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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interessantes Buch einer Türkin
Glücklicherweise steht bei den Türken nicht der Namen Erwin, sondern "Hans" als Synonym für den Deutschen Mann. Neu war für mich allerdings das Synonym "Helga" für die Deutsche Frau - ich dachte immer es wäre der Name "Gabi", der dafür steht. Wie dem auch sei:
Hatice Akyün versucht in lustigen Anekdoten das Leben der...
Veröffentlicht am 2. August 2007 von Erwin Soost

versus
51 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen leicht und seicht
Als Ferienlektüre war das Buch ganz nett und stellenweise auch witzig, aber ich war doch etwas enttäuscht: Es überwog die Selbstdarstellung , und je länger ich das Buch las, desto unsympathischer wurde mir die Erzählerin. Seitenweise lässt sie sich darüber aus, warum es unbedingt High Heels sein müssen, und warum sie ohne das...
Veröffentlicht am 4. September 2007 von Takkatukka


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51 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen leicht und seicht, 4. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Einmal Hans mit scharfer Soße: Leben in zwei Welten - (Taschenbuch)
Als Ferienlektüre war das Buch ganz nett und stellenweise auch witzig, aber ich war doch etwas enttäuscht: Es überwog die Selbstdarstellung , und je länger ich das Buch las, desto unsympathischer wurde mir die Erzählerin. Seitenweise lässt sie sich darüber aus, warum es unbedingt High Heels sein müssen, und warum sie ohne das 700Euro-Handy schlecht leben kann...Und was hat ihre ausführliche Schilderung, dass sich für sie sogar ein Mann hat beschneiden lassen, inhaltlich für einen Sinn, außer zu zeigen, wie die Männer ihr zu Füßen liegen? Meiner Meinung nach ist das Buch recht oberflächlich, aus vielen Themen hätte man/frau einfach mehr machen können. Wer mal ein richtig schönes, warmherziges Buch über eine deutsch-türkische Familie lesen will, in dem feine (!) Ironie überwiegt und man nebenbei noch viel über die Türkei erfährt, dem empfehle ich wärmstens die "Blaue Reise" von Iris Alanyali - das ist ein Buch, das ich wirklich ungerne aus der Hand gelegt habe.
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65 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Chance vertan, 17. Mai 2006
Schade. Ein schönes Thema, viel Anrührendes und Witziges, vor allem, wenn es um die Familie der Autorin geht, aber leider darf über jeden, nur nicht über Frau Akyün selbst gelacht werden. Schon über ihre Witze, aber nicht über sie selbst. Alle Personen, die Frau Akyün nahe zu stehen scheinen, werden mit ihren Stärken und Schwächen liebevoll und humoristisch gezeichnet. Die übrigen Figuren - vor allem die deutschen Frauen, bekommen ihr Fett weg. Das ist ja grundsätzlich erlaubt, aber warum hat sie nicht die Größe auch so mit sich selbst zu verfahren? Eitel und scham-, ja charmelos kommt sie selbst daher, beschreibt sich selbst ausschließlich als schön, erfolgreich, erotisch, intelligent und wirkt auf diese Weise doch nur plump und langweilig. Nur ein einziges Geständnis macht sie uns: Dass sie bisher keine dauerhaft feste Beziehung hatte. Doch dies ist nur ein, übrigens wiederum schön beschriebenes Problem zwischen ihr und ihren Eltern und wird letztendlich kurzerhand den Männern angelastet. Ein wenig mehr Ehrlichkeit und Selbstironie hätten dem Buch gut getan und ihm die nötige Würze verliehen, die so leider fehlt.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend!, 1. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Einmal Hans mit scharfer Soße: Leben in zwei Welten - (Taschenbuch)
Ich kann mich nur der Meinung von "Lola R. "Lo" " anschließen, die auch schon festgestellt hat, dass die Personen der eigenen Familie (und überhaupt die türkischen Personen) in diesem Roman als überaus liebenswert mit höchstens ein paar witzigen "Schrullen" und alle anderen (hauptsächlich die Deutschen) als ziemlich humorlos und wenig liebenswert dargestellt werden.
Selbst die Sitten und Gebräuche werden genauso behandelt (nämlich die türkischen sind allesamt witzig, herzlich und sinnvoll, während die deutschen Sitten natürlich kalt und sinnlos sind).
Hier mal ein kleines Beispiel dafür:
Es ging um eine türkische Hochzeit und daher wurden mal die Hochzeitsbräuche beider Nationen miteinander verglichen.
"Nehmen wir einmal das bereits erwähnte Baumstammsägen. Vor der Kirche liegt ein knorriger Stamm, den das Brautpaar mit einer rostigen, alten Säge zerteilen muss - ein Sinnbild dafür, dass sie von nun an gemeinsam alle Probleme lösen können, egal wie schwerwiegend sie auch seien. Und was machen die Gäste? Sie vermitteln den Eindruck, peinlich berührt zu sein und stehen verlegen herum.
Da ist die Sache mit dem roten Band, dreimal um die Taille der Braut inmitten der Gästeschar gewickelt, wie sie auf türkischen Hochzeiten praktiziert wird, doch wesentlich aufregender und ausgelassener.
Oder der Brauch, das Brautpaar nach der Trauung mit Reis zu bewerfen.
Dies soll Fruchtbarkeit symbolisieren.
Die Türken setzen einfach ein Kleinkind auf das Bett des Brautpaares, damit sie zahlreichen Nachwuchs bekommen - was ich entschieden plausibler finde."
Was soll denn bitte schön, an einem roten Band dreimal um die Taille gewickelt aufregender und ausgelassener sein als das "Baumstammzersägen"?????
(und ich war selbst schon bei zwei türkischen Hochzeiten meiner Nachbarn dabei, weiß also wovon ich rede)
Je mehr ich las, desto unsympathischer wurde mir die Hauptperson (Autorin).
Sie lebt offensichtlich nicht zwischen zwei Kulturen, sondern nur in einer.
Schade, schade! Ich hatte mir soviel mehr von dem Buch versprochen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Zeitverschwendung, 7. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Einmal Hans mit scharfer Soße: Leben in zwei Welten - (Taschenbuch)
Hab das Buch geschenkt bekommen und direkt nach den ersten paar Seiten eine gewisse Aggression gegenüber der Protagonistin entwickelt, die sich im Laufe der Zeit auch noch weiter gesteigert hat. Sie meckert an allem rum und verpackt das ganze in einem Pseudo-"Sex and the City"-Blabla. Da ich schon von der Serie kein großer Fan war, musste ich das Buch dann auch relativ schnell zur Seite legen und werde es mit Sicherheit nicht zu Ende lesen.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Oh Wunder, 30. September 2008
Oh Wunder, daß dieses eitle Geplapper einer unerwachsenen Frau so viele Kritiken (meistens sogar gute) generiert.
Was nach der Lektüre hängen bleibt, sind m.E. wenige Absätze, in denen sich mit den kulturellen Unterschieden zwichen deutsch und türkisch auseinander gesetzt wird, das dann jedoch informativ und teilw. auch nachdenklich machend. Der Rest ist: kurzer Rock und kurzer Sinn.
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Einmal was auch immer mit Sosse..., 20. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Einmal Hans mit scharfer Soße: Leben in zwei Welten - (Taschenbuch)
Das Buch legt auf den ersten paar Seiten ganz spassig los, quält sich aber dann auf den knapp zweihundert Seiten äußerst krampfhaft dahin um irgendwie genug Inhalt zusammen zu kriegen.

Gibt Frau Akyün mit den Schilderungen aus Ihrer Kindheit immerhin noch einige interessante Einblicke in ihre damalige Lebenssituation, so sind die Schilderungen aus Ihrem heutigen Leben einfach nur eine langatmige Aneinanderreihung von Selbstbeweihräucherungen. Die narzistische Selbstdarstellung einer Frau mit übersteigertem Selbstbewusstsein.

Dass sie "zu Deutsch für eine Türkin und zu türkisch für eine Deutsche" sei, betont sie mindestens 20 mal in verschiedenen Formen. Und dass sie Spass dabei hat ! Und sich aus beiden Kulturen das Beste raussucht !

Es ist ja auch so praktisch wenn man den persönlich bedingten Hang zum Jähzorn als "südländisches Temperament" kaschieren kann. Eine "gelungene Integration" äußert sich offensichtlich vor allem im Tragen von High Heels, kurzen Röcken, dem doch eher häufigen Wechsel von Partnern und allgemein in einer Selbstinszenierung als südländische "femme fatale" die weiß was sie will. Jawohl ! Einen Hans mit scharfer Sosse nämlich ! Also keinesfalls einen Türken (Niemals!) aber natürlich auch keinen so ääätzend langweiligen und leidenschaftslosen Deutschen.

Nachdem Frau Akyün dann die gängigsten Klischees beider Kulturen mal aus Ihrer Sicht der "gelungen integrierten Türkin mit deutschem Pass" aufbereitet hat, bleibt man allerdings durchaus am Ende sehr nachdenklich zurück.

Denn eines wird deutlich: Frau Akyün lebt tatsächlich in zwei verschiedenen Welten. Sie ist weder Teil der einen, noch Teil der anderen. Um klarzukommen, muss sie irgendwie immer etwas "gedanklich ausblenden". Sie bringt die Verschiedenheit der beiden Mentalitäten und Kulturen in sich selbst nicht zusammen und bastelt sich etwas Drittes. Etwas, was aus ihrer Sicht vielleicht "das Beste aus beidem" sein mag. Aus meiner Sicht ist es aber einfach eine wahllose Zusammenstellung kultureller Fragmente, in sich nicht schlüssig und wohl weder aus der einen noch der anderen Kultur heraus richtig zu verstehen.

So kokettiert Frau Akyün einerseits mit ihrer Exotik und andererseits mit ihrer uneingeschränkten Selbstbestimmung und ist damit eigentlich nur nervig. Man kann ihr nur wünschen, dass sie irgendwann ihrem "Hans mit scharfer Sosse" begegnet und dann andere Prioritäten in ihrem Leben setzt.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Zu viel geklaut aus Sex and the City, 27. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Einmal Hans mit scharfer Soße: Leben in zwei Welten - (Taschenbuch)
Ich habe dieses Buch durch Zufall von einer Nachbarin erhalten. Ich bin froh, dass ich kein Geld dafür ausgegeben habe.
Die ersten paar Seiten fand ich noch relativ lustig doch je mehr ich las desto schlechter fand ich das Buch.
Ich bin ein riesen Fan von der Serie "SEx and the City". Ich habe jede Staffel mindestens fünf mal geschaut. Dann habe ich auch ein paar Lieblingsfolgen die ich sogar noch öfter geschaut habe. Tja, dann finde ich in dem Buch doch tatsächlich passagen die aus der Serie stammen. Einfach geklaut. Nicht mal großartig umgeschrieben, nein, genau das was Carrie in einem Schuhladen zu Miranda sagt. Naja, spätestens ab da fand ich das Buch nur noch schrecklich und nicht mehr glaubhaft.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nett gut zu lesen aber sehr oberflächlich, 19. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Einmal Hans mit scharfer Soße: Leben in zwei Welten - (Taschenbuch)
Hatice ist Türkin oder wie sie es in ihrem Buch ausdrückt Türkin mit deutschem Pass . Sie schreibt über ihr Leben in zwei Welten die ihrer Meinung nach nicht unteschiedlicher sein könnten.

Das Buch liest sich wahnsinnig gut. Sie berichtet über ihre Kindheit , Jugend ihre Familie .Dabei verfolgt sie keinen roten Faden sondern plaudert eher vor sich hin . Hin und wieder gibt sie nette witzige Anekdoten preis.Es ist in dem Sinn kein Roman sondern eher ein netter Plausch den man interesiert verfolgt , nicht langweilig wird und einen schmunzeln lässt.

Dennoch hat mich gerade das oft gestört. Immer wenn man sich ein wenig mehr gewünscht hätte , etwas mehr Ausführlichkeit oder Erklärungen wechselt das Thema. Einerseits ist die Geschichte witzig verpackt doch auch hin und wieder mit ernstem Unterton der mir zu pauschalisierend war . Viele Ansichten und Meinungen von ihr sind unstimmig und werden mal so und mal so ausgelegt.

Fazit : Ein nettes Buch sehr gut zu lesen - das leider nur an der Oberfläche kratzt
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Leider sehr oberflächlich, 22. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Einmal Hans mit scharfer Soße: Leben in zwei Welten - (Taschenbuch)
Leider verfügt die Autorin nicht über die Fähigkeit, die Klischees, die sie aufgreift so herzlich und humorvoll darzustellen, wie sie es vermutlich beabsichtigte...

Oft widerspricht sie sich auch selbst, wenn sie z.B. schwärmt, wie souverän, gentleman-like und aufmerksam türkische Männer im Gegensatz zu ihren deutschen Geschlechtsgenossen sind in ihrem Umgang mit dem weiblichen Geschlecht, andererseits aber beschreibt, wie "cool" ihr Bruder ist, wenn er seine sich wie die Farben einer Ampel wechselnden Freundinnen beim An-/Ausziehen mit seiner Kamera filmt oder viele ähnlich "sympathische" Eigenschaften ihres Bruders mit scheinbar stolz geschwellter Brust thematisiert.
Die langweiligen Ausführungen über ihre Leidenschaft zu High-Heels und ihre Liebe zu Schuhen hätte sie sich auch wirklich sparen können. Ist eben auch nur ein weiteres Klischee, wie Frau von Welt zu sein hat. Vielleicht hat Frau Akyün auch einfach zu viel "Sex and the city" geguckt...wer weiß das schon.
Originalität suchte ich nämlich vergeblich. Alles hatte man schon in irgendwo gehört oder gesehen (türkische Väter sind so...türkische Mütter sind so...viel Essen...bla bla bla...).

Ich zumindest werde mir den Namen Akyün merken,...
...um in Zukunft nie wieder ein von ihr geschriebenes Buch zu lesen!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuscht, 21. Mai 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Einmal Hans mit scharfer Soße: Leben in zwei Welten - (Taschenbuch)
Nachdem ich den Titel und die Kurzbeschreibung des Buches gelesen hatte, dachte ich, das ist vielleicht interessant. Ich habe mir das Buch gekauft, weil ich gespannt war, wie eine Deutsch-Türkin oder Türkin-Deutsche die Gegensätze zwischen den Kulturen beschreibt.
Gelohnt hat sich die Investition eher nicht. Frau Akyün schreibt zwar recht passabel, und man kann das Buch flott durchlesen. Mich stört jedoch gewaltig, dass sie die Dinge eher aus der Sicht einer inzwischen gut betuchten Karrierefrau beschreibt. Sie erwähnt so nebenbei, wie oft sie da oder dorthin fliegt, dass sie einen Schuh-Tick hat und mehr als hundert Paar Schuhe besitzt, darunter auch sündhaft teure Manolos. Sie beschreibt ausführlich die Probleme, die sie mit Männern hat und welche Auswirkungen sich daraus auf ihre Familienbeziehungen ergeben. Doch sie erwähnt mit keinem Wort, wie es ihr bei der Arbeit ergeht, ob sie unter Repressalien leidet oder einfach Angst um ihren Job hat - wahrscheinlich trifft das auch nicht zu, denn sie scheint eher ein exotisches Luxusweibchen zu sein, dem solche Anfeindungen zur Zeit fremd sind.
Ich hatte beim Lesen das Gefühl, dass ich mich eher in Jet-Set-Kreisen bewege als unter normalen Menschen. Es wird bestimmt nicht das Leben beschrieben, wie es allgemein bei Türken üblich ist.
Deshalb: Man kann das Buch lesen, sollte aber die Aussagen sehr relativieren.
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Einmal Hans mit scharfer Soße: Leben in zwei Welten -
Einmal Hans mit scharfer Soße: Leben in zwei Welten - von Hatice Akyün (Taschenbuch - 10. April 2007)
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