte große Gruppen, wenn sie unabhängig und autonom entscheiden können, kenntnisreicher und kreativer sind als Einzelne. Eines der besten Bücher der letzten Jahre über die Leistungsfähigkeit von Gruppen!!!
Prof.Dr. Olaf-Axel Burow Uni Kassel
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Die Weisheit der Vielen: Warum Gruppen klüger sind als Einzelne
Die Weisheit der Vielen: Warum Gruppen klüger sind als Einzelne von James Surowiecki (Taschenbuch - 11. Juni 2007)
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